Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik/Liga: (Weiterlesen) 3. Liga Männer

Pfalzbiber gegen Neuhausen/Filder gefordert

Der TV Hochdorf informiert:

Im vorletzten Heimspiel der Saison 2017/2018 trifft der TV Hochdorf am Samstagabend auf den Aufsteiger TSV Neuhausen/Filder. Anpfiff im Hochdorfer Sportzentrum ist um 18 Uhr.

Kapitän Steffen Bühler – Foto: Milo Foto
Nach der Derbyniederlage bei der TSG Haßloch sieht es für die Hochdorfer beim Blick auf die Tabelle nicht gerade rosig aus, doch eine theoretische Chance, die Klasse zu halten oder zumindest auf den Relegationsplatz zu klettern, besteht weiterhin. Um sich wenigstens noch an diesen Strohhalm klammern zu können, bleibt den Pfalzbibern in den letzten drei Saisonspielen nichts anderes übrig, als dreimal zu gewinnen. Das erste Mal soll nun gegen den TSV Neuhausen/Filder geschehen.
Der Aufsteiger spielt eine starke Saison und hat mit 26:28 Punkten schon lange nichts mehr mit dem Abstieg zu tun. Die Mannschaft von Trainer Ralf Bader, der den Verein nach einer kurzen, aber äußerst erfolgreichen Zusammenarbeit im Sommer in Richtung SG BBM Bietigheim verlassen wird, rangiert derzeit auf dem zehnten Tabellenplatz. • Weiterlesen »»»


Tobias Faller berichtete am Samstag, 21. April 2018.


   

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Rubrik/Liga: (Weiterlesen) 2. Bundesliga 3. Liga Männer

Michael Spatz bleibt dem TV Großwallstadt und der Region treu

Der Großwallstadt informiert:

Torjäger und Leitwolf weiterhin in Großwallstadt

v.l. TVG Geschäftsführer Walter Klug, Michael Spatz , Bernd Sam, TVG-Vorstand und Bereichsleiter TVG GmbH – Foto: TVG
Die Mannschaft des TV Großwallstadt für die kommende Spielzeit 2018/19 in der 2. Bundesliga nimmt mehr und mehr konkrete Formen an. Mit Michael Spatz hat jetzt mittlerweile ein neunter Akteur seinen Kontrakt mit dem Altmeister verlängert. „Mit seiner Erfahrung wird Michael Spatz ein wesentlicher Baustein unserer Zweitligamannschaft sein“, kommentiert Personalexperte Eberhard Fürst aus dem TVG-Projektteam die Verlängerung des Kontrakts mit dem 35-jährigen Linkshänder, „als Leistungsträger und Vorbild mit unbändigem Sportsgeist ist er in der Lage, ganz wichtige Impulse für unser Team zu setzen.“ • Weiterlesen »»»


Gestern von Walter Klug berichtet.


   

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Rubrik/Liga: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

MSG Falken vor nächstem Auftritt: Am Samstag Heimspiel gegen Erlangen

Der MSG Groß-Bieberau/ Modau informiert:

Auf einer handballerischen Erfolgswelle schwimmen derzeit die MSG Falken

Foto:Pressedienst – Jürgen Pfliegensdörfer
Das Team von Trainer Thorsten Schmid befand sich vor wenigen Wochen noch bedrohlich nah an den Abstiegsrängen, doch vier Erfolge nacheinander brachten die Mannschaft um Kapitän Till Buschmann weit nach vorne. Mit drei Auswärtssiegen beim Northeimer HC, in Baunatal und zuletzt in Magdeburg und einem Heimsieg gegen Großsachsen steht die Mannschaft nun mit 30:24 Punkten auf Platz vier der Tabelle. Einer Platzierung, die man ganz sicher zu Beginn der Runde nicht erwarten konnte, aber von Spiel zu Spiel steigerte sich die Mannschaft, die den Umbruch tatsächlich ohne größere Probleme meistern konnte. Nun stehen noch drei Spiele in dieser Saison an. Am kommenden Samstag kommt der Tabellenzweite aus Erlangen in die Großsporthalle und danach führt der Weg zum Aufsteiger und souveränen Meister der Dritten Handball-Bundesliga Ost, dem TV Großwallstadt. Bereits das Hinspiel wurde zu einem wahren Handballkrimi, letztlich mit dem glücklicheren Ende für den Gast aus Großwallstadt. Doch bevor es zum Derby an den Main geht, wartet der HC Erlangen II auf den Bieberauer. Die spielen eine sehr solide Runde und mussten bisher er siebenmal die Halle als Verlierer verlassen. Im Hinspiel waren die MSG Falken hoffnungslos unterlegen, verloren mit 34:22 und blieben äußerst blass. • Weiterlesen »»»


Jürgen Pfliegensdörfer berichtete am Donnerstag, 19. April 2018.


   

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Rubrik/Liga: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Traum vom DHB-Pokal: Hanau muss gegen Northeim punkten

Die HSG Hanau informiert:

Das vorletzte Heimspiel der Saison in der 3.Handball-Liga Ost steht an

Foto:Pressedienst
Die HSG Hanau empfängt am Sonntag (17 Uhr) den Northeimer HC und will weiterhin in der heimischen Mainz-Kinzig-Halle ungeschlagen bleiben. Außerdem brauchen die Grimmstädter jeden Punkt, wollen sie den Traum von der ersten DHB-Pokal-Qualifikation in der jungen Vereinsgeschichte am Leben erhalten. Zu verschenken gibt es daher nichts. „Wir werden uns gut vorbereiten“, so HSG-Coach Patrick Beer.
Während die HSG am vergangenen Spieltag eine klare und verdiente 26:32-Auswärtsniederlage beim HC Erlangen II eingesteckt hat, gelang dem NHC ein Sensationssieg gegen Meister Großwallstadt (29:22). Ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt. „Sie haben es jetzt wohl geschafft“, so Beer. • Weiterlesen »»»


Thomas Tamberg berichtete am Donnerstag, 19. April 2018.


   

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Rubrik/Liga: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

TV Germania Großsachsen zu Gast in Elsenfeld

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt will neuerliche Siegesserie starten

Trotz der Niederlage am zurückliegenden Wochenende in Göttingen, die eine TVG-Serie von gleich 20 ungeschlagenen Begegnungen seit Herbst letzten Jahres beendet hat, herrscht beim TV Großwallstadt vor dem Gastspiel des TV Germania Großachsen, am kommenden Samstag um 19:30 Uhr in Elsenfeld, jede Menge Aufbruchsstimmung. Noch bevor allerdings die neue Runde 2018/19 in der zweiten Bundesliga angegangen werden soll, stehen für den TV Großwallstadt noch drei die Saison abschließende Partien in der dritten Liga an: zwei Heimspiele gegen Großsachsen und Groß-Bieberau/Modau sowie eine Auswärtspartie in Hanau. Nach der zum Ende des Spiels sogar recht deutlich ausgefallenen Niederlage beim Northeimer HC will sich Großwallstadt nun wieder von einer anderen, wesentlich erfolgreicheren Seite präsentieren. „Ich erhoffe mir schon einen Hallo-Wach-Effekt von der Partie in Niedersachsen“, gibt Trainer Manfred Hofmann vor, „gegen Großsachsen werden wir eine andere Mannschaft sehen.“

Gemeinde mit zwei Drittligisten • Weiterlesen »»»


Walter Klug berichtete am Donnerstag, 19. April 2018.


   

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Rubrik: 3. Liga Männer

Northeimer HC – TV Großwallstadt 29:22

Der TV Großwallstadt berichtet:

Fast 200 Tage unbesiegt geblieben – Großwallstadt unterliegt dem Northeimer HC

Nach 198 Tagen muss Großwallstadt in der dritten Liga erstmals wieder eine Niederlage verzeichnen. Die zuvor seit Ende September ungeschlagene Sieben verlor in Göttingen gegen den Northeimer HC mit 22:29 (13:13). Während Großwallstadt bereits vor der Partie als Meister feststand, sammelt der Gegner wertvolle Zähler auf dem angepeilten Weg in Richtung Klassenerhalt. Mit nunmehr 25 Pluspunkten hat der NHC als Tabellenelfter drei Spieltage vor Saisonschluss fünf Punkte Abstand auf die Abstiegsränge.

