Handball-Zeitung

  Der interaktive Blog rund um den Handball – Kontrovers – Subjektiv – Emotional – von Fans fĂŒr Fans  

Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Testspiel/-Gegner, Spieler, Trainer sucht/gesucht ...

Dieser Artikel bleibt an dieser Position - aktuellere Berichte findet Ihr weiter unten!


Von: Axel Kretschmer • Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen

TSG 1888 Eddersheim – SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim 30:30

Die Trainerstimmen von Tobi Fischer und Christian Grzelachowski nach dem Unentschieden im RĂŒckspiel des Rhein-Main-Derbys

Steff GĂŒters Freiwurf in den letzten Sekunden kann die Bretzenheimer Mauer nicht bezwingen

Kim Quetsch schaffte mit ihrem 7 Meter Treffer den Ausgleich zum 30:30 in der 59. Minute

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Enges Derby mit gerechter Punkteteilung

Klasse Derby mit zwei gleichwertigen Mannschaften auf beiden Seiten. Eddersheim wollte heute nach den schwachen Leistungen in den beiden letzten Spielen endlich wieder beweisen, warum sie auf dem zweiten Tabellenplatz stehen, und Bretzenheim wollte sich natĂŒrlich fĂŒr die knappe Hinspielniederlage revanchieren. Entsprechend engagiert gingen die Teams dann auch zu Werke.
Eddersheim zunĂ€chst mit dem besseren Start – 4:1 nach sieben Minuten. Aber eine Umstellung der Bretzenheimer Abwehr stoppte schnell den Lauf der Gastgeber. Und jetzt waren die Ischn am Zug. Eddersheim auf einmal mit ungewohnten Problemen in der eigenen Abwehr und auch Lisa Brennigke, im Eddersheimer Tor, zeigte jetzt nicht ihr gewohnetes Niveau.
Bis auf 11:15 konnten die Ischn jetzt enteilen. Ein Grund fĂŒr Tobias Fischer im Teamtimeout einmal richtig laut zu werden. „Gut fĂŒr meine Stimme war das natĂŒrlich nicht“ so Tobias Fischer schmunzelnd. „Aber wenn ich jetzt nichts gemacht hĂ€tte, dann wĂ€ren die Ischn jetzt wohl mit 12:19 oder so enteilt …“. Also gut, dass er sein Team so wachrĂŒtteln konnte, denn es ging dann doch wieder mit einem engen 15:16 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause dann wieder beide Teams auf absolut gleichem Niveau. Der 20:20 Ausgleich in der 40. Minute. Und ab jetzt gelang es keinem Team mehr den „Lucky Punch“,wie Tobi Fischer es formulierte, zu landen und sich endgĂŒltig abzusetzen. Es ging also extrem eng weiter.
21:21, 22:22, dann leichte Vorteile Eddersheim, aber gleich wieder der 26:26 Ausgleich der Ischn in der 51. Minute.
Der Schlusskrimi begann, es wurde hektischer und es kam so immer mehr zu ungewollten Aktion.
Rot fĂŒr die Ischn in der 53. Minute – Juliane Dold mit unglĂŒcklichem Griff in den Wurfarm. 7 Meter folgte jetzt auf 7 Meter.
Die 57. Minute lĂ€uft – wieder ist Eddersheim 30:28 vorne. Und es ist jetzt Kim Quetsch die fĂŒr die Bretzenheimer die Nerven behĂ€lt und mit 2 weiteren 7 Metern Treffern in der 59. Minute den Ausgleich schafft.
Eddersheim gelingt es nicht mehr nachzulegen – Steff GĂŒters Freiwurf in den letzten Sekunden kann die Bretzenheimer Mauer nicht bezwingen und so endet die Partie mit einer aus meiner Sicht gerechten Punkteteilung.
Auch eine Meinung die eigentlich beide Trainer teilen – mehr dazu im Video mit dem Trainerinterview. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Dieser Artikel bleibt an dieser Position - aktuellere Berichte findet Ihr weiter unten!


Von: Axel Kretschmer • Rubrik/Liga: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Kahl/Kleinostheim 28:31

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Zu wenig Biss gegen hoch motivierte GĂ€ste

Irgendwie hatten alle schon ein schwieriges Spiel erwartet, obwohl eigentlich nur Patrick Pareigis fehlte, und die Bank mit A-Jugendlichen gut bestĂŒckt war. Und tatsĂ€chlich wollte das Wiesbadener Spiel von Anfang an nicht so richtig in die Pötte kommen. Die Abwehr agierte generell viel zu zurĂŒckhaltend und so gab man dem motiviert aufspielendem RĂŒckraum der GĂ€ste viel zu viele FreirĂ€ume. Und ausgerechnet da zeigten sich jetzt Wiesbadens Torleute nicht wirklich prĂ€sent. Und mit so einer schwachen Wiesbadener Leistung ließ sich der Tabellenvorletzte von Anfang an nicht wirklich abschĂŒtteln, zumal es auch eher die GĂ€ste waren, die aus dem gebundenen Spiel heraus zum Abschluss kommen konnten. Denn auf Wiesbadener Seite waren es neben Corazollas Feldtreffern im wesentlichen nur noch JoJo Schuhmachers Sieben-Meter Treffer (alleine 5 davon in der ersten Halbzeit), die die Gastgeber im Spiel hielten. Aber so ging es dann doch noch mit 19:17 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause zeigten sich die GÀste weiterhin mit viel Zug zum Tor. Bereits nach 6 Minuten erfolgte so auch schon der Ausgleich zum 21:21. Bei Wiesbaden passte das Zusammenspiel im Angriff heute halt einfach nicht wirklich zusammen, und so wurden unnötig viele BÀlle verdattelt. In Folge entwickelten sich so viele Wiesbadener Einzelaktionen, bei denen der Erfolg dann aber auch nicht garantiert war.
Immerhin bekam aber mittlerweile Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor jetzt wenigstens ein paar HĂ€nde an den Ball, aber das ist halt einfach zu wenig wenn man dann im Angriff nicht trifft. Und so gewannen dann Kahl/Kleinostheim am Ende verdient mit 28:31.
Ein schwer enttĂ€uschter Wiesbadener Trainer AndrĂ© Sikora-Schermuly nach dem Spiel. „Ohne Abwehr und Torwartleistung kann man einfach nicht gewinnen. Und klar auch im Angriff ist einiges nicht optimal gelaufen. Aber was mich am meisten enttĂ€uscht hat, war die fehlende Einsatzbereitschaft im Team. Die Anderen haben um jeden Ball gekĂ€mpft und jeder hat da ausgeholfen, das habe ich bei uns heute so nicht gesehen!“ • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: EHF Champions League MĂ€nner

Rhein-Neckar Löwen – HC Meshkov Brest

Mittwoch, 18.30 Uhr „Ballsporthalle Höchst“

Tickets


Heute vom HBZ Redaktions-Team veröffentlicht.


