Handball-Zeitung

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mB.- Jugend der JSG Schwarzbach steht voll im Saft der Vorbereitung

Die JSG Schwarzbach berichtet:

Gelungene Abschlussfahrt, super Kick Off für die neue Saison!

Fotos: Pressedienst
Die BOL Meister der letzten C Jugend Saison ist zusammen mit den neu dazu gekommenen Spielern zu einer gemeinsamen Reise in Europas Norden aufgebrochen. Bis auf Mael und sehr unglücklicherweise Liam waren alle Bezirksoberligameister dabei. Es sollte eine Woche voller Handball und anderer Überraschungen auf uns warten, wir waren erwartungsfroh, müde, zusammen, getrennt. Wir wurden beraubt und genötigt, haben gelacht, gemotzt und gefeiert. Es gab Fast Food, noch schnelleren Handball, Straßenbahnen, die uns mitten auf der Strecke rausgelassen haben, es wurde geflirtet, gewetteifert und natürlich auch Handball gespielt. (Grüße nach Idstein: Timo, hierfür brauchst du mehr als nur die Mittagspause, es war einfach nur geil und ich versuche das hier mitzuteilen.)

In Schweden wird schon seit den 70er Jahren der Partille Cup ausgerichtet. Anfangs wirklich noch in Partille, seit dem aktuellen Jahrtausend wird der schieren Größe wegen diese inoffizielle Jugendweltmeisterschaft in Göteborg ausgetragen.

In diesem Jahr hatten die TuS Kriftel und die JSG Schwarzbach drei Mannschaften an den Start geschickt, die Mannschaft von Stefan Raumer war eine davon.
Kapitän Joni führte eine Mannschaft auf nordisches Geläuf die sich sehen lassen konnte. Diese Truppe hat gefightet was das Zeug hält. Unsere Gegenspieler liefen ab und zu auch in ihrer 18er oder U21 Mannschaft auf, zu keiner Zeit aber haben die Handballer vom Schwarzbach aufgesteckt und immer wieder Vollgas gegeben.

Noch am Tag unserer Ankunft sind wir mit Allen zu den wichtigsten Punkten gefahren, um den jungen Sportlern die Wege und Spielorte zu zeigen, Möglichkeiten hier hin zu kommen und auch wieder zurück auf unser knapp 8km entferntes Schulgelände.
Kaum im Gothia Heden Center angekommen haben die Jungs einen Ball und einen Harztopf rausgekramt und erst einmal Handball gespielt, rumgeschniggt und die 16 Stunden Busfahrt aus den Knochen geschüttelt. Der Trainer sagte jedem immer wieder so oft wie nur möglich mit dem Ball umzugehen, sich an das Harz und den Kunstrasen zu gewöhnen, nicht ganz 20 Stunden später sollte es schließlich losgehen. Noch am gleichen Abend hat die mB Jugend eine 80 min Einheit auf dem Schulgelände absolviert, diese wurde nur vom einsetzenden Regen beendet.
Das sollte aber Früchte tragen. Am Dienstag morgen eröffnete Joni’s Truppe mit dem ersten Spiel im 2017er Partille Cup auf Heden5 die live gestreamt Partie gegen die kurz zuvor außer Konkurrenz gemeldete Mannschaft aus dem schwedischen IFK Kristinenhamn. Sie hatten drei 18 Jährige dabei und wurden somit aus der offiziellen Wertung genommen, was dem Spiel aber zu keinem Zeitpunkt anzumerken war.

