Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Was ist neu im Forum?

 Das letzte Posting ist vom Samstag, 3. Dezember:
  Eine Antwort zu: "CL" :
    Kiel - Plock 24:24 (15:9)."

Rubrik/Liga: BL-A Wiesbaden/Frankfurt Männer

MSG Schwalbach/ Niederhöchstadt – TG Schierstein 16:28

Die TG Schierstein berichtet:

Galavorstellung festigt Aufstiegsplatz

Im Spiel beim BOL Absteiger aus Schwalbach/ Niederhöchstadt zeigten die Mannen um Kapitän Pascal Kilian eine Galavorstellung. In der Abwehr kompromisslos, beweglich, aufmerksam, im Angriff variabel und durchschlagskräftig. Die Gastgeber sind individuell gut besetzt, aber recht leicht ausrechenbar, was die Gäste im Stile einer Spitzenmannschaft konsequent ausnutzten. FĂĽr die ersten 11 Tore benötigte das Team nur 14 WĂĽrfe, was fĂĽr das Team eine ĂĽberragende Quote bedeutet. Immer wieder wurde der freie Nebenmann gesucht und gefunden. Mit viel Selbstvertrauen, das sich das Team in den letzten Wochen in Spielen erspielt und im Training erarbeitet hat, gelingen auch Dinge, die frĂĽher nicht gelangen. Teilweise wurde der Gastgeber an die Wand gespielt und Berkan vollstreckte wiederholt freistehend. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Christian Fleischer berichtet.


   

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Rubrik/Liga: BOL Wiesbaden/Frankfurt mA Jugend

JSGmA Niederhofheim/ Sulzbach/ Sossenheim – HSG Wallau / Massenheim 20:20

Die HSG Wallau/ Massenheim berichtet:

Punktverlust beim Schlusslicht

Einen Punkt musste die A-Jugend der HSG Wallau / Massenheim beim Tabellenschlusslicht JSG Niederhofheim/ Sulzbach/ Sossenheim abgeben. Nach einer ganz schwachen Vorstellung der Wallauer Jungs jubelte diesmal nach dem Schlusspfiff nur der Gegner. Über 60 Minuten fand die Mannschaft nie die richtige Einstellung zum Spiel, hatte den Gegner von Be-ginn an unterschätzt und musste so auch vollkommen verdient am Ende mit dem 20:20 Unentschieden leben.
Weder im Angriff noch in der Abwehr zeigten die Mannschaft heute die gewohnte Aggressivi-tät und konnte sich so ĂĽber die gesamte Spielzeit auch nicht gegen einen körperlich starken Gegner durchsetzen. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Stefan Ullrich berichtet.


   

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Rubrik/Liga: BL-A Wiesbaden/Frankfurt Männer

TSG Nordwest 1898 – HSG Wallau/ Massenheim 22:27

Die HSG Wallau/ Massenheim berichtet:

Die Mannschaft startete sehr konzentriert und setzte die Vorgaben von Trainer HĂĽbner konsequent um.

Die TSG Nordwest 1898 fĂĽhrte in dieser Partie lediglich einmal beim Stand von 3:2. Mit einer 2 Tore FĂĽhrung fĂĽr die HSG W/M ging es in die Halbzeitpause, in der die Mann-schaft sowohl im Deckungsverband als auch in den Auslösehandlungen noch einmal leicht korrigiert wurde. Die zweite Hälfte wurde sehr konzentriert und mit viel Spieldisziplin gespielt. Am Ende stand ein klarer 22:27 Auswärtssieg auf der Anzeigetafel, der der HSG Wallau/ Massenheim hilft, wieder etwas freier im Abstiegskampf zu atmen. Man merkt der Mannschaft an, dass die Rädchen nun besser ineinander passen. Trainingsinhalte wurden zu 90% umgesetzt. Die Deckung war die Grundlage zu einem verdienten Sieg. Die Mannschaft ist jung und sehr trainingsfleiĂźig. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Stefan Ullrich berichtet.


   

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Rubrik/Liga: BOL Wiesbaden/Frankfurt mB Jugend

TG RĂĽdesheim – HSG Wallau/Massenheim II 30:23

Die HSG Wallau/ Massenheim berichtet:

Die frĂĽhe Anwurfzeit und die körperliche Ăśberlegenheit der Heimmannschaft waren die Garanten zu einem verdienten Sieg der TG RĂĽdesheim. Die HSG W/M kam nie richtig ins Spiel und war auch in der Defensive, vielleicht durch die offensive Ausrichtung, sehr anfällig. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Stefan Ullrich berichtet.


   

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Rubrik/Liga: BOL mwD-Jugend Weiterlesen-Artikel

JSG Dortelweil / Niedereschbach – HSG Wallau / Massenheim 9:22

Die HSG Wallau/ Massenheim berichtet:

Am Samstag musste die Mannschaft um Trainergespann Steffen Weber und Vanessa Clement auswärts gegen den aktuellen Tabellenfünften ran.

Die Jungs begannen sehr nervös und lieĂźen bei einem anfangs starken gegnerischen Torwart einige 100%ige Chancen ungenutzt. In der Abwehr jedoch standen sie von Beginn an tadellos. Mit guter Absprache konnten die Räume sehr eng gehalten werden. So waren nach ĂĽber 10 Minuten Spielzeit insgesamt nur vier Tore gefallen. Die offensiv stehende Wallauer Abwehr wusste dem Gegner keine Gelegenheit zu geben, davonzuziehen. Beim Stand von 2:3 wurde die erste Auszeit genom-men. Hier konnten die Trainer nochmals etwas Ruhe ins Wallauer Spiel bringen. Ăśber ein 2:5 stand es zur Halbzeit 4:7. Mit dieser Torausbeute konnte und wollte man nicht zufrieden sein. • Weiterlesen »»»


Heute von Stefan Ullrich berichtet.


   

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Rubrik/Liga: BL-A Wiesbaden/ Frankfurt Frauen

HSG Hochheim/Wicker – TSG Sulzbach 19:17

Die HSG Hochheim/Wicker berichtet:

Am ersten Dezemberwochenende begrüßten die Damen der HSG Hochheim/Wicker die TSG Sulzbach, einen etwas stärkeren Gegner aus der Liga.

Beide Mannschaften begannen mit schwachen Abwehrreihen und lieferten sich in der ersten Hälfte einen munteren Schlagabtausch, bei dem sich bis zum 7:7 keine von beiden absetzen konnten. Erst dann gelang es den Weinstädterinnen bei der Abwehrleistung eine Schippe drauf zu legen und so konnten sich die Gastgeberinnen ĂĽber ein 9:7 bis auf 12:11 zur Halbzeitpause absetzen. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Yvonne Bartz berichtet.


