Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: MĂ€nner Pokal

DHB Pokal Ergebnisse

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Die Finalisten der vergangenen Saison ausgeschieden

Hannover – Kiel 24:22
Melsungen – Leipzig 22:27
Flensburg – Berlin 26:29
Lemgo – Stuttgart 27:29
Ferndorf – RN Löwen 24:28
Saarlouis – Magdeburg 28:37
Bergischer HC – Wetzlar 27:28
Erlangen – Göppingen 27:28

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Saarlouis wirft Gummersbach aus Pokalwettbewerb

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Der TV Großwallstadt berichtet:

Großwallstadt schaut zuversichtlich nach vorne

Foto: Pressedienst TVG – DKB Handball-Bundesliga
Knapp 1200 Zuschauer verfolgten am letzten Wochenende in Summe das Pokalturnier in Großwallstadt und trugen dazu bei, dass die Veranstaltung in und um die Sporthalle zu einem erfolgreichen Wochenende wurde. Neben dem regen Zustrom trug dazu sicherlich auch bei, dass auf dem Feld die Leistungsunterschiede ĂŒberraschend gering ausfielen. Nachdem bereits am Samstag die Außenseiter Großwallstadt und Coburg fast schon den Aufstand gegen ihre jeweils eine Klasse höher beheimateten Widersacher geprobt hatten, stĂŒrzte am Sonntag ein Favorit. Der VfL Gummersbach musste sich nĂ€mlich auf einem angepeilten Weg ins Achtelfinale des DHB-Pokals der HG Saarlouis 27:28 geschlagen geben.

Dasselbe in GrĂŒn

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Die Eulen verpassen den Einzug ins Achtelfinale des DHB-Pokals; Bundesliga-Aufsteiger verlor 25:29 (13:14) gegen MT Melsungen

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Die Überraschung blieb diesmal aus

Foto: Archiv
Nach dem 28:23 (12:10) Erfolg gegen den Handball-Drittligisten HG Oftersheim/Schwetzingen musste sich der Handball-Bundesligist Die Eulen Ludwigshafen im letzten
Spiel um den Einzug ins Achtelfinale des DHB-Pokal in einer spannenden Partie dem Ligarivalen MT Melsungen mit 25:29 (13:14) geschlagen geben. Erfolgreichster TorschĂŒtze war LinkshĂ€nder David Schmidt mit fĂŒnf Treffern.
Es blieb bis in die Schlussminuten spannend. Zwar lag der Favorit aus Melsungen ĂŒber weite Strecken in Front, doch der Bundesliga-Aufsteiger aus Ludwigshafen wehrte sich tapfer. Die Eulen hatten einfach nichts verlieren. Dementsprechend traten sie Ă€ußerst engagiert und mit viel Leidenschaft auf. Das hatte die GĂ€ste aus Nordhessen ein wenig ĂŒberrascht. Dementsprechend verlief die Partie in Spielabschnitt eins auf Augenhöhe.

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„FĂŒr solche Partien spielt man Handball“: Konstanz-Mittelmann Tom Wolf nach der knapp verpassten Sensation gegen Wetzlar

Die HSG Konstanz im Interview:

Um ein Haar wĂ€re der HSG Konstanz die große Pokalsensation gegen den Erstliga-Sechsten HSG Wetzlar gelungen.

Foto: Peter Pisa

Nach einem 11:16-PausenrĂŒckstand gewann Konstanz die zweite Halbzeit, kam drei Minuten vor dem Ende zum 29:29-Ausgleich und hatte dann sogar die Chance zur FĂŒhrung. Am Ende behielten die Bundesligaprofis zwar doch noch knapp mit 31:29 die Oberhand, die HSG aus der grĂ¶ĂŸten Stadt am Bodensee wurde in Teningen jedoch minutenlang fĂŒr ihre Leistung gefeiert und konnte viel Selbstvertrauen fĂŒr den Zweitligastart am 26. August in eigener Halle gegen den ASV Hamm tanken.
Tom Wolf, 23-jĂ€hriger Mittelmann, kam im Sommer aus Krefeld nach Konstanz, hat dort an der mit der HSG kooperierenden ExzellenzuniversitĂ€t ein Psychologiestudium aufgenommen und sich vor allem in der Abwehr bereits als feste GrĂ¶ĂŸe etabliert. Im GesprĂ€ch mit HSG-Pressesprecher Andreas Joas lĂ€sst der gebĂŒrtige Mönchengladbacher die EindrĂŒcke eines verrĂŒckten Pokalabends noch einmal Revue passieren und freut sich auf sein erstes Zweitligaspiel.

Tom, was war der SchlĂŒssel dazu, dass bis in die allerletzte Minute die Sensation greifbar war?

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Rubrik: MĂ€nner Pokal

DHB-Pokal-Turniere 1. Runde Halbfinalspiele: Saarlouis und Gummersbach im Finale

Der TV Großwallstadt berichtet:

Ein nahezu perfekter Nachmittag

Tom Spieß – Foto: Pressedienst TVG
Irgendwie konnten sich am Samstagabend in Großwallstadt alle zumindest ein klein wenig wie Gewinner fĂŒhlen. ZunĂ€chst natĂŒrlich die HG Saarlouis und der VfL Gummersbach, die die zwei Halbfinalpaarungen gewannen und letztlich in das Endspiel am heutigen Sonntag um 17 Uhr einzogen. Aber auch die beiden unterlegenen Teams aus Großwallstadt und Coburg konnten nach ihren couragierten Auftritten gegen die jeweils eine Spielklasse höher spielenden Kontrahenten mit erhobenen Köpfen aus der Sporthalle gehen. Schließlich konnte auch der Veranstalter ein ziemlich zufriedenes Fazit ziehen. Obwohl das Turnier mitten in den bayerischen Sommerferien stattfindet, kamen am ersten Tag 500 Zuschauer in die Halle, die ihren Besuch angesichts von packenden und spannenden Handballminuten sicherlich nicht bereut haben.

Großwallstadt sehr achtbar

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Wetzlar war kurz vor dem K.O.: HSG Konstanz verpasst Sensation im DHB-Pokal erst in letzter Minute

Die HSG Konstanz berichtet:

DHB-Pokal, 1. Runde: HSG Konstanz – HSG Wetzlar 29:31 (11:16)

