Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik/Liga: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

TV Germania Großsachsen zu Gast in Elsenfeld

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt will neuerliche Siegesserie starten

Trotz der Niederlage am zurückliegenden Wochenende in Göttingen, die eine TVG-Serie von gleich 20 ungeschlagenen Begegnungen seit Herbst letzten Jahres beendet hat, herrscht beim TV Großwallstadt vor dem Gastspiel des TV Germania Großachsen, am kommenden Samstag um 19:30 Uhr in Elsenfeld, jede Menge Aufbruchsstimmung. Noch bevor allerdings die neue Runde 2018/19 in der zweiten Bundesliga angegangen werden soll, stehen für den TV Großwallstadt noch drei die Saison abschließende Partien in der dritten Liga an: zwei Heimspiele gegen Großsachsen und Groß-Bieberau/Modau sowie eine Auswärtspartie in Hanau. Nach der zum Ende des Spiels sogar recht deutlich ausgefallenen Niederlage beim Northeimer HC will sich Großwallstadt nun wieder von einer anderen, wesentlich erfolgreicheren Seite präsentieren. „Ich erhoffe mir schon einen Hallo-Wach-Effekt von der Partie in Niedersachsen“, gibt Trainer Manfred Hofmann vor, „gegen Großsachsen werden wir eine andere Mannschaft sehen.“

Gemeinde mit zwei Drittligisten • Weiterlesen »»»


Heute von Walter Klug berichtet.


   

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Rubrik: (Weiterlesen) Deutsche Meisterschft mA Jugend

Die U17 der TVG Junioren Akademie verliert knapp das Achtelfinalhinspiel beim Titelaspiranten SC Magdeburg

Die TVG Junioren Akademie informiert:

Mit 27:25 verlieren die TVG Junioren das Achtelfinalhinspiel um die Deutsche B-Jugendmeisterschaft in einem hochklassigen Jugendhandballspiel gegen den Nachwuchs des Bundesligisten SC Magdeburg.

Die beiden Mannschaften begegneten sich über 50 Minuten auf Augenhöhe. Großwallstadt erwischte den besseren Start in das Spiel und konnte auf 1:5 Toren davonziehen. Der Magdeburger Trainer nahm bei diesem Spielstand, es waren 5:39 Minuten gespielt, die erste Auszeit. Magdeburg kämpfte sich nach der Auszeit in das Spiel zurück und nach 14 Minuten fiel der erste Ausgleich für Magdeburg zum 8:8.
Wer gedacht hat, jetzt ist es soweit, die TVG Junioren ergeben sich in dem altehrwürdigen Handballtempel der Hermann -Gieseler-Halle in Magdeburg unter lautstarker Unterstützung der SCM Fans in ihr Schicksal, hatte weit gefehlt.
Die TVG Junioren kämpften und ackerten um jeden Zentimeter und gingen bis zur 20. Minute, Spielstand 9:10, immer wieder in Führung. Die Rückraum Achse Osifo-Horn-Klöck konnte sich immer wieder durch spielerisch stark vorgetragene Auftakthandlungen in gute Wurfpositionen gegen die aggressiv agierende 6:0 Deckung des mitteldeutschen Meisters bringen.
Magdeburg verdichtete wegen dieses Umstands nach 20 Minuten den Innenblock, indem der Magdeburger Trainer seine Außen in der Abwehr mehr Richtung Mitte beorderte.
Die Rückraumspieler Osifo-Horn-Klöck erkannten dies und spielten in dieser Phase konsequent über Alexander Pfeifer, Linksaußen, und Paul Hüttmann, Rechtsaußen, die zum Torabschluss kamen oder Siebenmeter herausholten, da die gegnerischen Außen nicht so schnell nach außen verschieben konnte.
Die TVG Junioren Akademie konnte sich bis zur Halbzeit auf 11:14 absetzen.

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Rubrik: 3. Liga Männer

Northeimer HC – TV Großwallstadt 29:22

Der TV Großwallstadt berichtet:

Fast 200 Tage unbesiegt geblieben – Großwallstadt unterliegt dem Northeimer HC

Nach 198 Tagen muss Großwallstadt in der dritten Liga erstmals wieder eine Niederlage verzeichnen. Die zuvor seit Ende September ungeschlagene Sieben verlor in Göttingen gegen den Northeimer HC mit 22:29 (13:13). Während Großwallstadt bereits vor der Partie als Meister feststand, sammelt der Gegner wertvolle Zähler auf dem angepeilten Weg in Richtung Klassenerhalt. Mit nunmehr 25 Pluspunkten hat der NHC als Tabellenelfter drei Spieltage vor Saisonschluss fünf Punkte Abstand auf die Abstiegsränge.

Nur eine Führung in 30 Minuten

„Kurz und bündig: Wir waren heute von der Rolle und haben verdient verloren“, bekennt Gästetrainer Manfred Hofmann. Wobei seine Mannschaft auf eine ganze Reihe an Akteuren verzichtete: Luis Franke, Niklas Geck, Antonio Schnellbacher, Stefan Koppmeier, aber auch Thomas Keck sowie Francesco Wengerter wurden nach Kleinwallstadt entsandt, um dort mit der eigenen zweiten Vertretung um den Aufstieg zu kämpfen. Ein übrigens erfolgreiches Unterfangen: Die zweite Mannschaft steigt nach dem doppelten Punktgewinn im Lokalvergleich definitiv aus dem Bezirk in den hessenweiten Handball auf.
Die erste Vertretung, die mit Finn Zecher im Tor begann, tat sich derweil in Niedersachsen deutlich schwerer. Wobei der Trainer betont, dass dies keineswegs am Schlussmann gelegen habe: „Die Spannung war heute etwas raus. Wir müssen uns einfach erstmal neu sortieren, werden dies nun aber sicherlich schnell und noch vor dem anstehenden Heimspiel am Wochenende gegen Großsachsen tun.“ Der NHC ergriff die Gunst der Stunde dankbar und lag in den ersten 30 Minuten überhaupt nur einmal in Rückstand. Mitte der Halbzeit hatte Michael Spatz, der auch an diesem Tag wieder erfolgreichster Werfer seiner Mannschaft sein sollte, den Treffer zum 6:7 erzielt. Selbst von einer Disqualifikation gegen Paul-Marten Seekamp nach rüdem Einsteigen ließ sich der Hausherr nicht aus der Bahn werfen. Zurück in die Kabine gingen beide Mannschaften nach den ersten 30 Minuten letztlich mit einem 13:13-Unentschieden.

Kurzer Zwischenspurt des NHC

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Aktueller Meister der 3. Liga bei einem letztjährigen Meister

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt gastiert in Göttingen

Mit dem TV Großwallstadt ist wieder zu rechnen. Noch vor der Begegnung am kommenden Sonntag, ab 17 Uhr gegen den Northeimer HC in Göttingen, steht der Verein nämlich als Meister der dritten Liga Ost fest. Während für ihn die Zeit des Rechnens, wie vieler Punkte es noch bedarf, um endlich am Ziel zu sein, damit vorbei ist, hat der Rechenschieber beim Gastgeber noch Hochkonjunktur. Der erst vor der Runde aufgestiegene NHC will nämlich keineswegs wieder zurück in den landesweiten Spielbetrieb. Mit Tabellenrang elf und drei Punkten Abstand vor einem Abstiegsrang liegen die Südniedersachsen vier Spieltage vor Rundenende chancenreich im Rennen, das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen.

Straffes Programm für NHC

In der Saison 2014/15 spielten die norddeutschen Kreisstädter zuletzt für ein Jahr in der dritthöchsten Spielklasse, mussten sich aber am Rundenende mit 15:45-Punkten direkt wieder aus diesem Kreis verabschieden. Diesmal haben sie bereits acht Zähler mehr auf ihrem Konto und beweisen eigentlich, dass ihr Trainer Carsten Barnkothe schon vor der Runde einen ganz guten Instinkt unter Beweis gestellt hatte. 28 Zähler, so hatte er gemutmaßt, brauche man wohl, um der Spielklasse über das Rundenende hinaus erhalten zu bleiben. Eine nach derzeitigem Stand durchaus ziemlich realistische Größenordnung.
Auf dem angepeilten Weg zum Klassenerhalt wartet auf den NHC allerdings ein Restprogramm, das es ziemlich in sich hat. Neben dem Gastspiel des Meisters aus Großwallstadt trifft der Verein in eigener Halle auch noch auf den Tabellenzweiten Erlangen und muss zudem in Hanau bei der nach dem TVG zweitstärksten Heimmannschaft und der sehr überzeugenden zweiten Vertretung des SC Magdeburg ran. Sollte Northeim dieses harte Schlussprogramm meistern, hätte es den Klassenerhalt wohl auch verdient.

Göttingen statt Schuhwallhalle

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga 3. Liga Männer

Eisenträger und Kuģis weiterhin im TV Großwallstadt -Trikot

Der TV Großwallstadt informiert:

Die Großwallstädter Mannschaft der kommenden Spielzeit nimmt mehr und mehr konkrete Formen an

Archivbild Eisenträger – Foto: Axel Kretschmer
Mit Mannschaftskapitän Florian Eisenträger (bis 2020) und Torwart Artūrs Kuģis (bis 2021) haben zwei weitere Akteure ihren Kontrakt beim TV Großwallstadt verlängert. Zuvor hatten dies bereits Dino Corak, Christos Erifopoulos, Thomas Keck, Lars Spieß, Tom Spieß und Mario Stark getan. Mit den Vertragsverlängerungen haben wir zwei weitere wichtige Bausteine unserer Mannschat an uns binden können“, freut sich Eberhard Fürst vom TVG-Projektteam, „somit gehen wir mit einem eingespielten Team in die zweite Bundesliga.“
Florian Eisenträger kennt nicht nur die zweite Bundesliga aus eigener Anschauung, sondern hat in der Vergangenheit auch schon das Erstligajersey des Traditionsvereins getragen. Der nominelle Linksaußen, der aber auch im Rückraum und bei Strafwürfen zum Zug kommen kann, besticht mit leidenschaftlicher, schneller und sehr tororientierter Spielweise. Der aus Kleinwallstadt stammende Akteur freut sich sichtlich auf die anstehenden zumindest zwei Jahre: „Meine Heimat ist hier am Untermain, der TV Großwallstadt liegt mir sehr am Herzen. Ich wollte das gemeinsame Ziel Wiederaufstieg unbedingt schaffen, und wir werden mit dieser tollen Mannschaft noch einiges bewegen.“ Es ist einmal mehr neben dem sportlichen Erfolg das funktionierende Teamgefüge, das also herausgestellt wird. Daran hat Florian Eisenträger, vor zwei Jahren noch Torschützenkönig der dritten Liga, ehe in einige Verletzungen ab und an auf dem Weg zu einer Titelverteidigung ausbremsten, qua Amt und Persönlichkeit sehr großen Anteil.

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga Männer

TV Großwallstadt feiert begeistert die Meisterschaft – Aufstieg in Liga 2 ist fix!

Der TV Großwallstadt berichtet:

Foto: Pressedienst – Günter Ohlig

23:22 Heimsieg im Gipfeltreffen

Zum ersten Mal seit fast drei Jahrzehnten hat der TV Großwallstadt nach seinem 23:22-Heimsieg gegen die zweite Mannschaft des HC Erlangen wieder eine Meisterschaft in Elsenfeld gefeiert. Schon im Mai 1990 war in der Untermainhalle, die damals noch nach dem Leichtathleten Rudolf Harbig benannt war, der Jubel groß. Die Situation war freilich damals eine andere. Nach dem Gewinn der Play off-Runde und der Erringung der siebten und bisher letzten deutschen Meisterschaft fiel das Team der Kovacs‘, Roths und Hönniges auseinander und entging im Folgejahr dem Abstieg nur um Haaresbreite. Diesmal scheint die Zukunft womöglich dem TVG zu gehören, und der Traditionsverein zumindest ein Stück weit zurück auf der nationalen Handballkarte. Seit Sonntag stehen Meisterschaft und Aufstiegsrecht endgültig fest.

Umkämpfte Begegnung

Foto: Pressedienst – Günter Ohlig
Dem zuvor gegangen war allerdings im Spitzenspiel Tabellenerster gegen Zweiter ein hartes Stück Arbeit. Der mittelfränkische Gast, der aufgrund der Regularien gar nicht aufsteigen darf, war ganz offensichtlich keinesfalls angereist, nur um dem TVG artig zum Titelgewinn zu gratulieren. Dass Co-Trainer Helmut Hofmann dies nach einer wahrlich mit Haken und Ösen geführten Begegnung dennoch tat, gehört wohl zu einer der angenehmen Seiten, die die Sportart Handball für gewöhnlich auszeichnen. „Dem TV Großwallstadt, Spielern, Trainern und Offiziellen herzlichen Glückwunsch zum verdienten Aufstieg. Die Mannschaft hat die Liga beherrscht“, fand er nach Abpfiff ziemlich versöhnliche Worte.
Auf dem Feld wurde mitunter mit weitaus härteren Bandagen zu Werke gegangen. So war es in der Anfangsphase bei den Hausherren, vor trotz exzellentem Wetter sehr gut besuchter Halle, immer wieder Michael Spatz, der an den Siebenmeterstrich ging. Der Linkshänder hatte diesmal wieder im rechten Rückraum begonnen. Durch den bereits dritten verwandelten Strafwurf brachte er den TVG nach zehn Minuten mit 5:4 in Führung. Der HCE ließ sich trotz mitreißender Stimmung in der Halle allerdings nicht von seinem Kurs abbringen und zog Mitte der Halbzeit sogar selbst in Führung. Zumindest einen Punkt brauchte Großwallstadt unter dem Strich, um sich bereits vorzeitig zum Meister zu küren. Dieses Unterfangen schien noch schwieriger zu werden, als die beiden Unparteiischen Mario Stark infolge eines Foulspiels in der 24. Minute disqualifizierten. Bis dahin war der Rückraumspieler treibende Kraft im Spiel seiner Mannschaft. Erlangen zog nun sogar mit 10:12 in Front, der TVG konnte nur aufschließen.

Paarung auf Augenhöhe

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Männer

Dino Corak bis 2021 beim TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Kreisläufer bleibt, Torhüter Koppmeier wechselt

Der TV Großwallstadt stellt die Weichen weiter auf Zukunft. Nach Lars Spieß, Tom Spieß und Mario Stark sowie den Talenten Christos Erifopoulos und Thomas Keck steht mit Dino Corak ein fünfter Spieler weit über das Saisonende hinaus zur Verfügung. Der Kreisläufer, der vor der Runde vom damaligen Drittligakonkurrenten Kirchzell nach Großwallstadt gewechselt war, hat seinen Vertrag um drei Jahre verlängert. Den Verein verlassen wird hingegen Stefan Koppmeier, den es in den Raum Stuttgart zieht.
„Es ist ohnehin unsere Zielsetzung, die Mannschaft möglichst beieinander zu behalten und punktuell zu verstärken“, erläutert TVG-Trainer Manfred Hofmann. Über das weitere Engagement seines Kreisläufers kann sich Hofmann, der auch sportlicher Leiter beim TV Großwallstadt ist, ganz besonders freuen: „Dino hat sich zu einem absoluten Stützpfeiler in unserer Mannschaft entwickelt. Es ist wunderbar, dass wir nun so lange mit ihm planen können.“ Nicht umsonst unterstreicht Manfred Hofmann den großen Wert seines Schützlings in Abwehr und Angriff. Ohnehin schon die ganze Spielzeit über eine feste Größe in der Defensive hat sich nämlich der im Dezember 23 Jahre alt gewordene Student zuletzt auch in der Offensive immer mehr mit dem Rückraum eingespielt und scheint zunehmend stärker zu werden. Kein Wunder also, dass sich auch der Spieler positiv äußert: „Es sind viele positive Dinge im Verein geschehen und aufgrund des sportlichen Erfolges war die Entscheidung, drei weitere Jahre hier zu spielen, nicht schwer. Der TVG ist ein seriöser Verein, bei dem man sich wohlfühlt. Der Mannschaftszusammenhalt ist einmalig, und ich freue mich schon darauf, weiterhin gemeinsam mit den Jungs auf dem Feld zu stehen.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

TV Großwallstadt will im Spitzenspiel punkten

Der TV Großwallstadt informiert:

TV Großwallstadt vs. Erlangen II

Foto: Axel Kretschmer
Die Reihe der Superlative ist vor dem Gipfeltreffen zwischen dem TV Großwallstadt und dem HC Erlangen II wahrlich lange: Am Sonntag treffen nämlich in Elsenfeld nicht nur die beiden mit Abstand besten Teams der Staffel Ost aufeinander, es sind fünf Spieltage vor Saisonschluss auch die zwei einzigen Staffelvertreter, die rechnerisch überhaupt noch für den Meistertitel in Frage kommen. Dabei erwartet der TVG als die stärkste Heimmannschaft aller 16 Staffelteams mit Erlangen den besten Auswärtsvertreter.

Eines dieser Attribute wird am Sonntag allerdings womöglich arg ins Wanken geraten, und dies wäre im Interesse des TVG. Sollten die Schützlinge um Florian Eisenträger nämlich gegen den mittelfränkischen Gast zumindest einen Punkt gewinnen, wären ihnen die Meisterschaft und das damit einhergehende Aufstiegsrecht in die zweite Bundesliga bereits nach 26 der alles in allem 30 Spieltage nicht mehr zu nehmen.

Spannendes Projekt beim HCE

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Männer

Lars Spieß, Tom Spieß und Mario Stark bleiben beim TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Leistungsträger auch für die Zukunft

Lars Spieß #36 – Archivbild: Axel Kretschmer
„Wir setzten auf eine kontinuierliche Entwicklung und bauen auf das erfolgreiche Team“, sagt Großwallstadts Geschäftsführer Walter Klug mit Überzeugung in der Stimme und verkündet im gleichen Atemzug, dass drei der TVG-Leistungsträger dem unterfränkischen Traditionsverein auch weiterhin zur Verfügung stehen werden. Die Spieß-Brüder Lars und Tom (bis 2020) sowie Mario Stark (bis 2021) haben nämlich in diesen Tagen ihren Vertrag mit dem TVG richtungsweisend verlängert. Ein erstes sehr gutes Signal auch im Countdown hin auf das Spitzenspiel gegen den HC Erlangen II, am 8. April um 17 Uhr in Elsenfeld, das womöglich bereits mit der Meisterschaft und dem Zweitligaaufstieg enden könnte.
„Wir wollen über eine junge Mannschaft, die wir sukzessive aufbauen, in die zweite Liga, dort zunächst den Klassenerhalt schaffen und dann nach und nach schauen, was noch alles möglich ist“, sagt der Großwallstädter Trainer und sportliche Leiter in Personalunion Manfred Hofmann, der auch aktuelle und ehemalige Spieler der eigenen TVG-Junioren-Akademie bei seinen Planungen ganz fest im Blick hat.
Zu diesem Kreis zählt auch jenes Trio, das jetzt seine Verträge in Großwallstadt verlängert hat. Die Spieß-Zwillinge waren einst aus Südbaden an den bayerischen Untermain gewechselt und sind nach einem Abstecher zum Zweitligisten Rimpar nun feste Korsettstangen beim TVG. „Als wir aus der zweiten Liga zurück nach Großwallstadt in die dritte Liga gewechselt sind“, sagt der marginal ältere der beiden Brüder, Lars, „war unser Ziel, den Wiederaufstieg ins Unterhaus zu schaffen. Das sieht momentan sehr gut aus.“ Doch ist ganz offensichtlich die Chance auf einen Klassenwechsel nicht der einzige Grund, der den Rückraumspieler zu einem Verbleib bewegt: „Wir haben eine super Mannschaft! Es passt sportlich wie menschlich sehr gut. Deshalb fiel mir die Entscheidung, noch zwei weitere Jahre beim TVG zu bleiben, nicht schwer.“ Tom Spieß, der als Allrounder auf vielen Positionen einsetzbar ist, stößt in ein ähnliches Horn, wenn er sagt: „Mich reizt die Herausforderung, mit dem TVG kommende Saison hoffentlich in der zweiten Liga zu spielen. Auch mit meinem Studium in Aschaffenburg lässt sich nämlich der Sport hier hervorragend kombinieren.“ Erst einmal soll eine sportliche Reifeprüfung folgen.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – HSV Bad Blankenburg 22:19

Der TV Großwallstadt berichtet:

TVG schlägt Bad Blankenburg – TV Großwallstadt holt zwei Punkte für die zweite Liga

Der TV Großwallstadt träumt nach dem 22:19 Heimspielsieg vor einer großen Kulisse mit 1300 stets engagierten Zuschauern von der zweiten Liga. Bereits am Wochenende nach Ostern kann der Traum Wirklichkeit werden. Sollte der Tabellenerste nämlich am Sonntag, 8. April, um 17 Uhr in Elsenfeld gegen den Verfolger aus Erlangen punkten, wären für Großwallstadt Meisterschaft und Aufstieg frühzeitig unter Dach und Fach.

