Handball-Zeitung

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Rubrik/Liga: 3. Liga Männer

TSV Neuhausen/Filder – TV Hochdorf 25:23

Der TV Hochdorf berichtet:

Pfalzbiber unterliegen knapp in Neuhausen

siebenfacher Torsch√ľtze Vincent Klug – Foto: Milo Foto
Der TV Hochdorf hat sein Ausw√§rtsspiel beim TSV Neuhausen/Filder knapp mit 23:25 verloren und bleibt damit am Tabellenende der 3. Liga S√ľd. Bester Werfer der Pfalzbiber war bereits zum vierten Mal in Folge Vincent Klug, der sieben Treffer erzielte.
Hochdorfs Trainer Stefan Bullacher ist es langsam leid, nach dem Spiel immer die gleiche Geschichte erz√§hlen zu m√ľssen: ¬ĽWir sind das komplette Spiel √ľber auf Augenh√∂he¬ę, gibt er zu Protokoll. Dass seine Mannschaft wieder als Verlierer vom Feld geht, machen Kleinigkeiten aus. ¬ĽAndere Mannschaften machen auch Fehler, aber die haben daf√ľr am Ende des Spiels das n√∂tige Qu√§ntchen Gl√ľck auf ihrer Seite.¬ę Seine dezimierte Mannschaft bewegt sich seit Wochen schon am absoluten Leistungslimit und k√§mpft bis zum Umfallen, doch nach Spielende jubelten erneut die Gegner. ¬ĽDas zehrt schon an den Nerven¬ę, gibt er zu.
Vor 600 Zuschauern in der Egelsee-Sporthalle fanden die Hochdorfer relativ gut in Tritt, hielten die Partie gegen den starken Aufsteiger, der aufgrund eines bisher starken Saisonverlaufs Tuchf√ľhlung zur Liga-Spitzengruppe h√§lt, von Beginn an offen. Der erste Schock folgte schon in der ersten Spielminute: Arne Ruf fiel in eine der ersten Szenen auf den sowieso schon l√§dierten R√ľcken und konnte im weiteren Spielverlauf nicht mehr mitwirken.
Der schmerzhafte Ausfall sollte die Hochdorfer auf kurze Dauer jedoch nicht sehr schocken. In einer hart umk√§mpften Partie schaffte es der Gastgeber erst eine halbe Minuten vor dem Seitenwechsel, auf zwei Tore Vorsprung davonzuziehen. Zuvor stand es dauerhaft Unentschieden bzw. ein Treffer vor f√ľr eine der beiden Mannschaften. Besonders √§rgerlich: In den Minuten vor und nach der Pause h√§tte der TVH einige wichtige Nadelstiche setzen k√∂nnen, vergab jedoch drei freie Wurfchancen aus dem Spiel heraus sowie einen Siebenmeter.
Dass das in der 3. Liga S√ľd gnadenlos bestraft wird, kam den Pfalzbibern leider nicht zugute. Nach 38 Minuten f√ľhrten die ¬ĽMadDogs¬ę erstmalig mit vier Treffern. Doch die Hochdorfer boten erneut eine k√§mpferische Top-Leistung, weshalb das noch lange nicht die Vorentscheidung bedeuten sollte. Co-Trainer Steffen Christmann schoss nach Niklas Schwenzers Fehlwurf alle drei folgenden Siebenmeter eiskalt ins Netz und Vincent Klug, der f√ľr seine starke Partie ein Sonderlob vom Trainer bekam, brachten die Vorderpf√§lzer wieder ins Spiel, welches aus Sicht der Gastgeber zu kippen drohte. Nikola Sorda erzielte den 20:20-Ausgleich, Christmann beim 23:22 f√ľnf Minuten vor Schluss die erste F√ľhrung seit Halbzeit eins. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Tobias Faller berichtete am Montag, 20. November 2017.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga Männer

Northeimer HC – HSG Hanau 28:29

Die HSG Hanau berichtet:

Erster Auswärtssieg nach irrer Aufholjad

Foto:Pressedienst
Wer Hochspannung hautnah erleben m√∂chte, muss nur die Spiele der HSG Hanau besuchen. Die Grimmst√§dter entwickeln sich derzeit in der 3. Handball-Liga Ost zu den absoluten Thriller-Spezialisten. Nach dem Sieg in letzter Sekunde in der Vorwoche gegen Erlangen, kr√∂nte das Team von Trainer Patrick Beer beim 29:28 (12:16)-Erfolg beim Northeimer HC eine spektakul√§re Aufholjagd mit dem ersten Ausw√§rtssieg in dieser Saison. Mit 15:11 Punkten belegt die HSG Hanau nun einen hervorragenden f√ľnften Tabellenplatz.
Entsprechend ausgelassen war die Freude als das kleine Wunder von Northeim tats√§chlich unter Dach und Fach war. Philipp Reuter hatte zuvor die Hanauer in der 59. Minute zum ersten Mal an diesem Abend in F√ľhrung geschossen, Marc Strohl machte wenig sp√§ter den Sack zu. Und gemeinsam mit den rund 50 mitgereisten Fans, die wieder einmal einen eindrucksvollen Blauen Block bildeten, konnte der Party beginnen.
Zuvor allerdings mussten alle Beteiligten durch ein Stahlbad der Emotionen gehen. Unmittelbar vor Spielbeginn sorgte Max Bergold f√ľr die erste Hiobsbotschaft. Aufgrund einer Magen-Darm-Grippe konnte der Youngster nicht auflaufen. Jannik Ruppert, der nach seinem siebenmonatigen Auslandsaufenthalt eigentlich nur als Fan mitgereist war, zog kurzerhand Bergolds Schuhe an und kam tats√§chlich v√∂llig √ľberraschend zu seinem ersten Saison-Kurzeinsatz.
Das Spiel hatte noch gar nicht richtig begonnen, da lag die HSG Hanau nach sieben Minuten bereits 0:5 in R√ľckstand und hatte wieder einmal den Start total verschlafen. Die Tiefschlafphase sollte noch eine ganze Weile anhalten. Nach 22 Minuten f√ľhrte der Gastgeber aus Northeim mit 12:4 und steuerte einem ungef√§hrdeten Heimsieg entgegen.
‚ÄěWir hatten in der Anfangsphase √ľberhaupt keinen Zugriff auf das Spiel, die Einstellung stimmte nicht und dem Tempo der Northeimer hatten wir auch nichts entgegenzusetzen‚Äú, sagte Beer. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Coach schon seine zweite Auszeit genommen und auf eine Drei-zu-Drei-Deckung umgestellt. Das sollte Wirkung zeigen.
Unerm√ľdlich angetrieben von den fast schon s√ľdamerikanisch-hei√übl√ľtigen Fans k√§mpfte sich die HSG in der Folgezeit Tor um Tor zur√ľck ins Spiel. ‚ÄěWie uns der Blaue Block heute wieder unterst√ľtzt hat, das war √ľberragend. Wir m√ľssen uns bei unseren Fans bedanken. Ohne sie h√§tten wir vielleicht nicht mehr in die Partie zur√ľckgefunden‚Äú, war Beer m√§chtig stolz auf den gewaltigen Support aus der Heimat. Und so lag man zur Pause ‚Äěnur‚Äú noch 12:16 in R√ľckstand. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Thomas Tamberg berichtete am Sonntag, 19. November 2017.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga Männer

TV Germania Großsachsen РTV Großwallstadt 17:28

TVG-Serie hält: Siebter Sieg in Folge

Foto:Pressedienst
Der TV Gro√üwallstadt setzte sich im ersten Pflichtspiel √ľberhaupt gegen den TV Germania Gro√üsachsen am Samstagabend souver√§n durch und behauptet durch den 28:17 (13:6)-Ausw√§rtserfolg in Hirschberg an der Bergstra√üe auch seine F√ľhrung im Klassement. √úber 70 TVG-Anh√§nger unterst√ľtzen das Team in der Halle lautstark. Nach wie vor liegt der TVG dabei zwei Punkte vor dem sch√§rfsten Rivalen SG Leutershausen, der gemeinsam mit Gro√üsachsen die Gemeinde Hirschberg bildet.

Beeindruckende Vorstellung

‚ÄěWir kamen gut rein ins Spiel‚Äú, schilderte Heimtrainer Stefan Pohl nach dem Duell seine Eindr√ľcke, ‚Äěvor allem die Abwehr stand.‚Äú Wobei sein Defensivbollwerk zu Beginn unter Beweis stellte, h√∂chst energisch zupacken zu k√∂nnen. Gro√üwallstadt hielt jedoch dagegen, und es kam rasch zu einem ersten Knackpunkt der Partie: Nach nicht ganz neun Minuten, Gro√üwallstadt hatte gerade einen 2:0-R√ľckstand ausgeglichen, zogen die beiden Unparteiischen Florian Becker und Marco Nickel bereits die rote Karte. Robin Unger hatte Andr√© G√∂pfert beim Tempogegensto√ü unsanft gebremst und durfte fortan nur noch zuschauen. ‚ÄěRobin muss sich da cleverer anstellen‚Äú, r√§umte Stefan Pohl nach der Partie ein. Ein weiterer R√ľckschlag folgte f√ľr den ohnehin √§u√üerst verletzungsgeplagten Hausherrn rasch, weil sich Philipp Schulz noch in der Anfangsphase verletzte und danach ebenfalls nicht mehr eingesetzt werden konnte. ‚ÄěIch muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen, sie hat sich von der ganzen Nervosit√§t nicht anstecken lassen‚Äú, freute sich TVG-Coach Manfred Hofmann, dessen Team in der Folge √ľber 2:8 und 3:11 davonzog.

‚ÄěWir haben demonstriert, was Abwehrarbeit hei√üt‚Äú, brachte es Manfred Hofmann auf den Punkt, dessen Sch√ľtzlinge im ersten Durchgang nur drei Gegentore aus dem Feld kassierten. Dies f√ľhrte dazu, dass sie bereits zur Pause mehr als doppelt so viele Treffer wie der Gegner vorzuweisen hatten, und nach Wiederanpfiff bauten sie ihre F√ľhrungsrolle binnen sechs Minuten auf zehn Tore aus. Gro√üsachsen gab sich vorerst nicht geschlagen, war bem√ľht noch einmal aufzukommen, doch war der Gast schon zu weit enteilt. Eine Vorentscheidung war nach zwei Dritteln der Partie zugunsten des Tabellenf√ľhrers gefallen. Dieser traf nun auch immer wieder √ľber Konter und feierte letztendlich einen souver√§nen und verdienten 28:17-Erfolg. ‚ÄěEine starke Abwehr mit gutem Torh√ľter war die Basis‚Äú, so Gro√üwallstadts Rechtsau√üen Michael Spatz, der erg√§nzt wissen wollte: ‚ÄěVielen Dank an die zahlreichen mitgereisten Unterst√ľtzer!‚Äú

N√§chster Halt: Darmstadt • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Walter Klug berichtete am Sonntag, 19. November 2017.


   

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSG Hanau – HC Erlangen II 25:24

Die HSG Hanau berichtet:

Dramatischer Sieg: HSG Hanau schlägt Erlangen in letzter Sekunde

Foto:Pressedienst
Als Philipp Reuter mit der Schlusssekunde zum 25:24 (15:12)-Sieg der HSG Hanau gegen den HC Erlangen II in der 3. Handball-Liga Ost in die Maschen traf, musste man kurzfristig das Wegfliegen des Hallendachs bef√ľrchten. Das Siegtor l√∂ste einen Urschrei unter den 415 Zuschauern aus, die enthusiastisch den nicht mehr f√ľr m√∂glich geglaubten Heimsieg feierten.
Damit wahrten die Grimmst√§dter ihre beeindruckende Bilanz in der Festung Main-Kinzig-Halle. Mit sechs Siegen, bei einem Remis aus sieben Spielen sind sie weiterhin das st√§rkste Heimteam der Liga. Mit nunmehr 13:11 Punkten verbesserte sich die HSG Hanau auf den sechsten Tabellenplatz und konnte den Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz immerhin auf f√ľnf Punkte vergr√∂√üern.
‚ÄěEs war ein gl√ľcklicher Sieg, aber kein unverdienter‚Äú, bilanzierte Trainer Patrick Beer nach der Partie. ‚ÄěWir haben oft mit drei oder vier Toren gef√ľhrt, konnten aber nie den Deckel draufmachen. Durch die sehr aggressive 3-2-1-Deckung des Gegners, hatten wir einige Fehlw√ľrfe‚Äú, so der Coach weiter.
Doch auch Erlangen leistete sich einige Fehler. Das lag vor allem an dem enormen Tempo, das beide Teams an den Tag legten und es war den beiden hervorragend agierenden Abwehrreihen zu verdanken, dass nicht deutlich mehr Tore fielen. Letztlich zeigten beide Teams n√§mlich hochklassigen Sport und machten tolle Werbung f√ľr den Handball.