   

Ein Kommentar zu "Rhein-Neckar Löwen – HC Meshkov Brest":

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

HSG Kleenheim – FSG Mainz 05/Budenheim 23:27

Die FSG Mainz 05/Budenheim berichtet informiert:

Thomas Zeitz: „Ich bin sehr stolz auf mein Team und diesen Auftritt“

Archivbild
Endlich belohnt! – AuswĂ€rtssieg gegen die HSG Kleenheim. Die Zweitliga-Handballerinnen der FSG Mainz 05-Budenheim stoppen mit einem hochverdienten 27:23 (15:11) Sieg gegen die HSG Kleenheim den letzten AbwĂ€rtstrend. Mit einer ĂŒber weite Strecken sehr guten Abwehr und einer starken Torfrau Helen van Beurden lagen die Mainzerinnen von Beginn an in FĂŒhrung. Romana Gerisch hatte mit zehn Treffern erneut die Statistik-Krone auf, gefolgt von Maxi Schmohl (fĂŒnf Tore) und Alicia Soffel, die sich ebenfalls mit fĂŒnf Treffern nach ihrer Verletzung eindrucksvoll zurĂŒckmeldete.
Die Hausherrinnen mussten in Halbzeit 1 rasch erkennen, dass die GĂ€ste aus Mainz keine Gastgeschenke mitgebracht hatten. Eine starke Abwehr, eine Helen van Beurden mit einem Sahnetag im Tor und konsequent mit hohem Tempo vorgetragene Angriffe hatten beim 12:5 im der 25. Minute fĂŒr einige Ratlosigkeit bei den Kleenheimerinnen gesorgt. Eine kurze hektische Phase auf Mainzer Seite ließ die HSG noch auf ein schmeichelhaftes 15:11 zur Halbzeit herankommen.
„Wir haben es dann selbst noch etwas aufregend gemacht“, berichtete Trainer Thomas Zeitz. Nicht unmaßgeblich daran beteiligt war eine ehemalige Mainzerin. Lydia Sölva ab Halbzeit 2 im Kleenheimer Tor verhinderte einige gute Mainzer Torchancen, doch an der selbstbewussten Körpersprache der „Meenzer Dynamites“ Ă€nderte das nichts. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Daniela Bilo berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga MĂ€nner

TV 1893 Neuhausen – TSG Lu-Friesenheim 32:33

Die TSG Lu-Friesenheim berichtet:

Co-Trainer Frank MĂŒller: „So zurĂŒckzukommen ist auch eine QualitĂ€t“

Foto: Harry Reis
Die Liste der knappen, ungemein spannenden Spiele in der 2. Handball-Bundesliga haben der TV 1893 Neuhausen und die TSG Ludwigshafen-Friesenheim um eine weitere Partie verlĂ€ngert. Die abstiegsgefĂ€hrdeten ErmstĂ€ler, die am Freitag aus Saarlouis einen ZĂ€hler mit nach Hause brachten, mussten sich am Ende mit 32:33 geschlagen geben, nachdem sie in der Anfangsphase des zweiten Abschnitts bereits mit sechs Toren vorne gelegen hatten. Eine Umstellung in der Abwehrformation von einer 6:0- auf eine 5:1-Deckung, Patrick Weber spielte vorgezogen, brachte die Wende. Innerhalb einer Viertelstunde drehte das Team von Ben Matschke diese Begegnung und fĂŒhrte in der 50. Minute mit 29:27. Bis zum Ende gelang der Stevic-Auswahl zwar noch drei Mal ein Gleichstand, aber keine FĂŒhrung mehr. David Schmidt sorgte schließlich mit seinem sechsten Treffer fĂŒr die Entscheidung, und so konnten sich Philipp Grimm und seine Mitstreiter nach der Schlusssirene von annĂ€hernd 100 Fans feiern lassen: „Na, na, na, na, na, na, na, na, zwei Punkte, TSG
“ Dieser Doppelspieltag brachte den Eulen damit vier ZĂ€hler ein, was David Schmidt mit zwei Worten zusammenfasste: „Das zĂ€hlt.“ • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Heute von Gerold Kuttler berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen Weiterlesen-Artikel

TSG Eddersheim – SG TSG / DJK Bretzenheim 30:30

Die TSG Eddersheim berichtet:

Rhein Main Derby endet Unentschieden

Der 16. Spieltag der 3. Liga West der Damen brachte einige Überraschungen, so spielte Obereschbach in Recklinghausen nur Unentschieden und durch die Niederlage des 1. FC Köln in Leverkusen ist die TSG Eddersheim, durch ihr Unentschieden gegen Bretzenheim, wieder Punktgleich mit dem TabellenfĂŒhrer.
Nach den letzten zwei Spielen, in denen die TSG Eddersheim nicht ĂŒberzeugen konnte, hatte sich das Team gegen den Zweitligaabsteiger aus Bretzenheim etwas vorgenommen. Und dies merkte man den TSG MĂ€dels an, sehr konzentriert ging es in das Spiel, nach 5 Minuten stand es 3:1 fĂŒr das Heimteam. Bis zur 22 Minute stand es weiterhin meist ein Tor fĂŒr die TSG oder Unentschieden. Dann ging eine gewisse Zeit gar nichts bei den „Eddschmer MĂ€dels“ und der Gast aus Rheinland Pfalz setzte sich bis zur 25. Minute auf 15:11 ab. TSG Trainer Tobias Fischer musste von der Bank aus sehr laut werden und dies half. Bis zur Pause spielte sich Eddersheim heran und es ging nur noch mit einem 15:16 RĂŒckstand in die Pause.
TSG Trainer Tobias Fischer:“ Ich fand unsere Angriffsleistung gut, die Abwehr inklusive Torfrauen stand nicht so gut. In der Halbzeitpause wurden einige Verbesserungen besprochen.“ • Weiterlesen »»»


Heute von Heiko Pingel berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

DJK/MJC Trier – BSV Sachsen Zwickau 31:28

Die DJK/MJC Trier berichtet:

SouverÀner Sieg: Miezen erstmals auf Platz 2

Mit 31:28 (18:12) setzten sich die Trierer Miezen verdient gegen den BSV Sachsen-Zwickau durch und erkÀmpften sich somit den 2. Platz der 2. Handball Bundesliga der Frauen.
Beide Teams zeigten einen konzentrierten Anfang, den BSV-Akteurinnen steckte die sechseinhalb stĂŒndige Anreise keineswegs in den Knochen, vor allem der linke Zwickauer RĂŒckraum um Silvia Sajbidor und Monika Odrowska ließ in den ersten 10 Minuten große QualitĂ€t aufblitzen. Dabei gelang den GĂ€sten beim 1:2 (1.) allerdings die letztmalige FĂŒhrung, die Miezen zeigten sich hungrig und lieferten die passende Antwort: DĂłra Simon Varga mit ihrem 7-Meter-Tor zum 5:3 (5.).
Nach dem 10:9 (15.) durch MJC-HollĂ€nderin Houben konnten sich die Miezen erstmals entscheidend absetzen, so erhöhte erst Lucia Weibelova zum 11:9 (16.), ehe wiederum MJC-Nr. 66 Simon Varga mit 12:9 (17.) die 3-Tore-FĂŒhrung besorgte.
Die Stimmung in der Arena Trier passte, erst recht als Jessica Kockler mit einem Zuckerpass Tina Welter bediente, die Luxemburgerin war ĂŒber die rechte Außenbahn bereits ĂŒber die Mittellinie geschnellt und netzte unter dem Jubel der 900 Zuschauer souverĂ€n zum 14:10 (19.) ein.
Die MJC war nun in der Spur und wurde der Favoritenrolle vollauf gerecht, Jesccia Kockler steigerte sich zwischen den Trierer Pfosten, parierte den Tempogegenstoß von BSV-Linksaußen Jenny Choinowski (23.) und legte so den Grundstein zur weiteren FĂŒhrung. Das Team von der Mulde gelang in den letzten 10 Minuten der 1. Halbzeit lediglich zwei Treffer Choinowski (21.) und Hessel (28.), mit 18:12 ging es in die Halbzeit. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Johann Reitz berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen Weiterlesen-Artikel

