Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: Deutsche Meisterschft mA Jugend

Füchse Berlin – HSG D/M Wetzlar

Endspiele um die Deutsche mA-Jugend-Meisterschaft

Sonntag, 28. Mai 2017 um 16.00 Uhr
Spielort: „Füchse Town“, Lilly-Henoch-Halle, Fritz-Lesch-Straße, 13053 Berlin

RĂĽckspiel:
HSG D/M Wetzlar – Füchse Berlin
Samstag, 03. Juni 2017 um 18.00 Uhr
Spielort: Sporthalle Dutenhofen, WingertenstraĂźe 3, 35582 Wetzlar

Rubrik: Deutsche Meisterschft mA Jugend

HSG Wetzlar – TSV Hannover-Burgdorf

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Die HSG Dutenhofen/ MĂĽnchholzhausen informiert:

Halbfinal-Hinspiel der mA-Jugend um die Deutsche Meisterschaft

Die HSG Wetzlar U19 empfängt am Sonntag, den 14. Mai das Team des TSV Burgdorf in der Sporthalle Dutenhofen, das sich im Viertelfinale souverän gegen den Nachwuchs der Rhein-Neckar Löwen (SG Kronau-Ă–stringen) durchgesetzt hatte. Anwurf der Partie ist um 16.00 Uhr. Einlass ab 14.30 Uhr SIS.
Eintrittskarten für dieses Spiel sind ausnahmslos an der Tageskasse erhältlich.

Auch der Termin fĂĽr das RĂĽckspiel in Burgdorf steht bereits fest. Das Team von Trainer Thomas Weber muss am Sonntag, den 21. Mai um 16.00 Uhr bei den Niedersachsen ran SIS.
Die HSG Wetzlar und ihre Trägervereine planen für dieses Spiel einen Fanbus einzusetzen. Weitere Informationen hierzu folgen zeitnah.

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Zehn Jahre danach – SG Wallau/ Massenheim Deutscher A-Jugendmeister

Wieland Berkholz blickt zurĂĽck:

„Sie waren nah dran an der Sensation. Die männliche A-Jugend der HSG Dutenhofen/ MĂĽnchholzhausen bot dem favorisierten SC DHfK Leipzig in den beiden Finalspielen einen groĂźen Kampf und verpasste die Meisterschale äuĂźerst knapp.“

Damit bleibt die SG Wallau/ Massenheim der einzige hessische Verein, welcher jemals den Titel in der A-Jugend erringen konnte. Dieser Coup gelang vor ziemlich genau zehn Jahren. Grund genug zurĂĽck zu blicken und die Beteiligten noch einmal zu Wort kommen zu lassen.

Erster Ansprechpartner fĂĽr unsere Fragen ist der damalige Meistertrainer Thomas Scherer.
Dieser ist seit vielen Jahren als Trainer im Rhein-Main-Gebiet tätig und betreut aktuell die Herren der TSG Eddersheim in der Landesliga. Scherer lässt den damaligen Weg zum Titel noch einmal Revue passieren:

„Zu unserer Zeit gab es noch kein A-Jugendbundesliga. Wir mussten uns zunächst in der Regionalliga durchsetzen. In der Staffel Ost kamen die stärksten Gegner aus Obernburg, Dutenhofen und Eisenach. Dann besiegten wir in zwei Spielen um die südwest-deutsche Meisterschaft den TV Offenbach. Dem Modus folgend trafen wir auf den westdeutschen Meister TSG Altenhagen-Heepen, um dann das Halbfinale gegen den SC Magdeburg zu erreichen. Der Finalgegner hieß dann TV Kornwestheim.“

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Rubrik: Deutsche Meisterschft mA Jugend

Lemgos A-Jugend verliert bei der DM gegen Leipzig

Der TBV Lemgo berichtet:

Tolle Aufholjagd in Leipzig – Am Ende scheidet Lemgo aber leider aus

Mit einer 15:11-Führung ging die A-Jugend von Handball Lemgo beim Rückspiel im Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen den SC DHfK Leipzig in die Halbzeitpause. Und auch beim zwischenzeitlichen 17:12 für Lemgo schien der Einzug ins Halbfinale möglich. Doch leider musste Lemgo am Ende in eine 24:28-Niederlage einwilligen und schied damit im Viertelfinale aus.

Die Lipper starteten mit einer kompakten 6:0-Deckung in die Partie in Leipzig. Mit Vincent Saalmann, Julius Herbert, Sönke Brass, Alexander Engelhardt, Lukas Zerbe, Magnus Aust und Patrick Krömer im Tor ging Lemgo in die Partie, um den Rückstand aus dem Hinspiel aufzuholen.

„Wir haben eine absolute Top-Leistung in der ersten Halbzeit gezeigt“, freute sich Trainer Christian Plesser über den Auftritt seiner A-Jugend. Zwar legte in den ersten siebzehn Minuten immer der Gastgeber einen oder zwei Treffer vor, aber da Lemgo eine sehr gute Abwehr stellte, konnte Leipzig sich nicht weiter absetzen. Im Gegenteil: Lemgo wurde immer stärker und konnte beim 10:10 erstmals ausgleichen.

Plesser beorderte Marvin Anzer auf die Mitte und Philipp Harnacke in den linken Rückraum. Lemgo stellte im Angriff um und brachte die Defensive des SC DHfK immer wieder in Bedrängnis. So ging Lemgo erstmals in Front. Dem 12:10 (23. Minute) folgte das 13:11 und bis zur Pause setzte Lemgo nochmals zwei Treffer drauf. Beim 15:11 aus Lemgoer Sicht wurden die Seiten gewechselt.

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