Nur eine Führung in 30 Minuten

„Kurz und bündig: Wir waren heute von der Rolle und haben verdient verloren“, bekennt Gästetrainer Manfred Hofmann. Wobei seine Mannschaft auf eine ganze Reihe an Akteuren verzichtete: Luis Franke, Niklas Geck, Antonio Schnellbacher, Stefan Koppmeier, aber auch Thomas Keck sowie Francesco Wengerter wurden nach Kleinwallstadt entsandt, um dort mit der eigenen zweiten Vertretung um den Aufstieg zu kämpfen. Ein übrigens erfolgreiches Unterfangen: Die zweite Mannschaft steigt nach dem doppelten Punktgewinn im Lokalvergleich definitiv aus dem Bezirk in den hessenweiten Handball auf.
Die erste Vertretung, die mit Finn Zecher im Tor begann, tat sich derweil in Niedersachsen deutlich schwerer. Wobei der Trainer betont, dass dies keineswegs am Schlussmann gelegen habe: „Die Spannung war heute etwas raus. Wir müssen uns einfach erstmal neu sortieren, werden dies nun aber sicherlich schnell und noch vor dem anstehenden Heimspiel am Wochenende gegen Großsachsen tun.“ Der NHC ergriff die Gunst der Stunde dankbar und lag in den ersten 30 Minuten überhaupt nur einmal in Rückstand. Mitte der Halbzeit hatte Michael Spatz, der auch an diesem Tag wieder erfolgreichster Werfer seiner Mannschaft sein sollte, den Treffer zum 6:7 erzielt. Selbst von einer Disqualifikation gegen Paul-Marten Seekamp nach rüdem Einsteigen ließ sich der Hausherr nicht aus der Bahn werfen. Zurück in die Kabine gingen beide Mannschaften nach den ersten 30 Minuten letztlich mit einem 13:13-Unentschieden.

Kurzer Zwischenspurt des NHC

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Rubrik: 3. Liga Männer

HC Erlangen II – HSG Hanau 32:26

Die HSG Hanau berichtet:

HSG Hanau kassiert in Erlangen verdiente Niederlage

Foto:Pressedienst
Bei der Bundesligareserve des HC Erlangen hingen die Trauben einfach zu hoch. Die HSG Hanau verlor am 27. Spieltag der 3. Handball-Liga Ost beim Tabellenzweiten mit 26:32 (10:14), zog sich dennoch achtbar aus der Affäre. Mit 30:24 Punkten rangieren die Grimmstädter nunmehr auf dem 5. Tabellenplatz.
„Das war eine verdiente Neiderlage gegen eine sehr starke Erlangener Mannschaft. Heute hätten wir schon unser absolutes Maximum abrufen müssen, um eine Chance zu haben“, sagte HSG-Trainer Patrick Beer.
Ohne den verletzten Marius Brüggemann, für den nach einer Zerrung des Kreuz- und Außenbandes die Saison gelaufen ist, und den angeschlagenen Yaron Pillmann konnte die HSG Hanau die Partie bis fast zum Pausenpfiff offen gestalten. Bis zur 26 Minute führte der Gastgeber in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle lediglich mit 11:10. Doch mit einem Drei-Tore-Lauf konnte sich Erlangen bis zur Halbzeit auf 14:10 absetzen.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TSG Münster – MSG Groß-Umstadt 20:25

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt landet wichtigen Auswärtssieg

Sichtlich erleichtert und glücklich zeigten sich die vielen mitgereisten Groß-Umstädter Fans, die ihrer Mannschaft eine große Unterstützung bei dem wichtigen Spiel in Münster waren. Bereits 3 Minuten vor dem Ende der Partie standen sie alle von ihren Plätzen auf, applaudierten rhythmisch und skandierten lauthals „Auswärtssieg!“ Dieser Sieg war für Groß-Umstadt von enormer Bedeutung, konnten sie doch damit die TSG Münster mit 8 Punkten Abstand bei nur noch 3 ausstehenden Spielen uneinholbar hinter sich bringen und distanzieren. Groß-Umstadt machte damit einen Sprung in der Tabelle auf Platz 8 und hat damit die gefährliche Abstiegszone verlassen.
Mit einer tadellosen Einstellung und sehr gut vorbereitet ging Groß-Umstadt in die Partie und nutzte vor allem seine Variabilität im Rückraum, die Münster immer wieder vor Probleme stellte. Dazu gelang es endlich mal wieder eine zupackende und aufmerksame Abwehr zu spielen, die einen starken Schlussmann Marcel Bolling hinter sich hatte. So konnte Münster nur insgesamt 20 Tore erzielen und die mussten sie sich jeweils schwer erarbeiten. Münster kämpfte, schließlich war es für sie die letzte Chance aus eigener Kraft einen Abstieg in die Fünftklassigkeit zu vermeiden, aber Groß-Umstadt ließ nicht viel zu, führte über die gesamte Spielzeit und ließ nie einen Zweifel am eigenen Sieg. Ben Göttmann meldete den gefährlichen Halbrechten Münsters, Bastian Schwarz weitgehend ab, alle anderen halfen sich aufmerksam in der Abwehr. Nach 10 Minuten stand es 1:3, nach 20 Minuten 5:7 und schließlich zur Halbzeit 10:11. Bereits zu diesem Zeitpunkt waren Münsters physischen Defizite klar erkennbar, die von Groß-Umstadt in der zweiten Halbzeit mit einem noch höheren Tempospiel ausgenutzt wurden. Teuner und Acic legten schnell nach der Pause eine 3 Tore Führung hin (11:14) und ebneten den Weg zu einem erfolgreichen Zwischenspurt.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Pfalzbiber freuen sich auf brisantes Derby

Der TV Hochdorf informiert:

TSG Haßloch – TV Hochdorf

Daniel Lanninger (links) und Nikola Sorda (rechts) bei einer Abwehraktion im Hinspiel – Foto: TV Hochdorf
Das traditionell gut besuchte und emotionale Pfalzderby zwischen der TSG Haßloch und dem TV Hochdorf steht am morgigen Samstag (Anpfiff: 19:30 Uhr) vor besonders brisanten Vorzeichen: Die Pfalzbiber haben aufgrund ihrer prekären Tabellensituation einen Sieg in diesem Prestigeduell nämlich bitter nötig.
Nicht nur deshalb werden sich die Zuschauer in der Haßlocher Pfalzhalle auf ein umkämpftes Handballspiel freuen können. Beide Mannschaften bringen eine hohe Qualität mit und konnten diese, wenn man die jüngste Haßlocher Niederlage in Kornwestheim ausklammert, bei ihren letzten Auftritten unter Beweis stellen. Der Schlüsselspieler der TSG steht laut Hochdorfs Trainer Steffen Christmann im Tor. »Daniel Schlingmann kann an einem guten Tag Spiele im Alleingang gewinnen«, weiß Christmann. Mit Oliver Zeller und Elvijs Borodovskis verfügen die Blau-Weißen darüber hinaus über zwei Rückraumspieler, die sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine ganz wichtige Rolle im System von TSG-Trainer Tobias Job einnehmen. Eine Waffe ist auch Linksaußen Florian Kern, in dieser Saison bester Torschütze des Gegners. »Seine Gegenstöße müssen wir auf jeden Fall unterbinden«, mahnt Christmann.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Aktueller Meister der 3. Liga bei einem letztjährigen Meister

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt gastiert in Göttingen

Mit dem TV Großwallstadt ist wieder zu rechnen. Noch vor der Begegnung am kommenden Sonntag, ab 17 Uhr gegen den Northeimer HC in Göttingen, steht der Verein nämlich als Meister der dritten Liga Ost fest. Während für ihn die Zeit des Rechnens, wie vieler Punkte es noch bedarf, um endlich am Ziel zu sein, damit vorbei ist, hat der Rechenschieber beim Gastgeber noch Hochkonjunktur. Der erst vor der Runde aufgestiegene NHC will nämlich keineswegs wieder zurück in den landesweiten Spielbetrieb. Mit Tabellenrang elf und drei Punkten Abstand vor einem Abstiegsrang liegen die Südniedersachsen vier Spieltage vor Rundenende chancenreich im Rennen, das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen.

