Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Testspiel/-Gegner, Spieler, Trainer sucht/gesucht ...

Was tut sich gerade im Forum?

(Neuestes Posting zuoberst)
 Die neuesten Postings sind von gestern:
  Eine Antwort zu: "Nationalmannschaft." :
    Dienstag 17.45 Uhr: Deutschland - Saudi-Arabien auf https://handball.dkb.de/"

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen Weiterlesen-Artikel

Sabine Stockhorst bewacht die BÀrenhöhle

Die Kurpfalz BĂ€ren informieren:

Kurpfalz BĂ€ren verpflichten die ehemalige Torfrau von TuS Metzingen

Sabine Stockhorst – Foto: Pressedienst Kurpfalz BĂ€ren
Sie hatte am Ende der Vorsaison ihr Karriere-Ende bekannt geben und wurde im Juni 2016 vom deutschen Vizemeister TuS Metzingen in Ehren verabschiedet. Sie schloss sich als Hobbyhandballerin der zweiten Trierer Mannschaft an, die von ihrer Freundin Franzi Garcia-Almendaris (eine ehemalige Ketscher BĂ€rin) trainiert wird. Doch bald merkte Sabine, wie sehr ihr die Bundesligaluft fehlte. Durch Zufall erfuhr Dr. Robert Becker, zusammen mit Tom Löbich sportlicher Leiter bei den KURPFALZ BÄREN, von dieser Situation und machte schnell ‚NĂ€gel mit Köpfen‘.

Der PressebÀr hakte nach, wie es zu dieser Verpflichtung kam.

Dr. Robert Becker: „Vor drei Tagen telefonierte ich das erste Mal mit Sabine und merkte schnell, welche Chance sich fĂŒr die BĂ€ren auftat, sich im Tor wesentlich zu verstĂ€rken. Von Anfang an stimmte die Chemie zwischen Sabine und mir, und aufgrund unseres Sponsorennetzwerks konnten wir Sabine eine vielversprechende berufliche Perspektive anbieten. Wir trafen uns am Sonntag und schlossen einen Lizenzspielervertrag, der ab sofort bis Mitte 2018 laufen wird.
Sabine, wie siehst du diese Blitzentscheidung? • Weiterlesen »»»


Heute vom HBZ Redaktions-Team veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: 1. Bundesliga 2. Bundesliga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Jan Remmlinger hilft und kommt zu den Eulen

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Die Personalsituation ist bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim seit Saisonbeginn durch langwierige Verletzungen und Krankheiten angespannt.

Wird vom HBW Balingen-Weilstetten an die Eulen ausgeliehen: Jan Remmlinger – Foto: TSG Ludwigshafen-Friesenheim
Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen Ausschau gehalten und sind auch fĂŒndig geworden. Am heutigen Montag, 16. Januar 2017, wird Jan Remmlinger zum Kader des Zweitligisten stoßen und erstmals am Training teilnehmen. Der 22-jĂ€hrige, 1,91 Meter große RĂŒckraumspieler kommt vom HBW Balingen-Weilstetten, wo er in der vergangenen Saison zu acht und in der laufenden zu elf ErstligaeinsĂ€tzen kam. Jan Remmlinger ist in Balingen geboren und studiert in TĂŒbingen Sport. Der frĂŒhere Juniorennationalspieler, der sowohl auf der linken RĂŒckraumposition als auch auf der Mitte spielen kann, wird bis zum Ende der aktuellen Spielzeit vom HBW ausgeliehen. Bei der TSG wird das Balinger EigengewĂ€chs die Trikotnummer 19 erhalten. • Weiterlesen »»»


Heute von Gerold Kuttler berichtet.


   

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Rubrik/Liga: Landesliga HHV Mitte MĂ€nner

HSG Lumdatal – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 36:31

Statement von HSG Wiesbaden II Trainer Alex MĂŒller fĂŒr die Handball-Zeitung.de

Leider spielte unsere Erste zeitgleich in Melsungen, sodass wir in diesem wichtigen Match keine U-21-Spieler ziehen konnten.
Durch den Einsatz von Mats Laun aus der A-Jugend und Max Kellner nach 6-wöchiger Pause hatten wir aber zumindest 12 Mann zusammen und rechneten uns etwas aus bei der HSG Lumdatal.
Bis zur 20ten Minute hatten wir das Spiel dann auch im Griff. Die Deckung stand solide und im Angriff spielten wir diszipliniert und nutzten unsere Chancen.
Leider bekam Kushtrim Hamza dann ein Knie im Zweikampf sehr unglĂŒcklich (der Gegner konnte gar nix dafĂŒr) in die Rippen und konnte fortan aufgrund der starken Schmerzen nicht mehr eingesetzt werden. FĂŒhrten wir bis dato noch mit 4 Toren sollte das nun ein Bruch in unserem Spiel werden. Uns fehlte ohne Kush einfach der Kopf der Mannschaft und wir verstrickten uns in Einzelaktionen und die wenigen klaren Chancen haben wir klĂ€glich vergeben. Trotzdem war beim Halbzeitstand von 15:14 natĂŒrlich noch alles drin. Nach der Pause kam dann leider der fĂŒr uns entscheidende Einbruch. Wir mussten natĂŒrlich sehr viele Pfiffe gegen uns (meiner Meinung nach teilweise völlig daneben) hinnehmen und standen sehr lange nur zu viert auf dem Feld. SpĂ€testens mit der direkten roten Karte fĂŒr Tim Hieronimus war das Spiel dann auch entschieden, wir hatten einfach keine Alternativen mehr. Die Jungs haben zwar gekĂ€mpft um wenigstens den direkten Vergleich holen zu können, aber auch das haben wir knapp verpasst.
Wir mĂŒssen uns dennoch an die eigene Nase fassen. Gerade auswĂ€rts muss man immer mal den ein oder anderen unglĂŒcklichen Pfiff wegstecken und eine gute Mannschaft verkraftet eine Phase, wie wir sie hatten und gerĂ€t vielleicht mit 3-4 Toren in RĂŒckstand. Wir haben leider angefangen mit den Schiedsrichterinnen zu hadern und jegliche Konzentration verloren und haben uns somit selbst aller Chancen beraubt. Aktuell sind wir einfach auch zu dĂŒnn besetzt um 60 Minuten lang auf Landesliga-Niveau zu spielen. Kommen dann noch AusfĂ€lle hinzu wird es brutal schwer. Ich hoffe, dass Kushtrim schnell wieder gesund wird, aber mit 2-3 Wochen Ausfallzeit mĂŒssen wir wohl rechnen. Wenn er und Tim Walter wieder mit an Bord sind und keine weiteren Verletzungen hinzukommen sind wir auch wieder konkurrenzfĂ€hig.

SIS Ticker zum Spiel


Heute von Alexander Mueller berichtet.


