Handball-Zeitung

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Rubrik: (Weiterlesen) Deutsche Meisterschaft wB Jugend

wJB TSG Friesenheim: BVB Dortmund zu stark für die Jungeulen

Die TSG 1881 Friesenheim e.V. berichtet:

Am Wochenende fand das Achtelfinalhinspiel um die Deutsche Meisterschaft unserer wJB-Jungeulen gegen den BVB Dortmund statt. Dortmund gewann mit 31:16.

Der Bundesliganachwuchs mit angeschlossenem Internat verfügt über einen immens großen Kader, der einem Trainer nur wenig Wünsche verwehrt. Über allein 6 Nationalspielerinnen, die während der Runde im A-Jugendbundesligateam und der 3.-Liga-Mannschaft des BVB´s spielten, kann das Team zurückgreifen. Beim Hinspiel am Samstag wurde dies deutlich. Die aufgrund der Verletzung von Hanna Rudolph ersatzgeschwächt angetretenen Jungeulen hatten in Dortmund keine Chance und verloren letztlich verdient mit 31:16 (14:9).
Die Jungeulen begannen gut und nach dem ersten Einschlag im TSG-Gehäuse von der auf Rückraumlinks agierenden Nationalspielerin Mariel Wulf dauerte es gerade mal sechs Sekunden, da glich Jasmin mit einer schnell ausgeführten Mitte aus. Die konzentriert und motiviert beginnenden Mädels des BVB, bei denen besonders Hannah Kriese auf Rückraummitte hervorstach, konnten sich dann auf 4:1 absetzen, wobei unsere Mädels nochmal zurückschlagen konnten und durch Tore von Chiara, Emma und Jasmin stand es nach 10. Minuten plötzlich wieder 4:4. In dieser Phase hielt Sarah Föllinger mit einigen tollen Paraden das Team im Spiel. In der Folge legten die BVB-Mädels wieder vor und nach dem 8:6 folgte ein Zwischenspurt des Gastgebers und es stand 12:6. Unsere Mädels versuchten zurückzuschlagen und waren durch Tore von Celine und Jana erfolgreich. (12:8) Der Halbzeitstand von 14:9 war leistungsgerecht und man hoffte, dass in der zweiten Halbzeit die Jungeulen konsequenter mit ihren Chancen umgehen würden und der BVB sich vielleicht etwas zu sicher fühlt.

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Weibliche und männliche B-Jugend der TSG Friesenheim im Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft

Die TSG Friesenheim berichtet:

Auch das schönste Schloss ist nichts wert, wenn das Fundament nicht richtig gegossen wurde. Egal, wie viel man in die äußere Schönheit investiert, früher oder später entstehen Risse und das Haus stürzt ein.


Getreu diesem Motto setzt die TSG Friesenheim seit Jahren auf eine engagierte Jugendarbeit, aus der zum Beispiel der aktuelle Bundesliga-Spieler Alex Falk als Rechtsaußen den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat.
Besonders erfolgreich präsentiert sich in den letzten Jahren der Jahrgang 2001/2002 sowohl in der weiblichen als auch der männlichen Jugend. Beide Teams konnten bereits in der C-Jugend unangefochten die Meisterschaft in der damals neu gegründeten höchsten Spielklasse RPS-Oberliga erringen. Die Jungs konnten darüber hinaus bereits in der D-Jugend die Europameisterschaft bei dem Einladungsturnier „Mini-EM“ in Hannover-Anderten feiern.
Bei beiden Mannschaften ist eine der größten Stärken die Ausgeglichenheit im Kader und die Kontinuität. Große Mannschaftsteile spielen bereits seit Jahren zusammen und haben die oben erwähnten Erfolge gemeinsam erkämpft und erspielt.
Die Teams flogen sozusagen im Formationsflug durch die diesjährige Saison, schlossen die Spielzeit jeweils mit 35:1 Punkten ab, erzielten dabei die meisten Tore und ließen die wenigsten Gegentreffer in der RPS-Oberliga-Saison 2017/2018 zu.

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Rubrik: (Weiterlesen) Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Die B-Jugend der wJSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt ist Deutscher-Vize-Meister!

Auf Youtube: Das Statement des noch immer völlig überwältigten JSG Trainers Paul Günther - Danke dafür Pauli! - hier klicken

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel ist nach weiterlesen für Alle zum Angucken frei!

HC Leipzig – wJSG Bad Soden/Schwalb/Nieder 21:15

Nach ihrem irre Krimi gegen den BVB Dortmund hatte sich die JSG den Einzug ins Finale ja mehr als verdient. Und es wurde wahrlich kein Abschlachten durch den Favoriten was die JSG gegen Top-Favorit Leipzig da auf die Platte zauberte. Hatte Leipzig im Halbfinale Bietigheim noch völlig von der Rolle gespielt und einen Kantersieg eingefahren, zeigte sich hier jetzt ein ganz anderes Bild.
Zwar agierten die auf diesem Niveau noch völlig unerfahrenen Mädels von Pauli Günther anfangs äußerst nervös und vergaben gute Chance, was auch eine schnelle 3:0 Führung der Gäste ermöglichte, aber dann begann auch der Gastgeber zu spielen. Es entspann ein Kampf der Abwehrreihen was sich auch an den wenigen Toren des Spiels zeigte – so war auch der Halbzeitstand ein Tor armes 12:6.
Denn Leipzig agierte mit einer Topp 6:0 Abwehr gepaart mit der besten Torfrau des Turniers, Hellen Keller, im Kasten. Aber auch Bad Soden agierte mit einer Spitzenabwehr.
Schade nur, dass es Anfangs im Angriff nicht gepasst hatte, denn diesen Toren liefen die Gastgeber nun das ganze Spiel über hinterher.
Aber das Leipziger Internats-Team schaffte es trotzdem nicht Paulis Mädels abzuschütteln – der Rückstand pendelte immer konstant um 5-6 Toren und am Ende war es dann ein 21:15 mit dem Favorit Leipzig sich den Deutschen Meister Titel holte.
Entsprechend positiv fiel dann auch Paul Günthers Statement aus:
„Mit dem Erreichen des Finales hatten wir ja eh schon mehr erreicht, als wir uns erträumt hatten.
Und nur 21 Tore von Leipzig zu erhalten ist auch absolut OK – Denn wir wurden so jedenfalls nicht abgeschlachtet!
Mein einziger Kritikpunkt sind aber die wenigen 15 Treffer im Angriff!“

Am Ende dürfte das aber egal sein, denn der Deutsche Vize-Meister-Titel ist der größte sportliche Erfolg den der kleine hessische Verein bisher verzeichnen konnte.
Deshalb meine absolute Gratulation ans gesamte Team!

