Handball-Zeitung

  Der interaktive Blog rund um den Handball – Kontrovers – Subjektiv – Emotional – von Fans für Fans  

Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Überregionale Projekte

Handball Torwart Camp Sommer 2017

Das Handball-Torwart-Camp-Team informiert:

10 Jahre Ehren-Amt für junge Torhüter/-innen

Fotos: Pressedienst Matthias Stickl

Nächstes Jahr feiert das Handball-Torwart Camp sein 10-jähriges Bestehen. Aus einer Idee ist eine feste Institution geworden!
Junge Trainer, die Alisa und Matthias Stickl um sich haben scharen können, angagieren sich seitdem Jahr für Jahr für uUnsere Jugend. Ohne diese Überzeugungskraft, daß es der Jugend zu Gute kommt wäre es nicht möglich gewesen, so lange zu bestehen, ohne den ehrenamtlichen Einsatz diese Handball-Torwartcamp-Crew.
Dieses Jahr haben sich 36 Kinder gefunden und mit große Begeisterung 10 Stunden am Tag geschwitzt, gelacht und die Trainer bis zum Wahnsinn getrieben – aber das natürlich nur im positiven Sinne.
Es gibt jedes Jahr das ein oder andere unentdeckte Sternchen, mit viel Talent und Fleiß und wie wir alle sagen „ein bisschen Torwart-Verrrücktheit :-)“, was uns Trainer immer wieder strahlen lässt.
Liebe Handball-Vereine ihr braucht nicht wo anders zu suchen, unsere Stars von Morgen sind bereits unter uns!
Sie brauchen aber solche Förder-Projekte um entdeckt zu werden!
Auf diesem Wege versuchen wir für das 10 jährige Jubiläums-Camp deshalb mögliche Sponsoren zu finden, die es uns ermöglichen würden, das Camp kostenlos anzubieten.
Also auch für Kinder, die auf Grund ihrer finanziellen Situation nicht in der Lage wären, an so einer Veranstaltung teil nehmen zu können!
Wir freuen uns über jegliche Unterstützung und denkt daran: „Die Kinder von heute sind die Handballer von morgen!“

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Überregionale Projekte

FDDH: „Mister Freundeskreis“ Henning Opitz geht – Kay Brügmann neuer Vorsitzender

Pressemitteilung des Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.:

„Mister Freundeskreis“ geht

Der neue Vorsitzende des Freundeskreises, Kay Brügmann (Bildmitte), mit Ehrenmitglied Joachim Kurth (l.) und Ehrenvorsitzendem Henning Opitz. – Foto: Schlotmann Pressedienst FDDH
Henning Opitz, seit 21 Jahren Vorsitzender des Freundeskreis des Deutschen Handballs, hatte schon im Vorfeld der Jahreshauptversammlung am Sonnabend im Hotel Helgoland in Hamburg angekündigt, auf eine erneute Kandidatur zu verzichten. Zum Nachfolger des Ehrenmitgliedes des Deutschen Handballbundes und Ehrenpräsidenten des Handball-Verbandes Berlin wählten die 40 Versammlungsteilnehmer den bisherigen Stellvertreter Kay Brügmann. Opitz bestimmten die Mitglieder zum Ehrenvorsitzenden, den bisherigen Schatzmeister Joachim Kurth zum Ehrenmitglied.
Der Berliner Opitz hatte seinen Abschied von langer Hand vorbereitet, Brügmann schon seit dessen Wahl zum stellvertretenden Vorsitzenden vor drei Jahren konsequent in alle Entscheidungen und Prozesse, die mit dem Amt des Vorsitzenden verbunden sind, eingebunden. Den Vorstand hatte der Berliner nach eigenen Angaben bereits 2015 in seine Pläne eingeweiht. „Es ist Zeit, dieses Ehrenamt in jüngere Hände zu geben.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Überregionale Projekte

DHB-Präsident Michelmann beim FDDH-Jubiläum: „Unermüdlicher Einsatz für die Jüngsten“

Pressemitteilung des Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.:

„Aktiv für junge Leute“ – und das seit 25 Jahren

DHB-Präsident Andreas Michelmann mit den Freundeskreis-Mitgliedern Karl-Heinz Scheer und Walter Kreienmeyer sowie dem scheidenden Vorsitzenden Henning Opitz (v.l.). – Foto: Schlotmann Pressedienst FDDH