Foto: Michael Wendling
Sensation ganz knapp verpasst: Erst in der allerletzten Minute konnte die HSG Wetzlar das DHB-Pokalspiel gegen die HSG Konstanz mit 31:29 (16:11) fĂŒr sich entscheiden. Konstanz konnte nach einer bĂ€renstarken Leistung dennoch jede Menge Selbstvertrauen fĂŒr die 2. Bundesliga sammeln.
Wenn die Vorbereitung schon nicht wie gewĂŒnscht und etwas holprig verlief, dann spielt man eben gegen einen gestandenen Bundesligisten ganz unbekĂŒmmert und groß auf. Das, was die HSG Konstanz der HSG Wetzlar in den ersten 30 Minuten bot, hatte zumindest den Stoff, um die Hoffnung auf eine faustdicke Pokalsensation bis zuletzt am Leben zu erhalten. Vor allem die Art und Weise des erfrischenden Konstanzer Auftritts erfreute die zahlreich mitgereisten HSG-Fans, die die mit 650 Zuschauern gefĂŒllte Ludwig-Jahn-Halle in Teningen fest im Griff hatten.
Auf dem Spielfeld ĂŒberraschte der Zweitligist den letztjĂ€hrigen Erstliga-Sechsten mit einer couragierten Leistung in der Deckung und viel Spielfreude im Angriff. Wenn auch die Klasse des Bundesligisten immer wieder in sehenswerten Einzelaktionen und gnadenloser EffektivitĂ€t von allen Abschlusspositionen aufblitzte, die HSG Konstanz hielt dem sehenswerte Aktionen entgegen, nachdem die AnfangsnervositĂ€t verflogen war. Mathias Riedel hĂ€mmerte den Ball zum 3:5-Anschlusstreffer in den Winkel (5.), Stefan Hanemann parierte den ersten Wurf und Paul Kaletsch traf gar in Unterzahl zum 8:11. Gespielt waren da schon 16 Minuten und ein Klassenunterschied war nicht zu erkennen.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 2. Bundesliga MĂ€nner Pokal

„Blutdruck auf Wetzlarer Bank steigern“: HSG Konstanz krasser Außenseiter im DHB-Pokal

Die HSG Konstanz informiert:

DHB-Pokal, 1. Runde:
HSG Konstanz – HSG Wetzlar
(Samstag, 20 Uhr, Ludwig-Jahn-Halle Teningen)

Wird sich an alter WirkungsstĂ€tte mĂ€chtig strecken mĂŒssen: Chris Berchtenbreiter hofft mit der HSG Konstanz auf ein gutes Spiel gegen das Bundesliga-Topteam HSG Wetzlar – Foto: Peter Pisa
Krasser Außenseiter, eigentlich keine Chance, Verletzungspech und schwierige Vorbereitung – der Pflichtspielauftakt fĂŒr die HSG Konstanz hat es in sich. Doch die ungĂŒnstigen Vorzeichen trĂŒben die Vorfreude nicht. „Richtig Bock“ hat RĂŒckraumspieler Felix KrĂŒger auf das KrĂ€ftemessen in der ersten Runde des DHB-Pokals mit der HSG Wetzlar, einem Bundesliga-Topteam, das die letzte Saison auf dem sechsten Tabellenplatz beendete. ZusĂ€tzlichen Reiz bekommt die Partie fĂŒr Stefan Hanemann, der erstmals gegen seinen Stammverein antritt, sowie Felix GĂ€ĂŸler und Chris Berchtenbreiter. An alter WirkungsstĂ€tte können die beiden Ortenauer am Samstag, 20 Uhr, in Teningen zeigen, welche Weiterentwicklung sie in der 2. Bundesliga vollzogen haben.

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga MĂ€nner Pokal

Deutlicher Sieg im letzten Test: NĂ€chster Ausfall bei der HSG Konstanz vor DHB-Pokal

Die HSG Konstanz informiert:

Testspiel: TSV Fortitudo Gossau – HSG Konstanz 25:31 (13:14)

Zeigte sich in Gossau mit vier Toren in der zweiten Halbzeit sehr treffsicher: Rechtsaußen Fabian Maier-Hasselmann – Foto: Peter Pisa
Die Generalprobe vor dem ersten Pflichtspiel der Saison im DHB-Pokal gegen Erstligist Wetzlar ist der HSG Konstanz gelungen – zumindest wenn man das Ergebnis betrachtet. Beim 31:25 (14:13)-Erfolg beim Nationalliga-A-Klub Fortitudo Gossau war dennoch nicht alles Gold, was glĂ€nzte. Nach drei Siegen in den letzten drei Testspielen war eine gewisse MĂŒdigkeit, die dem deutschen Zweitligisten in Gossau immer wieder anzusehen war, jedoch von Cheftrainer Daniel Eblen beabsichtigt, sodass er sich ĂŒber einige Fehler und eine verbesserungswĂŒrdige Chancenverwertung nicht wunderte.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga MĂ€nner Pokal

MSG Groß-Bieberau/ Modau richtet DHB-Pokalturnier aus

Die MSG Groß-Bieberau/ Modau informiert:

Einige Fotos aus einer Testbegegnung gegen die Rhein Neckar Löwen sowie das neue Mannschaftsfoto der MSG Falken – Fotos: Pressedienst – JĂŒrgen Pfliegensdörfer

Am kommenden Wochenende (19. und 20. August) kommt es in der DarmstÀdter Böllenfalltorhalle erneut zu einem handballerischen Leckerbissen

Die MSG Groß-Bieberau/ Modau konnte ihr GlĂŒck kaum fassen, bekam man doch die Möglichkeit ein DHB-Handball-Pokalturnier ausrichten zu können. ZunĂ€chst schien es nicht möglich, da man nicht wusste, ob zeitgleich auch der Hausherr des Böllenfalltores, der Fussball-Zweitligist SV Darmstadt 98, ein Heimspiel zu absolvieren hatte. Doch spielen die Lilien nun an einem Montag und fortan war der Weg frei, fĂŒr die Planung des Turnieres. Und die Teilnehmer können sich sehen lassen. Mit dabei ist nĂ€mlich mit den Rhein Neckar Löwen der amtierende Deutsche Handballmeister, der vor wenigen Tagen bereits gegen die MSG Falken in Groß-Bieberau ein Testspiel absolvierte. Unglaublich sympathisch traten Patrick Groetzki, Andi Schmid und Co in der Großsporthalle auf und ĂŒber 1000 Zuschauer belohnten dies mit großem Applaus.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Pokal

Pokalturnier in Großwallstadt – TVG hofft im DHB-Pokal auf RĂŒckenwind

Der TV Großwallstadt informiert:

Illustrer Teilnehmerkreis in Großwallstadt

Mit einem Leckerbissen fĂŒr alle Sportinteressierten beginnt beim TV Großwallstadt am Wochenende der Ernst des Handballerlebens in der Saison 2017/18. Am Samstag und Sonntag lĂ€dt der TVG nĂ€mlich zur ersten DHB-Pokalhauptrunde nach Großwallstadt und erwartet illustre GĂ€ste, die allesamt am Samstag um den Einzug ins am nĂ€chsten Tag stattfindende Endspiel kĂ€mpfen werden. ZunĂ€chst misst sich am Samstag Großwallstadt um 17 Uhr mit Zweitligist Saarlouis, ehe sich in der Folge, ab 19:30 Uhr, der Erstligist Gummersbach und Zweitligist Coburg gegenĂŒber stehen werden. Die jeweiligen Sieger spielen dann am Sonntag ab 17 Uhr um den Turniersieg und den damit einhergehenden Einzug ins Achtelfinale.

Dritte Liga gegen zweite Liga

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga MĂ€nner Pokal

Pokalwochenende Final Four in Großwallstadt

Der TV Großwallstadt wird am 19. und 20. August 2017 in der ortseigenen Sporthalle eines der 16 Erstrundenturniere des laufenden DHB-Pokal-Wettbewerbs austragen.