Vielversprechender Beginn

Dem voraus gegangen war ein Sieg, den TVG-Trainer Manfred Hofmann nach den 60 Minuten in Elsenfeld als eine schwere Geburt bezeichnet. Dabei sah es in der Anfangsphase fast eher schon nach einem vorösterlichen Spaziergang des Hausherrn aus. Vor allem im Angriff agierten die Gäste aus Thüringen zunächst nämlich ziemlich glücklos, woran freilich auch TVG-Schlussmann Artūrs Kuģis seinen Anteil hatte. Nach drei Siebenmetertoren von Michael Spatz erhöhte der Hausherr durch Florian Eisenträger bereits auf 4:0 und baute nach dem ersten Gegentor seine Vorreiterrolle bis auf 8:1 weiter aus.

„Wir haben die ersten zehn Minuten eindeutig verschlafen“, bekannte HSV-Trainer Igor Ardan, „uns dann aber zurückgekämpft und nach und nach eine bessere Leistung gezeigt.“ Des einen Freud war auch diesmal wieder des anderen Leid, und so bilanziert Manfred Hofmann die Aufholjagd des Gastes bis auf 10:9 naturgemäß weitaus kritischer: „Wir haben den Faden verloren, uns von der gegnerischen Abwehr, die nicht zimperlich war, beeindrucken lassen und nicht mehr effektiv genug abgeschlossen.“ Dennoch ging der Hausherr vor knapp 1300 Zuschauern mit einer Halbzeitführung zurück in den Kabinentrakt.

HSV übernimmt Führung

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Männer

Donnerstag: TV Großwallstadt – Bad Blankenburg

Der Großwallstadt informiert:

Im „Halbfinale“ um den Zweitligaaufstieg

Heimspiel am Gründonnerstag um 20.00 Uhr in Elsenfeld

Archivbild: Axel Kretschmer
Man könnte so etwas wie ein Halbfinale in der Begegnung sehen, die Großwallstadt am Gründonnerstag in eigener Halle bestreiten wird. Vor dem Duell mit Bad Blankenburg, um 20 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld, fehlen dem TVG nämlich nur noch vier Punkte, um auch die allerletzten rechnerischen Zweifel an einer Meisterschaft und dem damit einhergehenden Aufstieg in die zweite Liga zu zerstreuen.
Die Spieler um Mannschaftskapitän Florian Eisenträger sind fest entschlossen, diese Punkte bereits bis zum Sonntag nächster Woche einzufahren, wenn zunächst der abstiegsgefährdete HSV Bad Blankenburg und dann, am 8. April, der direkte Verfolger, HC Erlangen II, hier am Untermain angetreten sein werden.

„Beißen, treten und kratzen“

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Rubrik: 3. Liga Männer

SC Magdeburg II – TV Großwallstadt 22:30

Der TV Großwallstadt berichtet:

Beide Punkte aus Magdeburg – Kuģis und Spatz führen den TVG zum Sieg

Der TV Großwallstadt scheint auch weiterhin kaum zu bremsen zu sein. Bei der als sehr heimstark geltenden zweiten Mannschaft des SC Magdeburg setzte sich die Mannschaft um Spielführer Florian Eisenträger mit 30:22 (14:11) durch und ist bereits seit zehn Spielen auf fremdem Parkett ungeschlagen.

„Wir waren gut, aber hätten es sogar noch besser machen können“, bilanziert TVG-Trainer Manfred Hofmann einen überwiegend recht stressfreien Auftritt an den Ausläufern der Magdeburger Börde. Das 18. Spiel in unmittelbarer Folge, das unbesiegt beendet wurde, weist Großwallstadt auch in der Tabelle eine exzellente Rolle zu. Mit nunmehr 41:7-Zählern stehen die Unterfranken sechs Spieltage vor Ende der Runde nämlich deutlich vor Erlangen II (34:16), Rodgau-Nieder Roden (29:21), Leutershausen (28:22) und Hanau (28:22) sowie dem jüngsten Gastgeber Magdeburg II (26:24). Tatsächlich kommen für den Titel nur noch der TVG und sein unmittelbarer Verfolger in Frage, und auch die Bundesligareserve aus Erlangen könnte der Primus mit lediglich vier weiteren Pluspunkten endgültig aus dem Rennen werfen.

TVG zunächst deutlich vorne

„Wir haben jedenfalls schon losgelegt wie ein Meister“, berichtet Trainer Manfred Hofmann davon, dass sich seine Schützlinge nach zwei anfänglichen Führungen der Magdeburger rasch von 2:2 auf 2:8 abgesetzt haben. Der Hausherr aus Sachsen-Anhalt stellte allerdings sein großes Potenzial auch an dieser Stelle unter Beweis, ließ sich durch den hohen Rückstand nicht verunsichern und glich binnen gerade einmal fünf Minuten von 5:11 auf 11:11 aus. „Wir wurden in dieser Phase etwas übermütig“, tadelt Manfred Hofmann, dem leichtsinnige Würfe und technische Fehler in jenen Minuten missfielen. Immerhin fing sich der Gast um den torhungrigen Michael Spatz, der diesmal wieder auf der rechten Außenbahn zum Zug kam, rasch wieder und lag durch zwei Treffer von Michael Spatz und ein Tor durch Florian Eisenträger nach der Hälfte der Spielzeit mit 11:14 wieder recht souverän in der Vorreiterrolle. Wobei der Trainer davon spricht, dass vor allem eine stabilisierte Abwehr Grund des Umschwungs war.

Hofmann angetan vom SCM

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Großwallstadt reist nach Magdeburg

Die TV Großwallstadt informiert:

Mit Hochachtung nach Sachsen-Anhalt

Nach dem Duell bei der SG Leutershausen steht für den TV Großwallstadt am Sonntag gleich eine nächste namhafte Paarung des nationalen Handballs an. Am Sonntag wird die Mannschaft um Kapitän Florian Eisenträger nämlich ihre Visitenkarte ab 16 Uhr in der Hermann-Gieseler-Halle in Magdeburg abgeben. Jener Sportstätte, in der nicht nur die zweite Mannschaft des SC Magdeburg große Erfolge gefeiert hat. Magdeburg zählt zu den deutschen Handballhochburgen schlechthin, steht fast schon etwas synonym für die dynamische Sportart mit dem runden Leder. Eindrucksvolle Zahlen bestätigen dies nachdrücklich. Beachtliche 30 Titel konnten nämlich in 60 Spielzeiten in der gut 240.000 Einwohner beherbergenden Hauptstadt des Bundeslandes Sachsen-Anhalt bereits gefeiert werden, und die Jagd nach Titeln hält in der Handballmetropole an der Elbe unvermindert an. Die erste Mannschaft ist seit der Wiedervereinigung Bundesligist. Eine Ära, die kein einziger anderer ostdeutscher Verein vorweisen kann.

Eine sehr namhafte Adresse

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Rubrik: 3. Liga Männer

SG Leutershausen – TV Großwallstadt 25:26

Der TV Großwallstadt berichtet:

Stark wirft Großwallstadt ins Glück – TVG siegt beim Tabellendritten

Archivbild: Axel Kretschmer
Die letzten Sekunden hätten am Samstag aus Sicht des Tabellenzweiten HC Erlangen II kaum bitterer verlaufen können. Während sich Tabellenführer TV Großwallstadt durch einen fulminanten Treffer von Mario Stark beim 26:25 (8:14) in Leutershausen noch beide Punkte sicherte, büßte der mittelfränkische Tabellenzweite mit dem Schlusspfiff, und dann auch noch per Kempatrick, einen Zähler in Rodgau ein.

Großer Profiteur ist der Spitzenreiter selbst, der nicht nur im 17. Spiel in Folge ungeschlagen blieb, sondern sogar seinen Vorsprung vor den übrigen 15 Mannschaften der dritten Liga Ost weiter aufstockte. Großwallstadt verfügt nun über 39:7-Punkte, die beiden schärfsten Widersacher Erlangen II (32:16-Punkte) und Leutershausen (28:20-Punkte) haben nicht nur deutlich mehr Minuspunkte als der TVG aufzuweisen, sondern sind weiter distanziert als die sieben Punkte, die der TVG bislang hergegeben hat.

Großwallstadt lacht zuletzt

Tatsächlich haben die Beteiligten nach einer nervenaufreibenden Aufholjagd an der Bergstraße rasch wieder ihren Humor gefunden. „Es war ein klarer Sieg“, sagt TVG-Betreuer Wolfgang Schüßler im Brustton der Überzeugung und fügt dann verschmitzt lächelnd hinzu: „in den letzten sechs Sekunden.“ Tatsächlich war den Gästen vor allem im ersten Durchgang weitaus weniger zum Frohsinn zumute. Zwar erstklassig unterstützt von einer Hundertschaft mitgereister Anhänger, spielte zunächst vornehmlich der Hausherr groß auf. Offensichtlich hatte der Gastgeber im Vorfeld Understatement betrieben und das bezieht sich nicht nur darauf, dass er nun doch auf Asse wie Felix Jäger, Sascha Pfattheicher oder Niklas Ruß – die die meisten SGL-Tore erzielten – setzen konnte. Ehe Großwallstadt sich recht versah, lag es in der elften Minute 5:1 im Hintertreffen. Erschwerend kam hinzu, dass die Leistungsträger Florian Eisenträger und Lars Spieß nach harten Attacken gegen sie einige Zeit pausieren mussten. Zudem blieb Michael Spatz nach vielen Partien in überragender Form ausgerechnet an alter Wirkungsstäte eher blass. Zwar geriet Großwallstadt nicht noch weiter ins Hintertreffen, lag zur Halbzeit aber deutlich 8:14 zurück.

Atemberaubende Aufholjagd

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Großwallstadt in Hirschberg

Der TV Großwallstadt informiert:

Traditionsreiches Duell mit Leutershausen

Der Vorsprung des TV Großwallstadt auf das übrige Teilnehmerfeld der dritten Liga Ost ist vor der Begegnung am Samstagabend, um 19 Uhr, in der Heinrich-Beck-Sporthalle in Hirschberg, ziemlich üppig. Sieben Punkte hat der Tabellenführer vom Untermain bislang in dieser Runde in 22 Spielen erst abgegeben und steht damit weit besser da als die Verfolger Erlangen II mit 15 und Leutershausen mit 19.
Womöglich ist es allmählich tatsächlich nur noch eine Frage der Zeit, bis der TVG als Staffelsieger und Aufsteiger feststeht. Letztmals werden in diesem Jahr noch alle vier Gruppenersten aufsteigen, ehe dann ab der nächsten Runde aus dem Quartett stets ein aufstiegsberechtigtes Trio ausgespielt werden wird. Dabei zeichnet sich aktuell übrigens nicht nur der TVG als Primus ab. Im Westen hat Ferndorf noch gar keinen einzigen Zähler verloren, und auch im Norden steht Hamburg mit Abstand vor der Konkurrenz. Alleine im Süden streiten neben Spitzenreiter Kornwestheim noch drei andere Teams um den ersten Platz.

Ein fliegender Wechsel

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Bundesliga mA Jugend Männer

TV Großwallstadt verpflichtet Kapitän der TVG-Junioren Bundesliga

Der TV Großwallstadt informiert:

Thomas Keck erhält Vertrag bis 2020

Der TV Großwallstadt meldet die Verpflichtung von Thomas Keck von der TVG-Junioren-Akademie. TVG-Geschäftsführer und 2. Vorsitzender der TVG-Junioren-Akademie, Walter Klug: Wir wollen aus jedem Jahrgang den größten Talenten eine Chance und Plattform bieten, sich im Männerbereich zu etablieren. Vorbilder gibt es zur Genüge wie Florian Eisenträger, die Spieß-Zwillingen, Jan Winkler und Jan Blank, um nur einige zu nennen.
Klug weiter: Thomas Keck kann in diese Fußstapfen treten. Er ist vielseitig ausgebildet und bringt alle Voraussetzungen mit. Obwohl Thomas nicht wie ein Shooter wirkt, wirft er den Balldurch gute Technik mit über 100kmh auf das gegnerische Tor. Daher hat er auch schon seit einiger Zeit in der ersten Mannschaft von Trainer Manfred Hofmann Kurzeinsätze bekommen und einen guten Eindruck hinterlassen.
Beim TVG freut man sich über die intensivere Zusammenarbeit mit Thomas Keck. Der 19-Jährige zählt schon seit zwei Jahren zum Perspektivkader. Vor allem gehörte der aus Großostheim kommende Rückraumspieler zuletzt bereits zu den zentralen Leistungsträgern der eigenen Jugend-Bundesligamannschaft, die dort derzeit um die Spitzenplätze spielt.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – HSC Coburg 31:18

Der TV Großwallstadt berichtet:

TV Großwallstadt auf Kurs – Ein unangefochtener Heimsieg

Wohlmöglich muss man es mit dem Abstand einiger Tage als kleine sportliche Delle bezeichnen, die der TV Großwallstadt jüngst in Hessen erlitten hatte. Am Sonntag jedenfalls zeigte sich der TVG von dieser überraschenden Punkteteilung der Vorwoche in Bruchköbel gut erholt und sicherte sich gegen die abstiegsgefährdete zweite Mannschaft des HSC Coburg beim 31:18 (17:9)-Sieg beide Punkte. Der Hausherr untermauerte dadurch in Elsenfeld auch seine Position als Spitzenreiter und hat acht Spiele vor Rundenschluss einen recht üppigen Vorsprung auf die in der Tabelle folgende Konkurrenz. So hat der Ligazweite Erlangen acht weitere Minuspunkte aufzuweisen und der Dritte Leutershausen sogar zwölf.

Schallmauer durchbrochen

Allenfalls in der Anfangsphase sah es danach aus, als könne der Gast vor knapp 1000 Zuschauern darauf hoffen, die lange Serie von mittlerweile 16 ungeschlagenen Paarungen des TVG zu beenden. Der kleine Kader des HSC, der gerade einmal mit zehn Akteuren von Oberfranken nach Unterfranken gereist war, lag nämlich beim 0:1 und trotz zwischenzeitlichem 2:1 abermals beim 2:3-Zwischenstand in Führung. Als Weckruf diente in dieser Phase dann allerdings ein gehaltener Siebenmeter von Artūrs Kuģis, der verhinderte, dass der Gast mit 3:4 abermals in Front zog. Überhaupt sollte der lettische Nationaltorwart im Tor des TVG der Partie seinen Stempel aufdrücken. So hatte er auch in dieser Phase ganz maßgeblichen Anteil daran, dass sich der TVG um den agilen Tom Spieß zunehmend abzusetzen begann.
Nach der dritten Parade in Folge brachte Michael Spatz von Rechtsaußen den Hausherrn nach noch nicht einmal zehn Minuten mit 6:3 in Führung. Es war bereits Saisontor Nummer 200 für den Torjäger. Wobei dieser eigentlich gar nicht die Position am Flügel bekleidete, sondern neben Antonio Schnellbacher im rechten Rückraum aufgelaufen war. Linksaußen André Göpfert, der sehr überzeugend begann, legte sogar noch ein Tor zum 7:3 nach. Nach fünf Gegentoren in Folge kam zwar auch der Gast wieder zu Treffern, sah sich aber dennoch bereits nach der Hälfte der Spielzeit mit einem deutlichen Rückstand konfrontiert.

Luis Franke wieder dabei

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Bayernliga Nord Männer

TV Großwallstadt und Viktoria Aschaffenburg gemeinsam auf neuen Wegen

Der Viktoria Aschaffenburg und der TV Großwallstadt informieren:

Vor einigen Jahren wurde die Initiative „First“ u. a. von Viktoria Aschaffenburg mit dem TV Großwallstadt initiiert.

Die Zielsetzung war, durch intensivere Zusammenarbeit regionaler Sport-Clubs die Menschen neugierig auf andere Sportarten zu machen und durch attraktive gemeinsame Angebote anzuziehen.
Jetzt werden zumindest zwei der damaligen Akteure die Idee in einer „Light-Version“ widerbeleben:
Stefan Wüst (TVG) sagt: „die Idee, gemeinsam den Sport in unserer Region insgesamt stärker in den Fokus zu rücken und für Fans attraktiver zu machen, ist immer noch gut“. Der erste Schritt ist bereits beschlossen, Manfred Fleckenstein (Viktoria): „wir haben uns vorgenommen, die eigenen Fans für den jeweils anderen Sport zu begeistern – und das funktioniert am besten, wenn man sich von der spannungsgeladenen Atmosphäre eines Live-Spiels anstecken lässt.“

Zu diesem Zweck wird ein Kombi-Ticket angeboten, welches die gegenseitigen Besuche mit nur einem Ticket ermöglicht.

Eintrittskarten zum Spiel des TV Großwallstadt gegen Coburg am kommenden Sonntag berechtigen ebenfalls zum kostenlosen Eintritt zum nächsten Heimspiel der Viktoria Aschaffenburg gegen Weiden. Fans der Viktoria können mit dem Ticket für das Spiel gegen Weiden dann auch das Spiel des TVG gegen Bad Blankenburg kostenlos besuchen. Dies gilt auch für Dauerkartenbesitzer, die bei den Spielen ihres Teams an ihrer Kasse einen Gutschein für das Kombispiel erhalten.

Details zur Gültigkeit des 2-für-1-Tickets:

Hintergrund:

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Großwallstadt empfängt Zweitligareserve

Der Großwallstadt informiert:

Coburg II abermals als Startpunkt einer Erfolgsserie?

Archivbild: Axel Kretschmer
Tatsächlich gehen beide Mannschaften, sowohl der TV Großwallstadt als auch die zweite Vertretung des HSC Coburg, mit höchst unterschiedlichen Voraussetzungen in die Partie am Sonntag, um 17 Uhr, in der Untermainhalle in Elsenfeld. Dies beginnt schon bei ganz grundsätzlichen Fragen. Während der Zweitligaunterbau des HSC es sich zum Ziel gesetzt hat, der dritthöchsten Spielklasse erhalten zu bleiben und möglichst auch auf Dauer dort vertreten zu sein, würde Großwallstadt nur zu gerne den Rückenwind der letzten ausgesprochen erfolgreichen Wochen nutzen, um als Meister in die zweite Liga aufzusteigen.
Der TVG ist immerhin seit beachtlichen 15 Spielen mittlerweile unbesiegt, musste zuletzt allerdings beim Unentschieden gegen die SG Bruchköbel – dem ersten Punktverlust überhaupt in dieser Serie – dann doch einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Immerhin stimmt optimistisch, dass mit Mannschaftskapitän Florian Eisenträger, Lars Spieß und auch Luis Franke potenzielle Leistungsträger wieder an Bord waren.