   

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Rubrik/Liga: Bundesliga mA Jugend

HSG Hanau – SG HNV/NickelhĂŒtte Aue 34:28

Die HSG Hanau berichtet:

HSG Hanau erfĂŒllt Pflichtaufgabe mit Sieg gegen Aue / Punktgleich mit Platz 3

Die Bundesliga A-Jugend der HSG Hanau hat ihre Pflichtaufgabe erfĂŒllt – so das Fazit nach dem Heimspiel gegen die NSG EHV/NickelhĂŒtte Aue in der Main-Kinzig-Halle. Trotz des deutlichen 34:28-Erfolges (17:13) zum Wiederauftakt hat man sich nicht mit Ruhm bekleckert. Mit 16:10 Punkten haben sich die GrimmstĂ€dter nun endgĂŒltig in der vorderen HĂ€lfte festgesetzt und belegen aktuell Platz 4, punktgleich mit dem Drittplatzierten.
Auf der Bank nahm diesmal Jörn Winter als Coach Platz, da Hanaus Trainer Dr. Frantisek Fabian grippegeschwĂ€cht passen musste. Die Vorgaben fĂŒr das Angriffsspiel wurden einigermaßen umgesetzt. In der Abwehr allerdings lief es nicht ganz so souverĂ€n. Es mangelte an der nötigen Konsequenz und den Absprachen untereinander, so dass immer wieder LĂŒcken entstanden, die die GĂ€ste fĂŒr sich zu nutzen wussten.
Nach 2:0- und 3:1-FĂŒhrung der GrimmstĂ€dter glich Aue aus (3:3/5:5). Vom 7:5 zog die Heimsieben aber wiederum davon, auf 11:6. Noch einmal konnten die GĂ€ste verkĂŒrzen (11:9), ehe Hanau ĂŒber 13:10 und 15:11 zum 17:13-Pausenvorsprung gelangte. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Geo Lehr berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

DJK/MJC Trier – SV Union Halle-Neustadt 30:30

Der DJK/MJC Trier berichtet:

Last-Minute Happy End: Houben-Hammer lÀsst Miezen jubeln

Mit einem furiosen 30:30 (13:16) Remis konnten die Trierer Miezen am vergangenen Sonnabend gegen den SV Union Halle-Neustadt einen Last-Minute Punktgewinn bejubeln, dabei mussten die MoselstĂ€dterinnen ĂŒber weite Strecken des Spiels einem RĂŒckstand hinterherlaufen.
Vor einer starken Kulisse von knapp 1.000 Zuschauern in der Arena Trier wusste der letztjĂ€hrige Tabellenvierte stark aufzuspielen, der Miezenmotor hingegen stotterte: 3:6 (9.) und Miezencoachin Cabeza GutiĂ©rrez zog die grĂŒne Karte und nahm das Team-Timeout. Den Miezen galng durch ein Doppelschlag von Lucia Weibelova zwar der Anschluss (5:6, 13.), das Team von Jörgen Gluver hatte mit Helana Mikkelsen (8 Treffer) und Sarah Andreassen (7 Tore) jedoch zwei richtige Asse im RĂŒckraum – Halle konnte sich wiederum absetzen und fĂŒhrte zur Halbzeit mit drei Treffern: 13:16.
Wie im Vorfeld angekĂŒnfigt folgte in der Pause ein musikalische Highlight in dem der Trierer DSDS-Teilnehmer Robin Becker fĂŒr reichlich Stimmung sorgte. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Johann Reitz berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Event-Termin MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Benefizspiel der HSG Eckbachtal gegen die TSG Ludwigshafen-Friesenheim zur UnterstĂŒtzung von Fabian Pozywio

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Foto: Kerstin Zielke – Zwei Teams, ein Ziel – Fabian Pozywio (mittlere Reihe, rechts neben Roko Peribonio) und seiner Familie zu helfen.

Das Benefizspiel zwischen der HSG Eckbachtal und der TSG Ludwigshafen-Friesenheim, von Heike Wiesner und Marcus Zemihn perfekt organisiert und in Frankenthal ĂŒber die BĂŒhne gegangen, endete 25:38 (10:21). Die Sporthalle am Kanal war am vergangenen Freitag ausverkauft, und so gaben die 1000 Zuschauer dieser Partie einen tollen Rahmen. Über diese Begegnung hinaus gab es diverse Aktionen, unter anderem wurden auch Trikots mit den Unterschriften der Spieler von den Rhein-Neckar Löwen und Frisch-Auf! Göppingen sowie des Fußball-Zweitligisten VfB Stuttgart und der Adler Mannheim versteigert.
Der Gesamterlös der Benefizaktionen ist fĂŒr Fabian Pozywio bestimmt. Der 21-jĂ€hrige Handballer der HSG Eckbachtal erlitt im Sommer 2015 durch eine unfassbare, feige und abscheuliche Attacke ein SchĂ€del-Hirn-Trauma, wurde notoperiert und lag mehrere Wochen im Koma. In seiner Reha machte Fabian in einem langen Prozess Fortschritte, mittlerweile kann er wieder sprechen und ein paar Schritte selbstĂ€ndig gehen. Der Heilungsprozess ist noch lange nicht zu Ende, aber die Reha-Maßnahme wird nicht mehr durch die Krankenkasse bezahlt. FĂŒr die Kosten einer Tages-Reha muss die Familie nun selbst aufkommen. • Weiterlesen »»»


Gestern von Gerold Kuttler berichtet.


   

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Rubrik/Liga: Bundesliga mA Jugend

HSG Hochheim/ Wicker – JSG Leutershausen/ Heddesheim 28:22

Die JSG Leutershausen/ Heddesheim berichtet:

Ärgerliche Niederlage bei Hochheim/ Wicker

Leider mussten die Trainer bei diesem Spiel gleich auf mehrere Spieler verzichten. Nach dem Julian Metzger und Sebastian Schott, die sich entschieden haben, in der RĂŒckrunde zu wechseln und bei Herren-Teams aufzulaufen, fehlten auch Nils Nasgowitz, Jörn-Thore Döding, Dusan Colic und Jascha Schuricht. UnterstĂŒtzung hingegen kam in Person von Moritz Mangold, etatmĂ€ĂŸiger zweiter TorhĂŒter bei den Herren der SG Leutershausen in der zweiten Liga. Auf Seiten von Hochheim/ Wicker fehlte mit Jonas Höllenbrand einer der Top-Spieler der Jugendbundesliga.
Den vermeintlichen Vorteil des Fehlens des gegnerischen Top-Schooters vermochten die Nordbadener allerdings nicht zu nutzen. Man kam nur schwer in die Partie und hatte in der 6:0 Deckung keinen Zugriff und leider wenig Durchschlagskraft in der Offensive. Hochheim zog daher ĂŒber 2:1, 5:1 auf 9:3 davon. Erst nach einer Umstellung von Trainer Frank Herbert auf eine 5:1 Abwehr mit wechselweise Max Barthelmeß und Luca Moringen auf der Spitze, stand die Defensive besser. Beim 13:10 betrug der Abstand nur noch 3 Tore – mit 15:11 wurden dann die Seiten gewechselt. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Sven Klotz berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen

TSG Eddersheim – TSG Obereschbach 26:22

Die SG Eddersheim berichtet:

RĂŒckrundenauftakt geglĂŒckt….Spitzenspiel geht an Eddersheim

Der Start in das Handballjahr 2017 hatte fĂŒr die Damen der TSG Eddersheim direkt ein Spitzenspiel zu bieten. Zu Gast im KEW war der Tabellendritte und Bezirksrivale, die TSG Obereschbach.
TSG Trainer Tobias Fischer: „Ich hatte im Vorfeld des Spiels kein so richtig gutes GefĂŒhl, wusste nicht genau wo wir stehen.“
Der Gast trat mit der Empfehlung von acht Siegen in Folge an und hatte sich so in der Tabelle nach vorne gearbeitet.