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TV Großwallstadt РNortheimer HC 34:23

Der TV Großwallstadt berichtet:

Fotos: G√ľnther – Mit freundlicher Genehmigung TVG-Pressedienst

Großwallstadt distanziert Verfolger РHandball-Festival beim TVG

So gut ist selbst die Stimmung in mancher Faschingshochburg direkt an den wirklich tollen Tagen zwischen dem 11. November und dem Aschermittwoch nicht. 2502 Zuschauer feierten begeistert am 11.11. in der Untermainhalle so etwas wie Karneval und freuten sich √ľber den unangefochtenen 34:23 (19:14)-Sieg des TV Gro√üwallstadt gegen den Northeimer HC. Der Gast war erst vor der Spielzeit aus der Oberliga Niedersachsen aufgestiegen, aber ein Blick auf die Tabelle best√§tigte, dass sich nach einem Drittel der Spielzeit am Samstag die beiden nach Minuspunkten besten Teams der Liga direkt begegneten.
Ganz ma√ügeblich zum Gelingen des Abends hatte das neue TVG-Format ‚Äě Matchday‚Äú beigetragen. Der ‚Äě Matchday powered by Kunzmann‚Äú hatte f√ľr eine ausverkaufte Halle gesorgt,. Der langj√§hrige Sponsor hatte ein package gebucht, das neben Produktpromotions auch 2000 Eintrittskarten f√ľr die Partie enthielt. Diese konnten die Interessenten nach dem Motto ‚Äěfirst come, first serve‚Äú von der neuen TVG Homepage herunterladen und direkt ausdrucken. Bereits mehr als einen Tag vor dem Aufeinandertreffen beider Teams war das Kontingent bis auf das letzte Ticket leerger√§umt. Zusammen 2500 Zuschauer sorgten f√ľr eine beeindruckende Kulisse und eine lange nicht mehr gekannte Stimmung in Elsenfeld. Zudem hat der TVG um das Spiel herum mit vielen Aktionen wie Informationen zum crowdfunding, Gewinnspiele und ein erweitertes food&beverage Konzept ( Bar) die Zuschauer vor und nach dem Spiel unterhalten und ein richtiges Event erm√∂glicht.

Ein sehr souveräner Heimauftritt

‚ÄěDanke an die 2500 Zuschauer! Es war echt sch√∂n, vor so vielen Zuschauern zu spielen‚Äú, bedankte sich TVG-R√ľckraumspieler Mario Stark nach den 60 Minuten begeistert. Er und seine Mitspieler hatten von Anfang an die Stimmung in der Halle noch kr√§ftig angeheizt. Gest√ľtzt auf einen zu Beginn sehr √ľberzeugenden Torwart ArtŇęrs Kuń£is zog Gro√üwallstadt binnen der ersten acht Minuten bis auf 5:1 davon und lie√ü danach den Gast aus dem s√ľdliche Niedersachsen eigentlich zu keinem Zeitpunkt mehr wirklich gef√§hrlich aufkommen. Erfreulich auch, dass gleich zwei der ersten f√ľnf Treffer √ľber den Kreis fielen, und Dino Corak (6) und Jan Blank (1) diesmal √ľberhaupt in Summe f√ľr gleich sieben Tore gut waren. Weil zudem Michael Spatz weiterhin gro√üen Torhunger offenbart, spielte Gro√üwallstadt durchaus im Stil einer Drittligaspitzenmannschaft. ‚ÄěGro√üwallstadt war mindestens eine Klasse besser‚Äú, erkannte NHC-Trainer Carsten Barnkothe an, ‚ÄěBewegung im R√ľckraum, Kreuzbewegung und Spiel mit dem Kreis ‚Äď das haben wir alles nicht verteidigen k√∂nnen.‚Äú So wahrte Gro√üwallstadt seine Vorreiterrolle recht m√ľhelos √ľber die Zwischenstationen 7:3, 11:5 und 15:7 bis hin zu einem 19:13-Stand nach der ersten Spielh√§lfte.

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Rubrik: 3. Liga Männer

MSG Groß-Bieberau/Modau РSC Magdeburg II 35:28

Die MSG Groß-Bieberau/Modau berichtet:

Erfolg gegen Magdeburg bringt Sprung auf Platz acht der Tabelle

Eine Einheit auf dem Handballparkett: Die MSG Falken gleichen ihr Punktekonto aus. Lohn ist Platz acht in der Tabelle. – Foto:Pressedienst
Ausgeglichenes Punktekonto f√ľr die MSG Falken. Nach einer sehr starken Leistung kamen die Gro√ü-Bieberauer zu einem 35:28-Erfolg, der teilweise toll herausgespielt wurde. Vor allem in der Schlussphase der Partie zeigten die Falken noch das ein- oder andere Kabinettst√ľckchen und ein Kempator von Lucas Bauer wurde viel umjubelt. Mit 15:12 f√ľhrten die MSG Falken in der Halbzeitpause gegen den Tabellenvierten SC Magdeburg II und doch war noch wesentlich mehr drin, als diese F√ľhrung. Gegen beinahe mit ausnahmslos A-Jugendlichen angetretene Truppe von Trainer Vanja Radic, zeigten die Gastgeber vor allem in den ersten 20 Spielminuten eine sehr starke Leistung und f√ľhrten zurecht mit f√ľnf Treffern Vorsprung. Doch leistete man sich danach einige Fehler zuviel und Magdeburg kam zur√ľck in die Partie. Gl√§nzend f√ľhrte Darren Weber auf Gro√ü-Bieberauer Seite Regie und er belohnte sich zudem mit drei sehenswerten Treffern im ersten Abschnitt. Viel lief auch √ľber die Au√üenpositionen und auch am Kreis fanden sich mit Benjamin von Stein und David Rivic dankbare Abnehmer. Dennoch war klar, dieses Spiel wird alles andere als ein Selbstl√§ufer und man war von den vielen guten Ergebnissen Magdeburgs gewarnt.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Hochdorf РTSG Haßloch 20:21

Der TV Hochdorf berichtet:

Hochdorf mit ungl√ľcklicher Derbyniederlage

Foto: Pressedienst
Große Enttäuschung beim TV Hochdorf: Die Pfalzbiber unterliegen der TSG Haßloch im Pfalzderby denkbar knapp mit 20:21 und bleiben damit am Tabellenende. Beste Werfer der Mannschaft waren Niklas Schwenzer, Vincent Klug und Arne Ruf, die jeweils vier Tore erzielten.
Die Hochdorfer hatten sich diesen Derbyabend ganz anders vorgestellt. Die k√§mpferische Leistung passte, auch spielerisch waren die weiterhin dezimierten Pfalzbiber, die auf Steffen B√ľhler, Tim G√∂tz und Torben Waldgenbach verzichten mussten, weitestgehend mit dem Tabellenvierten auf Augenh√∂he, sodass TVH-Trainer Stefan Bullacher nach dem Spiel auch feststellte: ¬ĽHeute hat niemand gesehen, wer auf Platz vier und wer am Tabellenende steht.¬ę Nichtsdestotrotz verpasste es seine Mannschaft wieder einmal, sich in Form von dringend ben√∂tigten Punkten zu belohnen ‚ÄĒ das war der einzige eindeutige, aber letztlich ausschlaggebende Aspekt zugunsten der G√§ste.
Diese erwischten vor rund 850 Zuschauern im Hochdorfer Sportzentrum den besseren Start, lagen nach zehn Minuten bereits mit 6:3 in F√ľhrung. Nach einer Auszeit kamen die Gastgeber aber zunehmend besser in Schwung. Der wiedergenesene, aber noch nicht topfitte Marvin Gerdon besorgte nach Hochdorfs bester Phase im Spiel nach 18 Minuten den 7:7-Ausgleich. In der Folge schenkten sich beide Teams nichts; keiner schaffte es, sich abzusetzen. Durch die Einwechslung von Vincent Klug gewann das Hochdorfer Angriffsspiel an Durchschlagskraft aus dem R√ľckraum, dessen beide Tore wurden jedoch von einem Doppelschlag von Ha√ülochs Bestem, Mittelmann Oliver Zeller, gekontert. Benedikt Bayer besorgte mit einem seiner zwei Treffer den 11:11-Halbzeitstand.

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HSG Hanau erwartet Drittplatzierten aus Erlangen

Die HSG Hanau informiert:

Die HSG Hanau darf nach der insgesamt f√ľnften erfolgslosen Ausw√§rtsfahrt in dieser Saison am Sonntag (17 Uhr) wieder in heimischen Gefilden Drittliga-Handball spielen.

Foto: PressedienstDie Mannschaft von Trainer Patrick Beer trifft in der Main-Kinzig-Halle auf die Bundesliga-Reserve des HC Erlangen und peilt dabei den n√§chsten Sieg an. ‚ÄěWir wollen nat√ľrlich wieder Punkte holen.‚Äú
Ausgangslage: Der Aufsteiger aus Erlangen ist furios in die Saison gestartet und steht derzeit auf Platz drei der Tabelle. Der HC Erlangen II sammelte seine Punkte dabei mit Vorliebe in fremden Hallen. ‚ÄěDas ist das Spiel der besten Heim- gegen die beste Ausw√§rtsmannschaft‚Äú fasste HSG-Coach Beer die Vorzeichen zusammen.

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Pfalzderby mit Drucksituation ‚Äď Pfalzbiber empfangen TSG Ha√üloch

Der TV Hochdorf informiert:

Anwurf im Sportzentrum ist am Freitag, den 10.11.2017, um 20:00 Uhr.

Nachdem unsere Pfalzbiber am vergangenen Wochenende von der Couch aus die Ergebnisse des elften Spieltags bestaunen konnten, stehen sie am Freitag gegen die TSG Haßloch im Pfalzderby unter Druck. Der Abstand zu einem Nichtabstiegsplatz liegt nach dem Wochenende bei drei Punkten.

Der Gegner ‚Äď TSG Ha√üloch:

Linksaußen Niklas Schwenzer beim Spiel in der letzten Saison РFoto: Milo Foto
Die Mannschaft von Trainer Tobias Job kann hingegen entspannt und mit einer breiten Brust ins Sportzentrum Hochdorf reisen. Nach einem sehr souver√§nen Auftritt im ersten Drittel dieser Spielzeit rangieren die B√§ren auf einem √ľberraschenden, aber auch verdienten vierten Platz. Grund daf√ľr ist die Breite des Kaders und dessen perfekte Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern, dessen Kern seit Jahren beisammen ist. Hinzu kommt das Gl√ľck, von gr√∂√üeren Verletzungssorgen verschont geblieben zu sein.
Ein weiterer Trumpf der Ha√ülocher ist ihre diesj√§hrige Ausw√§rtsst√§rke: So holten die Blauhemden ganze elf ihrere 13 Punkte in fremden Hallen. Dabei √ľberzeugt Hassloch vor allem durch ihre Ausgeglichenheit im R√ľckraum. Alle Spieler strahlen Torgefahr aus und k√∂nnen in den entscheidenden Situationen zu Schl√ľsselspielern werden. Im Angriff erwarten die Pfalzbiber eine defensive 6:0-Abwehr mit einem zurzeit stark aufgelegten Daniel Schlingmann im Tor.

Die Pfalzbiber:

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TV Großwallstadt РSaisonzuschauerrekord dank Kunzmann?

Der TV Grosswallstadt informiert:

Großwallstadt erwartet Northeim zum Kunzmann РMatchday

Mario Stark will gemeinsam mit Gro√üwallstadt am Samstagabend die Tabellenf√ľhrung verteidigen – Foto: Pressedienst
Der TV Gro√üwallstadt ist seiner Zeit momentan voraus. Tats√§chlich macht sich n√§mlich vor dem Spiel am Samstag, um 19:30 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld, fast schon ein Hauch vorweihnachtlicher Stimmung am bayerischen Untermain breit. Die Drittligasieben um Manfred Hofmann hat in den letzten Spielen rundum √ľberzeugt und steht momentan im Klassement auf dem ersten Platz. Komplettiert wir die hervorragende sportliche Lage √ľbrigens dadurch, dass auch die zweite Mannschaft in der Bezirksoberliga und die A-Jugend aus der TVG-Junioren-Akademie in der Bundesliga momentan auf Rang eins stehen.
Also mehr als Grund genug, um in die Halle zu gehen, zumal Sponsor Kunzmann seiner Philosophie einer neuen Service-Dimension nicht nur bei Autos gerecht wird, sondern nun auch im Handball auf die √úberholspur ausscheren wird. ‚ÄěKunzmann geh√∂rt zu unseren verl√§sslichsten Partnern und unterst√ľtzt uns schon seit drei Jahrzehnten‚Äú, freut sich Walter Klug. Nun hat das Autohaus ‚Äď das aus Aschaffenburg stammt, l√§ngst aber auch Filialen in Alzenau, Fulda, Dietzenbach, Gelnhausen, Gro√ü-Gerau, Stockstadt und W√∂rth hat ‚Äď nicht einmal nur alle Autofahrer im Blick. Das Unternehmen ist von der neuen Matchday Idee des TVG sehr angetan und √ľbernimmt die Rolle des Vorreiters. Zum Matchday l√§dt Mercedes Kunzmann als Gastgeber 2000 Handballinteressierte in die Untermainhalle ein und pr√§sentiert eine neue Produktlinie. Die Originaltickets kann jeder ‚Äď solange Vorrat reicht – √ľber die TVG-Homepage www.tvgrosswallstadt.de abrufen, downloaden, ausdrucken, mitbringen und ohne Wartezeit an der Kasse vorbei direkt auf den Sitzplatz in der Halle gehen. Allein in den ersten 24 Stunden seit Dienstag wurden 1000 Tickets abgerufen. Wer den download zuhause nicht machen will, kann auch direkt an der Halle beim Service-Desk das Ticket gedruckt bekommen.

Großwallstadt optimistisch

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Rubrik: 3. Liga Männer

HC Erlangen II ‚Äď TV Gro√üwallstadt 23:31

Der TV Grosswallstadt berichtet:

Gro√üwallstadt gewinnt das Gipfeltreffen – TVG st√ľrmt aus stabiler Abwehr zum Sieg

Foto: PressedienstNach dem 31:23 (18:10)-Ausw√§rtssieg bei der zweiten Mannschaft des HC Erlangen tanzten die Spieler des Gro√üwallstadt vor Freude im Kreis. Sie hatten auch Grund dazu, denn es lief an diesem Nachmittag in Mittelfranken ziemlich alles rund. Vor gut 1000 Zuschauern in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle, davon eine stattliche Anh√§ngerschaft vom TVG, besonders vom TVG Fanclub ‚ÄěHerzschlag Bau Wei√ü‚Äú‚Äú war Erlangen beileibe kein leichter Gegner, aber alle Spieler haben einen wichtigen Beitrag zum Sieg geleistet und geschlossen stark gespielt, sagte TVG-Gesch√§ftsf√ľhrer Walter Klug. Gro√üwallstadt, das seit nunmehr f√ľnf Spielen von Sieg zu Sieg eilt, unterstreicht damit seine Tabellenf√ľhrung in der dritten Liga Ost und kann selbstbewusst anstehenden Aufgaben entgegenblicken.