Umkämpfter Klassenerhalt

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Rubrik: 3. Liga Männer

SG Bruchköbel – TV Großwallstadt 20:20

Der TV Großwallstadt berichtet:

Großwallstadt weiter ungeschlagen – Ein Punktgewinn und ein Punktverlust

Dass Wolfgang Schüßler, umtriebiger Betreuer des TV Großwallstadt, in jeder Halle Hinz und Kunz kennt, dürfte mit dem Thema Handball etwas Vertrautere wenig überraschen. Rund um das 20:20-Remis bei der SG Bruchköbel traf er jemanden wieder, dem er schon einmal zu Beginn des Jahrhunderts in der Dreispitzhalle über den Weg gelaufen war. Im Jahr des letzten Europapokalsieges reiste der Erstligist mit Akteuren vom Format eines Christian Ramota, Joachim Boldsen, Tonči Valčić oder Bernd Roos an. Wer hätte damals gedacht, dass sich beide Seiten knapp zwei Jahrzehnte später in einem Drittligaspiel wieder gegenüberstehen würden? Und wer hätte noch unter der Woche geahnt, dass dieses Unentschieden endet?

Treffer zunächst Mangelware

Tatsächlich ging nämlich der TVG als Tabellenführer klar favorisiert in das Kräftemessen mit der um gleich 14 Ränge schlechter, sogar auf einem Abstiegsplatz, eingruppierten SGB. Zusätzlich schien dem Gast in die Karten zu spielen, dass diesmal auch die Leistungsträger Lars Spieß, Florian Eisenträger und Luis Franke wieder mit von der Partie waren. Weil seit einiger Zeit auch Rückraumspieler Jan Winkler wieder auflaufen kann, konnte Michael Spatz in der Anfangsformation zurück auf seine angestammte Position auf den rechten Flügel wechseln. Selbst der mit Abstand beste Torschütze der Liga, der nach dem Spiel bei 193/87 Saisontoren steht, vermochte allerdings in den ersten Minuten eine ziemlich bemerkenswerte Torflaute nicht zu verhindern. Ein Dutzend Angriffe und über sieben Minuten waren nämlich bereits verstrichen, ehe Tom Spieß aus dem Rückraum den allerersten Treffer der Partie erzielte.

Erst ganz allmählich nahm die Begegnung etwas Fahrt auf und dabei sollte sich rasch zeigen, dass die in Gelb und Schwarz antretenden Gastgeber keineswegs gewillt waren, die Punkte kampflos herzugeben. Schon in der letzten Runde hatte der TVG in Groß-Umstadt ja schlechte Erfahrungen mit einer von Tim Beckmann trainierten Mannschaft gemacht, und auch diesmal wechselte in der ersten Halbzeit die Führungsrolle wiederholt, ehe der Hausherr letztlich mit einer 11:10-Führung zurück in die Kabine ging.

Ein ausgewogener Spielverlauf

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga 3. Liga Männer

TV Großwallstadt stellt Lizenzantrag für die 2. Bundesliga

Der TV Großwallstadt informiert:

Der TV Großwallstadt hat fristgerecht den Lizenzantrag für die 2. Handball-Bundesliga bei der HBL eingereicht.

Archivbild: Axel Kretschmer
Sportliches Kriterium für den direkten Aufstieg ist die Meisterschaft in der 3. Liga, Staffel Ost. Aktuell hat der TVG nach 14 Siegen in Folge und einem deutlichen Vorsprung in der Tabellenführung gute Chancen, die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg zu erreichen.
Mit dem Lizenzantrag wurden die rechtlichen und infrastrukturellen Kriterien abgedeckt. Die finanziellen Kriterien, also der Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, werden bis zum 31.03.18 eingereicht.
Die Lizenz zur Teilnahme an der Handball-Bundesliga wäre ein großer Meilenstein für den Traditionsverein mit vier europäischen Titeln, sieben Deutschen Meisterschaften und vier Deutschen Pokalsiegen. Es wäre zudem ein Resultat eines außergewöhnlichen Kraftaktes in den letzten drei Jahren, mit Hilfe der gesamten sportbegeisterten Region und seiner großen Anhängerschaft, die Unterstützung von Wirtschaft und Politik, einer motivierten und leidenschaftlich auftretenden Mannschaft und der sehr guten Zusammenarbeit mit der TVG-Junioren-Akademie. Zudem ist auch das aktuell agierende Managementteam ein wichtiger Garant für den aktuellen Aufschwung.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Großwallstadt spielt in Bruchköbel

Der TV Großwallstadt informiert:

Seit dem Hinspiel an der Tabellenspitze

Obwohl sich der TV Großwallstadt bisher erst einmal mit der SG Bruchköbel in einem Ligapflichtspiel gegenübergestanden ist, so hat er doch an den hessischen Kontrahenten sehr gute Erinnerungen. Beim ersten Aufeinandertreffen am 31. Oktober vergangenen Jahres in Elsenfeld setzte sich der TVG nämlich nicht nur mit 33:25 recht souverän durch, sondern übernahm an jenem Dienstag in der Klasse auch die Spitzenstellung und ist mittlerweile seit fast vier Monaten Tabellenführer der Oststaffel der dritten Liga.
Überhaupt scheint der Verein wieder auf einem guten Weg zu sein. Manfred Hofmann, Trainer des TVG, ist zwar nicht für überlange Vorträge bekannt, ihm zuzuhören lohnt aber dennoch. Auch wenn er vor der Begegnung am Sonntag, um 17 Uhr in der Dreispitzhalle in Bruchköbel, bei seinem alten Kredo bleibt: „Wir wollen bis zum Rundenende alle Spiele gewinnen.“ Er ist nicht so vermessen, als Kurs nur noch Erfolge auszugeben, aber doch ausreichend ehrgeizig, um auch im letzten Drittel der Runde zu glänzen.

Das Thema Klassenerhalt

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – HSG Rodgau Nieder-Roden 26:19

Der TV Großwallstad berichtet:

Siegesserie des TVG hält weiter an – Großwallstadt wie ein Schweizer Uhrwerk

Von wegen Fastenzeit: Der TV Großwallstadt präsentiert sich nach wie vor in blendender Verfassung und besiegt, insbesondere nach einer sehr überzeugenden ersten Halbzeit, vor fast 2000 Zuschauern in Elsenfeld die HSG Rodgau Nieder-Roden mit 26:19 (16:10). Weil gleichzeitig die beiden schärfsten Widersacher des Tabellenführers Großwallstadt der HC Erlangen II (zuhause 22:23 gegen Bernburg) und die SG Leutershausen (auswärts 23:24 gegen Großsachsen) verlieren, haben die Hofmann-Schützlinge schon mindestens neun Minuspunkte Vorsprung auf die übrigen 15 Mannschaften der dritten Liga Ost.

Führungsanspruch besteht

Nur nach dem allerersten Tor, einem Tempogegenstoß von Michael Weidinger, lag der Gast in Führung, danach übernahm der Hausherr das Kommando. Auch ein Verdienst von Dino Corak, der sich, in der Abwehr ohnehin feste Größe, jüngst auch immer mehr zum Torschützen mausert, und diesmal nach noch nicht ganz vier Minuten bereits dreimal getroffen hatte. So lag Großwallstadt rasch 4:2 vorne und sollte den gegnerischen Ligavierten in der Folge zu keinem Zeitpunkt mehr aufkommen lassen. „Ich habe mich die ganze Woche auf das Spiel gefreut“, bekannte TVG-Trainer Manfred Hofmann hernach, „und hatte ein tolles Spiel versprochen. Das war es dann auch!“ Der Hausherr warf das ganze aus zuvor 13 Siegen in Folge gewonnene Selbstvertrauen in die Waagschale und nötigte nicht nur Gästecoach Jan Redmann ein Kompliment ab: „Der TVG war von A bis Z besser: taktisch, spielerisch und auch abgebrühter.“ Der von den Zuschauern zu Recht gefeierte Hausherr nutzte dies, um beim 10:6 durch einen Unterarmwurf von Mario Stark erstmals auf vier Tore Unterschied zu erhöhen und hatte nach einem Tempogegenstoße des in den letzten Wochen auffällig agierenden André Göpfert sogar auf 12:6 aufgestockt. Auch zur Pause sollten sechs Tore zwischen beiden stehen. Erste 30 Minuten, nach denen man dem Primus ein pauschales Lob zollen muss. Gegen einen TVG in dieser Form tut sich in der dritten Liga jeder Kontrahent schwer.

Spielerische Leichtigkeit

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Vorbericht: TV Großwallstadt vs. Rodgau Nieder-Roden

Der TV Großwallstadt informiert:

Sind aller guten Dinge wirklich drei?

Manchmal kann Handball sehr einfach sein. Zumindest für den umjubelten Helden an diesem Freitag im September 2017. Henning Schopper, der das rote Trikot der HSG Rodgau Nieder-Roden trägt, scheint sein Glück selbst kaum fassen zu können. Mit so etwas, was man wohl auch nach eigenem, fairem Bekunden als Sonntagsschuss bezeichnen könnte, hat der Linkshänder gerade das hessisch-bayerische Grenzderby zugunsten des Hausherrn entschieden. Ganz neu ist das Gefühl für den TV Großwallstadt nicht. Schon in der vorletzten Saison hatte die Mannschaft in der dortigen Sporthalle sich geschlagen geben müssen. Diesmal allerdings ist alles noch eine Spur spektakulärer, atemberaubender und tragischer.

Obwohl ohne die Leistungsträger Florian Eisenträger, Lars Spieß und Mario Stark angetreten, liefert der TVG der HSG nämlich einen offenen Schlagabtausch, liegt selbst noch 22:23 in Führung und hat wenige Sekunden vor Schluss die Chance, zum 23:24 zu treffen und damit die Partie zu entscheiden. Der Gast scheitert allerdings von Linkaußen und im Gegenzug ist es ausgerechnet Henning Schopper, der frühere TVG-Junioren-Spieler, der einfach in Richtung Tor wirft und mit seinem Treffer echte Jubeltänze auslöst.

Beginn einer langen Serie

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Männer

Die Heimspiele des TV Großwallstadt live auf Sportdeutschland.TV

Der TV Großwallstadt informiert:

Der TV Großwallstadt fügt einen weiteren Baustein zu den bereits umgesetzten innovativen Maßnahmen (zum Beispiel Matchday) hinzu.

Beginnend mit dem Heimspiel am Samstag, 17.2.2018 gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden werden die Heimspiele live über Sportdeutschland.TV ausgestrahlt.
Die neue TVG-Strategie, modern, jung und digital aufzutreten, gewinnt damit weiter an Fahrt.
Der TVG verspricht sich damit eine stärkere Durchdringung des Handballs in engeren Marktregionen und eine Festigung von Zuschauerkontakten. „Die tolle Atmosphäre in der Untermainhalle in Elsenfeld kann somit leichter transportiert und neue Zuschauergruppen erreicht werden.“ sagt TVG-Geschäftsführer Walter Klug. Ferner können Anhänger, die verreist sind, das Spiel unabhängig von Ort und Zeit ansehen. Eine echte Serviceverbesserung.
>Link zum TVG-Spiel: http://sportdeutschland.tv/handball/3-liga-ost-tv-grosswallstadt-vs-hsg-nieder-roden

Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung

Udo Klenk führt die TVG-Junioren-Akademie e.V

Pressemitteilung der TVG-Junioren-Akademie e.V.:

Die TVG-Junioren-Akademie hat in der Generalversammlung am Freitag, 9.2.2018 die Weichen für die Zukunft neu gestellt. Udo Klenk folgt Michael Spatz als Vorsitzender der Akademie nach.

Udo Klenk gehörte der ruhmreichen Bundesligamannschaft des TVG an, die 1978 erstmals Deutscher Meister wurde und 1980 sogar alle Titel gewann. Der wurfgewaltige Rückraumspieler will nun seine sportliche und unternehmerische Erfahrung einbringen, und mit einem erweiterten Management die Basis für eine bessere Wettbewerbsfähigkeit und ​einen weiteren Ausbau der Akademie zu schaffen. In der nächsten Saison kommt zur U19 Bundesligamannschaft ein U18 Team in der Bayernliga; ferner spielt die Junioren-Akademie weiterhin mit zwei B-Jugendteams.
Ziel ist es, die Akademie und die Männermannschafen des TVG noch weiter zu verzahnen um die Ganzheitlichkeit des Handballangebotes hervorzuheben.

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Männer

HSC Bad Neustadt – TV Großwallstadt 21:26

Der TV Großwallstadt berichtet:

Begeisterte Anhänger feiern das Team: Immer wieder TVG

Der TV Großwallstadt bleibt weiterhin auf Kurs. Am Samstagabend setzte er sich in einer gut besuchten Halle unterstützt von vielen TVG-Anhängern auswärts gegen den HSC Bad Neustadt mit 26:21 (10:11) durch. Wobei das Endresultat durchaus etwas über den Spielverlauf hinwegtäuscht. Tatsächlich blieben im einzigen unterfränkischen Vergleich der ganzen Spielklasse die Hausherren über 50 Minuten auf Schlagdistanz. In den letzten Minuten war nach langer Zeit der ..immer wieder, immer wieder TVG Song aus der TVG-Fanecke zu hören. Das Team hatte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung aus einem 11:15 Rückstand anfangs der zweiten Halbzeit zum Schlusspfiff einen erfreulichen 26:21 Sieg erreicht.

Die Gastgeber gaben lange sogar den Ton an und lagen nach der Hälfte der Spielzeit in Führung. Gleich zu Beginn waren es mit Martin Bieger und Maximilian Schmitt zwei ehemalige Großwallstädter, die dafür sorgten, dass der HSC mit 2:0 in Führung ging. Während Spielführer Maximilian Schmitt im siebten Jahr beim Gastgeber längst eine etablierte Größe ist, unterstrich diesmal auch Martin Bieger sein Potenzial. Sechsmal traf der Linksaußen und heimste sich nach Spielschluss von Heimtrainer Christoph Kolodziej ein Lob ein. Gemeinsam mit der Torhüterleistung der ersten Halbzeit und Gary Hines rechnet Kolodziej Bieger zu den positiven Erscheinungen des HSC. Sonderlich viel Positives fällt TVG-Flügelspieler André Göpfert, den der Hausherr zum ausschlaggebenden Akteur der Partie auserkor, zur ersten Halbzeit nicht ein: „Uns sind zu viele technische Fehler unterlaufen. Wir haben einfach nicht ins Spiel gefunden, auch nicht über den Kreis.“ Der Tabellenviertletzte nutzte dies gegen den Spitzenreiter, um nahezu ein Viertel der Partie die Führungsrolle inne zu haben, ehe Tobias Raab und zweimal Mario Stark erstmals den Gast mit 5:8 in die Vorreiterrolle warfen. Wer nun allerdings bereits auf eine Wende gehofft hatte unter den zahlreichen und anfeuerungsfreudigen Großwallstädter Anhängern, sollte sich zunächst getäuscht sehen. Über 8:8 hatte der HSC nämlich bis zum Halbzeitpfiff auf eine eigene 11:10-Führung umstellen können.

Großwallstadt agiert abgebrüht

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TV Großwallstadt nimmt Christos Erifopoulos unter Vertrag

Der TV Großwallstadt informiert:

Der TV Großwallstadt und Christos Erifopoulos von den TVG-Junioren haben einen sofort beginnenden Vertrag mit einer Laufzeit bis zum 30.6.2020 unterschrieben.

Das Bild zeigt Christos Erifopoulos (Mitte) mit Sportl. Leiter und Trainer Manfred Hofmann (rechts) und TVG-Geschäftsführer Walter Klug (links)“ – Foto:Pressedienst
Damit wird die strategische Zusammenarbeit der 1. Mannschaft mit der TVG-Junioren erneut belebt. Christos ist ein Leistungsträger der Bundesligamannschaft der TVG-Junioren und zudem griechischer Junioren-Nationalspieler..
Mit 4 Jahren hat Christos bei seinem Heimatverein TV Erlenbach mit dem Handball spielen angefangen. Von dort wechselte er erst zur JSG Wallstadt, bevor er den Schritt zur TVG Junioren Akademie machte. Unter der Leitung von Jugendkoordinator Rudi Frank und A-Jugendtrainer Andre Seitz hat das Talent eine vielseitige Ausbildung erfahren und eine rasante sportliche Entwicklung genommen. Die Junioren verweilen zurzeit auf dem zweiten Platz in der A-Jugend Bundesliga Ost und sind damit mitten im Rennen um die Plätze für die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft. Ein wichtigen Beitrag leistet dabei Christos, der als jüngerer Jahrgang staffelübergreifend die Torschützenliste anführt.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Großwallstadt in Bad Neustadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Höchst unterschiedliche Entwicklungen

Größer könnten die Unterschiede kaum sein, wenn der TV Großwallstadt am Faschingssamstag, ab 19:30 Uhr, zum Gastspiel beim HSC Bad Neustadt antreten wird. Gute Laune scheint nämlich im einzigen innerunterfränkischen Vergleich der ganzen Spielklasse, momentan eher ein Privileg der Gäste zu sein. Während der TVG derzeit von Sieg zu Sieg eilt, hat der Gastgeber aus der fränkischen Rhön eine längere Durststrecke hinter sich. Nur eine seiner acht Partien seit Anfang November konnte der HSC gewinnen.

Abstand wächst beträchtlich

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

Großwallstadt in Baunatal

Der TV Großwallstadt informiert:

Das Dutzend möglichst voll machen

Beeindruckende elfmal hat der TV Großwallstadt mittlerweile in Folge in der dritten Liga Ost gewonnen. Nun winkt die Chance, am Samstag ab 18 Uhr, das Dutzend in Baunatal zu vervollständigen. Mit den Nordhessen haben die Unterfranken ohnehin noch eine Rechnung offen. Als bisher einzige Gastmannschaft überhaupt sicherte sich der GSV Eintracht Baunatal nämlich in der Untermainhalle in Elsenfeld in der bisherigen Saison etwas Zählbares und nahm bei seinem 26:27-Auswärtssieg Mitte September sogar beide Punkte vom Main mit. Dabei sprachen damals eigentlich alle Rahmenfaktoren gegen den Gast und sogar dieser selbst war im Vorfeld von einer Niederlage in dieser Partie ausgegangen.