Der Start in diese erste Begnung des Jahres verlief etwas schleppend, beide Abwehrreihen hatten sich auf die Angriffe eingestellt. In der 9. Minute stand es 4:4, in der Folge setzte sich der Gast etwas ab, fĂŒhrte mit 6:4 in der 12. Minute. Bis zur 22. Minute hatte die TSG wieder die Oberhand, fĂŒhrte durch Treffer von Julia KrĂ€mer, Steff GĂŒter und Sarah Dernbach mit 9:7. In dieser Phase vergab das Team von Trainer Marc Langenbach vier 7- Meter in Folge, was der TSG natĂŒrlich etwas half. Dennoch stand nach 30 Minuten ein 11:12 an der Anzeigetafel.
„Diese erste Halbzeit war nicht gut von uns, weder im Angriff noch in der Abwehr. Macht Obereschbach die vier 7-Meter rein, liegen wir mit 5 Toren zurĂŒck, was eine schwere Hypothek ist. So mĂŒssen wir uns bei Lisa im Tor bedanken, die sehr gut gehalten hat,“ ein etwas nachdenklicher Tobias Fischer zu Pause. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Heiko Pingel berichtet.


   

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Rubrik/Liga: Allgemein

TSG Oberursel – JSG Kriftel/ Hofheim 26:23

Stefan Raumer, Trainer der mC JSG Kriftel/ Hofheim, berichtet:

RĂŒckrundenauftakt verkackt

Die JSG Kriftel/ Hofheim ist mit einer unnötigen Niederlage in das neue Jahr gestartet. Mit 26:23 (12:11) haben wir ohne Torwart gegen die TSG Oberursel völlig verdient wegen unserer mangelnden Chancenverwertung verloren. 
Unser Torwart hat erst am Montag gemerkt, das er auf Klassenfahrt fĂ€hrt, und trotz direkter RĂŒcksprache mit Dirk Lodders von der TSG Oberursel wollte er sich partout nicht auf einen Ausweichtermin einlassen. Das Spiel vorher ist ausgefallen und der Trainer der C2 hat die Halle erst 20 Minuten vor Spielbeginn frei gemacht, die Vorzeichen standen nicht gut. Sportlich finde ich das nicht in Ordnung, aber wir mĂŒssen uns an die eigene Nase greifen. Wenn man 16 Freie vergibt, direkt auf den TorhĂŒter geworfen, er konnte gar nicht ausweichen (Knie und Bauch), und lediglich vier davon (2 in der Schlussphase waren gut aus den Ecken geholt), dann kann man ein Spiel ohne eigenen Torwart nicht gewinnen. Ich habe der Mannschaft vor dem Spiel gesagt, wir dĂŒrfen Fehler machen, aber nicht immer wieder die Gleichen. Leider hat sie das nicht beherzigt. 
Dazu kam eine unterirdische Darstellung (Leistung kann man nicht sagen) eines Neulings Schiedsrichtergespannes das erst sein drittes Spiel gepfiffen hat. Da sollten sich die Einteiler auch mal fragen, ob man Neulinge unbedingt in die mC BOL schicken muss. 
Wir hatten acht 2 min Strafen bis auf eine alle mehr als fragwĂŒrdig, der Gegner drei. Dort hĂ€tten es durchaus mehr sein können. Wir hatten  !sechs! Gelbe Karten (wie bitte schön geht das denn!?!), der Gegner drei, zwei davon in der Schlussphase fĂŒr in den Arm greifen von hinten. Wir bekamen drei mal rot wegen angeblichen Reklamierens (einmal berechtigt, die anderen Beiden waren ein Witz), auch hier hĂ€tte in der Progression erst einmal die zweite Zeitstrafe folgen mĂŒssen. In der 7 m Statistik fĂŒhrt Oberursel mit 5 zu 3, dass wir mehrfach 7 m reif gefoult wurden, uns vier klare Tore aberkannt wurden und Oberursel fĂŒr jeden Scheiß den Pfiff bekam, das ist schon mehr als eine Frechheit. 
Aber wie gesagt, trotz all dieser UmstĂ€nde: Machen wir unsere Freien rein gewinnen wir das Spiel und gehen verpfiffen, aber als Sieger nach Hause. 

JSG Kriftel/ Hofheim: David Ćœilić (6), Moritz Strauss (leider nur 5), Jonathan Karaus, Jan- Niklas Angelov (beide 3), Jannik Krahe (Tor/ 2), Jannik Göttert (2), Liam Willoughby, Philipp Weiner (beide 1), Petrit Pllana (Tor), Mael BĂŒcker, Paul Clausen, Leo Fischbach, Felix Wirbelauer, Jan HĂ€rder (n.e.).


Gestern von GĂŒnni Rodius berichtet.


   

Kommentare zu "TSG Oberursel – JSG Kriftel/ Hofheim 26:23":

... ein weiterer Kommentar ist auf der Artikelseite!

Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen

TSG 1888 Eddersheim – TSG Ober Eschbach 26:22

Auf Youtube: Eddersheims Trainer Tobi Fischer nach dem Sieg ĂŒber den Tabellendritten - hier klicken

Grosser Jubel nach dem Sieg gegen den „Angstgegner“ des Trainers

Sarah Dernbach mit 12 Treffern davon 6/6 Sieben Metern war Eddersheims Top Shooterin

Die komplette Bilderserie vom Derbysieg nach weiterlesen …

Perfekter Start in die RĂŒckrunde mit einem Derbysieg – Eddersheim schlĂ€gt den Tabellendritten

Es war das erwartete Spitzenderby des Tabellenersten gegen den Tabellendritten. Dabei war die Sachlage aber klar definiert. Eddersheim als der gejagte ungeschlagene TabellenfĂŒhrer traf auf ein ebenfalls mit breiter Brust aufspielendes Ober Eschbacher Team das ebenfalls seine letzten 5 Partien jeweils fĂŒr sich entscheiden konnte.
Entsprechend entspann sich zunĂ€chst auch ein vorsichtiges Abtasten beider Teams um die jeweilige SchwĂ€chen des Gegners herauszufinden. Da gab es aber zunĂ€chst fĂŒr beide Teams nichts auffĂ€lliges zu entdecken, denn beide Teams begegneten sich sofort auf Augenhöhe und so begann das Spiel Hacke auf Spitze. Legte ein Team vor, so folgte sofort der Gegenschlag und keiner konnte sich mehr als ein Tor absetzen. Dabei zeigte sich die Ober Eschbacher dann aber doch konzentrierter und kamen immer öfter zum Abschluss. Gut nur dass es Lisa Brennigke immer wieder gelang ihren Kasten sauber zu halten, und dabei auch noch den ein oder anderen 7 Meter zu entschĂ€rfen. Und hier zeigte sich eindeutig ein Vorteil fĂŒr die Eddschmerinnen. Denn neben den von Brennigke gehaltenen BĂ€llen verfehlten 2 weitere das Tor sogar völlig. Ganz anders auf Seite der Gastgeber wo Sarah Dernbach voll cool mit einer 100% Quote ihre sechs 7 Meter einnetzen konnte. Trotzdem gelang es Ober Eschbach aber doch mit einem Treffer in letzter Sekunde mit einer 11:12 FĂŒhrung in die Pause zu gehen.
Nach der Pause zeigten sich die Gastgeber dann aber von Anfang an konzentriert, und die Abwehr agierte jetzt deutlich aggressiver. Und so blieb das Spiel auch weiterhin sehr eng und intensiv.
Aber Dernbach lief nun auch auf dem Feld zur Höchstform auf und so fand auch der Eddersheimer Angriff immer wieder neue Möglichkeiten. Und ab der 47. Minute begann dann das, was selbst Tobi Fischer vor dem Spiel nicht fĂŒr möglich gehalten hatte – Eddersheim begann sich abzusetzen.
Tobi Fischer „Also ich hatte diesmal wirklich mit einer Niederlage gerechnet, nachdem Eschbach ja die letzten Spiele fĂŒr sich entscheiden konnte … “
Aber da hatte er die Rechnung ohne sein Team gemacht, das wie immer, ĂŒber die gute Stimmung in der Mannschaft nun nichts mehr anbrennen ließ. Und am Ende gewinnt Eddersheim so hoch verdient mit 26:22 und bleibt auch weiterhin ungeschlagener TabellenfĂŒhrer der 3. Liga West.