Partie eines Spitzenspiels w√ľrdig

Auch wenn Erlangen w√§hrend der kompletten Spielzeit nur einmal in F√ľhrung lag, verliefen zumindest die ersten 20 Minuten ziemlich ausgewogen. Der TVG war zwar binnen der ersten drei Minuten mit 1:0 und 3:1 in F√ľhrung gegangen, der Hausherr zeigte sich allerdings unbeeindruckt, spielte taktisch clever und untermauerte sein K√∂nnen. Immerhin darf nicht vergessen werden, dass die Bundesligareserve eben jene Mannschaft ist, der der TVG am vergangenen Dienstag die Tabellenf√ľhrung abgenommen hatte. So glich der HCE denn auch rasch durch den √ľberhaupt sehr gef√§llig agierenden Jakob Hoffmanns auf 3:3 aus und zog beim 5:4 durch Maximilian Lux erst- und letztmals in Front. Jener Rechtsau√üenspieler √ľbrigens, der auch der Bundesligasieben des Vereins angeh√∂rt und derzeit in der Staffeltorsch√ľtzenliste direkt hinter Michael Spatz auf Rang zwei liegt. Michael Spatz war es auch, der ausglich und den TVG daraufhin wieder in F√ľhrung brachte. Der Gast begann sich ganz allm√§hlich auf die sehr offensiv agierende Deckung des Gastgebers einzustellen. Kapit√§n Florian Eisentr√§ger: ‚ÄěAls wir das Rezept gegen diese Deckung gefunden hatten, lief es sehr gut‚Äú. So war Erlangen bis zum 8:9 Zwischenstand in der 20. Minute noch sehr aussichtsreich im Rennen. fiel dann aber noch vor der Halbzeit bis auf 10:18 zur√ľck. Ein massiver Zwischenspurt, gest√ľtzt auf eine Abwehr, die nun zu einem Bollwerk wurde und einem Sturm mit dem richtigen Rezept.

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Rubrik: 3. Liga Männer

SC Magdeburg II – HSG Hanau 36:28

Die HSG Hanau berichtet:

Wieder nichts! HSG Hanau verliert auch f√ľnftes Ausw√§rtsspiel

Foto: Pressedienst
Es ist wie verhext. Auch im f√ľnften Anlauf konnte die HSG Hanau ausw√§rts nichts Z√§hlbares herausholen und verlor beim SC Magdeburg II mit 28:36 (14:15). Mit 11:11 Punkten liegen die Grimmst√§dter in der 3. Handball-Liga Ost somit im Tabellenmittelfeld. Der R√ľckstand auf einen Abstiegsplatz betr√§gt lediglich drei Z√§hler.
‚ÄěLeider hat es wieder nicht gereicht. Im Vergleich zu den Heimspielen fehlen uns ausw√§rts einfach zehn bis 15 Prozent. Wir waren in der Abwehr nicht kompakt genug und haben viele leichte Gegentore bekommen‚Äú, sagte Trainer Patrick Beer nach der Partie. ‚ÄěDer Unterschied zu den Heimspielen ist die Tatsache, dass wir in der Abwehr nicht einschieben und uns gegenseitig helfen, sondern jeder f√ľr sich alleine steht.‚Äú
Obwohl sich seine Mannschaft im ersten Durchgang gleich neun technische Fehler erlaubte (Beer: ‚ÄěSo viele haben wir normalerweise am Ende eines Spiels‚Äú) konnte man zur Pause noch auf einen Erfolg bei der zweiten Garde des Magdeburger Bundesligisten hoffen.
Zweimal f√ľhrte man gar mit zwei Treffern. Nach elf Minuten traf Hannes Geist zum 6:4 f√ľr die Hanauer. In der 24. Minute netzte Philipp Reuter zum 12:10 ein. Doch bereits zur Pause drehte der Gastgeber die Partie und ging seinerseits mit 15:14 in die Kabine.

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Groß-Umstadt reist nach Mittelhessen

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

HSG Wettenberg РMSG Groß-Umstadt

Gespielt wird am Samstag, 04.11.2017 um 20.00 Uhr gegen die HSG Wettenberg in der Sporthalle der Gesamtschule Launsbach in Wettenberg.

Immer wieder mit schwankenden Leistungen pr√§sentiert sich Gro√ü-Umstadt bisher in der Oberliga. Gerade war man der Meinung der Knoten sei geplatzt, gab es gegen die schlagbaren Gensunger wieder einen vermeidbaren R√ľckschlag und zudem die zweite Heimniederlage. Entt√§uschung bei den Fans und verantwortlichen macht sich breit und Trainer und Mannschaft m√ľssen sich geh√∂rig etwas einfallen lassen um die Situation zu verbessern.

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HSG Hanau reist zur Torfabrik Magdeburg

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Die HSG Hanau berichtet:

Vier Auswärtsspiele ohne Punktgewinn sind genug!
SC Magdeburg II – HSG Hanau

Foto: Pressedienst
Die Drittliga-Handballer der HSG Hanau treten am Samstag (19 Uhr) zum insgesamt f√ľnften Mal in dieser Saison in fremder Halle an und wollen auf der Heimreise endlich mal einen Grund zum Feiern haben. Die Aufgabe beim SC Magdeburg II hat es aber in sich. Die Grimmst√§dter m√ľssen sich auf ein Offensiv-Feuerwerk der Gastgeber einstellen.
Mit 302 Toren in zehn Spielen stellt der SCM den mit Abstand torgef√§hrlichsten Angriff der Liga. ‚ÄěDie rennen, rennen, rennen und schlie√üen gut ab‚Äú, warnte HSG-Coach Patrick Beer vor der extrem torhungrigen und sehr jungen Mannschaft. Die Reserve des Bundesliga-Teams dient als Talente-Becken, das Durchschnittsalter liegt bei 18,2 Jahren. ‚ÄěDas ist das Juniorteam der Liga, die haben ein unglaubliches Tempo.‚Äú

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Der TV Großwallstadt muss zum Topspiel nach Mittelfranken

Der TV Großwallstadt informiert:

HC Erlangen II – TV Gro√üwallstadt; im Moment ist der TVG Tabellenf√ľhrer

Foto: Pressedienst

‚ÄěAber nach dem Spiel ist vor dem Spiel‚Äú,bem√ľhte Manfred Hofmann eine alte Sportlerweisheit, ‚Äěam Sonntag fahren wir nach Erlangen und wollen dort gewinnen.‚Äú Sonntag, 15.30 Uhr. Bundesligist HC Erlangen stellt mit seiner zweiten Mannschaft jene Vertretung, der der TVG am Dienstag die Tabellenf√ľhrung abgenommen hat.
Die Mittelfranken sind momentan drauf und dran, sich zur dominierenden Handballmacht in Bayern zu entwickeln. Sie sind aktuell als einziger bayerischer Vertreter in der h√∂chsten Spielklasse pr√§sent und auch ihre zweite Mannschaft spielt eine √ľberzeugende Rolle. Das Team soll vor allem als Sprungbrett f√ľr Talente fungieren.

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HBW Balingen/Weilstetten II – TV Hochdorf 29:20

Die HSg Hochdorf berichtet:

Pfalzbiber verlieren in Halbzeit zwei völlig den Faden

Hochdorfs bester Feldspieler des Abends, Allzweckwaffe Niklas Schwenzer – Foto: Milo Foto
Gro√üe Ern√ľchterung beim TV Hochdorf: Die Pfalzbiber haben ihr Ausw√§rtsspiel an Allerheiligen bei HBW Balingen/Weilstetten II deutlich mit 20:29 verloren. Bester Werfer der Mannschaft war, wie bereits am Samstag, Vincent Klug, der sechs Treffer erzielte.
Wie schon nach der 18:20-Heimniederlage am vorherigen Samstag gegen den TuS F√ľrstenfeldbruck war Trainer Stefan Bullacher entt√§uscht. Dieses Mal jedoch nicht, weil seine Mannschaft es nicht schaffte, sich zu belohnen, sondern entt√§uscht aufgrund der gezeigten Leistung. Denn nach solidem ersten Durchgang lie√üen sich die Hochdorfer von den Gastgebern regelrecht √ľberrollen und spielten, zum ersten Mal seit Eintreten der Verletztenmisere, wie ein echtes Schlusslicht.
Dabei ging es eigentlich ganz gut los. Zwar erwischte Balingen den besseren Start und lag nach knapp zehn Minuten mit 4:1 in F√ľhrung, doch daraufhin rehabilitierten sich die Gr√ľn-Wei√üen und konnten offensiv wie defensiv Akzente setzen. Gerade gegen die Wurfgewalt von Arne Ruf waren die Gastgeber mehrmals machtlos. Ruf bekam sp√§ter noch Unterst√ľtzung vom eingewechselten Vincent Klug, der im Angriff immer besser in Fahrt kommt.
In der Verteidigung waren die Pfalzbiber jedoch von Anfang an immer einen Schritt zu sp√§t. Der quirlige Mittelmann Jan Bitzer bereitete den Vorderpf√§lzern √ľber die komplette Spieldauer hinweg massive Probleme; die beiden Halb-Angreifer Lukas Saueressig, siebtbester Werfer der Liga, und Sascha Ilitsch, letztes Jahr noch Bundesligaspieler, waren oftmals die Nutznie√üer, wenn Bitzer nicht sogar selbst traf oder einen Siebenmeter herausholte.
Bis zur 25. Minute blieben die Pfalzbiber vor allem deshalb im Spiel, weil in der Offensive einiges mehr funktionierte als noch in den Spielen zuvor und hinter der löchrigen Defensive immerhin noch ein wieder stark aufgelegter Lennart Schulte stand, der es gemeinsam mit seinem Partner Sebastian Bachmann auf passable 15 Paraden bringen sollte.
Ab der angesprochenen 25. Minute ging es f√ľr die Pfalzbiber dann aber stetig bergab. Nikola Sorda markierte noch das 11:11, doch bis zur Halbzeit sollte der HBW noch dreimal erfolgreich sein und diesen Lauf nach dem Seitenwechsel mit abermals drei Toren in Serie sogar noch ausbauen. Der TVH war zwar zwischenzeitlich nochmal in Person von Daniel Lanninger zu einem Torerfolg gekommen, doch Balingen lie√ü sich nun nicht mehr aufhalten. Im Stile einer Spitzenmannschaft zogen die Gastgeber Tor um Tor davon, w√§hrend die Hochdorfer sich unaufmerksam, zu langsam und in einigen Phasen sogar dilettantisch pr√§sentierten.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Gro√üwallstadt ‚Äď SG Bruchk√∂bel 33:25

Der TV Großwallstadt berichtet:

Zuschauer begeistert: TVG ist Tabellenf√ľhrer

Foto: Pressedienst
Der Gro√üwallst√§dter Anhang unter den 1200 Zuschauern feierte begeistert nach dem Schlusspfiff den dominierend herausgespielten Sieg √ľber die SG Bruchk√∂bel. Das TVG-Team hatte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung in Abwehr und Angriff und einem leidenschaftlichen Auftritt die Tabellenf√ľhrung erobert. Begleitet vom TVG-Familientag zu Halloween und Einlaufkindern in Halloween Outfit war der Rahmen f√ľr ein Handballfest gestaltet. W√§hrend schon vor dem Spiel Aktionen mit vielen Kindern schnell f√ľr gute Stimmung im Foyer sorgten, wurden die vielseitigen TVG-Spieler nach dem Sieg zu tollen Gastgebern der Fans bei der Halloween-Party in der Untermainhalle. Gr√ľnde zum Feiern gab es reichlich. Das Team hatte zuvor auf dem Spielfeld unter Beweis gestellt, dass die Siegesserie h√§lt. Der Gast SG Bruchk√∂bel war jedenfalls am Reformationstag recht chancenlos und unterlag in Elsenfeld schlussendlich dem TV Gro√üwallstadt mit 25:33 (8:15) deutlich. Zudem sind die Bundesliga-Junioren und die TVG II am Wochenende ebenfalls zu Tabellenf√ľhrern geworden.

Fr√ľhe Vorentscheidung

Ante Vuko, sportlicher Leiter der SGB, gratulierte und trauerte dem ersten Spielviertel nach: ‚ÄěWir haben die ersten 15 Minuten komplett verschlafen und sind diesem R√ľckstand bis zum Schluss hinterher gelaufen.‚Äú Gro√üwallstadt war direkt durch zwei Tore von Lars Spie√ü und eines von Florian Eisentr√§ger mit 3:0 in F√ľhrung gezogen und baute seine Vorreiterrolle bis zur 17. Minute auf 10:3 aus. ‚ÄěWir haben in der ersten Halbzeit hervorragenden Handball gesehen‚Äú, zeigte sich TVG-Trainer Manfred Hofmann ausnehmend zufrieden, ‚Äěhaben wunderbar in der Deckung gespielt und hervorragend unsere Chancen genutzt.‚Äú Vor allem Michael Spatz ist es, der derzeit kaum zu bremsen scheint, und in den letzten beiden Spielen auf eine √§u√üerst beeindruckende Gesamttorzahl von 26 Treffern kommt. Auch er hatte seinen Anteil daran, dass Gro√üwallstadt zur Pause beim 15:8 nahezu doppelt so viele Treffer wie der Gast hatte.

