Handball-Zeitung

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Die Eulen Ludwigshafen – Füchse Berlin 19:25

Neuzugang Azat Valiullin errang trotz schlechter Chancenverwertung 3 Treffer für die Eulen

Lindberg war mit 7 Treffern der erfogreichste Berliner Tor-Schütze

Meine HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen für alle zum freien Angucken

Eine gute Halbzeit ist nicht genug!

In der mit 2350 Zuschauern ausverkauften Ebert-Halle konnten die Eulen Fans zunächst erleben wie ihr Team dem Top-Favoriten aus Berlin gut Paroli bieten konnte. Bis zum 4:4 Verlief die Partie zunächst völlig ausgeglichen. Aber dann erlaubten sich die Gastgeber einige technische Fehler und Fehlwürfe und so konnten die Füchse erstmals auf 4:8 davon ziehen. Aber das Matschke Team hielt sofort wieder gegen und verkürzte schnell wieder auf 9:10. Dabei konnte sich auch der von Lemgo kommende Eulen Neuzugang Azat Valiullin direkt mit einigen guten Aktionen bei seinem neuen Team empfehlen. Und so ging es mit einem engen 12:14 in die Halbzeitpause.

Nach der Pause ging es dann bis zum 14:16 zunächst noch eng weiter. Aber dann bissen sich die Eulen an einem, hinter einer beweglichen Abwehr gut stehenden, Petr Stochl die Zähne aus und so zogen die Gäste auf 14:22 davon. Daran konnte auch der zweite jetzt eingewechselte Eulen-Neuzugang, der von der HSG Konstanz kommende Jugend Nationaltorwart Stefan Hanemann, trotz zweier gehaltener Siebenmeter nichts ändern. Denn im Eulen-Angriff passierte jetzt einfach viel zu wenig! Kein richtiger Druck aufs Tor, unnötige Ballverluste und vergebene Siebenmeter entschieden jetzt die Partie. Zwar gelang es den Eulen noch einmal etwas Ergebniskorrektur zu betreiben, aber am Ende gewann der Favorit aus Berlin dann verdient mit 19:25.
Jetzt heißt es für das Matschke Team also, das Beste aus diesem Spiel herauszuziehen und so gestärkt in die nächsten Partien gehen. Denn „Jetzt kommen die eigentlichen wichtigen Spiele“ so der noch immer verletzte Top-Rückraumschooter der Eulen, Patrick Weber, der aber wegen eines Rückenproblems immer noch nicht zum Einsatz kommen konnte. Bleibt also zu hoffen, dass er bei den kommenden Spielen gegen Gummersbach und Stuttgart wieder auf der Platte stehen und so mithelfen kann, den Eulen-Angriff wieder gefährlicher zu gestalten.


   

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