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Gestern von Axel Kretschmer berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga MĂ€nner

TSV Burgdorf II – TV Großwallstadt 23:25

Der TV Großwallstadt berichtet:

Positiver Jahresbeginn des TV Großwallstadt

Foto: Pressedienst TVG
Mit guten Nachrichten startet der TV Großwallstadt in das Jahr 2017 und das nicht nur, weil das AuswĂ€rtsspiel bei der TSV Burgdorf II mit 25:23 (13:13) gewonnen werden konnte. Außerdem stimmt den Traditionsverein zuversichtlich, dass AndrĂ© Göpfert erstmals seit seinem Kahnbeinbruch in der Vorbereitung zum Einsatz kam und, dass, in Folge des Sieges, der zweite Tabellenplatz ĂŒbernommen werden konnte. Den GroßwallstĂ€dtern spielte dabei in die Karten, dass sich der bislang schĂ€rfste Widersacher des TabellenfĂŒhrers Eintracht Hildesheim, die MSG Groß-Bieberau/Modau, im Derby, in eigener Halle, der HSG Rodgau Nieder-Roden mit 25:26 geschlagen geben musste. Dadurch stehen nun hinter den Niedersachsen mit ihren 26:4-ZĂ€hlern im Klassement mit Großwallstadt, Elbflorenz und Groß-Bieberau/Modau gleich drei Teams mit je 24:8-Punkten, wobei der TVG sowohl Groß-Bieberau/Modau auswĂ€rts, in Darmstadt, als auch Elbflorenz, in heimischer Halle in Elsenfeld, in der Hinrunde bezwang.

Großwallstadt mit lĂ€ngerem Atem

Die bislang ĂŒberhaupt einzige Heimniederlage dieser Saison resultiert aus dem ersten Aufeinandertreffen mit der Bundesligareservemannschaft der TSV Burgdorf und insofern gingen die Akteure um KapitĂ€n Florian EisentrĂ€ger hochmotiviert in das zweite Duell. Dieses verlief vor allem in den ersten 30 Minuten ziemlich zĂ€h, was den Trainer des TVG, Heiko Karrer, allerdings nicht sonderlich ĂŒberraschte: „Das erste Spiel nach einer Pause ist immer besonders schwierig.“ Hinzu kam, dass Großwallstadt auf einen recht heimstarken Gegner traf, der zuvor vor eigenem Anhang bereits Springe oder Rodgau Nieder-Roden geschlagen hatte und sich nur Groß-Bieberau/Modau hatte beugen mĂŒssen. Stattliche zwölfmal stand es im ersten Durchgang unentschieden, ehe nach 30 Minuten ein 13:13 auf der Anzeigetafel prangte. Besonders hervorgetan, aus einer insgesamt ausgeglichen auftretenden Gastmannschaft, hatte sich bis dahin Michael Spatz, der nicht nur bei StrafwĂŒrfen die Nerven behielt und schon sechsmal getroffen hatte.

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel stand dann auch das lange herbeigesehnte und von den mitgereisten Fans lautstark bejubelte SaisonpflichtspieldebĂŒt von AndrĂ© Göpfert an. Der vor der Spielzeit aus Kirchzell hinzugekommene Linksaußen kam sogar zu einem ersten Treffer, und nicht nur Trainer Heiko Karrer sprach danach von einem gelungenen Einstand. Ansonsten zieht der Übungsleiter ĂŒbrigens ein durchwachsenes Fazit: „Ich bin teilweise mit dem Spiel zufrieden. Was letztlich zĂ€hlt, sind die Punkte.“ • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Walter Klug berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 3. Liga MĂ€nner

TV Gelnhausen – MSG Groß-Umstadt 21:20

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt gestaltet Rhein Main Derby offen und unterliegt denkbar unglĂŒcklich in Gelnhausen

Schlimmer geht’s nimmer – so lĂ€sst sich im Nachhinein aus Groß-UmstĂ€dter Sicht das Rhein Main Derby betrachten. Schlimm deshalb, weil die GĂ€ste die Partie ĂŒber weite Strecken des Spiels offen gestalten konnten und sie mit dem Schlusspfiff die große Möglichkeit hatten einen Punkt aus Gelnhausen zu entfĂŒhren. Denn es gab in der 60. Minute noch einen Siebenmeter fĂŒr Groß-Umstadt, den Florian See aber nicht verwandeln konnte. Eine sehr unglĂŒckliche Niederlage fĂŒr Groß-Umstadt, aber eine großartige kĂ€mpferische Einstellung, die fĂŒr die nĂ€chsten Spiele hoffen lĂ€sst.
Von Anfang an sah man eine andere Groß-UmstĂ€dter Mannschaft, die die kleine Winterpause zu intensiven Trainingseinheiten nutzte und mit dem 26 jĂ€hrigen Marko Sokicic einen erfahrenen Neuzugang prĂ€sentierte. Sokicic spielte zuletzt beim Zweitligisten TV Neuhausen, gilt als kompromissloser Abwehrstratege und kluger und gefĂ€hrlicher Aufbauspieler. Dazu zeigte das Team von Trainer Beckmann Verbesserungen im Tempospiel und im RĂŒckzugsverhalten.
So gelang es in Gelnhausen den Gegner im Zaum zu halten und bis zuletzt eine Siegchance zu haben. Ganz anders als im letzten Jahr, als man mit 10 Toren Differenz geschlagen wurde und nicht den Hauch einer Chance hatte. Diesmal war es spannender, keine der beiden Mannschaften konnte sich eine klare FĂŒhrung herausspielen, die wechselte dann auch stĂ€ndig und es blieb bis zur letzten Sekunde spannend. Nach 10 Minuten stand es 2:3, nach 20. Minuten 7:7, in der Halbzeit konnte Gelnhausen 13:10 fĂŒhren. In der fairen Partie waren es aber immer wieder unglĂŒckliche Zeitstrafen gegen Groß-Umstadt, die Gelnhausen Vorteile und Tore verschafften. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Michael Blechschmitt berichtet.