TSG Eddersheim – SG Bretzenheim 30:30

Die SG Bretzenheim berichtet:

ISCHN holen AuswÀrtspunkt bei den favorisierten Hessinen

Vor 250 Zuschauern ist es den ISCHN gelungen einen Punkt auf die richtige Rheinseite zu entfĂŒhren. Nach 60 gespielten Minuten fand das Rhein-Main-Derby keinen Sieger.

Die ehemalige Bretzenheimer Jugendspielerin Hanna Özer brachte Eddersheim nach 52 Sekunden in FĂŒhrung. Die andere Ex-ISCHE Steff GĂŒter erhöhte nach nichtmal 8 Minuten zur 4:1 FĂŒhrung der Gastgeber. Aber die SG fand dann auch recht schnell in ihr Spiel und konnte in 19.Minute zum 8:8 ausgleichen und Linksaußen Linda Bach traf 3 Minuten spĂ€ter zur ersten GĂ€ste FĂŒhrung. 5 Minuten vor der Halbzeit hatten die Bretzenheimerinnen gar 4 Tore Vorsprung. Aber in doppelter Überzahl war es fĂŒr die Hattersheimerinnen keine große MĂŒhe beim 15:16 auf ein Tor heranzukommen. „In der ersten Halbzeit standen wir taktisch gut. Eddersheim bekam so Probleme, war aber durch Einzelaktionen oder gutes Zusammenspiel in der Kleingruppe stark.“ So das ResĂŒmee von Christian Grzelachowski zu den ersten 30 Minuten.

Axel Kretschmer:
Da ich ja auch einen öffentlichen Bericht zu diesem Spiel geschrieben habe, ist natĂŒrlich auch Leons Bericht fĂŒr alle frei zum Lesen:
• Weiterlesen »»»


Gestern von Leon Becker berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: BL-D MĂ€nner

TBW – HSG Obere Aar II 16:21

Der Turnerbund Wiesbaden berichtet:

Festival der vergebenen Chancen

Personell immer noch stark dezimiert verschlief der Turnerbund diesmal gleich komplett den Beginn. Ganze 4 Minuten dauerte es bis ĂŒberhaupt der erste Treffer gelang, dieser den GĂ€sten. Nach 18 Minuten waren dann auch die Gastgeber mit von der Partie. Und schon konnte man sich Tor um Tor heran robben und schließlich in der 29. Minute ausgleichen (8:8), um dann gleich zweimal hintereinander die HSG zu eigenen Toren einzuladen. Deren 10. Treffer fiel direkt mit der Halbzeit Sirene. Die fehlenden Alternativen auf der Bank machten sich schon im ersten Durchgang bemerkbar, hatten doch außer Keeper Gutzmann und Goalgetter JĂŒrgens die MĂ€nner vom TBW nicht ihren besten Tag erwischt. Dass das Spiel nicht schon in der Pause endschieden war, verdankten die Wiesbadener allein der ebenfalls grottenschlechten Chancenverwertung der GĂ€ste. Dazu kamen auf beiden Seiten eine Unmenge an technischen Fehlern. Wahrlich kein Augenschmaus. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern vom HBZ Redaktions-Team veröffentlicht.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: mwD-Jugend Weiterlesen-Artikel

TBW – TG Schierstein II 22:4

Der Turnerbund Wiesbaden berichtet:

Leichtes Spiel – klarer Sieg – TBW/GHS-D-Jugend beherrscht Schierstein II mit 22:4

„Der Gegner war sicher nicht der allerstĂ€rkste, aber in dieser Aufstellung hĂ€tte es jeder andere gegen uns auch schwer“, zeigte sich Trainer Michael Franz zufrieden. Nach der umstrittenen Niederlage vom letzten Wochenende spielten sich die Kinder von Beginn an den Frust von der Seele und fĂŒhrten nach 2:0 und 2:2 plötzlich 10:2. Neben starken Einzelaktionen durch Jan und Mahad zeigte auch Mariam gute Übersicht mit gelungenen Anspielen. Mit dem 13:3-Halbzeitstand war das Spiel eigentlich bereits entschieden. • Weiterlesen »»»


Gestern von Michael Franz berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga MĂ€nner

SG BBM Bietigheim – HSG Konstanz 27:29

Die HSG Konstanz berichtet:

Vier-Punkte-Wochenende: HSG Konstanz ĂŒberrascht auch Aufstiegsaspirant Bietigheim

Foto: Andreas Joas
Was fĂŒr ein furioses Vier-Punkte-Wochenende der HSG Konstanz! Nach einer ersten Überraschung am Freitag gegen den Zweiten HĂŒttenberg entzauberte die HSG am Sonntag auch den Tabellenvierten der 2. Handball-Bundesliga in fremder Halle und schob sich mit nun 22:22 Punkten auf Rang neun. „Perfekt, besser kann es nicht kommen, jubelte Co-Trainer Andre Melchert, wĂ€hrend die Spieler minutenlang von ihren zahlreich mitgereisten Schlachtenbummlern gefeiert wurden.
Nach dem Coup am Freitag gegen den Tabellenzweiten TV HĂŒttenberg wollte das Team von Daniel Eblen am Sonntag im Baden-WĂŒrttemberg-Derby in Bietigheim auch den nĂ€chsten großen Favoriten Ă€rgern. Mit der UnterstĂŒtzung von rund 50 Fans unter den 940 Besuchern in der kleinen Viadukthalle setzte die HSG den Lauf vom Freitag auch direkt im SchwĂ€bischen fort. In einem Match, das in den ersten Minuten von beiden Seiten mit extrem hohem Tempo und offenem Visier gefĂŒhrt wurde, setzte Matthias Stocker im Duell mit seinem guten Rietheimer Freund Robin Haller zusammen mit Simon Flockerzie gleich eine Duftmarke und bereitete einen tollen Treffer zum 1:1-Ausgleich vor.
Danach legte der Favorit aus Bietigheim vor, zog auf 5:2 davon und demonstrierte mit blitzschnellem Umschaltspiel seine individuelle Klasse. WĂ€hrend Konstanz noch einige technische Fehler unterliefen, beeindruckten die Gastgeber mit extrem flĂŒssigem und schnellem Zusammenspiel. Felix GĂ€ĂŸler war es, der wieder auf 4:5 verkĂŒrzen konnte und den Starschuss fĂŒr ein hitziges, sehr intensives Derby auf Augenhöhe gab.
Wie schon gegen HĂŒttenberg war bald Konstantin Poltrum der große RĂŒckhalt, der gleich zwei Siebenmeter entschĂ€rfte und den 9:9-Ausgleich durch Fabian Schlaich ermöglichte. Bietigheim ging zwar noch einmal mit 15:12 in FĂŒhrung, doch Konstanz konnte mit drei Toren vor der Pause und einer Überzahlsituation eine perfekte Grundlage fĂŒr Durchgang zwei vorbereiten.
„Wir haben hier schon gemerkt, dass der Ausgleich drin ist“, sagte Mathias Riedel, der nach einer gegen HĂŒttenberg erlittenen RĂŒckenverletzung nur sporadisch eingesetzt werden konnte. Wenn er auf dem Feld war, dann aber zĂŒndete er wieder seine gefĂ€hrlichen WĂŒrfe und Eins-gegens-Eins-Duelle und sorgte fĂŒr ganz wichtige Treffer. „Wir wollten einfach zeigen, was wir drauf haben“, so der RĂŒckraumhĂŒne. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Andreas Joas berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen Weiterlesen-Artikel