Straffes Programm für NHC

In der Saison 2014/15 spielten die norddeutschen Kreisstädter zuletzt für ein Jahr in der dritthöchsten Spielklasse, mussten sich aber am Rundenende mit 15:45-Punkten direkt wieder aus diesem Kreis verabschieden. Diesmal haben sie bereits acht Zähler mehr auf ihrem Konto und beweisen eigentlich, dass ihr Trainer Carsten Barnkothe schon vor der Runde einen ganz guten Instinkt unter Beweis gestellt hatte. 28 Zähler, so hatte er gemutmaßt, brauche man wohl, um der Spielklasse über das Rundenende hinaus erhalten zu bleiben. Eine nach derzeitigem Stand durchaus ziemlich realistische Größenordnung.
Auf dem angepeilten Weg zum Klassenerhalt wartet auf den NHC allerdings ein Restprogramm, das es ziemlich in sich hat. Neben dem Gastspiel des Meisters aus Großwallstadt trifft der Verein in eigener Halle auch noch auf den Tabellenzweiten Erlangen und muss zudem in Hanau bei der nach dem TVG zweitstärksten Heimmannschaft und der sehr überzeugenden zweiten Vertretung des SC Magdeburg ran. Sollte Northeim dieses harte Schlussprogramm meistern, hätte es den Klassenerhalt wohl auch verdient.

Göttingen statt Schuhwallhalle

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSG Hanau vor großer Herausforderung in Erlangen

Die HSG Hanau informiert:

Die vorletzte Auswärtsreise der Saison steht an

Foto:Pressedienst
Die HSG Hanau trifft am Sonntag (15.30 Uhr) in der 3. Handball-Liga Ost auf die Bundesliga-Reserve des HC Erlangen. Die U23-Auswahl steht derzeit auf Platz zwei der Tabelle und geht als Favorit in die Partie. Nur als Punktelieferant wollen die Grimmstädter aber nicht auftreten. „Das wird eine ordentliche Herausforderung für uns“, so HSG-Coach Patrick Beer. „Aber wir sind vorbereitet und wollen natürlich was mitnehmen.“
Wie das funktionieren kann, bewies die HSG nicht zuletzt beim umkämpften 25:24-Heimsieg in der Vorrunde, als Philipp Reuter mit einem Treffer in sprichwörtlich letzter Sekunde die Main-Kinzig-Halle zum Beben brachte. „Wir haben daheim knapp gewonnen, das kann uns auch in fremder Halle gelingen“, so Beer, der keine gravierenden personellen Ausfälle zu beklagen hat. „Wir freuen uns auf diesen Vergleich.“

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga 3. Liga Männer

Eisenträger und Kuģis weiterhin im TV Großwallstadt -Trikot

Der TV Großwallstadt informiert:

Die Großwallstädter Mannschaft der kommenden Spielzeit nimmt mehr und mehr konkrete Formen an

Archivbild Eisenträger – Foto: Axel Kretschmer
Mit Mannschaftskapitän Florian Eisenträger (bis 2020) und Torwart Artūrs Kuģis (bis 2021) haben zwei weitere Akteure ihren Kontrakt beim TV Großwallstadt verlängert. Zuvor hatten dies bereits Dino Corak, Christos Erifopoulos, Thomas Keck, Lars Spieß, Tom Spieß und Mario Stark getan. Mit den Vertragsverlängerungen haben wir zwei weitere wichtige Bausteine unserer Mannschat an uns binden können“, freut sich Eberhard Fürst vom TVG-Projektteam, „somit gehen wir mit einem eingespielten Team in die zweite Bundesliga.“
Florian Eisenträger kennt nicht nur die zweite Bundesliga aus eigener Anschauung, sondern hat in der Vergangenheit auch schon das Erstligajersey des Traditionsvereins getragen. Der nominelle Linksaußen, der aber auch im Rückraum und bei Strafwürfen zum Zug kommen kann, besticht mit leidenschaftlicher, schneller und sehr tororientierter Spielweise. Der aus Kleinwallstadt stammende Akteur freut sich sichtlich auf die anstehenden zumindest zwei Jahre: „Meine Heimat ist hier am Untermain, der TV Großwallstadt liegt mir sehr am Herzen. Ich wollte das gemeinsame Ziel Wiederaufstieg unbedingt schaffen, und wir werden mit dieser tollen Mannschaft noch einiges bewegen.“ Es ist einmal mehr neben dem sportlichen Erfolg das funktionierende Teamgefüge, das also herausgestellt wird. Daran hat Florian Eisenträger, vor zwei Jahren noch Torschützenkönig der dritten Liga, ehe in einige Verletzungen ab und an auf dem Weg zu einer Titelverteidigung ausbremsten, qua Amt und Persönlichkeit sehr großen Anteil.

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSG Hanau: „Hoch verdienter Arbeitssieg“ gegen Magdeburg

Die HSG Hanau berichtet:

33:25 gegen SC Magdeburg II
Sonderlob für Patrick Pareigis

Foto:Pressedienst
Die HSG Hanau bleibt auch nach dem 26. Spieltag in der 3. Handball-Liga Ost als einzige Mannschaft vor eigenem Publikum ohne Niederlage. Die Grimmstädter bezwangen die Bundesliga-Reserve des SC Magdeburg in einem temporeichen Spiel mit 33:25 (16:11) und rangiert punktgleich mit dem Dritten HSG Nieder-Roden auf Tabellenplatz vier.
„Es war ein hoch verdienter Arbeitssieg unserer Mannschaft. Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen. Unsere Abwehr agierte souverän, Torhüter Sebastian Schermuly war ein sicherer Rückhalt und wir sind gut ins Tempospiel reingekommen“, bilanzierte Trainer Patrick Beer.
Das Bemerkenswerteste an diesem Nachmittag war allerdings, dass trotz des ersten Frühsommertages 420 Zuschauer den Weg in die Main-Kinzig-Halle gefunden hatten. Und das zu einem Spiel, das aufgrund der komfortablen Tabellensituation beider Teams nicht unbedingt zum existenziellen Jahrhundertduell hochgejazzt werden konnte. Beer bedankte sich daher ausdrücklich beim Blauen Block für die tolle Stimmung. Und selbst Gäste-Coach Vanja Radic war voll des Lobes. „Wir wussten, was uns hier erwartet, Hanau hat ein tolles Publikum“, sagte der Magedeburger Coach und zeigte sich als fairer Verlierer: Der Sieg geht auch in dieser Höhe in Ordnung.“
Denn bei den Hanauern griff von Beginn an ein Rädchen ins andere und nach acht Minuten führte man dank eines Treffers von Hannes Geist bereits mit 6:1. Diesen Vorsprung konnte man nicht nur bis in die Pause retten (16:11), sondern letztlich bis zur Schlusssirene sogar noch ausbauen. So dass man nie das Gefühl hatte, die Gäste könnten die Partie noch einmal drehen.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Hochdorf – HBW Balingen-Weilstetten II 32:31

Der TV Hochdorf berichtet:

Noch fünf Spiele übrig: Hochdorf empfängt Balingen – Götz und Bolling entscheiden das verrückteste Spiel der Saison

Der 13-fache Torschütze Tim Götz – Foto: Daniela Hook
Fünf Spiele hat der TV Hochdorf in der Saison 2017/2018 noch vor der Brust. Den Anfang ins letzte Sechstel der Saison macht die Partie gegen den Tabellendritten HBW Balingen/Weilstetten II, die am morgigen Samstag um 18 Uhr im Sportzentrum gastieren.
Mit den Junggalliern von der Alb kommt eine Mannschaft in die Vorderpfalz, vor der Hochdorfs Trainer Steffen Christmann eine gehörige Menge Respekt hat. »Das ist eine sehr gute Truppe, die auf allen Positionen Spieler mit viel Qualität hat.« Aus diesem starken Kollektiv, das aufgrund des Zugriffs auf Zweitliga-Spieler und reaktivierte Routiniers immer wieder verändert auftreten kann, hebt Christmann die zwei Kreisläufer Markus Dangers und Fabian Wiederstein sowie den flinken Mittelmann Jan Bitzer, der den Pfalzbibern bei deren deutlicher Hinspiel-Niederlage schon große Probleme bereitete, heraus. Auch die beiden Halb-Angreifer Lukas Saueressig und René Zobel, die in der kommenden Saison der ersten Mannschaft der Balinger angehören werden, gehören ligaweit zu den besten Spielern auf ihrer Positionen. »Balingen agiert im Positionsangriff sehr abgezockt und stellt eine starke Defensive«, weiß Christmann.