   

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1.FC Köln 01/07 – SG TSG/DJK Bretzenheim 29:24

Die SG Bretzenheim berichtet:

ISCHN dem Favoriten 45 Minuten ebenbĂŒrtig

Es war die erwartet schwere Partie in Köln, aber die ISCHN spielten beim Tabellenzweiten trotz Personalsorgen munter mit, mussten sich aber zum Ende hin dennoch geschlagen geben.
FrĂŒh gingen die ISCHN 0:2 in FĂŒhrung, aber die von Johannes Krieg und Jan Heiner LĂŒck trainierten Gastgeber fingen sich schnell und glichen in der 9.Minute zum 3:3 aus. Von da an verlief die erste Halbzeit spannend, die Hausherrinnen mit ihrer ehemaligen Bundesligaspielerin Eva Frank und den gewohnt gefĂ€hrlichen Idelberger Schwestern konnten sich zwar zwischenzeitlich einen 4 Tore Vorsprung herausarbeiten, aber bis zur Halbzeit verkĂŒrzte die SG nach einem Doppelpack von Juliane Dold auf 14:13.
In der zweiten Halbzeit gelang nach knapp 7 Minuten EigengewĂ€chs Kim Quetsch beim 17:17 der Ausgleich und Linda Bach traf 4 Minuten spĂ€ter zur 18:19 FĂŒhrung. Leider waren die Reserven der GĂ€ste, die nur wenige Wechselmöglichten hatten, in der letzten Viertelstunde fast aufgebraucht und so konnte Köln die Partie fĂŒr sich entscheiden.
Trainer Christian Grzelachowski: „ Wir haben bis zur 45.Minute stark mitgehalten und waren dem Spitzenreiter ebenbĂŒrtig.
Unsre aggressive Abwehr kostete allerdings viel Kraft, Natalia und Lea konnten nicht spielen und zu allem Ärgernis verletzt sich Katha nach 12 Minuten. Der Rest musste dann fast durchspielen. Irgendwann lies dann folglicherweise die Kondition nach, die FehlwĂŒrfte hĂ€uften sich und Köln konnte davon ziehn! Mut macht die Moral meiner MĂ€dels, denn sie haben sich bis zur letzten Sekunde gegen die Niederlage gestemmt! Mit der Einstellung wollen wir nun nĂ€chste Woche Revange gegen Leverkusen zuhause holen.“
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Gestern von Leon Becker berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

FSG Mainz 05/Budenheim – Kurpfalz BĂ€ren 27:27

Die Kurpfalz BĂ€ren berichten:

Einen Punkt gewonnen! Einen Punkt verloren!

Mit gemischten GefĂŒhlen hatten die Kurpfalz BĂ€ren die kurze Anreise nach Mainz angetreten. Denn der Stachel der schwachen Vorstellung in Lintfort saß tief. Und die erwartete Pokalniederlage in Bietigheim drei Tage zuvor hatte viel Kraft gekostet. Doch das Team um Spielertrainerin Katrin „Kate“ Schneider zeigte trotz eines ganz miserablen Starts in die Mainzer Partie Widerstandskraft und Behauptungsvermögen. Aber auch die Mannschaft von Thomas Zeitz entwickelte in der letzten Viertelstunde enormen Kampfgeist und steckte selbst eine 12:17 FĂŒhrung der GĂ€ste weg. Am Ende zeigte die Anzeigentafel ein 27:27 Unentschieden, nachdem kurz vor dem Abpfiff die 17-jĂ€hrige Alicia Soffel noch einmal erfolgreich war.
Dr. Robert Becker: „Die Mannschaft hat Moral gezeigt und war spielerisch klar ĂŒberlegen.“
Es dauerte bis zur 6. Spielminute, ehe die BĂ€ren ins Spiel fanden. Dann war es Anna Michl, diesmal weit mehr als nur eine Ersatzspielerin fĂŒr die verletzten KreislĂ€uferinnen Lena Feiniler und Elena Fabritz, die den Knoten löste. Die wieder genesene Sina Michels war in Mainz der gewohnte StĂŒtzpfeiler in der Abwehr, scheiterte aber in der Phase nach dem 4:4 Gleichstand mit drei Großchancen an der Mainzer Torfrau. Bis zur Pause spielten die BĂ€ren dann groß auf und gingen mit 7:12 in FĂŒhrung, ehe Alicia Soffel einen Freistoß direkt verwandelte.
Dr. Becker: „Mainz kam mit unserer offensiven Abwehr ĂŒberhaupt nicht zurecht. Schade nur, dass wir unsere spielerische Klasse nicht in noch mehr Torerfolge umsetzen konnten.“

Tom Löbich: „Wir lassen einfach zu viele Hundertprozentige aus“ • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern vom HBZ Redaktions-Team veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

FSG Mainz 05/Budenheim – Kurpfalz BĂ€ren 27:27

Auf Youtube: Wahl der wertvollsten Spielerinnen Lena Ebel und Alicia Soffel sowie das Trainerinterview mit Spielertrainerin Katrin Schneider und Thomas Zeitz - hier klicken

Alicia Soffel, als wertvollste Dynamite geehrt, war heute wieder nicht zu halten und auch in dieser Situation landete der Ball erstaunlicherweise im Netz

Die komplette Bilderserie von diesem bĂ€rig spannenden Krimi nach weiterlesen …

Dynamites mit „bĂ€rigen“ Problemen zum Unentschieden

Es begann eigentlich ganz gut fĂŒr den Gastgeber. Mit Leah Schulze hatte eine weitere A-Jugendliche ihr 2-Liga Debut, und sie konnte sich im Laufe des Spieles auch in die TorschĂŒtzinnenliste einreihen und das, nachdem sie an diesem Tag auch noch die FĂŒhrerscheinprĂŒfung erfolgreich bestanden hatte.
Und auch der Start verlief ganz nach Plan. 5 Minuten lang bis, zum 0:4, zeigten die Dynamites welchen Handball sie eigentlich spielen können. Aber dann „Ich verstehe nicht wie eine Mannschaft so schlagartig das Spiel vergessen kann“ so der Mainzer Trainer Thomas Zeitz. Denn was dann an technischen Fehlern und unsauberen PĂ€ssen abgeliefert wurde, war alles andere als 2-Liga Niveau. Ganz anders das BĂ€renteam das zunehmend zur Höchstform auflief und ein aufs andere Mal zu guten Torchancen kam. Und die Mainzer hatten es nur einer ĂŒberragenden Helen van Beurden im Tor zu verdanken, dass diese erste Halbzeit nicht zum Desaster wurde. Trotzdem ging es aber mit 8:12 fĂŒr die BĂ€ren in die Halbzeitpause.
Und auch in der zweiten Halbzeit waren die Gastgeber noch meilenweit von ihrer normalen guten Form entfernt. Nur Peu a peu gelang es den Dynamites die BĂ€renfĂŒhrung zu verringern und wieder ins Spiel zu kommen. Immerhin lief aber jetzt der Angriff ĂŒber Janka Bauer und Andrea Bonk halbwegs ordentlich und man hatte auch ein Auge fĂŒr Selina Adeberg die ĂŒber Aussen zu etlichen wichtigen Tortreffern kam.
Aber am Ende war es dann aber wieder einmal mehr die 17jĂ€hrige Alicia Soffel die, mit ihrer nicht zu haltenden Art und Weise, die Kastanien fĂŒr ihr Team aus dem Feuer holen musste und auch den entscheidenden Treffer zum Unentschieden in der 59. Minute fĂŒr die Dynamites beisteuerte.
„Diese Art Brechstangen-Handball ist aber nicht der Handball den ich spielen will, und den das Team vor allem auch nicht nötig hat.“ so ein noch immer ziemlich gefrusteter Thomas Zeitz nach dem Spiel.
„Die BĂ€ren haben konsequent genau das gespielt, was wir erwartet haben. Und man hĂ€tte auch nichts dagegen sagen können wenn sie heute beide Punkte entfĂŒhrt hĂ€tten!
Und dabei haben wir ein Team mit so vielen Möglichkeiten, das eigentlich auch genau wusste, wie man gegen diese Spielweise vorgehen muss.
Leider habe ich aber nichts von unseren Absprachen auf dem Feld umgesetzt gesehen. Manchmal könnte ich meinen, ich rede nur japanisch mit dem Team … „.