   

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Rubrik/Liga: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

TSG Eppstein – HSG Goldstein/Schwanheim 36:34

Die HSG Goldstein /Schwanheim berichtet:

Ohne Abwehr ist kein Spiel zu gewinnen

Die Mannen der HSG schaffen es trotz der 34 Tore nicht, die Punkte aus Eppstein zu entfĂĽhren. Nach einem knappen Spiel muss man sich der Truppe von Jan-Olaf Immel denkbar knapp mit 2 Toren geschlagen geben. Einen Spieler der Gastgeber bekam man dabei nie in den Griff. Aber von Anfang an.
Die HSG musste verletzungsbedingt wieder einmal viel umstellen. Die nach wie vor angeschlagenen Adler und Schroth nahmen am Anfang auf der Bank Platz, Lange (Schulter) und Sherlock (Grippe) vielen ganz aus. Kleiber rĂĽckte in den RĂĽckraum, Seipp ĂĽbernahm die Position des Spielmachers und Mirkamali beackerte die Aussenbahn. Und zuerst gelang vieles im Spiel der Gäste. Die Angriffe wurden konzentriert und konsequent zu Ende gespielt und die Abwehr verbuchte einige Ballgewinne. Einen davon konnte Mirkamali in der 5. Minute erfolgreich zum 2:2 verwerten. Jedoch blieb er nach dem Wurf am Hallenboden hängen und verdrehte sich ohne Gegnereinwirkung das Knie. Er konnte danach nicht weiterspielen, eine Diagnose steht noch aus. An dieser Stelle aber die besten GenesungswĂĽnsche von der Mannschaft und dem Trainerteam. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Kevin KieĂźer berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga Männer

TV GroĂźwallstadt – TV Kirchzell 32:22

Die TV GroĂźwallstadt berichtet:

Kein Rekord, aber ein deutlicher Sieg

Foto: Pressedienst TVG
Einen neuen Zuschauerrekord stellte der TV Großwallstadt bei seinem 32:22-Sieg am Freitagabend in Aschaffenburg zwar nicht auf, dennoch ist die Zahl von 2.732 Zuschauern eine sehr beachtliche Größe. Insgesamt hatte der Spieltag eine Woche zuvor nicht einmal 400 Zuschauer mehr zu allen acht Paarungen begrüßt und auch die deutsche Frauen-Nationalmannschaft spielte zu EM-Beginn vor weniger Besuchern.

Kirchzell fällt rasch zurück

Vielleicht hätte das landkreisinterne Derby sogar noch mehr Anhänger in die f.a.n. Frankenstolz Arena gelockt, wenn die sportliche Ausgangssituation nicht vermeintlich eindeutig gewesen wäre. Während der Hausherr der Spitzengruppe der Spielklasse zuzurechnen ist, stellt der TVK nicht nur in der Ost-Gruppe, sondern auch staffelübergreifend, die einzige Vertretung, die bislang noch keinen Sieg vorzuweisen hat. Auch in Aschaffenburg vermochte der Tabellenletzte nur ein einziges Mal auszugleichen und geriet nach dem 1:1 rasch deutlich in Rückstand. Der „Odenwaldexpress“ hat eben noch einen sehr jungen Kader und zudem die Last zu schultern, dass ihm wesentliche Leistungsträger momentan nicht zur Verfügung stehen. Der TVG hat zwar ebenfalls eine Reihe Ausfälle zu verzeichnen, kann diese aber mit einem breiten Kader offensichtlich weit besser ausgleichen als die Sieben von Gästespielertrainer Andreas Kunz.

Der TVG nahm jedenfalls die sich ihm bietende Chance an und lag nach einem FĂĽnftel der Zeit bereits 6:2 vorne. Vor allem gegen die aufmerksame TVG-Deckung tat sich der Gast schwer und erzielte in der 20. Minute erst sein fĂĽnftes Tor. So lag GroĂźwallstadt bereits zur Pause mit 16:10 recht deutlich vorne.

Großwallstadt sehr souverän
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Gestern vom HBZ Redaktions-Team veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

DJK/MJC Trier – HC Rödertal 22:29

Die DJK/MJC Trier berichtet:

OberbĂĽrgermeisters Wolfram Leibe verfolgte gemeinsam mit seiner Frau die Partie – Foto: Otmar Britz

Miezen bleiben trotz Niederlage auf Platz 3

Mit 22:29 (12:13) mussten sich die Trierer Miezen am vergangenen Sonnabend gegen den Tabellenzweiten des HC Rödertal geschlagen geben. Dabei war der Ausgang des 10. Spieltag der 2. Handball Bundesliga bis zur 40. Minute offen, bis sich die Gäste in der spielentscheidende Phase stärker zeigten und den verdienten Auswärtssieg einfuhren.
Die Mannschaft von Karsten Moos, die sich aufgrund der mit 650 km sehr weiten Anreise bereits am Freitagabend auf den Weg in die älteste Stadt Deutschlands gemacht hatte, wirkte frischer als die Miezen. So wurden die 540 Zuschauer in der Arena Trier, unter ihnen unter anderem OberbĂĽrgermeister Wolfram Leibe mit Gattin, Zeugen eines Stotterstarts der Moselstädterinnen: Bereits nach 5 Minuten lagen die blauweiĂźen mit 0:3 in RĂĽckstand. Der Tabellenzweite kam besser in die Partie, beim Stand von 2:6 (12.) zog Miezencoachin Cabeza GuiĂ©rrez das Team-Timeout. Ihr Team fand trotzdem keinen rechten Zugriff auf die Sächsinnen, die beim 5:10 (20.) sogar eine doppelte FĂĽhrung bejubeln konnten. Ein 3-Tore-Lauf durch den Doppelschlag von Houben (21.,22.) sowie ein Tor von Angela Petrovska (22.), brachten die MJC in Schlagdistanz von 8:10. In Folge netzte Dora Simon Varga per Strafwurf zum 11:12 (27.) ein, die Miezen schienen sich gefangen und im Spiel. Rund 20 Sekunden vor der Pause markierte Triers Luxemburgerin Tina Welter das 12:13. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Johann Reitz berichtet.


   

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Rubrik/Liga: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG Lumdatal – TG Kastel 26:26

Die TG Kastel berichtet:

Punktgewinn nach Acht-Tore RĂĽckstand in Lumdatal

Es war ein Spiel, das Zuschauern und Spielern etliche Lebensjahre kostete. Eine Achterbahnfahrt der GefĂĽhle. Sah man sich zwischenzeitlich mit acht Toren im Hintertreffen, holte man Tor um Tor auf, ging eine knappe Minute vor dem Ende sogar in FĂĽhrung, um wenige Sekunden vor Schluss den Ausgleichstreffer zum 26:26 (17:10) zu kassieren.

Es war ein ausgeglichener Beginn, bei dem Kastel bis zum 5:4 noch den Anschluss halten konnte. Doch nun agierte man in der Abwehr viel zu passiv und kassierte einige Treffer per Schlagwurf oder aus der zweiten Reihe. Besonders gefährlich waren die Gäste per ParallelstoĂź, bei welchem Lumdatal ein ums andere Mal ĂĽber die halblinke Position zum Abschluss kam. Im eigenen Angriff erspielte man sich dank gut gespielter Abläufe einige gute Torchancen. Doch viel zu oft scheiterte man entweder Am Aluminium oder am Gästetorwart. Hinzu kamen allein in der ersten Hälfte 13 technische Fehler. Durch mangelnde Bewegung im RĂĽckraum isolierte die Lumdataler Deckung oftmals einen RĂĽckraumspieler der Kasteler, welchem dann oft die passende Anspielstation fehlte. Die daraus resultierenden Gegenstöße nutzten die Gastgeber zur mehr als deutlichen 17:10 HalbzeitfĂĽhrung aus. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Tobias Fischer berichtet.


   

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Rubrik/Liga: Jugend-Förderung

Für 2017 auf den Weg gebracht: 18 Förderanträge, 46 Förderprojekte, 450 kopierte Seiten und 2.250 Gramm Post

Der Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V. (FDDH) informiert:

Anfang Oktober hat der FDDH per Mail und in diversen Medien publiziert, dem FDDH die Anträge zur Förderung von Handballprojekten im Jahr 2017 bis zum 30. November zu übermitteln. Mit gleicher Nachricht hatte der FDDH gebeten, ihm bis dahin auch sämtliche Zuwendungsnachweise 2016 zur Verfügung zu stellen, für die der FDDH Anfang Januar Zuwendungszusagen erteilt hat.