RĂŒckraumspielerin Jana GlĂ€fke verstĂ€rkt ab sofort die Meenzer Dynamites

Die FSG Mainz 05/Budenheim informiert:

Im zweiten Anlauf hat es geklappt!

Fotos: Pressedienst FSG Mainz 05/Budenheim
Trainer Thomas Zeitz: „Das Gesamtpaket stimmt einfach, Jana passt nach Mainz und in unser Zukunftskonzept“
Manager Karl-Heinz ElsĂ€ĂŸer und Dynamites-Coach Thomas Zeitz freuen sich sehr, dass sich nach Sophie Hartstock mit Jana GlĂ€fke eine weitere sehr gut ausgebildete junge Spielerin aus der Talentschmiede von Bad Schwartau den Meenzer Dynamites anschließt. Die 1,75 m große 19-jĂ€hrige RĂŒckraumspielerin ist sofort spielberechtigt und hat einen Zwei-Jahresvertrag unterschrieben.

Zeitz war im ersten Anlauf zu spĂ€t • Weiterlesen »»»


Gestern von Daniela Bilo berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga Frauen

HC Rödertal – Kurpfalz BĂ€ren 21:25

Die Kurpfalz BĂ€ren berichten:

Eine BÀren-Busfahrt, die ist lustig 
 Mit zwei unerwarteten Punkten im GepÀck lÀsst sich gut feiern!

von links: Torwarttrainer Dirk Schatek, Trainer & sportl. Leiter Tom Löbich, sportl. Leiter Dr. Robert Becker – Foto: Pressedienst Kurpfalz BĂ€ren
Ausgelassene Stimmung herrschte nach Spielende und bei einer fast siebenstĂŒndigen RĂŒckfahrt im Lager der KURPFALZ BÄREN. Mit einer famosen Mannschaftsleistung trumpfte das Team von Spielertrainerin Katrin Schneider beim HC Rödertal auf und ließ dem Aufstiegsaspiranten in der zweiten SpielhĂ€lfte nicht den Hauch einer Chance. Zeitweise fĂŒhrten die BĂ€ren mit acht Toren Vorsprung, und erst gegen Spielende konnten die Gastgeberinnen das Ergebnis etwas freundlicher gestalten. Was war passiert? Dazu Kate Schneider: „Heute haben wir ĂŒber 60 Minuten gefightet. Jede Spielerin hat von Anfang an gebrannt, um das unmöglich Scheinende zu realisieren. Das war einfach toll!“

Sabine Stockhorst mit Doppelpack erfolgreic
h

„Heute stimmte die Feinabstimmung zwischen Abwehr und TorhĂŒterin“, freute sich Tom Löbich diebisch, „denn die starken Einzelkönnerinnen von Rödertal haben sich meist die ZĂ€hne ausgebissen. Vor allem die offensiv ausgerichteten Samira Brand und Rebecca Engelhardt störten die gegnerischen Angriffe schon im Ansatz. Auch Carmen Moser kommt in der Abwehrmitte immer besser zurecht, ihr gelang es, viele WĂŒrfe abzublocken. Sabine Stockhorst war nicht nur eine ĂŒberragende TorhĂŒterin, sondern ihr gelangen sogar zwei Feldtore, als Rödertal mit einer zusĂ€tzlichen Feldspielerin agierte.

Furiose Angriffswellen nach der Pause • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Ketscher PressebÀr berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 3. Liga MĂ€nner

SG LVB Leipzig – TV Großwallstadt 21:20

Der TV Großwallstadt berichtet:

TVG gibt beide Punkte in Leipzig ab – Ein ganz herber RĂŒckschlag

Foto: Pressedienst TVG
Aufatmen bei der SG LVB Leipzig: Durch den 21:20 (11:11)-Heimsieg, am Samstagabend, in der Sporthalle BrĂŒderstraße, gegen den TV Großwallstadt verlassen die Sachen zumindest vorerst einen Abstiegsplatz und drĂ€ngen Coburg II neben Groß-Umstadt und Kirchzell auf einen der drei RĂ€nge, die am Ende der Spielzeit in den landesverbandweiten Spielbetrieb fĂŒhren werden. Beim Gegner herrschte nach der Partie vor 160 Zuschauern riesige EnttĂ€uschung. Nachdem der TVG bereits beide ZĂ€hler bei der MSG Groß-Umstadt im Dezember hatte abgeben mĂŒssen, strauchelt er abermals bei einem abstiegsgefĂ€hrdeten Kontrahenten und bĂŒĂŸt seine einst sehr vielversprechende Ausgangslage abermals ein kleines StĂŒck ein.

TVG fehlt die Abgezocktheit • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern vom HBZ Redaktions-Team veröffentlicht.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 3. Liga MĂ€nner

SV 64 ZweibrĂŒcken – TV Hochdorf 26:33

Der TV Hochdorf berichtet:

Trotz Zehn-Mann-Kader: Hochdorf zeigt starke Leistung in ZweibrĂŒcken

Das Bild zeigt Trainer Stefan Bullacher, der nach 21 Jahren als Coach und Jugendkoordinator beim SV 64 erstmalig wieder an seine alte WirkungsstĂ€tte zurĂŒckkehrte, und seinen Co-Trainer Steffen Christmann, der sich aufgrund der Verletztenmisere heute selbst das Trikot ĂŒberstreifte – Foto: Milo Foto
Unter schlechten Vorzeichen stand die Partie des TV Hochdorf beim SV 64 ZweibrĂŒcken, aber nachdem die Partie beim Spielstand von 33:26 fĂŒr die Pfalzbiber abgepfiffen wurde, war Trainer Stefan Bullacher »sehr, sehr stolz« auf seine Mannschaft, aus der Tim Götz mit zehn und Robin Egelhof mit neun Toren herausragten.
Die Stunden vor dem Spiel bei seiner »alten Liebe« hatte Bullacher damit verbracht, den Spielerpass seines Co-Trainers Steffen Christmann aufzutreiben; dieser spielte in der Saison 2012/2013 fĂŒr den TVH. Weil Steffen BĂŒhler und Emanuel Novo krankheitsbedingt ausfielen, Vincent Klug aufgrund seiner Schulterverletzung weiterhin nicht einsatzfĂ€hig ist und sich unter der Woche auch noch Björn van Marwick von der Mannschaft verabschiedete, standen dem Hochdorfer Übungsleiter neben seinen zwei Torleuten nur acht etatmĂ€ĂŸige Feldspieler zur VerfĂŒgung, weshalb Christmann letztendlich tatsĂ€chlich mit dem Trikot auf der Bank saß. Er kam jedoch nicht zum Einsatz.
Solche Probleme wird Bullacher in der kommenden Saison nicht haben. Zwar werden mit Jan Claussen, Christopher Klee (beide TuS Dansenberg), Robin Egelhof (TSG Ludwigshafen-Friesenheim) und Ladi Kovacin (zurĂŒck in die Slowakei) vier wichtige Spieler den Verein verlassen, doch mit Marvin Gerdon, Roy James (beide SG Kronau/Östringen II), Tom Jansen (Friesenheim) und Torben Waldgenbach (HV Vallendar / HSG Wetzlar) stehen diesen vier AbgĂ€ngen bereits vier NeuzugĂ€nge gegenĂŒber, bei deren Anzahl es nicht bleiben soll und auch nicht bleiben wird. »Mit Jan, Chris, Robin und Ladi verlieren wir vier sehr gute und sehr wichtige Spieler«, bedauert auch Bullacher, dass er seine SchĂŒtzlinge ziehen lassen muss. »Aber wir haben nĂ€chstes Jahr ein sehr junges und schlagkrĂ€ftiges Team, an dem wir alle sehr viel Spaß haben werden«, sagt er weiter und muss dabei auch zugeben, dass er bei seiner RĂŒckkehr in die Westpfalzhalle und auch schon nach Bekanntgabe der ZugĂ€nge nicht nur einmal zu diesen beglĂŒckwĂŒnscht wurde.
Doch die Saison 2017/2018 muss noch warten, denn in dieser Spielzeit sind noch einige Punkte zu vergeben. Auch wenn ZweibrĂŒcken auf dem letzten Tabellenplatz rangiert, wollte der TVH den Gegner nicht nur aufgrund der eigenen prekĂ€ren Personalsituation nicht unterschĂ€tzen. Die beiden Mannschaften lieferten sich zu Beginn der Partie einen offenen Schlagabtausch, bei dem sich keine der beiden Mannschaften einen Vorteil herausspielen konnte. Die beiden TorhĂŒter, Kovacin beim TVH und Rok Selakovic beim SV 64, kamen beide gut ins Spiel und unterstĂŒtzten ihre Mannschaften als sicherer RĂŒckhalt. Beim 9:7 durch Tim Götz waren die GĂ€ste erstmals auf zwei Treffer davongezogen, und von da an sollten die Pfalzbiber das Kommando in dieser Partie ĂŒbernehmen. Zwar konnte ZweibrĂŒcken beim 9:9 nochmals ausgleichen, doch ab diesem Zeitpunkt lag stĂ€ndig der TV Hochdorf in FĂŒhrung. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Tobias Faller berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: mC-Jugend Oberliga HHV

HSG/ VfR Eintracht Wiesbaden – JSG Kriftel/ Hofheim 21:28

Die JSG Kriftel/ Hofheim berichtet:

Sicherer Sieg dank starker erster HĂ€lfte

Fotos: Pressedienst JSG Kriftel/ Hofheim
Beim AuswĂ€rtsspiel im ElsĂ€sser Platz haben die Nachwuchshandballer vom Schwarzbach zwei Gesichter gezeigt. In der ersten Halbzeit haben sie konzentriert gespielt, eine sichere Abwehr gestellt, und vorne die sich uns bietenden LĂŒcken angenommen und auch schön ĂŒber den Kreis gespielt. Jan-Niklas Angelov hat an seinem 15. Geburtstag ein gutes Spiel abgeliefert, fĂŒr viel Verwirrung am gegnerischen Strafraum gesorgt. Auch Jannik Göttert ist wieder aus sich heraus gegangen und hat viele torgefĂ€hrliche Aktionen gehabt. Über 7:13 ging es mit 10:16 in die Halbzeit. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gestern von Stefan Raumer berichtet.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga MĂ€nner

TSG Lu-Friesenheim – DJK Rimpar Wölfe 26:25

Die TSG Lu-Friesenheim berichtet:

Ben Matschke: „Ich war selten so happy“

Viele ZweikĂ€mpfe prĂ€gten das Spitzenspiel zwischen den Eulen und der DJK Rimpar Wölfe. Hier versucht sich Benjamin Herth gegen Jan Remmlinger durchzusetzen – Foto: Harry Reis
Tolle Moral, famose Einstellung und pure Leidenschaft waren die Zutaten im Match der TSG Ludwigshafen-Friesenheim gegen den Tabellendritten DJK Rimpar Wölfe. In einem 60-minĂŒtigen Kampfspiel bezwang das Team von Ben Matschke vor fast 1500 Zuschauern den Aufstiegskandidaten nach einer 11:9-HalbzeitfĂŒhrung mit 26:25, wobei eine „Fackel“ von Patrick Weber eine halbe Minute vor dem Ende der siegbringende Treffer war. Die Rothemden behielten bis zur Schlusssirene kĂŒhlen Kopf, hatten den Ausfall von Kevin Klier nach 38 Minuten zu verkraften und blieben auch in der Crunchtime cool, als ein Wechselfehler unterlaufen war. David Schmidt und seine Mitstreiter warfen alles in Waagschale, gerieten auch in dieser Phase nicht in RĂŒckstand und blockten letztlich auch den letzten Wurfversuch von Patrick Schmidt. Danach konnte der siebte Heimsieg der Eulen gefeiert werden, ließ die Dippe-Humba alle Anspannung vergessen machen und schließlich begleitete freundlicher Applaus die Akteure in die Kabine. „Es war spannend ohne Ende“, kommentierte Jan Remmlinger das Geschehen. „Beide Teams haben eine gute Abwehrarbeit gezeigt und so den gegnerischen Angriff vor viele Aufgaben gestellt. Auch wenn es am Schluss knapp war, haben wir das Spiel verdient gewonnen.“
Nach einer halben Minute zappelte die Kugel zum ersten Mal im Netz, Jan Remmlinger hatte Max Brustmann keine Abwehrchance gelassen. Schon die Anfangsminuten zeigten, wie gut die beiden Abwehrreihen eingestellt waren. Immer wieder hoben die Schiedsrichter die Hand, um ein Zeitspiel anzuzeigen. Sonderapplaus erhielt Philipp Grimm, als er antizipativ ein Zuspiel abfing und zum 4:1 ins leere Tor traf. Die DJK versuchte es immer wieder mit einem siebten Feldspieler, aber darauf war die Auswahl von Ben Matschke gut vorbereitet. So musste dann schon mal ein Fehler passieren, der umgehend bestraft wurde, Steffen Kaufmann erzielte per Konter das 4:3, nachdem ein Kempa-Anspiel misslungen war. Tore aus der ersten und zweiten Welle hatten Seltenheitswert, so dass die Treffer oft mĂŒhevoll erarbeitet werden mussten. Und manchen Wurf pflĂŒckten sich auch die TorhĂŒter, die ihren Beitrag zu einer relativ geringen Trefferausbeute leisteten. In der 23. Minute fĂŒhrten die Hausherren erstmals mit drei Toren, gar mit vier in der 28. Minute, doch bis zur Pause verkĂŒrzte Rimpar seinen RĂŒckstand auf nur noch zwei Treffer. • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Gerold Kuttler berichtete am Samstag, 18. Februar 2017.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 3. Liga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Heiko Karrer bleibt Trainer des TV Großwallstadt