Na, dann bleibt ja nur zu hoffen, dass das Dynamites Team endlich gemeinsam einen Sprachkurs macht und so eine Kommunikationsform findet, die auch in den Köpfen aller Spielerinnen ankommt. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Axel Kretschmer berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Event-Termin Frauen

Nach dem Dynamites-Spiel ist auch der dritte unterschriebene WM-Ball unserer Weihnachtsaktion bei seinem neuen Besitzer angekommen

Markus Soffel ersteigerte den Dynamites Ball fĂŒr 127€

Zeitlich hatte es vor dem Spiel ja nicht mehr gepasst – und so musste die BallĂŒbergabe des Dynamite Balles erst nach dem Kracherspiel gegen die Kurpfalz BĂ€ren statt finden.
Und trotz aller GemĂŒtswallungen schaffte es Thomas Zeitz dann doch noch, sein Team nach diesem irre knappen Unentschieden fĂŒr die BallĂŒbergabe zusammen zu trommeln.
So konnte Markus Soffel dann auch den Ball aus den HÀnden seiner Tochter Alicia entgegen nehmen, die kurz vorher noch den entscheidenden Treffer zum Unentschieden gegen die BÀren erkÀmpfen konnten.
Und auch die 2 Freikarten die Thomas schon lÀnger hat, werden wohl auch noch bei Markus ankommen!

Ich danke allen Beteiligten fĂŒr die UnterstĂŒtzung unserer Weihnachtsaktion!
Euer
Axel Kretschmer


Axel Kretschmer berichtete am Samstag, 14. Januar 2017.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Event-Termin Frauen

Auch der zweite unterschriebene WM-Ball unserer Weihnachtsaktion ist bei seinem Besitzer angekommen

Alisa Stickl ersteigerte den Kurfalz BĂ€ren Ball fĂŒr 100€

Trotz ihres laufendem Torwart-Camps fand Alisa Stickl heute die Zeit zum Derby der Dynamites gegen die Kurpfalz BĂ€ren zu kommen.
Und bevor das nervenaufreibende Derby begann nahm sich das BĂ€renteam die Zeit die BallĂŒbergabe mit Alisa zu machen. Und etwas verspĂ€tet, gab es dann zudem auch noch die versprochenen 2 Frei-Tickets fĂŒr ein BĂ€ren-Heimspiel.

Ich danke allen Beteiligten fĂŒr die UnterstĂŒtzung unserer Weihnachtsaktion!
Euer
Axel Kretschmer


Axel Kretschmer berichtete am Samstag, 14. Januar 2017.


   

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Rubrik/Liga: Jugend-Förderung Nachwuchsgewinnung

Kooperations- und Integrationsprojekt „handball PLUS“

Der Turnerbund Wiesbaden informiert:

Turnerbund forciert Jugend-Handball
„Integrationsprojekt par excellence
 

Seit Beginn dieser Saison schickt der Turnerbund Wiesbaden wieder eine Jugendmannschaft ins Rennen, zunĂ€chst eine gemischte D-Jugend. Nach einer sehr erfolgreichen Tradition im Nachwuchshandball, z.B. in den 80er-Jahren, wird so eine lange Durststrecke beendet. So freut sich Matthias Schellin als sportlicher Leiter des TBW darĂŒber, dass in kurzer Zeit knapp 20 Kinder gewonnen wurden, wobei die meisten aus der Kooperation mit der Gerhart-Hauptmann-Schule hervor gehen. Hier werden bereits im 2. Jahr etwa 50 Kinder in zwei Handballklassen betreut. In der nĂ€chsten Saison sollen drei oder sogar vier Mannschaften gemeldet werden. Dazu wurde noch vor Weihnachten eine Tournee durch die benachbarten Grundschulen gestartet, das Interesse ist spĂŒrbar und macht zuversichtlich.
 â€žVater“ des Projektes ist Michael Franz, erfahrener A- und Diplomtrainer. Er ist in Personalunion Handballlehrer an der Schule wie auch Trainer im Turnerbund; in kurzer Zeit hat er mit Faissa Hassnoui, Christian Löffler und Marc Trauden drei Mitstreiter gewonnen, die auch gleich die Trainerlizenz erwerben wollen. „Die Diskussionen um den Handball-Boom in Deutschland und warum er an Wiesbaden eher vorbei zieht, haben uns nochmal beflĂŒgelt. Ich denke, derzeit gibt es im hiesigen Nachwuchshandball kein spannenderes Projekt,“ so Franz, bisher eher leistungsorientiert und als Talentförderer engagiert. Was ihn hier begeistert, dass es um mehr als „nur“ Handball geht: „Die spielerische Förderung der Sozial-, Gesundheits- und Lernkompetenz steht obenan, und ganz nebenbei ist das eigentlich ein Integrationsprojekt par excellence. Immerhin kommen hier Kinder und Familien aus einem Dutzend unterschiedlicher HerkunftslĂ€nder zusammen.“ Auch die Elternschaft wird einbezogen und ist wesentlich engagierter als oft ĂŒblich. „Die Kinder lernen recht schnell, was man nicht nur an einer kleinen Siegesserie ablesen kann und sollte. Bemerkenswert, dass wir mit einer gemischten Mannschaft auch reine Jungen-Teams schlagen; auch das eine oder andere Talent deutet sich hier sehr wohl an.“
Das Projekt gefĂ€llt offenbar auch einigen Unternehmen, die das Engagement gerne unterstĂŒtzen … darunter die Handball-Szene von Jörg Allendorf.