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Rubrik: (Weiterlesen) Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Die wB des HC Leipzig ist Deutscher Meister der Saison 2016/17

Das individuell stärkere Team erringt durch eine bärenstarke 6:0 Abwehr gepaart mit einer starken Torfrau gegen Gastgeber Bad Soden / Schwalbach / Niederhöchstadt mit einem Start-Ziel-Sieg die Deutsche Meisterschaft!

Die Bilderserie vom Spiel findet ihr hier

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Leipzig mit Kantersieg gegen Bietigheim im Finale der DM gegen Bad Soden

SG BBM Bietigheim – HC Leipzig 13:30

Trotz breiter Leipziger Angriffs-Front war Lucie-Marie Kretzschmar mit 6 Feldtoren beste Leipziger Shooterin

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel ist nach weiterlesen für alle frei zum Angucken

Deutlich weniger eng ging es im 2. Halbfinale zu. Die ersten 10 Minuten, bis zum Stand 4:4, begannen noch ganz ausgeglichen. Doch dann begann die starke Leipziger Abwehr kombiniert mit einer starken Helen Keller im Tor zu greifen. Denn es folgte ein 6 Tore Lauf der Leipziger zum 4:10. nur langsam kam Bietigheim wieder in die Spur und so ging es schon mit 7:14 in die Halbzeitpause.
Und auch nach der Pause das gleiche Bild. Leipzig netzte auf breiter Front ein während Bietigheim zunehmend Probleme mit dem Abschluss hatte. Bereits zur 35. Minute dann schon der 10 Tore Vorsprung und obwohl Bietigheim immer wieder gegen hielt, der Abstand wuchs ständig. Und am Ende war es dann gar ein 13:30 das bei Leipzigerinnen den Final-Jubel ausbrechen ließ.
Somit heißt es morgen 15:00 Uhr im Finale um die Deutsche Meisterschaft der Gastgeber Bad Soden trifft auf die HC Leipzig. Und das kleine Finale um 12:30 Uhr bestreiten Dortmund und Bietigheim.

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Rubrik: (Weiterlesen) Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Gastgeber Bad Soden mit Herzschlag Krimi im Finale der DM

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wJSG Bad Soden/Schwalb/Nieder – BVB Dortmund Handball 33:32

Lilly König#17 mit 10 Treffern


Greta Bucher#9 schaffte den Ausgleichtreffer

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel ist nach weiterlesen für alle frei zum Angucken

Nein, das war wahrlich nix für schwache Nerven was Paul Günthers Mädels da abgeliefert hatten. Verlief die erste Halbzeit noch ziemlich ausgeglichen und endete mit einem engen 15:16 Pausenstand, so war es in der 40. Minute mit der Ausgeglichenheit dahin, denn speziell den Rückraum bekamen die Gäste jetzt nicht mehr unter Kontrolle. Die Folge war eine 25:30 Führung der Dortmunder, bei der dann wohl die meisten Bad Soden Fans das Finale für ihr Team wohl abgehakt hatten.
Nicht aber so aber Paulis Mädels auf der Platte – die noch lange nicht aufgaben.
Das gesamte Team hielt nun mit einer riesigen Kopf-Leistung gegen. Und es gelang nun immer wieder, allen voran Lilly König, immer wieder zum erfolreichen Abschluss zu kommen und so den Abstand zu verringern.
Die Folge ein Team-Timeout für Dortmund beim 31:32. Aber auch das half nichts, denn das was keiner mehr geglaubt hatte schaffte Greta Bucher, den 32:32 Ausgleich in der 47. Minute.
Und dann war es wieder Lilly König die 20 Sekunden vor Schluss zum 33:32 Siegtreffer einnetzte und in der Halle einen Jubeltaumel bei den Bad Soden Fans auslöste!
Denn ihr Team hat es gegen den großen Favoriten tatschlich geschafft, den Einzug ins Finale der Deutschen Meisterschafft zu erreichen.
SUPER LEISTUNG Mädels – Gratulation!

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Diese Wochenende Deutsche Meisterschaft der weibl. B Jugend in Bad Soden

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Es liest sich wie das Who-is-Who des deutschen Handballs.
Die Teilnehmer stehen fest. Neben unseren Mädels werden folgende Teams am 27./28.2017 bei uns in Bad Soden sein:

– HC Leipzig
– SG BBM Bietigheim
– BVB 09 Dortmund

Spielplan Samstag:
15:00 Uhr wJSG Bad Soden/S./N. – BVB Dortmund Handball
17:30 Uhr SG BBM Bietigheim – HC Leipzig

Spielplan Sonntag:
12:30 Uhr Spiel um Platz 3
15:00 Uhr Endspiel um die Deutsche Meisterschaft

Wir freuen uns auf Euch!

Rubrik: Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Vormerken: 27.+28. Mai in Bad Soden

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Deutsche Meisterschaft / Final Four / weibliche B-Jugend

Halbfinals am Samstag, 27.Mai:

15.00 Uhr: wJSG Bad Soden / Schwalbach / Niederhöchstadt – BVB 09 Dortmund
17.30 Uhr: SG BBM Bietigheim – HC Leipzig

Sonntag, 28.Mai:

12.30 Uhr: Spiel um Platz 3
15.00 Uhr: Finale

Haselgrundhalle, Bad Soden

Rubrik: Deutsche Meisterschaft wB Jugend

VfL Günzburg – JSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt 25:25

Die JSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt berichtet:

Gerechte Punkteteilung in Günzburg

Früh am Sonntag ging es samt Fans im Reisebus nach Günzburg und trotz der Tatsache, dass unsere B1-Mädels bereits ihr Final Four Ticket gelöst hatten, wollte man der sympathischen Mannschaft aus Bayern zu einem schönen Heimspielwochenende verhelfen.
Angekommen in der Halle staunten unsere Mädels nicht schlecht. Im Gegenzug für unsere Begrüßung von vor zwei Wochen hatten die Günzburger Verantwortlichen noch deutlich einen drauf gesetzt und sich einen absoluten Kracher ausgedacht: Jede Spielerin wude mit einem individuell gestalteten Welcome Package begrüßt.

Im Spiel mussten unsere Mädels trotz aller guten Vorsätze schon nach wenigen Minuten einem Rückstand hinterherlaufen, und es sollte bis zum Ende immer knapp bleiben. Dabei sah die relativ schwach besetzte Tribüne (schade, die Mannschaften hätten etwas mehr Stimmung verdient gehabt) zwei unterschiedliche Halbzeiten. Ganze 34 Tore fielen in den ersten 25 Minuten (17:17), die Ausbeute in Durchgang 2 hingegen betrug nur insgesamt magere 16 Tore.
Der VfL Günzburg zeigte guten Handball mit viel Bewegung im Angriffspiel, während bei unseren Mädels dann doch ein wenig die Luft raus zu sein schien. Gerne hätten sie noch beide Punkte mit nach Hause genommen, aber die starken Gegnerinnen mit einer gut aufgelegten Torfrau verhinderten das und so teilte man sich am Ende die Punkte beim gerechten 25:25 Endstand.