Es kam zu einem offenen Schlagabtausch mit wechselnden Führungen, wobei es den körperlich überlegenen Schweden immer wieder leichter gelang, sich abzusetzen als uns hier wieder heranzukommen. Tollen Paraden auf unserer Seite standen teils miserable, unkonzentrierte Abschlüsse gegen den gegnerischen Torwart gegenüber. Zum Glück gelang es Jannik aus dem Rückraum den ein oder anderen einzuschweißen, Moritz erkannte, dass er mit seiner Dynamik auch kleine Lücken für sich nutzen kann und Philipp glänzte mit 100% Trefferquote. Bei sechs „offenen Bällen“ war der Gegner leider Handlungsschneller und wir konnten auch drei abgewehrte Bälle unserer Torhüter nicht festhalten und überließen dem Gegner den Ball; zu einfach monierte der Trainer. „Solche Geschenke müsst ihr halt annehmen!“ erkannte selbst Hubsi, nun ja…., schieben wir es mal auf die Nervosität und die neuen Erfahrungen.
Mein persönliches Highlight war unser erster Strafwurf in diesem Turnier als unser durch viele Verletzungen und Krankheit gebeutelter Jan herein kam, sicher verwandelte und voller Freude wieder herauskam und von allen anderen abgeklatscht und gefeiert wurde sagte der Trainer ein paar Tage nach der Rückkehr. Es sollte nicht Jan’s letztes Tor in diesem Turnierverlauf sein, später gab er sich auch selbst noch eine Vorlage und konnte ein Feldtor verbuchen. In der zweiten Halbzeit zahlte sich unsere Fitness aus, die Schweden waren zwar immer noch stärker, aber platt und das konnten wir immer wieder nutzen. Joni und David, aber auch Paul, Felix und Leo rackerten in der Abwehr und fügten sich eins zu eins in das Team ein, was gerade bei den noch 13 Jährigen, zu denen auch unser Dennis im Tor gehört, nicht selbstverständlich war.

Das Spiel endete 13:15 für den Gegner, sollte uns aber das weiterkommen in die B Finalrunde sichern, wurde es doch für jede andere Mannschaft auch als Sieg wegen der AK Meldung gewertet.
Später schauten wir uns dann noch die Partien unserer vier anderen Gruppengegner an, die Mannschaften die Dienstags spielten hatten aber nichts mit den Truppen zu tun, die die nächsten Tage gegen uns aufliefen.

Gegen unsere belgischen Nachbarn vom HC Eynatten- Raeren gab es am Mittwoch nichts als Selbstvertrauen zu tanken. Dieses Spiel wurde ebenfalls live übertragen von Heden11. Die Mannschaft die wir am Vortag noch gesehen hatten saß an der Außenlinie und feuerte die 1,90m 16 Jährigen?!? an, die nun gegen uns aufliefen. Die 26:17 Niederlage war zu verkraften, da wir es immer besser schafften, uns im Angriff durchzusetzen und auch im Abwehrverbund taten wir unser Möglichstes. Wir versuchten es mit einer defensiven 3:2:1, später mit einer 5:1 aber der Gegner war uns einfach zu stark und ehrlich gesagt auch ein bis zwei Jahre älter wie 16. In diesem Spiel zeigten David, Joni und Moritz ihr Kämpferherz und schmissen sich in jeden Zweikampf, offensiv wie defensiv, egal wie rabiat er geführt wurde.

Unser zweiter Gegner am Mittwoch waren die norwegischen Vertreter von Vestre Bærum HK, der Gruppenzweite am Ende der Vorrunde. Es endete 24:17 für die Vikinger. Es war ein Traum gegen diese Mannschaft zu spielen, sagten auch die Jungs schon während dem Spiel. Sie hatten einen alles überragenden Spieler in ihren Reihen, der alle Chancen hat mal zum kompletten Handballstar zu werden. Was dieser Jugendliche mit und auch ohne den Ball konnte war eine Pracht, er dirigierte das Spiel, vollstreckte, glänzte, war zu keinem Zeitpunkt überheblich, einfach nur gut!
Wir waren auch hier unterlegen, ernteten aber selbst von den Eltern unserer Gegner Applaus für unseren Eifer und all unsere Bemühungen ein halbwegs ebenbürtiger Gegner zu sein. Hier konnte sich jeder Spieler mal im Angriff auszeichnen, unser kleingruppentaktisches Spiel hat funktioniert. Es war bis dahin unser stärkstes Spiel, leider eines von zweien unserer sieben Spiele, das nicht übertragen wurde.