Schlechte Erinnerungen

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Rubrik: (Weiterlesen) Allgemein

Manfred Hofmann wird 70 Jahre alt

Der TV Großwallstadt informiert:

Geburtstagsempfang im „Bayerischen Hof“

von links nach rechts: Bürgermeister Roland Eppig, TVG-Geschäftsführer Walter Klug, Jubilar Manfred Hofmann, Landrat Jens-Marco Scherff, Ex-Bundestagsabgeordneter Norbert Geis, Gastgeber Friedbert Eder, TVG Vorsitzender Bernd Sam – Alle Fotos: Wolfgang Zaeh., I-S-S- Support

„Der Mythos lebt!“, zeigt sich Jens Marco Scherf überzeugt. Dieser ist Landrat im Kreis Miltenberg und einer von rund 60 geladenen Gästen, die am Dienstag dieser Woche Manfred Hofmann zu einem runden Geburtstag gratulieren konnten. Der Politiker bezieht sich eigentlich auf den Verein als Ganzes, aber seine Worte würden auch auf den Jubilar selbst zutreffen. Klar, dass der Name des Weltmeisters von 1978 und Handballer des Jahres 1979 auch dem ersten Mann im Landkreis etwas sagt, obwohl dieser erst 1974 geboren wurde und damit den ersten großen Markstein in der Karriere von Manfred Hofmann sogar verpasst hat. Schon 1973 wurde „Hoppes“ nämlich, noch auf dem Großfeld, erstmals deutscher Meister.
Noch miterlebt haben dürfte der examinierte Lehrer aus dem Landratsamt vielleicht die abschließenden Spiele des Torhüters. Nach vier weiteren deutschen Meisterschaften, einem deutschen Pokalsieg, zwei Triumphen im Europapokal der Landesmeister und einem Sieg im Supercup endete nämlich 1982 eine große Karriere. Wobei Großwallstadts Bürgermeister Roland Eppig bei derselben Veranstaltung die richtigen Worte wählt, wenn er davon spricht, wie sehr es gerade auch den Menschen Manfred Hofmann auszeichne, dass er danach immer wieder ausgeholfen habe: In den 1980er Jahren zweimal als Spieler in Situationen, in denen Not am Mann war, und danach als Mitinitiator der heutigen TVG-Junioren-Akademie sowie momentan als Trainer und sportlicher Leiter des Tabellenführers der dritten Liga Ost.
„Manfred gebührt unser uneingeschränkter Dank und unsere Hochachtung, weil er die Traineraufgabe ehrenamtlich macht“, so GmbH-Geschäftsführer Walter Klug, der einst mit Manfred Hofmann das erste Bundesligaspiel überhaupt des TVG bestritten hatte und sowohl bei seiner Installation in der Führungsebene des Drittligisten als auch bei der Feier treibende Kraft war.

Prominenz würdigt Jubilar

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – TV Gelnhausen 28:19

Der TV Großwallstadt berichtet:

Großwallstädter Siegesserie hält an – Ein verrücktes Spiel in Elsenfeld

Eigentlich, so hätte man wohl gemeint, versprach die Partie in Elsenfeld diesmal nur wenig Spannung. Mit dem TV Großwallstadt und dem TV Gelnhausen trafen nämlich am zweiten Spieltag der Rückrunde der Spitzenreiter und die derzeit in der Tabelle am zweitschlechtesten platzierte Mannschaft aufeinander. Das Endergebnis 28:19 scheint diese Annahme auf den ersten Blick noch weiter bestätigen zu können.
Wobei Großwallstadt zahlreiche Ausfälle von Leistungsträgern Sorgen bereiteten: Florian Eisenträger, Luis Franke, Tobias Raab, Lars Spieß und Mario Stark konnten nicht auflaufen. Somit war es gerade einmal noch ein Quartett – zwei Torhüter und zwei Feldspieler – die der Gastgeber zum Wechseln auf der Bank hatte. Vier Personen – so viele hat der andere TVG seit Ende 2017 auf der Trainerbank und zudem nach bislang zwei deutlichen Siegen im Januar jede Menge frisch erworbenes Selbstvertrauen im Gepäck.

Gäste beginnen beängstigend

Den zahlreichen fehlenden Spielern war es auch geschuldet, dass Großwallstadt mit einer höchst ungewöhnlichen ersten Sieben in die Partie ging. Mit Michael Spatz in der Mitte und Jan Winkler auf Halbrechts verfügte nämlich die Aufbaureihe der Bayern im Rückraum neben Niklas Geck über zwei Linkshänder. So recht wollten dann auch in den ersten Minuten die Rädchen des TVG-Getriebes noch nicht ineinander greifen. Gelnhausen nutzte dies eiskalt und die ansonsten sehr gute Stimmung in der sehr ordentlich besuchten Halle drohte zwischenzeitlich zugunsten der Hessen auszuschlagen. Nach dem Führungstreffer von Michael Spatz stellte der Gast durch vier unterschiedliche Torschützen auf 1:5 um.
Rasch zog Großwallstadts Trainer Manfred Hofmann den grünen Karton und nutzte eine einminütige Auszeit, um seine Spieler auf Kurs zu bekommen. Keiner in der Halle hätte wohl geahnt, dass der TV Gelnhausen zu diesem Zeitpunkt, als er frisch und ehrgeizig wirkte, schon mehr als ein Viertel seiner Gesamttore erzielt hatte. Der heimische TVG, der auf die Unterstützung seiner Fans auch in dieser kniffligen Phase setzen konnte, fing sich und hatte in der Folge vor allem drei Trümpfe: eine sehr gute Abwehr, einen sehr guten Torwart Stefan Koppmeier und einen sehr guten Kreisläufer Dino Corak. So glückte es dem TVG, über 5:8, 7:9 und 10:10 noch vor dem Halbzeitpfiff selbst in die Vorlage zu gehen.

TV Gelnhausen bricht ein

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Rubrik: Allgemein

SV Anhalt Bernburg – TV Großwallstadt 26:28

Der TV Großwallstadt berichtet:

Start in das neue Jahr geglückt – Großwallstadt feiert zehnten Sieg in Folge

„Ganz hervorragend“, sagt Manfred Hofmann, Trainer des TV Großwallstadt, lachend, „sonst wären wir ja ganz alleine im fernen Osten gewesen.“ Hofmann hat allen Grund zum Frohsinn: Seine Mannschaft hat zum einen die eigene Siegesserie beim 28:26 (12:13)-Auswärtssieg gegen den SV Anhalt Bernburg weiter nach oben geschraubt, zum andern freute ihn, wie der Eingangssatz belegt, die Unterstützung der eigenen Anhänger, allen voran der TVG-Fanclub Herzschlag Blau-Weiß, die selbst einen über 400 Kilometer langen Anfahrtsweg nicht scheuten. Entlohnt wurden sie mit einer umkämpften Partie, in der ihr TVG nach den vorherigen Erfolgen gegen Coburg II (A), Leutershausen (H), Magdeburg II (H), Bruchköbel (H), Erlangen II (A), Northeim (H), Großsachsen (A), Groß-Bieberau/Modau (A) und Hanau (H) einen zehnten Sieg in Folge bejubelte.

Spießbrüder fallen aus

„Es war ein reines Kampfspiel“, berichtet Manfred Hofmann, „in dem Kleinigkeiten letztlich zu unseren Gunsten entschieden haben.“ Großwallstadt konnte nun doch auch schon wieder auf den schon in seit der Vorbereitungsphase verletzten Jan Winkler zurückgreifen. Der eigentlich sehr wurfstarke Linkshänder wechselte sich mit Michael Spatz auf der rechten Rückraumposition ab, wobei der in der Torschützenliste mit großem Abstand führende Michael Spatz die größeren Spielanteile bekam. „Jan braucht halt noch Zeit und Selbstsicherheit“, setzt Manfred Hofmann den Akteur nach seinem Mittelfußbruch nicht unter Druck.
Dies tat dafür der Hausherr mit seinem Gast. Bernburg stellte unter Beweis, dass es sowohl wild entschlossen war, eine Serie von zuletzt sechs Niederlagen in Folge zu beenden als auch auf einem Nichtabstiegsplatz zu verbleiben. Dementsprechend zog der SVA auch zunächst mit 2:0 und 5:2 in Führung, ehe eine Auszeit die Großwallstädter Reihen besser zu sortieren half. Der TVG, der den einen Spießbruder (Tom) kurzfristig vor dem Spiel ersetzen musste und den anderen (Lars) während der Partie verletzt verlor, fand allmählich besser in die Begegnung und lag nach einem Doppelschlag von Lars Spieß beim 6:6 wieder auf Augenhöhe. Beim 7:8 durch Mario Stark zog Großwallstadt sogar erstmals in Führung, musste aber in der Folge diese Rolle wieder abgeben und lag zur Halbzeitpause 12:13 zurück.

TVG hat längeren Atem

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga

Großwallstadt läuft in Bernburg auf

Der TV Großwallstadt informiert:

Marschrichtung zehnter Sieg in Folge

Die Vorzeichen vor dem Aufeinandertreffen des SV Anhalt Bernburg und des TV Großwallstadt am späten Samstagnachmittag in Sachsen-Anhalt sind höchst konträr. Gegenüber stehen werden sich nämlich im Salzlandkreis an der Saale zwei Mannschaften, die zuletzt ziemlich unterschiedliche Entwicklungen hinter sich haben. Der TVG schwimmt seit der Traineramtsübernahme durch Manfred Hofmann auf einer Welle des Erfolges und ging seit Oktober ausnahmslos als Gewinner vom Spielfeld. Bernburg hingegen wartet seit dem zehnten Monat des letzten Jahres auf einen Sieg und gab sechsmal in Folge beide Punkte ab. Darunter ist auch die am vergangenen Wochenende erlittene 21:23-Niederlage gegen Bad Neustadt.

Jan Winkler braucht noch Zeit

Es kann also nicht völlig überraschen, wenn im Lager der Gastgeber davon die Rede ist, dass man gegen den Favoriten auf eine Überraschung hoffe, um damit die eigene Niederlagenserie zu beenden. Vielleicht setzt man auch darauf, dass der TVG etwas ungewollt seine Regentschaft als Tabellenführer der dritten Liga Ost verdoppeln musste. Zuletzt sind die Akteure um Spielführer Florian Eisenträger nämlich Anfang Dezember angetreten, danach zwang sie die Frauen-WM im eigenen Land zu einer langen Winterpause.

Seit Monatsbeginn sind nun jedenfalls beide Mannschaften wieder im Training, und Großwallstadt hat einen ersten Test im Kalenderjahr in Birkenau vor allem zu Testzwecken genutzt. Neben dem Gastgeber traf der TVG dort auf zwei Kontrahenten aus der Südstaffel der dritten Liga und nutzte die Spielzeit vor allem um den vielen jungen Spielern des Kaders eine Einsatzchance einzuräumen. Gerne hätte man auch wieder auf Jan Winkler gesetzt. Der wurfgewaltige Linkshänder hatte sich in der Vorbereitungsphase den Mittelfuß gebrochen und befindet sich rund ein halbes Jahr später nach wie vor in der Rekonvaleszenz.

Bernburg ist in Abstiegsgefahr

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TVG: Niklas Geck und Tobias Raab orientieren sich neu für die nächste Saison

Der TV Großwallstadt informiert:

Niklas Geck und Tobias Raab werden auf eigenen Wunsch zum Ende der Saison den TV Großwallstadt verlassen und sich neu orientieren.

Niklas Geck – Archivbild
Niklas Geck, ein Talent der TVG-Juniorenakademie gehört in der dritten Saison dem Herrenteam an und war maßgeblich am erfolgreichen turnaround 2015/16 beteiligt. Geck möchte sich durch mehr Spielpraxis für weitere Aufgaben empfehlen, weshalb er zu einem anderen Verein in der Region wechselt.
Tobias Raab – von den TVG-Junioren seit Sommer 2017 verpflichtet- war in der letzten Saison Torschützenkönig der Junioren-Bundesliga Staffel Ost. Für die nächste Saison 2018/2019 hält Raab die Doppelbelastung mit Prüfungsaufwand in der Berufsausbildung und dem zeitlichen Engagement beim TVG nicht für vereinbar.
Die Gründe sind für den TVG nachvollziehbar. Beide Spieler stehen dem TVG aber bis zum Ende der laufenden Saison unverändert zur Verfügung.

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TV Großwallstadt verlängert Crowdfunding-Aktion

Der TV Großwallstadt informiert:

Die im Oktober gestartete Crowdfunding-Aktion „Verantwortlich für die Zukunft. Tragt uns in die 2.Liga” hat bereits 70 % des Zielbetrages von 30.000 € erreicht.

Dies ist ein Beitrag für eine stabile Grundlage des Handballs in Großwallstadt, um mittelfristig in die 2. Liga zurückzukehren. Damit kann der TVG auch den Nachwuchs in der Region halten und Talente wie Wolff, Kohlbacher und Schmidt müssen künftig nicht in weit entfernte Bundesligaclubs wechseln, sondern können den Handballsport in der Region stärken.
Aufgrund des großen Zuspruchs unserer Fans in der Untermainhalle beim letzten Heimspiel hat sich der TVG entschlossen, die Aktion bis zum 02.02.2018 zu verlängern.
Ab sofort können die in der Aktion erhältlichen Prämien auch in der Geschäftsstelle ausgewählt und in bar oder per Lastschrift sofort erworben werden Die Geschäftsstelle ist werktags von 11 Uhr bis 13 Uhr *) und dienstags von 14Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Beim nächsten Heimspiel, am 27.01. gegen den TV Gelnhausen, gibt es noch einmal am Crowdfunding Stand im Foyer Informationen und Teilnahmemöglichkeiten.
Crowdfunding ist eine von mehreren innovativen Maßnahmen des TV Großwallstadt, wie auch der Match- Day am 11.11.17 in Elsenfeld mit dem Autohaus Kunzmann. Der TVG will mit dieser neuen Strategie modern – jung – digital auftreten.“

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Großwallstadt empfängt Hanau zum Derby

Der TV Großwallstadt berichtet:

Mischung aus Bescherung und Feuerwerk

Antonio Schnellbacher – Foto:Pressedienst
In und um Großwallstadt heißt es derzeit wohlmöglich nicht warten auf das Christkind, sondern vielmehr ist zunächst die Vorfreude auf den 9. Dezember groß. Auch wenn sich ein Großteil der Mannschaft am zurückliegenden Wochenende auf dem Großwallstädter Weihnachtsmarkt beim Verkaufen von Heißgetränken sehr passabel aus der Affäre gezogen hat, gilt längst schon wieder die ganze Konzentration dem nächsten Punktspiel. Mit Großwallstadt und Hanau treffen nämlich am Samstag, ab 19:30 Uhr in Elsenfeld, Widersacher aufeinander, die man wohl getrost als Mannschaften der Stunde bezeichnen kann.

Hanau sorgt für Aufsehen

Tatsächlich, so möchte man mit einem Augenzwinkern anmerken, scheint derzeit sogar das Saisonziel der HSG Hanau akut gefährdet. Den Klassenerhalt haben sich nämlich HSG-Trainer Patrick Beer und seine Schützlinge zum Ziel gesetzt, zuletzt ist die Mannschaft allerdings im Klassement binnen gerade einmal fünf Spieltagen von Rang neun auf drei emporgeschossen. Dies ist zum einen einer sehr ausgewogenen Spielklasse geschuldet, aber zum anderen auch sehr beachtlichen Leistungen der HSG. Vor allem in eigener Halle ist der Zusammenschluss aus Kesselstadt und Steinheim eine Macht und stellt aktuell mit 15:1-Zählern sogar die beste Heimmannschaft der ganzen Liga. Selbst Tabellenführer Großwallstadt muss sich mit einem weiteren Minuspunkt direkt hinter der HSG einreihen. Zuletzt hat die HSG überhaupt nur eine von sechs Partien verloren, und im letzten Spiel gegen Bad Neustadt war es vor allem Sebastian Schermuly, der sein Tor förmlich vernagelte, und sehr maßgeblichen Anteil am Heimsieg hatte.

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Rubrik: 3. Liga Männer

MSG Groß-Bieberau/Modau – TV Großwallstadt 23:24

Der TV Großwallstadt berichtet:

Wertvoller Sieg in Darmstadt – Großwallstadt verteidigt Tabellenführung

Foto:Pressedienst
Bereits zum achten Mal in unmittelbarer Folge ging der TV Großwallstadt als Sieger vom Parkett und untermauerte damit einen Spieltag vor Ende der Hinrunde seine Tabellenführung. Der TV Großwallstadt setzte sich auswärts in einem echten Krimi gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau in Darmstadt durch. Wie schon im Vorjahr war der Sieg allerdings sehr hart erkämpft, und erst ganz am Ende der packenden und mitunter hitzig geführten 60 Minuten stand der 24:23 (13:12)-Erfolg der Bayern über die Hessen fest.

Podsendek ist zur Stelle

Tatsächlich sollte es nämlich, bis auf je eine Ausnahme, keiner Seite glücken, sich mit mehr als zwei Treffern vom Gegner abzusetzen. Diesen Abstand hatte der TVG erstmals erreicht, als er nach zwei Toren von Michael Spatz 0:2 führte. „Wir haben uns überraschen lassen von der MSG“, bekannte TVG-Trainer Manfred Hofmann nach der Partie, „und uns schwer getan.“ Damit nimmt er wohlmöglich auch Bezug darauf, dass der Hausherr vor ziemlich passabel besuchter Halle umgehend ausglich. „Wir wollten über 60 Minuten mit Kampf und Leidenschaft entgegentreten“, erklärte Heimtrainer Thorsten Schmid hernach.
So konnte der Übungsleiter sein im Vorfeld gegebenes Versprechen, dass eine andere Mannschaft als zuletzt bei der hohen Niederlage in Erlangen zu sehen sein werde, erfüllen, und beide Seiten begegneten sich über weite Strecken der ersten Halbzeit auf Augenhöhe. Erst nachdem Dino Corak zum 7:7 egalisiert hatte – der sechste Ausgleich im Spiel – verschoben sich die Kräfteverhältnisse zumindest vorübergehend kurz zugunsten der ganz in Gelb spielenden MSG. Bis auf 12:9 erhöhte sie nach 25 Minuten, wusste dann aber nicht mehr nachzulegen. Dies lag vor allem daran, dass Markus Podsendek, der nach 20 Minuten für Stefan Koppmeier ins Tor der Großwallstädter gekommen war, nun einige Bälle abwehrte und in die Rolle schlüpfte, die kurz zuvor auf der Gegenseite noch Schlussmann Martin Juzbasic innegehabt hatte. Dank fünf Toren in Serie, gelang es Großwallstadt bis Ende der Hälfte sogar selbst 12:13 vorne zu liegen.

Spannung bis zuletzt

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Germania Großsachsen – TV Großwallstadt 17:28

TVG-Serie hält: Siebter Sieg in Folge

Foto:Pressedienst
Der TV Großwallstadt setzte sich im ersten Pflichtspiel überhaupt gegen den TV Germania Großsachsen am Samstagabend souverän durch und behauptet durch den 28:17 (13:6)-Auswärtserfolg in Hirschberg an der Bergstraße auch seine Führung im Klassement. Über 70 TVG-Anhänger unterstützen das Team in der Halle lautstark. Nach wie vor liegt der TVG dabei zwei Punkte vor dem schärfsten Rivalen SG Leutershausen, der gemeinsam mit Großsachsen die Gemeinde Hirschberg bildet.

Beeindruckende Vorstellung

„Wir kamen gut rein ins Spiel“, schilderte Heimtrainer Stefan Pohl nach dem Duell seine Eindrücke, „vor allem die Abwehr stand.“ Wobei sein Defensivbollwerk zu Beginn unter Beweis stellte, höchst energisch zupacken zu können. Großwallstadt hielt jedoch dagegen, und es kam rasch zu einem ersten Knackpunkt der Partie: Nach nicht ganz neun Minuten, Großwallstadt hatte gerade einen 2:0-Rückstand ausgeglichen, zogen die beiden Unparteiischen Florian Becker und Marco Nickel bereits die rote Karte. Robin Unger hatte André Göpfert beim Tempogegenstoß unsanft gebremst und durfte fortan nur noch zuschauen. „Robin muss sich da cleverer anstellen“, räumte Stefan Pohl nach der Partie ein. Ein weiterer Rückschlag folgte für den ohnehin äußerst verletzungsgeplagten Hausherrn rasch, weil sich Philipp Schulz noch in der Anfangsphase verletzte und danach ebenfalls nicht mehr eingesetzt werden konnte. „Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen, sie hat sich von der ganzen Nervosität nicht anstecken lassen“, freute sich TVG-Coach Manfred Hofmann, dessen Team in der Folge über 2:8 und 3:11 davonzog.