Seinem Ruf folgten 18 Verbände, Gremien und Vereine mit 46 in 2017 geplanten Projekten mit einem Umfang von 115.000 EURO. Von der Geschäftsstelle wurden die 90 Seiten umfassenden Anträge erfasst, für den Vorstand fünffach kopiert und dann per Post auf den Weg gebracht.
Viele der Vorhaben entsprechen der Zielsetzung des FDDH, in 2017 den Mädchenhandball und Jungschiedsrichterinnen zu fördern. Schließlich wird 2017 der Frauenhandball in Deutschland 100 Jahr alt, mit dem Höhepunkt, dass Deutschland im Dezember die Weltmeisterschaft der Frauen ausrichtet.
Welche der 46 Projektvorhaben nun vom FDDH gefördert werden, entscheidet der Vorstand auf seiner Sitzung am 16. Dezember in Berlin. Zur Verfügung stehen dafür 30.000 EURO.
Hier lässt der sich natürlich auch über den Stand der Zuwendungen für die Projektzusagen 2016 informieren, die bis zum 30. November eingetroffen sind oder noch ausstehen. Zusammen werden das 28.100 EURO sein.
Damit hat der FDDH dann – Dank seiner heute 220 Mitglieder, Partner und Spender – dem Handballnachwuchs in Deutschland in den 25 Jahren seines Bestehens 411.355 EURO zur VerfĂĽgung gestellt!


Gestern von Henning Opitz berichtet.


   

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Rubrik/Liga: BL-B Männer

TuS Nordenstadt – HSG Obere Aar 30:25

Die HSG Obere Aar berichtet:

Schade, schade…….

Wir haben wieder eine sehr gute Leistung gegen ein „Top Team“ gebracht und sind leider doch wieder als Verlierer vom Platz gegangen.
Die Vorzeichen standen wie in den letzten Spielen schlecht, hat sich doch Pascal einen Mittelhandbruch zugezogen und sich noch in unsere „lange Verletztenliste“ eingereiht.So mussten wir auch in dem Spiel auf Pascal Bodenheimer, Maik Selch, Tom Peinsipp, Sebastian Baron und Max Faust verzichten, hinzu kam noch, das Simon krank war und ich ihn nur eine Halbzeit einsetzten konnte.
Nordenstadt fing sehr stark an, aus einer guten Deckung spielten sie die erste und zweite Welle und fĂĽhrten schnell 5:2. Danach fingen wir uns und waren mit dem Gegner gleichwertig und mussten Sekunden vor Halbzeit noch das 16:14 hinnehmen. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von JĂĽrgen "Kleini" Kleinjung berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen

TSG Eddersheim – BVB Dortmund II 25:25

Die TSG Eddersheim berichtet:

TSG Damen spielen Unentschieden gegen den BVB 2


Auch am 10. Spieltag der 3. Liga West konnte das Team der TSG Eddersheim nicht besiegt werden. Vor 230 Zuschauern, im Karl Eckel Weg, spielte die TSG 25:25 gegen die Bundesligareserve aus Dortmund.
Schon bei der Mannschaftsaufstellung des Gastest aus Dortmund wurde dem TSG Team klar, das der Gast auf Punkte aus war. Neben den starken Jugendspielerinnen stand nicht nur Harma van Kreij aus dem Bundesligakader, sondern auch Trainerin Natasha Kocevska, im Kader des BVB 2.
So begann der Gast auch sehr Durchschlagskräftig und führte bis zur 24. Minute immer mit 1-2 Toren. Die TSG Abwehr fand, speziell in den ersten 25 Minuten, kein Mittel gegen den starken Rückraum des BVB. Immer wieder kam die TSG einen Schritt zu spät oder stand zu defensiv. In den letzten Minuten des ersten Durchgangs steigerte sich Eddersheim jedoch und konnte mit einer 16:14 Führung in die Pause gehen.
TSG Trainer Tobias Fischer:“ Wir haben ĂĽber weite Phasen der ersten Halbzeit in der Abwehr viel zu defensiv gestanden. Dazu haben wir in den ersten 15 Minuten viel zu pomadig im Angriff gespielt. Das wir trotzdem mit einer FĂĽhrung in die Pause gehen, ist schon recht glĂĽcklich gewesen.“ • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Heiko Pingel berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Männer Weiterlesen-Artikel

Konstanz-Kreisläufer Berchtenbreiter nach Pleite in Hamm: „Keine Illusionen machen – volle Konzentration auf Dessau“

Die HSG Konstanz berichtet:

23:35 (12:16) leuchtete es fĂĽr die HSG Konstanz nach 60 Minuten von der Anzeigetafel in Hamm.

Kreisläufer Chris Berchtenbreiter (23) versucht die am Ende deutliche Niederlage zu erklären und blickt zuversichtlich schon auf das nächste Heimspiel am Samstag um 20 Uhr gegen Dessau voraus.

Chris, was bleibt zu sagen nach einem solchen Spiel mit einer Zwölf-Tore-Niederlage?

Puh. Es ist immer schwer, nach solch einem Spielverlauf die richtigen Worte zu finden. Wir haben uns deutlich unter Wert verkauft, dass wir hier so deutlich verlieren. Die erste Halbzeit war noch ganz passabel, mit der zweiten können wir überhaupt nicht einverstanden sein. So hoch müssen und dürfen wir nicht verlieren.

Ihr habt Euch im RĂĽckraum oft lange im Positionsangriff aufgerieben, während Hamm die vielen technischen Fehler postwendend innerhalb von Sekunden zu einfachen Toren in der ersten und zweiten Welle genutzt hat. Diese schnellen Gegentore haben sicher besonders wehgetan. • Weiterlesen »»»


Gestern von Andreas Joas berichtet.


   

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Rubrik/Liga: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

TV HĂĽttenberg II – TuS Holzheim 29:27

TuS Holzheim verliert Anschluss nach Hieronimus-Rot

Den Sieg über den TV Breckenheim am vergangenen Wochenende hatte Matthias Hieronimus, der Trainer des Handball-Landesligisten TuS Holzheim, als bestandene „Gesellenprüfung“ bezeichnet, jetzt sollte beim TV Hüttenberg II die „Meisterprüfung“ folgen. Nach 60 Minuten fanden die Ardecker jedoch ihren Meister im mittelhessischen Zweitliga-Nachwuchs, der durch den 29:27 (14:14)-Erfolg die Tabellenführung verteidigte. Es läuft die 39. Minute im Hüttenberger Sportzentrum. Mit 19:15 liegen die Gastgeber in Führung, als ihnen ein Siebenmeter zugesprochen wird. Die Ardecker drohen den Anschluss zu verlieren, die Felle aber noch nicht endgültig davonschwimmen. Dafür ist noch zu viel Restzeit auf der Uhr. Dann beginnt TuS-Trainer Matthias Hieronimus, seinem Unmut über den Pfiff der Unparteiischen Marc Budde und Jonas Ehlert aus dem Bezirk Darmstadt Luft zu machen. Und anstatt „nur“ einen Strafwurf zu kassieren, handeln sich die Gäste für das verbale Vergehen ihres Trainers eine Zeitstrafe und direkt im Anschluss die Rote Karte ein. Gewiss eine harte Entscheidung, der etwas mehr Fingerspitzengefühl gut getan hätte. Für vier Minuten schrumpft die TuS-Sieben auf ein Sextett zusammen. Und als die Rothemden wieder ergänzen dürfen, scheint der Zug abgefahren zu sein. Die Hüttenberger erhöhen in Überzahl auf 23:15 und entscheiden die Partie. „Ich habe das Spiel verloren“, wollte Hieronimus die Niederlage auf seine Kappe nehmen, ohne allerdings das Gepfiffene nachvollziehen zu können. „Ich habe die Schiedsrichter nicht beleidigt, wollte nur meine Mannschaft schützen. Es ist eine Frechheit, durch so eine Entscheidung derart in ein Spiel einzugreifen.“

Hier weiterlesen.


Gestern von René Weiss berichtet.