Der Freundeskreis des Deutschen Handballs (FDDH) feierte am Sonnabend in Hamburg Jubiläum. Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes (DHB), bestätigte dabei dem als gemeinnützig anerkannten Verein um dessen scheidenden Vorsitzenden Henning Opitz nicht nur eine über inzwischen ein Vierteljahrhundert andauernde positive Entwicklung, sondern vor allem den Mitgliedern unermüdlichen Einsatz „für die Jungen und Jüngsten unserer Sportart“.
Der DHB-Präsident ließ Zahlen sprechen. 474 111 Euro werden demnach die inzwischen 216 Mitglieder am Ende des Jahres 2016 zusammengetragen haben, mit denen die Förderer neben Jung-Schiedsrichter- insbesondere Migrations- sowie Integrations-, Kindergarten- und Schulprojekte der deutschen Handballjugend sowie Best-Practice-Modelle der Landesverbände und Camps unterstützt haben beziehungsweise noch unterstützen werden. Michelmann erinnerte an das Engagement des Vereins zur Unterstützung von Handballern, die in den Jahren 2002 und 2013 von den Hochwasserkatastrophen an Elbe und Mulde beziehungsweise an Donau und Elbe betroffen waren. Der Freundeskreis helfe so oft und so gut, wie er kann – nicht nur mit Geld, sondern auch mit Worten und Taten. „Ich weiß euch an unserer Seite und freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Nachwuchsgewinnung Überregionale Projekte

25 Jahre „Aktiv für junge Aktive“

Pressemitteilung des Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.:

Der Freundeskreis des Deutschen Handballs (FDDH) feiert am 30. April 2016, 10:30 Uhr, sein 25jähriges Bestehen am Rande des DHB-REWE-Final Four Pokalfinales und seiner 9. Mitgliederversammlung im Konferenzsaal „Düne“ vom Hotel „Helgoland“, Kieler Straße 173 – 177, 22525 Hamburg. Zu den dort 60 Gratulanten, Gästen und Mitgliedern gehören u.a. der Präsident des Deutschen Handballbundes, Andreas Michelmann, zwei DHB-Vizepräsidenten, vier DHB-Ehrenmitglieder, fünf Landesverbands-Präsidenten und zahlreiche Medienvertreter.
Gegründet worden war der als gemeinnützig anerkannte FDDH 1991 auf Initiative von Dr. Robert Becker (Bensheim), Arno Böckling (Mainz), Hans-Jürgen Hinrichs (Chiemgau), Konrad Honig (Münster), Charly Hühnergarth (Neuss), Bernhard Kempa (Göppingen), Walter Kreienmeyer (Neustadt a.R.), Bernd Kuchenbecker (Leutershausen), Prof. Dr. Gerd Langhoff (Rostock) sowie Erwin Porzner (Ansbach). Erster Vorsitzender war Dr. Arno Böckling, stellvertretender Vorsitzender Prof. Dr. Gerd Langhoff, Schriftführer Konrad Honig, Schatzmeister Dr. Robert Becker und Beisitzer Hans-Jürgen Hinrichs.
Die 1.Ordentliche Mitgliederversammlung wurde am 23. November 1991 anlässlich des DHB-Supercups 1991 in der damals neu erbauten Frankfurter Ballsporthalle durchgeführt. An ihr nahmen 36 Mitglieder teil. Von denen sind – nach den jetzt 25 Jahren – noch Dr. Robert Becker, Klaus Kokemüller (Denzlingen), Walter Kreienmeyer, Hans-Joachim Müller (Mandelbachtal), Karl-Heinz Scheer (Wuppertal), Thomas Sinsel (Mainz) und der seit 1995 amtierende FDDH-Vorsitzende Henning Opitz (Berlin) dabei.
Seit dem ist der FDDH „Aktiv für junge Aktive“ und hat dann, Dank seiner bis heute 215 Mitglieder, der Handballjugend und den Nachwuchsschiedsrichtern in Deutschland für deren in die Zukunft weisenden Aktivitäten, Vorhaben und Projekte bis Ende 2016 über 410.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Davon im Jubiläumsjahr 31.000 Euro. Nämlich 14.000 Euro für Schulprojekte, 5.000 Euro für Migrations- und Inklusions-Vorhaben, 3.750 Euro für Beachhandball-Aktivitäten, 3.000 Euro für Jungschiedsrichterprojekte, 2.000 Euro verschiedene Sichtungsmaßnahmen des DHB und der Verbände, 1.750 Euro für Jugend-Erlebnis-Camps und 1.500 Euro für Mädchenhandball-Aktionen.
Das 25jährige Jubiläum wird auch dazu genutzt, 79 langjährige Mitglieder mit Urkunden in Bronze, Silber und Gold für ihr über 10, 15 und 20 Jahre Dabeisein zu ehren. Darüber hinaus die schon o.g. sieben Mitglieder für ihre Treue „seit der ersten Stunde“ mit Platin-Urkunden. Zudem wird allen in Hamburg anwesenden Gästen und Mitgliedern die für das Jubiläum extra aufgelegte Chronik über die Jahre 1991 bis 2016 unter dem Motto FDDH – 25 Jahre „Aktiv für junge Aktive“ überreicht.

