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Die Jugendberichte des Turnerbund Wiesbaden

Der Turnerbund Wiesbaden berichtet:

wJC-Bezirksliga Wiesbaden/Frankfurt TBW – TV Petterweil 12:25 (8:11)
Diese Niederlage hätte nicht so hoch ausfallen müssen, mit der richtigen Einstellung wäre sie vielleicht ganz unnötig gewesen.

Allerdings zeigte sich schon in der Kabine vor dem Spiel, dass einige nicht verstehen, wann es Zeit für Ruhe, Aufmerksamkeit und Disziplin ist. Trotzdem konnte durch Einzelleistungen bis zum 6:6 mitgehalten werden. Danach zeigte sich aber immer deutlicher, dass es in der Abwehr an der Abstimmung, der Kommunikation und auch an der nötigen Beinarbeit mangelt.
Nach dem 8:11-Halbzeitstand brach das Team völlig zusammen. Im Angriff fehlte es an Orientierung und Cleverness beim Wurf – zu oft wurde aus nicht aussichtsreicher Situation gegen die gute Torfrau vergeben.
„Nach der guten Leistung in der Vorwoche sind einige vielleicht etwas zu übermütig geworden. Das werden wir schnell ändern: Wer nicht an seiner körperlichen Fitness arbeitet und nur Spaß haben will, hat auf Dauer im Handball keine Chance!“, warnt Trainer Michael Franz. Schon am Feiertags-Dienstag um 11:00 Uhr können die Mädels in Breckenheim zeigen, dass sie es gegen die Jugendspielgemeinschaft Langenhain/Breckenheim besser machen wollen.

Tor: Rosalie Bakeir (1.-45.), Gamze Özsevgec (46.-50.);
Feld: Mariam Hashemi (2), Markella Charalampidou, Linda Restelica, Ayse Altas, Aleyna Turna (1), Juana Afram (1), Cansel Sacinti (7), Celina Lisowsky, Gamze Özsevgec (1), Duygu Tektürk.

mJD – Bezirksliga B West Wiesbaden/Frankfurt TBW – HSG VfR/Eintracht 10:14 (5:4)

Die Eron-plus-Mädels-D-Jugend hatte es wieder mit einer reinen Jungenmannschaft zu tun, eine deutliche Niederlage war zu erwarten.

Aber zur Halbzeit stand es völlig überraschend 5:4! Und erst zum Ende der Partie schwanden bei nur einer Auswechselspielerin die Kräfte, am Ende stand eine sehr respektables 10:14 auf der Anzeigetafel – wieder ein erfreulicher Achtungserfolg! „Auch hier werden wir jetzt Änderungen vornehmen müssen, unzuverlässige Spielerinnen bzw. Spieler sollten eher eine Einzelsportart wählen; Mannschaftssport ist immer auch eine Charakterschulung, aber wir trainieren lieber und besser mit wenigen motivierten Kindern als solchen, die lieber irgendwo chillen, feiern oder irgend etwas anderes machen wollen; auch das Lernen für die Schule ist kein Hinderungsgrund, mal 2 Stunden aktiv Sport zu treiben“, wünscht sich Michael Franz auch mehr Verständnis und Mithilfe der Elternschaft.

Tor: Sara Benmeuraiem;
Feld: Celina Lisowsky, Ayse Altas (2), Lamya El Hadri, Dominika Wittkowsky, Malena Heinrich, Rosalie Bakeir, Eron Restelica (8). (Michael Franz, 01.10.17)


   

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