Der TV Großwallstadt informiert:

Großwallstadt setzt auf KontinuitĂ€t

Das Foto zeigt TVG-Trainer Heiko Karrer (Zweiter, von links) gemeinsam mit den drei GeschĂ€ftsfĂŒhrern des TV Großwallstadt Burkhard MĂŒller, Bernd Sam und Walter Klug (von links). Foto: TV Großwallstadt
„Wir haben etwas angestoßen, und ich will das mit den Jungs weiterfortfĂŒhren“, sagt Heiko Karrer kurz nach der VertragsverlĂ€ngerung mit dem TV Großwallstadt. Der 45-jĂ€hrige A-Lizenzinhaber wird seinem Verein auch noch in der kommende Saison 2017/18 zur VerfĂŒgung stehen. Heiko Karrer hatte den TVG zu Beginn der Spielzeit 2015/16 ĂŒbernommen, eine unerfahrene und neu zusammengestellte Mannschaft zum Klassenerhalt gefĂŒhrt und schickt sich nun eine Runde spĂ€ter an, ein Drittligaspitzenteam zu formen.

Zufriedene KommandobrĂŒcke
• Weiterlesen »»»


Walter Klug berichtete am Samstag, 18. Februar 2017.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga MĂ€nner

HSG Konstanz – TV HĂŒttenberg 27:23

Die HSG Konstanz berichtet:

„Richtig Gutes auf Platte gezaubert“: HSG begeistert im Konstanzer Hexenkessel und schlĂ€gt Tabellenzweiten HĂŒttenberg

20 Paraden, 48 Prozent gehaltene BĂ€lle: Konstantin Poltrum ebnete mit dem absoluten Spieltagsbestwert den Weg zu einer furiosen Vorstellung der HSG Konstanz – Fotos: Peter Pisa
Freitagabend, mehr als 1300 frenetische HSG-Fans im stimmungsvollen Hexenkessel „SchĂ€nzle-Hölle“ und wieder einer dieser magischen Abende, an denen hier ein großer Favorit stolperte. Mit dem 27:23 (12:9)-Sieg gegen den Tabellenzweiten TV HĂŒttenberg konnte Konstanz mit den Punkten 19 und 20 einen Platz auf Rang elf gutmachen und hat nun wieder sechs ZĂ€hler Vorsprung auf die vier AbstiegsrĂ€nge.

 

Es war frĂŒh, schon in der 54. Spielminute, als es keinen der begeisterten Zuschauer mehr auf den Sitzen hielt. Fast sechs Minuten lang wurde Konstanz – wie bereits von der ersten Minute an – lautstark und enthusiastisch nach vorne getrieben. Damit bewiesen die Konstanzer AnhĂ€nger wieder einmal ein gutes GespĂŒr, als die Sieben-Tore-FĂŒhrung (21:14) nach 45 Minuten noch einmal zusammenschmolz und die junge Mannschaft der Gastgeber dringend die UnterstĂŒtzung benötigte. Mit drei Treffern in Folge zum 23:24 (58.) machten die Mittelhessen die Partie noch einmal richtig spannend. Als dann aber KapitĂ€n Fabian Schlaich, der dieses Mal vierfache TorschĂŒtze Tim Jud und der nach gerade so ĂŒberstandener Grippe wieder aufgelaufene Mathias Riedel mit einem Wurf ĂŒber das ganze Feld in das leere HĂŒttenberger Tor den Endstand zum hochverdienten 27:23-Sieg markierten, brachen endgĂŒltig alle DĂ€mme.
Nach dem hammerharten Auftaktprogramm ausnahmslos gegen die Topteams der Liga und großen Verletzungssorgen war die Erleichterung förmlich greifbar. Die Ersatzspieler auf der Bank stĂŒrmten auf das Feld und lagen sich mit ihren Mitspielern minutenlang in den Armen, wĂ€hrend die stehenden Ovationen fĂŒr eine bĂ€renstarke, furiose Vorstellung von der TribĂŒne gar nicht mehr endeten wollten. „Wir sind heute alle ĂŒberglĂŒcklich und zufrieden“, strahlte Andre Melchert, Sportlicher Leiter und Co-Trainer der HSG Konstanz. „Wir wussten, dass wir gegen eine extrem starke 3:2:1-Deckung spielen und es daher im Angriff schwer wird. Um mitzuhalten, mussten wir selbst eine sehr gute Deckung hinstellen – und das haben wir grandios hinbekommen.“
Und dann waren da ja auch noch allen voran die beiden Ex-HĂŒttenberger Konstantin Poltrum und Paul Kaletsch. Der ehemalige Jugend- und Junioren-Nationaltorwart war es, der zusammen mit einer im Vergleich zu den letzten Spielen wieder deutlich verbesserten Konstanzer Abwehrreihe hinten regelrecht Beton anrĂŒhrte. 20 Paraden und knapp 48 Prozent abgewehrte WĂŒrfe standen am Ende in seinen Statistiken – eine phĂ€nomenale Leistung und mit Abstand Spieltags-Bestwert in der 2. Handball-Bundesliga. Egal, ob aus dem RĂŒckraum, von außen oder gar zweimal vom Siebenmeterstrich, fast immer hieß der Sieger Poltrum, der seinen Mitspielern so zusĂ€tzlich Sicherheit geben konnte. „In den letzten Spielen hat nach meiner verletzungsbedingten Trainingspause noch etwas das Zusammenspiel zwischen Abwehr und TorhĂŒter gefehlt, das sind wir nicht so gut hineingekommen“, verriet der talentierte Schlussmann, „heute hat man gesehen, dass das wunderbar funktionieren kann. Unfassbar, dass wir hier zwei solch wichtige Punkte einfahren konnten.“
Vorne stand ihm mit Paul Kaletsch ein weiterer ehemaliger Akteur des Ex-Erstligisten in nichts nach. Treffsicher, dynamisch und am Ende mit sieben Toren bester TorschĂŒtze der Partie, war Kaletsch einer der Motoren im HSG-Angriff, die fast immer die richtigen Antworten auf die Versuche des TVH hatten, das Offensivspiel der Hausherren frĂŒh zu stören. Meist erfolglos, denn bis auf die 3:1-FĂŒhrung des TV HĂŒttenberg nach knapp neun Minuten war es Konstanz, das nach einer Viertelstunde stets vorlegte und durch zwei krachende RĂŒckraumwĂŒrfe von Felix GĂ€ĂŸler bald auf drei Tore ausbaute (16.). „Ein geiles Match und unglaublich, wenn hier alle fĂŒr dich stehen“, entfuhr es auch dem gut aufgelegten Tim Jud hinterher zu dem Spiel, das sich nun entwickelte. „NatĂŒrlich war die Abwehr- und TorhĂŒterleistung heute der Grundstein, dazu kam, dass wir wieder viel geduldiger als zuletzt im Angriff gespielt haben.“ • Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!