TVG-Neuzugang Dino Corak ĂŒberzeugte gegen Bingen sowohl in der Abwehr als auch im Angriff – Foto: Pressedienst
Diese erfreuliche Nachricht kann TVG-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Burkhard MĂŒller den TVG-Fans und Sportinteressierten nunmehr mitteilen. Burkhard MĂŒller war selbst Mitglied der GroßwallstĂ€dter Mannschaft, die 1989 zum vierten und bisher letzten Mal nach 1980, 1984, 1987 und eben 1989 einen Gewinn des nationalen Titels mit dem TVG feierte.
Seitdem ist einiges Wasser den Main hinabgeflossen und auch der Modus wurde immer wieder an der einen oder anderen Stelle geĂ€ndert. So nahm Großwallstadt vor 20 Jahren an einem der damals noch recht neuen Final Four-Turniere um den Pokalsieg teil und wird nun abermals in dieser Spielform antreten. Je vier Mannschaften wurden hierzu in 16 Gruppen gelost, wobei grundsĂ€tzlich der rangniedrigste Verein das Heimrecht innehat. FĂŒr die Sieben von Heiko Karrer hat dies zur Folge, dass sie mit den letztjĂ€hrigen Erstligisten VfL Gummersbach und HSC Coburg sowie Zweitligist HG Saarlouis ausgesprochen attraktive Kontrahenten der Region prĂ€sentieren kann. Am Samstag wird aus diesem Quartett in den Semifinalpaarungen Großwallstadt gegen Saarlouis (17 Uhr) und Gummersbach gegen Coburg (19:30 Uhr) eine Finalpaarung ermittelt, die dann am Sonntag ab 17 Uhr eine Mannschaft ausspielen wird, die das Turnier gewinnt und Ende Oktober im Achtelfinale versuchen wird, auf DHB-Pokal-Kurs zu bleiben.

Kartenvorverkauf lÀuft bereits an

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Rubrik: MĂ€nner Pokal

Testspiel MSG Falken Groß-Bieberau/ Modau vs RNL und Pokalturnier in Darmstadt

Die MSG Groß-Bieberau/ Modau informiert:

Vor zwei Topp-Ereignissen stehen die MSG Falken im August 2017.

Zuerst folgt das Freundschaftsspiel gegen die Rhein-Neckar Löwen, den amtierenden Deutschen Meister am 5. August 2017 und zwei Wochen spĂ€ter folgt das Pokalturnier in Darmstadt mit den GĂ€sten aus Eisenach, Balingen und den RNL. Nachfolgend einige Informationen zu den beiden Terminen. Insbesondere möchten wir auf die Möglichkeit des Erwerbs von Karten ĂŒber eine Online-Bestellung hinweisen.
FĂŒr das Spiel gegen den Deutschen Meister, die Rhein-Neckar-Löwen, am 5. August  in Gr.-Bieberau sind alle Sitzplatzkarten ausverkauft. An den bekannten Vorverkaufsstellen Sparkasse Dieburg, Volksbank Odenwald, Pektas GmbH und GetrĂ€nke Gaydoul gibt es aber noch genĂŒgend StehplĂ€tze und Kinderkarten.

Karten fĂŒr das DHB-Pokalturnier in Darmstadt gibt es ab Montag, den 17. Juli 9.00 Uhr im Internet unter ADticket. Es wird Karten fĂŒr Samstag (19. 8) und Sonntag (20.08.) getrennt geben, aber auch Zweitageskarten zum vergĂŒnstigten Preis. Hier der entsprechende Link zur Bestellung: www.adticket.de/DHB-Pokal

Spielplan:
Samstag, 19.08.2017
17.00 Uhr  MSG Falken Gr.-Bieberau/ Modau  –  ThsV Eisenach
19.30 Uhr  Rhein-Neckar-Löwen  –  HBW Balingen-Weilstetten
Einlass 15.00 Uhr
Sonntag, den 20.08.2017
15.00 Uhr  Endspiel
Einlass  13.30 Uhr

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TV Großwallstadt: Auftakt, Vorbereitung, Pflichtspielstart

Der TV Großwallstadt informiert:

Erste DHB-Pokal-Runde ausgelost – Mit RĂŒckenwind in die neue Spielzeit 2017/18

Der allererste Schritt ist gegangen und die ersten Tore sind lĂ€ngst gefallen. Mit 13 Spielern stand Großwallstadts Trainer Heiko Karrer am Mittwoch bei tropischen Temperaturen in der Halle und bat zu einem ersten Aufgalopp. Unter den Akteuren auch die NeuzugĂ€nge Dino Corak (TV Kirchzell) und Tobias Raab (TVG-Junioren). Der dritte Zugang Luis Franke wird in den nĂ€chsten Tagen noch hinzustoßen. Die ZugĂ€nge konnten gleich beim Fußball einiges an Lob einheimsen, wobei eingangs der neuen Runde neben Gymnastik auch Hallenhockey und Handball-Übungen auf dem Lehrplan standen.

Acht sehr harte Wochen warten

Von einem eher lockeren Auftakt spricht der Übungsleiter selbst und kĂŒndigt an, dass nun zunĂ€chst einmal Kraft und Kondition angestrebte Ziele seien. Nach dem traditionellen f.a.n.-Cup Ende kommenden Monats wird der TVG zunĂ€chst eine Woche Pause einlegen, ehe es dann darum geht, den spielerischen Feinschliff zu erhalten. Der Wettbewerb in Kleinostheim ist nach derzeitigem Stand der Planung das einzige Turnier, an dem Großwallstadt in der Vorbereitungsphase teilnehmen wird. Ihm seien bloße Spiele deutlich lieber als komplette Turniere, meint Heiko Karrer, der unter anderem auf Begegnungen in der Vorbereitungszeit mit Drittligagegnern wie Großsachsen und Leutershausen, die klassentieferen Vertreter Bingen und Budenheim oder auch den schweizerischen Erstligaaufsteiger Endingen verweist.
Außerdem gilt es natĂŒrlich bis zum eigentlichen Start der neuen Saison eine möglichst eingeschworene Mannschaft zu haben. Dabei kann der TVG zum einen darauf bauen, dass sich personell recht wenig geĂ€ndert hat, zum anderen werden aber auch einige den Teamgeist stĂ€rkende Veranstaltungen eingeplant. Hierzu zĂ€hlen sportliche Herausforderungen im Wasser genauso wie der Besuch eines Kletterparcours.