   

Ein Kommentar zu "TV HĂĽttenberg II – TuS Holzheim 29:27":

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

FSG Mainz 05/Budenheim – TSV Haunstetten 20:25

Auf Youtube: Wahl der wertvollsten Spielerin und Trainerinterview - Die Dynamites scheitern an Haunstettens Abwehr-Strategie - hier klicken

Gegen die agressive Abwehr der Gäste hatten heute alle ihre liebe MĂĽhe – auch so ein „Ăśberflieger“ wie Alicia Soffel …

 

Weitere Bilder von den letzten 20 Minuten des Spiels nach weiterlesen

Die Dynamites scheitern heute an Haunstettens perfekt funktionierender aktiver Abwehr-Strategie

Und sie hatten sich doch so viel vorgenommen, und dann das …
Thomas Zeitz: „Wir hatten uns die ganze Woche sehr intentensiv auf diese offensive Abwehr von Haunstetten vorbereitet. Aber vielleicht war es ja mein Fehler, dass ich damit zu hohe Erwartungen in den Köpfen der Spielerinnen geweckt habe ..“ so ein ziemlich ernĂĽchterter MAinzer Trainer Thomas Zeitz, der ziemlich enttäuscht war, dass sein Plan ĂĽberhaupt nicht auf ging.
„Wir hatten uns genau auf das Abwehrverhalten von Haunstetten vorbereitet. Wir wussten ja genau was die spielen werden – aber leider habe ich nichts von dem im Team umgesetzt gesehen, was wir da die ganze Woche ĂĽber geĂĽbt haben …“.
Und nicht nur das, irgendwie brachte heute keiner – mit Ausnahme vielleicht von Kristin Schäfer, die im Tor ĂĽberzeugte, seine normale Leistung. Sehr viele hängende Köpfe prägten das Spiel als schon frĂĽh gegen diese ungewohnte aktive Abwehr der Gäste nix ging – und das auch bei den eigentlich gesetzten Tore-Lieferantinnen.
Zeitz: „Diese agressive Abwehr spielt sonst keiner. Auf so was triffst du nur zwei oder vielleicht vier mal in der gesamten Liga – da ist es schwer sich optimal vorzubereiten!“
Die Folge schon zur Halbzeit ein 9:11 Rückstand und am Ende gar eine enttäuschende 20:25 Niederlage.
Zeitz „Diese Liga ist eine WundertĂĽte – da nutzt es nix, dass du mal nen 10 Punkte Lauf hattest – da musst du jedes einzelne Spiel gewinnen! Und da hat Haunstetten heute den besseren Job gemacht“.
Mehr dazu in unserem Video vom Trainerinterview …
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Axel Kretschmer berichtete am Sonntag, 4. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen

TSG 1888 Eddersheim – BV Borussia 09 Dortmund II 25:25

Auf Youtube: Tobi Fischers Statement zum 'nur' Unentschieden seines Teams gegen eine etwas 'aufgepeppte' Dortmunder Mannschaft. - hier klicken

Selbst Franziska Feick hatte ihre liebe MĂĽhe eine ĂĽberragende Dana Bleckmann(14 Tore) zu stoppen

 

Meine Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

FĂĽr den Sieg war der Angriff nicht konsequent genug, aber Eddersheim bleibt ungeschlagener TabellenfĂĽhrer der 3. Liga West

Irgendwie zaghaft und zurückhaltend nahmen die Eddschmerinnen heute dieses Spiel an. War es die Info, dass Dortmund einige Mitglieder der ersten Mannschaft einsetzten wollte was diese ungewohnte Zurüchhaltung auslöste?
Und in der Tat, denn dass Dortmund heute hier unbedingt etwas reissen wollte sah man schon daran, dass sich Dortmund extra verstärkt hatte. Auf der Matte standen zB Harma van Krey, Co-Trainerin Natasha Kocevska (mit ĂĽber 100 Länderspielen) und die junge Dana Bleckmann, im linken RĂĽckraum mit 14 Toren einen super Job machte. Aber noch mehr zeigte das auch der Jubel am Spielende ĂĽber dieses Unentschieden. Aber der Reihe nach …
Wie schon gesagt Eddersheim mit Anlaufproblemen. Die Abwehr ungewohnt zaghaft, und auch Lisa Brennigke wurde im Tor schon früh durch Mona Priester ersetzt, die dann auch zusehends einen guten Job machte. Dortmund legte so zunächst aber zum 4:6 vor. Und Eddersheim lief auch zunächst lange diesem Vorsprung hinterher. Erst langsam kam das Fischer Team auf ein normales Niveau und schaffte dann, nach 25 Minuten, endlich der Ausgleich und es ging dann auch mit einem 16:14 Vorsprung in die Halbzeitpause.
Nach der Pause dann endlich ein ausgeglichenes Spiel. Die Eddschmerinnen hatten jetzt vieles in der Abwehr unter Kontrolle, nur eine Dana Bleckmann nicht. Trotzdem ging es eng weiter und das sogar mit leichtem Vorteil fĂĽr die Gastgeber, denn im Angriff funktionierte das Team jetzt endlich gewohnt gut. Und in der 54. Minute stand so sogar ein hoffnungsvolles 25:22 auf der Hallenanzeige, zumal die wieder eingewechselte Lisa Brennigke zu diesem Zeitpunkt ihr Tor vernagelt hatte!
Aber was nĂĽtzt es, wenn man hinten gut steht, und dann vorne nix mehr geht?
Die Folge ist das 25:25 Unentschieden, das wie schon erwähnt von Dortmund wie ein Auswärtssieg bejubelt wurde.
So fällt dann auch das ResumĂ©e von Eddersheims Trainer Tobi Fischer so aus: „Ja es war eine etwas aufgepeppte Dortmunder Mannschaft – gegen die haben wir uns heute schön messen können. Aber wir sind jetzt auch weiterhin noch ungeschlagen, auch wenn heute etwas mehr drin gewesen wäre! … und nächste Woche geht es dann gegen Ober-Ursel.“ • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Axel Kretschmer berichtete am Sonntag, 4. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: Bundesliga mA Jugend

JSG Leutershausen/ Heddesheim – HSG VFR/ Eintracht Wiesbaden 23:32

Die JSG Leutershausen/ Heddesheim berichtet:

Klare Niederlage gegen Wiesbaden

Am letzten Samstag unterlag die mA1 der JSG Leutershausen/ Heddesheim dem direkten Konkurrenten HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden mit 23:32 – Wiesbadens Spieler Strahinja Vucetic erzielt 16 Tore
Die Niederlage der vergangenen Woche beim Spiel in Gelnhausen wurde am Montag von Trainer und Mannschaft aufgearbeitet, um sich dann voll und ganz dem Spiel gegen den Mitkonkurrenten um Platz sechs zu widmen. Neben den Trainingseinheiten auf dem Platz stand auch ausgiebiges Videostudium auf dem Trainingsplan. Die Mannschaft aus Wiesbaden, die vom bekannten Handballtrainer Fritz-Peter Schermuly trainiert wird, zeigte sich in der bisherigen Saison mit sehr variablem Spiel und sehr gut vorgetragenen Angriffen.
Auf Seiten der jungen JSG-Truppe, die regelmäßig in der Start-Sieben bis auf einen Spieler des alten Jahrgangs ausschließlich mit Spielern des jüngeren Jahrgang ins Spiel geht, gab es zwar einige Blessuren, aber alle Spieler meldeten sich zu diesem Spiel fit, so dass der Trainer die volle Kaderstärke hatte.
In den ersten Minuten zeigte sich das Spiel sehr ausgeglichen. Beim Stand von 7:8 hätte die Heimmannschaft den Ausgleich erzielen können, vergab diese wie auch viele andere Chancen leider viel zu leichtfertig. Stattdessen kassierten Sie eine 2-Minuten Strafe, die der Gegner mit voller Härt ausnutzte. Binnen drei Minuten stand es dann 7:11 und die hängenden Köpfe der Spieler konnten auch die kurz darauf genommene Auszeit nicht wieder aufrichten. Das Spiel nahm seinen Lauf und zur Halbzeit stand es 11:17. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Sven Klotz berichtete am Sonntag, 4. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Männer