Für Interessierte hier der Vorabdruck als PDF zum Lesen/Downloaden

Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Überregionale Projekte

Konzept Handballklasse wird erfolgreich umgesetzt

Quelle: Mit freundlicher Genehmigung von HANDBALLWOCHE/CommEvent

In der Handballklasse der Gerhart-Hauptmann-Schule geht es um die ganzheitliche Förderung und Integration der Kinder – Foto:  CommEvent

Pilotprojekt in Wiesbaden aussichtsreich angelaufen

Sportklassen gibt es bundesweit bereits an vielen Schulen. Sportinternate – auch mit dem Schwerpunkt Handball – gibt es ebenfalls schon einige. Eine Handballklasse, dazu noch an einer gewöhnlichen Regelschule, ist allerdings noch etwas ungewöhnlich. Die Gerhart-Hauptmann-Schule aus Wiesbaden hat 2015 das Projekt Handballklasse ins Leben gerufen und kann auf einen erfolgreichen Verlauf zurückblicken.
Mit Beginn des Schuljahres 2015/2016 werden an der Wiesbadener Realschule im Jahrgang 5 insgesamt 30 Schüler in der speziellen Handballklasse unterrichtet. Für die 14 Mädchen und 16 Jungen stehen zusätzlich zum Sportunterricht jeweils vier Stunden Handballtraining und eine Stunde Sporttheorie auf dem Stundenplan. „Die Handballklasse ist ein schönes, wichtiges, ergänzendes Angebot und ein gelungenes Integrationsprojekt“, berichtet Michael Franz, A- und Diplomtrainer, der gemeinsam mit dem Klassenlehrer und Handballspieler Bastian Schäfer das Projekt leitet.

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Rubrik: Jugend-Förderung Überregionale Projekte

2016 ist das Jubiläumsjahr des Freundeskreises des Deutschen Handballs e.V. (FDDH)

Pressemitteilung des Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.:

Der Freundeskreis wird 25 Jahre „alt“ und hat dann von 1991 bis 2016 – Dank seiner Mitglieder, ihrer Beiträge und Spenden – die Handballjugend in Deutschland mit 414.000 EURO unterstützt.

Die Feierlichkeiten dazu, sowie die 9. FDDH-Mitgliederversammlung, finden dann am 30. April 2016 in Hamburg, im Hotel „Helgoland“, anlässlich des DHB REWE-FINAL FOUR statt.
Den Mitgliedern, Partnern und Förderern wurde der Ablauf zum Jubiläum und die Tagesordnung zur Mitgliederversammlung bereits übermittelt.
Zudem wurde aus diesem Anlass heraus auch eine Jubiläums-Chronik der Jahre 1991 bis 2016 mit dem Titel „FDDH: 25 Jahre „Aktive für junge Aktive“ erstellt.

Für Interessierte hier der Vorabdruck als PDF zum Lesen/Downloaden

Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Nachwuchsgewinnung Überregionale Projekte

„Kleine Hände – Großes Spiel“ mit Eddis Zauberfinger’s Song „Kommt wir spielen Handball“

Pressemitteilung des Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.:

Liebe FDDH-Mitglieder, Partner, Förderer, Landesverbände, Jugendvertreter/innen, Jugendsprecher/innen und Medien,

seit Jahren fördert der FDDH Grundschulaktionen, die dazu dienen, Jungen und Mädchen für das Handballspielen zu gewinnen. In diesem Jahr stellen wir dafür, Dank unserer Mitglieder, Partner und Förderer, 14.000 Euro zur Verfügung. Zuletzt gehörte dazu auch die oben angefügte „Kleine Hände – Großes Spiel“-Initiative des Handballverbandes Saar mit dem Song „Kommt wir spielen Handball“.
Der wurde unlängst vom Autor Dennis W. Ebert, Grundschullehrer und Liedermacher unter seinem Künstlernamen Eddi Zauberfingen auf Youtube ( https://youtu.be/BMv-ObxmyfM ) veröffentlicht.
Er ist eine von heute schon 5 Versionen, in der es darum geht, Handball auch in Schulklassen über selbst gebastelte Papierbälle zu spielen, aber auch Eltern, Großeltern und Freunde in das so wichtige Werfen und Fangen einzubeziehen.

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Turniere Überregionale Projekte

Resumée des Grenzland Pokals der Mädchen (Jahrgänge 1999/2000) in Budenheim und Mainz

Die Sportfreunde Budenheim informieren:

Erfolg auf der ganzen Linie

Hochzufrieden trennten sich die Organisatoren des HVR, die DJK Sportfreunden Budenheim und die JSG Mainz 05/Budenheim von den anderen 8 Verbänden aus Nah und Fern als diese am Sonntagabend ihre Rückreisen in Richtung Heimat antraten.
20 intensive und hochklassige Begegnungen hatte es am vergangenen Wochenende in der Budenheimer Waldsporthalle und der Mainzer Stresemann Halle zu sehen gegeben und dies mit nationaler und internationaler Beteiligung. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dieses Turnier Werbung pur für den weiblichen Handball gewesen war. Von der ersten bis zur letzten Partie hatte man sich nichts geschenkt und die Mädels waren mit phasenweise technisch feinem, variablem und temporeichen Handball 2 Tage ununterbrochen durch die Hallen gewirbelt.