Letztendlich standen aber fast eher die Geschnisse außerhalb des Spielfeldes im Mittelpunkt. Neben der Überraschung in der Kabine hatten die Günzburger bereits am Samstagabend bewiesen, was sie auszeichnet. So sammelten sie unseren einzigen bereits am Vortag angereisten Fan, der sich mit Fantrikot auf den Marktplatz getraut hatte, kurzerhand ein und nahmen ihn mit zur Saisonabschlussfeier in die Altstadt. Das sind die Werte, die wir den Mädels vermitteln wollen! Großartig Vfl Günzburg Handball!

Kader JSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt:
Sophie Löbig, Franziska Ried, Vivienne Rüdig (Tor), Alina Anft, Greta Bucher, Laura Büscher, Maya Geiger, Caroline Günther, Lilly König, Hannah Kohnagel, Katharina Löbrich, Hanna Leidner, Ulla Neumann, Pia Özer, Franziska Rochus, Ronja Schultejans und Serena Stölzel.

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B-Jugend-Dynamighties verpassen gegen BVB Dortmund den Einzug ins Final Four der DM

Die SF Budenheim berichten:

„Von solchen Teams bräuchte man mehr in Deutschland“

So viele Tore wie kein anderes Team erzielten Feline Teuscher und ihre Mitspielerinnen gegen den BVB – gereicht hat es dennoch nicht. Foto: SF Budenheim / Ingo Fischer
Die B-Jugend-„Dynamighties“ der FSG Mainz 05/Budenheim sind im Viertelfinale der Deutschen Meisterschaft ausgeschieden. In den beiden Heimspielen am Wochenende konnte sich das Team von Sabine Teuscher und Dirk Rochow zunächst hauchdünn gegen den VfL Oldenburg durchsetzen und sich damit ein echtes „Showdown“ gegen Borussia Dortmund verdienen. Im Gipfeltreffen am Folgetag setzte sich dann jedoch der westfälische Topfavorit in einer hochklassigen Partie durch. Für die starke Leistung der jungen Dynamighties gab es sogar vom Gegner Lob.
Am Samstag hat das Team der FSG Mainz 05/ Budenheim gegen den VfL Oldenburg Nervenstärke und eine wahre Zitterpartie mit 24:23 glücklich für sich entscheiden können. Das bedeutete: Am Tag darauf ist es zum echten Endspiel um den Einzug ins Final Four gegen das Topteam BV Borussia Dortmund gekommen. Hierbei galt es für die gastgebenden Dynamighties, den Vier-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel aufzuholen.
Und der „Showdown“ hielt, was er versprochen hatte: Die Partie war von Anfang an auf einem sehr hohen technischen Niveau, die rund 400 begeisterten Zuschauer in der gut besuchten Budenheimer Waldsporthalle bekamen ein brillantes, lange Zeit sehr spannendes Handballspiel zu sehen, bei dem die mit sechs Nationalspielerinnen angetretenen Dortmunderinnen nach einer ausgeglichenen Anfangsphase stets knapp die Nase vorne hatten. Die Dynamighties ließen sich jedoch nicht abschütteln, sondern hielten die Partie bis in die Schlussphase (22:23 in der 42. Minute) hinein sehr eng.
Erst als den Gastgeberinnen in den letzten fünf Minuten klar wurde, dass sie den Rückstand aus dem Hinspiel (20:24) nicht mehr würden aufholen können, setzte sich der Topfavorit auf die Deutsche Meisterschaft etwas deutlicher zum Endstand auf 28:33 ab. Der Sieg geht absolut in Ordnung, ist aber am Ende etwas zu hoch ausgefallen. Die Niederlage mit vier Toren aus Hinspiel sowie der Kräfteverschleiß am Vortag haben sich für die FSG-Spielerinnen rückblickend als eine zu hohe Hypothek erwiesen.

„Aggressive, gute Deckung“

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Rubrik: Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Das erfolgreiche Trainer-Duo Günther/Kohnagel der wJSG Bad Soden/Schwalb/Nieder. im Gespräch

Die wJSG FSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt berichtet:

Ein großes Etappenziel ist erreicht. Mit dem Einzug in das Final Four hat die B-Jugend nicht nur ihr Anfang des Jahres gestecktes Minimalziel erreicht, damit kommt auch die jahrelange, zielgerichtete Arbeit von Mannschaft und Trainerteam zu ihrem vorläufigen Höhepunkt.

Fotos: Fotostudio Leidner, Idstein.

Dieser herausragende Erfolg, der vor allem auch dem Duo Paul Günther und Kirsten Kohnagel zu verdanken ist, und die Tatsache, dass Cheftrainer Günther den Verein nach dem Final Four verlassen wird, führt bei vielen dazu, dass man sich an die Anfänge der Mannschaft und der Zusammenarbeit der beiden zurück erinnert. Wir sprachen im Vorfeld des letzten Spieles der Viertelfinalserie beim VfL Günzburg mit ihnen.

Kirsten und Paul, erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Erreichen des Final Four und dem damit verbundenen Startrecht in der A-Jugendbundesliga im nächsten Jahr. Paul, du hast den Kern der Mannschaft vor 5 Jahren mehr oder weniger als Notfallhelfer übernommen. Der damals vorgesehene Trainer hat den Verein kurzfristig zusammen mit ein paar Mädels verlassen und Du bist wie so häufig in deiner Zeit bei der wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt eingesprungen. Erinnerst Du Dich noch an diesen Moment?

Paul: „Meine damaligen Gedanken gingen dahin, dass ich dies wirklich nur ein Jahr zur Überbrückung mache und habe den damaligen Abteilungsvorstand auch direkt darum gebeten, für die nächste Spielzeit einen neuen Trainer zu suchen. Mit dem Gewinn der Hessenmeisterschaft des 1997/98-iger Jahrgangs war für mich das Thema Jugendtrainer in Bad Soden eigentlich beendet. Gott sei Dank ist es anders gekommen…“

Kirsten, Du bist seit 4 Jahren als Mannschaftsverantwortliche dabei. Wie kam es dazu?