„Wir haben demonstriert, was Abwehrarbeit heißt“, brachte es Manfred Hofmann auf den Punkt, dessen Schützlinge im ersten Durchgang nur drei Gegentore aus dem Feld kassierten. Dies führte dazu, dass sie bereits zur Pause mehr als doppelt so viele Treffer wie der Gegner vorzuweisen hatten, und nach Wiederanpfiff bauten sie ihre Führungsrolle binnen sechs Minuten auf zehn Tore aus. Großsachsen gab sich vorerst nicht geschlagen, war bemüht noch einmal aufzukommen, doch war der Gast schon zu weit enteilt. Eine Vorentscheidung war nach zwei Dritteln der Partie zugunsten des Tabellenführers gefallen. Dieser traf nun auch immer wieder über Konter und feierte letztendlich einen souveränen und verdienten 28:17-Erfolg. „Eine starke Abwehr mit gutem Torhüter war die Basis“, so Großwallstadts Rechtsaußen Michael Spatz, der ergänzt wissen wollte: „Vielen Dank an die zahlreichen mitgereisten Unterstützer!“

Nächster Halt: Darmstadt

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Großwallstadt spielt in Hirschberg

Der TV Großwallstadt informiert:

Ein siebter Sieg in Folge als Ziel

Auf freie Bahn hoffen der TV Großwallstadt und Jan Blank auch am Samstagabend in Hirschberg – Foto: Pressedienst
In der nicht einmal 10.000 Einwohner fassenden Gemeinde Hirschberg an der Bergstraße anzutreten, ist nicht nur für den TV Großwallstadt an diesem Samstag etwas ganz Außergewöhnliches. Neben dem TV Germania Großsachsen, auf den der TVG ab 20 Uhr in der Sachsenhalle treffen wird, stellt die Gemeinde im nordwestlichen Teil von Baden-Württemberg nämlich mit der SG Leutershausen gleich noch einen zweiten Vertreter in der dritten Liga. Die sportliche Rivalität ist dementsprechend groß, zumal eigentlich gleich beiden Mannschaften in der laufenden Saison eine ziemlich gute Rolle durchaus zugetraut wurde.

Großsachsen hat einiges Pech

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TV Großwallstadt – Northeimer HC 34:23

Der TV Großwallstadt berichtet:

Fotos: Günther – Mit freundlicher Genehmigung TVG-Pressedienst

Großwallstadt distanziert Verfolger – Handball-Festival beim TVG

So gut ist selbst die Stimmung in mancher Faschingshochburg direkt an den wirklich tollen Tagen zwischen dem 11. November und dem Aschermittwoch nicht. 2502 Zuschauer feierten begeistert am 11.11. in der Untermainhalle so etwas wie Karneval und freuten sich über den unangefochtenen 34:23 (19:14)-Sieg des TV Großwallstadt gegen den Northeimer HC. Der Gast war erst vor der Spielzeit aus der Oberliga Niedersachsen aufgestiegen, aber ein Blick auf die Tabelle bestätigte, dass sich nach einem Drittel der Spielzeit am Samstag die beiden nach Minuspunkten besten Teams der Liga direkt begegneten.
Ganz maßgeblich zum Gelingen des Abends hatte das neue TVG-Format „ Matchday“ beigetragen. Der „ Matchday powered by Kunzmann“ hatte für eine ausverkaufte Halle gesorgt,. Der langjährige Sponsor hatte ein package gebucht, das neben Produktpromotions auch 2000 Eintrittskarten für die Partie enthielt. Diese konnten die Interessenten nach dem Motto „first come, first serve“ von der neuen TVG Homepage herunterladen und direkt ausdrucken. Bereits mehr als einen Tag vor dem Aufeinandertreffen beider Teams war das Kontingent bis auf das letzte Ticket leergeräumt. Zusammen 2500 Zuschauer sorgten für eine beeindruckende Kulisse und eine lange nicht mehr gekannte Stimmung in Elsenfeld. Zudem hat der TVG um das Spiel herum mit vielen Aktionen wie Informationen zum crowdfunding, Gewinnspiele und ein erweitertes food&beverage Konzept ( Bar) die Zuschauer vor und nach dem Spiel unterhalten und ein richtiges Event ermöglicht.

Ein sehr souveräner Heimauftritt

„Danke an die 2500 Zuschauer! Es war echt schön, vor so vielen Zuschauern zu spielen“, bedankte sich TVG-Rückraumspieler Mario Stark nach den 60 Minuten begeistert. Er und seine Mitspieler hatten von Anfang an die Stimmung in der Halle noch kräftig angeheizt. Gestützt auf einen zu Beginn sehr überzeugenden Torwart Artūrs Kuģis zog Großwallstadt binnen der ersten acht Minuten bis auf 5:1 davon und ließ danach den Gast aus dem südliche Niedersachsen eigentlich zu keinem Zeitpunkt mehr wirklich gefährlich aufkommen. Erfreulich auch, dass gleich zwei der ersten fünf Treffer über den Kreis fielen, und Dino Corak (6) und Jan Blank (1) diesmal überhaupt in Summe für gleich sieben Tore gut waren. Weil zudem Michael Spatz weiterhin großen Torhunger offenbart, spielte Großwallstadt durchaus im Stil einer Drittligaspitzenmannschaft. „Großwallstadt war mindestens eine Klasse besser“, erkannte NHC-Trainer Carsten Barnkothe an, „Bewegung im Rückraum, Kreuzbewegung und Spiel mit dem Kreis – das haben wir alles nicht verteidigen können.“ So wahrte Großwallstadt seine Vorreiterrolle recht mühelos über die Zwischenstationen 7:3, 11:5 und 15:7 bis hin zu einem 19:13-Stand nach der ersten Spielhälfte.

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TV Großwallstadt – Saisonzuschauerrekord dank Kunzmann?

Der TV Grosswallstadt informiert:

Großwallstadt erwartet Northeim zum Kunzmann – Matchday

Mario Stark will gemeinsam mit Großwallstadt am Samstagabend die Tabellenführung verteidigen – Foto: Pressedienst
Der TV Großwallstadt ist seiner Zeit momentan voraus. Tatsächlich macht sich nämlich vor dem Spiel am Samstag, um 19:30 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld, fast schon ein Hauch vorweihnachtlicher Stimmung am bayerischen Untermain breit. Die Drittligasieben um Manfred Hofmann hat in den letzten Spielen rundum überzeugt und steht momentan im Klassement auf dem ersten Platz. Komplettiert wir die hervorragende sportliche Lage übrigens dadurch, dass auch die zweite Mannschaft in der Bezirksoberliga und die A-Jugend aus der TVG-Junioren-Akademie in der Bundesliga momentan auf Rang eins stehen.
Also mehr als Grund genug, um in die Halle zu gehen, zumal Sponsor Kunzmann seiner Philosophie einer neuen Service-Dimension nicht nur bei Autos gerecht wird, sondern nun auch im Handball auf die Überholspur ausscheren wird. „Kunzmann gehört zu unseren verlässlichsten Partnern und unterstützt uns schon seit drei Jahrzehnten“, freut sich Walter Klug. Nun hat das Autohaus – das aus Aschaffenburg stammt, längst aber auch Filialen in Alzenau, Fulda, Dietzenbach, Gelnhausen, Groß-Gerau, Stockstadt und Wörth hat – nicht einmal nur alle Autofahrer im Blick. Das Unternehmen ist von der neuen Matchday Idee des TVG sehr angetan und übernimmt die Rolle des Vorreiters. Zum Matchday lädt Mercedes Kunzmann als Gastgeber 2000 Handballinteressierte in die Untermainhalle ein und präsentiert eine neue Produktlinie. Die Originaltickets kann jeder – solange Vorrat reicht – über die TVG-Homepage www.tvgrosswallstadt.de abrufen, downloaden, ausdrucken, mitbringen und ohne Wartezeit an der Kasse vorbei direkt auf den Sitzplatz in der Halle gehen. Allein in den ersten 24 Stunden seit Dienstag wurden 1000 Tickets abgerufen. Wer den download zuhause nicht machen will, kann auch direkt an der Halle beim Service-Desk das Ticket gedruckt bekommen.

Großwallstadt optimistisch

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HC Erlangen II – TV Großwallstadt 23:31

Der TV Grosswallstadt berichtet:

Großwallstadt gewinnt das Gipfeltreffen – TVG stürmt aus stabiler Abwehr zum Sieg

Foto: PressedienstNach dem 31:23 (18:10)-Auswärtssieg bei der zweiten Mannschaft des HC Erlangen tanzten die Spieler des Großwallstadt vor Freude im Kreis. Sie hatten auch Grund dazu, denn es lief an diesem Nachmittag in Mittelfranken ziemlich alles rund. Vor gut 1000 Zuschauern in der Karl-Heinz-Hiersemann-Halle, davon eine stattliche Anhängerschaft vom TVG, besonders vom TVG Fanclub „Herzschlag Bau Weiß““ war Erlangen beileibe kein leichter Gegner, aber alle Spieler haben einen wichtigen Beitrag zum Sieg geleistet und geschlossen stark gespielt, sagte TVG-Geschäftsführer Walter Klug. Großwallstadt, das seit nunmehr fünf Spielen von Sieg zu Sieg eilt, unterstreicht damit seine Tabellenführung in der dritten Liga Ost und kann selbstbewusst anstehenden Aufgaben entgegenblicken.

Partie eines Spitzenspiels würdig

Auch wenn Erlangen während der kompletten Spielzeit nur einmal in Führung lag, verliefen zumindest die ersten 20 Minuten ziemlich ausgewogen. Der TVG war zwar binnen der ersten drei Minuten mit 1:0 und 3:1 in Führung gegangen, der Hausherr zeigte sich allerdings unbeeindruckt, spielte taktisch clever und untermauerte sein Können. Immerhin darf nicht vergessen werden, dass die Bundesligareserve eben jene Mannschaft ist, der der TVG am vergangenen Dienstag die Tabellenführung abgenommen hatte. So glich der HCE denn auch rasch durch den überhaupt sehr gefällig agierenden Jakob Hoffmanns auf 3:3 aus und zog beim 5:4 durch Maximilian Lux erst- und letztmals in Front. Jener Rechtsaußenspieler übrigens, der auch der Bundesligasieben des Vereins angehört und derzeit in der Staffeltorschützenliste direkt hinter Michael Spatz auf Rang zwei liegt. Michael Spatz war es auch, der ausglich und den TVG daraufhin wieder in Führung brachte. Der Gast begann sich ganz allmählich auf die sehr offensiv agierende Deckung des Gastgebers einzustellen. Kapitän Florian Eisenträger: „Als wir das Rezept gegen diese Deckung gefunden hatten, lief es sehr gut“. So war Erlangen bis zum 8:9 Zwischenstand in der 20. Minute noch sehr aussichtsreich im Rennen. fiel dann aber noch vor der Halbzeit bis auf 10:18 zurück. Ein massiver Zwischenspurt, gestützt auf eine Abwehr, die nun zu einem Bollwerk wurde und einem Sturm mit dem richtigen Rezept.

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Der TV Großwallstadt muss zum Topspiel nach Mittelfranken

Der TV Großwallstadt informiert:

HC Erlangen II – TV Großwallstadt; im Moment ist der TVG Tabellenführer

Foto: Pressedienst

„Aber nach dem Spiel ist vor dem Spiel“,bemühte Manfred Hofmann eine alte Sportlerweisheit, „am Sonntag fahren wir nach Erlangen und wollen dort gewinnen.“ Sonntag, 15.30 Uhr. Bundesligist HC Erlangen stellt mit seiner zweiten Mannschaft jene Vertretung, der der TVG am Dienstag die Tabellenführung abgenommen hat.
Die Mittelfranken sind momentan drauf und dran, sich zur dominierenden Handballmacht in Bayern zu entwickeln. Sie sind aktuell als einziger bayerischer Vertreter in der höchsten Spielklasse präsent und auch ihre zweite Mannschaft spielt eine überzeugende Rolle. Das Team soll vor allem als Sprungbrett für Talente fungieren.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – SG Bruchköbel 33:25

Der TV Großwallstadt berichtet:

Zuschauer begeistert: TVG ist Tabellenführer

Foto: Pressedienst
Der Großwallstädter Anhang unter den 1200 Zuschauern feierte begeistert nach dem Schlusspfiff den dominierend herausgespielten Sieg über die SG Bruchköbel. Das TVG-Team hatte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung in Abwehr und Angriff und einem leidenschaftlichen Auftritt die Tabellenführung erobert. Begleitet vom TVG-Familientag zu Halloween und Einlaufkindern in Halloween Outfit war der Rahmen für ein Handballfest gestaltet. Während schon vor dem Spiel Aktionen mit vielen Kindern schnell für gute Stimmung im Foyer sorgten, wurden die vielseitigen TVG-Spieler nach dem Sieg zu tollen Gastgebern der Fans bei der Halloween-Party in der Untermainhalle. Gründe zum Feiern gab es reichlich. Das Team hatte zuvor auf dem Spielfeld unter Beweis gestellt, dass die Siegesserie hält. Der Gast SG Bruchköbel war jedenfalls am Reformationstag recht chancenlos und unterlag in Elsenfeld schlussendlich dem TV Großwallstadt mit 25:33 (8:15) deutlich. Zudem sind die Bundesliga-Junioren und die TVG II am Wochenende ebenfalls zu Tabellenführern geworden.

Frühe Vorentscheidung

Ante Vuko, sportlicher Leiter der SGB, gratulierte und trauerte dem ersten Spielviertel nach: „Wir haben die ersten 15 Minuten komplett verschlafen und sind diesem Rückstand bis zum Schluss hinterher gelaufen.“ Großwallstadt war direkt durch zwei Tore von Lars Spieß und eines von Florian Eisenträger mit 3:0 in Führung gezogen und baute seine Vorreiterrolle bis zur 17. Minute auf 10:3 aus. „Wir haben in der ersten Halbzeit hervorragenden Handball gesehen“, zeigte sich TVG-Trainer Manfred Hofmann ausnehmend zufrieden, „haben wunderbar in der Deckung gespielt und hervorragend unsere Chancen genutzt.“ Vor allem Michael Spatz ist es, der derzeit kaum zu bremsen scheint, und in den letzten beiden Spielen auf eine äußerst beeindruckende Gesamttorzahl von 26 Treffern kommt. Auch er hatte seinen Anteil daran, dass Großwallstadt zur Pause beim 15:8 nahezu doppelt so viele Treffer wie der Gast hatte.

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TV Großwallstadt – SC Magdeburg II 41:32

Der TV Großwallstadt berichtet:

Eine Zeitenwende in Großwallstadt – Nach Minuspunkten ganz vorne

Foto: Pressedienst
Zugegebenermaßen ist die Überschrift nach dem 41:32 (24:21)-Heimsieg des TV Großwallstadt gegen die zweite Mannschaft des SC Magdeburg prosaischer, als sie vielleicht auf den ersten Blick zu sein scheint. Tatsächlich werden schließlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei weitem nicht nur in Großwallstadt, sondern in ganz Deutschland, die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Dennoch ist dieser letzte Samstag im Oktober etwas Besonders, denn wohlmöglich stellte der TVG vor 819 Zuschauern in der Untermainhalle in Elsenfeld die Zeiger weniger auf Winterzeit und vielmehr auf Frühlingserwachen.
Tatsächlich steht Großwallstadt nämlich im Klassement so gut da wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Durch den Heimerfolg klettert der TVG nämlich auf Rang drei und führt, betrachtet man ausschließlich die Minuspunkte aller Mannschaften, momentan sogar die insgesamt 16 Teams umfassende Staffel an.

Magdeburg II verkauft sich gut

Kein Wunder, dass Großwallstadts Trainer Manfred Hofmann ins Schwärmen gerät: „Wir haben ein exzellentes Handballspiel gesehen: schnell, dramatisch, trickreich. Eben alles, was modernen Handball ausmacht.“ Gästetrainer Vanja Radić haderte derweil zwar noch mit der Schlussphase, gerade der Auftakt dürfte ihm aber sehr gefallen haben. Seine blutjunge Mannschaft trat unerschrocken auf und lag, ehe sich der TVG recht versah, nach noch nicht einmal fünf Minuten 3:0 in Führung. Gerade in solchen Phase hat Großwallstadt allerdings in dieser Saison schon ein paar Mal Nervenstärke bewiesen und sollte sich auch diesmal nicht beunruhigen lassen. Als es dem SCM zweimal nicht gelang, auf 2:6 zu erhöhen, und Großwallstadt im Angriff zu einer steigenden Treffsicherheit fand, begannen sich ganz allmählich die Vorzeichen zu drehen. Nach einer Parade des nach zehn Minuten eingewechselten Artūrs Kuģis, fand auf der Gegenseite der von Linksaußen eingelaufene Tom Spieß Mario Stark am Kreis und der glich aus. Nach einem weiteren Ballgewinn und einem Tempogegenstoß brachte direkt danach Florian Eisenträger den TVG beim 15:14 erstmals in Führung. Zur Halbzeitpause lag der Gastgeber dann mit 24:21 in Front.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt: Zwei Heimspiele binnen vier Tagen

Der TV Großwallstadt informiert:

Zwei Heimspiele binnen vier Tagen – Auf dem Weg zur Tabellenführung?

Stefan Koppmeier wird versuchen, an die Leistung aus dem Spiel gegen den Primus anzuknüpfen – Foto: Pressedienst
„Es darf immer noch ein bisschen mehr sein“, stellt Manfred Hofmann verschmitzt lächelnd fest. Die Stimmung nach der rauschenden Ballnacht am letzten Samstag gegen Tabellenführer Leutershausen war eben zufrieden, aber auch nicht überschwänglich. Man weiß am bayerischen Untermain, dass es am Ende des Tages eine – wenn auch sehr schöne – Momentaufnahme war, es diese nun aber zu bestätigen gilt. In einer bemerkenswert ausgeglichenen Spielklasse werden die beiden anstehenden Aufgaben gegen die zweite Mannschaft des SC Magdeburg und die SG Bruchköbel wieder die ganze Konzentration fordern.

Ein spannendes Projekt

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – SG Leutershausen 26:22

Der TV Großwallstadt berichtet:

TVG besiegt den Tabellenführer – Ein Klühspies, ein Meisinger und ein Trompeter

Foto: Pressedienst
Die 22:26 (11:14)-Niederlage des Tabellenführers SG Leutershausen am Samstagabend beim TV Großwallstadt heizte die Stimmung auf dem im Nachgang stattfindenden Oktoberfest im Foyer der Halle spürbar an. Bei Blasmusik und Bier standen zufriedene Bayern zusammen, die ihren TVG zuvor nach Minuspunkten mit dem gegnerischen Spitzenreiter der Liga hatten gleichziehen sehen. Erfreulich vor allem auch, dass unter den 1700 Zuschauern viele schon einige Zeit nicht mehr gesehene Bekannte zu erblicken waren, wie Kurt Klühspies, Peter Meisinger oder auch Peter Neuberger. Wobei der Name Neuberger einigen wohlmöglich gar nicht so geläufig sein wird, aber seine Trompete kennen viele. Endlich erklang sie wieder bei einem Spiel des TVG und konnte direkt zu einem Heimsieg anstimmen.