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Männer

Dino Corak bis 2021 beim TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Kreisläufer bleibt, Torhüter Koppmeier wechselt

Der TV Großwallstadt stellt die Weichen weiter auf Zukunft. Nach Lars Spieß, Tom Spieß und Mario Stark sowie den Talenten Christos Erifopoulos und Thomas Keck steht mit Dino Corak ein fünfter Spieler weit über das Saisonende hinaus zur Verfügung. Der Kreisläufer, der vor der Runde vom damaligen Drittligakonkurrenten Kirchzell nach Großwallstadt gewechselt war, hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert. Den Verein verlassen wird hingegen Stefan Koppmeier, den es in den Raum Stuttgart zieht.
„Es ist ohnehin unsere Zielsetzung, die Mannschaft möglichst beieinander zu behalten und punktuell zu verstärken“, erläutert TVG-Trainer Manfred Hofmann. Über das weitere Engagement seines Kreisläufers kann sich Hofmann, der auch sportlicher Leiter beim TV Großwallstadt ist, ganz besonders freuen: „Dino hat sich zu einem absoluten Stützpfeiler in unserer Mannschaft entwickelt. Es ist wunderbar, dass wir nun so lange mit ihm planen können.“ Nicht umsonst unterstreicht Manfred Hofmann den großen Wert seines Schützlings in Abwehr und Angriff. Ohnehin schon die ganze Spielzeit über eine feste Größe in der Defensive hat sich nämlich der im Dezember 23 Jahre alt gewordene Student zuletzt auch in der Offensive immer mehr mit dem Rückraum eingespielt und scheint zunehmend stärker zu werden. Kein Wunder also, dass sich auch der Spieler positiv äußert: „Es sind viele positive Dinge im Verein geschehen und aufgrund des sportlichen Erfolges war die Entscheidung, drei weitere Jahre hier zu spielen, nicht schwer. Der TVG ist ein seriöser Verein, bei dem man sich wohlfühlt. Der Mannschaftszusammenhalt ist einmalig, und ich freue mich schon darauf, weiterhin gemeinsam mit den Jungs auf dem Feld zu stehen.“

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TV Hochdorf holt Jonas Kupijai zurück

Der TV Hochdorf informiert:

Der TV Hochdorf rüstet für die Saison 2018/2019 weiter auf

Rückkehrer Jonas Kupijai – Foto: Milo Foto
Mit Jonas Kupijai kehrt ein mittlerweile zweitligaerfahrener Spieler zu den Pfalzbibern zurück. Der Halblinke unterschreibt einen ligaunabhängigen Vertrag über zwei Jahre.
Kupijai kam 2011 von der TSG Haßloch nach Hochdorf und konnte sich dort schnell als absoluter Leistungsträger etablieren. Das weckte auch das Interesse der umliegenden Vereine, sodass es den 1,96 Meter großen Rechtshänder 2015 zum damaligen Zweitligisten TSG Friesenheim zog. Nach einem Jahr wechselte der Halblinke zur SG Leutershausen, wo er ein weiteres Jahr in Deutschlands zweithöchster Spielklasse aktiv war. Auch nach dem Abstieg in die Dritte Liga blieb Kupijai der SGL treu, konnte jedoch aufgrund eines Kreuzbandrisses in der laufenden Saison nur ein Spiel bestreiten.
»Ich freue mich darauf, im Umfeld und in der Mannschaft wieder auf viele bekannte Gesichter zu treffen«, blickt der 29-jährige Kupijai voraus. »Ich möchte mit der Mannschaft zusammen Spaß haben und erfolgreich sein — am liebsten in der Dritten Liga!«

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Hochdorf empfängt Balingen

Der TV Hochdorf informiert:

Noch fünf Spiele übrig

Daniel Lanninger – Foto: Milo Foto
Fünf Spiele hat der TV Hochdorf in der Saison 2017/2018 noch vor der Brust. Den Anfang ins letzte Sechstel der Saison macht die Partie gegen den Tabellendritten HBW Balingen/ Weilstetten II, die am morgigen Samstag um 18 Uhr im Sportzentrum gastieren.
Mit den Junggalliern von der Alb kommt eine Mannschaft in die Vorderpfalz, vor der Hochdorfs Trainer Steffen Christmann eine gehörige Menge Respekt hat. »Das ist eine sehr gute Truppe, die auf allen Positionen Spieler mit viel Qualität hat.« Aus diesem starken Kollektiv, das aufgrund des Zugriffs auf Zweitliga-Spieler und reaktivierte Routiniers immer wieder verändert auftreten kann, hebt Christmann die zwei Kreisläufer Markus Dangers und Fabian Wiederstein sowie den flinken Mittelmann Jan Bitzer, der den Pfalzbibern bei deren deutlicher Hinspiel-Niederlage schon große Probleme bereitete, heraus. Auch die beiden Halb-Angreifer Lukas Saueressig und René Zobel, die in der kommenden Saison der ersten Mannschaft der Balinger angehören werden, gehören ligaweit zu den besten Spielern auf ihrer Positionen. »Balingen agiert im Positionsangriff sehr abgezockt und stellt eine starke Defensive«, weiß Christmann.

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TV Großwallstadt will im Spitzenspiel punkten

Der TV Großwallstadt informiert:

TV Großwallstadt vs. Erlangen II

Foto: Axel Kretschmer
Die Reihe der Superlative ist vor dem Gipfeltreffen zwischen dem TV Großwallstadt und dem HC Erlangen II wahrlich lange: Am Sonntag treffen nämlich in Elsenfeld nicht nur die beiden mit Abstand besten Teams der Staffel Ost aufeinander, es sind fünf Spieltage vor Saisonschluss auch die zwei einzigen Staffelvertreter, die rechnerisch überhaupt noch für den Meistertitel in Frage kommen. Dabei erwartet der TVG als die stärkste Heimmannschaft aller 16 Staffelteams mit Erlangen den besten Auswärtsvertreter.

Eines dieser Attribute wird am Sonntag allerdings womöglich arg ins Wanken geraten, und dies wäre im Interesse des TVG. Sollten die Schützlinge um Florian Eisenträger nämlich gegen den mittelfränkischen Gast zumindest einen Punkt gewinnen, wären ihnen die Meisterschaft und das damit einhergehende Aufstiegsrecht in die zweite Bundesliga bereits nach 26 der alles in allem 30 Spieltage nicht mehr zu nehmen.

Spannendes Projekt beim HCE

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

HSG Hanau will gegen Magdeburg II den Heimnimbus wahren

Die HSG Hanau informiert:

Das drittletzte Heimspiel der Saison steht an

Foto:Pressedienst
Die HSG Hanau empfängt am Sonntag (17 Uhr) in der 3. Handball-Liga Ost den SC Magdeburg II und will auch gegen die Bundesliga-Reserve ihre besondere Heimstärke demonstrieren. Bislang gab es in der heimischen Main-Kinzig-Halle noch keine Niederlage. „Und das soll auch so bleiben“, sagt Trainer Patrick Beer.
Wie schwer die Aufgabe ist, lässt sich aber nicht zuletzt an der deutlichen 28:36-Klatsche im Hinspiel ablesen, als die Grimmstädter von der jungen und hochtalentierten Magdeburger Mannschaft förmlich überrannt wurde. „Wir sind dort richtig unter die Räder gekommen“, erinnert sich Beer. „Das darf uns nicht noch einmal passieren.“ In der Tabelle liegt der SCM als Sechster genau einen Platz hinter der HSG.