Nun mag es dem begeisterten Leser vielleicht etwas Zuviel erscheinen, wie ich hier immer wieder die körperliche Überlegenheit, bzw. die offensichtliche Falschmeldung der Altersklassen erwähne. Dies soll nicht auch nur irgendwie als Entschuldigung oder Erklärung herhalten. Man muss neidlos Anerkennen, dass allein die Tatsache das die Spieler dieser Nationen nicht an so hirnrissige Verbote wie dem Harzverbot gebunden sind ihre Entwicklung positiv beeinflusst. Außerdem kommen gerade die skandinavischen Teams mit drei bis fünf Mannschaften in einer Altersklasse, allein das fördert und bildet aus. Der Handball hat dort einfach noch einen anderen Stellenwert.

Auch unser erster Gegner am Donnerstag, TJ Dukla Prag war von vorgestern auf heute um einige Jahre gealtert. Interessierte können sich gerne diese Partie ausgetragen und live übertragen von Heden11 anschauen und mal vergleichen mit dem Spiel der Tschechen gegen die Belgier vom Vortag auf Heden5. Ich sagte meinen Jungs sie sollen versuchen direkt bei Ballannahme an ihrem Gegenspieler zu sein, und wenn es nicht anders geht auch mal ordentlich zupacken. Sie beherzigten das, nach vier Angriffen gab es einen Pfiff vom tschechischen Trainer und ein paar kurze Anweisungen.
Die nächsten zehn Angriffe kreuzten sie auf 13 Metern und schlossen von 14-15 Metern ab, Granaten die Unterkante Oberlatte einschlugen als wäre es das normalste von der Welt. Hier sieht man die ehemalige osteuropäische Trainingssteuerung, man konnte jedem Spieler ansehen jetzt kommt der Wurf, oder das Abspiel. Aber das dann auch ohne Kompromisse, bedingungslos aber auch alternativlos. Hier sind wir mit 8:25 vom Platz geschossen worden, ohne dass ich einem meiner Spieler einen Vorwurf machen kann.

Nun fieberten wir alle unserem letzten Vorrundenspiel gegen die verlustpunktfreien, dänischen Gruppenersten von AGF Håndbold entgegen. Dieses Spiel sollte auf dem Center Court Heden1 ausgetragen und ebenfalls live übertragen werden. Dem fachkundigen Publikum war schon beim Abklatschen klar, hier spielen zwei bis drei Jahre Altersdifferenz gegeneinander (und damit meinte ich nicht unsere drei 13 Jahre alten Spieler), die Art und Weise war aber beeindruckend. Auch wenn das 8:23 überaus deutlich war dürfen wir nicht verschweigen drei Strafwürfe nicht verwandelt zu haben, etliche Male von einem bärenstarken dänischen Keeper besiegt worden zu sein, und ich schreibe dies so weil die Wurfentscheidungen der U16 Handballer vom Schwarzbach fast alle richtig waren. Das war Hägar der Hexer, muss man halt mal so sagen, Hut ab! Der Gegner war einfach besser und jeder hat das gesehen. Umso geiler war das Auftreten meiner Mannschaft berichtet ein stolzer Stefan Raumer die es sichtlich genossen hat auf dem Center Court spielen zu dürfen und sie haben gespielt, und zwar wie….! Viele Zweikämpfe oder Kämpfe um den Ball wurden um 10tel Sekunden verloren oder halt wegen zu großer körperlicher Differenzen gar nicht erst zum Zweikampf. Aber nie haben die B Jugendlichen aufgesteckt. Lasse machte sein persönliches Spiel des Turniers, Petrit und Paul, teilweise einen halben Meter kleiner, haben ihren Mann gestanden und auch der 13 Jährige Felix hat, noch nicht unbedingt als Wurfwunder bekannt, seine Sache sehr gut gemacht.
Levin hat wie viele andere zwischen diesem und dem gleichzeitig ausgetragenen Spiel unserer A Jugend hin und hergewechselt, und auch Leo hat sowie Moritz und David auf beiden Plätzen genetzt.
Ich will auch nicht vergessen von dem Tor des Turniers zu erzählen. Unser Jannik Göttert sollte daraus Mut für ähnliche Aktionen in seinem handballerischen Alltag tanken, und warum?…. weil er es einfach kann!
Abgedrängt bis zur Torauslinie springt er auf den gegnerischen Torhüter zu und zwingt diesen mit allem was er hat in eine Abwehr gegen einen flach geworfenen Ball zu gehen. Und er tat dies Lehrbuchmäßig, da war kein Platz, kein durchkommen. Die Wurffinte voll durchgezogen klappt Jannik kurz hinter seinem Ohr sein Handgelenk ab und platziert einen Aufsetzer genau in die Mitte des Torraumes der dann mit maximalem Drall ins Tor sprang. Noch bevor der Torhüter den Ball aus den Maschen holte klatschte dieser anerkennend Applaus, fast die gesamte Tribüne rund um den Center Court tat es ihm nach, einfach nur geil!!!!