Konzept der SGL geht nicht auf

Dieser begann sich bereits frühzeitig abzuzeichnen, zumal das Konzept des Gastes nicht wirklich aufging. SGL-Trainer Marc Nagel, einst Spielmacher des Hausherrn und mit viel Applaus in der Halle begrüßt, sprach während des Trainergesprächs davon, seine Mannschaft habe zwei Chancen auf Punkte nicht zu nutzen vermocht: „Zu Beginn war Großwallstadt nervös. Aber bis zur 6. Minute haben wir keinen Ball aufs Tor bekommen und stattdessen technische Fehler oder Stürmerfouls produziert.“ Der TVG war derweil durch zwei Tore von Michael Spatz und eines von Florian Eisenträger auf 3:0 enteilt und sollte seine Führungsrolle bis zum Schlusspfiff nicht mehr abgeben. „Da ist dann auch die Halle beeindruckend, da seid ihr als Großwallstädter Mannschaft beeindruckend“, räumte Marc Nagel ein. Seine Mannschaft kam zwar in der Folge etwas besser ins Spiel, gleichwohl allerdings nicht näher als auf zwei Tore Unterschied heran und schien bereits vor der Pause, vorentscheidend an Boden zu verlieren. Auf 12:7 hatte Kreisläufer Dino Corak nach einem mustergültigen Pass von Florian Eisenträger nach 25 Minuten bereits erhöht, ehe die Gäste aus Nordbaden dann bis zur Pause zumindest auf drei Tore aufschlossen.

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TV Großwallstadt – SG Leutershausen

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt fiebert Spitzenspiel entgegen – Tabellenführer SG Leutershausen zu Gast

Foto: Mario Stark und der TV Großwallstadt wollen am Wochenende den Spitzenreiter mehr als ärgern.
Großwallstadts Trainer Manfred Hofmann macht aus seiner Gemütsverfassung kein Geheimnis. „Ich freue mich sehr darauf. Endlich haben wir mal wieder ein Spitzenspiel in Elsenfeld“, blickt er voller gespannter Vorfreude auf das Aufeinandertreffen am Samstag, ab 19:30 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld, mit dem aktuellen Spitzenreiter SG Leutershausen. Die SGL, in der Vorsaison noch in der zweiten Bundesliga aktiv und nur aufgrund eines schlechteren Torverhältnisses abgestiegen, zählt zu den großen Favoriten auf den Staffelsieg. Eine willkommene Möglichkeit für den TVG also, sein Können zu messen, zumal die bisherigen Spiele in der neuen Runde gezeigt haben, dass die Leistungsunterschiede innerhalb der Staffel recht gering zu sein scheinen, und nahezu jeder jeden schlagen zu können scheint.
„Danach sind wir sicherlich klüger“, verspricht sich auch Manfred Hofmann eine Standortbestimmung vom Duell der beiden Traditionsvereine. In die Karten spielt den Hausherrn sicherlich, dass sich ihr Lazarett rechtzeitig zum Vergleich mit den Nordbadenern gelichtet hat. „Ich bin zuversichtlich“, sagt Manfred Hofmann, „dass wir bis zum Wochenende wieder alle an Bord haben werden. Vor allem freut mich, dass auch der seit der Vorbereitungszeit verletzte Jan Winkler mittlerweile wieder im Training ist.“

Alte Bekannte kehren zurück

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Rubrik: (Weiterlesen) Allgemein

Handball-Tradition meets Digitalisierung

Pressemitteilung des TV Großwallstadt:

Der TV Großwallstadt, mit 16 nationalen und internationalen Titeln einer der erfolgsreichsten Vereine im deutschen Handball, hat nach dem Rückschlag 2015 einen Neuanfang in der 3. Liga gewagt.

Gleich im ersten Jahr wurde der Turn-around dank eines jungen Teams mit vielen Talenten aus dem Großwallstädter Nachwuchsleistungszentrum geschafft.
Seit der Vorbereitung auf die neue Saison wurden rund um die inzwischen um ehemalige Spieler der Nachwuchsakademie erweiterte Mannschaft begonnen, die neue Zukunft zu gestalten. Viele Spieler gehörten schon dem B-Jugendteam an, das 2011 unter Manfred Hofmann die Deutsche B-Jugendmeisterschaft nach Großwallstadt holte. Damit war die sportliche Basis gelegt und die Mannschaft hat das Potential, an höherklassige Handballtüren zu klopfen.
Parallel hat das Management in den letzten Monaten massiv an der Gestaltung neuer Strukturen und neuzeitlicher Impulse zur Vermarktung an neue Zielgruppen wie Social Media und Digitalisierung in Projektteams gearbeitet. Also einen permanenten Verbesserungsprozess eingeleitet.
Den Start bildete eine Kapitalerhöhung mit Gewinnung von, dem TVG nahestehenden, Personen als private Gesellschafter, wobei der TVG weiterhin 26% der Anteile hält.

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSC Coburg II – TV Großwallstadt 26:33

Der TV Großwallstadt berichtet:

Neuerliches Selbstvertrauen nach Auswärtssieg

Foto: Pressedienst
Eigentlich konnte der TV Großwallstadt mit dem Verlauf des Samstagnachmittages sehr zufrieden sein. Dank eines 33:26 (17:17)-Auswärtssieges nahmen nämlich die Unterfranken bei ihrem oberfränkischen Konkurrenten, der zweiten Mannschaft des HSC Coburg, beide Zähler mit. Allenfalls in der B-Note gab es einen kleinen Schönheitsfleck. Nach Veranstalterangaben waren es nämlich nicht einmal 100 Zuschauer, die den Auftritt des Altmeisters unter der Veste erleben wollten. Darunter war alleine rund ein Drittel aus der hiesigen Region und trieb den TVG mit Nachdruck zum zweiten Auswärtssieg der Saison.

Abwehrumstellung als Sieggarant

Anfeuerung hatte der Gast insbesondere zu Beginn der ersten Halbzeit auch dringend nötig, fand er doch – ähnlich wie zuletzt in Rodgau – nur schwer in die Partie und lief zunächst einem Rückstand hinterher. Großwallstadt erzielte nämlich durch Michael Spatz zwar den ersten Treffer der Partie, kassierte dann allerdings, unterbrochen nur durch einen Treffer von Antonio Schnellbacher, fünf Gegentore, ehe Michael Spatz erneut für den TVG traf und eine Aufholjagd seiner Farben einläutete. Wie jüngst in Rodgau ließ sich Großwallstadt also abermals durch einen anfänglichen Rückstand nicht aus der Bahn werfen und war nach einem Fünftel der Partie, als es 6:6 stand, bereits wieder auf Augenhöhe. „Ruhe“, so sagt der erfahrene und mit allen Wassern gewaschene Großwallstädter Trainer Manfred Hofmann mit Nachdruck in der Stimme, „ist in solchen Situationen erste Bürgerpflicht.“ Weil seine Schützlinge eben dies beherzigten, egalisierten sie und gestalteten ab einem 8:8-Zwischenstand über alle nur möglichen ausgeglichenen Durchgangsstationen den Rest der Halbzeit bis zum 17:17-Pausenstand sehr ausgewogen.

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HSC 2000 Coburg II – TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Ein dritter Sieg im dritten Drittligaspiel?

Niklas Geck und der TV Großwallstadt wollen am Samstag auch in Coburg möglichst hoch hinaus – Foto: Pressedienst
An den HSC Coburg hat der TV Großwallstadt vor dem anstehenden Aufeinandertreffen, am Samstag um 16 Uhr in Oberfranken, ziemlich gute Erinnerungen. In der zurückliegenden Runde 2016/17 hatte man sich zweimal recht unangefochten gegen die zweite Mannschaft des HSC durchgesetzt und auch in dieser Spielzeit haben die Nordbayern schon zum Gelingen einer Großwallstädter Veranstaltung beigetragen. Mit ihrer ersten Vertretung waren sie Ende August zum DHB-Pokalturnier zu Gast in Großwallstadt und mussten sich, ähnlich knapp wie der TVG in seinem Spiel, im zweiten Semifinale Gummersbach beugen.
Wobei das letzte Jahr eigentlich ein sehr erfolgreiches in der Geschichte des in dieser Form erst seit 2000 existierenden Zusammenschlusses war. Die erste Mannschaft des HSC stieg nämlich in die Bundesliga auf, und der Reservemannschaft glückte der Sprung in die dritte Liga. Dort starteten die Handballer aus der ehemaligen Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg zwar engagiert, mussten dann aber bis zum Rundenende doch noch um den Klassenerhalt zittern und blieben letztlich drei Punkte über dem Soll.

Großwallstadt zuversichtlich

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Rubrik: Bundesliga mA Jugend

HC Erlangen – TVG Junioren 28:31

Die TVG Junioren berichten:

TVG-Junioren entscheiden das Bayern-Duell für sich

Foto: Klaus Wadel
In einem Spiel auf Augenhöhe gegen starke Gastgeber aus Erlangen konnten sich unsere TVG-Junioren nach einer Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt verdient durchsetzen.
Die Unterfranken begannen hoch konzentriert und konnten sich trotz einer frühen Zeitstrafe gegen Leon David, schnell auf 7:2 absetzen. Besonders Tim Häufglöckner, bei seinem zweiten Einsatz für die Junioren mit sieben Treffern erfolgreicher Torschütze, hatten die Gastgeber offensichtlich nicht auf der Rechnung. Nach einer Auszeit kamen die Gastgeber mit Devin Ugur, einem guten Bekannten aus gemeinsamer TVG-Zeit, im Rückraum zurück aufs Feld. Mit Erfolg aus Erlanger Sicht. Die bis dahin bestens positionierte TVG-Abwehr geriet nun deutlich unter Druck. Erlangen holte Tor um Tor auf und konnte kurz vor der Halbzeitpause zum 15:15 ausgleichen. Viel Redebedarf beim Trainergespann André Seitz und Rudi Frank während der Kabinenansprache.

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSG Rodgau Nieder-Roden – TV Großwallstadt 24:23

Der TV Großwallstadt berichtet:

Ein wahrer Krimi in Rodgau – Heimkehr mit erhobenen Köpfen

Foto: Pressedienst
Die Dramatik des ganzen Spiels kumulierte sich schlussendlich in den letzten zehn Sekunden. Der Gast, der TV Großwallstadt, ist im Ballbesitz und spielt seinen Linksaußen André Göpfert frei. Dieser kommt am Flügel zum Wurf und hat die Möglichkeit, gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden zum 24:23-Auswärsterfolg einzuwerfen. Er kann aber die Chance nicht nutzen. Heimtrainer Jan Redmann reagiert umgehend, nimmt eine Auszeit und fünf Sekunden bleiben seinen ganz in Rot spielenden Schützlingen noch Zeit, sich nun sogar selbst beide Zähler zu sichern. HSG-Torwart Marco Rhein passt zu Henning Schopper, der marschiert über das halbe Spielfeld und drischt den Ball schließlich aus zehn, elf Metern ins lange Toreck. Die Stimmung in der Halle explodiert endgültig. Rodgau Nieder-Roden hat gewonnen.

Werbung für regionalen Handball

Nach einer derart dramatischen Schlussphase hatte es zu Beginn des Lokalvergleichs nicht ausgesehen. Der hessische Hausherr zeigte sich nämlich von zuletzt drei Partien ohne Sieg reichlich unbeeindruckt, legte zielstrebig und temporeich los. Großwallstadt begann zwar bis auf die Linksaußenposition – auf der André Göpfert für den verletzten Florian Eisenträger anfing – mit derselben Ersten Sieben wie zuletzt im Heimspiel gegen Bad Neustadt, lag allerdings nach einem Fünftel der Spielzeit 2:6 zurück. Immer wieder eroberte die bissige Abwehr der HSG Bälle und traf über Tempogegenstöße. Erst nach einer von TVG-Trainer Manfred Hofmann genommenen Auszeit, fand seine Mannschaft besser in die Partie. Binnen sechs Minuten glich sie nicht nur aus, sondern ging sogar direkt darauf mit 7:6 in Führung. Die lautstarke Anfeuerung zahlreicher mitgereister Fans und die eine oder andere Feinjustierung zeigten offensichtlich Wirkung. Zwar hatte Rodgau Nieder-Roden noch direkt vor der Pause die Chance auszugleichen, doch wurde zunächst Philipp Kellers Wurf abgeblockt, ehe auf der Gegenseite Michael Spatz zum 10:12 traf.

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HSG Rodgau Nieder-Roden – TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt gastiert in Rodgau – Mehr als nur ein Lokalvergleich

Zugegeben, etwas provokant ist die Überschrift schon gewählt. Das Aufeinandertreffen am Freitag um 20 Uhr zwischen der HSG Rodgau Nieder-Roden und dem TV Großwallstadt in der Sporthalle Nieder-Roden wird nämlich natürlich auch von seinem Derbycharakter leben. Dabei spielt gar nicht einmal nur eine Rolle, dass der TVG nur eine Fahrtstrecke von 30 Kilometern zurücklegen wird müssen, sondern auch, dass zahllose Spieler aus dem Kader der Hausherren am Untermain altbekannt sind. Mit dem Großwallstädter Florian Stenger, Johannes von der Au, Sandro Friedrich, Tim Henkel, Henning Schopper und Trainer Jan Redmann hat sogar ein Sextett in der Vergangenheit ein Großwallstädter Trikot getragen.

Es darf also auf ein umkämpftes und spannendes Spiel gehofft werden. In den zwei letzten Jahren kamen jedenfalls die Anhänger beider Seiten absolut auf ihre Kosten. Nachdem die Hessen ihren fränkischen Gegner im März 2016 noch denkbar knapp mit 27:26 in die Knie gezwungen hatten, sicherte sich in der vergangenen Runde Großwallstadt bei seinem 26:24-Auswärtserfolg die beiden ausgespielten Punkte.

Ein Treffen wohl auf Augenhöhe

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Rubrik: Allgemein

TVG-Geschäftsstelle jetzt täglich geöffnet

PM TV Großwallstadt:

Um den Service für Kunden und Partner weiter auszubauen, hat die TVG Geschäftsstelle ab sofort täglich geöffnet.

Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 11 – 13 Uhr ( außer jeden ersten Dienstag und Freitag im Monat) und dienstags von 14 bis 18 Uhr.

Uschi Peer und Malte Wolff freuen sich auf Ihren Anruf oder Besuch. Kartenvorbestellung sind natürlich auch über info@tvgrosswallstadt.de möglich.

Geschäftsstelle: Großwallstadt, Pfarrer-Hennig Str. 2-4
Telefon: 06022 507560.
email: inf@tvgrosswallstadt.de
Homepage: www.tvgrosswallstadt.de

Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – HSC Bad Neustadt 30:20

Der TV Großwallstadt berichtet:

Heimsieg gegen Bad Neustadt – Großwallstadt jubelt wieder

Manfred Hofmann – Foto: Pressedienst
Aufatmen im Lager des TV Großwallstadt: Eine mitunter turbulente Woche endet mit einem deutlichen und souverän herausgespielten 30:20 (14:10)-Erfolg gegen den HSC Bad Neustadt. Dabei war der Gegner im einzigen rein unterfränkischen Duell der Liga eigentlich durchaus selbstbewusst angereist und hatte zuletzt stattliche 5:1-Zähler auf der Habenseite verbuchen können. Am Sonntag allerdings sollte die Sieben aus der Rhön, der auch die ehemaligen Großwallstädter Maximilian Schmitt und Martin Bieger angehören, ihr Potenzial zu keinem Zeitpunkt abrufen und mit einer sehr hohen Niederlage heimkehren.

Zielstrebiger TV Großwallstadt

„Es war kein schönes Spiel von uns“, bekannte Gästetrainer Margots Valkovskis hernach, „wir haben heute alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte.“ Allenfalls mit der Einstellung seiner Akteure war der Übungsleiter des HSC Bad Neustadt zufrieden, übte allerdings Kritik sowohl an der Aggressivität der Abwehr als auch am Wirkungsgrad des eigenen Angriffsspiels. Großwallstadt – das unter dem neuen Trainer Manfred Hofmann mit Markus Podsendek im Tor, André Göpfert und Tobias Raab auf den Außenpositionen sowie Dino Corak am Kreis und Florian Eisenträger, Tom Spieß und Michael Spatz im Rückraum begann – nahm dies in Elsenfeld am fünften Spieltag dankend an. So lag der Gast nur nach dem allerersten Tor der Begegnung in Führung und geriet dann über den ersten Durchgang hinweg kontinuierlich in Rückstand. Auch ein Verdienst von TVG-Torwart Markus Podsendek, der ziemlich überzeugend im Tor agierte und maßgeblich daran beteiligt war, dass der Gegner erst wenige Sekunden vor dem Pausenpfiff durch Maximilian Schmitt zu seinem zehnten Tor kam. Zufrieden ging die gegenüber dem vorangegangenen Spiel leicht gestiegene Zuschauerzahl von 651 Besuchern in die Halbzeit, hatte sie doch einen engagierten und recht ansehnlichen Auftritt ihres Teams bis dahin verfolgt.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – HSC Bad Neustadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt will gegen Bad Neustadt punkten

Eigentlich sollten die beiden Heimspiele Mitte September seitens des TV Großwallstadt dazu genutzt werden können, noch einmal einiges an Selbstvertrauen zu tanken. Eigentlich sah man die ganz hohen Hürden am bayerischen Untermain eher in den dann folgenden Partien, wie dem Auswärtsspiel bei der stets brandgefährlichen HSG Rodgau Nieder-Roden oder dem dann bald anstehenden Aufeinandertreffen mit der SG Leutershausen. Spätestens seit dem vergangenen Wochenende sind solche Planungen aber zumindest ein Stück weit Makulatur. Der Niederlage in Gelnhausen folgte nämlich direkt in eigener Halle ein doppelter Punktverlust gegen den eher schwach in die Spielzeit gestarteten GSV Eintracht Baunatal.
Alles andere als in die Karten spielten dem TVG zudem, dass Lars Spieß nach der Partie vom Feld humpelte und mit einem doppelten Bänderriss wohl erst einmal eine Weile ausfallen wird. Nach Jan Winkler eine weitere Option im Rückraum, die dem TVG verloren gegangen ist. Bange machen gilt gleichwohl im Leitstand der Großwallstädter nicht, die Heimspiele sollen auf jeden Fall gewonnen werden. Das unterfränkische Prestigeduell an diesem Sonntag um 17 Uhr ist natürlich ein besonderer Ansporn..

Trainerwechsel

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Rubrik: 3. Liga Männer

Trainerwechsel beim TV Großwallstadt: Manfred Hofmann folgt auf Heiko Karrer

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Der TV Großwallstadt informiert:

Heiko Karrer und der TVG haben die Zusammenarbeit am Dienstagabend beendet. Karrer hatte die junge Mannschaft im September 2015 übernommen, zu einem guten 8. Platz geführt und damit den Abwärtstrend gestoppt.

In der Saison 16/17 erreichte das Team mit einer auf vielen Positionen verstärkten Mannschaft Platz vier der 3. Liga Staffel Ost, ein von vielen positiv bewertetes Ergebnis, hinter den beiden Aufsteigern „Eintracht Hildesheim“ und HC Elbflorenz“, die unter vollprofessionellen Bedingungen arbeiten konnten.
Trotz des Abgangs eines zentralen Spielers zu den „Rimparer Wölfen“, Patrick Gempp, wollen alle Beteiligten um die Meisterschaft in dieser Saison mitspielen, dies war von allen das angestrebte Ziel.
Anfang August strukturierte der TVG um und eröffnete der Spielbetriebs GmbH, dem TVG nahestehende Investoren , die Möglichkeit für zusätzlich notwendiges Engagement und schuf sechs Bereiche, u.a. mit der Handball-Legende Manfred Hofmann als sportlichen Leiter.
Zwischen Trainer und sportlichem Leiter bestanden jedoch unterschiedliche Auffassungen über das künftige Trainings- und Spielkonzept. Dadurch wurde eine Trennung jetzt unausweichlich.
Manfred Hofmann übernimmt das Traineramt mit sofortiger Wirkung.