Pokalfee mit FingerspitzengefĂŒhl

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HSG Konstanz freut sich im DHB-Pokal auf Erstliga-Sechsten Wetzlar

Die HSG Konstanz informiert:

„Traum geht in ErfĂŒllung“

Grund zu riesengroßem Jubel: FĂŒr Junioren-Nationaltorwart Stefan Hanemann geht mit dem DHB-Pokalspiel der HSG Konstanz gegen seinen Jugendverein HSG Wetzlar ein Traum in ErfĂŒllung – Foto: Peter Pisa
Das erste Pflichtspiel in der neuen Saison wird ein ganz großes fĂŒr die HSG Konstanz und vor allem Junioren-Nationaltorwart Stefan Hanemann. In der ersten Runde des DHB-Pokals tritt die HSG Konstanz am 19. August gegen die HSG Wetzlar an – den Tabellensechsten der 1. Bundesliga und Jugendverein von Stefan Hanemann. Die zweite Partie des Viererturnieres mit dem Tabellen-14. der abgelaufenen Zweitliga-Saison vom Bodensee bestreiten Drittligist SG Köndringen-Teningen und Zweitliga-Aufsteiger HC Elbflorenz Dresden. Die Sieger der beiden an einem Spielort ausgetragenen Partien ermitteln am 20. August im Finale den Teilnehmer am Achtelfinale des DHB-Pokals.
HSG-PrĂ€sident Otto Eblen freut sich nach der Auslosung gegen die Mittelhessen aus der stĂ€rksten Liga der Welt vor allem fĂŒr seinen Torwart Stefan Hanemann, der eben erst seinen Vertrag bei der HSG Konstanz um zwei Jahre verlĂ€ngert hatte – ohne Zweitspielrecht, nachdem zuvor das Erstspielrecht bei der HSG Wetzlar lag. „FĂŒr Stefan ist das sicher ein Traum, gegen die Profis seines Ex-Vereins spielen zu dĂŒrfen und zeigen zu können, was er draufhat“, so Eblen weiter. Nachdem Konstanz in den letzten Jahren nach Coburg und Aue gereist war und jeweils gegen die gastgebenden Zweitligisten antreten musste, liegt das Erstzugriffsrecht fĂŒr die Ausrichtung der Vierer-Turniere, so die Handball-Bundesliga (HBL) heute Vormittag, anders als bislang bei den jeweils teilnehmenden klassentiefsten Vereinen. Falls die Ausrichtung abgelehnt wird, geht das Heimrecht auf einen anderen Teilnehmer ĂŒber.

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Rubrik: MĂ€nner Pokal

THW Kiel – SG Flensburg-Handewitt 29:23

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DHB-Pokalsieg an Kiel

Landin, Duvnjak und Dahmke ĂŒberragend.

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TSG Lu-Friesenheim – THW Kiel 23:29

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Mein Dank geht an Frau Heßler von der TSG Ludwigshafen-Friesenheim, die das mit der Akkreditierung fĂŒr die Handball-Zeitung.de erst möglich machte!

Weil, mit der Akkreditierung fĂŒr die Handball-Zeitung zu diesem Spiel, ein persönlicher Weihnachtswunsch von mir in ErfĂŒllung gegangen ist, und als mein Dankeschön/ und als Erinnerung fĂŒr die tolle Leistung der Eulen ist meine gesamte Bilderserie zum Angucken fĂŒr alle frei!

„Der Zweitligist war in der ersten Halbzeit das bessere Team!“

Mit diesem Statement löste Alfred Gislason bei der Pressekonferenz nach dem Spiel schon die ersten Beifallsbekundungen aus. Aber als Benjamin Matschke das mit einem schlichten „Ja das war so!“ bestĂ€tigte, brach richtiger Jubel bei den Fans aus. Aber was sollte man zu den ersten 30 Minuten auch anderes sagen. BeflĂŒgelt durch eine mit, gut 2400 Fans völlig ausverkauften Friedrich-Ebert-Halle im RĂŒcken, die noch dazu durch eine Sponsor-Trikot-Aktion in Eulen-Rot erstrahlte, gelang den jungen Wilden des Matschke Teams quasi alles. Sei es der Anspiel an den Kreis, der RĂŒckraum, die Abwehr, es passte alles in der ersten Halbzeit. Topp-Favorit Kiel schien beeindruckt, zumal die Kieler Abwehr momentan noch sehr verhalten agierte. Das sorgte dann auch fĂŒr eine zunehmend bessere Chancenverwertung der Eulen. Die Jungs trauten sich jetzt was gegen diesen großen Gegner. Und sie wurden belohnt! Ein 4:2 nach 8 Minuten, dann 7:4 und die Eulen konnten diesen Vorsprung halten. 12:9 nach 22 Minuten. Nur ganz langsam kam der THW Zug heute ins Rollen, aber so langsam kamen die Zebras dann doch heran. Und dann einige ĂŒberhastete AbschlĂŒsse der Gastgeber, die nicht das Tor erreichten, genĂŒgten und Kiel konnte mit einem Treffer durch Vujin zum 14:14 zur Halbzeitpause ausgleichen.

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DHB Pokal Viertelfinalspiel: TSG Ludwigshafen-Friesenheim – THW Kiel

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

DHB-Pokal: Kiel kommt – und es ist angerichtet

Alex Feld: „Dieses Spiel gegen Kiel ist eine gute Werbung fĂŒr den Handballsport in Ludwigshafen und in der Region.“ – Foto: Pressedienst TSG Ludwigshafen-Friesenheim
Mit großen Schritten nĂ€hert sich die Winterpause. Doch ehe die Handballer fĂŒr ein paar Tage abschalten können, bis im neuen Jahr die Weltmeisterschaft in Frankreich ein erstes Highlight im sportlichen Kalender darstellt und bei den Klubs die ersten Trainingseinheiten wieder anstehen, werden traditionsgemĂ€ĂŸ im Dezember im DHB-Pokal die Weichen fĂŒr das Final Four in Hamburg gestellt.
FĂŒr die TSG Ludwigshafen-Friesenheim steht nun ein absolutes Highlight an, denn im Viertelfinale trifft das Team von Ben Matschke am Mittwoch, 14. Dezember 2016, auf den THW Kiel, der Anwurf ist um 19 Uhr. Wie 2007, als sich die Eulen, neben zwei weiteren Zweitligisten, fĂŒr das Viertelfinale qualifiziert hatten, ist der THW Kiel ein zweites Mal die letzte HĂŒrde vor dem Final Four. Die Partie gegen den Abonnementmeister, der als haushoher Favorit nach Ludwigshafen kommen wird, findet in einer ausverkauften Friedrich-Ebert-Halle statt. „Dieses Spiel gegen Kiel ist eine gute Werbung fĂŒr den Handballsport in Ludwigshafen und in der Region“, sagt Alexander Feld. „Da freut sich jeder drauf, die Spieler wie auch die Fans.“
Der Weg ins Viertelfinale: WĂ€hrend die Formation von Alfred Gislason mit Siegen ĂŒber den VfL Fredebeck (29:20), ASV Hamm-Westfalen (35:25) und SC Magdeburg (22:21) unter die letzten Acht kam, qualifizierten sich Eulen durch Erfolge ĂŒber den Longericher SC (34:23), den VfL Gummersbach (32:31) und die SG BBM Bietigheim (32:29) fĂŒr das Viertelfinale.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Frauen Pokal

TSG Ketsch „Kurpfalz-BĂ€ren“ – SVG Celle

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Die Kurpfalz BĂ€ren TSG Ketsch informieren:

DHB-Pokal Achtelfinale: Kurpfalz BĂ€ren wollen sich wehren

Mehr KĂŒr als Pflicht fĂŒr die BĂ€renbande um Katrin Schneider

Am Samstag in der Neurotthalle ab 17.30 Uhr SIS. 

