Handball-Zeitung

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HSG Seckbach/Eintracht – HSG BIK Wiesbaden 32:35

Die HSG BIK Wiesbaden berichtet:

Kinoreife Aufholjagd mit letztem Aufgebot

Zwei Niederlagen in Folge musste unsere Erste verkraften. Zwar waren die Gegner die vermutlichen Aufsteiger, dennoch war die Art wie man sich nahezu ergeben hatte nicht der sonstigen Rückrunde würdig. Die Trainingswoche war wieder einmal durch Krankheit und Verletzungen geprägt, aber es wurde viel in Kleingruppen gearbeitet, sodass die persönliche Ausbildung im Vordergrund stand. Am diesem Sonntagabend war man bei der HSG Seckbach/ Eintracht zu Gast. Beim in Lauerstellung liegenden Aufstiegsaspiranten ging es um alles, denn sie konnten sich keinen Punktverlust mehr leisten um noch im Aufstiegsrennen zu bleiben. Das Hinspiel wurde zu Hause mit 23:34 verloren. Für Tritschers Truppe sollte es jedoch dicke kommen, denn noch am Spieltag selbst sagten weitere drei Spieler ab und so musste unsere Erste mit einer Rumpftruppe und wenig Auswechselspielern antreten.
Die erste Hälfte begann so, wie man die letzten Spiele beendet hatte. Im Angriff lief nichts zusammen und die Abwehr glich mehr einem Schweizer Käse als einer Mauer, die man gegen die starken Frankfurter benötigt hätte. Hinzu kam, dass das Rückzugsverhalten annähernd nicht vorhanden war und man somit die Gastgeber förmlich zum Schusstraining einlud. Nach vier Minuten lagen unsere Männer bereits mit 4:0 zurück. Immer wieder öffnete sich die Abwehr wie ein Scheunentor und die Frankfurter nutzen ihre Chancen kompromisslos. Beim Stand von 6:2 musste Tritscher eingreifen und nahm bereits die erste Auszeit. Er versuchte die müde und kraftlos wirkenden Akteure wachzurütteln, jedoch ohne Erfolg. Nach 15 Minuten gingen die Gastgeber mit 10:4 in Führung und sie machten einfach weiter wie zuvor. Als unsere Männer in der 19. Minute durch eine direkte rote Karte um einen weiteren Spieler reduziert wurden, schien das Spiel gelaufen. Unsere Männer lagen in der 23. Minute mit 18:7 zurück und es ging eigentlich nur noch um Schadensbegrenzung. Die Abwehr wurde umgestellt und die Gastgeber wechselten ihre zweite Garde ein. So konnten unsere Männer bis zur Pause auf 19:10 verkürzen. • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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