Rubrik: 3. Liga Männer

TV Gelnhausen – TV Großwallstadt 29:23

Der TV Großwallstadt berichtet:

Enttäuschung nach Heimspiel gegen Baunatal – Herbstmelancholie in Großwallstadt

Foto: Pressedienst TVG
Es ist erst zwei Wochen her, da schien am bayerischen Untermain der Himmel voller Geigen zu hängen. Großwallstadt hatte die beiden ersten Rundenspiele gewonnen und war damit so gut in eine Saison gestartet wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Nur 14 Tage später ist der Zuversicht zumindest zu einem Teil Ernüchterung gewichen. Einer 23:29-Pleite am letzten Wochenende in Gelnhausen folgte nun, am zurückliegenden Samstag, eine 26:27 (12:11)-Heimniederlage gegen den GSV Eintracht Baunatal. Bei allem gebotenen Respekt ein Gegner, der als Tabellenvorletzter anreiste und in seinen ersten drei Saisonspielen nicht einen Punkt für sich verbuchen konnte. Ein Kontrahent, der nach Elsenfeld mit vier Auswechselspielern reiste, wovon laut dem eigenen Trainer einer in dieser Runde noch gar nicht zum Zug kam, und ein anderer eigentlich der Co-Trainer ist. Ein Widerpart, der sogar selbst vor der Partie schon von einem Start mit 0:8-Punkten gesprochen hatte, sich also in Elsenfeld als Verlierer angesehen hatte.

Baunatal ebenbürtiger Gegner

Nach der Begegnung konnte Gästetrainer Mirko Jaissle dann allerdings über das ganze Gesicht strahlen ob des unerwarteten Coups seiner Schützlinge. „Wir haben es taktisch sehr gute gelöst“, sagte der GSV-Verantwortliche, „haben das Spiel mit langen Angriffen gut verschleppt, in entscheidenden Situationen aber auch Tore geworfen.“ So konnte Großwallstadt, das Tom Spieß wieder aufbieten konnte, selbst von einem raschen 4:1-Vorsprung nach sieben Minuten nicht profitieren. Der Gegner, der aufmerksam in der Deckung stand und insbesondere bemüht war, den TVG-Rückraum nicht zur Geltung kommen zu lassen, arbeitete sich nämlich rasch wieder heran. „Dabei stimmte unsere Einstellung“, reklamierte TVG-Trainer Heiko Karrer für sich und seine Spieler, „aber dennoch konnten wir nur phasenweise zeigen, was wir können.“ So lag Großwallstadt zwar in den ersten 30 Minuten überwiegend vorne und hatte auch zum Halbzeitpfiff angesichts eines 12:11 die Oberhand, vermochte aber den Konkurrenten nicht abzuschütteln.

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TV Großwallstadt – GSV Eintracht Baunatal

Der TV Großwallstadt informiert:

Neue Siegesserie geplant – Großwallstadt erwartet Baunatal

Foto: Pressedienst
Großwallstadt musste sich in den letzten 15 Heimspielen nur ein einziges Mal geschlagen geben und peilt am Samstag im Aufeinandertreffen mit dem GSV Eintracht Baunatal einen weiteren Heimsieg an. „Wir wissen, was wir können“, verbreitet Großwallstadts Trainer Heiko Karrer Zuversicht, „und gehen positiv an die Sache ran.“ Die Enttäuschung nach der verlorenen Partie in Gelnhausen scheinen der Übungsleiter und sein Team rasch abgeschüttelt zu haben und blicken nun bereits nach vorne. „Wir müssen eben freie Chancen ausnutzen“, hat der frühere Nationalspieler einen zentralen Grund der Niederlage ausgemacht.
Am besten soll dies bereits am Samstag ab 19:30 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld gelingen. Ein Blick auf die noch relativ jungfräuliche Tabelle weist dem Hausherrn jedenfalls eine klare Favoritenrolle zu. Stattliche zwölf Ränge trennen nämlich momentan die Bayern von den Hessen. Während der TVG auf Rang drei liegt, stellt Baunatal neben Groß-Bieberau/Modau das einzige Team der Staffel, das nach den ersten drei Begegnungen noch auf ein Erfolgserlebnis wartet und somit nur den 15. von 16 Plätzen belegt.

Ernüchterung in Baunatal

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Gelnhausen – TV Großwallstadt 29:23

Der TV Großwallstadt berichtet:

Großwallstadt unterliegt in Gelnhausen – Es kann nicht immer Weihnachten sein

Michael Spatz – Foto: Pressedienst
Manchmal lassen sich Spiele anhand einer Szene beschreiben. So ist es auch mit der Partie des TV Großwallstadt beim TV Gelnhausen, in der sich der Gast mit 23:29 (9:13) geschlagen geben musste. Es hätte vielleicht sieben Minuten vor Abpfiff doch noch einmal Spannung aufkommen können, wenn der Großwallstädter Aufbauspieler nach einer Parade seines Torwarts Artūrs Kuģis nicht zum Gegner gepasst hätte, sondern dafür gesorgt hätte, dass sein Team auf 24:21 aufschließt. Stattdessen traf auf der Gegenseite Philipp Botzenhardt zum 25:20 und zu allem Überfluss kassierte Florian Eisenträger eine Zeitstrafe und Luis Franke eine rote Karte. Die Chancen des Gastes auf Zählbares waren endgültig dahin.

Mühe, Schritt zu halten

Wobei sich Großwallstadt in der Großsporthalle in Gelnhausen vor 900 Zuschauern überhaupt von Anfang an schwer tat. Von der erhofften Leichtigkeit nach zwei Erfolgen zum Saisonbeginn war wenig zu sehen, vielmehr unterliefen den Franken immer wieder unnötige Fehler. Gelnhausen nutzte dies dankbar, um gleich in der Auftaktphase durch Treffer von Alen Kulenovic und Jannik Mocken ein 2:0 vorzulegen. Erst allmählich kam der TVG, der abermals im rechten Rückraum mit Michael Spatz begann, etwas mehr auf Touren. Wer allerdings glaubte, eine zwischenzeitliche 4:3-Führung nach einem Treffer von Dino Corak in der 11. Minute könne eine Trendwende einläuten, musste sich letztendlich getäuscht sehen. Der Hausherr stellte nämlich postwendend auf 8:5 um und ließ sich einen beruhigenden Vorsprung bis zum Schlusspfiff auch nicht mehr abspenstig machen. Vor allem durch ihre Abwehrarbeit hatten die Barbarossastädter Großwallstadt den Zahn gezogen. Der TVG mühte sich gegen die defensiv stehende, aber bissige Abwehr des Gastgebers zwar immer wieder über die Rückraumreihe, verlor aber einige Bälle oder scheiterte mit seinen Wurfversuchen. Trotzdem waren hier mit Michael Spatz und Lars Spieß die erfolgreichsten Werfer zu verorten. Ein Spiel über die Flügel fand dafür nicht sonderlich ausgeprägt statt.

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TV Gelnhausen – TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt reist zum Derby – Dritter Sieg im dritten Spiel angepeilt

Mario Stark, der im Vorjahr elfmal gegen Gelnhausen traf, soll auch diesmal Trumpfkarte sein – Foto: Pressedienst
Der Name TVG steht in der Region durchaus für Wertarbeit im Handball. Dabei ist allerdings nicht nur der TV Großwallstadt mit seinen nationalen und internationalen Erfolgen gemeint, sondern auch der TV Gelnhausen. Insgesamt zehn Jahre lang spielten die Hessen in den 1990er und 2000er Jahren in der zweiten Bundesliga. Weil nun aber der hiesige TVG über Jahrzehnte hinweg in der höchsten deutschen Klasse vertreten war, fanden Pflichtspiele zwischen beiden Seiten so gut wie nie statt. Nur auf dem Weg zum DHB-Pokalsieg im Jahr 1984 überwand Großwallstadt die Hürde Gelnhausen unangefochten 30:20.
Erst in der Saison 2015/16 hatte der Weg beide Teams in der dritten Liga Ost wieder zusammengeführt. Die Vereine waren damals neu in der Spielklasse gewesen, und Zweitligaabsteiger Großwallstadt hatte gegen den Drittligaemporkömmling aus der Barbarossastadt sowohl beim 22:26 im Auswärtsspiel als auch beim 25:31 im Rückspiel jeweils beide Zähler abgeben müssen. Für Gelnhausen sind diese Siege damals wertvoll auf dem Weg zum angepeilten Fortbestand der Ligazugehörigkeit gewesen. Auch in der letzten Spielzeit mussten die Hessen um den Klassenerhalt zittern, zumal sie ohne Punkte aus den Duellen mit Großwallstadt auskommen mussten. Die Franken setzten sich nämlich im ersten Aufeinandertreffen auswärts mit 33:26 und auch beim Wiedersehen in Elsenfeld angesichts eines 31:23 recht deutlich durch.

Beste Abwehr der gesamten Staffel

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – TV Gelnhausen 31:28

Der TV Großwallstadt berichtet:

Zweites Spiel, zweiter Sieg – Großwallstadt stockt Punktekonto auf

Foto: Pressedienst TVG
Bereits nach dem zweiten Spieltag ist es nur noch ein Trio, das verlustpunktfrei ist. Dieser kleinen Führungsgruppe gehört neben Leutershausen und Rodgau Nieder-Roden nach seinem 31:28-Heimsieg gegen den SV Anhalt Bernburg auch der TV Großwallstadt an. Dieser ist alles in allem bislang erfreulich in seine dritte Drittligaspielzeit gestartet und kann als Tabellenzweiter optimistisch nach vorne blicken.

Ein kampfstarker Kontrahent

Zumal Großwallstadt am Sonntag vor 798 Zuschauern – darunter Landrat Jens Marco Scherf und die einstigen TVG-Leistungsträger Kurt Klühspies und Patrick Gempp – in der Untermainhalle in Elsenfeld abermals bewies, dass es in der anlaufenden Saison über einen breiten Kader verfügt. Da wäre etwa Rechtsaußen Antonio Schnellbacher, der zum zweiten Mal in der Startaufstellung stand und einen unaufgeregten und souveränen Arbeitseinsatz vorzuweisen hat. Oder Niklas Geck, der gerade in der Mittelphase sein Können hilfreich in die Waagschale warf. Überhaupt zeigte sich, dass Wechsel ohne große Leistungseinbußen durchaus möglich sind. Nicht zu vergessen Dino Corak, der in der ersten Hälfte auch in der Offensive Akzente setze, und mit Toren oder erhaltenen Siebenmetern recht maßgeblichen Anteil daran hatte, dass Großwallstadt noch in den ersten 30 Minuten bereits die Weichen in Richtung Heimsieg zu stellen vermochte. Ein Kunststück, das dem TVG übrigens in den ersten beiden Jahren der Spielklassenzugehörigkeit nicht gelungen war. Diesmal allerdings zog er direkt auf 3:0 davon und musste Bernburg zwar aufschließen lassen, übergab aber zu keinem Zeitpunkt die Rolle des Führenden an den Gast. Dieser, der SVA, lag dennoch zur Pause angesichts eines 17:14 noch recht chancenreich im Rennen.

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Großwallstadt empfängt Bernburg

Der TV Großwallstadt informiert:

Ein erstes Spitzenspiel lockt nach Elsenfeld

Der aus der TVG-Junioren-Akademie gekommene Luis Franke erhielt bislang sehr gute Kritiken. – Foto: Pressedienst
Es ist etliche Jahre her, dass der TV Großwallstadt letztmals mit zwei Siegen zum Auftakt in eine Runde gestartet ist. Nun bietet sich die Chance dazu, und die Schützlinge von Trainer Heiko Karrer wollen alles dafür geben, diese am Sonntag ab 17 Uhr in der Untermainhalle in Elsenfeld auch zu ergreifen. Ein Blick auf die allerdings auch noch recht jungfräuliche Tabelle weist die Paarung sogar als Spitzenspiel aus. Mit dem SV Anhalt Bernburg wird nämlich der aktuelle Ligavierte beim Dritten des Klassements auflaufen.
Wichtiger noch als die momentane Tabellenkonstellation war beiden am vergangenen Wochenende, dass mit Erfolgserlebnissen das eigene Selbstvertrauen weiter ausgebaut werden konnte. Während Bernburg in eigener Halle bemerkenswert deutlich den HSC Bad Neustadt mit 29:21 in die Knie zwang und damit den deutlichsten Erfolg in allen Paarungen des ersten Spieltages feierte, setzte sich Großwallstadt bekanntlich in Bad Blankenburg mit 24:20 durch. Positiv stimmend dabei insbesondere, dass sich die Mannschaft als ehrgeizig und kampfstark bewies, und vor allem auch Stefan Koppmeier und Luis Franke neben längst arrivierten Leistungsträgern wie Florian Eisenträger oder Michael Spatz zu glänzen wussten. In den abschließenden Minuten kam sogar Nachwuchstorhüter Robert Tschuri noch zu seinem Drittligadebüt.

Paukenschlag gegen Bad Neustadt

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSV Bad Blankenburg – TV Großwallstadt 20:24

Der TV Großwallstadt berichtet:

Großwallstadt gewinnt in Bad Blankenburg – „Sieg, alles andere ist letztlich Wurscht“

Foto: Pressedienst TVG
Premiere in der langen und ruhmreichen Historie des TV Großwallstadt: Ein Auftaktspiel in der dritten Liga wurde bislang nämlich noch nie gewonnen. Wobei allerdings hinzugefügt werden muss, dass es auch erst der dritte Anlauf war. Dieser endete am Sonntag mit einem 24:20 (14:12)-Auswärtssieg in Bad Blankenburg und dürfte noch einmal weiteres Selbstvertrauen für die beginnende Saison liefern. In den vorherigen Jahren fand die Saisonpremiere zwar vor eigenem Publikum statt, endete aber mit Niederlagen gegen die MSG Groß-Bieberau/Modau und vor Jahresfrist die zweite Vertretung der HSG Burgdorf.

Zwei energische Zwischenspurts

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Saarlouis wirft Gummersbach aus Pokalwettbewerb

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Der TV Großwallstadt berichtet:

Großwallstadt schaut zuversichtlich nach vorne

Foto: Pressedienst TVG – DKB Handball-Bundesliga
Knapp 1200 Zuschauer verfolgten am letzten Wochenende in Summe das Pokalturnier in Großwallstadt und trugen dazu bei, dass die Veranstaltung in und um die Sporthalle zu einem erfolgreichen Wochenende wurde. Neben dem regen Zustrom trug dazu sicherlich auch bei, dass auf dem Feld die Leistungsunterschiede überraschend gering ausfielen. Nachdem bereits am Samstag die Außenseiter Großwallstadt und Coburg fast schon den Aufstand gegen ihre jeweils eine Klasse höher beheimateten Widersacher geprobt hatten, stürzte am Sonntag ein Favorit. Der VfL Gummersbach musste sich nämlich auf einem angepeilten Weg ins Achtelfinale des DHB-Pokals der HG Saarlouis 27:28 geschlagen geben.

Dasselbe in Grün

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Rubrik: Männer Pokal

DHB-Pokal-Turniere 1. Runde Halbfinalspiele: Saarlouis und Gummersbach im Finale

Der TV Großwallstadt berichtet:

Ein nahezu perfekter Nachmittag

Tom Spieß – Foto: Pressedienst TVG
Irgendwie konnten sich am Samstagabend in Großwallstadt alle zumindest ein klein wenig wie Gewinner fühlen. Zunächst natürlich die HG Saarlouis und der VfL Gummersbach, die die zwei Halbfinalpaarungen gewannen und letztlich in das Endspiel am heutigen Sonntag um 17 Uhr einzogen. Aber auch die beiden unterlegenen Teams aus Großwallstadt und Coburg konnten nach ihren couragierten Auftritten gegen die jeweils eine Spielklasse höher spielenden Kontrahenten mit erhobenen Köpfen aus der Sporthalle gehen. Schließlich konnte auch der Veranstalter ein ziemlich zufriedenes Fazit ziehen. Obwohl das Turnier mitten in den bayerischen Sommerferien stattfindet, kamen am ersten Tag 500 Zuschauer in die Halle, die ihren Besuch angesichts von packenden und spannenden Handballminuten sicherlich nicht bereut haben.

Großwallstadt sehr achtbar

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Pokalturnier in Großwallstadt – TVG hofft im DHB-Pokal auf Rückenwind

Der TV Großwallstadt informiert:

Illustrer Teilnehmerkreis in Großwallstadt

Mit einem Leckerbissen für alle Sportinteressierten beginnt beim TV Großwallstadt am Wochenende der Ernst des Handballerlebens in der Saison 2017/18. Am Samstag und Sonntag lädt der TVG nämlich zur ersten DHB-Pokalhauptrunde nach Großwallstadt und erwartet illustre Gäste, die allesamt am Samstag um den Einzug ins am nächsten Tag stattfindende Endspiel kämpfen werden. Zunächst misst sich am Samstag Großwallstadt um 17 Uhr mit Zweitligist Saarlouis, ehe sich in der Folge, ab 19:30 Uhr, der Erstligist Gummersbach und Zweitligist Coburg gegenüber stehen werden. Die jeweiligen Sieger spielen dann am Sonntag ab 17 Uhr um den Turniersieg und den damit einhergehenden Einzug ins Achtelfinale.

Dritte Liga gegen zweite Liga

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Rubrik: 3. Liga Männer

Umstrukturierung bei der TV Großwallstadt GmbH in der Umsetzung – Manfred Hofmann wird neuer sportlicher Leiter

Pressemitteilung der TV Großwallstadt GmbH:

Guten Abend,

wir freuen uns, Ihnen heute mitteilen zu können, dass die Umstrukturierung bei der TV Großwallstadt GmbH in der Umsetzung ist.
Es wurde eine Kapitalerhöhung auf bis zu 100.000,00€ beschlossen. Daran haben sich dem TVG nahe stehende Personen beteiligt.


Gleichzeitig mit dieser Maßnahme wird auch eine neue Aufbauorganisation eingeführt, die sechs Berichte umfasst . Die wichtigste Personalien ist, dass Manfred Hofmann der neue sportliche Leiter wird. Ferner werden neue Vertriebsstrukturen zur besseren Betreuung und Gewinnung neuer. Partner geschaffen und erstmals ein crowdfunding durchgeführt wird. Schließlich will der TVG mehr Zielgruppen ansprechen und dabei innovativ und modern auftreten.
Einzelheiten ergeben sich aus der nachstehenden  Prssemitteilung und dem Organigramm Aufbauorganisation.
Wir sind sicher, dass damit die Zukunftssicherheit erhöht und die Basis für Zukunftspläne gelegt wird.
Wir bedanken uns bei Ihnen  und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit .

Mit sportlichen Grüßen
TV Großwallstadt GmbH
Walter Klug
Geschäftsführer

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Pokalwochenende Final Four in Großwallstadt

Der TV Großwallstadt wird am 19. und 20. August 2017 in der ortseigenen Sporthalle eines der 16 Erstrundenturniere des laufenden DHB-Pokal-Wettbewerbs austragen.