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Pfalzbiber unter der Woche in Balingen gefordert

Der TV Hochdorf informiert:

Zur ungewohnten Zeit am Mittwochabend (AnpÔ¨ĀÔ¨Ä: 17 Uhr) ist der TV Hochdorf bei der zweiten Mannschaft von HBW Balingen/Weilstetten gefordert.

Torwart Lennart Schulte РFoto: Milo FotoDie verletzungsgebeutelten Hochdorfer werden dort auf eines der Top-Teams der Liga treffen.
Bei den Pfalzbibern ist alles beim Alten: Tim G√∂tz, Torben Waldgenbach und SteÔ¨Äen B√ľhler fallen weiterhin f√ľr eine lange Zeit aus; der Versuch, Marvin Gerdon am Samstag bei der knappen 18:20-Heimniederlage gegen den TuS F√ľrstenfeldbruck aufs Spielfeld zu schicken, hat sich als gescheitert herausgestellt. Der Linksh√§nder ist nach seiner B√§nderverletzung noch nicht soweit gewesen wie erhoÔ¨Ät, wei√ü Trainer Stefan Bullacher jetzt.

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSG Hanau РTV Germania Großsachsen 28:28

Die HSG Hanau berichtet:

Remis gegen Großsachsen! HSG Hanau lässt zu Hause erstmals Federn

Foto: Pressedienst
Die HSG Hanau bleibt auch im sechsten Heimspiel in der 3. Handball-Liga Ost ungeschlagen, aber die wei√üe Weste hat einen ersten Fleck abbekommen. Die Grimmst√§dter kamen beim 28:28 (13:16) gegen den TVG Gro√üsachsen nicht √ľber ein Remis hinaus. Mit 11:9 Punkten verbesserte sich die HSG auf den sechsten Tabellenplatz.
‚ÄěWir haben es nicht geschafft von der ersten Minute an pr√§sent zu sein und haben lange gebraucht, ins Spiel zu kommen. Wir haben wohl gedacht, das wird schon, Heimspiele sind Selbstl√§ufer‚Äú, haderte Trainer Patrick Beer insbesondere mit der Anfangsphase. Doch am Ende waren sich beide Trainer einig: Das Remis gehe in Ordnung, analysierten Beer und sein Pendant Stefan Pohl unisono.
Lange sah es so aus, als k√∂nnten die G√§ste von der Bergstra√üe sogar beide Punkte aus Hanau entf√ľhren. Eine Minute vor der Pause f√ľhrte Gro√üsachsen mit vier Toren. Da Can Adanir noch verletzt war und Max Gronostay nur f√ľr den Notfall parat stand, um sich nicht festzuspielen, musste Keeper Sebastian Schermuly durchspielen.
Zu allem Überfluss wurde der Kapitän insbesondere im ersten Durchgang von seinen Vorderleuten das eine oder andere Mal in Stich gelassen, so dass die Gäste insgesamt vier Abpraller noch zum Torerfolg nutzen konnten. Nach einem fahrigen ersten Durchgang ging es vor 430 Zuschauern mit 13:16 in die Kabine.

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TV Hochdorf – TuS F√ľrstenfeldbruck 18:20

Der TV Hochdorf berichtet:

Pfalzbiber belohnen sich gegen F√ľrstenfeldbruck nicht

Foto: TV Hochdorf
Wieder den Verh√§ltnissen entsprechend sehr gut gespielt, aber wieder keine Punkte eingefahren ‚ÄĒ die Zeiten beim TV Hochdorf sind derzeit hart. Den TuS F√ľrstenfeldbruck konnten die Pfalzbiber zwar wieder in eine Abwehrschlacht verwickeln, zogen aber beim 18:20 den K√ľrzeren. Bester Werfer der Mannschaft war Vincent Klug mit vier Treffern.
Ausgelassene Freude bei den G√§sten, lange und entt√§uschte Gesichter bei den Gastgebern ‚ÄĒ nach 60 Minuten Abnutzungskampf im Hochdorfer Sportzentrum waren die Bayern obenauf, w√§hrend f√ľr den TVH lediglich die Erkenntnis blieb, trotz der anhaltenden Verletzungsproblematik dank des gro√üartigen Kampfes gegen jedes Team in der Liga konkurrenzf√§hig zu sein.
Ein klein wenig hatte sich das Lazarett ausged√ľnnt: Marvin Gerdon stand erstmals wieder im Kader und erhielt sogar Einsatzzeiten, doch Trainer Stefan Bullacher musste relativ schnell erkennen, dass der Linksh√§nder nach seiner B√§nderverletzung noch nicht so weit ist. Doch eins nach dem anderen.
Hoch motiviert starteten die Pfalzbiber in das erste Heimspiel seit f√ľnf Wochen. Die 3:3-Abwehr der G√§ste hatte zu Beginn gro√üe Probleme, Zugriff auf die schnellen Hochdorfer R√ľckraumspieler um Dominik Lenz und Niklas Schwenzer zu bekommen. Statt 3:1 h√§tte es nach wenigen Minuten auch schon 5:1 stehen k√∂nnen, doch Roy James scheiterte per Siebenmeter gleich zweimal an TuS-Keeper Michael Luderschmid.
Nach nur f√ľnf Minuten nahm G√§ste-Trainer Martin Wild deshalb auch eine Auszeit. Seine Mannschaft habe die dezimierten Hochdorfer auf die leichte Schulter genommen, sagte er sp√§ter. Die Ansage schien zu fruchten, schlie√ülich spielte seine Truppe in der Folge deutlich besser, glich erst beim 4:4 aus und ging nach zehn Minuten erstmalig in diesem Spiel in F√ľhrung. Bis zur 20. Minute dr√ľckten die G√§ste dem Spiel dann ganz deutlich ihren Stempel auf und spielten einen phasenweise √ľberragenden Handball.
Alexander Leindl hatte beim Spielstand von 11:6 f√ľr seine Farben sogar per Tempogegensto√ü die Chance, den Vorsprung auf sechs Treffer auszubauen, vergab jedoch leichtfertig und leitete somit unfreiwillig die Aufholjagd des Gegners ein. Bis zur Pause verk√ľrzten die Hochdorfer noch auf 8:11, glichen das Spiel aber nach dem Seitenwechsel beim 12:12 aus.

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TV Großwallstadt РSC Magdeburg II 41:32

Der TV Großwallstadt berichtet:

Eine Zeitenwende in Großwallstadt РNach Minuspunkten ganz vorne

Foto: Pressedienst
Zugegebenerma√üen ist die √úberschrift nach dem 41:32 (24:21)-Heimsieg des TV Gro√üwallstadt gegen die zweite Mannschaft des SC Magdeburg prosaischer, als sie vielleicht auf den ersten Blick zu sein scheint. Tats√§chlich werden schlie√ülich in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei weitem nicht nur in Gro√üwallstadt, sondern in ganz Deutschland, die Uhren um eine Stunde zur√ľckgestellt. Dennoch ist dieser letzte Samstag im Oktober etwas Besonders, denn wohlm√∂glich stellte der TVG vor 819 Zuschauern in der Untermainhalle in Elsenfeld die Zeiger weniger auf Winterzeit und vielmehr auf Fr√ľhlingserwachen.
Tats√§chlich steht Gro√üwallstadt n√§mlich im Klassement so gut da wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Durch den Heimerfolg klettert der TVG n√§mlich auf Rang drei und f√ľhrt, betrachtet man ausschlie√ülich die Minuspunkte aller Mannschaften, momentan sogar die insgesamt 16 Teams umfassende Staffel an.

Magdeburg II verkauft sich gut

Kein Wunder, dass Gro√üwallstadts Trainer Manfred Hofmann ins Schw√§rmen ger√§t: ‚ÄěWir haben ein exzellentes Handballspiel gesehen: schnell, dramatisch, trickreich. Eben alles, was modernen Handball ausmacht.‚Äú G√§stetrainer Vanja Radińá haderte derweil zwar noch mit der Schlussphase, gerade der Auftakt d√ľrfte ihm aber sehr gefallen haben. Seine blutjunge Mannschaft trat unerschrocken auf und lag, ehe sich der TVG recht versah, nach noch nicht einmal f√ľnf Minuten 3:0 in F√ľhrung. Gerade in solchen Phase hat Gro√üwallstadt allerdings in dieser Saison schon ein paar Mal Nervenst√§rke bewiesen und sollte sich auch diesmal nicht beunruhigen lassen. Als es dem SCM zweimal nicht gelang, auf 2:6 zu erh√∂hen, und Gro√üwallstadt im Angriff zu einer steigenden Treffsicherheit fand, begannen sich ganz allm√§hlich die Vorzeichen zu drehen. Nach einer Parade des nach zehn Minuten eingewechselten ArtŇęrs Kuń£is, fand auf der Gegenseite der von Linksau√üen eingelaufene Tom Spie√ü Mario Stark am Kreis und der glich aus. Nach einem weiteren Ballgewinn und einem Tempogegensto√ü brachte direkt danach Florian Eisentr√§ger den TVG beim 15:14 erstmals in F√ľhrung. Zur Halbzeitpause lag der Gastgeber dann mit 24:21 in Front.

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Pfalzbiber empfangen TuS F√ľrstenfeldbruck

Der TV Hochdorf berichtet:

Endlich wieder im Wohnzimmer

Foto: Pressedienst TV Hochdorf
Nach zuletzt drei Ausw√§rtsspielen in Folge d√ľrfen die Pfalzbiber am Samstag, den 28.10.2017, endlich wieder in die eigene Halle einladen. Mit dem TuS F√ľrstenfeldbruck gastieren die Vorstadt-M√ľnchner im Sportzentrum und fordern immer noch gebeutelte Hochdorfer im besonderen Ma√üe.

Der Gegner ‚Äď TuS F√ľrstenfeldbruck:

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HSG Hanau erwartet TVG Großsachsen im Duell der Verfolger

Die HSG Hanau berichtet:

Auf dem Programm der Spieler der HSG Hanau steht am Sonntag (17 Uhr) wieder einmal ihre Lieblingsbeschäftigung

Foto: Pressedienst
Ein Heimspiel in der 3. Handball-Liga Ost. Nach f√ľnf Siegen bei f√ľnf Auftritten vor heimischem Publikum ist dieses Mal der TV Germania Gro√üsachsen
Die heimstarken Hanauer haben die bittere Derby-Pleite in Bruchk√∂bel gut verdaut und am vergangenen Wochenende einen ungef√§hrdeten 38:28-Erfolg gegen Coburg II eingefahren. Mit Tabellenplatz acht liegen die Grimmst√§dter im Soll ‚Äď und zwei Pl√§tze vor ihrem Gegner aus Hirschberg an der Bergstra√üe.

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TV Großwallstadt: Zwei Heimspiele binnen vier Tagen

Der TV Großwallstadt informiert:

Zwei Heimspiele binnen vier Tagen – Auf dem Weg zur Tabellenf√ľhrung?

Stefan Koppmeier wird versuchen, an die Leistung aus dem Spiel gegen den Primus anzukn√ľpfen – Foto: Pressedienst
‚ÄěEs darf immer noch ein bisschen mehr sein‚Äú, stellt Manfred Hofmann verschmitzt l√§chelnd fest. Die Stimmung nach der rauschenden Ballnacht am letzten Samstag gegen Tabellenf√ľhrer Leutershausen war eben zufrieden, aber auch nicht √ľberschw√§nglich. Man wei√ü am bayerischen Untermain, dass es am Ende des Tages eine ‚Äď wenn auch sehr sch√∂ne ‚Äď Momentaufnahme war, es diese nun aber zu best√§tigen gilt. In einer bemerkenswert ausgeglichenen Spielklasse werden die beiden anstehenden Aufgaben gegen die zweite Mannschaft des SC Magdeburg und die SG Bruchk√∂bel wieder die ganze Konzentration fordern.

Ein spannendes Projekt

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HSG Hanau – HSC 2000 Coburg II 38:28

HSG Hanau fährt gegen Coburg höchsten Saisonsieg ein

Die HSG Hanau hat sich eindrucksvoll f√ľr die bittere Derby-Niederlage aus der Vorwoche bei der SG Bruchk√∂bel revanchiert. Die Grimmst√§dter lie√üen beim 38:28 (19:9) gegen die HSC 2000 Coburg II in der 3. Handball-Liga Ost dem Gegner keine Chance und fuhren gleichzeitig den h√∂chsten Sieg √ľberhaupt in ihrer Drittligazugeh√∂rigkeit ein.

Foto: Pressedienst
‚ÄěDas war die richtige Reaktion auf das Bruchk√∂bel-Spiel. Wir haben von der ersten Minute an Pr√§senz gezeigt und keinen Zweifel daran gelassen, dass wir dieses Spiel gewinnen wollen und werden‚Äú, sagte HSG-Trainer Patrick Beer nach dem Spiel. Mit nunmehr 10:8 Punkten konnten die Hanauer Rang acht und damit einen Mittelfeldplatz festigen.
Die Geschichte des Spiels ist schnell erz√§hlt. Die Gastgeber agierten vor 340 Zuschauern in der Main-Kinzig-Halle hoch konzentriert und leisteten sich dieses Mal nahezu keine Schw√§chephase. Mit einem Sechs-Torelauf von 4:3 (6. Minute) bis zum 10:3 (13.) stellte man fr√ľhzeitig die Weichen auf Sieg. Beer: ‚ÄěWir hatten das Spiel jederzeit im Griff‚Äú.
Obwohl die Hanauer neben Philipp Reuter auch auf Patrick Pareigis, der sich im Spiel gegen Bruchköbel einen Bänderriss zugezogen hat und noch länger ausfallen wird, verzichten musste, zeigten die Protagonisten eine durchgehend starke Mannschaftsleitung aus der Lucas Lorenz herausragte.
Der Kreisl√§ufer traf neun Mal ins Schwarze und war der treffsicherste Spieler seines Teams. ‚ÄěWir werden im Spiel √ľber den Kreis immer besser‚Äú, freute sich Beer, dass Lorenz in diesem Spiel Nutznie√üer der vergangenen Trainingseinheiten war. Weiterhin stellten Max Bergold (7) sowie Eric Schaeffter, Hannes Geist, Marc Strohl und Andreas Neumann (jeweils 4 Tore) ihre Abschlussqualit√§ten unter Beweis. Zur Pause stand es folgerichtig 19:9.