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Turniere Überregionale Projekte wB Jugend

Team HV Elsass erreicht den 1. Platz beim Grenzland Pokal 2015 w1999/2000

Zu den Bildern vom 1. Spieltag Gruppe 1

Finaltag beim Grenzland Pokal 2015

Auf Youtube: Die Siegerehrung durch HVR Präsident Klaus Kuhn - hier klicken

Tabelle:
1) HV Elsass
2) HV Südbaden
3) HV Lothringen
4) RLP Handball
5) HV Niederrhein
6) HV Mittelrhein
7) HV Saar
8) HV Luxembourg

Die Hauptrunde SIS und das Finale im SIS


Weitere Bilder von den Finalspielen nach „weiterlesen“

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Turniere Überregionale Projekte wB Jugend

1. Tag Grenzland Pokal 2015

Zum Finaltag

Team RLP – Handball auf dem 1. Platz der Gruppe 1

Auf Youtube: HVR Präsident Klaus Kuhn eröffnet den Grenzland-Pokal 2015 in Budenheim - hier klicken

Ein Wehrmutstropfen dämpft aber die Freude über den ersten Tabellenplatz. Alicia Soffel verletzte sich schon im ersten Spiel am linken Arm und stand deshalb auch heute nicht mehr für das 2. Liga Spiel der 05er gegen Kirchhoff zur Verfügung. Aber sie wird, wenn möglich, ihr Team morgen wieder zumindest am 7 Meterpunkt unterstützen.


Weitere Bilder der Gruppe 1 nach „weiterlesen“

Tabelle Gruppe 1: SIS
1 RLP – Handball
2 HV Elsass
3 HV Mittelrhein
4 HV Luxembourg

Tabelle Gruppe 1: SIS

1 HV Lothringen
2 HV Südbaden
3 HV Niederrhein
4 HV Saar

Die Hauptrunde am Sonntag-Vormittag in beiden Hallen SIS und das Finale/die Endspiele finden am Nachmittag in der Waldsporthalle in Budenheim statt. SIS

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Turniere Überregionale Projekte Veranstaltungen

15. Nidda-FraportCup 2016

Die Veranstalter des Nidda-FraportCup informieren:

Das Turnier findet bereits zum fünfzehnten mal statt

Hallo liebe Sportfreunde,

für einen optimalen Wiedereinstieg in die laufende Runde veranstalten wir vom 08. bis 10. Januar den Nidda-FraportCup 2016. Nicht nur hessische Mannschaften nutzen unser Turnier, das bereits zum fünfzehnten Mal stattfindet, zum Start ins neue Jahr. Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus dem Ausland wie z.B. Österreich, Belgien, Frankreich, Tschechien und den Niederlanden nehmen regelmäßig teil. Gespielt wird in bis zu 8 Sporthallen im Frankfurter Westen.

Nach langwierigen Verhandlungen über 9 Monate mit der Stadt Frankfurt haben wir es geschafft, ordentliche Rahmenbedingungen in der Übernachtungsfrage für unsere Teilnehmer gewährleisten zu können. Daher sind wir nun bereit, wieder ein tolles Jugendturnier auf die Beine zu stellen.
Da der Zeitrahmen mit dem Anmeldeschluss vom 15.12.2015 nun sehr knapp ist, würden wir uns freuen wenn ihr unsere Veranstaltung die in den letzten Jahren bis zu 110 Jugendteams aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland angezogen hat, zu unterstützen und mit euren Jugendteams am Nidda-Fraportcup teilnehmt. Gespielt wird in allen Jugendklassen. Nähere Infos erhaltet ihr unter www.niddacup.de.

Mit sportlichen Grüßen

Olaf Kühnel

Mehr Infos und die Anmeldung als PDF

HBZ-Jugendförderung-Interview mit Olaf Kühnel
Interview vom 17.12.2015 zum Anmeldestand und Hintergrundinformationen zum 15. Niddacup und dem evtl. aus

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HBZ-Jugendförderung-Interview mit Burkhard Müller 2. Vorsitzender und Abteilungsleiter Handball vom TV Großwallstadt 1888 e.V.; JSG Wallstadt (TV Großwallstadt/TV Kleinwallstadt)

