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Wilhelmshavener HV – HSG Konstanz 31:24

Die HSG Konstanz berichtet:

Nach völlig verschlafener erster Halbzeit: HSG Konstanz verliert erstmals gegen Wilhelmshaven

Foto: Peter Pisa
Das war nichts. Nach einer völlig verkorksten ersten Halbzeit musste sich die HSG Konstanz im vierten Duell mit dem Wilhelmshavener HV zum ersten Mal geschlagen geben und vergab die große Chance, sich bis auf zwei Punkte an die Niedersachsen heranzuschieben. Stattdessen ist der Vorsprung des WHV nach dem 31:24 (17:8)-Heimsieg auf die Konstanzer, wenn diese auch die zweite Halbzeit gewinnen konnten, auf fünf Zähler angewachsen. Nach der Länderspielpause empfängt die HSG am 14. April (20 Uhr) zum Derby den Erstliga-Absteiger HBW Balingen-Weilstetten in der Schänzlehölle.
Die Zuversicht vor dem wichtigen Spiel im hohen Norden war groß, die Unterstützung durch die weit gereisten Fans ebenso. Wie wichtig die Partie beiden Mannschaften war, offenbarten schon die ersten Minuten. Nervös, fehlerhaft, noch neben sich und vom Druck gelähmt wirkten die Protagonisten auf dem Spielfeld. Felix Klingler besorgte schließlich nach langen Minuten ohne Torerfolg beider Teams die 2:1-Führung für die Gäste. Es war die letzte für Konstanz. Denn während Wilhelmshaven sich langsam stabilisierte und zu einem normalen Spielfluss fand, wirkte Konstanz immer noch abwesend und wie in schwere Ketten gelegt.
Ein völlig gebrauchter Tag. Nichts wollte funktionieren, weder der Zugriff in der Deckung, noch irgendein Spielfluss und die Sicherheit im Offensivspiel. Stattdessen: Haarsträubende Fehler, dazu zahlreiche Fehlwürfe, selbst aus besten Positionen. Dennis Doden, der dadurch heißgelaufene Keeper der Hausherren, durfte sich in den ersten 30 Minuten zwölf Paraden und 60 Prozent gehaltene Würfe in sein Arbeitsbuch notieren. Dazu drei entschärfte Siebenmeter. Ausdruck des Sahnetages des großgewachsenen Schlussmanns, aber auch deutliches Zeichen dafür, dass Konstanz in längst vergessene Zeiten zurückfiel und die mit Abstand schlechteste Halbzeit in der Rückrunde ablieferte. Nichts mehr zu sehen von der Spielfreude und Variabilität der letzten Wochen. „Wir haben kaum einen Zugriff in der Abwehr gefunden“, gestand HSG-Trainer Daniel Eblen. „Wenn dann dazukommt, dass man vorne auch noch viele leichte Bälle verwirft – gerade aus der Nahwurfzone oder vom Kreis – kommt so ein Ergebnis zustande.“ • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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