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TV Großwallstadt РSG Leutershausen 26:22

Der TV Großwallstadt berichtet:

TVG besiegt den Tabellenf√ľhrer – Ein Kl√ľhspies, ein Meisinger und ein Trompeter

Foto: Pressedienst
Die 22:26 (11:14)-Niederlage des Tabellenf√ľhrers SG Leutershausen am Samstagabend beim TV Gro√üwallstadt heizte die Stimmung auf dem im Nachgang stattfindenden Oktoberfest im Foyer der Halle sp√ľrbar an. Bei Blasmusik und Bier standen zufriedene Bayern zusammen, die ihren TVG zuvor nach Minuspunkten mit dem gegnerischen Spitzenreiter der Liga hatten gleichziehen sehen. Erfreulich vor allem auch, dass unter den 1700 Zuschauern viele schon einige Zeit nicht mehr gesehene Bekannte zu erblicken waren, wie Kurt Kl√ľhspies, Peter Meisinger oder auch Peter Neuberger. Wobei der Name Neuberger einigen wohlm√∂glich gar nicht so gel√§ufig sein wird, aber seine Trompete kennen viele. Endlich erklang sie wieder bei einem Spiel des TVG und konnte direkt zu einem Heimsieg anstimmen.

Konzept der SGL geht nicht auf

Dieser begann sich bereits fr√ľhzeitig abzuzeichnen, zumal das Konzept des Gastes nicht wirklich aufging. SGL-Trainer Marc Nagel, einst Spielmacher des Hausherrn und mit viel Applaus in der Halle begr√ľ√üt, sprach w√§hrend des Trainergespr√§chs davon, seine Mannschaft habe zwei Chancen auf Punkte nicht zu nutzen vermocht: ‚ÄěZu Beginn war Gro√üwallstadt nerv√∂s. Aber bis zur 6. Minute haben wir keinen Ball aufs Tor bekommen und stattdessen technische Fehler oder St√ľrmerfouls produziert.‚Äú Der TVG war derweil durch zwei Tore von Michael Spatz und eines von Florian Eisentr√§ger auf 3:0 enteilt und sollte seine F√ľhrungsrolle bis zum Schlusspfiff nicht mehr abgeben. ‚ÄěDa ist dann auch die Halle beeindruckend, da seid ihr als Gro√üwallst√§dter Mannschaft beeindruckend‚Äú, r√§umte Marc Nagel ein. Seine Mannschaft kam zwar in der Folge etwas besser ins Spiel, gleichwohl allerdings nicht n√§her als auf zwei Tore Unterschied heran und schien bereits vor der Pause, vorentscheidend an Boden zu verlieren. Auf 12:7 hatte Kreisl√§ufer Dino Corak nach einem musterg√ľltigen Pass von Florian Eisentr√§ger nach 25 Minuten bereits erh√∂ht, ehe die G√§ste aus Nordbaden dann bis zur Pause zumindest auf drei Tore aufschlossen.

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TV 1893 Neuhausen – TV Hochdorf 24:21

Der TV Hochdorf informiert:

Pfalzbiber wehren sich in Neuhausen lange, aber vergebens

Kreisl√§ufer Nikola Sorda, der nach √ľberstandener zweimonatiger Verletzungspause nach Handbruch sein Comeback feierte und mit f√ľnf Treffern zum Top-Torsch√ľtzen seiner Mannschaft avancierte – Foto: Milo Foto
Der TV Hochdorf bietet dem Zweitliga-Absteiger TV 1893 Neuhausen in dessen heimischer Hofb√ľhlhalle lange Zeit Paroli, schafft es letztlich aber nicht, die Big Points zu setzen und verliert daher mit 21:24. Bester Werfer der Pfalzbiber war Nikola Sorda, der sich nach √ľberstandener Verletzungspause mit f√ľnf Treffern exzellent wieder einf√ľgte.
Weil Zeitnehmer und Sekret√§r im Stau stand, verz√∂gerte sich die Anwurfzeit der Partie um eine Viertelstunde. Letztlich √ľbernahmen zwei Einheimische das Kampfgericht. Einfluss auf das Spielgeschehen hatte das im Gro√üen und Ganzen nicht, blo√ü pr√§sentierten sich die Hochdorfer in der Anfangsphase noch relativ tr√§ge, w√§hrend der Gastgeber, der nach zuletzt vier Niederlagen in Folge unter Druck stand, gut ins Spiel kam.
Gerade einmal ein mickriger Treffer gelang den G√§sten aus der Vorderpfalz in der ersten Viertelstunde. Arne Ruf hatte nach sieben Minuten getroffen. Abspielfehler und halbherzig herausgespielte W√ľrfe pr√§gten das Angriffsspiel der Pfalzbiber, w√§hrend diese in der Defensive, wie auch schon in den letzten beiden Wochen, souver√§n ihren Mann standen und nur mit den Kreisanspielen zum starken Daniel Reusch massive Probleme hatten. Ein weiterer Garant daf√ľr, dass es nach 15 Minuten ¬Ľnur¬ę 1:5 stand, war der gl√§nzend aufgelegte Torwart Lennart Schulte, der einige Gro√üchancen des Gegners zunichte machte.
Nach einer Auszeit schienen sich die Hochdorfer dann aber gefangen zu haben. Nikola Sorda, der nach zweimonatiger Verletzungspause aufgrund eines Handbruchs sein Comeback feierte, l√§utete die Aufholjagd ein, packte dann in der Defensive in bekannter Manier zu, was die souver√§n leitenden Schiedsrichter mit einer Zeitstrafe quittierten. Doch selbst davon lie√ü sich die Mannschaft um Ersatz-Kapit√§n Daniel Lanninger nicht aus der Ruhe bringen. innerhalb weniger Minuten glich der TVH aus, weil die Taktik des Gegners, den Torwart durch einen zus√§tzlichen Feldspieler zu ersetzen, nach hinten losging. Roy James brachte sein Team nach knapp 25 Minuten sogar mit 7:6 in F√ľhrung; beim Spielstand von 8:8 wurden die Seiten gewechselt.

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TV 1893 Neuhausen – TV Hochdorf

Der TV Hochdorf informiert:

Pfalzbiber reisen guten Mutes nach Neuhausen

Foto: Milo Foto
Als Au√üenseiter, aber nach den letzten Leistungen trotzdem guten Mutes, reisen die Pfalzbiber vom TV Hochdorf am morgigen Samstag zum TV 1893 Neuhausen. Anpfiff in der Hofb√ľhlhalle ist um 20 Uhr.
Nach dem m√§√üigen Saisonstart mit 1:9 Punkten aus den ersten f√ľnf Spielen und der anhaltenden Verletztenmisere haben die Hochdorfer in den letzten beiden Begegnungen gl√ľcklicherweise noch die Kurve bekommen und konnten nach drei Punkten aus diesen Ausw√§rtspartien zumindest ein bisschen durchatmen. Der √úberraschungseffekt, mit nur acht Mann gleich zweimal in der Fremde zu punkten, ist nun jedoch verpufft, meint Trainer Stefan Bullacher, denn nach den Ausrufezeichen in Teningen und Dansenberg wird seine Mannschaft nun wohl nicht mehr untersch√§tzt werden.

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HSG Hanau – HSC 2000 Coburg II

Die HSG Hanau informiert:

HSG Hanau sinnt auf Wiedergutmachung

Foto: Pressedienst
Zu Hause ist es doch am sch√∂nsten: Nach der bitteren 24:32-Derby-Niederlage der HSG Hanau in Bruchk√∂bel in der 3. Handbal-Liga Ost ‚Äď der vierten Pleite im vierten Ausw√§rtsspiel ‚Äď steht an diesem Sonntag (17 Uhr) zum Gl√ľck wieder ein Heimspiel auf dem Programm. Die Mannschaft von Trainer Patrick Beer trifft in der Main-Kinzig-Halle auf den HSC 2000 Coburg II und will dabei die Heimserie weiter ausbauen.
‚ÄěWir wollen im f√ľnften Heimspiel den f√ľnften Sieg‚Äú, gab HSG-Coach Beer die Marschrichtung gegen den punktgleichen Tabellennachbarn aus Oberfranken vor. Die entt√§uschende Leistung beim Rivalen Bruchk√∂bel soll ein einmaliger Ausrutscher bleiben. ‚ÄěEs geht nur mit vollem Einsatz, das ist hoffentlich allen noch einmal bewusst geworden.‚Äú

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TV Großwallstadt РSG Leutershausen

Der TV Großwallstadt informiert:

Gro√üwallstadt fiebert Spitzenspiel entgegen – Tabellenf√ľhrer SG Leutershausen zu Gast

Foto: Mario Stark und der TV Großwallstadt wollen am Wochenende den Spitzenreiter mehr als ärgern.
Gro√üwallstadts Trainer Manfred Hofmann macht aus seiner Gem√ľtsverfassung kein Geheimnis. ‚ÄěIch freue mich sehr darauf. Endlich haben wir mal wieder ein Spitzenspiel in Elsenfeld‚Äú, blickt er voller gespannter Vorfreude auf das Aufeinandertreffen am Samstag, ab 19:30 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld, mit dem aktuellen Spitzenreiter SG Leutershausen. Die SGL, in der Vorsaison noch in der zweiten Bundesliga aktiv und nur aufgrund eines schlechteren Torverh√§ltnisses abgestiegen, z√§hlt zu den gro√üen Favoriten auf den Staffelsieg. Eine willkommene M√∂glichkeit f√ľr den TVG also, sein K√∂nnen zu messen, zumal die bisherigen Spiele in der neuen Runde gezeigt haben, dass die Leistungsunterschiede innerhalb der Staffel recht gering zu sein scheinen, und nahezu jeder jeden schlagen zu k√∂nnen scheint.
‚ÄěDanach sind wir sicherlich kl√ľger‚Äú, verspricht sich auch Manfred Hofmann eine Standortbestimmung vom Duell der beiden Traditionsvereine. In die Karten spielt den Hausherrn sicherlich, dass sich ihr Lazarett rechtzeitig zum Vergleich mit den Nordbadenern gelichtet hat. ‚ÄěIch bin zuversichtlich‚Äú, sagt Manfred Hofmann, ‚Äědass wir bis zum Wochenende wieder alle an Bord haben werden. Vor allem freut mich, dass auch der seit der Vorbereitungszeit verletzte Jan Winkler mittlerweile wieder im Training ist.‚Äú

Alte Bekannte kehren zur√ľck

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TuS 04 Dansenberg – TV Hochdorf 21:23

Der TV Hochdorf berichtet:

Pfalzbiber behalten in Dansenberg den k√ľhleren Kopf

Foto: TV Hochdorf
Der erste Saisonsieg der Spielzeit 2017/2018 ist unter Dach und Fach: Der TV Hochdorf setzte sich am gestrigen Samstagabend in einer packenden Begegnung mit 23:21 beim pf√§lzischen Konkurrenten TuS 04 Dansenberg durch. Beste Torsch√ľtzen der Pfalzbiber waren Dominik Lenz, Arne Ruf, Steffen Christmann und Vincent Klug, die allesamt auf vier Treffer kamen.
Eine gef√ľhlte Ewigkeit, n√§mlich genau 203 Tage, musste der TV Hochdorf auf seinen Pflichtspielsieg warten. Am 25. M√§rz schlug die Mannschaft von Trainer Stefan Bullacher am 25. Spieltag der Vorsaison den sp√§teren Absteiger SG Pforzheim/Eutingen, gestern musste der TuS 04 Dansenberg dran glauben.
Mit f√ľnf namhaften Ausf√§llen im Gep√§ck, standen die Vorzeichen f√ľr den TVH auch im ersten Pfalzderby der Woche schlecht. Doch wie schon vor zwei Wochen, als man der SG K√∂ndringen/Teningen beim 17:17 einen Punkt abrung, wollten die √ľbrig gebliebenen Akteure durch gro√üen Kampf und eine sattelfeste Defensive lange Zeit im Spiel bleiben. Dass die Partie kein Handballleckerbissen werden w√ľrde und nicht sonderlich viele Tore fallen w√ľrden, war von Beginn an klar und sollte sich sp√§ter auch bewahrheiten.
Schon der Start ins Spiel war holprig: Nach zehn Minuten hatten beide Teams zusammen gerade einmal vier Treffer erzielt; zwei pro Seite. Roy James und Steffen Kiefer hatten f√ľr ihre Farben jeweils schon einen Siebenmeter liegen gelassen und die Abwehrreihen samt der Torh√ľter Markus Seitz beim TuS und Sebastian Bachmann beim TVH schenkten sich nichts. Aufgrund der zahlreichen Ausf√§lle mussten die Hochdorfer mal wieder improvisieren: Co-Trainer Steffen Christmann spielte am Kreis fast durch und sollte zum Ende der Partie hin eine wichtige Rolle einnehmen; auf der Mitte war der 18-j√§hrige Dominik Lenz der √ľberragende Spieler seiner Mannschaft.
Die wirklich nennenswerten Szenen blieben in den ersten 25 Minuten aus. Erst nachdem Lenz vier Minuten vor dem Seitenwechsel das 7:8, was auch der Halbzeitstand sein sollte, erzielte, r√ľckte ein weiterer Spieler der Pfalzbiber in den Mittelpunkt: Torwart Bachmann, der schon das ganze Spiel √ľber passabel gehalten hatte, lief zu H√∂chstform auf und brachte die Dansenberger Spieler, vor allem von den Au√üenpositionen, zur Verzweiflung.