Michael Kleinmann im Handball-Zeitung.de-Interview mit Burkhard Müller

TV Großwallstadt

Interview mit Geschäftsführer Andreas Klein zum Start in die Saison 2014/2015


TV Großwallstadt 1888 e.V. und TV Großwallstadt Handball GmbH stellen sich vor:
Beim Turnverein Großwallstadt 1888 e.V. wird seit 1925 Handball gespielt. Im Jahr 2001 wurde die TV Großwallstadt Handball AG, als erste Aktiengesellschaft in der Handball-Bundesliga, gegründet und am 6. Februar 2012 in die TV Großwallstadt Handball GmbH umgewandelt.
In den 70er, 80er Jahren war der TVG Handball im 4.000 Einwohner-Dorf Großwallstadt in Unterfranken, ein Aushängeschild des deutschen und europäischen Handballsports mit vielen Nationalen und Internationalen Titeln und mit Manfred Hofmann, Kurt Klühspies, Claus Hormel als Spieler Handball-Weltmeister 1978. Seit der 1977 neu gegründeten eingleisigen Handball-Bundesliga spielte der Verein in der höchsten deutschen Spielklasse und ging als erster Deutscher Meister in die Geschichte der Handball-Bundesliga ein. Im Jahr 1980 gelang dem TVG eine historische Leistung, mit dem Gewinn aller möglichen Titel: der Deutschen Meisterschaft, dem Deutschen Pokal, dem Europapokal der Landesmeister und dem Supercup. 2013 stieg der Verein nach 44 Jahren Erstligazugehörigkeit in die 2. Bundesliga ab.
Aktuell spielt die Erste Mannschaft im Mittelfeld der 2. Bundesliga und trägt seit 2010 die Heimspiele in der 4.200 Zuschauer fassenden f.a.n. Frankenstolz-Arena im 20 km entfernten Aschaffenburg aus.
Film vom Bayerischen Rundfunk zum 125. Jubiläum

JSG Wallstadt
Die beiden Trägervereine TV Großwallstadt und der TV Kleinwallstadt haben 2004 eine Jugendspielgemeinschaft, die JSG Wallstadt gegründet. Aktuell sind alle Jugendaltersklassen (5 weibliche-, 9 männliche Jugend-Mannschaften plus 5 Minimannschaften) besetzt, von der E-C Jugend im männlichen Bereich sogar doppelt oder dreifach.
..weitere Informationen dazu gibt es unten im Interview…

Michael Kleinmann (MK): Hallo Herr Müller, Sie betreuen den Bereich Handball im TVG und sind noch 2. Vorsitzender vom Hauptverein. Bitte stellen Sich sich unseren Lesern kurz vor und was Sie im Handball bisher so gemacht haben.

Burkhard Müller (BM): Hallo Herr Kleinmann, ich habe 1973 als sechsjähriger im Verein als Handballer angefangen.

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HBZ-Jugendförderung-Interview mit Manfred Hofmann, Leiter der TVG Junioren Akademie, Deutscher Meister, DHB-Pokalsieger und Europapokalsieger mit dem TV Großwallstadt, Weltmeister 1978

Michael Kleinmann im Handball-Zeitung.de-Interview mit Manfred Hofmann

„Wir können uns auf unsere Aufgabe, junge, talentierte Jugendliche zu kompletten Sportlern und Menschen auszubilden, konzentrieren. Die Erfolge der letzten Jahre beweisen die hohe Qualität unserer Ausbildung und Spielphilosophie.“

Die TVG Junioren-Akademie arbeitet zwar eng mit dem TV Großwallstadt zusammen, ist aber ein eigenständiger und unabhängiger Verein.

Michael Kleinmann (MK): Hallo Herr Hofmann, für mich ist es sehr beeindruckend, wie intensiv Sie immer noch mitarbeiten bei „Ihrem“ TV Großwallstadt und das Sie sich so stark für die Jugendarbeit engagieren. Bitte verzeihen Sie mir, dass ich Sie als „Urgestein“ des TV Großwallstadt bezeichne! Wo kommt Ihre hohe Motivation für die Aufgaben her und Ihre absolute, treue Verbundenheit zu „Ihrem“ TVG?

Manfred Hofmann (MH): Vom Alter her ist die Bezeichnung korrekt! Zum Verständnis: Meine Mitarbeit bei den TVG Junioren gibt es erst seit 2011. Sie ist einem Zufall geschuldet. Ich sollte nur kurzfristig als Trainer und Betreuer der B-Jugend-Mannschaft mitwirken, da deren Trainer erkrankt war. Sicherlich erinnern Sie sich noch an die Turbulenzen, die das Handball-Leistungszentrum in Großwallstadt bedrohten. Ab diesem Zeitpunkt war meine Mitarbeit bei den TVG Junioren unerlässlich. Mittlerweile haben wir den Verein, die TVG Junioren, in ruhigeres Fahrwasser gebracht. Wir können uns auf unsere Aufgabe, junge, talentierte Jugendliche zu kompletten Sportlern und Menschen auszubilden, konzentrieren. Die Erfolge der letzten Jahre beweisen die hohe Qualität unserer Ausbildung und Spielphilosophie.