Vom HBZ Redaktions-Team am Samstag, 14. Januar 2017 veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: MĂ€nner Nationalmannschaft VideoClips Weiterlesen-Artikel

7Meter – das Handballmagazin – WM-Spezial (2): Spieler des Spiels: Silvio Heinevetter

Mit freundlicher Genehmigung der Mhoch4 GmbH & Co. KG:

Auf Youtube: Ein Bad Boy aus der DKB Handball Bundesliga ĂŒberragte neben KapitĂ€n Uwe Gensheimer, der 13 Buden machte, beim deutschen WM-Auftakt. Keeper Silvio Heinevetter stand von Beginn wie eine Mauer im Tor. Die Ungarischen Angriffsversuche prallten reihenweise an Super Silvio ab. - hier klicken


Vom HBZ Redaktions-Team am Samstag, 14. Januar 2017 veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen Nationalmannschaft wA Jugend

Alicia Soffel erneut zum DHB-Lehrgang geladen

Die SF-Budenheim informieren:

Die Ziele klar vor Augen

Der DHB hat Alicia Soffel erneut zu einem Lehrgang eingeladen, der ab 22. Januar in Kienbaum stattfindet. „Ich erwarte, dass wir als Mannschaft wieder einen Schritt voran kommen und uns somit weiter gut auf die EM-Qualifikation im MĂ€rz vorbereiten können“, so die Jugend-Nationalspielerin in den Reihen der FSG Mainz 05/Budenheim.
Im MĂ€rz treffen die DHB-Juniorinnen in der EM-Qualifikation auf Lettland und Polen. Nur der Sieger des Turniers qualifiziert sich fĂŒr die Women’s 19 EHF EURO 2017, die vom 27. Juli bis 6. August in Celje/Slowenien ausgetragen wird. Die Teilnahme daran ist natĂŒrlich eines der ganz großen sportlichen Ziele, die sich die Budenheimer RĂŒckraum-Granate fĂŒr 2017 gesetzt hat: „Das wĂ€re natĂŒrlich ein Traum!“
Außerdem hofft Soffel, mit den Zweitliga-Damen der „Meenzer Dynamites“ die Saison erfolgreich abzuschließen und die neue Saison gut zu beginnen. Un welches sind die nĂ€chsten Ziele in der Jugend-Bundesliga: „Ich hoffe, dass wir mit der A-Jugend unsere letzten beiden Spiele der Zwischenrunde gut bestreiten, um uns fĂŒr das Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft zu qualifizieren.“


Ingo Fischer berichtete am Samstag, 14. Januar 2017.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Event-Termin MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Eulen sind dabei: Benefizspiel fĂŒr Fabian

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Eine niedertrÀchtige Tat verÀnderte das Leben von Fabian Pozywio von einer Sekunde auf die andere.

Der Handballspieler der HSG Eckbachtal wurde im Sommer Opfer einer rĂŒcksichtslosen Attacke. Ein junger Mann schlug Fabian eine Flasche auf den Kopf.
Durch den Schlag erlitt er ein lebensbedrohliches SchÀdel-Hirn-Trauma und musste notoperiert werden. Fabian, der mehrere Wochen ohne Bewusstsein war, lernte in einer mehrmonatigen Reha wieder sprechen und schafft es mittlerweile auch, ein paar Schritte zu laufen.

FĂŒr die Tages-Reha kommt die Krankenkasse von Fabian nun leider nicht mehr auf.

UnterstĂŒtzung kommt jetzt von anderer Seite.
Der komplette Erlös aus dem Benefizspiel zwischen der HSG Eckbachtal und der TSG Ludwigshafen-Friesenheim soll ein Beitrag zur weiteren Finanzierung der ambulanten Reha von Fabian sein. Das Spiel findet am Freitag, 13. Januar 2017, in der Frankenthaler Sporthalle am Kanal statt, der Anwurf ist um 19 Uhr. Es gibt keine Karten an der Abendkasse, die Halle ist ausverkauft.
FĂŒr Fabians Reha kann auch gespendet werden:

DE42 5465 1240 0114 1377 14, Sparkasse Rhein-Haardt -Fabian Pozywio-


Gerold Kuttler berichtete am Donnerstag, 12. Januar 2017.


   

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Rubrik/Liga: Allgemein Weiterlesen-Artikel

TBV Lemgo erhÀlt das Jugendzertifikat 2017

Der TBV Lemgo informiert:

Der TBV Lemgo hat das Jugendzertifikat 2017 fĂŒr hervorragende QualitĂ€t der Nachwuchsförderung erhalten.

Das seit der Saison 2007/2008 ausgestellte QualitĂ€tssiegel hat der TBV Lemgo bereits zum achten Mal durch den Expertenausschuss verliehen bekommen.  Insgesamt 23 Vereine aus der 1. und 2.
Bundesliga wurden fĂŒr ihren nachhaltigen und ressourcenintensiven Aufbau hervorragender Rahmenbedingungen fĂŒr die Nachwuchsförderung ausgezeichnet, darunter zum ersten Mal alle 18 Clubs der DKB Handball-Bundesliga. „Wir sind sehr froh ĂŒber die erneute Auszeichnung. Alle Trainerkolleginnen und –Kollegen haben einen großen Beitrag dazu geleistet“, freut sich Lemgos Jugendkoordinator Christian Plesser.
In den letzten Jahren hat die Nachwuchsabteilung des TBV Spieler wie u.a. Finn Lemke, Dominik Ebner, Max Höning, Joscha Ritterbach, Georg Pöhle, Valentin Schmidt, Julian Possehl, Dennis
Doden, Nikolai Link oder Marcel Niemeyer ĂŒber die Anschlussförderung der „Lemgo Youngsters“ in der 3. Liga West in die 1. und 2. Bundesliga  entwickelt. Mit Lukas Zerbe und Robin HĂŒbscher haben bereits zwei weitere Youngsters Erstligaluft schnuppern dĂŒrfen und mehr sollen folgen. „Darauf können wir sehr stolz sein!“, so Plesser. Ein großer Dank gelte auch den Sponsoren, ohne deren finanzielle UnterstĂŒtzung eine solche Nachwuchsförderung nicht möglich wĂ€re. • Weiterlesen »»»


Vom HBZ Redaktions-Team am Donnerstag, 12. Januar 2017 veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: Frauen Pokal

DHB-Pokal-Viertelfinale: SG BBM Bietigheim – Kurpfalz BĂ€ren 47:22

Die Kurpfalz BĂ€ren berichten:

Trotz hoher Niederlage Achtungserfolg fĂŒr die BĂ€ren

Im Viertelfinale des DHB-Pokals wartete eine Lehrstunde fĂŒr das BĂ€renteam aus Ketsch. Das war schon vor dem Anpfiff klar, denn in der Bietigheimer Sporthalle am Viadukt wartete der verlustpunktfreie Spitzenreiter der ersten Bundesliga. Mit 20:0 Punkten und 354:225 Toren hat die SG BBM im bisherigen Saisonverlauf ihre großen Ambitionen auf den Gewinn der deutschen Meisterschaft nachdrĂŒcklich unter Beweis gestellt. Unter die Bietigheimer RĂ€der waren besonders Bad Wildungen (17:49) und die Neckarsulmer Sportunion (19:40) gekommen. Da ist es keineswegs verwunderlich, dass der Drittliga-Aufsteiger aus Ketsch eine 47:22 Niederlage hinnehmen musste.

Tapfere BĂ€ren zeigten Formverbesserung

Nach der in dieser Form unerwarteten Niederlage in Lintfort, war die Stimmungslage bei den KURPFALZ BÄREN auf dem Tiefpunkt. Denn niemand konnte sich so recht erklĂ€ren, weshalb das Team so saft- und kraftlos vor allem in der Abwehr agierte. Das war in Bietigheim anders. Der Appell von Spielertrainerin Katrin Schneider verpuffte nicht. Doch trotz des großen kĂ€mpferischen Engagements war gegen die nach Profibedingungen ausgerichtete Bietigheimer Mannschaft kein Kraut gewachsen. Immerhin verkrochen sich die BĂ€ren nicht in ihrer Höhle und zeigten zum Teil sehr attraktive AngriffszĂŒge.