TSG Lu-Friesenheim – VfL Bad Schwartau 28:24

„Die Jungs sind wieder heiß“

Was fĂĽr ein Abschluss der „englischen Woche“: Kai Dippe und Philipp Grimm feiern das 5:2 und am Ende ein 28:24-Erfolg ĂĽber den VfL Bad Schwartau – Foto: Harry Reis
„Eine tolle Woche geht zu Ende“, bemerkte TSG-Cheftrainer Ben Matschke bei der Pressekonferenz und hatte seine Analyse mit den Worten „Geile Woche, geile Truppe, geile Fans“ eingeleitet. Sein Team, die TSG Ludwigshafen-Friesenheim, schloss die zweite „englische Woche“ mit einem 28:24-Sieg gegen den Tabellenvierten VfL Bad Schwartau ab und holte, wie schon in der ersten, die maximale Ausbeute von sechs Punkten – mehr geht nicht.
Das intensive und temporeiche Match begeisterte die knapp 1300 Zuschauer, die im zweiten Durchgang besonders entzückt waren, sofern sie denn Sympathien mit den Eulen haben. Der VfL hatte nach Wiederbeginn einen guten Start und korrigierte den 11:14-Rückstand zur Halbzeit binnen weniger als sieben Minuten auf den 16:16-Gleichstand. Gut zwei Minuten später stand die Partie nochmals pari, ehe die Pfälzer einen phänomenalen 9:2-Lauf aufs Parkett legten. Selbst zwei Auszeiten konnten den Run der Rothemden, bei denen Alex Feld überragte, nicht stoppen, die in dieser Phase wie entfesselt die Entscheidung herbeiführten. Am Ende ging ein 28:24 in die Statistik ein, was den Punktestand der Matschke-Fraktion auf 18:12 veränderte.
Die TSG, in deren Reihen Oli HeĂź fehlte, dafĂĽr aber Robin Egelhof mit an Bord war, hatte Anwurf und legte durch einen erfolgreichen Sprungwurf von Gunnar Dietrich vor. Auf der Gegenseite entschärfte Kevin Klier gleich zwei Versuche, einmal hatte Rickard Akermann das Nachsehen, dann auch Jan Schult. Letzterer hatte in David Schmidt einen unerbittlichen Widersacher, der seinen Beitrag dazu leistete, dass Jan Schult seinen bislang erzielten 50 Toren kein weiteres hinzufĂĽgen konnte. Durch einen erfolgreichen Glabisch-Konter glich der VfL aus. Knapp sieben Minuten später lagen die Eulen mit 6:2 vorne, die in dieser Phase eine hohe Erfolgsquote bei ihren WĂĽrfen hatten. Das änderte sich in den Folgeminuten, blieb aber ohne Folgen, weil Kevin Klier ein ums andere Mal auf dem Posten war. Die TSG lag nach einem wuchtigen Feld-Geschoss mit 9:5 (19.) vorne und nach einem feinen Djozic-Heber mit 10:6 (21.). Die gleiche Wurfvariante brachte durch den LinksauĂźen das 12:8 (26.). Dass die 3-Tore-FĂĽhrung zur Pause nicht höher ausgefallen war, lag daran, dass sowohl Alex Feld als auch Robin Egelhof Pech mit PfostenwĂĽrfen hatten. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gerold Kuttler berichtete am Sonntag, 4. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: mC-Jugend Oberliga HHV

JSG Kriftel/ Hofheim – TGS Langenhain 39:26

Die JSG Kriftel/ Hofheim berichtet:

Pflichtsieg eingefahren

Foto: Pressedienst JSG Kriftel/ Hofheim
Am frühen 2. Adventsmorgen um 09:30h kamen die C Jugendlichen der JSG Langenhain/ Breckenheim in die Schwarzbachhalle. Die Gäste konnten bisher noch keine Punkte ergattern in der BOL, hatten nicht alle ihre Spieler an Board, die Nachwuchsschwarzbachler waren mit der kompletten Kapelle von 15 Spielern am Start, ein Spieler aus der ersten sechs hat dieses Mal ausgesetzt.
Um es vorweg zu nehmen, es war ein einseitiges Spiel, das unnötige 0:1 (da haben wir gleich zu Beginn schonmal in der Abwehr gepennt) sollte die einzige FĂĽhrung der Gäste sein. Ăśber die Stationen 3:1, 9:4 und 16:9 spieleten sich die Jungs von Stefan Raumer schnell eine standesgemäße FĂĽhrung heraus, ab der neunten Minute haben wir munter durch gewechselt und vornehmlich die zweite Reihe Spielen lassen. Das wir nur mit 19:15 in die Halbzeitpause gegangen sind lag an der mangelnden Laufbereitschaft in Abwehr wie Angriff. „Da könnte ich als Trainer platzen, auĂźer Liam und Philipp hat sich keiner wirklich angeboten. Das ist pure Einstellungssache, erstrecht gegen einen deutlich schwächeren Gegner. Da wĂĽrde ich mir mehr wĂĽnschen“ so der Trainer nach dem Spiel. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Stefan Raumer berichtete am Sonntag, 4. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga Männer

MSG Groß-Umstadt – HF Springe 22:30

Die MSG GroĂź-Umstadt berichtet:

GroĂź-Umstadt weiter sieglos

Das erhoffte Erfolgserlebnis gegen Springe blieb leider wieder aus, bereits nach nur 8 Spielminuten lag Groß-Umstadt mit 0:4 zurück und konnte zu keiner Phase des Spieles mit dem Gegner mithalten. Während bei Springe alles schnell und zielstrebig angegangen wurde, sah man bei Groß-Umstadt wieder schleppende Aktionen, keine Dynamik und eine ganze Reihe unvorbereiteter Torwürfe. Kein Tempo, keine Passqualität und eine katastrophale Wurfquote. So lässt sich in der 3. Liga kein Spiel gewinnen. Die Abwehr Springes musste sich nicht einmal besonders anstrengen und kam mit 0 Zeitstrafen aus.
Zwar standen GroĂź-Umstadt „nur“ 10 gesunde Feldspieler zur VerfĂĽgung, Eisenträger fehlte wiederholt krankheitsbedingt, Iserinc musste verletzt passen und nach wenigen Minuten schied auch noch Brunner mit Kreislaufproblemen aus, aber auch Springe standen nur 9 Feldspieler zur VerfĂĽgung, die aber alle 9 äuĂźerst fit wirkten und 60 Minuten lang Tempo machten. Da konnte GroĂź-Umstadt nicht lange mithalten und verlor letztlich mit 22:30. Einziger Lichtblick bei GroĂź-Umstadt war der 17 jährige Dennis Daschevski, der 60 Minuten lang durchspielte und ansatzweise seine Gefährlichkeit ausspielte (4 Treffer). • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Michael Blechschmitt berichtete am Sonntag, 4. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

Kurpfalz Bären – Sachsen Zwickau 33:25

Die Kurpfalz Bären berichten:

Bären begeistern ihre Fans und lassen Zwickau keine Chance

Sina Michels – Foto: Pressedienst Kurpfalz Bären
Bereits zwei Minuten vor Spielende feierten fast 500 BĂ„REN-Fans einen ungefährdeten 33:25 Erfolg ihrer KURPFALZ BĂ„REN gegen am Ende ĂĽberforderte Gäste aus Zwickau. Dabei sah es zu Beginn der Partie noch gänzlich anders aus. Wieder wurden Torchancen reihenweise „verdattelt“, und nicht wenige Zuschauer beobachteten mit skeptischer Miene das Geschehen auf dem Spielfeld. Doch während die Spielerinnen um Kate Schneider in den letzten Spielen in solchen Situationen immer wieder den Kopf verloren, blieb das Team am Samstagabend erstaunlicher Weise völlig ruhig und spielte einfach konzentriert weiter. Sie steckten das 1:4, 2:5, 3:6 und 4:7 (8. Minute) schnell weg und gingen nach einer 4-Treffer-Serie mit 8:7 bereits nach 13 Spielminuten erstmals in FĂĽhrung.