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HBZ- Jugendförderung- Interview mit Vanja Radic, Jugendkoordinator der TVG Junioren Akademie

Die TVG Junioren-Akademie arbeitet zwar eng mit dem TV Großwallstadt zusammen, ist aber ein eigenständiger und unabhängiger Verein.

Michael Kleinmann im Handball-Zeitung.de-Interview mit Vanja Radic

„Unsere Akademie hat das Ziel, den Handballtraum der Jungs zu erfüllen!
Was die Philosophie auf dem Handballfeld betrifft, versuche ich, das Beste des jugoslawischen Handballs mit den Handballkonzeptionen aus Deutschland und Skandinavien zu vereinen.“

Die TVG Junioren Akademie Großwallstadt stellt sich vor:
Die TVG Junioren Akademie arbeitet tagtäglich daran aus handballbegeisterten jungen Sportlern Menschen zu formen, die in der Handballbundesliga bestehen können. Um dieses gemeinsame Ziel zu erreichen, bieten wir Ihnen optimale Trainingsbedingungen im Sportpark Großwallstadt und gezielte pädagogische Betreuung. Sportmedizinisch und leistungsdiagnostisch arbeiten wir auf höchstem Niveau. Wir haben uns als Ziel gesetzt junge, talentierte Jugendliche für den Handball Leistungssport der ersten und zweiten Bundesliga auszubilden. Alles unter Berücksichtigung der schulischen Laufbahn, der beruflichen Ausbildung oder des weiterführenden Studiums an einer Universität oder einer Fachhochschule.

Unser Konzept ist gläsern, transparent und zukunftsorientiert
• Unser Image: tragfähig, authentisch, sozial
• Unsere Zusammenarbeit: DHB, Bayerischer HV, Region Unterfranken, TV Großwallstadt
• Unser Personal: qualifiziert, pädagogisch, sozial kompetent, interessiert und motiviert

Michael Kleinmann (MK): Hallo Herr Radic, Sie sind der Jugendkoordinator der TVG Junioren Akademie. Bitte stellen Sie sich kurz vor, was Sie im Handball bisher so gemacht haben, seit wann Sie beim TVG dabei sind und wie es dazu gekommen ist.

Vanja Radic (VR): Hallo Herr Kleinmann, ich bin 29 Jahre alt und komme aus Bosnien und Herzegowien. Vor 11 Jahren habe ich mich entschieden, meine Heimat zu verlassen und meine sportliche und schulische Laufbahn in Deutschland (Saarbrücken) fortzusetzen. Im Saarland habe ich von der 6. bis zur 3. Liga gespielt und gleichzeitig eine oder zwei Jugendmannschaften betreut. Im Jahr 2011 habe ich mein Sportwissenschaftliches Studium an der Universität des Saarlandes erfolgreich abgeschlossen. Kurz danach habe ich in Luxembourg zwei tolle Jahre beim HB Museldall verbracht. Dort habe ich fast alle Jugendmannschaften und gleichzeitig die 1. Damen- und die 1. Herren-Mannschaft betreut.
Seit 1. August 2013 bin ich ein Teil dieser tollen Akademie. Ich habe sofort auf die Anzeige der Stellenausschreibung reagiert, eine Trainingseinheit gehalten und danach war ich schnell mit den Verantwortlichen der Akademie einig.

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HBZ- Jugendförderung- Interview mit Maria Jonas, Jugendsekretärin vom Deutschen Handballbund und verantwortlich für das Jugendzertifikat „Ausgezeichnete Jugendarbeit“

Michael Kleinmann im Handball-Zeitung.de-Interview mit Maria Jonas

„Wir verfolgen damit das Ziel, dass insbesondere die Handballvereine oder –Abteilungen sich nicht nur um den reinen Handballsport sondern auch um die persönliche und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen kümmern.“

Das Gütesiegel:
Das Gütesiegel „Ausgezeichnete Jugendarbeit“ wird von der Deutschen Handballjugend im Deutschen Handballbund in Zusammenarbeit mit „Kinder stark machen“ an Vereine mit hervorragender Jugendarbeit verliehen.
Mit dem Gütesiegel soll Handballvereinen oder Handballabteilungen in Sportvereinen ermöglicht werden, anhand von zehn zu erfüllenden Kriterien die hohe Qualität ihrer Jugendarbeit nachzuweisen bzw. die Qualität ihrer Jugendarbeit deutlich zu verbessern, wenn sie die Erfüllung der Kriterien anstreben.
Zur Webseite

Michael Kleinmann (MK): Hallo Frau Jonas, bitte stellen Sie sich unseren Lesern kurz vor, welche Aufgaben Sie im DHB betreuen, wie lange Sie bereits dabei sind und wie Ihr Bezug zum Handballsport ist.

