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Jugendberichte der TuS Kriftel

Die TuS Kriftel berichtet:

Nach weiterlesen auch noch:
Männliche C2-Jugend: JSG Schwarzbach – Seckbach/Eintracht 37:17 (16:9)
Männliche D1-Jugend: JSG Schwarzbach – SG Wehrheim/Obernhain 30:16 (15:7)
Männliche E2-Jugend: TV Hattersheim – JSG Schwarzbach 16:21 (7:12), nach Torepunkten 112:168

Weibliche A-Jugend: Kriftel – BIK Wiesbaden 37:15 (21:6)
Leichtes Spiel für besser besetztes Team

Im ersten Rückrundenspiel konnte die A-Jugend endlich wieder mit einer Wechselmöglichkeit agieren, was sich sofort auf die Spielgeschwindigkeit in der ersten und zweiten Welle auswirkte. In der ersten Hälfte zeichnete sich schnell ein klares Abwehrspiel der TuS ab, mit vielen Gegenstößen und Zweiter-Welle-Aktionen. Über ein 3:0, 6:1, 8:2, 16:3, 18:4, 21:5 ging es in die Pause. Durch die gute Abwehrarbeit konnte Clara Frühauf im Tor etliche Bälle entschärfen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte stotterte der Abschluss im Angriff. Dennoch konnte die Führung über ein 23:7, 26:8 zu einem 29:9 ausgebaut werden. Die erstmalige 20-Tore-Führung sorgte dafür, dass die TuS in der Abwehr einen Gang zurückschaltete. Die Gäste kamen dadurch zu einfachen Toren aus der zweiten Reihe und ärgerten damit für TuS. „Für uns war das heute psychologisch eine andere Situation als in den letzten Spielen. Wir hatten seit langem wieder eine Wechselmöglichkeit und wir wussten, was uns im Spiel erwartet. Da agiert der Kopf dann leider nicht so konsequent über die gesamte Spielzeit, wie zum Beispiel im letzten Spiel gegen die TSG Oberursel“, sagte Trainer Christian Albat. Zwei Spiele gibt es in diesem Jahr noch zu bestreiten. Am 10. Dezember bei der TSG Frankfurter Berg und am 12. Dezember um 18.45 Uhr das Nachholspiel gegen die HSG Main-Handball.
Es spielten: Clara Frühauf (Tor), Sophie Haßelmeier (11/4), Tabea Marschall (9), Emma Henke (7), Lea Holetzeck (7), Lena Fischer (2), Kathinka Rosenthal (1), Miruna Tudorascu

Männliche C2-Jugend: JSG Schwarzbach – Seckbach/Eintracht 37:17 (16:9)
Keine Mühe auch ohne etatmäßigen Torwart

Englische Woche war angesagt für die C2. Erst ging es gegen die HSG Seckbach, dann im Derby gegen die C1, und schließlich folgt vor der Weihnachtfeier nochmal die Partie in Rüdesheim. Doch zunächst ging es gegen die sieglosen Seckbacher – allerdings ohne etatmäßigen Torwart. Dafür standen Eddy, Andres und Leonard zwischen den Pfosten. Im Spiel überließen die Gastgeber wieder den Gästen 1:0, das aber auch die erste und einzige Führung des Spiels sein sollte. Es dauerte bis zum 4:4, bis die JSG ihr Spiel gefunden hatte. Bis dahin schlich sich immer noch die eine oder andere Unkonzentriertheit ein. Diese wurde dann aber schnell abgelegt, und man konnte aus einer guten Verteidigung den einen oder anderen Ballverlust erzwingen und dann selbst durch die erste Welle sichere Tore erzielen. Die Verteidigung stand gut und erlaubte dem Gegner relativ wenige Aktionen, und auch die Würfe aus der zweiten Reihe waren meist zu unpräzise, so dass sich Eddy und Andres im Tor doch das eine oder andere mal auszeichnen konnten und das Spiel schnell nach vorne trieben. Nach der Pause durfte sich Leonard im Tor beweisen. Spielerisch wurde nochmal eine Schippe drauf gelegt. Zu bemerken ist, dass Mika Weiner und Janne Schirrmacher aus der D1 zu ihren ersten C-Jugend-Toren kamen – zum Teil schön herausgespielt. Auch aus der C1 halfen wieder einige Jungs sehr erfolgreich aus. Die C2 dankt für die Unterstützung.
Es spielten: Leonard Roth, Eddy Wesp (4), Andres Bernhard (1/alle Tor/Feld), Mika Weiner (2), Tim Michelsen, Pascal Kornmann (1), Janne Schirrmacher (1), Paul Becker, Andres Bernhard (1), Dominic Mohr (3), Julius v. Cornberg (4), Jonas Ptak (4), Jesper Pulvermüller (8), Mael Bücker (9)