TVG-Neuzugang Dino Corak überzeugte gegen Bingen sowohl in der Abwehr als auch im Angriff – Foto: Pressedienst
Diese erfreuliche Nachricht kann TVG-Geschäftsführer Burkhard Müller den TVG-Fans und Sportinteressierten nunmehr mitteilen. Burkhard Müller war selbst Mitglied der Großwallstädter Mannschaft, die 1989 zum vierten und bisher letzten Mal nach 1980, 1984, 1987 und eben 1989 einen Gewinn des nationalen Titels mit dem TVG feierte.
Seitdem ist einiges Wasser den Main hinabgeflossen und auch der Modus wurde immer wieder an der einen oder anderen Stelle geändert. So nahm Großwallstadt vor 20 Jahren an einem der damals noch recht neuen Final Four-Turniere um den Pokalsieg teil und wird nun abermals in dieser Spielform antreten. Je vier Mannschaften wurden hierzu in 16 Gruppen gelost, wobei grundsätzlich der rangniedrigste Verein das Heimrecht innehat. Für die Sieben von Heiko Karrer hat dies zur Folge, dass sie mit den letztjährigen Erstligisten VfL Gummersbach und HSC Coburg sowie Zweitligist HG Saarlouis ausgesprochen attraktive Kontrahenten der Region präsentieren kann. Am Samstag wird aus diesem Quartett in den Semifinalpaarungen Großwallstadt gegen Saarlouis (17 Uhr) und Gummersbach gegen Coburg (19:30 Uhr) eine Finalpaarung ermittelt, die dann am Sonntag ab 17 Uhr eine Mannschaft ausspielen wird, die das Turnier gewinnt und Ende Oktober im Achtelfinale versuchen wird, auf DHB-Pokal-Kurs zu bleiben.

Kartenvorverkauf läuft bereits an

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TV Großwallstadt: Auftakt, Vorbereitung, Pflichtspielstart

Der TV Großwallstadt informiert:

Erste DHB-Pokal-Runde ausgelost – Mit Rückenwind in die neue Spielzeit 2017/18

Der allererste Schritt ist gegangen und die ersten Tore sind längst gefallen. Mit 13 Spielern stand Großwallstadts Trainer Heiko Karrer am Mittwoch bei tropischen Temperaturen in der Halle und bat zu einem ersten Aufgalopp. Unter den Akteuren auch die Neuzugänge Dino Corak (TV Kirchzell) und Tobias Raab (TVG-Junioren). Der dritte Zugang Luis Franke wird in den nächsten Tagen noch hinzustoßen. Die Zugänge konnten gleich beim Fußball einiges an Lob einheimsen, wobei eingangs der neuen Runde neben Gymnastik auch Hallenhockey und Handball-Übungen auf dem Lehrplan standen.

Acht sehr harte Wochen warten

Von einem eher lockeren Auftakt spricht der Übungsleiter selbst und kündigt an, dass nun zunächst einmal Kraft und Kondition angestrebte Ziele seien. Nach dem traditionellen f.a.n.-Cup Ende kommenden Monats wird der TVG zunächst eine Woche Pause einlegen, ehe es dann darum geht, den spielerischen Feinschliff zu erhalten. Der Wettbewerb in Kleinostheim ist nach derzeitigem Stand der Planung das einzige Turnier, an dem Großwallstadt in der Vorbereitungsphase teilnehmen wird. Ihm seien bloße Spiele deutlich lieber als komplette Turniere, meint Heiko Karrer, der unter anderem auf Begegnungen in der Vorbereitungszeit mit Drittligagegnern wie Großsachsen und Leutershausen, die klassentieferen Vertreter Bingen und Budenheim oder auch den schweizerischen Erstligaaufsteiger Endingen verweist.
Außerdem gilt es natürlich bis zum eigentlichen Start der neuen Saison eine möglichst eingeschworene Mannschaft zu haben. Dabei kann der TVG zum einen darauf bauen, dass sich personell recht wenig geändert hat, zum anderen werden aber auch einige den Teamgeist stärkende Veranstaltungen eingeplant. Hierzu zählen sportliche Herausforderungen im Wasser genauso wie der Besuch eines Kletterparcours.

Pokalfee mit Fingerspitzengefühl

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TV Großwallstadt verabschiedet Eckdaten für neue Konzepte

Der TV Großwallstadt informiert:

Der TVG hat in zwei schwierigen Jahren der Übergangslösung den Turnaraound geschafft und jetzt aus eigenem Antrieb heraus Eckpunkte einer Umstrukturierung und Anpassung an neuzeitliche Bedürfnisse in mehreren Sitzungen mehrheitlich verabschiedet.

TVG-Vorstand Bernd Sam war sichtlich erleichtert, dass diese für die Zukunft wichtige Basis erreicht werden konnte.
Der sportliche Bereich wird künftig von einem Team geführt, dem auch verdiente ehemalige Bundesligaspieler angehören sollen. Burkhard Müller wird vorübergehend als Geschäftsführer fungieren.
Im Sponsoring wird ein Vertriebsteam aufgebaut und es werden strategische Allianzen mit Unternehmen und Verbänden angestrebt. Auch das neue Crowdfunding soll kurzfristig gestartet werden. Dies wird einschl. Marketing und Öffentlichkeitsarbeit von den bisherigen Mitstreitern verantwortet. Von den zurückgetretenen Geschäftsführern wird Walter Klug weiter mitwirken und sich stärker als 2. Vorsitzender um die TVG-Junioren-Akademie kümmern. Bernd Sam wird seine Kontrollfunktion als TVG-Vorstand ausüben und in der Organisation und in der Verwaltung, wo gemeinsame Schnittstellen bestehen, unterstützen.

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Rubrik: 3. Liga Männer

HSV Hannover – TV Großwallstadt 36:33

Der TV Großwallstadt berichtet:

TVG fällt noch auf Rang vier – Großwallstadt unterliegt in Hannover

Foto: Pressedienst TVG
„Schade, dass wir uns nicht belohnt haben“, sagt Trainer Heiko Karrer nach der 33:36-Niederlage seines TV Großwallstadt am Samstagabend beim HSV Hannover, „wir haben die halbe Saison auf Platz drei gelegen, sind jetzt aber doch noch zurückgefallen.“ In der Tat haben seine Schützlinge die letzten 13 Spieltage eisern den dritten Rang verteidigt, ehe ihr doppelter Punktverlust und ein gleichzeitiger Heimsieg der Handballfreunde Springe gegen den TV Kirchzell die Niedersachsen auf den letzten Metern der Saison doch noch an den Unterfranken vorbeiziehen ließen. Somit belegt also Springe den Platz direkt hinter dem als Meister feststehenden HC Elbflorenz und dem Aufstiegsrelegationsteilnehmer Hildesheim.

Ausgewogene Begegnung

Doch nicht nur auf dem Spielfeld, auch in der Torschützenliste musste sich der TVG am Wochenende geschlagen geben. Nachdem sich Florian Eisenträger in der zurückliegenden Spielzeit ganz an die Spitze der Drittligatorschützen gesetzt hatte, hatte nun Michael Spatz bis zuletzt die Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass diese Auszeichnung zumindest in Bezug auf die Staffel Ost weiterhin im Großwallstädter Lager bleibt. Gerade einmal fünf Tore trennten ihn und den Führenden im Klassement, wobei für ganz besondere Brisanz sorgte, dass just jener Spieler mit Milan Mazic Samstag im Kader des Gegners stand.
Von Anfang an war klar, dass beide auch am 30. und letzten Spieltag zu Toren kommen sollten, und bereits zur Pause hatten sie jeweils sechsmal für ihren Verein getroffen. Überhaupt verlief der erste Durchgang ziemlich ausgeglichen, und beide Mannschaften wechselten sich in der Führungsrolle ab. „In der Abwehr haben wir allerdings zu schlecht gestanden“, räumt TVG-Trainer Heiko Karrer ein, der der Meinung ist, dass man mit 33 Treffern auswärts eigentlich durchaus eine Partie gewinnen können müsse.

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HSV Hannover – TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt spielt in Hannover – Ein direktes Duell um die Torjägerkrone

Foto: Pressedienst TVG
Wohl dem, der die richtigen Anhänger in seinem Rücken weiß. Per Plakat machten die TVG-Fans bereits am zurückliegenden Wochenende darauf aufmerksam, dass sie schon 5900 Kilometer in dieser Saison zurückgelegt haben, nun werden wohl noch einmal weitere 750 Kilometer dazu kommen, um am Samstag, ab 19 Uhr, in der Sporthalle im Hannoveraner Stadtteil Misburg, auch noch die letzte Paarung ihres TVG beim HSV Hannover zu verfolgen. Auf dem Spiel steht dabei unter anderem der dritte Platz.

Angestrebter Platz erreicht

„Es gibt in dieser Liga ohnehin keine leichten Spiele“, sagt Großwallstadts Trainer Heiko Karrer mit Blick auf die Paarung gegen den über Jahre etablierten Drittligisten, „zumal es auch für Hannover das letzte Spiel der Saison ist. Da werden sie sicherlich um einen schönen Abschluss bemüht sein.“ Schon im Dezember stellte der TVG fest, dass der Gegner keineswegs zu unterschätzen ist, als dieser im Hinspiel nach 30 Minuten 16:15 in Führung lag und erst nach 60 Minuten mit 34:28 in die Knie gezwungen werden konnte. Vor allem die Qualität des Spiels und die guten Torhüter stellt Karrer besonders heraus.
Alles in allem werden die Handballer aus der niedersächsischen Landeshauptstadt, hinter denen sich der profilierte TSV Anderten verbirgt, durchaus zufrieden in die abschließende Partie der Saison 2016/17 gehen. Vor dem 30. Spieltag belegt der TSV – der für ein familiäres Klima und großen Teamgeist bei kleinem Etat stehen will – mit 31:27-Zählern Rang acht und befindet sich so absolut auf Kurs Saisonziel.
Zuletzt brachte der HSV das Kunststück fertig, nach einem Heimsieg gegen Kirchzell in den Vergleichen mit Burgwedel daheim und Rodgau Nieder-Roden sowie Bad Neustadt auswärts dreimal in Folge Remis zu spielen. Nun wird man sicherlich, rund um den bereits seit einem Dutzend Jahre im Amt befindlichen Trainer Stephan Lux, zum Abschluss der Saison noch einmal gewinnen wollen, zumal im Falle eines doppelten Punktgewinns vielleicht sogar noch Burgwedel von Ligaplatz sieben verdrängt werden könnte.

Zwei Leistungsträger fehlen

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TV Großwallstadt – MSG Groß-Umstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt erwartet Groß-Umstadt – Das vorerst letzte Kräftemessen?

Im Gegensatz zur letzten Woche trägt diesmal die Überschrift ein Fragezeichen. Während der vormalige Gegner Kirchzell nämlich längst als Absteiger aus der dritten Liga feststeht, darf Groß-Umstadt zumindest noch zarte Hoffnungen auf den Erhalt der Spielklasse hegen. Die MSG ist vor ihrem Spiel, am Samstag, um 19:30 Uhr, in der Untermainhalle in Elsenfeld, gegen den TV Großwallstadt, zwar nur um einen Rang besser als Schlusslicht Kirchzell platziert, hat aber mit 15 Pluspunkten deutlich mehr Zähler als der TVK. Die Hessen aus dem nur 25 Kilometer von Großwallstadt entfernten Groß-Umstadt werden allerdings auf jeden Fall ihre beiden abschließenden Spiele gewinnen müssen, wollen sie sich die Chance erhalten, weiterhin in einer deutschlandweiten Spielklasse anzutreten. Außerdem müssen sie darauf hoffen, dass die direkt zuvor platzierten Teams, Leipzig und Coburg, keine Punkte mehr holen werden. Angesichts der Gegner beider – Groß-Bieberau/ Modau und Elbflorenz – wohl keine reinen Hirngespinste.

Trainer erwartet Reaktion

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TV Kirchzell – TV Großwallstadt 29:24

Der TV Großwallstadt informiert:

Das alte Leid des TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt könnte in der Tabelle durchaus um zumindest einen Rang besser dastehen und an der Aufstiegsrelegation am Saisonende teilnehmen. Eine solche Aussage klingt recht vermessen, wenn man gerade beim abgeschlagenen Tabellenletzten TV Kirchzell mit 24:29 verloren hat, und doch scheint sie mehr als nur ein Körnchen Wahrheit zu enthalten. Gerade dafür ist auch die Niederlage am Samstag in Amorbach nämlich symptomatisch: Der TVG hat in der laufenden Spielzeit schlicht und einfach viel zu viele Punkte gegen Kontrahenten aus der zweiten Tabellenhälfte abgegeben, um vollumfänglich als Spitzenmannschaft die Ziellinie zu überqueren. Burgdorf, Hanau, Leipzig, Groß-Umstadt und Kirchzell – also auch drei der vier Ligaschlechtesten – durften über Zählbares gegen den TV Großwallstadt jubeln.

TVG liegt nie in Führung

„Wir wollten versuchen, frei aufzuspielen“, verriet Heimtrainer Andreas Kunz nach Spielende, „und dabei ist natürlich immer die Frage, wie gut man ins Spiel reinkommt.“ Auch wenn der ehemalige Großwallstädter Bundesligalinksaußen diese Frage nur mit einem lapidaren „okay“ selbst beantwortet, übernahm seine Mannschaft rasch die Initiative, erzielte durch Tim Häufglöckner das erste Tor und sollte die Führung während der verbleibenden Spielzeit zu keinem Zeitpunkt an den Kontrahenten verlieren. Dieser musste mit Florian Eisenträger, Lars Spieß oder André Göpfert auf eine Handvoll Akteure verzichten und hatte zudem mit der offensiv ausgerichteten TVK- Deckung Mühe, in deren Rücken mit Sandro Friedrich ein Schlussmann stand, der den einen oder anderen Torwurf vereitelte. Großwallstadt glich zwar in den ersten 30 Minuten auf 2:2, 8:8 und 9:9 aus, hatte aber insgesamt einem leidenschaftlich kämpfenden Gegner zu wenig entgegenzusetzen. „Wir haben gesehen, was in der Kirchzeller Mannschaft steckt, die zudem bis zum Schluss gekämpft hat“, verteilt auch TVG-Trainer Heiko Karrer Komplimente an den Hausherrn, der bei recht guter Stimmung mit einem 13:11-Vorsprung zurück in die Kabine ging.

Auch nach Wiederanpfiff sollte es dem Tabellendritten beim 16. des Klassements nicht gelingen, das Ruder energisch herumzureißen. Wobei beide Übungsleiter bei der Pressekonferenz einräumten, dass eine solche Konstellation eben auch die Gefahr berge, dass der Favorit unter dem Druck seiner Stellung stehe, und dies mitunter die Aufgabe deutlich erschweren könne. Zumal der nominelle Außenseiter mit Felix Sproß – der nahelegte, warum er am Rundenende zum Bundesligisten HSC Coburg wechselt – und Rückraummitstreiter Philipp Baier an diesem Abend gleich zwei sehr auffällige Akteure in seinen Reihen hatte. Beim TVG fällt eine solche Suche nach den Hauptleistungsträgern diesmal etwas schwerer, und man landet letztlich wohl bei Mario Stark und Jan Winkler, die zumindest phasenweise überzeugten. Über die Außenbahnen und auch den Kreis blieben Gästetreffer allerdings während der 60 Minuten absolute Mangelware. Dennoch konnte Großwallstadt einen zwischenzeitlichen Drei-Tore-Rückstand Mitte der zweiten Halbzeit noch einmal auf 17:17 und 18:18 ausgleichen. Kirchzell ließ sich allerdings nicht entmutigen, stellte binnen zwei Minuten auf 21:18 um und behielt letztendlich auch beide Punkte.

MSG Groß-Umstadt reist an

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TV Kirchzell – TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt berichtet:

Kirchzell empfängt Großwallstadt – Das wohl vorerst letzte Landkreisderby

Foto: Pressedienst TVG
In die Vorfreude auf den Lokalvergleich am kommenden Samstag, um 19:30 Uhr, in der Parzivalhalle in Amorbach, zwischen dem gastgebenden TV Kirchzell und dem TV Großwallstadt mischt sich diesmal auch ein wenig Wehmut. „Schade, dass Kirchzell runter geht“, sagt TVG-Trainer Heiko Karrer, „diese
Paarung war immer auch ein tolles Spiel für die Region.“ Wobei tatsächlich der Vergleich der beiden Teams aus dem Landkreis Miltenberg eigentlich eine recht kurze Geschichte hat. Über viele Jahre haben zwar beide Seiten produktiv zusammengearbeitet, waren aber in der Spielklasse getrennt. Erst seit der zurückliegenden Saison sind beide in der dritten Liga Ost angetreten. Die Entwicklung dabei ist aus Großwallstädter Sicht ausgesprochen erfreulich: Einer Auswärtsniederlage und einer Punkteteilung in der Vorsaison, folgte im Dezember vor 2732 begeisterten Zuschauern in Aschaffenburg ein 32:22-Heimsieg.

Die Wege werden sich trennen

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – HF Springe 25:25

Der TV Großwallstadt berichtet:

Unentschieden in Elsenfeld – „Ein sehr, sehr interessantes Spiel für die Zuschauer“

Foto: Pressedienst TVG
Zum dritten Mal trennte sich der TV Großwallstadt in seinen bislang 27 Rundenspielen mit einem Remis von einem Gegner und zum zweiten Mal in dieser Saison ging dabei ein Zähler an die Handballfreunde Springe. Dem 28:28-Unentschieden aus dem Hinspiel, im September, folgte am Samstagabend in der Untermainhalle in Elsenfeld ein 25:25-Remis. Beide Trainer, sowohl der in der Überschrift zitierte Gästecoach Oleg Kuleschow als auch Heimübungsleiter Heiko Karrer, waren sich hernach einig, ein interessantes und hochklassiges Spiel gesehen zu haben, in dem sich beide durchaus auch einen Punkt mehr verdient hätten. Umso bedauerlicher eigentlich, dass diesmal nur 750 Zuschauer mit dabei waren.

Ein sehr ausgewogenes Duell

Diese mussten bereits im ersten Durchgang keineswegs ihr Kommen bereuen. „Wir haben in der ersten Halbzeit sehr kompakt in der Abwehr gestanden“, verteilt Heiko Karrer seinem Heimteam ein Lob, „aber kurz bevor passives Spiel gegen Springe gepfiffen wurde, dann doch immer wieder ein Tor kassiert.“ Immerhin gelang es dem TVG einen raschen 0:2-Rückstand in eine eigene 3:2-Führung umzuwandeln, und zunächst einmal sollte der Hausherr die Führungsrolle beibehalten. Sogar bis auf 5:3 und 7:4 baute der auf breiter Basis torgefährliche TVG seinen Vorsprung aus, ehe die HF ihre Abwehr umstellten. Gegen die nun etwas offensiver operierende Deckung des Kontrahenten kam der Großwallstädter Angriff ins Stocken, was die Niedersachsen nutzten, um nach 22 Minuten durch ihren bosnischen Spielmacher Amer Zildzic auszugleichen und nach einem weiteren seiner vier Treffer sogar abermals in Führung zu ziehen. Nicht einmal eine rote Karte gegen den eigenen Spieler Maximilian Kolditz, der Mario Stark kurz zuvor gefoult hatte, brachte den Gast entscheidend aus dem Konzept, wenngleich die Handballfreunde bis zum Pausenpfiff die Vorreiterrolle angesichts eines 14:13 abermals an Großwallstadt abgeben mussten.

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