Kirsten: „Für mich ziemlich überraschend hat Paul mich damals gefragt, ob ich die Rolle der weiblichen Betreuerin in dem Team übernehmen würde. Ich war sehr unsicher, schließlich komme ich vom Basketball und wusste nicht so genau, was auf mich zukommt. Paul kannte ich bis dahin vor allem als sehr emotionalen Coach an der Seitenlinie, hatte aber schon ein Jahr verfolgen können, mit welch außerordentlich großem, persönlichen Engagement er die Mädels trainiert hat. Nach dem „go“ meiner in der Mannschaft spielenden Tochter habe ich mich dann auf das Abenteuer eingelassen. Natürlich hat niemand geahnt, dass das in einer so intensiven Zusammenarbeit enden würde. Ich lobe Paul ja wirklich sehr sehr ungerne, aber da hat er mal wieder ein gutes Bauchgefühl gehabt…“

Habt ihr von Anfang an geahnt, wieviel Potenzial in dieser Mannschaft steckt?

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Die wB-Jugend-Handballerinnen der FSG Mainz 05/ Budenheim kämpfen um den erneuten Einzug ins Final Four

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Die SF Budenheim informieren:

DM-Favorit in Budenheim: „Wir sind heiß auf dieses Wochenende“ SIS

Foto: Pressedienst SF Budenheim

Jona Reese hat mit ihren Dynamighties noch viel vor bei der Deutschen Meisterschaft
An diesem Wochenende entscheidet sich für die B-Jugend-Dynamighties in der Waldsporthalle Budenheim, ob sie den Einzug ins Final Four der Deutschen Meisterschaft aus dem vergangenen Jahr wiederholen können. Zunächst empfängt das von Dirk Rochow und Sabine Teuscher gecoachte Team am Samstag (15 Uhr) die Mannschaft des VfL Oldenburg. Bei einem Sieg geht es anschließend am Sonntag (15 Uhr) gegen Borussia Dortmund um alles. Die Fans in der Halle könnten dabei zum entscheidenden Faktor werden.

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Rubrik: Deutsche Meisterschaft wB Jugend

27./28.Mai Deutsche Meisterschaft wB in Bad Soden

Dank des Organisations-Teams um die federführenden Sabine Löbig, Karsten Kohnagel, Thomas Bucher und Jugendleiterin Anke Mies wurde der wJSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt die Zusage zuteil, dass sie mit ihrer weiblichen B-Jugend als Gastgeber am letzten Mai-Wochenende die Deutsche Meisterschaft, das Final-Four, ausrichten dürfen.

Trainer Paul Günther freut sich auf viele Besucher/-innen in der Hasselgrundhalle, Gartenstraße 2a, 65812 Bad Soden.

Jugendkoordinator Olaf Kühnel: „Leider bin ich am entsprechenden Wochenende nicht in Frankfurt. Ich bin auf der Abschlussfahrt meiner Auswahlmannschaft w2003 beim Ulzburg-Cup. Ich finde es sehr schade, dass ich bei diesem Highlight nicht dabei sein kann.“

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Heimspielwochenende DM-Viertelfinale in Bad Soden

Die wJSG Bad Soden/S./N. informiert:

Unsere Mädels freuen sich auf das anstehende Heimspielwochenende in der Hasselgrundhalle am 29./30.04.2017. Zunächst steht am Samstag um 17:30 Uhr das Spiel gegen den bayerischen Meister VfL Günzburg an, der am Sonntag eine etwas zu hohe Niederlage gegen Kappelwindeck/Steinbach einstecken musste und sicherlich einiges gutmachen möchte. Dann kommt es am nächsten Tag um 16:00 zum Rückspiel gegen die Badenerinnen, das vermutlich eine Vorentscheidung im Einzug in das Final Four bringen wird. Unsere Mädels sind gewappnet und hoffen auf die gleich tolle Stimmung und Unterstützung wie im Vorjahr.

Kommt in die Hasselgrundhalle und unterstützt unsere jungen Mädels im Kampf um den Einzug ins „Final Four“

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SG Kappelwindeck/Steinbach – wJSG Bad Soden/S./N. 23:28

Die wJSG Bad Soden/S./N. berichtet:

Foto: Paul Günther

B-Jugend startet mit einem tollen Sieg in die Deutschen Meisterschaften

Einen ganz starken Auftritt haben unsere Mädels zum Beginn der Deutschen Meisterschaften beim favorisierten Meister aus Baden-Württemberg, der SG Kappelwindeck/Steinbach, hingelegt. Mit einer großen Portion Selbstvertrauen, Teamgeist sowie dem Turniersieg beim IBOT im Rücken schufen sie sich mit dem Auswärtssieg eine tolle Ausgangssituation im Kampf um den Einzug ins Final Four.
Bereits am Vorabend stimmte Trainer Paul Günther seine Mannschaft in der Besprechung auf den Gegner ein. Mit großem Erfolg, wie sich am Folgetag zeigen sollte, denn er hatte aus seinen Spielbeobachtungen die richtigen Schlüsse gezogen und den Mädels die entscheidenden Aufgaben mit auf den Weg gegeben.
Erwartungsgemäß setzten die Gastgeberinnen unsere Mädels vor allem aus dem Rückraum gleich zu Beginn sehr unter Druck. Allerdings stand die Abwehr so gut, dass die Badenerinnen sich jeden Wurf hart erarbeiten mussten und zudem zehrte die herausragende Torwartleistung im Verlauf des Spiels immer mehr an der Kraft der Gastgeberinnen. Dazu fehlten ihnen die ansonst gewohnten einfachen Tore aus dem Tempogegenstoß, die komplett unterbunden werden konnten. Im Gegenzug stabilisierte sich unser Angriff nach anfänglichen Unsicherheiten und der zwischenzeitliche Rückstand von 2 Toren konnte mit einem direkt verwandelten Freiwurf zur Halbzeit egalisiert werden.