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Lars Spieß, Tom Spieß und Mario Stark bleiben beim TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Leistungsträger auch für die Zukunft

Lars Spieß #36 – Archivbild: Axel Kretschmer
„Wir setzten auf eine kontinuierliche Entwicklung und bauen auf das erfolgreiche Team“, sagt Großwallstadts Geschäftsführer Walter Klug mit Überzeugung in der Stimme und verkündet im gleichen Atemzug, dass drei der TVG-Leistungsträger dem unterfränkischen Traditionsverein auch weiterhin zur Verfügung stehen werden. Die Spieß-Brüder Lars und Tom (bis 2020) sowie Mario Stark (bis 2021) haben nämlich in diesen Tagen ihren Vertrag mit dem TVG richtungsweisend verlängert. Ein erstes sehr gutes Signal auch im Countdown hin auf das Spitzenspiel gegen den HC Erlangen II, am 8. April um 17 Uhr in Elsenfeld, das womöglich bereits mit der Meisterschaft und dem Zweitligaaufstieg enden könnte.
„Wir wollen über eine junge Mannschaft, die wir sukzessive aufbauen, in die zweite Liga, dort zunächst den Klassenerhalt schaffen und dann nach und nach schauen, was noch alles möglich ist“, sagt der Großwallstädter Trainer und sportliche Leiter in Personalunion Manfred Hofmann, der auch aktuelle und ehemalige Spieler der eigenen TVG-Junioren-Akademie bei seinen Planungen ganz fest im Blick hat.
Zu diesem Kreis zählt auch jenes Trio, das jetzt seine Verträge in Großwallstadt verlängert hat. Die Spieß-Zwillinge waren einst aus Südbaden an den bayerischen Untermain gewechselt und sind nach einem Abstecher zum Zweitligisten Rimpar nun feste Korsettstangen beim TVG. „Als wir aus der zweiten Liga zurück nach Großwallstadt in die dritte Liga gewechselt sind“, sagt der marginal ältere der beiden Brüder, Lars, „war unser Ziel, den Wiederaufstieg ins Unterhaus zu schaffen. Das sieht momentan sehr gut aus.“ Doch ist ganz offensichtlich die Chance auf einen Klassenwechsel nicht der einzige Grund, der den Rückraumspieler zu einem Verbleib bewegt: „Wir haben eine super Mannschaft! Es passt sportlich wie menschlich sehr gut. Deshalb fiel mir die Entscheidung, noch zwei weitere Jahre beim TVG zu bleiben, nicht schwer.“ Tom Spieß, der als Allrounder auf vielen Positionen einsetzbar ist, stößt in ein ähnliches Horn, wenn er sagt: „Mich reizt die Herausforderung, mit dem TVG kommende Saison hoffentlich in der zweiten Liga zu spielen. Auch mit meinem Studium in Aschaffenburg lässt sich nämlich der Sport hier hervorragend kombinieren.“ Erst einmal soll eine sportliche Reifeprüfung folgen.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – HSV Bad Blankenburg 22:19

Der TV Großwallstadt berichtet:

TVG schlägt Bad Blankenburg – TV Großwallstadt holt zwei Punkte für die zweite Liga

Der TV Großwallstadt träumt nach dem 22:19 Heimspielsieg vor einer großen Kulisse mit 1300 stets engagierten Zuschauern von der zweiten Liga. Bereits am Wochenende nach Ostern kann der Traum Wirklichkeit werden. Sollte der Tabellenerste nämlich am Sonntag, 8. April, um 17 Uhr in Elsenfeld gegen den Verfolger aus Erlangen punkten, wären für Großwallstadt Meisterschaft und Aufstieg frühzeitig unter Dach und Fach.

Vielversprechender Beginn

Dem voraus gegangen war ein Sieg, den TVG-Trainer Manfred Hofmann nach den 60 Minuten in Elsenfeld als eine schwere Geburt bezeichnet. Dabei sah es in der Anfangsphase fast eher schon nach einem vorösterlichen Spaziergang des Hausherrn aus. Vor allem im Angriff agierten die Gäste aus Thüringen zunächst nämlich ziemlich glücklos, woran freilich auch TVG-Schlussmann Artūrs Kuģis seinen Anteil hatte. Nach drei Siebenmetertoren von Michael Spatz erhöhte der Hausherr durch Florian Eisenträger bereits auf 4:0 und baute nach dem ersten Gegentor seine Vorreiterrolle bis auf 8:1 weiter aus.

„Wir haben die ersten zehn Minuten eindeutig verschlafen“, bekannte HSV-Trainer Igor Ardan, „uns dann aber zurückgekämpft und nach und nach eine bessere Leistung gezeigt.“ Des einen Freud war auch diesmal wieder des anderen Leid, und so bilanziert Manfred Hofmann die Aufholjagd des Gastes bis auf 10:9 naturgemäß weitaus kritischer: „Wir haben den Faden verloren, uns von der gegnerischen Abwehr, die nicht zimperlich war, beeindrucken lassen und nicht mehr effektiv genug abgeschlossen.“ Dennoch ging der Hausherr vor knapp 1300 Zuschauern mit einer Halbzeitführung zurück in den Kabinentrakt.

HSV übernimmt Führung

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Donnerstag: TV Großwallstadt – Bad Blankenburg

Der Großwallstadt informiert:

Im „Halbfinale“ um den Zweitligaaufstieg

Heimspiel am Gründonnerstag um 20.00 Uhr in Elsenfeld

Archivbild: Axel Kretschmer
Man könnte so etwas wie ein Halbfinale in der Begegnung sehen, die Großwallstadt am Gründonnerstag in eigener Halle bestreiten wird. Vor dem Duell mit Bad Blankenburg, um 20 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld, fehlen dem TVG nämlich nur noch vier Punkte, um auch die allerletzten rechnerischen Zweifel an einer Meisterschaft und dem damit einhergehenden Aufstieg in die zweite Liga zu zerstreuen.
Die Spieler um Mannschaftskapitän Florian Eisenträger sind fest entschlossen, diese Punkte bereits bis zum Sonntag nächster Woche einzufahren, wenn zunächst der abstiegsgefährdete HSV Bad Blankenburg und dann, am 8. April, der direkte Verfolger, HC Erlangen II, hier am Untermain angetreten sein werden.

„Beißen, treten und kratzen“

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Rubrik: 3. Liga Männer

SC Magdeburg II – TV Großwallstadt 22:30

Der TV Großwallstadt berichtet:

Beide Punkte aus Magdeburg – Kuģis und Spatz führen den TVG zum Sieg

Der TV Großwallstadt scheint auch weiterhin kaum zu bremsen zu sein. Bei der als sehr heimstark geltenden zweiten Mannschaft des SC Magdeburg setzte sich die Mannschaft um Spielführer Florian Eisenträger mit 30:22 (14:11) durch und ist bereits seit zehn Spielen auf fremdem Parkett ungeschlagen.

„Wir waren gut, aber hätten es sogar noch besser machen können“, bilanziert TVG-Trainer Manfred Hofmann einen überwiegend recht stressfreien Auftritt an den Ausläufern der Magdeburger Börde. Das 18. Spiel in unmittelbarer Folge, das unbesiegt beendet wurde, weist Großwallstadt auch in der Tabelle eine exzellente Rolle zu. Mit nunmehr 41:7-Zählern stehen die Unterfranken sechs Spieltage vor Ende der Runde nämlich deutlich vor Erlangen II (34:16), Rodgau-Nieder Roden (29:21), Leutershausen (28:22) und Hanau (28:22) sowie dem jüngsten Gastgeber Magdeburg II (26:24). Tatsächlich kommen für den Titel nur noch der TVG und sein unmittelbarer Verfolger in Frage, und auch die Bundesligareserve aus Erlangen könnte der Primus mit lediglich vier weiteren Pluspunkten endgültig aus dem Rennen werfen.

TVG zunächst deutlich vorne

„Wir haben jedenfalls schon losgelegt wie ein Meister“, berichtet Trainer Manfred Hofmann davon, dass sich seine Schützlinge nach zwei anfänglichen Führungen der Magdeburger rasch von 2:2 auf 2:8 abgesetzt haben. Der Hausherr aus Sachsen-Anhalt stellte allerdings sein großes Potenzial auch an dieser Stelle unter Beweis, ließ sich durch den hohen Rückstand nicht verunsichern und glich binnen gerade einmal fünf Minuten von 5:11 auf 11:11 aus. „Wir wurden in dieser Phase etwas übermütig“, tadelt Manfred Hofmann, dem leichtsinnige Würfe und technische Fehler in jenen Minuten missfielen. Immerhin fing sich der Gast um den torhungrigen Michael Spatz, der diesmal wieder auf der rechten Außenbahn zum Zug kam, rasch wieder und lag durch zwei Treffer von Michael Spatz und ein Tor durch Florian Eisenträger nach der Hälfte der Spielzeit mit 11:14 wieder recht souverän in der Vorreiterrolle. Wobei der Trainer davon spricht, dass vor allem eine stabilisierte Abwehr Grund des Umschwungs war.