Mit einer starken Defensive den Grundstein gelegt

Beherzt ging man in der Abwehr zu Werke, ganz gleich ob Rebecca Engelhardt oder Samira Brand den offensiven Part ĂĽbernahm. Die aggressive Abwehrarbeit gefiel den gegnerischen Angreiferinnen ĂĽberhaupt nicht, und bereits Mitte der ersten Halbzeit leuchtete zum ersten Mal eine klare FĂĽhrung von der Anzeigetafel. Schnell und konzentriert wurden die Angriffe nach vorne getragen und erfolgreich abgeschlossen. Neben einer sehr gut aufgelegten Hannah Melching im Tor sahen die Zuschauer nur wenig einfache Fehler, so dass man bis zum Pausenpfiff, der guten und umsichtig leitenden Schiedsrichter Oliver und Philipp Frankholz, mit einem 18:14 Vorsprung in die Kabine ging.
Sina Michels und Lene Ebel in Torlaune • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Vom HBZ Redaktions-Team am Sonntag, 4. Dezember 2016 veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Männer

ASV Hamm-Westfalen – HSG Konstanz 35:22

Die HSG Konstanz berichtet:

HSG Konstanz in zweiter Halbzeit chancenlos in Hamm – Eblen: „Kommen da auch wieder raus“

Foto: Peter Pisa
Der ASV Hamm-Westfalen bleibt zu Hause eine Macht. In einer temporeichen Partie ließen die Gastgeber der HSG Konstanz in der zweiten Halbzeit keine Chance und feierten am Ende einen deutlichen 35:22 (16:12)-Heimsieg – der fünfte im siebten Match vor eigenem Publikum. „Heute haben das Selbstvertrauen und die Überzeugung gefehlt, das ging alles ein bisschen zu langsam im Angriff“, sagte HSG-Cheftrainer Daniel Eblen, „so waren wir nach einer ordentlichen ersten Halbzeit am Ende chancenlos. Aber es war klar, dass auch mal eine Negativserie kommt – aber wir kommen da auch wieder heraus.“
Beide Mannschaften hatten mit großen Personalproblemen zu kämpfen. Die HSG Konstanz musste mit Mathias Riedel erneut auf den wichtigsten Shooter und Chef im Mittelblock ebenso verzichten wie auf Kreisläufer Simon Flockerzie. Dafür stand Felix Krüger wieder im Kader und Manuel Both aus dem Perspektivteam feierte sein Zweitliga-Debüt und steuerte zwei Tore bei. Umso bemerkenswerter waren dann die Spielweise und das Tempo beider Mannschaften. Sowohl Konstanz als auch Hamm setzten als Schlüssel zum Erfolg auf gnadenloses Tempo- und blitzschnelles Umschaltspiel, zunächst mit leichten Vorteilen für die Westfalen.
Gegen die kompakte, aggressive 5:1-Abwehr musste die HSG einen enormen Aufwand in der Offensive betreiben, mĂĽhte sich oft lange – und erfolglos. Auf der Gegenseite hingegen schlug es nach zahlreichen Tempogegenstößen immer wieder hinter Konstantin Poltrum ein. Dass die HSG dieses Spiel allerdings auch beherrscht, blitzte nicht nur nach dem 9:10 (19.) auf. Die FlĂĽgelzange ĂĽber Fabian Schlaich und Gregor Thomann brachte die HSG zurĂĽck in das Spiel, weil die Abwehr der Konstanzer sich langsam besser formierte und mehr Zugriff bekam. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Andreas Joas berichtete am Sonntag, 4. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen

SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim – HSV Solingen-Gräfrath 76 28:23

 

Meine Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Ischn erkämpfen sich den Pflichtsieg

Es war in der Tat keine so klare Sache wie der Tabellenabstand es vielleicht hätte erhoffen lassen. Bretzenheim legte zwar zunächst 3:1 vor aber wie erwartet spielten die Gäste befreit auf und stellten vor allem die Bretzenheimer Abwehr des neu zusammen gestellten Teams immer wieder vor neue Aufgaben. So agierte die Ischn Abwehr oft noch nicht clever genug und fiel immer wieder auf die gleichen Abläufe herein, was den Gästen etliche gute Chancen ĂĽber den Kreis oder Aussen ermöglichte. Zudem wirkte auch der Angriff der Gastgeber zunächst etwas nervöser, kämpfte so mit einigen technischen Fehlern und hatte unerwartet deutliche Probleme im Tor-Abschluss. So kam es nach 11 Minuten zum 5:5 Ausgleich, und dann sogar noch eine 5:7 FĂĽhrung fĂĽr die Gäste. Gut nur, dass Julia ‚Jule‘ Wenselowski, die heute im Bretzenheimer Kasten ihre Chance bekommen hatte, immer mehr zur Top-Form auflief und so ihr Team gut im Spiel halten konnte. Aber die Ischn steigerten sich jetzt zusehends und so ging es schon mit einem engen 14:13 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause zeigten sich die Ischn dann auch gleich noch präsenter auf dem Platz. Auch ein Verdienst von Michelle Chwallek, die in der zweiten Halbzeit kam und gleich das gesamte Team mitnahm. Schade nur, dass sie bereits nach nur 6. Minuten wieder verletzt vom Platz musste, denn sie hätte bestimmt auch in der der Abwehr wieder einige Akzente setzen können. Aber auch Kim Quetsch zeigte sich heute in Top-Form. Stark im Eins gegen Eins und zuverlässig am Siebenmeterpunkt. Und so war sie es, die neben einer wie immer souveränen Linda Bach, die zwar in der 53. Minute dann auch mit Rot vom Platz musste, aber ihrem Team da bereits schon 9 Tore beschert hatte, heute für den Ischn Angriff stand. Am Ende stand dann auch ein eigentlich erwarteter deutliche 28:23 Sieg auf der Hallenanzeige.
„Wer mir heute aber auch noch gut gefallen hatte, das war Anni Schmitt. Die steht zwar nur mit zwei Toren auf der Anzeigetafel , hat aber heute sowohl hinten als auch vorn im Angriff richtig gut zugepackt.“, so ein eigentlich zufriedener Ischn Trainer Christian Grzelachowski.
„Dass man nach dem Spiel letzte Woche hier heute hatte kein Feuerwerk erwarten können, war mir schon klar gewesen. Aber wir haben ja mit einem jungen Team neu angefangen, und da muss man nach so einem Tal wie nach dem Spiel letzte Woche, erst einmal wieder versuchen da heraus zu klettern. Und das hat das Team heute sehr schön gemacht!
Ich denke also der Sieg war verdient, auch wenn wir ihn eigentlich hätten klarer gestalten können, aber nicht müssen.
Und jetzt geht es dann nächste Woche gegen Aldekerk – aber wenn wir da einen schönen Jahresabschluss haben wollen, mĂĽssen wir da jetzt noch einmal richtig nachlegen!“.
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Axel Kretschmer berichtete am Sonntag, 4. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: Frauen Nationalmannschaft

Biegler benennt seinen 17-köpfigen EM-Kader – Meike Schmelzer ist wieder dabei

Quelle: DHB

Der 17-köpfige DHB-Kader für die Frauen-EURO 2016:

Foto: Meike Schmelzer als Schirmherrin beim diesjährigen wB-Final Four in Budenheim

Frauen-Bundestrainer Michael Biegler hat sich auf seine 17 EM-Fahrerinnen festgelegt: Im Rahmen einer Pressekonferenz in Leverkusen gab der 55-Jährige am Donnerstag – zwei Tage vor dem ersten EURO-Spiel gegen die Niederlande – seinen Kader fĂĽr Schweden bekannt.