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wB-DM: VfL Oldenburg – FSG Mainz 05/ Budenheim 28:34

Die SF Budenheim berichten:

Deutsche Meisterschaft: Nach zehn Minuten den Hebel umgelegt

Jona Reese war bereits im vergangenen Jahr in der DM gegen Oldenburg dabei – Archivfoto
Die lange Anreise der B-Jugend-Mädels der FSG Mainz 05/ Budenheim zum ersten Viertelfinalspiel der Deutschen Meisterschaft zum VfL Oldenburg hat sich gelohnt: Die Dynamighties belohnten sich am Sonntag für ihre starke Leistung mit einem 28:34-Auswärtssieg. Bereits am kommenden Wochenende folgt das zweite Spiel beim DM-Topfavoriten.
Die Fahrt hatte das von Dirk Rochow und Sabine Teuscher gecoachte Team bereits am Tag zuvor angetreten, um sich das erste Gruppenspiel der Oldenburgerinnen gegen den BVB Dortmund am Samstag anzusehen. Dabei wurde Dortmund beim 22:32-Sieg seiner Favoritenstellung gerecht, sodass die Gastgeberinnen gegen die FSG-Mädels schon unter Zugzwang standen und unbedingt gewinnen mussten. Denn nur der Sieger der Dreiergruppe qualifiziert sich für das Final Four, bei dem der Deutsche Meister ausgespielt wird.
Entsprechend gewarnt und mit voller Motivation, aber auch einer gehörigen Portion Nervosität starteten die Dynamighties in die DM-Endrunde, zumal Leistungsträgerinnen wie Jona Reese, Leonie Bollenbach und Sophie von Römer angeschlagen in die Partie gingen. Dennoch hatten sie einen Einstand nach Maß: Sophie Weber, Feline Teuscher und Sophie von Römer markierten die ersten schön heraus gespielten Tore. Doch dann riss der Faden, sodass Oldenburg nicht nur ausgleichen, sondern bis zur achten Minute gar 5:3 vorlegen konnte.

Bekanntes Umfeld in neuer Rolle

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Rubrik: (Weiterlesen) Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Auf Augenhöhe mit den Topteams der Republik – Die weibliche wB-Jugend der Sportfreunde startet in die Deutsche Meisterschaft

Die SF Budenheim berichten:

Am Sonntag treffen die Dynamighties der FSG Mainz 05/ Budenheim auf den VfL Oldenburg. Foto: Sportfreunde Budenheim / Ingo Fischer

Auf Augenhöhe mit den Topteams der Republik – Auch die weibliche B-Jugend startet in die Deutsche Meisterschaft

Die weibliche B-Jugend der FSG Mainz 05/Budenheim startet als amtierender DM-Dritter am Sontag, 15 Uhr, mit einem Auswärtsspiel beim VfL Oldenburg in die Deutsche Meisterschaft. Die Chancen auf einen Auftaktsieg stehen laut dem „Dynamighties“-Trainergespann Dirk Rochow und Sabine Teuscher „Fifty-Fifty“.

Bereits am Vortag wird der Budenheimer und Mainzer Tross nach Oldenburg reisen, um dort das Aufeinandertreffen der beiden Gruppengegner – das ist neben dem VfL Oldenburg auch der BV Borussia Dortmund – genau zu beobachten. „Dortmund ist mit seinen zahlreichen Nationalspielerinnen klarer Favorit in dieser Gruppe“, so Rochow, „jedoch sind sie nicht eingespielt und müssen daher auf die individuelle Klasse der Einzelspielerinnen setzen.“ Diese Klasse ist allerdings enorm: Im eigenen Landesverband hat der BVB bereits den amtierenden Deutschen Meister, HSG Blomberg/Lippe, aus dem Wettbewerb geworfen. Neben dem Vorjahres-Vizemeister HC Leipzig ist Dortmund der große Favorit auf den diesjährigen Titel.

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga Deutsche Meisterschaft Frauen wB Jugend

„Ich hatte keine Ahnung, wo dieser Ball hinfliegt“ – Jugend-Nationalspielerin Alicia Soffel über ihr spektakuläres „DKB Tor des Monats Mai“:

Ingo Fischer von den Sportfreunden Budenheim im Interview mit Alicia Soffel:

„Unbeschreiblich – eine große Ehre für mich“

Es liegt in der Natur der Dinge, dass „Tore des Monats“ immer außergewöhnliche Tore sind. Das „DKB Tor des Monats Mai“ ist allerdings selbst unter besonderen Toren ein besonderes:

Alle Fotos: Ingo Fischer

Erzielt wurde es im Rückwärtsfallen, fast sitzend – von einer (unserer!) B-Jugend-Spielerin, die sich bei der Wahl als einzige Frau selbst gegen gestandene Bundesliga-Profis wie Uwe Gensheimer durchsetzen konnte. „Der Sportfreund“ hat mit Jugend-Nationalspielerin Alicia Soffel über ihr spektakuläres Tor gesprochen, das sie für unsere „Dynamighties“ der FSG Mainz 05/Budenheim im Spiel um Platz 3 der Deutschen B-Jugend-Meisterschaft erzielte.

18 Minuten und sieben Sekunden sind gespielt, gegen Deine Mannschaft ist Zeitspiel angezeigt. Hast Du da den Entschluss gefasst, den Torabschluss zu suchen – komme was da wolle?

Alicia Soffel: Hmm, klar ich wusste, dass ein Torabschluss her muss, ob von mir oder jemand anderem. Aber ich habe mich natürlich versucht freizulaufen und mir eine Chance zu erarbeiten. Es war jedoch nicht geplant, rückwärts Richtung Tor zu fallen und so das Tor zu erzielen (lacht).

Die gegnerische Mitte-Spielerin hatte Dich sehr offensiv gedeckt und gleich bei der Ballannahme auch leicht gefoult. Du hättest jetzt einen Freiwurf in zentraler Spielposition bekommen – doch den wolltest Du nicht?

Naja daran hab ich in dem Zeitpunkt gar nicht gedacht, sondern eher, dass jetzt ein Torabschluss her muss. Und lange Zeit zu überlegen hatte ich auch nicht, also dachte ich mir: ‚Okay, ein Versuch ist es wert.‘ Und der hat sich ja dann auch gelohnt (zwinkert)!

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Rubrik: (Weiterlesen) Deutsche Meisterschaft wB Jugend

„Siehst Du: Körpergröße ist egal!“ – Interview mit Patricia Lazarevic und Alicia Simonelli

Ingo Fischer von den Sportfreunden Budenheim im Interview mit den MVPs des wB-Jugend Final-Fours:

Patricia Lazarevic (16) ist mit der HSG Blomberg/Lippe Ende Mai Deutscher B-Jugend-Meister geworden, hat als kleinste und vermutlich jüngste Spielerin im Finale zehn Tore geworfen und wurde anschließend zum „MVP“, also zur besten Feldspielerin des „Final Four“-Turniers in Budenheim gewählt. Als beste Torfrau des Turniers ausgezeichnet wurde Alicia Simonelli (17), die mit unserem „Dynamighties“-Team der FSG Mainz 05/Budenheim auch dank ihrer Paraden das Spiel um Platz 3 ungefährdet gewinnen konnte. „Der Sportfreund“ hat mit den beiden Talenten über Selbstbewusstsein trotz fehlender Körpergröße, Nervenstärke in Drucksituationen, ihre Liebe zum Handball, Zeit für andere Hobbys, ihre sportlichen Ziele und Hausaufgaben im Auto gesprochen.

