Handball-Zeitung

  Der interaktive Blog rund um den Handball – Kontrovers – Subjektiv – Emotional – von Fans fĂŒr Fans  

Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: Regelkunde Von Schiris fĂŒr Schiris

„Was tun, bevor es knallt“ – Konfliktvermittlung im Handball

Der Handballbezirk Wiesbaden/Frankfurt informiert:

Der Handballbezirk Wiesbaden/Frankfurt bietet eine Fortbildung zum Thema „Grundlagen der Konfliktvermittlung im Handball “ an.

Zielgruppe sind TrainerInnen und ÜbungsleiterInnen in Vereinen, Schiedsrichter und interessierte Ehrenamtliche. Da uns oftmals junge Trainer und Schiedsrichter von ihren Problemen berichten,
wĂŒrden wir uns ĂŒber deren Teilnahme besonders freuen.
Konfliktvermittlung ist ein Bestandteile der Mediation, in der Konflikte durch Vermittlung konstruktiv gelöst werden.
Es werden Lösungen angestrebt, bei denen es nur Gewinner und keine Verlierer gibt, so genannte Win-Win-Lösungen.
Gerade im Handball können FĂ€higkeiten in diesem Bereich eine entscheidende Rolle spielen, wenn es darum geht, den Spaß am Spiel zu erhalten und Konflikte im Spiel frĂŒhzeitig zu deeskalieren. Bestandteile der Fortbildung sind:
‱ Konflikte frĂŒhzeitig zu erkennen, Deeskalationsstrategien
‱ Wie man MissverstĂ€ndnisse vermeidet
‱ Was wichtig fĂŒr eine gelungene Kommunikation ist
(Mannschaft – Trainer – Schiedsrichter – Zuschauern/Eltern)
‱ Wie sich Provokationen auswirken

Termin: Samstag, 16. September 2017, 10.00 – 13.00 Uhr
Ort: TSG MĂŒnster, Lorsbacher Str. 39, 65779 Kelkheim (Taunus)
Kosten: Als Modellprojekt ist die Teilnahme kostenfrei, die Anzahl der PlÀtze ist auf max. 25 TeilnehmerInnen begrenzt.
Leitung:
Volker Rehm, Ausbildung „Interkulturelles Konfliktmanagement“ (HFV) & Ausbildung „Interkulturelles Training“ (DOSB), Mitarbeiter AK Schiedsrichter und AK Methodik
Anmeldung:
Die Teilnahme ist ausschließlich nach vorheriger Anmeldung möglich per E-Mail an sr-wart@hhv-wiesbaden-frankfurt.de, bitte Name und Verein angeben.

Rubrik: (Weiterlesen) Regelkunde

Regel-Reform im Handball: FĂŒnf Änderungen seit Juli 2016 gĂŒltig

Presseinfo FDDH – Rechtefreier Text – Quelle: Handball-World.com

Blaue Karte, eine begrenzte Passzahl beim passiven Spiel, eine Neuregelung des siebten Feldspielers, eine Drei-Angriffs-Pause fĂŒr einen verletzten Spieler und eine Sonderregel fĂŒr die letzten 30 Sekunden

Am 1. Juli 2016 traten fĂŒnf RegelĂ€nderungen des Weltverbandes IHF in Kraft. Manfred Prause, Vorsitzender der IHF-Regelkommission, ist von den Änderungen ĂŒberzeugt: „Wir haben alle fĂŒnf Regeln ausfĂŒhrlich getestet und von allen Beteiligten ein rundum positives Feedback erhalten.“

1. Die blaue Karte

Große Aufmerksamkeit im Vorfeld bekam die neu geschaffene „Blaue Karte“, die wie alle anderen RegelĂ€nderungen 2015 bei den Junioren- und Jugendweltmeisterschaften in Brasilien und Russland getestet wurde. Hintergrund der neuen Farbe: Begeht ein Spieler eine Unsportlichkeit, die eine DisqualiïŹkation mit Bericht und damit eine automatische Sperre nach sich zieht, zeigen die Unparteiischen nach der Roten Karte noch die Blaue Karte. So soll Teams und Zuschauern angezeigt werden, dass ein Bericht geschrieben wird. IHF-Regelexperte Manfred Prause erklĂ€rt: „Eigentlich ist die Blaue Karte keine RegelĂ€nderung, sondern ein zusĂ€tzlicher Service – damit alle Leute in der Halle wissen: Ah, da steckt mehr hinter!“

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Rubrik: Regelkunde

Neue Regeln ab 1.Juli 2016

„Drei-Angriffs-Pause“ gilt nur im „Profi-Bereich“ *

Handball-World.com hat die neuen Regeln in einer Serie aufbereitet, auf die wir hier gerne verweisen: Link zum aktuellsten Artikeln mit einer Timeline (runterscrollen) und den anderen Artikeln der Serie.

*) Genau genommen in der 1. und 2. Bundesliga, der 3. Liga und den Jugend-Bundesligen sowie im DHB-Pokal beginnend mit der 1. Hauptrunde, der Deutschen Amateur-Pokalmeisterschaft und den Deutschen Meisterschaften in der Jugend.

Rubrik: Allgemein Regelkunde

IHF-RegelĂ€nderungen ab Juli gĂŒltig

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Die vorgeschlagenen RegelÀnderungen des Weltverbandes IHF gelten ab 1. Juli 2016, sodass bereits bei den Olympischen Spielen nach ihnen gespielt wird.

RegelÀnderungen:

1. Torwart als Feldspieler
2. Verletzter Spieler
3. Passives Spiel
4. Letzte Minute
5. Blaue Karte

Hier die Details.

Rubrik: Regelkunde

EHF legt Schiedsrichter-Schwerpunkte fĂŒr die EM fest

handball-world.com informiert:

…Im Blickpunkt steht dabei besonders die progressive Bestrafung. „Es soll ein klarer Unterschied gemacht werden – zwischen Fouls, die auf dem tradtionellen Weg, beginnend mit einer gelben Karte, bestraft werden und solchen Fouls, die ĂŒber das Gewöhnliche hinausgehen und unmittelbar mit einer Zeitstrafe oder einer Disqualifikation bestraft werden“, erlĂ€utert die EHF auf der Eventwebsite

…Im Spiel ĂŒber die FlĂŒgel sollen die Schiedsrichter vor allem auf den Kontakt der Abwehr zum einspringenden Außenspieler achten. „Spieler, die in der Luft sind, können sich nicht selbst schĂŒtzen“, begrĂŒndet die EHF. „In diesen Situationen ist nicht die IntensitĂ€t des Körperkontakts entscheidend fĂŒr die Bestrafung, sondern die Gefahr, die auch aus einer kleineren Einwirkung entsteht.“ Als Beispiele werden eine BerĂŒhrung an der Schulter sowie der Griff bzw. auch explizit der Versuch eines Griffes zum Bein des springenden Spielers angefĂŒhrt…

…Die geplanten neuen Regeln, welche der Weltverband IHF entworfen hat, kommen bei dem Turnier nicht zur Anwendung.

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