Eine Viertelstunde hielten die BĂ€ren voll mit
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Vom HBZ Redaktions-Team am Donnerstag, 12. Januar 2017 veröffentlicht.


   

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Rubrik/Liga: 2. Bundesliga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Der Shooter bleibt: Patrick Weber weiter im Eulen-Dress

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Im Beisein von TSG-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Verena Dietrich unterschrieb Patrick Weber einen neuen Vertrag.

Ein Wurf wie ein Peitschenschlag: Patrick Weber traf bereits 72 Mal in dieser Saison ins Schwarze.
Seine Steals, seine lehrbuchhaften SprungwĂŒrfe und seine Tore werden die TSG-Fans auch in Zukunft in der Friedrich-Ebert-Halle bejubeln können. Patrick Weber, der sich 2015 von Balingen kommend den Eulen angeschlossen hatte, verlĂ€ngerte seinen Vertrag um eine weitere Spielzeit. Der neue Kontrakt, der bis zum 30. Juni 2018 gĂŒltig ist, beinhaltet zudem eine Option auf eine weitere Saison.
Der 24-jĂ€hrige RechtshĂ€nder, der ursprĂŒnglich als zweiter Linksaußen verpflichtet wurde, bekam nach wenigen Wochen die Chance, auf der linken RĂŒckraumposition zu spielen und nutzte diese auf verblĂŒffende Weise. Seine Wurfgewalt verwunderte viele, und schnell spielte sich der Jura-Student in die Herzen der Eulen-AnhĂ€nger. In der vergangenen Runde netzte der 2-Meter-Schlaks 64 mal ein, heuer hat der in Mainz GebĂŒrtige bereits 72 Treffer auf seinem Konto. Doch auch in der Abwehr setzt Patrick Weber Akzente, hat in der vorgezogenen Position manchen gegnerischen Angriff gestört oder gar Zuspiele abgefangen und Konter entweder eingeleitet oder sie selbst zum Abschluss gebracht. • Weiterlesen »»»


Gerold Kuttler berichtete am Donnerstag, 12. Januar 2017.


   

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Rubrik: VideoClips Weiterlesen-Artikel

7Meter – das Handballmagazin – WM-Spezial (1): Ligaspieler bei der Handball-WM in Frankreich

Mit freundlicher Genehmigung der Mhoch4 GmbH & Co. KG:

Die meisten unserer „Bad Boys“ spielen in der DKB-Handball-Bundesliga.

Aber auch die Teams der anderen Nationen sind gespickt mit Stars aus der stĂ€rksten Liga der Welt. Wir zeigen, welche LĂ€nder auf die Spieler aus der deutschen Eliteklasse zurĂŒckgreifen.

Im 7Meter WM-Spezial gibt es vor der WM und nach jedem deutschen Vorrundenspiel den „Spot On“ auf den stĂ€rksten Ligaspieler im deutschen Team.
Zu Beginn der WM liefern wir einen Blick auf die Teams der weiteren Nationen, die mit Ligastars gespickt sind.

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Rubrik: Event-Termin Weiterlesen-Artikel

Tus Kriftel mit knalligem Auftakt ins neue Jahr: Der Silvester-Cup

Die TuS Kriftel berichtet:

Ganz gleich, ob zwischen den Jahren oder zu Beginn des neuen Jahres: Dieses Turnier begeistert immer wieder die Handballer aus der Region.

Foto: Pressedienst TuS Kriftel
Es war ein GlĂŒcksgriff, als die Krifteler Handballer vor Jahren den Silvester-Cup ins Leben gerufen haben. Denn auch in den zwei, drei Wochen handballloser Zeit können einige Mannschaften nicht von ihrem SpielgerĂ€t lassen – und melden sich deshalb gerne beim Sie- und Er-Turnier der Damen von TuS Kriftel und der MĂ€nner der MSG Schwarzbach an. Das war zum Start ins Jahr 2017 nicht anders. Insgesamt sechs Kombinationen machten gerne mit, hatten gemeinsam viel Spaß auf dem Spielfeld und danach bei der Party mit DJ Holly. Und die Veranstalter hatten sich mal wieder mĂ€chtig ins Zeug gelegt, um eine tolle Handballer-Fete auf die Beine zu stellen.
Am Ende war das zwar zweitrangig, doch Sieger wurden auch ermittelt: Platz 1 ging an die Damen der TSG Eddersheim, die mit der eigentlichen Beachhandball-Mannschaft der TSG MĂŒnster, „Beach an da Gang“, die Nase vorne hatten. Sie setzten sich vor den Damen des TV Hattersheim und dem „BK Traktor Gartenstadt“ aus Langenhain durch. Platz drei ging an das Team mit dem verrĂŒckten Doppelnamen: „Erdbeerbowle Planscher“ (Damen) und „Wurstwasser-Nichtschwimmer“ (Herren). Die weiteren Platzierungen: TV Hofheim II (Damen) und HSG Sindlingen/Zeilsheim (Rang 4), „Euer Lieblingsteam“ (Damen) und TV Bergen-Enkheim (Herren) wurden FĂŒnfter, und die HSG Main-Handball kam mit ihren Damen und Herren auf Rang sechs.

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Rubrik: 2. Bundesliga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Passend zur Philosophie: Eulen verpflichten Robin Egelhof

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Handball-Zweitligist TSG Ludwigshafen-Friesenheim hat die nÀchste Personalie geklÀrt.

„Er ist ein richtig Guter“, sagt TSG-Cheftrainer Ben Matschke ĂŒber Robin Egelhof, den sich die Eulen geangelt haben. Die Szene zeigt den LinkshĂ€nder im Pokalmatch gegen den THW Kiel. – Foto: Harry Reis
Robin Egelhof, der in der laufenden Runde beim TV Hochdorf unter Vertrag steht und ein Zweitspielrecht fĂŒr die Eulen hat, wechselt zur kommenden Spielzeit zur TSG. Der Juniorennationalspieler unterschrieb ein bis zum 30. Juni 2019 gĂŒltiges Arbeitspapier.
Der LinkshĂ€nder, dessen Heimatverein der TuS 04 Dansenberg ist, schloss sich im vergangenen Sommer dem TV Hochdorf an und war zuvor fĂŒr SV 64 ZweibrĂŒcken auf dem Hallenparkett unterwegs. Durch die Verletzungsproblematik bei den Rothemden feierte der 19-JĂ€hrige im November gegen den TuS Ferndorf sein ZweitligadebĂŒt und warf auch seine ersten Tore. „Das war schon ziemlich ĂŒberraschend fĂŒr mich, ich bin schon frĂŒh ins Spiel gekommen“, sagte Robin Egelhof, „Ben hat mich ins kalte Wasser geworfen.“ Ein weiteres Highlight folgte dreieinhalb Wochen spĂ€ter mit seinem Einsatz im Pokalviertelfinale gegen den THW Kiel. Robin Egelhof: „Das war ein ganz geiler Moment.“ Mittlerweile kommt Robin Egelhof, der zurzeit beim TV Hochdorf ein freiwilliges soziales Jahr absolviert und die A-Jugend des Drittligisten trainiert, auf fĂŒnf ZweitligaeinsĂ€tze, in denen er acht Treffer markierte.

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