Hofmann angetan vom SCM

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Germania Großsachsen – HSG Hanau 25:24

Die HSG Hanau berichtet:

Spiel der verpassten Chancen in Großsachsen

Foto:Pressedienst
Die HSG Hanau hat in der 3. Handball-Liga Ost den zweiten Auswärtssieg in Folge knapp verpasst. Das Team von Trainer Patrick Beer unterlag dem heimstarken TV Germania Großsachsen hauchdünn mit 24:25 (12:14) und rangiert nach 25 Spieltagen auf dem fünften Tabellenplatz.
„Schade, da war mehr drin. Es war das Spiel der verpassten Chancen“, haderte Beer einmal mehr mit der Chancenverwertung und vor allem mit der Fahrlässigkeit vom Siebenmeterpunkt. Gleich drei Strafwürfe fanden nicht den Weg ins Tor. „Dennoch können wir mit erhobenen Haupt vom Platz gehen. Die Mannschaft hat bis zuletzt an den Sieg geglaubt“, so Beer weiter.
Jeweils zu Beginn der beiden Halbzeiten verschlief die HSG die Startphase. Im ersten Durchgang lag man schnell mit 3:6 hinten, konnte sich aber wieder fangen und blieb bis zum 12:14-Pausenstand auf Schlagdistanz.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

HSG Hanau will positiven Trend fortsetzen

Die HSG Hanau informiert:

Folgt auf Derbysieg und Auswärts-Coup der nächste Erfolg in fremder Halle?

Foto:Pressedienst
Die HSG Hanau tritt nach den spektakulären Siegen gegen Bruchköbel (25:15) und in Coburg (33:20) am Samstag (20 Uhr) in der 3. Handball-Liga Ost beim TV Germania Großsachsen an. Ziel: Zum ersten Mal in dieser Saison sollen zwei Auswärtssiege in Folge her. „Wir wollen unseren positiven Trend fortsetzen“, sagt HSG-Trainer Patrick Beer. „Der nächste Sieg soll her.“
Aber Vorsicht: Der TVG ist vor eigenem Publikum eine Macht. Vier von fünf Heimspielen konnte das Team von der Bergstraße in diesem Kalenderjahr gewinnen, darunter ein überraschendes 24:23 gegen Spitzenteam Leutershausen sowie ein 42:30-Kantersieg gegen den SV Anhalt Bernburg. Außerdem trotzten sie der HSG als eines von nur zwei Teams beim 28:28 im Hinspiel einen Punkt in der Main-Kinzig-Halle ab.
„Großsachsen ist ein Stück weit unberechenbar“, warnt Beer deshalb davor, den kommenden Gegner zu unterschätzen. Wie schon beim 28:28 im Hinspiel wird hinten eine massive 6:0-Deckung der HSG das Leben schwermachen. Vorne sorgt vor allem die Rückraum-Achse mit dem besten Torschützen Jan Triebskorn (halbrechts), Philipp Schulz (halblinks) und Robin Unger (Mitte) immer wieder für Torgefahr. „Das wird eine ordentliche Herausforderung“, so Beer.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Großwallstadt reist nach Magdeburg

Die TV Großwallstadt informiert:

Mit Hochachtung nach Sachsen-Anhalt

Nach dem Duell bei der SG Leutershausen steht für den TV Großwallstadt am Sonntag gleich eine nächste namhafte Paarung des nationalen Handballs an. Am Sonntag wird die Mannschaft um Kapitän Florian Eisenträger nämlich ihre Visitenkarte ab 16 Uhr in der Hermann-Gieseler-Halle in Magdeburg abgeben. Jener Sportstätte, in der nicht nur die zweite Mannschaft des SC Magdeburg große Erfolge gefeiert hat. Magdeburg zählt zu den deutschen Handballhochburgen schlechthin, steht fast schon etwas synonym für die dynamische Sportart mit dem runden Leder. Eindrucksvolle Zahlen bestätigen dies nachdrücklich. Beachtliche 30 Titel konnten nämlich in 60 Spielzeiten in der gut 240.000 Einwohner beherbergenden Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt bereits gefeiert werden, und die Jagd nach Titeln hält in der Handballmetropole an der Elbe unvermindert an. Die erste Mannschaft ist seit der Wiedervereinigung Bundesligist. Eine Ära, die kein einziger anderer ostdeutscher Verein vorweisen kann.

Eine sehr namhafte Adresse

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U18-Nationalkeeper ab der kommenden Saison in Lemgo

Der TBV Lemgo informiert:

Finn Zecher, Torwart der deutschen U18-Nationalmannschaft, wird ab der kommenden Saison die Lemgoer Farben tragen.

Foto:Pressedienst
Der 17-jährige kommt vom TV Großwallstadt und ist in Lemgo sowohl in der A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft als auch bei den Youngsters einsetzbar und steht außerdem als dritter Torwart im Profi-Kader.
„Wir sind von Finns Qualitäten absolut überzeugt“, äußert sich TBV-Geschäftsführer Jörg Zereike zu dieser Personalie, mit der die Lemgoer Planungen für die kommende Saison abgeschlossen sind. „Wir freuen uns, dass er sich für Lemgo entschieden hat. Hier findet er sicherlich optimale Bedingungen sich weiterzuentwickeln und kann von den Bundesliga-Torleuten einiges lernen, was ihm hilft, noch besser zu werden.“

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSC 2000 Coburg II – HSG Hanau 20:33

Die HSG Hanau berichtet:

Spektakulärer Auswärtssieg beschert HSG Hanau Rang drei

Foto:Pressedienst
Die HSG Hanau schwimmt weiter auf der Erfolgswelle. Nach der Gala-Vorstellung im Derby gegen die SG Bruchköbel ließ das Team von Trainer Patrick Beer in der 3. Handball-Liga Ost nun einen spektakulären Auswärtssieg folgen. Die Grimmstädter gewannen bei der zweiten Mannschaft des HSC 2000 Coburg spektakulär mit 33:20 (17:10). Damit fuhren sie nicht nur den höchsten Saisonsieg ein, sondern kletterten in der Tabelle sensationell auf den dritten Platz.
Dank des Erfolges rückt überraschend ein neuer Meilenstein immer mehr in den Bereich des Möglichen. Erstmals könnte sich die HSG Hanau in ihrer ebenso jungen wie erfolgreichen Vereinsgeschichte direkt für den DHB-Pokal qualifizieren. Dazu muss sie zu den besten vier Teams in der Ost-Staffel gehören, ausgenommen davon sind die zweiten Garnituren höherklassiger Teams.
Beer hatte es bereits nach dem letzten Heimspiel angekündigt, sich nun auch auswärts endgültig vom Ruf einer Mannschaft mit zwei Gesichtern befreien zu wollen. Der Coach hielt die Trainingsintensität unter der Woche hoch, schließlich wollte man sich auch keine Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf vorwerfen lassen. Das Vorhaben wurde eindrucksvoll in die Tat umgesetzt.
„Wir haben uns in Coburg sehr gut präsentiert. Das war schon unter der Woche im Training abzusehen. Der Gegner hat nicht am Maximum gespielt und bereits frühzeitig nicht mehr wirklich an den Sieg geglaubt. Heute hat alles gepasst. Das war ein absolut verdienter Sieg“, sagte Beer nach der Partie.
Die Hanauer, bei denen Can Adanir in der zweiten Hälfte Sebastian Schermuly im Tor abgelöst hatte, waren von Beginn an im Spiel. Coburg führte vor 95 Zuschauern in der HUK-Coburg Arena nicht ein einziges Mal. Über 4:1 (7. Minute) setzte sich die HSG auf 9:4 (18.) ab. „Danach hat die Gegenwehr bei den Gastgebern schlagartig nachgelassen“, sagte Beer.
Da seine Mannschaft fokussiert blieb, konnte sie den Vorsprung nach und nach ausbauen. Zur Pause hieß es bereits 17:10.

