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TSG Ketsch – SG BBM Bietigheim II

Die TSG Ketsch informiert:

Kann die „Bietigheimer Wundertüte“ für eine Überraschung sorgen?

Anpfiff ist am Samstag ab 17:00 in der Neurotthalle

Da die Bietigheimer Erste an diesem Wochenende in der ersten Liga spielfrei ist, kann sich die Zweite auf einen breiteren Kader stützen, um die Kurpfalz Bären herauszufordern. Für Kate Schneider, die von 2001 bis 2003 in Bietigheim spielte, sorgt das schon für einiges Kopfzerbrechen: „Bietigheim wird sich sicherlich etwas einfallen lassen, um bei uns für eine Überraschung zu sorgen. Neben einigen abgebrühten Routiniers werden viele erfolgversprechende Talente dabei sein, die sich beim Spitzenreiter der dritten Liga beweisen wollen. Da müssen wir schon sehr auf der Hut sein, um auch unser 13. Saisonspiel zu gewinnen.“

Mit vier Siegen aus dem Abstiegskampf verabschiedet

Die Bietigheimer Zweite weist mit 10:10 Punkten eine ausgeglichene Bilanz auf, wobei nach einem schwierigen Rundenbeginn viele Ausrufezeichen gesetzt wurden. Von den letzten 5 Spielen verlor das Team lediglich in Gröbenzell, schaffte aber meist sehr hohe Siege gegen Möglingen, Regensburg und Sulzbach/Leidersbach sowie in Waiblingen. Damit ist die Mannschaft – zumindest vorerst – auf einen geruhsamen Platz im Mittelfeld der Tabelle vorgerückt. Das lag natürlich auch daran, dass mit Linda Mack ein hoffnungsvolles Talent der Ersten Mannschaft eingesetzt werden konnte. In Ketsch wird sehr wahrscheinlich Ann-Cathrin Giegerich das Tor hüten, die in der Juniorennationalmannschaft spielte und ihren Kreuzbandriss inzwischen ausgeheilt hat. Eventuell wird auch die Dänin Simone Larsen Poulsen dabei sein, die als Spielmacherin wesentliche Akzente setzen kann. Man sieht: Die Bären werden hellwach sein müssen, um am Samstag die „weiße Weste“ zu bewahren.

Ketsch stimmt sich mit Turniersieg auf die nächsten Saisonspiele ein

Beim Turniersieg in Hattersheim gab es vor allem eine wichtige Erkenntnis: Auch ohne Kate Schneider spielte sich das Bärenteam nach einem hohen Rückstand gegen Eddersheim in einen wahren Rausch und erzielte in 20 Minuten 14 Tore. „Hier war klar zu erkennen, dass wir für die Gegner nicht so leicht auszurechnen sind, denn wir können in unterschiedlichen Formationen erfolgreich agieren“, lobte Tom Löbich die Spielerinnen, der gemeinsam mit Dr. Robert Becker das Team coachte, denn Rudi Frank war aufgrund eines Kurzurlaubs nicht mit dabei.

Voraussichtlich feiert Elena Fabritz ihr Comeback

Nach ihrem kurzen Gastspiel in Nellingen brennt „Elle“ natürlich darauf, im Bärenteam wieder den sofortigen Anschluss zu finden. „Ich freue mich riesig auf dieses Spiel, auch wenn ich mich an die neue Spielanlage noch gewöhnen muss. Aber schon im Training hat sich gezeigt, dass mir das schnelle Kombinationsspiel liegt“, freut sie sich auf ihren ersten Einsatz unter der Regie des Trainergespanns Frank/Löbich. Allerdings ist ihre Spielberechtigung noch nicht ganz sicher, weshalb ein kleines Fragezeichen hinter ihrem Einsatz steht.


   

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