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HSC Coburg II ‚Äď TV Gro√üwallstadt 26:33

Der TV Großwallstadt berichtet:

Neuerliches Selbstvertrauen nach Auswärtssieg

Foto: Pressedienst
Eigentlich konnte der TV Großwallstadt mit dem Verlauf des Samstagnachmittages sehr zufrieden sein. Dank eines 33:26 (17:17)-Auswärtssieges nahmen nämlich die Unterfranken bei ihrem oberfränkischen Konkurrenten, der zweiten Mannschaft des HSC Coburg, beide Zähler mit. Allenfalls in der B-Note gab es einen kleinen Schönheitsfleck. Nach Veranstalterangaben waren es nämlich nicht einmal 100 Zuschauer, die den Auftritt des Altmeisters unter der Veste erleben wollten. Darunter war alleine rund ein Drittel aus der hiesigen Region und trieb den TVG mit Nachdruck zum zweiten Auswärtssieg der Saison.

Abwehrumstellung als Sieggarant

Anfeuerung hatte der Gast insbesondere zu Beginn der ersten Halbzeit auch dringend n√∂tig, fand er doch ‚Äď √§hnlich wie zuletzt in Rodgau ‚Äď nur schwer in die Partie und lief zun√§chst einem R√ľckstand hinterher. Gro√üwallstadt erzielte n√§mlich durch Michael Spatz zwar den ersten Treffer der Partie, kassierte dann allerdings, unterbrochen nur durch einen Treffer von Antonio Schnellbacher, f√ľnf Gegentore, ehe Michael Spatz erneut f√ľr den TVG traf und eine Aufholjagd seiner Farben einl√§utete. Wie j√ľngst in Rodgau lie√ü sich Gro√üwallstadt also abermals durch einen anf√§nglichen R√ľckstand nicht aus der Bahn werfen und war nach einem F√ľnftel der Partie, als es 6:6 stand, bereits wieder auf Augenh√∂he. ‚ÄěRuhe‚Äú, so sagt der erfahrene und mit allen Wassern gewaschene Gro√üwallst√§dter Trainer Manfred Hofmann mit Nachdruck in der Stimme, ‚Äěist in solchen Situationen erste B√ľrgerpflicht.‚Äú Weil seine Sch√ľtzlinge eben dies beherzigten, egalisierten sie und gestalteten ab einem 8:8-Zwischenstand √ľber alle nur m√∂glichen ausgeglichenen Durchgangsstationen den Rest der Halbzeit bis zum 17:17-Pausenstand sehr ausgewogen.

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SG Bruchköbel РHSG Hanau 32:24

Die HSG Hanau berichtet:

HSG Hanau geht im Derby bei der SG Bruchköbel unter

Foto: Pressedienst
Ausgerechnet im Derby bei der SG Bruchk√∂bel hat die HSG Hanau einen rabenschwarzen Tag erwischt. Die Grimmst√§dter mussten am achten Spieltag der 3. Handball-Liga Ost mit 24:32 (10:10) eine bittere Niederlage einstecken. Mit 8:8 Punkten ist man nach diesem ern√ľchternden Handballabend den Abstiegsr√§ngen wieder bedrohlich nahe gekommen.
Dass man ausw√§rts verlieren kann, ist f√ľr die Hanauer nichts Neues, schlie√ülich haben sie in s√§mtlichen vier Spielen in der Fremde das Feld als Verlierer verlassen. Doch die Art und Wiese, wie sich das Team von Trainer Patrick Beer in den letzten 20 Minuten ohne Gegenwehr ihrem Schicksal ergab, ist schon bemerkenswert.
Allerdings sollte man der Mannschaft zugute halten, dass das Spiel gegen Bruchk√∂bel bereits das vierte Derby in den letzten f√ľnf Spielen war. Irgendwann kann man den mentalen Akku nicht mehr bis zum Anschlag hochfahren, um auf die n√∂tige Derbyspannung zu kommen. So geschehen an diesem Abend in der Dreispitzhalle. ‚ÄěWir haben nicht die richtige Einstellung bekommen, die wir f√ľr ein Derby gebraucht h√§tten‚Äú, sagte Trainer Patrick Beer.
Während die HSG Hanau in der Vorwoche in einem berauschenden Spiel Angstgegner HSG Nieder-Roden mit 25:20 in die Knie gezwungen hatte, konnte die spielfreie SG Bruchköbel Kräfte sparen. Bis in die Haarspitzen motiviert, kaufte der Gastgeber vor rund 1000 Zuschauern den Hanauern spätestens in der zweiten Hälfte den Schneid ab, spielte sich in einen Rausch und siegte letztlich auch in der Höhe verdient.
Dabei durfte die HSG bis zum Pausenpfiff sogar noch auf einen Erfolg hoffen. Nach 22 Minuten f√ľhrte man 9:6. ‚ÄěEs war die einzige Phase in der wir mal kurz im Spiel drin waren‚Äú, so Beer. Bruchk√∂bel startete nerv√∂s, Hanau zeigte die bessere Spielanlage. Dank einiger starker Paraden von Sebastian Schermuly, der neben Bj√∂rn Christoffel (6 Tore) als einziger ansatzweise Normalform erreichte, konnte man sich einen kleinen Vorsprung herausarbeiten, den man aber noch bis zur Pause wieder einb√ľ√üte.

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SG Bruchköbel РHSG Hanau

Die HSG Hanau informiert:

Die HSG Hanau erwartet den nächsten heißen Derby-Freitag

Foto: Pressedienst
Weil es am vergangenen Freitag so sch√∂n war, folgt f√ľr die HSG Hanau an diesem Freitag gleich das n√§chste Derby in der 3. Handball-Liga Ost.
Die Mannschaft von Trainer Patrick Beer tritt zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr beim Rivalen SG Bruchk√∂bel in der ausverkauften Dreispitzhalle an. Volle R√§nge, Abendspiel, das Wochenende vor der T√ľr. Was will man mehr? ‚ÄěDie ersten Ausw√§rtspunkte‚Äú, so HSG-Trainer Patrick Beer.Nach drei Niederlagen in drei Spielen in fremder Halle wollen die derzeit sechstplatzierten Grimmst√§dter endlich einmal nicht mit leeren H√§nden die ‚Äď dieses Mal sehr kurze ‚Äď R√ľckreise in Richtung Hanau antreten. Damit das gelingt, ist vor allem eines wichtig: ‚ÄěWir m√ľssen klar im Kopf bleiben und uns nicht von den Emotionen leiten lassen‚Äú, forderte Beer. Die jungen Hanauer m√ľssen die richtige Balance zwischen Derby-Aggressivit√§t und Coolness am Ball finden. ‚ÄěDie Mischung macht‚Äôs.‚Äú

Bruchköbel hat zwei Gesichter

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HSC 2000 Coburg II РTV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Ein dritter Sieg im dritten Drittligaspiel?

Niklas Geck und der TV Großwallstadt wollen am Samstag auch in Coburg möglichst hoch hinaus РFoto: Pressedienst
An den HSC Coburg hat der TV Gro√üwallstadt vor dem anstehenden Aufeinandertreffen, am Samstag um 16 Uhr in Oberfranken, ziemlich gute Erinnerungen. In der zur√ľckliegenden Runde 2016/17 hatte man sich zweimal recht unangefochten gegen die zweite Mannschaft des HSC durchgesetzt und auch in dieser Spielzeit haben die Nordbayern schon zum Gelingen einer Gro√üwallst√§dter Veranstaltung beigetragen. Mit ihrer ersten Vertretung waren sie Ende August zum DHB-Pokalturnier zu Gast in Gro√üwallstadt und mussten sich, √§hnlich knapp wie der TVG in seinem Spiel, im zweiten Semifinale Gummersbach beugen.
Wobei das letzte Jahr eigentlich ein sehr erfolgreiches in der Geschichte des in dieser Form erst seit 2000 existierenden Zusammenschlusses war. Die erste Mannschaft des HSC stieg n√§mlich in die Bundesliga auf, und der Reservemannschaft gl√ľckte der Sprung in die dritte Liga. Dort starteten die Handballer aus der ehemaligen Residenzstadt der Herz√∂ge von Sachsen-Coburg zwar engagiert, mussten dann aber bis zum Rundenende doch noch um den Klassenerhalt zittern und blieben letztlich drei Punkte √ľber dem Soll.

Großwallstadt zuversichtlich

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSG Hanau – HSG Rodgau Nieder-Roden 25:20

Die HSG Hanau berichtet:

HSG Hanau siegt im Derby gegen Nieder-Roden vor fast 1000 Zuschauern

Foto: Pressedienst
Die HSG Hanau bleibt zu Hause eine Macht. Die Grimmst√§dter gewannen am Freitagabend vor 920 Zuschauern in der knackevollen Main-Kinzig-Halle das Derby gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden letztlich √ľberraschend souver√§n mit 25:20 (12:8) und kletterten mit 8:6 Punkten vorerst auf den f√ľnften Tabellenplatz.
Nach der ungl√ľcklichen Ausw√§rtsniederlage in Baunatal hatten sich die Hanauer viel vorgenommen. ‚ÄěWir sind fokussiert ins Spiel gegangen, waren unglaublich hei√ü und von der ersten Minute an pr√§sent‚Äú, sagte Trainer Patrick Beer. ‚ÄěDas war ein verdienter Sieg, den uns nicht alle so zugetraut haben.‚Äú
In der Tat lie√üen seine Spieler von der ersten Minute an keine Zweifel aufkommen, wer hier Herr im Hause ist. Nicht ein einziges Mal w√§hrend des gesamten Spiels konnten die G√§ste in F√ľhrung gehen. Angetrieben von wieder einmal frenetisch mitgehenden Fans zog der Gastgeber bereits bis zur zehnten Minute auf 5:1 davon.
Diesen Vorsprung konnte die junge Hanauer Mannschaft letztlich bis zum Abpfiff verwalten. Zur Pause f√ľhrte man 12:8 und im Gegensatz zu den bisherigen Partien verzichteten Bergold und Co. dieses Mal auf eine Schw√§chephase nach dem Pausenpfiff.

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Rubrik: 3. Liga Männer

MSG Groß-Bieberau/Modau РGSV Eintracht Baunatal 28:21

Die MSG Groß-Bieberau/Modau berichtet:

Starkes Spiel der MSG Falken gegen Baunatal bringt einen Erfolg

Foto: Pressedienst – J√ľrgen Pfliegensd√∂rfer
Die MSG Falken Gro√ü-Bieberau finden so langsam den Anschluss an das Mittelfeld in der 3. Handballliga Ost. Nach einer ordentlichen Leistung kamen sie letztlich zu einem verdienten 28:21- Erfolg √ľber den Tabellensiebten GSV Baunatal. Im Heimspiel am ungewohnten Freitagabend gegen den Tabellensiebten aus Baunatal wollten die MSG Falken an den Erfolg im Derby gegen Gelnhausen ankn√ľpfen. Dazu, das war den Bieberauern von Beginn an klar, musste eine starke Leistung her. Baunatal kam seit drei Spieltagen ungeschlagen und favorisiert in den Odenwald und wollte die Serie Bestand haben lassen. Somit war eine spannende Partie zu erwarten, die jedoch vor etwa 400 Zuschauern stattfand. Vor 400 Zuschauern fanden die Spieler von Thorsten Schmid vor allem in der Abwehr schnell Zugriff, f√ľhrten mit 7:3. Doch danach vert√§ndelten sie etwas das Spiel und Baunatal kam heran, f√ľhrte pl√∂tzlich mit 9:8 Toren. Schmid nahm eine Auszeit die sich positiv auswirkte. Zur Halbzeit f√ľhrten die Falken mit 12:10-Toren.

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MSG Groß-Bieberau/Modau РGSV Eintracht Baunatal

Die MSG Groß-Bieberau/Modau informiert:

Nach dem zweiten Saisonsieg sieht f√ľr das Team der MSG Falken die Welt nun doch deutlich freundlicher aus.

Foto: Pressedienst J√ľrgen Pfliegensd√∂rfer
Nachdem nun auch Till Buschmann wieder auflaufen konnte und bereits in Hanau zeigte, wie wichtig er ist, wurde er im Derby in Gelnhausen nicht nur f√ľnffacher Torsch√ľtze, sondern vor allem der Stabilisator in der Abwehr. ‚ÄěTill hilft uns ungemein und es ist enorm wichtig, dass er wieder dabei sein kann‚Äú, zeigte sich Trainer Thorsten Schmid sehr erfreut, dass der Kapit√§n wieder an Bord ist. Gegen Gelnhausen stimmte die Abstimmung und vor allem Markus Semmelroth zeigt sich derzeit von seiner besten Seite. Ihm gelangen beim 29:27-Ausw√§rtserfolg zehn Treffer. Vor allem sein letztes Tor sieben Sekunden vor Schluss, sicherte mit den Erfolg.