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Rubrik: 3. Liga Männer

SG Leutershausen – TV Großwallstadt 25:26

Der TV Großwallstadt berichtet:

Stark wirft Großwallstadt ins Glück – TVG siegt beim Tabellendritten

Archivbild: Axel Kretschmer
Die letzten Sekunden hätten am Samstag aus Sicht des Tabellenzweiten HC Erlangen II kaum bitterer verlaufen können. Während sich Tabellenführer TV Großwallstadt durch einen fulminanten Treffer von Mario Stark beim 26:25 (8:14) in Leutershausen noch beide Punkte sicherte, büßte der mittelfränkische Tabellenzweite mit dem Schlusspfiff, und dann auch noch per Kempatrick, einen Zähler in Rodgau ein.

Großer Profiteur ist der Spitzenreiter selbst, der nicht nur im 17. Spiel in Folge ungeschlagen blieb, sondern sogar seinen Vorsprung vor den übrigen 15 Mannschaften der dritten Liga Ost weiter aufstockte. Großwallstadt verfügt nun über 39:7-Punkte, die beiden schärfsten Widersacher Erlangen II (32:16-Punkte) und Leutershausen (28:20-Punkte) haben nicht nur deutlich mehr Minuspunkte als der TVG aufzuweisen, sondern sind weiter distanziert als die sieben Punkte, die der TVG bislang hergegeben hat.

Großwallstadt lacht zuletzt

Tatsächlich haben die Beteiligten nach einer nervenaufreibenden Aufholjagd an der Bergstraße rasch wieder ihren Humor gefunden. „Es war ein klarer Sieg“, sagt TVG-Betreuer Wolfgang Schüßler im Brustton der Überzeugung und fügt dann verschmitzt lächelnd hinzu: „in den letzten sechs Sekunden.“ Tatsächlich war den Gästen vor allem im ersten Durchgang weitaus weniger zum Frohsinn zumute. Zwar erstklassig unterstützt von einer Hundertschaft mitgereister Anhänger, spielte zunächst vornehmlich der Hausherr groß auf. Offensichtlich hatte der Gastgeber im Vorfeld Understatement betrieben und das bezieht sich nicht nur darauf, dass er nun doch auf Asse wie Felix Jäger, Sascha Pfattheicher oder Niklas Ruß – die die meisten SGL-Tore erzielten – setzen konnte. Ehe Großwallstadt sich recht versah, lag es in der elften Minute 5:1 im Hintertreffen. Erschwerend kam hinzu, dass die Leistungsträger Florian Eisenträger und Lars Spieß nach harten Attacken gegen sie einige Zeit pausieren mussten. Zudem blieb Michael Spatz nach vielen Partien in überragender Form ausgerechnet an alter Wirkungsstäte eher blass. Zwar geriet Großwallstadt nicht noch weiter ins Hintertreffen, lag zur Halbzeit aber deutlich 8:14 zurück.

Atemberaubende Aufholjagd

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Nach Derbysieg: HSG Hanau reist voller Zuversicht nach Coburg

Die HSG Hanau informiert:

Bereits am Samstag (16 Uhr) muss die HSG Hanau am 24. Spieltag der 3. Handball-Liga Ost beim HSC 2000 Coburg II in der HUK-Coburg arena antreten.

Foto:Pressedienst
Dreieinhalb Stunden später trifft an gleicher Stelle die erste Mannschaft der Coburger in der 2. Bundesliga auf den HC Elbflorenz. Für HSG-Trainer Patrick Beer macht es diese Konstellation nicht einfacher, seine Mannschaft auf das Spiel einzustellen.
„Wir treffen auf eine große Unbekannte“, sagt Beer. „Coburg bedient sich sehr stark aus dem Kader der ersten Mannschaft und ziehen manchmal bis zu fünf Spieler dazu. Wir wissen daher nicht, auf wen wir uns einstellen sollen.“
Dennoch blickt der Coach optimistisch der Aufgabe entgegen. Nach dem mehr als überzeugenden Auftritt beim 25:15 im Top-Derby gegen die SG Bruchköbel ist bei den Hanauern nach zwei bitteren Auswärtsniederlagen Gelassenheit eingekehrt. Der Klassenerhalt dürfte endgültig in trockenen Tüchern sein. Mit 26:20 Punkten belegt man einen sensationellen fünften Tabellenplatz und hat weiterhin die Chance sich sogar für die erste DHB-Pokalrunde zu qualifizieren.
Entsprechend selbstbewusst tritt die Mannschaft die Reise nach Oberfranken an. Zumal man beste Erinnerungen an Coburg besitzt. In der vergangenen Saison gewann man hier 23:20 und machte einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt. Um den kämpft derzeit Coburg II. Mit 18:28 Punkten hat der Gastgeber nur zwei Zähler mehr auf dem Konto als der Tabellenvorletzte Bruchköbel.

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SG Bruchköbel – MSG Groß-Bieberau/Modau

Die MSG Groß-Bieberau/ Modau informiert:

Fotos: Pressedienst – Pfliegensdörfer

Nach der Wohl besten Saisonleistung (Zitat Trainer Thorsten Schmid) haben die MSG Falken es erneut geschafft, ein ausgeglichenes Punktekonto vorweisen zu können.

Beim tollen Auftritt gegen das enorm starke Team der HSG Nieder-Roden belohnten sich die Schmid-Schützlinge mit einem 33:27-Erfolg und stehen acht Spieltage vor Saisonschluss auf dem achten Tabellenplatz. Und es besteht die Möglichkeit, erstmals in dieser Saison ein positives Punktekonto aufweisen zu können. Doch dazu bedarf es bei der SG Bruchköbel eines ebenso starken Auftritts wie zu Hause gegen Hanau, Gelnhausen oder zuletzt Nieder-Roden. Die MSG Falken stehen ohnehin nun vor drei Auswärtsaufgaben und sind erst am 7. April daheim gegen den TV Germanin Großsachsen wieder Gastgeber.

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Großwallstadt in Hirschberg

Der TV Großwallstadt informiert:

Traditionsreiches Duell mit Leutershausen

Der Vorsprung des TV Großwallstadt auf das übrige Teilnehmerfeld der dritten Liga Ost ist vor der Begegnung am Samstagabend, um 19 Uhr, in der Heinrich-Beck-Sporthalle in Hirschberg, ziemlich üppig. Sieben Punkte hat der Tabellenführer vom Untermain bislang in dieser Runde in 22 Spielen erst abgegeben und steht damit weit besser da als die Verfolger Erlangen II mit 15 und Leutershausen mit 19.
Womöglich ist es allmählich tatsächlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der TVG als Staffelsieger und Aufsteiger feststeht. Letztmals werden in diesem Jahr noch alle vier Gruppenersten aufsteigen, ehe dann ab der nächsten Runde aus dem Quartett stets ein aufstiegsberechtigtes Trio ausgespielt werden wird. Dabei zeichnet sich aktuell übrigens nicht nur der TVG als Primus ab. Im Westen hat Ferndorf noch gar keinen einzigen Zähler verloren, und auch im Norden steht Hamburg mit Abstand vor der Konkurrenz. Alleine im Süden streiten neben Spitzenreiter Kornwestheim noch drei andere Teams um den ersten Platz.