Da einige Mannschaften wegen falscher Altersangaben aus der Konkurrenz gestrichen wurden entfiel unser 32tel Finale (jaja, so groß ist das hier in nicht nur unserer Altersklasse) und wir bekamen es in unserem 16tel Finale mit einer deutschen Mannschaft, dem TuS Ickern zu tun. Auch sie waren körperlich überlegen, spielerisch hatten sie allerdings nicht ganz so viel auf der Pfanne.

Ich sagte meinen Spielern:“Jetzt interessiert sich kein Schwein mehr für die Vorrunden Ergebnisse. „Do or die“ ist jetzt und hier und wir können mit nur einem Sieg ins Achtelfinale einziehen! Am Ende kackt die Ente und KO Spiele haben wie der Pokal eigene Gesetze und wir bestimmen diese, haben auch mit Hilfe unserer A Jugendlichen abseits des Platzes mit allen Mitteln und Wegen versucht alles ins für uns Positive zu bewegen. Um dann leider erst einmal einen 0:3 Fehlstart hinzulegen.
Das Spiel auf Valhalla1, direkt vor der steilen Tribüne hatte es in sich. Direkt nach dem drei Tore Rückstand hat der Trainer seine Deckung auf eine Offensive 3:3 umgestellt und erst einmal einen 4:0 Lauf hingelegt. Der unbedingte Wille der Schwarzbacher hat bestimmt auch genügen Druck aufgebaut, dass einige Bälle die unser Dennis oder Til nicht entschärfen konnten gar ganz am Tor vorbei flogen. Man hat gespürt, es liegt was in der Luft, nicht nur Joni (s.u.)

Der Platz auf Valhalla war insofern besser, weil das grüne Granulat vom Boden nicht am Ball kleben blieb wie in Heden, Härlanda Park oder ganz schlimm in Kviberg.

Zur Pause führten wir schon, allerdings ermahnte der Trainer seine Spieler wachsam zu sein. Der Gegner könnte mehr mit Einläufern oder flexiblerem Kreisläuferspiel agieren. Jan- Niklas hat gerackert wie ein Vieh, ist Tempogegenstöße gelaufen. Hinten hat er alles wieder verdichtet und zusammengehalten. Paul und Felix waren immer da, haben vorgelegt oder selbst vollstreckt, selbst das Fischbach Eck war unserem Leo nicht zu nehmen. Jannik Krahe hat sein bestes Spiel in der Abwehr gezeigt, vorne mit Bedacht abgeschlossen und auch Moritz und Joni waren Garanten für diesen 19:12 Einzug ins Achtelfinale. Jannik Göttert, Petrit und Levin waren immer da wenn sie gebraucht wurden und den selbstverschuldeten Ausfall von unserem Philipp konnte die ganze Mannschaft kompensieren auch wenn es mir nicht leicht gefallen ist, ihn für dieses Spiel zu sperren. David hat sich leider zu Beginn der Partie so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus musste, zum Glück nichts Schlimmeres. Jan, der sich bis dahin für die Strafwürfe zur Verfügung gestellt hatte kam vor dem Spiel zu mir und sagte, die Jungs die rackern und beißen sollen sie doch selbst verwandeln, das hätten sie sich verdient, auch eine starke Geste wie ich meine. Joni hat dann auch gleich mal einen Center Court Gedenk 7 Meter geworfen, danach aber sicher verwandelt. Lasse Eutebach legte auf sein bestes Spiel gestern noch eine Schippe drauf, wenn er so weiter macht, dann werden wir alle noch viel Spaß mit einem tollen Handballer haben.