 

Tor: Dinah Eckerle (ThĂĽringer HC), Katja Kramarczyk (HC Leipzig), Clara Woltering (Borussia Dortmund)
LinksauĂźen: Lone Fischer (Buxtehuder SV)
Rückraum links: Emily Bölk (Buxtehuder SV), Saskia Lang (HC Leipzig)
RĂĽckraum Mitte: Anna Loerper (TuS Metzingen), Kim Naidzinavicius (SG BBM Bietigheim), Kerstin Wohlbold (ThĂĽringer HC)
RĂĽckraum rechts: Anne Hubinger (HC Leipzig), Isabell Klein (Nantes Loire Atlantique HB), Alicia Stolle (HSG Blomberg-Lippe)
RechtsauĂźen: Svenja Huber, Stella Kramer (beide Borussia Dortmund)
Kreis: Julia Behnke (TuS Metzingen), Jenny Karolius (Bayer Leverkusen), Meike Schmelzer (ThĂĽringer HC)


Axel Kretschmer berichtete am Freitag, 2. Dezember 2016.


   

Kommentare zu "Biegler benennt seinen 17-köpfigen EM-Kader – Meike Schmelzer ist wieder dabei":

Rubrik/Liga: Allgemein Jugend-Förderung Weiterlesen-Artikel

Welcher Handball-“Boom“? – und der blinde Fleck …

Ein Zusammenschnitt der WK/WT-Podiumsdiskussion von Michael Franz

Vorab: Dem Wiesbadener Tagblatt, dem Wiesbadener Kurier und JĂĽrgen Möcks sei Dank, dass diese Veranstaltung ĂĽberhaupt zu Stande gekommen ist und irgendwie doch mehr Zuversicht als Skepsis unter den rund 50 anwesenden Handball-Akteuren verursacht haben mag. So möge zum einen ein Nachdenken bei und vielleicht ein intensiverer Austausch zwischen den Verantwortlichen ins Rollen gekommen sein. Zum anderen waren die Beiträge ebenso besonnen wie vor allem aufrichtig: Sei es, dass die Animositäten zwischen den beiden Wiesbadener Oberligisten nicht unter den Tisch gekehrt wurden (Hans-Dieter GroĂźkurth), sei es, dass die finanziellen Engpässe bzw. ZurĂĽckhaltungen möglicher Sponsoren als limitierender Faktor und Wettbewerbsnachteil glasklar benannt wurden (AndrĂ© Schermuly). So entpuppte sich die wohlmeinende Vision Vlado´s von einer zweiten oder gar ersten Liga schnell als Illusion – auch mit einer neuen Rhein-Main-Halle.
Vor einem weiteren Kommentar zu den weiteren Beiträgen jedoch einmal die Frage, von welchem Boom hier eigentlich die Rede ist? Wir sprechen hier von einer Nationalmannschaft, die zwar einen erfrischenden Ball gespielt hat, aber ebenso ĂĽberraschend wie auch nicht ohne ein Quentchen GlĂĽck Europameister wurde. Und auch die Olympia-Bronze ist zweifellos wesentlich einem (scheidenden) Bundestrainer zuzuschreiben, der die jĂĽngste Turniermannschaft mit taktischem Geschick und psychologischen FeingefĂĽhl gefĂĽhrt hat; ob das dem Nachfolger ähnlich gelingen mag, kann man nur hoffen. • Weiterlesen »»»


Michael Franz berichtete am Donnerstag, 1. Dezember 2016.


   

Ein Kommentar zu "Welcher Handball-“Boom“? – und der blinde Fleck …":

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Männer

TSG Lu-Friesenheim – Dessau-RoĂźlauer HV 06 32:24

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Eulen verzaubern mit Hochgeschwindigkeitshandball

Martin Slanika feierte mit seinen Kollegen gegen Dessau den vierten Heimzweier – Foto: Harry Reis
„Das war unglaublich, dass wir so ein Tempo hinlegen konnten“, war Torwart Roko Peribonio gleichermaßen erstaunt wie erfreut. „Und dass wir gewonnen haben, war wichtig, auch für die Psyche.“ Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim hat den Schwung des Auswärtssiegs in Nordhorn in das folgende Match gegen Dessau-Roßlauer HV mitnehmen können, legte einen tadellosen ersten Durchgang aufs Parkett und siegte nach einer 20:10 Halbzeitführung schließlich mit 32:24.

„Wir haben uns an die Vorgaben gehalten, hatten einen guten Start, der Selbstvertrauen gab und spielten dann befreit auf“, analysierte Denni Djozic. Der Neuling, der kĂĽrzlich Eisenach beim 28:20 aus der Halle fegte und bei TabellenfĂĽhrer Bietigheim mit nur ganz knapp unterlegen war, hatte an diesem Abend in der Friedrich-Ebert-Halle nicht den Hauch einer Chance. „In der ersten Halbzeit hat alles funktioniert“, zog Junioren-Nationalspieler Alex Falk ein ĂĽberaus erfreuliches Fazit der ersten 30 Minuten. Dass im zweiten Abschnitt der Gast in den letzten zehn Minuten Ergebniskosmetik beitreiben und seinen zwischenzeitlichen RĂĽckstand von 14 Toren am Ende auf acht reduzieren konnte, änderte nichts an der Wertung dieser Zweitligapartie: „Das war eine sehr gute Mannschaftsleistung“, urteilte Co-Trainer Frank MĂĽller. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Vom HBZ Redaktions-Team am Donnerstag, 1. Dezember 2016 veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: VideoClips

7Meter – das Handballmagazin (Ausgabe vom 24.11.2016)

Mit freundlicher Genehmigung der Mhoch4 GmbH & Co. KG:

Auf Youtube: 7Meter - diese Woche mit dem Making Of zur All Star Wahl und neuen Gesichtern im
Studio! Seid gespannt und schaut rein!

Beitrag 1: Making Of „All Star Wahlclips 2017“
Beitrag 2: Blick ins Buch „50 Jahre HBL“
Beitrag 3: Spielzusammenfassungen DKB Handball-Bundesliga
Beitrag 4: Spielzusammenfassungen 2.Handball-Bundesliga
Beitrag 5: TV Termine - hier klicken


Vom HBZ Redaktions-Team am Donnerstag, 1. Dezember 2016 veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Männer VideoClips Weiterlesen-Artikel

HSG Konstanz vs. TUSEM Essen: Im Video die Highlights

Mit freundlicher Genehmigung der HSG Konstanz:

Ăśber weite Strecken war’s wieder richtig geiler Handball, den die HSG Konstanz gegen TUSEM Essen bot.

Wir haben deshalb wieder jede Menge tolle Highlights für Euch. Mit dabei etwa: das erste Zweitliga-Tor von Benjamin Schweda, zwei Treffer von Michael Oehler, Schlitzohr Matthias Stocker, tolle Paraden von Konstantin Poltrum und Patrick Glatt sowie eine wahnsinnige Fackel von Felix Gäßler und natürlich das (Fast-)Finale Furioso vom 22:24 zum 25:24 in nur 28 Sekunden über Gregor Thomann – einfach unstoppable! Mehr als 1350 Fans in der Schänzle-Hölle außer Rand und Band! Akute Gänsehaut-Gefahr!

Das Video nach weiterlesen • Weiterlesen »»»


Andreas Joas berichtete am Donnerstag, 1. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: Allgemein

Jugendspieler der HSG Wallau / Massenheim bei HHV-Auswahl stark vertreten

Die HSG Wallau / Massenheim informiert:

Vom 02.12. – 04.12.2016 finden in Melsungen die Lehrgänge des Hessischen Handball-Verbands fĂĽr die Auswahlmannschaften der Jahrgänge 2000 und 2002 statt. Von der HSG Wallau / Massenheim sind dabei zahlreiche Spieler eingeladen.