Ein fliegender Wechsel

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Bundesliga mA Jugend Männer

TV Großwallstadt verpflichtet Kapitän der TVG-Junioren Bundesliga

Der TV Großwallstadt informiert:

Thomas Keck erhält Vertrag bis 2020

Der TV Großwallstadt meldet die Verpflichtung von Thomas Keck von der TVG-Junioren-Akademie. TVG-Geschäftsführer und 2. Vorsitzender der TVG-Junioren-Akademie, Walter Klug: Wir wollen aus jedem Jahrgang den größten Talenten eine Chance und Plattform bieten, sich im Männerbereich zu etablieren. Vorbilder gibt es zur Genüge wie Florian Eisenträger, die Spieß-Zwillingen, Jan Winkler und Jan Blank, um nur einige zu nennen.
Klug weiter: Thomas Keck kann in diese Fußstapfen treten. Er ist vielseitig ausgebildet und bringt alle Voraussetzungen mit. Obwohl Thomas nicht wie ein Shooter wirkt, wirft er den Balldurch gute Technik mit über 100kmh auf das gegnerische Tor. Daher hat er auch schon seit einiger Zeit in der ersten Mannschaft von Trainer Manfred Hofmann Kurzeinsätze bekommen und einen guten Eindruck hinterlassen.
Beim TVG freut man sich über die intensivere Zusammenarbeit mit Thomas Keck. Der 19-Jährige zählt schon seit zwei Jahren zum Perspektivkader. Vor allem gehörte der aus Großostheim kommende Rückraumspieler zuletzt bereits zu den zentralen Leistungsträgern der eigenen Jugend-Bundesligamannschaft, die dort derzeit um die Spitzenplätze spielt.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – HSC Coburg 31:18

Der TV Großwallstadt berichtet:

TV Großwallstadt auf Kurs – Ein unangefochtener Heimsieg

Wohlmöglich muss man es mit dem Abstand einiger Tage als kleine sportliche Delle bezeichnen, die der TV Großwallstadt jüngst in Hessen erlitten hatte. Am Sonntag jedenfalls zeigte sich der TVG von dieser überraschenden Punkteteilung der Vorwoche in Bruchköbel gut erholt und sicherte sich gegen die abstiegsgefährdete zweite Mannschaft des HSC Coburg beim 31:18 (17:9)-Sieg beide Punkte. Der Hausherr untermauerte dadurch in Elsenfeld auch seine Position als Spitzenreiter und hat acht Spiele vor Rundenschluss einen recht üppigen Vorsprung auf die in der Tabelle folgende Konkurrenz. So hat der Ligazweite Erlangen acht weitere Minuspunkte aufzuweisen und der Dritte Leutershausen sogar zwölf.

Schallmauer durchbrochen

Allenfalls in der Anfangsphase sah es danach aus, als könne der Gast vor knapp 1000 Zuschauern darauf hoffen, die lange Serie von mittlerweile 16 ungeschlagenen Paarungen des TVG zu beenden. Der kleine Kader des HSC, der gerade einmal mit zehn Akteuren von Oberfranken nach Unterfranken gereist war, lag nämlich beim 0:1 und trotz zwischenzeitlichem 2:1 abermals beim 2:3-Zwischenstand in Führung. Als Weckruf diente in dieser Phase dann allerdings ein gehaltener Siebenmeter von Artūrs Kuģis, der verhinderte, dass der Gast mit 3:4 abermals in Front zog. Überhaupt sollte der lettische Nationaltorwart im Tor des TVG der Partie seinen Stempel aufdrücken. So hatte er auch in dieser Phase ganz maßgeblichen Anteil daran, dass sich der TVG um den agilen Tom Spieß zunehmend abzusetzen begann.
Nach der dritten Parade in Folge brachte Michael Spatz von Rechtsaußen den Hausherrn nach noch nicht einmal zehn Minuten mit 6:3 in Führung. Es war bereits Saisontor Nummer 200 für den Torjäger. Wobei dieser eigentlich gar nicht die Position am Flügel bekleidete, sondern neben Antonio Schnellbacher im rechten Rückraum aufgelaufen war. Linksaußen André Göpfert, der sehr überzeugend begann, legte sogar noch ein Tor zum 7:3 nach. Nach fünf Gegentoren in Folge kam zwar auch der Gast wieder zu Treffern, sah sich aber dennoch bereits nach der Hälfte der Spielzeit mit einem deutlichen Rückstand konfrontiert.

Luis Franke wieder dabei

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSG Hanau – SG Bruchköbel 25:15

Die HSG Hanau informiert:

Rekordkulisse! 1100 Zuschauer sehen Hanaus Gala gegen Bruchköbel

Foto:Pressedienst
Die HSG Hanau bleibt zu Hause eine Macht und hat nach zwei Auswärtspleiten in Folge eindrucksvoll in die Erfolgsspur zurückgefunden. Vor der Rekordkulisse von 1100 Zuschauern im Hexenkessel Main-Kinzig-Halle setzten sich die Grimmstädter im Derby gegen die SG Bruchköbel in der 3. Handball-Liga Ost mit 25:15 (15:9) durch und ließen den Gästen von Beginn an nicht den Hauch einer Chance. Nach langer Verletzungspause feierte Lucas Lorenz sein Comeback im Dress der HSG.
Nach zwei bitteren Auswärtsniederlagen in Folge wollten die Hanauer unbedingt wieder punkten. „Meine größte Angst war daher, dass wir verkrampfen, weil wir alles besonders gut machen wollten. Doch die hat sich nicht bestätigt. Im Gegenteil: Wir haben gleich am Anfang für klare Verhältnisse gesorgt“, zeigte sich Patrick Beer nach der Partie erleichtert. „Ein gewisser Druck war schon da. Daher möchte ich der gesamten Mannschaft ein großes Lob aussprechen.“
Vor dem Anpfiff sorgte der Blaue Block für Gänsehaut-Atmosphäre als er weite Teile der Tribüne mit Leuchtstäben und Blau-Weißen Fähnchen in die Vereinsfarben der HSG Hanau tauchte. Die Halle platzte zu diesem Zeitpunkt aus allen Nähten und selbst hinter den Toren drängelten sich die Zuschauer. Kein Zweifel: Das Derby elektrisierte die Massen.
Auf dem Feld schien allerdings nur eine Mannschaft so richtig unter Strom zu stehen. Das Team der HSG Hanau. Lediglich ein einziges Mal, beim 1:0 durch Sergej Zutic (2.), lagen die Gäste aus Bruchköbel in Führung. Anschließend entlud sich beim Gastgeber der Frust der vergangenen Tage. Einmal ins Rollen gekommen, war der HSG-Express an diesem Abend nicht mehr zu stoppen.
Yaron Pillmann, Björn Christoffel sowie der überragende Marc Strohl setzten die ersten Ausrufezeichen. Nach zwölf Minuten führten die Grimmstädter bereits mit 8:2 und ließen Bruchköbel in der Folgezeit nicht wirklich mehr näher herankommen. Zur Pause hieß es 15:9.
Insbesondere in der Abwehr zeigte die HSG eine tadellose Vorstellung. Hochkonzentriert, kompromisslos zupackend, aber zu keinem Zeitpunkt übermotiviert oder kopflos ging man zu Werke. Attribute die in der Vorwoche bei der Pleite in Nieder-Roden noch gefehlt hatten, waren dieses Mal im Überfluss vorhanden. „Die Abwehr war wieder einmal der Matchwinner“, sagte Beer.
Und dahinter präsentierte sich Sebastian Schermuly einmal mehr in Gala-Form. Der Keeper raubte mit Glanzparaden in Serie den Gästen zusehends den Nerv. Bruchköbel fand über die gesamte Spielzeit nie richtig ins Spiel. „Wir haben kläglich versagt. Uns hat die geistige Frische gefehlt. Hanau hat souverän gespielt und hat verdient gewonnen“, gab Gäste-Coach Tim Beckmann zu.

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Hochdorfer Lokalmatadoren bleiben

Der TV Hochdorf informiert:

Fotos: Milo Foto

Die beiden Lokalmatadoren des TV Hochdorf, Daniel Lanninger und Dominik Lenz, werden auch in der kommenden Saison für die Pfalzbiber auflaufen.

Beide unterschrieben einen Einjahresvertrag. Beide Spieler sind in der 3000-Seelen-Gemeinde Hochdorf-Assenheim aufgewachsen und seit frühsten Kindheitstagen mit dem Verein verbunden.
Der 27-jährige Lanninger geht bereits in seine neunte Saison bei den Grün-Weißen und ist nicht nur aufgrund seiner Rolle als Vize-Kapitän nicht mehr aus der Mannschaft wegzudenken. »Daniel ist ein Spieler, der den TV Hochdorf lebt und sich mit dem Verein identifiziert wie kein Zweiter«, weiß auch der Sportliche Leiter Gerhard Scheurer. »Seine Meinung ist auch innerhalb der Mannschaft sehr gefragt.«

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