Ingo Fischer: Pati, Du bist beim Final Four in Budenheim als beste Feldspielerin ausgezeichnet worden und Du, Alicia, als beste Torfrau. Wie habt Ihr „Most Valuable Players“ (MVP) das Turnier erlebt?

Alicia: Nach unserem verlorenen Halbfinale war die Enttäuschung bei mir und der Mannschaft groß. Das hat sich dann aber am Sonntag im Spiel um Platz drei um 180 Grad gewendet. Es hat alles gepasst: Die Leistung des Teams, die Stimmung in der Halle. Und abschließend gab es ja noch ein super starkes Finale. Das war eine super Erfahrung, bei dieser Endrunde der Deutschen B-Jugend-Meisterschaft mitspielen zu dürfen und das alles erlebt zu haben!

Patricia: Das Final Four war bis jetzt einer der schönsten und aufregendsten Momente in meinem Handballleben. Ich war, um ehrlich zu sein, ziemlich nervös vor dem Halbfinale, doch durch das Team habe ich es geschafft, die Nervosität abzuschütteln und mich voll auf das Spiel zu konzentrieren. Als wir das Halbfinale geschafft haben, realisierte ich dann auch, dass wir wirklich eine Chance hatten, noch mehr zu schaffen.

Und die habt Ihr genutzt.

Patricia: Ja, zum Schluss gab es den Sieg und die Freude mit der Mannschaft. Über die Auszeichnung als MVP habe ich mich natürlich wahnsinnig gefreut, aber ohne das Team hätte ich solche Ziele niemals erreichen können. Egal ob von der Tribüne, Bank oder dem Spielfeld – jeder hat einen großen Teil dazu beigetragen, dass wir ein hochklassiges Final Four mit sehr starken Mannschaften erleben konnten, wofür ich mich nochmal sehr bedanke.

Alicia: Das hast du super zusammengefasst!

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Rubrik: 2. Bundesliga Deutsche Meisterschaft Frauen wB Jugend

Alicia Soffels Treffer beim wB Final Four steht zur Wahl zum DKB Tor des Monats

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Alica Soffel (JSG/FSG Mainz 05/Budenheim) mit einem sensationellen no look Tor rückwärts im Fallen

Aber schaut es euch hier selber an und Voted!

Auf Youtube: Alicia Soffels Treffer beim wB Final Four steht zur Wahl zum DKB Tor des Monats - hier klicken

Rubrik: Deutsche Meisterschaft wB Jugend

Deutscher Meister 2016: wB HSG Blomberg-Lippe Video Meisterehrung + Meisterjubel

Nachgereicht: Für alle Beteiligten als Erinnerung

Auf Youtube: Die Reden von Doris Birkenbach und Klaus Kuhn - die Meistermannschaft der HSG Blomberg-Lippe bei der Nationalhymne und dann der MeisterJubel! - hier klicken

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Volle Hütte, Wahnsinns-Stimmung, packende Spiele: Fantastisches Final Four in der Budenheimer Waldsporthalle

Die SF Budenheim berichten:

Fotos: Ingo Fischer – Pressedienst SF Budenheim

Die Handballerinnen der HSG Blomberg-Lippe (Westfalen) sind neuer Deutscher Meister der weiblichen B-Jugend.

Im Endspiel des „Final Four“ setzten sie sich in der an beiden Turniertagen ausverkauften Budenheimer Waldsporthalle souverän gegen das Team des HC Leipzig durch. Den dritten Platz sicherten sich die gastgebenden „Meenzer Dynamighties“ der JSG Mainz 05/Budenheim im „kleinen Finale“ vor dem SV Henstedt-Ulzburg aus Schleswig-Holstein.

Ein Handball-Event dieser sportlichen Dimension hatte es weder in Budenheim, noch in Mainz, noch in der gesamten Region Rheinhessen je zuvor gegeben. Entsprechend groß war der Druck auf die ausrichtenden Vereine DJK Sportfreunde Budenheim und 1. FSV Mainz 05 und ihren Chef-Organisator Dirk Rochow im Vorfeld. Doch die Anstrengungen haben sich gelohnt: Das Final Four, die Endrunde um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft, war ein absoluter Knaller – sowohl für die Teams als auch für die Zuschauer. Als Krönung war am Sonntag eigens die Schirmherrin, Nationalspielerin Meike Schmelzer vom Thüringer HC aus Erfurt angereist, um die Sieger zu ehren.
„Das Final Four war toll organisiert und die Abläufe passten“, bestätigt der Blomberger Meistertrainer Björn Piontek: „Großes Lob an die Sportfreunde Budenheim und Mainz 05 – die Atmosphäre war beeindruckend!“
Auch Handballverband-Rheinhessen-Präsident Klaus Kuhn sowie Doris Birkenbach als Repräsentantin des Deutschen Handballbundes (DHB) waren von der Veranstaltung und der „perfekten Turnierorganisation“ begeistert.

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HSG Blomberg-Lippe – Mit einem souveränem 32:21 Sieg zum Deutschen Meister Titel

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Auf Youtube: Vorstellung der Spielerinnen + die Nationalhymne - hier klicken


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Es waren schon 2 abgeklärte Teams, die die gut 500 Zuschauer am Sonntag in der Budenheimer Waldsporthalle um den Deutschen-Meistertitel kämpfen sehen konnten

Zwar war Leipzig (blaue Trikots) im Vorfeld irgendwie schon als „der“ Favorit gehandelt worden, aber auch Blomberg (in rot) hatte mit dem deutlichen Sieg über die Gastgeber im Halbfinale am Vortag ja auch schon eine erste „Duftmarke“ setzen können.
Und entsprechend engagiert und eng ging es dann auch zur Sache. Die ersten 10 Minuten bis zum Stande von 8:8 verliefen noch erwartungsgemäß völlig ausgeglichen. Aber dann begannen Munia Smits #9, die sich schon im Halbfinale als super Shooterin geoutet hatte, zusammen mit der wieselflinken Aussen Patricia Lazarevic #5, die nach dem Spiel auch zur besten Feldspielerin des Turniers gekürt wurde, einen ersten Blomberger 3 Tore-Lauf zum 11:8 zu starten. Leipzig hielt zwar sofort gegen (#33 Lisa-Marie Kretzschmar), aber Blomberg konnte bis zur Halbzeitpause den Abstand schon auf 17:13 vergrößern.