Männliche D1-Jugend: JSG Schwarzbach – SG Wehrheim/Obernhain 30:16 (15:7)
Konzentrierte Leistung bis zum Schluss

Den erwarteten Sieg in der BOL gegen den Tabellenletzten hat die D1 sicher geholt. Am Ende fiel er sogar richtig deutlich aus. Die Jungs hatten sich das mit einer konzentrierten Leistung über fast die komplette Spielzeit am Sonntagmorgen auch verdient. Es lief schon zu Beginn recht gut, auch wenn die Gäste gerade dank ihrer überragenden Spielerin beim 3:4 und 5:7 noch dran waren. Doch dann liefen die Kombinationen der JSG immer besser, es wurde der freie Mitspieler gesucht und gefunden – vor allem durch schönes Druckspiel im Rückraum. So setzte man sich mit sechs Toren in Folge auf 13:5 ab und hatte die Partie entschieden. Nach dem Wechsel konnten die Trainer Henry Büchter und Marius Krüger dann noch ein wenig experimentieren – die Tore fielen dennoch und die Abwehr stand meist sehr sicher.

Es spielten: Cedric Schoenberg (Tor), Mika Weiner (6), Julius Gaarz (2), Ben Breitling (2), Alessandro Fiusco (4), Moritz Thum (10), Janne Schirrmacher (4), Oskar Schichtel (2), Sebastian Weber

Männliche E2-Jugend: TV Hattersheim – JSG Schwarzbach 16:21 (7:12), nach Torepunkten 112:168
Erstes Rückrundenspiel – und alle Spieler werfen ein Tor

Im ersten Rückrundenspiel musste man mit „nur“ einem Auswechselspieler antreten, da einige krank, verletzt oder anderweitig verhindert waren. Aber diese acht Spieler zeigten gegen die junge Mannschaft aus Hattersheim, die fast ausschließlich aus F-Jugendlichen besteht, eine tolle Leistung und das allerbeste: Alle haben zum Multiplikator beigetragen und ein Tor geworfen. Die JSG ging klar mit 4:0 in Führung. Erst zum Ende der ersten Halbzeit kamen die Gastgeber zu Torerfolgen, aber unser das Team blieb immer mit mindestens drei Toren in Front. Nach der Halbzeit war erst einmal Hattersheim erfolgreich und konnte auf 12:9, 13:10, 14:12, 15:13 und 17:15 herankommen. Aber die Jungs wollten sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen. In der Schlussphase steigerte sich Max im Tor, es gelangen vier Tore in Folge zu einem sicheren Sechs-Tore-Vorsprung zum 21:15. „Das Team hat toll zusammengespielt und immer wieder den freien Mitspieler angespielt. In der Abwehr haperte es etwas, weil der ein oder andere nur zugeschaut hat, was sein Gegenspieler macht und nicht präsent war, aber das hat in diesem Spiel nicht wehgetan“, sagte Trainerin Petra Lehmann. Erwähnenswert sind die ersten Saisontore von Max und Tim, ohne die es sicher eng geworden wäre, denn auch Hattersheim hatte immerhin sieben unterschiedliche Torschützen.
Es spielten: Jarne Aust (8), Max Feußner (Tor + Feld 1), Tim Illenberg (1), Jakob Knake (2), Paul Lenhard (2), Samuel Meister (2), Anton Schubert (1), Ben Wipfler (Tor + Feld 4).


   

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