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HSG Hanau – HSG Rodgau Nieder-Roden

Die HSG Hanau informiert:

Heißer Derby-Freitag in Hanau: HSG erwartet Nieder-Roden

Foto: Pressedienst
Gro√üer Handballsport im der Main-Kinzig-Halle. Die HSG Hanau empf√§ngt am Freitagabend (20 Uhr) in der 3. Handball-Liga Ost die HSG Rodgau Nieder-Roden. Die G√§ste z√§hlen f√ľr viele Experten zu den absoluten Top-Teams der Liga.
Die jungen Hanauer wollen dagegen im Derby ihre wei√üe Heimweste behalten. Und sie wollen sich nat√ľrlich f√ľr die beiden Niederlagen aus der Vorsaison revanchieren. Damals war man in beiden Spielen nahezu chancenlos. ‚ÄěDas wird eine ordentliche Herausforderung‚Äú, sagt Hanaus Trainer Patrick Beer.
‚ÄěWir wollen nat√ľrlich zwei Punkte holen, ganz klar! Die Niederlagen aus der letzten Saison sind nat√ľrlich noch im Hinterkopf, aber man muss auch die Umst√§nde beachten. In beiden Spielen war unser Kader nicht komplett und wir waren vor der Weihnachtspause einfach platt und sind am Stock gegangen‚Äú, hofft Hanaus Kapit√§n Sebastian Schermuly dieses Mal auf andere Vorzeichen.

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SG Köndringen/ Teningen РTV Hochdorf 17:17

Die TV Hochdorf berichtet:

Pfalzbiber schaffen kleine Sensation in Teningen

Foto: TV Hochdorf
Der TV Hochdorf hat am sechsten Spieltag der Drittliga-Saison 2017/2018 f√ľr eine √úberraschung gesorgt: Mit nur sieben Spielern aus dem Drittliga-Kader angereist, sicherten sich die Pfalzbiber durch gro√üen Kampf und eine √ľberragende Abwehrleistung einen Punkt bei der heimstarken SG K√∂ndringen/Teningen. Bester Werfer der Mannschaft war Kapit√§n Steffen B√ľhler mit f√ľnf Treffern.
Die Vorzeichen f√ľr die Partie h√§tten seitens des TVH kaum schlechter stehen k√∂nnen: Sechs Spieler, darunter vier Stammspieler, fielen aus, weitere gingen l√§diert ins Spiel, w√§hrend der Gegner, die SG K√∂ndringen/Teningen, in deren Halle sich die Hochdorfer traditionell schwer taten, mit voller Kapelle antreten konnte. Was in den 60 Minuten nach dem Anpfiff folgen sollte, war jedoch eine b√§renstarke Leistung des ¬Ľletzten Aufgebots¬ę und ein moralischer Sieg f√ľr die Vorderpf√§lzer.
Auch ungewohnte Rollen geh√∂rten zum Spiel dazu: Mit Roy James stand nur ein Rechtsh√§nder f√ľr den R√ľckraum zur Verf√ľgung, weshalb Linksau√üen Benedikt Bayer in der vorhergegangenen Trainingswoche zum Mittelmann umfunktioniert wurde. Auch Niklas Schwenzer und Jona Eschbach sollten im weiteren Spielverlauf noch Einsatzzeiten auf dieser Position erhalten.
Entsprechend verhalten fiel auch der Start in die Partie aus. Defensiv zeigten die Pfalzbiber zwar schon von Anfang an, dass sie an diesem Abend nur ganz schwer zu knacken sein werden, aber offensiv machte es sich bemerkbar, dass das Team bisher nur selten in dieser Konstellation auf dem Spielfeld stand und nicht alle Spieler an ihre Positionen gew√∂hnt waren. Nach zehn Minuten lag die SG 5:2 in F√ľhrung, doch der TVH lie√ü sich nicht absch√ľtteln, r√ľhrte in der Abwehr Beton an und konnte, wenn doch mal ein Ball den starken Sebastian Bachmann √ľberwinden konnte, mit einem eigenen Treffer die alte Differenz wieder herstellen.
Niklas Schwenzer gelang anderthalb Minuten vor der Halbzeit sogar der 7:8-Anschlusstreffer, jedoch wurden die Pfalzbiber durch einen Treffer von Teningens bestem Torsch√ľtzen Felix Zipf unmittelbar vor der Pause kalt erwischt. Schon zur Halbzeit ‚ÄĒ man musste sich blo√ü den Spielstand anschauen ‚ÄĒ lie√ü sich feststellen, dass die Partie keineswegs ein sch√∂nes Handballspiel war, sondern eines, bei dem der Kampf und die stabilere Abwehrreihe letztlich den Ausschlag geben wird.

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GSV Eintracht Baunatal – HSG Hanau 26:25

Die HSG Hanau berichtet:

Bittere Auswärtspleite in Baunatal

Es hat wieder nicht gereicht. Die HSG Hanau hat auch ihr drittes Auswärtsspiel in dieser Saison in der 3. Handball-Liga Ost verloren. Am Samstagabend unterlagen die Grimmstädter mit 25:26 (16:15) beim GSV Baunatal und rangieren mit nunmehr 6:6 Zählern im Tabellenmittelfeld.
‚ÄěWir haben zwei unterschiedliche Gesichter. Heute war deutlich mehr drin. Wir hatten das Spiel im Griff und die M√∂glichkeiten davonzuziehen. Doch dann haben wir zwei Siebenmeter verworfen und freie B√§lle liegenlassen‚Äú, √§rgerte sich Trainer Patrick Beer √ľber die vertane Chance.

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HSG Rodgau Nieder-Roden ‚Äď TV Gro√üwallstadt 24:23

Der TV Großwallstadt berichtet:

Ein wahrer Krimi in Rodgau РHeimkehr mit erhobenen Köpfen

Foto: Pressedienst
Die Dramatik des ganzen Spiels kumulierte sich schlussendlich in den letzten zehn Sekunden. Der Gast, der TV Gro√üwallstadt, ist im Ballbesitz und spielt seinen Linksau√üen Andr√© G√∂pfert frei. Dieser kommt am Fl√ľgel zum Wurf und hat die M√∂glichkeit, gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden zum 24:23-Ausw√§rsterfolg einzuwerfen. Er kann aber die Chance nicht nutzen. Heimtrainer Jan Redmann reagiert umgehend, nimmt eine Auszeit und f√ľnf Sekunden bleiben seinen ganz in Rot spielenden Sch√ľtzlingen noch Zeit, sich nun sogar selbst beide Z√§hler zu sichern. HSG-Torwart Marco Rhein passt zu Henning Schopper, der marschiert √ľber das halbe Spielfeld und drischt den Ball schlie√ülich aus zehn, elf Metern ins lange Toreck. Die Stimmung in der Halle explodiert endg√ľltig. Rodgau Nieder-Roden hat gewonnen.

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Nach einer derart dramatischen Schlussphase hatte es zu Beginn des Lokalvergleichs nicht ausgesehen. Der hessische Hausherr zeigte sich n√§mlich von zuletzt drei Partien ohne Sieg reichlich unbeeindruckt, legte zielstrebig und temporeich los. Gro√üwallstadt begann zwar bis auf die Linksau√üenposition ‚Äď auf der Andr√© G√∂pfert f√ľr den verletzten Florian Eisentr√§ger anfing ‚Äď mit derselben Ersten Sieben wie zuletzt im Heimspiel gegen Bad Neustadt, lag allerdings nach einem F√ľnftel der Spielzeit 2:6 zur√ľck. Immer wieder eroberte die bissige Abwehr der HSG B√§lle und traf √ľber Tempogegenst√∂√üe. Erst nach einer von TVG-Trainer Manfred Hofmann genommenen Auszeit, fand seine Mannschaft besser in die Partie. Binnen sechs Minuten glich sie nicht nur aus, sondern ging sogar direkt darauf mit 7:6 in F√ľhrung. Die lautstarke Anfeuerung zahlreicher mitgereister Fans und die eine oder andere Feinjustierung zeigten offensichtlich Wirkung. Zwar hatte Rodgau Nieder-Roden noch direkt vor der Pause die Chance auszugleichen, doch wurde zun√§chst Philipp Kellers Wurf abgeblockt, ehe auf der Gegenseite Michael Spatz zum 10:12 traf.

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Hochdorfs Kader hat sich halbiert

Der TV Hochdorf informiert:

Verletzungspech schlägt wieder zu

Foto: TV Hochdorf
Keine einfachen Wochen f√ľr den TV Hochdorf: Neben dem erfolglosen Saisonstart mit 1:9 Punkten aus den ersten f√ľnf Partien bleiben die Pfalzbiber auch in dieser Saison vom Verletzungspech verfolgt. Nur sieben der urspr√ľnglich 14 Spieler aus dem etatm√§√üigen Drittliga-Kader werden morgen Abend (Anpfiff: 20 Uhr) die Reise zur SG K√∂ndringen/ Teningen antreten.
Der TVH hat ereignisreiche Tage hinter sich, auf deren Nachrichten die Verantwortlichen nur allzu gerne verzichtet h√§tten. Unmittelbar nach der 20:29-Niederlage der Mannschaft am vergangenen Samstag fuhr R√ľckraumshooter und Top-Torsch√ľtze Torben Waldgenbach aufgrund von gesundheitlichen Problemen in die Notaufnahme. Die Diagnose: Pfeiffersches Dr√ľsenfieber. Der 19-J√§hrige wird damit wochenlang ausfallen und bestenfalls Ende November wieder zum Team sto√üen.

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GSV Eintracht Baunatal – HSG Hanau

Die HSG Hanau informiert:

HSG Hanau reist mit R√ľckenwind nach Baunatal

Foto: Pressedienst
Bereits am Samstag (18 Uhr) muss die HSG Hanau in der 3. Handball-Liga Ost beim GSV Eintracht Baunatal antreten. Dabei wollen die Grimmstädter endlich auch mal auswärts Punkte einfahren. Doch das wird kein leichtes Unterfangen. Denn nach zwei Erfolgen gegen den TV Großwallstadt und die HSG Nieder-Roden strotzt Baunatal nur so vor Selbstvertrauen.
Nach einem verkorksten Saisonstart aufgrund zahlreicher verletzten Spieler und 0:6 Z√§hlern zeigt die Formkurve der Baunataler nach den beiden Erfolgen gegen die Spitzenteams und nunmehr 4:6 Z√§hlern deutlich nach oben. Hanau reist erstmals in seiner Drittliga-Geschichte mit einem positiven Punkte-Verh√§ltnis (6:4) an und w√ľrde es nat√ľrlich gerne beibehalten.
‚ÄěBaunatal besitzt eine Mannschaft mit sehr viel Erfahrung. Einige Spieler haben bereits in der 2. Liga gespielt. Es wird ein Vergleich Alt gegen Jung, abgezockt gegen euphorisch‚Äú, blickt HSG-Coach Patrick Beer voraus.

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TV Gelnhausen РMSG Groß-Bieberau/ Modau

Die MSG Groß-Bieberau/ Modau informiert:

MSG Falken m√ľssen zum Derby nach Gelnhausen

Foto: Pressedienst – J√ľrgen Pfliegensd√∂rfer

Auch das n√§chste Spiel der MSG Falken f√ľhrt zu einem Derby. Gegen den TV Gelnhausen m√ľssen die Spieler von Trainer Torsten Schmid am kommenden Samstag (30. September, 19.30 Uhr) ran. Bisher haben die Falken einen Sieg gegen Anhalt Bernburg zu verzeichnen. Auch am letzten Wochenende waren sie lange in Hanau nach v√∂llig verschlafenem Beginn dran, mussten aber am Ende eine 26:29-Niederlage hinnehmen. Doch es gab auch einige Lichtblicke. Till Buschmann war wieder an Bord und dem Kapit√§n des Team gelangen f√ľnf Treffer. Das stabilisierte im zweiten Abschnitt auch die Abwehr. Bis zum Schluss blieb die Partie hart umk√§mpft, die Falken f√ľhrten f√ľnf Minuten vor dem Ende sogar mit einem Treffer.

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HSG Rodgau Nieder-Roden РTV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt gastiert in Rodgau РMehr als nur ein Lokalvergleich

Zugegeben, etwas provokant ist die √úberschrift schon gew√§hlt. Das Aufeinandertreffen am Freitag um 20 Uhr zwischen der HSG Rodgau Nieder-Roden und dem TV Gro√üwallstadt in der Sporthalle Nieder-Roden wird n√§mlich nat√ľrlich auch von seinem Derbycharakter leben. Dabei spielt gar nicht einmal nur eine Rolle, dass der TVG nur eine Fahrtstrecke von 30 Kilometern zur√ľcklegen wird m√ľssen, sondern auch, dass zahllose Spieler aus dem Kader der Hausherren am Untermain altbekannt sind. Mit dem Gro√üwallst√§dter Florian Stenger, Johannes von der Au, Sandro Friedrich, Tim Henkel, Henning Schopper und Trainer Jan Redmann hat sogar ein Sextett in der Vergangenheit ein Gro√üwallst√§dter Trikot getragen.

Es darf also auf ein umkämpftes und spannendes Spiel gehofft werden. In den zwei letzten Jahren kamen jedenfalls die Anhänger beider Seiten absolut auf ihre Kosten. Nachdem die Hessen ihren fränkischen Gegner im März 2016 noch denkbar knapp mit 27:26 in die Knie gezwungen hatten, sicherte sich in der vergangenen Runde Großwallstadt bei seinem 26:24-Auswärtserfolg die beiden ausgespielten Punkte.

Ein Treffen wohl auf Augenhöhe

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TV Gro√üwallstadt ‚Äď HSC Bad Neustadt 30:20

Der TV Großwallstadt berichtet:

Heimsieg gegen Bad Neustadt РGroßwallstadt jubelt wieder

Manfred Hofmann – Foto: Pressedienst
Aufatmen im Lager des TV Großwallstadt: Eine mitunter turbulente Woche endet mit einem deutlichen und souverän herausgespielten 30:20 (14:10)-Erfolg gegen den HSC Bad Neustadt. Dabei war der Gegner im einzigen rein unterfränkischen Duell der Liga eigentlich durchaus selbstbewusst angereist und hatte zuletzt stattliche 5:1-Zähler auf der Habenseite verbuchen können. Am Sonntag allerdings sollte die Sieben aus der Rhön, der auch die ehemaligen Großwallstädter Maximilian Schmitt und Martin Bieger angehören, ihr Potenzial zu keinem Zeitpunkt abrufen und mit einer sehr hohen Niederlage heimkehren.