 

Maria Jonas (MJ): Ich bin Maria Jonas, Diplomsportlehrerin, und seit dem Jahr 2000 beim DHB beschäftigt. Ich leite als Jugendsekretärin seit 2000 das Jugendsekretariat des DHB. Bezug zum Handball hatte ich vor meiner Tätigkeit beim DHB nur über Familie und Freunde, habe selbst kein Handball gespielt sondern Wasserball.

MK: Wie lange gibt es das Gütesiegel, was können Sie von der Entstehung berichten und wie lange betreuen Sie schon das Projekt?

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HBZ-Jugendförderung-Interview mit Arno Jung, Jugendkoordinator und Team-Manager der HSG Wetzlar und HSG Dutenhofen-Münchholzhausen

Michael Kleinmann im Handball-Zeitung.de-Interview mit Arno Jung

„Wer Talent und die richtige Einstellung hat, der soll bei uns von den Trainern und dem Umfeld her auch den Weg in die Spitze gehen können.“

Historie der HSG Wetzlar:
1904 wurde der TSV Dutenhofen und 1909 der TV Münchholzhausen gegründet. Aus den traditionsreichen Handballabteilungen dieser beiden Wetzlarer Stadtteil-Vereine wurde 1992 die „Handballspielgemeinschaft Dutenhofen/ Münchholzhausen“ gebildet, der Stammverein der HSG Wetzlar. Seit der Saison 1999/2000 startet die Bundesliga-Mannschaft des Vereins unter dem Namen „HSG D/M Wetzlar“, der im Frühjahr 2004 in „HSG Wetzlar“ geändert wurde.
Wirtschaftlicher Träger ist seit dem 01.07.2001 die „HSG D/M Wetzlar Handball Bundesliga Spielbetriebs GmbH & Co. KG.“ – ebenfalls geändert in „HSG Wetzlar Handball Bundesliga Spielbetriebs GmbH & Co. KG“.
Link zur Historie und Entwicklung

HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen:
Der TSV Dutenhofen e.V. gegründet 1904 und der TV „Gut Heil“ 1909 Münchholzhausen e.V. sind nicht nur Nachbarvereine aus zwei ehemaligen Nachbargemeinden, sondern Vereine mit einer weitreichenden Tradition. Diese Vereine hatten und haben noch mehrere Sparten. Der Ursprung, wie auch sonst, war von Turnvater Jahn geprägt und hatte die Ursportart Turnen und Leibesertüchtigung.
Am 23.03.1992 wurde dann die Satzung von beiden Vorständen zur HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen unterschrieben.
Link zum Leitbild und den Vereinszielen

Michael Kleinmann (MK): Hallo Arno, du betreust die beiden verantwortlichen Position Jugendkoordinator und Team-Manager im Verein. Bitte stell deinen Werdegang im Handball und die Aufgaben im Verein kurz vor.

Arno Jung (AJ): Hallo Michael, hier ein paar kurze Impressionen von meinem langen Werdegang im Handball. Mein Stammverein ist die SG Kleenheim. Mein Jahrgang ist 1958, Handballer bin ich seit 1967, Trainer seit 1977 und die A-Lizenz habe ich seit 1989. Im Jahr 2011 habe ich diese nochmal gemacht, da ich 2004-2011 pausiert habe. Meine verschiedene Trainerstationen in Mittelhessen sind die männliche und weibliche Jugend, Männer (bis 3. Liga/ Regionalliga) und Frauen (bis 1. Liga). In den Vereinen (HSG Wetzlar und HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen) habe ich aktuell drei Funktionen. Ich bin Trainer der Bundesliga-A-Jugend (seit Juli 2011),  Jugendkoordinator (seit Januar 2012) für den männlichen Nachwuchs und Team-Koordinator (September 2013 – Ende Mai 2014).

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HBZ-Jugendförderung-Interview mit Andre Tzschaschel, Pressesprecher und neue Medien der Füchse Berlin

Michael Kleinmann im Handball-Zeitung.de-Interview mit Andre Tzschaschel

„Erfolgreicher Nachwuchs im Handball ist wichtig und eine Säule bei den Füchsen!“

Die Füchse Berlin holen erstmalig in der 123-jährigen Vereinsgeschichte einen Titel, den DHB-Pokal in Köln und gewinnen den Rookie Cup 2014 mit der A-Jugend an Ostern in Berlin.

Historie:
Der Verein wurde am 28. Januar 1891 als MTV Reinickendorf gegründet. Nach mehreren Fusionen und Umbenennungen hieß der Verein ab 1947 Reinickendorfer Füchse BTSV. Seit 2005 tritt der Traditionsklub unter der Bezeichnung „Füchse Berlin“ an.

Was ist der „Rookie Cup“?

Die DKB Handball-Bundesliga veranstaltet im 2-Jahres-Rhythmus den „Rookie Cup“ als Turnier für die besten 16 A-Jugendmannschaften in Deutschland, die einem Bundesligisten (1. und 2. Liga) angehören. Das Turnier findet traditionell am Osterwochenende statt, in diesem Jahr vom 18. bis 20. April. Der „Rookie Cup“ ist Teil der Nachwuchsförderung der DKB Handball-Bundesliga, finanziert aus dem Mitteltopf, der sich aus der Vergabe des Jugendzertifikats ergibt.