Im Jahrgang 2000 wurden aus der von Carsten Bengs trainierten Oberliga B-Jugendmannschaft die Spieler Tristan Funk, Carsten Nickel, Bene Schmidt und Fin Welkenbach berufen. Als Ersatzspieler wurde ferner noch Paul Kaufmann nominiert.
Aus der von Karli Fischer trainierten Oberliga C-Jugend-Mannschaft wurden im Jahrgang 2002 Lennart GroĂźkopf, David Kuntscher, Leon Spahr und Till Lauter eingeladen. Als Ersatzspieler wurde Florian Lulay benannt, der ĂĽber ein Zweitspielrecht fĂĽr den SV Erbach/ Odenwald verfĂĽgt. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Stefan Ullrich berichtete am Donnerstag, 1. Dezember 2016.


   

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Rubrik/Liga: Event-Termin Frauen

Eddersheimer Sport Göttert Cup 2017

Die TSG Eddersheim informiert:

Datum: Samstag 7.1.2017
Ort: Karl Eckel Weg in 65795 Hattersheim
StraĂźe heiĂźt ebenfalls Karl Eckel Weg

Spielzeit: 2×20 Minuten (5 Minuten Pause).
4 Teams – also Spielzeit fĂĽr jedes Team 120 Minuten.
Kein Meldegeld.

Spielplan :

11.00 – 11.45 Uhr TSG Oberursel – TSG Eddersheim
12.00 – 12.45 Uhr HSG Mannheim – Germania Fritzlar
13.00 – 13.45 Uhr Germania Fritzlar – TSG Oberursel
14.00 – 14.45 Uhr TSG Eddersheim – HSG Mannheim
15.00 – 15.45 Uhr HSG Mannheim – TSG Oberursel
16.00 – 16.45 Uhr Germania Fritzlar – TSG Eddersheim

Es wird nach den Regeln des DHB gespielt.


Heiko Pingel berichtete am Donnerstag, 1. Dezember 2016.


   

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Rubrik: Frauen Landesliga

HSG Goldstein/ Schwanheim – FSG Bergen-Enkheim/ Bad Vilbel 26:24

Die FSG Bergen-Enkheim/ Bad Vilbel berichtet:

FSG Damen verlieren Derby gegen HSG Goldstein/ Schwanheim nur knapp

Am vergangenen Sonntag mussten unsere FSG Damen auswärts bei der HSG Goldstein/ Schwanheim antreten. Beide Spiele aus der vergangenen Saison endeten mit einem Unentschieden, sodass sich auch diesmal vermuten ließ, dass die Begegnung auf Augenhöhe stattfinden würde. Demnach war die Anspannung vor dem Frankfurter Derby in der Carl-Von-Weinberg Schule enorm hoch.
Vor gut 75 Zuschauern begann nun die Partie. Doch bereits in den ersten Minuten wirkten die FSG Damen überaus nervös und ohne Selbstbewusstsein. Die guten Resultate aus den vorherigen Spielen schienen wie vergessen und die Damen ließen sich vom Derby regelrecht einschüchtern und bekamen keinen Zugriff zum Spiel. Das Teamspiel, das den FSG Damen zum bisherigen Tabellenführer verhalf, konnte sich in der Partie nicht durchsetzen. Vielmehr waren es individuelle Aktionen, die der FSG weitere Treffer ermöglichte. Aber insbesondere waren Abwehr und Abschlussschwächen das größte Manko an diesem Tag. Es gelang den FSG Damen nicht, den starken Angriff der HSG zu unterbinden. Die Abwehr agierte zu passiv und hielt dem gegnerischen Angriff nicht stand, sodass jede doch so kleine Lücke von der HSG genutzt und eiskalt verwandelt wurde. Durch die wenigen Ballgewinne in der Abwehr, blitzte ebenfalls das sonst so gewohnte Tempospiel der FSG nicht auf- so waren es an diesem Tag lediglich zwei Tempogegenstöße, die der FSG zu einem besseren Punktestand verhalfen.

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Rubrik: Allgemein

Prima Stimmung: Die Krifteler Handballer beim Weihnachtsmarkt

Die TuS Kriftel berichtet:

Am Ende konnten wieder alle zufrieden sein

Punkt 20 Uhr ging bei den Alten Herren das letzte Gänselos an einen Abnehmer, und auch die Damen I verkauften am Stand gleich gegenüber noch fleißig Haselnuss-Schnaps. So ergänzten sich die beiden Teams wieder einmal und konnten auf einen erfolgreichen Markttag zurückblicken. Traditionell bieten die Alten Herren schon seit dem ersten Weihnachtsmarkt ihre Gänsetombola an. Die Chancen, hier einen tiefgefrorenen Weihnachtsbraten zu ergattern, standen nicht schlecht. Gut war zum Beispiel die „Bürgermeister-Quote“ von fünf Losen und einem Gewinn, die Rathauschef Christian Seitz hatte und mit der später fleißig von den Handball-Engeln und -Weihnachts-männern geworben wurde. Auch der Glühwein ging später richtig gut. Sehr gute Kritiken bekam zum Beispiel auch die Kartoffelsuppe bei den Damen gleich gegenüber. Die hatten in ihrem liebevoll dekorierten Stand aber weitaus mehr zu bieten – vom Weihnachtsbier über heißen Apfelwein und O-Saft, Plätzchen bis zu Erdbeeren für den Tannenbaum. Und so hatte sich der Aufwand für beide Stände wieder einmal gelohnt – bei den Alten Herren vor allem für die Jugend, der ein guter Teil des Erlöses gespendet wird.

Rubrik: 3. Liga Männer

SG LVB Leipzig – HSG Hanau 28:28

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Die HSG Hanau berichtet:

Dramatische Partie – HSG Hanau holt ersten Auswärtspunkt in der 3. Liga – 50 Fans machen Partie in Leipzig zum Heimspiel

Der erste Auswärtspunkt in der Geschichte der HSG Hanau in der 3. Handball-Liga ist unter Dach und Fach. Die Grimmstädter kamen vor 240 Zuschauern, darunter 50 Fans aus Hanau, in einer dramatischen Partie bei der SG LVG Leipzig zu einem 28:28 (13:15) und konnten somit den Anschluss ans Tabellenmittelfeld wahren.
Dieser historische Tag der HSG Hanau dürfte vor allem Can Adanir besonders in Erinnerung bleiben. Nachdem sich Niklas Eul einen Sehnenriss im Bizeps zugezogen hat, nominierte Trainer Patrick Beer den erst 17-Jährigen kurzfristig in der Drittliga-Kader. Normalerweise hütet Can in der A-Jugend-Bundesliga das Tor für die HSG Hanau.
Als die Nummer eins zwischen den Pfosten Sebastian Schermuly nicht richtig in die Partie kam, wechselte Beer nach 15 Minuten Can für den Mannschaftskapitän ein. Der Youngster zeigte bis zum Abpfiff eine gute Leistung und krönte seinen Auftritt sogar mit einem Tor zum zwischenzeitlichen 18:16 in der 29. Minute.
„Für einen 17-Jährigen hat er ein sehr gutes Spiel gemacht. Allerdings sollten wir die Erwartungshaltung nicht zu hoch schrauben und dürfen keine Wunderdinge von ihm erwarten“, sagte Beer. Dennoch spricht es für die hervorragende Jugendarbeit auf höchstem Niveau der HSG Hanau, dass man sich im Bedarfsball auf die Talente aus der eigenen Jugend verlassen kann.

HSG erwischt Start nach MaĂź

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