Zielstrebiger TV Großwallstadt

‚ÄěEs war kein sch√∂nes Spiel von uns‚Äú, bekannte G√§stetrainer Margots Valkovskis hernach, ‚Äěwir haben heute alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte.‚Äú Allenfalls mit der Einstellung seiner Akteure war der √úbungsleiter des HSC Bad Neustadt zufrieden, √ľbte allerdings Kritik sowohl an der Aggressivit√§t der Abwehr als auch am Wirkungsgrad des eigenen Angriffsspiels. Gro√üwallstadt ‚Äď das unter dem neuen Trainer Manfred Hofmann mit Markus Podsendek im Tor, Andr√© G√∂pfert und Tobias Raab auf den Au√üenpositionen sowie Dino Corak am Kreis und Florian Eisentr√§ger, Tom Spie√ü und Michael Spatz im R√ľckraum begann ‚Äď nahm dies in Elsenfeld am f√ľnften Spieltag dankend an. So lag der Gast nur nach dem allerersten Tor der Begegnung in F√ľhrung und geriet dann √ľber den ersten Durchgang hinweg kontinuierlich in R√ľckstand. Auch ein Verdienst von TVG-Torwart Markus Podsendek, der ziemlich √ľberzeugend im Tor agierte und ma√ügeblich daran beteiligt war, dass der Gegner erst wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff durch Maximilian Schmitt zu seinem zehnten Tor kam. Zufrieden ging die gegen√ľber dem vorangegangenen Spiel leicht gestiegene Zuschauerzahl von 651 Besuchern in die Halbzeit, hatte sie doch einen engagierten und recht ansehnlichen Auftritt ihres Teams bis dahin verfolgt.

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TV Hochdorf – SV Salamander Kornwestheim 20:29

Der TV Hochdorf berichtet:

Pfalzbiber verlieren Spiel gegen Kornwestheim im Angriff

Foto: TV Hochdorf
Der TV Hochdorf bleibt auch in der f√ľnften Partie der Drittliga-Saison 2017/2018 punktlos: Gegen den SV Salamander Kornwestheim unterlagen die Pfalzbiber vor heimischer Kulisse mit 20:29. Beste Werfer der Mannschaft waren die beiden Au√üen Niklas Schwenzer und Marvin Gerdon mit jeweils f√ľnf Toren.
Mit Kornwestheim hat sich nach 60 Minuten einerseits die abgezocktere, aber andererseits auch deutlich bessere Mannschaft durchgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Alexander Schurr unterstrich einmal mehr, dass sie alles andere als ein normaler Aufsteiger ist. Die Hochdorfer machen in der Defensive √ľber weite Strecken der Partie einen guten Job gegen die erst- und zweitligaerfahrene Truppe der G√§ste, nehmen sich aber durch eine ganz schwache Angriffsleistung selbst jegliche Chance, die Punkte in der Vorderpfalz zu behalten.
Dabei verlief der Start ins Spiel noch relativ vielversprechend. Bis zum 7:8 waren die Hochdorfer voll im Spiel, konnten ihre Einwurfm√∂glichkeiten noch mit recht hoher Quote nutzen und bereiteten ihrem Gast mit ihrer aggressiven 3:2:1-Deckung, die die gegnerischen Angreifer immer wieder ins Foul trieb, einige Probleme. Dann erzielten die Kornwestheimer aber drei schnelle Tore in Serie und konnten sich erstmals auf vier Treffer Vorsprung absetzen. Vincent Klug und Arne Ruf waren zwar dann in der Folge nochmal erfolgreich und konnten wieder auf 9:11 verk√ľrzen, doch dann setzte eine Schw√§chephase der Pfalzbiber ein, die nach Erkl√§rungen sucht: Ohne Not warf der TVH seine B√§lle weg, sowohl in Form von katastrophalen Abspielfehlern als auch von ausgelassenen Torchancen. Auch defensiv lie√üen die Hochdorfer nach und durften froh gewesen sein, als nach 30 Minuten beim Spielstand von 9:16 die Halbzeitsirene ert√∂nte.

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TV Großwallstadt РHSC Bad Neustadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt will gegen Bad Neustadt punkten

Eigentlich sollten die beiden Heimspiele Mitte September seitens des TV Gro√üwallstadt dazu genutzt werden k√∂nnen, noch einmal einiges an Selbstvertrauen zu tanken. Eigentlich sah man die ganz hohen H√ľrden am bayerischen Untermain eher in den dann folgenden Partien, wie dem Ausw√§rtsspiel bei der stets brandgef√§hrlichen HSG Rodgau Nieder-Roden oder dem dann bald anstehenden Aufeinandertreffen mit der SG Leutershausen. Sp√§testens seit dem vergangenen Wochenende sind solche Planungen aber zumindest ein St√ľck weit Makulatur. Der Niederlage in Gelnhausen folgte n√§mlich direkt in eigener Halle ein doppelter Punktverlust gegen den eher schwach in die Spielzeit gestarteten GSV Eintracht Baunatal.
Alles andere als in die Karten spielten dem TVG zudem, dass Lars Spie√ü nach der Partie vom Feld humpelte und mit einem doppelten B√§nderriss wohl erst einmal eine Weile ausfallen wird. Nach Jan Winkler eine weitere Option im R√ľckraum, die dem TVG verloren gegangen ist. Bange machen gilt gleichwohl im Leitstand der Gro√üwallst√§dter nicht, die Heimspiele sollen auf jeden Fall gewonnen werden. Das unterfr√§nkische Prestigeduell an diesem Sonntag um 17 Uhr ist nat√ľrlich ein besonderer Ansporn..

Trainerwechsel

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HSG Hanau РMSG Groß-Bieberau/Modau

Die HSG Hanau informiert:

HSG Hanau will gegen Groß-Bieberau Historisches schaffen

Foto: Pressedienst
Eine wahrlich historische Aufgabe steht der HSG Hanau bevor. Mit einem Heimsieg am Sonntag (17 Uhr, Main-Kinzig-Halle) können die Grimmstädter erstmals in ihrer Geschichte in der 3. Liga ein positives Punktekonto vorweisen. Derzeit rangiert man mit 4:4 Punkten auf Rang sieben. Dazu muss zunächst allerdings die MSG Groß-Bieberau bezwungen werden.
‚ÄěBieberau hat eine rundweg gute Mannschaft. Das wird eine ordentliche Herausforderung‚Äú, sagt HSG-Coach Patrick Beer und warnt vor allem vor der offensiven Deckung der G√§ste. ‚ÄěWir werden einiges investieren m√ľssen, um zu punkten. Aber wir wollen unseren positiven Trend unbedingt fortsetzen‚Äú, so Beer weiter.
Mit dem R√ľckenwind aus dem 23:18-Derbysieg gegen den TV Gelnhausen hoffen die Hanauer auf die zahlreiche Unterst√ľtzung der Fans, um auch im n√§chsten Derby zu bestehen. F√ľr Derbystimmung d√ľrfte die Tatsache sorgen, dass auch aus dem Kreis Darmstadt der eine oder andere Anh√§nger den Weg nach Hanau finden d√ľrfte.
In der Vorsaison erlebte die HSG Hanau gegen Gro√ü-Bieberau ihre erste magische Nacht in der Main-Kinzig-Halle. Damals, als Aufsteiger noch reichlich gr√ľn hinter den Ohren, trotze man Anfang Dezember dem haushohen Favoriten vor einer begeisterten Publikum ein 25:25 ab, obwohl man nach 44 Minuten bereits mit vier Toren in R√ľckstand war.

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HSG Hanau: Spielmacher Reuter fällt längerfristig aus

Die HSG Hanau informiert:

Am kommenden Sonntag (17 Uhr, Main-Kinzig-Halle) steht f√ľr die HSG Hanau das n√§chste Heim-Derby in der 3. Handball-Liga Ost auf dem Programm.

Foto: Pressedienst
Im Duell mit der MSG Gro√ü-Bieberau m√ľssen die Grimmst√§dter allerdings weiterhin auf Philipp Reuter verzichten.
Der Spielmacher der Hanauer hatte sich bereits im Spiel beim SV Bernburg verletzt und fehlte zuletzt auch im Spiel gegen den TV Gelnhausen. Reuter zog sich einen Innenbandteilanriss im linken Knie zu. ‚ÄěEr wird uns vier bis f√ľnf Wochen fehlen‚Äú, sagte Trainer Patrick Beer.
Dass die jungen Hanauer auch ohne Reuter gro√ü aufspielen k√∂nnen, bewiesen sie im Derby gegen Gelnhausen, dass sie souver√§n mit 23:18 gewinnen konnten. Daher ist Beer auch mit Blick auf Gro√ü-Bieberau nicht bange: ‚ÄěMit der Unterst√ľtzung der Fans in der Main-Kinzig-Halle wollen wir unseren positiven Trend unbedingt fortsetzen.‚Äú

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Trainerwechsel beim TV Großwallstadt: Manfred Hofmann folgt auf Heiko Karrer

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Der TV Großwallstadt informiert:

Heiko Karrer und der TVG haben die Zusammenarbeit am Dienstagabend beendet. Karrer hatte die junge Mannschaft im September 2015 √ľbernommen, zu einem guten 8. Platz gef√ľhrt und damit den Abw√§rtstrend gestoppt.

In der Saison 16/17 erreichte das Team mit einer auf vielen Positionen verst√§rkten Mannschaft Platz vier der 3. Liga Staffel Ost, ein von vielen positiv bewertetes Ergebnis, hinter den beiden Aufsteigern „Eintracht Hildesheim“ und HC Elbflorenz“, die unter vollprofessionellen Bedingungen arbeiten konnten.
Trotz des Abgangs eines zentralen Spielers zu den „Rimparer W√∂lfen“, Patrick Gempp, wollen alle Beteiligten um die Meisterschaft in dieser Saison mitspielen, dies war von allen das angestrebte Ziel.
Anfang August strukturierte der TVG um und er√∂ffnete der Spielbetriebs GmbH, dem TVG nahestehende Investoren , die M√∂glichkeit f√ľr zus√§tzlich notwendiges Engagement und schuf sechs Bereiche, u.a. mit der Handball-Legende Manfred Hofmann als sportlichen Leiter.
Zwischen Trainer und sportlichem Leiter bestanden jedoch unterschiedliche Auffassungen √ľber das k√ľnftige Trainings- und Spielkonzept. Dadurch wurde eine Trennung jetzt unausweichlich.
Manfred Hofmann √ľbernimmt das Traineramt mit sofortiger Wirkung.

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HSG Hanau – TV Gelnhausen 23:18

Die HSG Hanau berichtet:

Super Teamleistung – HSG Hanau siegt im Derby gegen Gelnhausen

Foto: Pressedienst
Die HSG Hanau entscheidet das erste Derby der Saison in der 3. Handball-Liga Ost f√ľr sich. Die Grimmst√§dter setzten sich vor 810 Zuschauern, darunter Oberb√ľrgermeister Claus Kaminsky, in der gut gef√ľllten Main-Kinzig-Halle gegen den TV Gelnhausen souver√§n mit 23:18 (14:8) durch und verbesserte sich mit nunmehr 4:4 Punkten auf den siebten Tabellenplatz.
‚ÄěDas war eine superstarke Teamleistung. Wir waren zu 100 Prozent auf der H√∂he‚Äú, freute sich Trainer Patrick Beer √ľber den Auftritt seiner Mannschaft, die nicht nur das verletzungsbedingte Fehlen von Spielmacher und Topscorer Philipp Reuter v√∂llig unaufgeregt wegstecken konnte, sondern sich auch noch den Luxus erlauben konnte, den grippegeschw√§chten Eric Schaeffter zu schonen.
Beide Teams begannen zun√§chst verhalten. In der zw√∂lften Minute f√ľhrten die G√§ste, die nach dem Sieg gegen Gro√üwallstadt mit breiter Brust nach Hanau gekommen waren und von rund 150 Fans begleitet wurden, mit 5:4 zum letzten Mal in der Partie.
Dank ihres schnellen Umschaltspiels legten die Hanauer anschlie√üend mit einem 8:1-Lauf den Grundstein zum Sieg. 12:6 hie√ü es nach zwanzig Minuten f√ľr die Gastgeber.
Ein Sonderlob verdienten sich dabei Yaron Pillmann und Max Bergold. ‚ÄěYaron hat das Tempospiel nach vorne getrieben und √ľberragend vollendet. Max hat einen richtig guten Job gemacht‚Äú, sagte Beer.
Pillmann (4) und Bergold (7) waren auch die beiden erfolgreichsten Torsch√ľtzen an diesem Nachmittag bei den Gastgebern. Fabian Eurich war auf Seiten des TVG mit f√ľnf Toren am treffsichersten. Der Champions League erprobte Alen Kulenovic blieb auf Seiten der Gelnh√§user g√§nzlich ohne Torerfolg.
Gest√ľtzt auf eine b√§renstarke Abwehr in der sich Marc Strohl, Lukas Lorenz, Marius Br√ľggemann und Bj√∂rn Christoffel Bestnoten verdienten, brachten die Hanauer den Sechs-Tore-Vorsprung bis in die Pause. Und auch danach war es vor allem die Defensive, die daf√ľr sorgte, dass es nicht noch einmal eng wurde.

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