Link zur Füchse Jugendbroschüre

Michael Kleinmann (MK): Hallo Herr Tzschaschel, meine herzlichen Glückwünsche zum erfolgreichen Monat April mit dem ersten Titel der Vereinsgeschichte dem DHB-Pokal und zum Gewinn des Rookie Cups der A-Jugend zum dritten Mal in Folge. Welche Position und Aufgaben haben Sie bei den Füchsen Berlin, wie ist ihr persönlicher Werdegang im Handball und wie ist das Gefühl aktuell in der Hauptstadt als Handballer?

Andre Tzschaschel (AT): Hallo Herr Kleinmann, ja vielen Dank für die Glückwünsche. Wir alle haben uns riesig gefreut und im gesamten Team war es ein Wahnsinnsgefühl nach dem Gewinn des ersten Titels der Vereinsgeschichte und eine Bestätigung der erfolgreichen Jugendarbeit seit Jahren.

Den Bereich Pressearbeit und neue Medien mache ich jetzt bereits in der 3. Saison bei den Füchsen Berlin. Das heißt alles was zur klassischen Pressearbeit passt und noch die Webseite und die sozialen Netzwerke, bei denen wir auch vertreten sind. Im Jugendbereich, bis zur B-Jugend war ich selbst aktiv als Handballer und habe mich dann auf die Schiedsrichterei konzentriert. Nach einer Verletzung meines Partners habe ich dann auf Zweitliganiveau damit aufgehört und es ergab sich die Chance bei den Füchsen Berlin.

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HBZ-Jugendförderung-Interview mit Klaus Gärtner, Leiter des Handballförder-Zentrum Kronau, Jugendkoordinator und Trainer der SG Kronau/ Östringen

Michael Kleinmann im Handball-Zeitung.de-Interview mit Klaus Gärtner

„Wir wollen die Talente aus unserem Einzugsgebiet optimal fördern, dazu gehören die Säulen Sport, Schule/ Beruf und Soziales. Wir versuchen unsere Jungs optimal auf den Leistungssport und das Leben vorzubereiten.“

Die SG Kronau/ Östringen:

Im Jahr 2002 schlossen sich die Herrenmannschaften der TSG Kronau e.V. und des TSV Baden Östringen e.V. zur SG Kronau/ Östringen zusammen.
Nach dem Zusammenschluss folgte der Aufstieg in die erste Handballbundesliga gleich das Jahr darauf. Zwar musste ein Jahr später nochmals der Weg in die Zweite Liga angetreten werden, der Wiederaufstieg folgte jedoch prompt.
2005 schlossen sich dann auch noch die restlichen Erwachsenen- und Jugendmannschaften der SG an. Die Umbenennung der ersten Herrenmannschaft in die Rhein-Neckar Löwen GmbH erfolgte 2007.
In der Saison 2013/14 gehen insgesamt 22 Mannschaften unter dem Namen SG Kronau/ Östringen an den Start.

Das Handballförderzentrum (HFZ) in Kronau:

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HBZ-Jugendförderung-Interview mit Mark Schober, Mitglied der Geschäftsleitung, im Ausschuss des Zertifikats und Verantwortlicher der Handball-Bundesliga für das Jugendzertifikat 2014

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Michael Kleinmann im Handball-Zeitung.de-Interview mit Mark Schober

„Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung qualitativer und kontinuierlicher Fort- und Weiterentwicklung von Talenten in den Profivereinen. So sollen für deutsche Nachwuchsspieler bestmögliche Vorrausetzungen geschaffen werden, um in ihren Klubs zu Spitzenspielern reifen zu können.“

Die Handball-Bundesliga zeichnet für 2014 zum siebten Mal Vereine mit hervorragender Qualität in der Jugendförderung, mit dem Zertifikat „Exzellente Jugendarbeit“ aus.
Dieses Jugendzertifikat ist für die 38 Handball-Clubs (18 erste- und 20 zweite Liga) der 1. und 2. Handball-Bundesliga. Für das Zertifikat 2014 haben sich 16 Vereine der 1. Liga und 11 der 2. Liga einen Antrag und Unterlagen eingereicht.

Richtlinien zur Erteilung des Jugendzertifikats der Handball-Bundesliga als PDF zum Download mit „Speichern unter“

Michael Kleinmann (MK): Hallo Herr Schober, Sie sind verantwortlich für das Jugendzertifikat und im Ausschuss des jährlichen Zertifikats, vielen Dank das Sie sich für unser Interview die Zeit genommen haben. Bitte geben Sie uns kurz ein paar Informationen zu ihrer Person und dem Bezug zum Handball.

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