Handball-Zeitung

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Die FSG Ober Eschbach/ Vortaunus im Interview mit Pia Özer und Gerhard Döll

Das FSG Ober Eschbach/ Vortaunus Presseteam im Interview:

Pia Özer Jahrgang 2000 Linkshänderin, Stammposition Rechtsaußen ist Kapitänin der weiblichen A-Jugend Bundesligamannschaft der FSG Ober-Eschbach/Vortaunus

Foto: Pressedienst FSG Ober Eschbach/ Vortaunus
Pia – du warst jetzt die erste A-Jugend Spielerin der neuen FSG Ober-Eschbach/Vortaunus die in einem Punktspiel des Drittligateams zum Einsatz kam. Wie wars ?

Pia Özer: Ein tolles Erlebnis, das Spass gemacht hat

Es gab eine Niederlage, das hat sicher die Stimmung gedämpft

Ja klar waren wir nach der Niederlage traurig. Die Stimmung auf der Rückfahrt war trotzdem gut. Es wurde sogar die Piratenhymne abgespielt und die Mädels haben mitgesungen. Außerdem haben die Offiziellen versucht das Team gleich wieder aufzubauen.

Wie müssen wir uns den Verlauf des Feiertages vorstellen?

Der Bus hat noch Marieke Nass und Eckard Weber unterwegs eingesammelt. Manager Gerhard Döll hat zur Mannschaft und den Fans gesprochen und etwas zum Tag der Deutschen Einheit erzählt. 90 Minuten vor Spielbeginn waren wir in Fritzlar in der Halle. In der Kabine gabs die Einstellung von Trainer Slobodan Jankovic zum Spiel. Aufwärmprogramm und zum Einschwören auf das Spiel gings kurz vor dem Spiel zurück in die Kabine. Wir wollten für die Verletzten noch extra Gas geben.
Ihre Namen wurden sogar in die Kabine gehängt.

Wie gut hast Du Dich integriert gefühlt?

Total gut. Die Mädels sind locker drauf und ich hatte auch am Tag vorher mit ihnen trainiert. So riesig ist unser Altersunterschied ja auch nicht.

Danke Pia!

Gerhard – mit Pia Özer hat die erste Jugendspielerin ihr Punktspieldebut gegeben. Wie zufrieden bist Du mit ihr?

Gerhard Döll: Sehr zufrieden. Sie ist erst 17 Jahre aber schon eine junge Persönlichkeit. Wichtig ist ja z.B., dass diese jungen Spielerinnen nach den Erfolgen der letzten Monate in der Jugend, alles richtig einzuordnen lernen. Dabei spielen die Eltern natürlich auch eine große Rolle. Pia hat auf und neben dem Feld eine gute Figur gemacht.

War ihre Nominierung Eurer derzeitigen Personalnot geschuldet?

Nein absolut nicht. Maximal wurde da nur etwas befördert. Wir hatten noch zwei Linkshänderinnen dabei und ohne Pia noch drei Feldspielerinnen auf der Bank. Insgesamt ist die Personalsituation aber ein weiterer Chancenkatalysator für Nachwuchstalente.  Pia hat wie auch einige ihrer Teamkameradinnen die Qualität und sollte nach meiner Meinung gefördert werden.

Wie läuft es sonst mit der Kooperation?

Wie im richtigen Leben sind die Konzepte immer so gut wie die handelnden Personen sie leben. Unsere Tür ist offen und ich hoffe, dass wir zu dem gewünschten Ergebnis kommen.


   

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