Archivfoto Pressedienst Kurpfalz BĂ€ren
Nach dem unerwartet deutlichen Sieg ĂŒber Halle-Neustadt herrscht derzeit beste Stimmung im BĂ€renlager. Bevor es am
12. November nach Bensheim zum Derby mit dem Spitzenreiter geht, reist der Erstbundesligist SVG Celle nach Ketsch, um den Einzug ins Pokal-Viertelfinale perfekt zu machen. Das Team von Trainer Martin Kahle ist haushoher Favorit, doch ganz so einfach wollen es die BĂ€ren ihren GĂ€sten nicht machen. Dr. Robert Becker: „NatĂŒrlich geht es in dieser Saison fĂŒr uns als Aufsteiger vor allem um den Klassenerhalt in der zweiten Liga. Daher können wir im Pokal befreit aufspielen und unseren Fans ein attraktives Spiel bieten. Celle ist in der Pflicht, wir nicht.“
Beste Statistikwerte sprechen eine deutliche Sprache.
Im Rahmen der statistischen Auswertung wurde deutlich, zu welcher Form die BĂ€ren gegen Halle-Neustadt aufgelaufen waren. Von 60 Angriffen wurden 37 (62%) erfolgreich abgeschlossen, wobei noch drei Siebenmeter ungenutzt blieben. Saskia Fackel kam auf 11 Tore bei lediglich zwei FehlwĂŒrfen, und Kate Schneider erzielte neun Tore bei zwei „Fahrkarten“ von der Siebenmeterlinie. 10 Tore wurden ĂŒber die erste oder zweite Welle erzielt.
Das sind außergewöhnliche Werte, die fĂŒr das Tempospiel der BĂ€ren sprechen. Wir haben Kate Schneider zum Pokalgegner drei Fragen gestellt: Wie gut kennst du Celle?
„Ich habe in meiner Zeit in Trier das ein oder andere Mal gegen Celle gespielt. Meist waren es fĂŒr Trier entscheidende Spiele gegen einen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf. Daher sind mir diese Duelle auch noch gut in Erinnerung. Ich habe mir bereits auch 2 Videos von Celle angeschaut und muss sagen, dass sie sich vor der Saison punktuell gut verstĂ€rkt haben.“
Wer sind die gefÀhrlichsten Spielerinnen?
„Ich denke der Kopf der Mannschaft ist ganz klar Renee Verschuren. Aber es gibt viele Spielerinnen im Celler Kader mit langer Bundesliga-Erfahrung, die das Spiel auch an sich reißen können. Vor allem gilt es, ihre aggressive 5:1 Abwehr mit Natascha Ahrens auf der vorgezogenen Position zu knacken.“
Wie bereitest du das BĂ€renteam vor?
„Celle ist ‒ ohne Wenn und Aber ‒ der Favorit in diesem Spiel. Daher liegt der Druck nicht bei uns, und wir können dieses Spiel nutzen, um befreit aufzuspielen und uns weiter Selbstvertrauen fĂŒr die kommenden Spiele gegen Bensheim und Trier zu holen.“

Rubrik: MĂ€nner Pokal

Pokal: TSG Lu-Friesenheim – THW Kiel

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DHB-Pokal 1/4-Finale:

HBW Balingen-Balingen – Rhein-Neckar Löwen,
TSG Ludwigshafen-Friesenheim – THW Kiel,
SG Flensburg-Handewitt – MT Melsungen,
SC DHFK Leipzig – TSV Hannover-Burgdorf.

Spieltag: 14.12.16

Aufzeichnung der Auslosung

Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga MĂ€nner Pokal

SG BBM Bietigheim – TSG Lu-Friesenheim 29:32

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

„Wir waren zusammen stark“

Feierte am Ende mit seinen Kollegen den Einzug ins Viertelfinale: Alex Feld – Foto: Harry Reis
„Einfach super“, strahlte Frank MĂŒller, der Co-Trainer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim um die Wette. „Miles“ hatte gut lachen, hatte ihm doch der Pokal-Auftritt der TSG Ludwigshafen-Friesenheim im Achtelfinale beim bis dato in Pflichtspielen ungeschlagenen Zweitligaspitzenreiter SG BBM Bietigheim richtig Spaß gemacht. Aber nicht nur bei ihm sorgte der 32:29-Erfolg ĂŒber die WĂŒrttemberger fĂŒr prĂ€chtige Laune, sondern auch bei allen Verantwortlichen, den Spielern und den rund 50 mitgereisten Fans, die 60 Minuten lang ihr Team phantastisch unterstĂŒtzt hatten. Damit stehen die PfĂ€lzer nach 2007 zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte im Viertelfinale, wobei Chefcoach Ben Matschke, nach einem Wunschgegner befragt, die Liste der möglichen Kontrahenten durchsah und dann antwortete: „Balingen-Weilstetten zu Hause.“ Klar ist nun auch, dass der 14. Dezember 2016 fĂŒr die Eulen ein trainingsfreier Tag sein wird. Es wird der Tag sein, der ĂŒber den Einzug der TSG ins Final Four entscheiden wird.
Zweieinhalb Wochen nach dem ersten Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten in der Meisterschaft, das die SG BBM mit 29:26 gewann, hatte Ben Matschke im Vorfeld dieser Neuauflage von „einer spannenden und richtungsweisenden Woche“ gesprochen, die neben dem Pokalmatch am Samstag noch die AuswĂ€rtshĂŒrde Emsdetten zu bieten hat. Und der 34-JĂ€hrige sprach davon, dass es darum gehe, „unsere Leistung zu stabilisieren“.

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Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Pokal

DHB Pokal Achtelfinale: SG BBM Bietigheim – TSG Ludwigshafen-Friesenheim

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Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Eulen im DHB-Pokal: Ein zweites Mal ins Viertelfinale?

Der Anwurf in der Sporthalle am Viadukt ist am Mittwoch, 26. Oktober 2016, um 20 Uhr.