Andreas Joas berichtete am Samstag, 18. Februar 2017.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 2. Bundesliga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Eulen verpflichten Torwart Mathias Lenz

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informirt:

Die langwierige Verletzung von Roko Perbonio und dessen mehrmonatigen Ausfall hat die Verantwortlichen der TSG Ludwigshafen-Friesenheim nochmals aktiv werden lassen und sie sind auf der Suche nach einem Torwart fĂŒndig geworden, Mathias Lenz wird zu den Rothemden kommen.

Freuen sich auf gemeinsame Zeiten: TSG-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Verena Dietrich und Mathias Lenz – Foto: TSG Ludiwgshafen-Friesenheim
Der 32-jÀhrige Keeper hat einen Vertrag bis Saisonende unterschrieben, in dieser Woche auch schon zweimal mit seiner neuen Mannschaft trainiert und wird heute im Spitzenspiel gegen Rimpar erstmals im Eulen-Kader sein.
Mathias Lenz ist in Heppenheim an der Bergstraße geboren und in Laudenbach aufgewachsen. Der frĂŒhere Jugend- und Juniorennationalspieler spielte unter anderem fĂŒr die SG Leutershausen, SG BBM Bietigheim, HSG DĂŒsseldorf und TV Großwallstadt. Seine letzte Station war im Übrigen der SC DHfK Leipzig, fĂŒr den er drei Spiele bestritten hat. „Das war unfassbar schön, erste Liga zu spielen, und das habe ich richtig genossen“, bekannte der 1,91 Meter große Torwart. Mathias Lenz wohnt im Mannheimer Stadtteil Almenhof und ist Lehrer am Ludwig-Frank-Gymnasium, einer Eliteschule des Sports, wo er Geographie und Sport unterrichtet und eine Handball-AG leitet. • Weiterlesen »»»


Gerold Kuttler berichtete am Freitag, 17. Februar 2017.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 3. Liga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

TV Großwallstadt: Flo EisentrĂ€ger am Meniskus operiert

Der TV Großwallstadt informiert:

TV Großwallstadt setzt auf Teamspirit, trotz Verletzungspech

Kurz vor Schluß des Mannchaftstainings am Dienstag Abend verletzte sich Florian EisentrĂ€ger bei einer Abwehraktion unglĂŒcklich am Knie. Bei der Diagnose am nĂ€chsten Tag von Mannschaftsarzt Dr. Jörg Petermann stellte sich ein Meniskusschaden heraus. Die sofortige Operation durch Dr. Petermann fĂŒhrte zur Entfernung von Innenmeniskus und GlĂ€ttung des Außenmeniskus. Die Operation verlief gut. Einen Zeitpunkt, wann Flo wieder einsatzfĂ€hig ist, gibt es noch nicht. Schlimmstenfalls erst nach Ende der laufenden Saison.

Wir wollen nicht jammern ĂŒber das erneute Verletzungspech, denn wir haben eine gute Mannschaft mit ausgeprĂ€gten, ergĂ€nzenden FĂ€higkeiten und einen guten Zusammenhalt im Team, sagt GeschĂ€ftsfĂŒhrer Walter Klug. Jeder Spieler des Kaders verdient unseren ganzen Respekt und alle Hochachtung. Wenn jedes Teammitglied 10 % mehr Verantwortung ĂŒbernimmt, können wir den Ausfall kompensieren und unser Ziel trotzdem noch erreichen. Der Teamspirit des DHB-Teams bei der EM in Polen letztes Jahr, als gleich zwei RĂŒckraumspieler vor dem Halbfinale ausfielen, soll unser Vorbild sein, dann schaffen wir es, fĂŒhrt Walter Klug weiter aus. „


Walter Klug berichtete am Donnerstag, 16. Februar 2017.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 3. Liga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Der TV Hochdorf und van Marwick gehen ab sofort getrennte Wege

Der TV Hochdorf informiert:

Björn van Marwick wird den TV Hochdorf mit sofortiger Wirkung verlassen und sich der TSG Ludwigshafen-Friesenheim II anschließen, mit der er die aktuelle Saison zu Ende spielen wird

Foto: Milo Foto
Van Marwick kam 2014 als A-Jugendlicher von seinem Heimatverein TuS Neuhofen zum TVH und debĂŒtierte in seinem ersten Jahr fĂŒr die Biber auch gleich in der ersten Mannschaft, als er beim AuswĂ€rtssieg bei der SG Nußloch eingesetzt wurde und auch gleich sein erster Tor im Hochdorfer Trikot warf. Seit 2015 gehörte er fest zum Stamm der ersten Mannschaft; in der Saison 2015/2016 spielte er bereits fĂŒr die TSG Friesenheim II in der Oberliga.
»Das Angebot stand schon lÀnger im Raum. Wir wollen Björn keine Steine in den Weg legen«, erklÀrt Trainer Stefan Bullacher, der auch sagt: »Er hat immer eine exzellente Arbeitseinstellung an den Tag gelegt und war immer sehr engagiert und wissbegierig.«
Der TV Hochdorf bedankt sich bei Björn fĂŒr seinen vorbildlichen Einsatz und wĂŒnscht ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute!


Tobias Faller berichtete am Donnerstag, 16. Februar 2017.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: VideoClips

7Meter – das Handballmagazin (Ausgabe vom 16.02.2017)

Mit freundlicher Genehmigung der Mhoch4 GmbH & Co. KG:

Auf Youtube: Es dreht sich mit ordentlich Schwung, das Transferkarussell der DKB Handball-Bundesliga - und vor allem auf einer Position ist wildes StĂŒhlerĂŒcken angesagt: Bei den KreislĂ€ufern.