Das Achtelfinale war gebucht und es kam der siebte Gegner aus der siebten Nation. Nach wie vor hatten wir den Sonnenschein auf unserer Seite, wenn auch nur sprichwörtlich. Der einsetzende Regen machte es unserer Mannschaft unmöglich ein gescheites Spiel hin zu bekommen. Die Isländer aus Afturelding schmetternden erst einmal ein 8:0 hin was uns das Genick brach. Nicht, dass wir aufgegeben hätten, aber Würfe die vorher noch drin waren gingen nun Meterweit am Tor vorbei oder drüber. Keine Frage der Gegner mußte auch mit dem glitschigen Ball umgehen, da kam aber viel zusammen. David Žilić fehlte hinten wie vorne, wir waren fast elf Stunden auf den Beinen, der Gegner erst vier.
Aber man muss anerkennend erzählen mit welch brutaler Genauigkeit, Effizienz und Tempo die Isländer dieses Spiel für sich entschieden haben. Das 20:8 fiel auch nicht zu hoch aus, sie waren unter diesen Umständen einfach nicht zu schlagen für uns. Im Viertelfinale haben sie übrigens die erste der TSG Münster mit drei Toren geschlagen um dann selbst im Halbfinale erst ihren Meister zu finden, der dann das Finale verlor.

Wir wurden in unserer Unterkunft in Abwesenheit überfallen und ausgeraubt, zwei Tage später wurden unsere weiblichen A Jugendlichen in ihren Duschräumen begafft, später noch weiter von eben diesen Pennern sexuell genötigt. Diese Personen, die zu den Volunteers in unserem Küchengebäude gehören wurden erkannt, fotografiert und identifiziert, und am nächsten Tag vom Gelände entfernt und wenn man dem Veranstalter glauben darf auf eine „Blacklist“ für Veranstaltern in und um Göteborg gesetzt und damit lebenslänglich gesperrt. Ich war fast mehr auf Polizeistationen mit und ohne unsere Jugendlichen, selbst am Finaltag blieb uns das nicht erspart. Alles in allem muss man aber sagen, es war ein tolles erstes Mal für die 3. Liga Nachwuchs Handballerinnen der TuS Kriftel sowie die Jungs der neu gegründeten JSG Schwarzbach. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, daß diese Fahrt wiederholt werden wird, man sollte sich die zweite Sommerferienwoche 2018 freihalten, auch wenn noch nichts spruchreif ist.

Da wir uns noch immer in der ersten Vorbereitungsphase befinden trainieren und trainierten wir in dieser Woche noch vier mal, haben am Wochenende zwei Spiele über jeweils drei mal 30 min und ein Beach Turnier. So langsam gehen die Jungs auf dem Zahnfleisch. Aber wie bei anderen Teenagern auch regieren daheim die Play Station, Wii, oder Facebook den Alltag, hier in Schweden haben die Jungs so wenig Schlaf gehabt wie schon lange nicht mehr. Die frische Luft ließ Pickel verschwinden (salzige Hafenstadtluft halt) und das bei der Ernährung, Junge, Junge, Junge…. Danach verabschieden wir uns nach drei weiteren Einheiten in eine zweiwöchige Pause bis es dann Anfang August weitergeht. Ich möchte meiner Mannschaft auch auf diesem öffentlichen Wege noch einmal danken und ein riesiges Kompliment aussprechen für ihren Einsatz und ihren Willen:
„Jungs, ihr seit Klasse!“


   

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