Schafft Pascal Durak mit seinen Kollegen den Sprung ins Viertelfinale? – Foto: Reis
„Vor dem Spiel gegen HĂŒttenberg hatten wir ÂŽne kleine Krise“ bekennt Pascal Kirchenbauer, der 20-jĂ€hrige Mittelmann der TSG Ludwigshafen-Friesenheim. „Die haben wir durch den Sieg ĂŒber den starken Aufsteiger aber beendet. Es war kein GlanzstĂŒck, aber unsere kĂ€mpferische Leistung war top. Über unsere sehr gute Abwehr und mit einem Kev im Tor, der super gehalten hat, haben wir uns Sicherheit holen können.“
Angetan von der GĂŒte der Defensive war auch Kevin Klier nach dem 25:24-Erfolg ĂŒber die Mittelhessen: „Wie wir den Gegenstoß gegen den zweitbesten Angriff der Liga verteidigt haben, das war schon gut. Leider haben wir es versĂ€umt, den Deckel frĂŒhzeitig draufzumachen. Der Turnaround ist aber gepackt.“ Und Denni Djozic bemerkt dazu: „Wir haben wieder in die richtige Spur gefunden.“
Einen zusĂ€tzlichen Spieltermin hat sich das Team um KapitĂ€n Philipp Grimm beschert, als es am letzten Augustwochenende die erste Runde im DHB-Pokal ĂŒberstand. Beim Turnier in FĂŒrstenfeldbruck wurde zunĂ€chst der Longericher SC mit 34:23 besiegt, ehe einen Tag darauf im Finale die Auswahl von Ben Matschke den ligahöheren VfL Gummersbach mit einer prĂ€chtigen Darbietung aus dem Wettbewerb gekegelt hat, obwohl einige Akteure nicht spielen konnten, z. B. Kai Dippe, Denni Djozic und Kevin Klier. 32:31 lautete der Endstand, was Ben Matschke verstĂ€ndlicherweise sehr gefreut hat: „Das ist schon außergewöhnlich und verdient maximalen Respekt. Und ich bin stolz auf die Mannschaft. Sie hat sich an die Vorgaben gehalten und beispielsweise den Gegenstoß und die 2. Welle des VfL gut verteidigt. Das ist das erste Mal, dass die TSG einen derart renommierten Verein aus dem Pokal geworfen hat.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga MĂ€nner Pokal

Rhein Main Derby MSG Groß-Umstadt – Gelnhausen

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

MSG Groß-Umstadt startet in die Saison

Es geht wieder los, am Sonntag beginnt fĂŒr unser Team die neue Spielzeit in der 3. Handball Bundesliga – in der Gruppe Ost, die uns – dieses Mal wieder – tolle Derbys und spannende Spiele bescheren wird. Aus der 2. Bundesliga kam der wirtschaftliche Absteiger Springe, aus der hessischen Oberliga der Aufsteiger Hanau, als weiterer Aufsteiger Coburg (Bayern) und aus anderen Ligen wurden uns HSV Hannover, HSG Burgwedel, Eintracht Hildesheim und der TSV Hannover Burgdorf II zugeteilt. Den Rest kennen wir bereits aus der letzten Saison.
Nach 4 SpielerabgĂ€ngen, haben wir aktuell 3 NeuzugĂ€nge zu verzeichnen und begrĂŒĂŸen am Sonntag erstmals Hanno Vöhringer (Tor, 22 Jahre), Dennis Daschevski (RĂŒckraum links, 17 Jahre) und als ErgĂ€nzungsspieler Can Iserinc (Kreis, 27 Jahre) bei uns in der Heinrich Klein Halle. Neu im Team sind aber auch Co Trainer AndreÂŽ Seitz (39 Jahre) und die Physiotherapeutin Celine Neumann (19 Jahre).

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga MĂ€nner Pokal

DHB-Pokal, 1. Runde: EHV Aue – HSG Konstanz 31:23

Die HSG Konstanz berichtet:

„Konnten mit mehr Tempo mithalten“: HSG Konstanz zieht Lehren aus Pokal-Aus in Aue

Durchpusten vor dem Zweitliga-Saisonstart: Matthias Stocker konnte mit seiner Mannschaft nach einer Leistungssteigerung in Aue mithalten und freut sich nun auf den Startschuss im Bundesliga-Unterhaus- Foto: Peter Pisa
Noch haben sie eine Woche Zeit, die Konstanzer Handballer. Am 3. September erfolgt der Zweitliga-Saisonstart gegen Erstliga-Absteiger TuS N-LĂŒbbecke in eigener Halle. Was vor allem die AuswĂ€rtsspiele in Liga zwei bedeuten, erfuhr das junge Team von Daniel Eblen in der ersten Runde des DHB-Pokals. Nach der 23:31 (12:18)-Niederlage beim Zweitliga-Spitzenteam EHV Aue gestand der A-Lizenzinhaber ein: „Aue war heute deutlich besser als wir.“

Allein die nackten Zahlen zeigen die Unterschiede auf: wĂ€hrend Aue auf eine Wurfquote von 62 Prozent kam, konnte Konstanz nur 23 seiner 51 Angriffe erfolgreich abschließen. Eine Quote von 45 Prozent. FĂŒr den HSG-Coach auch der Grund, warum seine Mannschaft nach gutem Beginn und eigener 2:1-FĂŒhrung (2.) die routinierten und sehr motivierten Gastgeber auf 9:4 davonziehen lassen musste. Die Sachen waren von ihrem neuen Trainer, Ex-Nationalspieler Maik Handschke, bestens auf die HSG Konstanz eingestellt und stellten vor allem die linke Seite im Konstanzer RĂŒckraum mit aller Macht zu. Eblen: „Wir kamen vorne so erst nicht zum Zug und haben die Verunsicherung aus dem Angriff mit in die Abwehr gebracht.“

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Rubrik: MĂ€nner Pokal

„Wird nicht viel von uns erwartet“: HSG Konstanz muss im DHB-Pokal nach Aue

Die HSG Konstanz informiert:

Die erste Runde des DHB-Pokals wird fĂŒr Zweitliga-Aufsteiger HSG Konstanz gleich eine Generalprobe fĂŒr die große Reisestrapazen mit sich bringende Saison in der stĂ€rksten zweiten Liga der Welt.

Große Überraschung: Cheftrainer Daniel Eblen muss mit der HSG Konstanz in das 600 Kilometer entfernte Aue reisen. – Foto: Peter Pisa
Eine Woche vor dem Saisonstart – voraussichtlich am 3. September in eigener SchĂ€nzle-Sporthalle gegen Erstliga-Absteiger TuS N-LĂŒbbecke – muss die HSG am 27. August beim Zweitligisten EHV Aue antreten.
„Da kann man nichts machen“, sagt Cheftrainer HSG-Daniel Eblen zur Auslosung, die der HSG Konstanz ein Gastspiel in der 600 Kilometer entfernten 17000-Einwohnerstadt im Erzgebirge beschert. Der letztjĂ€hrige Tabellensiebte der zweiten Liga ist der am weitesten entfernte Austragungsort in der die HSG einschließenden SĂŒdgruppe der Lostöpfe. „NatĂŒrlich wĂ€re uns ein nĂ€her liegender Spielort lieber gewesen. Wir mĂŒssen das hinnehmen“, so Daniel Eblen weiter. Er sieht darin gleich einen Vorgeschmack auf das, was seine SchĂŒtzlinge in der 2. Bundesliga erwarten wird und einen echten HĂ€rtetest vor dem Saisonstart in Liga zwei.

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Rubrik: MĂ€nner Pokal

Final-Four am Wochende im DHB-Pokal

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Live im Free-TV auf Sport1.