Spielzusammenfassungen DKB Handball-Bundesliga
Wechselkarussell auf der KreislÀuferposition
Spiel der Woche 2.Handball-Bundesliga
TV-Termine - hier klicken


Vom HBZ Redaktions-Team am Donnerstag, 16. Februar 2017 veröffentlicht.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik/Liga: 3. Liga Frauen Weiterlesen-Artikel

TSG Eddersheims Damen I mĂŒssen lĂ€ngere Zeit auf Sina Elter verzichten

Die TSG Eddersheim informiert:

Im Spiel gegen die Roten Löwen Bascharage erzielte sie noch 5 Tore

Aber ab jetzt wird uns Sina voraussichtlich ca. 6 Wochen fehlen. In der hektischen Endphase des Spiels in Luxemburg erkÀmpfte sie sich einen Ball, und setzte sich im Zweikampf auf dem Boden liegend durch. Dann der Schreck, der kleine Finger ihrer linken Hand stand komplett ab, Michael Brandscheid richtete diesen zwar wieder, in der Klinik wurde dann jedoch ein Durchbruch des Fingers diagnostiziert.
Am gestrigen Mittwoch wurde Sina erfolgreich operiert.
Wir alle wĂŒnschen ihr gute Besserung und hoffen dich bald wieder im TSG Trikot zu sehen!


Heiko Pingel berichtete am Donnerstag, 16. Februar 2017.


   

Bisher gibt es noch keine Kommentare ...

Rubrik: Landesliga HHV Mitte MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

TG Kastel – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II 27:31

Ein Statement von Wiesbaden II Trainer Alex MĂŒller fĂŒr die handball-zeitung.de:

Die Niederlage gegen Wettenberg II war fĂŒr uns natĂŒrlich bitter, da wir in diesem wichtigen Spiel auf UnterstĂŒtzung durch die HSG1 gehofft hatten, diese aber nicht bekommen konnten. Das ist letztes Wochenende einfach dumm gelaufen und wir haben dadurch aktuell schon eine Menge Druck. Immerhin sieht es ja in der Oberliga sehr gut fĂŒr die mittelhessischen Vertreter aus, sodass ich persönlich von maximal 3 Absteigern in der Landesliga ausgehe. Mit einem Sieg hĂ€tte Kastel uns wohl endgĂŒltig distanziert, das wĂ€ren dann schon 5 Punkte plus direkter Vergleich gewesen und sie haben noch 2 Nachholspiele. Durch unseren Sieg haben wir jetzt Kastel und Wettenberg II wieder in die akut gefĂ€hrdete Zone zurĂŒckgeholt und unsere Chancen erheblich verbessert.
Ich kann vor meiner Mannschaft nur den Hut ziehen, das war eine absolut respektable Leistung. Die HSG1 und die A-Jugend spielten zeitgleich, also konnte ich nur auf die Jungs aus der HSG3 als VerstĂ€rkung zurĂŒckgreifen. Das die Jungs Handball spielen können haben sie hinlĂ€nglich die vergangenen Jahre bewiesen, aber wir waren eben insgesamt gerade mal 8 Feldspieler und da war es schon sehr fraglich, ob wir ĂŒber 60 Minuten gegen Kastel in voller Besetzung dagegenhalten können.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: 3. Liga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Torben Waldgenbach wechselt nach Hochdorf

Der TV Hochdorf informiert:

Der TV Hochdorf wird in der Saison 2017/2018 ĂŒber ein schlagkrĂ€ftiges Duo im linken RĂŒckraum verfĂŒgen

Archiv-Foto: Waldgenbach beim mA-BuLi Spiel gegen Wiesbaden
Nachdem zuvor bereits Roy James von der SG Kronau/Östringen II seinen Vertrag bei den Pfalzbibern unterzeichnete, kann der TVH nun die Verpflichtung von Torben Waldgenbach vermelden.
Waldgenbach ist erst 18 Jahre jung und spielte in den vergangenen zwei Jahren mit Doppelspielrecht sowohl in der A-Jugend-Bundesliga-Mannschaft der HSG Wetzlar als auch dem Oberliga-Team des HV Vallendar.
WĂ€hrend er in der A-Jugend-Bundesliga mit 95 erzielten Treffern den fĂŒnftbesten TorschĂŒtzen der Staffel Ost darstellt, ist auch seine Bilanz in Vallendar eindrucksvoll: In fĂŒnf von sechs Spielen, in denen der 1,93 Meter große RechtshĂ€nder eingesetzt wurde, war er bester TorschĂŒtze seiner Mannschaft und erzielte in diesen EinsĂ€tzen insgesamt 45 Treffer. Noch beeindruckender: In allen Partien, in denen Waldgenbach, der erst im September 19 Jahre alt wird, gespielt hat, verließen die Vallendarer Löwen als Sieger das Feld. Ohne ihn ist die Bilanz der Mannschaft ausgeglichen.
»Torben ist ein absoluter Wunschspieler von mir. Ich beobachte ich schon, seit er als kleiner Junge in Bendorf Handball gespielt hat. In Wetzlar hat er sich in den vergangenen beiden Jahren sehr gut entwickelt. Ich traue es ihm absolut zu, sofort in der Dritten Liga Fuß zu fassen«, freut sich Bullacher auf seinen neuen SchĂŒtzling.
»Ich möchte den Schritt wagen, der fĂŒr mich in einem Wechsel in die Dritte Liga besteht. Wir haben in der kommenden Saison ein sehr junges Team, in dem ich mich, denke ich, ideal weiterentwickeln kann«, begrĂŒndet Waldgenbach seinen Wechsel zu den Pfalzbibern. Er will sich nicht nur individuell weiterentwickeln, sondern strebt auch an, mit der Mannschaft TuchfĂŒhlung zum oberen Tabellendrittel zu halten.

Rubrik: BL-B MĂ€nner

TV Erbenheim – TGS Langenhain II 29:24

Der TV Erbenheim berichtet:

Harter Kampf fĂŒr den TVE

Die Voraussetzung fĂŒr die Partie gegen Langenhain II war eigentlich sehr gut. GefĂŒhlt das erste Mal in dieser Saison war die Bank vollbesetzt und man ging motiviert in das Spiel. Leider zeigte sich bereits zu Beginn, dass es heute kein leichtes sein wĂŒrde die zwei Punkte auf der Habenseite zu verbuchen. Langenhain mit ihren vielen jungen Spielern konnte sich immer wieder ĂŒber den Kreis Möglichkeiten erspielen, die auch ĂŒberwiegend verwertet wurden. Die TVE-Abwehr schien an diesem Tag im Schlafwagenmodus zu agieren. Erst als der freie Kreis angespielt wurde, wurde vergebens versucht die LĂŒcke zuzuschieben. Somit konnte Langenhain am Anfang immer wieder in FĂŒhrung gehen (2:4). Etwas mehr Treffsicherheit und ein wiedermal stark aufgelegter Basti SchĂ€fer im Tor, sorgten dann aber fĂŒr die erste FĂŒhrung (5:4). Jedoch stand unsere Abwehr weiterhin nicht Sattelfest und so konnte auch der RĂŒckraum Linke der GĂ€ste immer wieder zu Toren gelangen. So lief man fast die restliche erste HĂ€lfte einem RĂŒckstand hinterher. Lediglich kurz vor dem Halbzeitpfiff konnten die Erbenheimer nochmal einige Akzente in der Abwehr setzen, um ĂŒber GegenstĂ¶ĂŸe wieder aufzuschließen (15:15).

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Impressum - AGB - Sitemap


Powered by WordPress • Basierend auf dem Theme: 'WorldNews 1.0' des 2008 verstorbenen Lothar Baier • Adaptiert und erweitert von Axel Kretschmer