Samstag Halbfinale (Anwurfzeiten):

15.00 Uhr Rhein-Neckar Löwen – SG Flensburg-Handewitt
17.45 Uhr Bergischer HC – SC Magdeburg

FĂŒr den SC Magdeburg und Final-Four-Neuling Bergischer HC geht es im zweiten Duell womöglich um einen Startplatz fĂŒr den Europacup. Sollten sich die Löwen und Flensburg in der Liga erneut die Teilnahme an der Champions League sichern, dĂŒrfte der Sieger des Duells zwischen dem SCM und dem BHC im EHF-Cup starten.

DHB Pokal-Finale am Sonntag, Anwurf 15.00 Uhr

Über 13.000 Karten je Tag fĂŒr die in Hamburg stattfindenden Partien (aus)verkauft.
Auch 2017 wird das DHB Pokal Final-Four dort stattfinden, ggf. bis 2022.
Die Halbfinalpaarungen und das Finalspiel werden in ĂŒber 40 LĂ€nder weltweit ĂŒbertragen.
90.000 Euro Startgeld pro Club.

Rubrik: MĂ€nner Pokal

Pokal HSG IKH I – HV Vallendar 25:34

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

„Vallendar war besser, unsere Niederlage mĂŒssen wir akzeptieren.“

Trainer Matthias Kornes bilanzierte das Aus der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch im Rheinland-Pokal nach der 25:34 (13:17) Niederlage nĂŒchtern. „Vallendar hatte im entscheidenden Moment mehr Optionen und wir wiederum haben zu viele Fehler gemacht, um den HV ins Wanken bringen zu können“, so Kornes weiter.
Die HSG spielte bis zum 12:12 auf Augenhöhe mit, konnte gar zwischenzeitlich auf 9:7 stellen und stellte den Gast aus der Oberliga vor einige Aufgaben. Die Schlussphase der ersten Halbzeit ging dann allerdings daneben. Ein 1:5 Lauf brachte die HSG in entscheidenden Nachteil. „Wir hatten in der Phase durchaus passable Angriffe, trafen aber nicht“, sagte Kornes im Nachgang, „allerdings hat uns Vallendar mit ihrer guten offensiven Deckung bis dahin auch mĂ€chtig aufgearbeitet, da ging dann einiges an Energie verloren, die in dieser Phase gefehlt hat.“
So scheiterten die HunsrĂŒcker mehrfach am GestĂ€nge und wurden von den pfeilschnellen GĂ€sten ausgekontert. In der Kabine hieß dann die Devise „Alles oder Nichts“ – was nach Wiederanpfiff allerdings in pure Hektik umschlug. Schon nach zwei gespielten Minuten flog die grĂŒne Karte auf den Tisch des Kampfgerichts, da hieß es 13:20 – die Partie war da im Grunde schon verloren.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Pokal

Pokal HSG IKH I – HV Vallendar

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Pokalkracher in der Hirtenfeldhalle

Mit einem echten HĂ€rtetest beginnen die Handballer der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch das Jahr 2016. Im Viertelfinale des Rheinlandpokals treffen die HunsrĂŒcker in eigener Halle zur ungewohnten Zeit (18:30 Anwurf) auf den HV Vallendar. Der ligahöhere Oberligist kommt naturgemĂ€ĂŸ als Favorit in die Hirtenfeldhalle, die HSG aber will dem Kontrahenten Paroli bieten.
„Ich habe intern einmal gefragt, wer denn schon einmal Pokalsieger war, da hat sich nur Timo Stoffel gemeldet und der hat ja schon einige Zeit darauf verwendet“, schmunzelt Trainer Matthias Kornes. Routinier Stoffel, der nach seiner Innenbandverletzung wieder im Teamtraining steht, will nun dazu beitragen, dass die HSG 2016 ins Final Four einziehen kann.
„Es wird schwer, aber mal schauen, was wir am Samstag bewegen können“, sagte Stoffel zur Aufgabe gegen Vallendar. Der HV, trainiert von Wolfgang ReckenthĂ€ler, steht in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar derzeit auf dem 12. Platz. Man hat in Vallendar aktuell noch einige Abstiegssorgen. Aber der HV hat zuletzt punkten können, verzeichnete einen AufwĂ€rtstrend.

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Rubrik: MĂ€nner Pokal

HSG Neuenhain/ Altenhain – TG Kastel 29:38

Die weiteren 1/4-Final-Spiele des MĂ€nner Bezirk-Pokals W/F im SIS.

Rubrik: MĂ€nner Pokal

DHB-Pokal 1/4-Finale Live

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handballimfernsehen.de informiert:

Unter der Woche werden die Teilnehmer am Final Four in Hamburg ausgespielt. Unter anderem treffen dabei am Mittwoch Kiel und Flensburg sowie die Löwen und Melsungen aufeinander. Sport1 ĂŒbertrĂ€gt beide Spiele live. Den Anfang macht der Nordschlager ab 18:30 Uhr. Da dieses ewig junge Duell aber nicht beendet sein wird, wenn das Spiel in Ludwigshafen beginnt, springt der Livestream von Sport1.de um 19:55 Uhr ein. Im Fernsehen wird etwa zur 15. Spielminute in die Kurpfalz geschaltet. Wer beide Spiele in voller LĂ€nge live sehen möchte, hat im Idealfall zwei EndgerĂ€te mit Internetempfang.

18:30 Uhr – 20:15 Uhr
(Anpfiff 18.45 Uhr)
Sport1 » Live «
THW Kiel – SG Flensburg-Handewitt   SIS
Live aus der Sparkassenarena
» http://www.sport1.de

19:55 Uhr – 21:45 Uhr
(Anpfiff 20.00 Uhr)
sport1.de » Live «
Rhein-Neckar Löwen – MT Melsungen   SIS
Kostenfreier Livestream, in voller LÀnge live » tv.sport1.de

20:15 Uhr – 21:45 Uhr
Sport1 » Liveeinstieg «
Rhein-Neckar Löwen – MT Melsungen
Liveeinstieg, auf sport1.de in voller LÀnge live » http://www.sport1.de

Rubrik: MĂ€nner Pokal

HV Weisenau – TV Nierstein 22:30

Der HV Weisenau berichtet:

Spielbericht Herren 1: HVR-Pokal, Runde 2

Am Sonntag, den 18.10.2015 um 16.00 Uhr kam es in unserer heimischen Gustav Stresemann-Arena zum Aufeinandertreffen mit der Verbandsligamannschaft des TVN und auch auf unseren abgewanderten Sportskamerad Stefan Stolz, der uns nach Ablauf der letzten Spielzeit ebenso wie Moritz Kolb in Richtung Nierstein verlassen hat. Leider war ein Einsatz fĂŒr Moritz aufgrund einer schwerwiegenden Verletzung nicht möglich, wir wĂŒnschen aber auch ihm eine erfolgreiche Runde mit seiner neuen Mannschaft.
Nierstein ging nach einem sehr guten Saisonstart als klarer Favorit in die Partie, jedoch wollten wir einen guten Kampf liefern und uns sicher so teuer wie möglich verkaufen.
Unter der Leitung von Dirk Rochow und Tobias Steffes von den Sportfreunden aus Budenheim war es also angerichtet und auch die UnterstĂŒtzung auf der TribĂŒne war einfach grandios. Das sieht man so sicher nicht in jeder Halle in Rheinhessen, danke euch allen dafĂŒr, so macht es gleich noch mehr Laune.
Anpfiff Halbzeit 1. Von anfĂ€nglichem Abtasten war auf beiden Seiten nichts zu spĂŒren und die Begegnung nahm schnell Fahrt auf. Wir konnten uns durch Unkonzentriertheiten in der Niersteiner Abwehr sogar nach 10 Minuten eine 6:5 FĂŒhrung erspielen, welche aber prompt wieder gekontert wurde, sodass nach 20 Spielminuten ein 9:10 fĂŒr unseren Gast auf der Anzeigetafel zu lesen war. Christian Bense konnte uns in dieser Phase mit vielen tollen Paraden immer wieder im Spiel halten und man traute seinen Augen kaum, lag doch tatsĂ€chlich eine Überraschung in der Luft.
Zum Pausentee fĂŒhrte die Mannschaft aus „Riesling City“ nur hauchdĂŒnn mit 11:13 und so konnten die vielen Zuschauer sich auf einen spannenden zweiten Durchgang freuen. In der Pause stĂ€rkte man sich bei frischen Waffeln und allem was das Herz so begehrt. An dieser Stelle ein dickes Danke an alle Helfer und Organisatoren!

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Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Pokal

Die SG Flensburg-Handewitt feiert den DHB-Pokalsieg

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Jicha mit offenem Facebook-Brief an Uwe Gensheimer

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Filip Jicha: „In diesem Pokalspiel habt ihr gewonnen, und wir sind die Verlierer. Aber du hast in meinen Augen viel mehr verloren.“

Jichas offener Brief und Uwe Gensheimers Antwort auf Facebook darauf nach weiterlesen

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Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Pokal

Pokalspiel: SG Saulheim – Sportfreunde Budenheim 36:37

Artikel unserer Weihnachtsaktion: Weiterlesen fĂŒr alle!
Die HBZ-Bilderserie vom Spiel findet ihr nach weiterlesen …

Die Sportfreunde Budenheim berichten:

Die Sportfreunde Budenheim konnten sich im Finale um den Pokal des Handballverbandes Rheinhessen mit 36:37 (19:22) gegen den Oberligisten SG Saulheim durchsetzen und damit zum ersten Mal in der 59jÀhrigen Vereinshistorie mit dem Titel krönen.


Die Vorzeichen der Partie waren alles andere als optimal, Aus dem Oberliga-Kader standen lediglich die beiden TorhĂŒter Lukas StrĂŒder und Michael Semdla sowie im Feld die beiden Routiniers Chris Roll und Marcus Quilitzsch zur VerfĂŒgung. Sportfreunde-Coach Axel Schneider machte aus der Not jedoch eine Tugend und berief mit Volker Schuster den Spielertrainer der zweiten Mannschaft sowie den Großteil seiner jungen Spieler in den Kader. ZunĂ€chst konnten die Saulheimer, bei denen die phasenweise blamable Leistung beim Ligaspiel vor einer Woche als zusĂ€tzliche Motivation diente, aus der mangelnden Absprache der Budenheimer „Rumpftruppe“ Kapital schlagen und setzten sich frĂŒh in FĂŒhrung. Zu diesem Zeitpunkt war Michael Gruß die Lebensversicherung der Budenheimer, hielt diese mit neun Treffern im ersten Spielabschnitt in Reichweite. Und je lĂ€nger die Partie dauerte, desto besser harmonierte der bunte Mix im Budenheimer Trikot. Über das 11:11 in der 16. Minuten spielten sich das Team in einen wahren Rausch, zeigte unter anderem mit einem Kempa-Trick seine spielerische Klasse und setzte sich kurz vor der Pause sogar auf 13:19 ab. Dann jedoch erholten sich die Saulheimer, Budenheim spielte eine doppelte Überzahlsituation denkbar schwach aus und rettete sich mit einem 19:22 in die Halbzeitpause.

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Rubrik: MĂ€nner Pokal

HVR Pokal: Saulheim – Budenheim 36:37

Budenheim mit dem glĂŒcklicheren Ende beim Pokal-Krimi

Zum Budenheimer Bericht mit unseren Fotos

Rubrik: MĂ€nner Pokal

HHV-Pokal Gruppe 4 MĂ€nner

TG Schierstein – SG Bruchköbel 16:29
TV Lampertheim – TV Gelnhausen 16:23
SG Bruchköbel – TV Lampertheim 26:15
TV Gelnhausen – TG Schierstein 32:8
TG Schierstein – TV Lampertheim 18:19
SG Bruchköbel – TV Gelnhausen 17:21

1. TV Gelnhausen 76:41 6:0
2. SG Bruchköbel 72:52 4:2
3. TV Lampertheim 50:67 2:4
4. TG Schierstein 42:80 0:6

Alle HHV-Pokal MĂ€nner-Gruppen im SIS

Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Pokal

Hessenpokal Zwischenrunde mĂ€nnlich 2001 am 6.12. in FuldabrĂŒck

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Der Jahrgang 2001-Ein starkes Team

Bezirksauswahl m2001 Wiesbaden/ Frankfurt
Von hinten links: Trainer Christian Fleischer, Maximilian SchĂ€fer (Tus Nordenstadt) 4, Ben Ladwig (HSG VFR/ Eintracht Wiesbaden) 7, Marven Weber (Tus Nordenstadt) 6, Manuel Otto-Santovenio (TSG Eppstein), Florian MĂŒller-Lampertz (HSG Goldstein/Schwanheim) 5, Marek Kiedrowicz (Tus Nordenstadt) 6, Trainer Sebastian HĂ€user
Vorne links: Daniel Recknagel (HSG Goldstein/ Schwanheim) 3, Brain Neubauer (TSG MĂŒnster) 7, Janick Press (TSG MĂŒnster) 7, Tristan Pfeiffer (TV Idstein) 4, Nico Worm (Tus Nordenstadt), Linus Marxer (HSG Schwalbach/ Niederhöchstadt) 8
Es fehlten: Sebastian Zell (TG Schierstein), Stipe Vrdoljak (HSG Goldstein/ Schwanheim), Luca Barcas (TSG MĂŒnster).

Die Bezirksauswahl Wiesbaden/ Frankfurt des mĂ€nnlichen Jahrgangs 2001 hatte am Samstag, 6.12. die Hessenpokal Zwischenrunde in FuldabrĂŒck bei Kassel gespielt und sich dort mit zwei Siegen aus zwei Spielen fĂŒr die Endrunde Ende September 2015 qualifiziert. Bevor es aber losging, wurde erst mal geturnt. Unter den kritischen Augen eines Turn-Experten des HHV wurden jedem Spieler die sechs Turnelemente abgenommen und schon hier zeigte sich, dass die Jungs sich gut auf den Tag vorbereitet haben. Alle Mann haben die Turn-KĂŒr mit Bravour bestanden und waren danach sichtlich erleichtert, „nur“ noch Handball spielen zu mĂŒssen.

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