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Die wB-Jugend der JSG Mainz 05/Budenheim erringt bei der Deutschen Meisterschaft den 3. Platz

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Mit einem 27:24 Sieg über die SV Henstedt-Ulzburg sichert sich die JSG souverän den 3. Platz bei der Deutschem Meisterschaft. Und diesmal war es von Beginn an ein ganz anderes Auftreten des Teams als beim Halbfinale am Samstag. Man merkte sofort dass sich die Mädels von Anfang an sicher waren, dass sie dieses Turnier mit einem Sieg beenden konnten. Von Anfang an gingen Paulina Golla und Alicia Soffel mit viel Druck auf das gegenerische Tor, was schnell zu einem ersten deutlichen Vorsprung für die JSG führte. Aber auch das restliche Team war heute hellwach und zog mit. Mit deutlich weniger technischen Fehler und vor allem auch mit viel mehr Einsatz wurde heute gespielt. Schnelle Konter, Kempa und No Look Würfe, die allesammt ihren Weg ins Tor fanden, gehörten heute ebenso zum Repertoire des Teams wie eine agile Abwehr. Bereits nach 19 Minuten stand es so schon 10:3 für die Gastgeber und es ging mit 13:6 in die Halbzeitpause.

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Die weibliche B-Jugend der HSG Blomberg-Lippe gewinnt die Deutsche Meisterschaft

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HSG Blomberg-Lippe gewinnt das Finalspiel gegen den HC Leipzig mit 32:21 deutlich und erringt so die Deutsche Meisterschaft. Dritter wird die JSG Mainz 05/Budenheim die nach einer deutlichen Leistungssteigerung den SV Henstedt-Ulzburg über weite Strecken dominierte und am Ende mit 27:24 verdient gewann.

Das Video von der Siegerehrung

Unser Fotobericht zum Finale

Unser Fotobericht zum Spiel um Platz 3

Das Resumée des Gastgebervereins SF Budenheim

Die Ehrung der besten Spielerinnen des Turniers erfolgte durch die Schirmherrin, Nationalspielerin und Ex-05erin Meike Schmelzer

Im Tor: Alicia Simonelli vom Gastgeber JSG Mainz 05/Budenheim
Auf dem Feld: Die wieselflinke Linkshand-Aussen des Deutschen Meisters HSG Blomberg-Lippe Patricia Lazarevic

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SV Henstedt-Ulzburg – HC Leipzig 15:17


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Intensives Spiel mit einem glücklicherem Sieger

Eine ganz andere Intensität hatte das zweite Halbfinal-Spiel zwischen Henstedt (schwarze Trikots) und Leipzig (in blau). Hier trafen jetzt zwei Mannschaften auf gleichem hohem Niveau aufeinander. Und der Spielverlauf zeigte wieder einmal deutlich, dass im Handball das Spiel auch über die Abwehr gewonnen wird. Erst 5:5 stand es so nach knapp 20 intensiven Spielminuten. Dabei legte speziell Leipzig eine harte Gangart an den Tag, aber Henstedt liess sich davon nicht beeindrucken und ging sogar mit 9:6 in die Halbzeitpause.
Leipzig, nach der Pause mit gutem Start, konnte aber wieder schnell zum 9:9 ausgleichen. Und dann war es doch wieder Henstedt die mit 12:9 vorne lagen. Keine der Mannschaften konnte sich also wirklich absetzen und so stand auch in der 48. Minute noch ein verdient ausgeglichenes 15:15 auf der Hallenanzeige. Es war in diesem Moment aber wieder Leipzig, die sich in einen Lauf gespielt hatten, und sich am Ende mit dem 15:17 Treffer von Lucie-Marie Kretschmar den Sieg und damit die Finalteilnahme in einem, für Jugendhandball, fast schon grenzwertig hartem Spiel erkämpfen konnten.

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HSG Blomberg-Lippe – JSG Mainz 05/ Budenheim 27:21

Auf Youtube: wB Final Four in Budenheim
Einlauf und Vorstellung der Mannschaften - hier klicken

Die komplette HBZ-Fotoserie ist wegen dieses tollen Events natürlich für Alle frei nach „weiterlesen“

Blomberg-Lippe mit starker Leistung ins Finale

„Das Ergebnis ist gerechtfertigt, aber doch etwas zu hoch ausgefallen“, so der Tenor in der Halle nach dem Spiel. Denn leider gelang es der JSG heute nicht mehr, noch einmal eine solche Sahne-Leistung wie gegen Oldenburg abzurufen. Viele technische Fehler und ein insgesamt deutlich langsameres Spiel sorgten heute dafür, dass der Gastgeber schon früh mit 5 Toren hinten lag. Ganz anders Bloomberg, die aus einer starken Abwehr, vor einer guten Torfrau, heraus, immer wieder viel zu leicht einnetzen konnten.
„Es war auch eine lange Saison bisher“ so Budenheims Co-Trainer Tobias Steffes zum etwas verhaltenem Spiele seiner Truppe. „Aber die Mädels haben sich nie aufgegeben“. Und das stimmte absolut.
Bis zum Ende hielt die JSG immer wieder gegen, und konnte sich immer wieder bis auf wenige Tore herankämpfen. Aber immer in den entscheidenden Mommenten gelang es dann nicht, sich an die Linie der Schiedsrichter anpasssen und schon war Bloomberg wieder auf einige Tore enteilt. Und auch wenn nicht alle Schiedsrichter-Entscheidungen auf Seiten der JSG die Zustimmung in der Halle fanden so war es dann heute doch die mannschaftliche Qualität der Gäste die letztendlich zum Sieg führte. Denn allein 16 Tore von Munia Smits sprechen für die Shooterqulitäten die Bloombergs Spielerinnen aus fast allen Lebenslagen abrufen konnten.
So heißt es nun morgen für die Mädels im Spiel um PLatz drei noch einmal alles zu geben und sich selbst noch einmal einen verdienten Saisonabschlussieg zu schenken, denn das Saisonziel, die Teilnahme an der wA-Buli ist ja allein durch die Teilnahme am Final Four schon gesichert.
So ist es dann auch kein Wunder; dass die Trainer unisono sagen „.. Wir sind stolz auf unsere Mädels und auf Alles was sie in dieser Saison geleistet haben“

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Rubrik: Deutsche Meisterschaft wB Jugend

wB Final Four: HSG Blomberg-Lippe und HC Leipzig im Finale

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Kurzberichte der Halbfinal-Spiele mit HBZ-Bilderserie folgen …

Auf Youtube: Die Eröffnungsworte von Gerhard Mussenbrock und Dirk Rochow - hier klicken

HSG Blomberg-Lippe – JSG Mainz 05/Budenheim 27:21
SV Henstedt-Ulzburg – HC Leipzig 15:17

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Schon einmal vorab zum wB Final Four den „Sportfreund“ mit dem Grußwort der Schirmherrin Meike Schmelzer

Die SF Budenheim informieren:

Liebe Spielerinnen,

zunächst einmal gratuliere ich Euch zum Erreichen des Final Four der weiblichen B-Jugend 2016. Unzählige Trainingseinheiten haben euch so weit gebracht, und ihr habt bereits einen langen, teilweise
entbehrungsreichen Weg zurückgelegt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel Selbstdisziplin und Ehrgeiz dafür erforderlich ist.
Doch bei allem Ehrgeiz und Fleiß gibt es Dinge und Personen, die Ihr dabei nicht aus den Augen verlieren dürft. Denn auch wenn ihr noch nicht wisst, wohin euch euer sportlicher Weg führen wird, solltet ihr niemals vergessen, wo ihr hergekommen seid. Auf dem Weg bis zur Spitze des deutschen Jugendhandballs haben Euch zahlreiche Personen unterstützt, oftmals im Hintergrund für Eure Ziele gearbeitet und Euch so den Weg geebnet, der Euch bis in das Final Four geführt hat. Die wohlwollende Unterstützung dieser Personen begleitet mich noch heute und so habe ich auch keine Sekunde gezögert, die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung zu übernehmen, denn mit viel Freude blicke ich auf die Zeit zurück, als ich im Raum Mainz meine handballerische Laufbahn begonnen habe.
Ich hofe, auch Ihr werdet später einmal den Kontakt zu euren Heimatvereinen plegen, die Begeisterung Eurer Minitrainer für Euren Erfolg erfahren und gelegentlich bei Heimspielen Eurer ehemaligen Mannschaftkameradinnen erscheinen.
Doch nun wünsche ich Euch allen ein sportlich erfolgreiches und verletzungsfreies Final Four, den Veranstaltern einen reibungslosen Ablauf und den Fans der beteiligten Mannschaften ein faires und rauschendes Handballfest in Budenheim.
Eure Meike

Die Sonderausgabe zum Final Four des Sportfreundes als PDF zum Download

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wB Final Four in Budenheim unter der Schirmherrschaft von Meike Schmelzer

Die SF Budenheim informieren:

Countdown zum Final Four: „Jetzt können die Spiele beginnen“

Für die gesamte Region ist es DAS Handball-Ereignis des Jahres: Am Wochenende empfangen unsere „Meenzer Dynamighties“ der JSG Mainz 05/Budenheim im „Heimal Four“ die besten Jugend-Handballteams Deutschlands. Am Samstag und Sonntag entscheidet sich, wer Deutscher Handballmeister der weiblichen B-Jugend wird – und unser Team mischt im Konzert der ganz Großen mit. Die Organisation ist soweit abgeschlossen.
Wochenlang liefen die Vorbereitungen für das Handball-Großereignis in Budenheim auf Hochtouren. Doch wenige Tage vor dem Event ist Chef-Organisator Dirk Rochow von den Sportfreunden Budenheim entspannt. „Wir erwarten am Wochenende rund 1.000 handballbegeistere Besucher aus ganz Deutschland“, so Rochow. „Wir hatten nur wenig Zeit, doch dank eines tollen Teams verliefen die Vorbereitungen wie am Schnürchen und sind nun soweit abschlossen – die Spiele können beginnen.“
Es ist das erste Mal, dass ein derart großes Handball-Großereignis in Rheinhessen stattfindet. Der Deutsche Handballbund (DHB) hatte dennoch keine Bedenken, die JSG Mainz 05/ Budenheim mit der Ausrichtung des Final Four zu beauftragen. „Wir wissen, dass die Veranstaltung hier in sehr guten Händen liegt“, sagt der zuständige DHB-Vizepräsident Georg Clarke. Dies sei auch ein Anreiz und eine Anerkennung für die sehr starke Jugendarbeit der beiden Partnervereine DJK Sportfreunde Budenheim und FSV Mainz 05 im weiblichen Bereich.

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wB Deutsche Meisterschaft 2016 – Final Four

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Die JSG Mainz 05/Budenheim informiert:

Das Highlight in der Waldsporthalle Budenheim. Sei dabei!

Samstag, 21. Mai

14:30 Uhr – Halbfinale 1: HSG Blomberg-Lippe – JSG Mainz 05/Budenheim
17:00 Uhr: Halbfinale 2: SV Henstedt-Ulzburg – HC Leipzig

Sonntag, 22. Mai

14:30 Uhr: Spiel um Platz 3
17:00 Uhr: Finale, anschließend Siegerehrung

Kartenpreise
Wochenendticket: 20 € (reduziert* 12 €)
Tagesticket: 10 € (reduziert* 6 €)
*Jugendliche, Rentner, Studenten
Kinder unter 6 Jahren frei

Für Vorbestellungen/ Kartenreservierungen wenden Sie sich bitte an Herrn Karl-Heinz Elsäßer
Karl-Heinz(dot)Elsaesser(at)MAINZ05(dot)de

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wJSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt – JSG Mainz 05/ Budenheim 20:19

Die wJSG Bad Soden berichtet:


Archiv-Fotos vom Hinspiel

Sieg gegen den Favoriten

Einen grandiosen Sieg konnte unsere B-Jugend zum Abschluss der Viertelfinalspiele um die Deutsche Meisterschaft erringen. Gegen die in der gesamten Saison bislang ungeschlagene JSG Mainz 05/Budenheim, die bereits vor der Partie den Gruppensieg und damit die Teilnahme am Final Four sicher hatte, zeigten die Mädels wieder einmal eine beeindruckende Leistung. Sicher ging es beim Gegner nicht mehr um alles, dennoch merkte man in jeder Phase des Spiels, dass auch die Rheinhessinnen dieses Derby unbedingt gewinnen wollte. Und so entwickelte sich ein mitreißendes Spiel, das die Zuschauer in der vollbesetzten Hasselgrundhalle mehrmals von den Sitzen riss.
Die stimmungsgeladene Kulisse beflügelte zunächst die Mainzerinnen, die gerade in der ersten Halbzeit im Zusammenspiel mit der treffsicheren Kreisläuferin bestachen, die mehrere Male unsere noch etwas anfällige Abwehrreihe überwinden konnte. So erwischten die Gäste den besseren Start und gingen schnell mit 3:1 in Führung. Wer aber nun im Gästefanblock gedachte, einen ruhigen Sonntag in Bad Soden verbringen zu können, hatte die Rechnung ohne unsere Mädels gemacht, die sich nicht beeindrucken ließen und postwendend zum 3:3 ausgleichen konnten. Es entwickelte sich eine hochspannende Partie mit knappen, wechselnden Führungen. Mit einem knappen 11:12 Rückstand ging es für unsere B-Jugend schließlich in die wohlverdiente Pause.

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wJSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt – VfL Oldenburg 21:21

Die wJSG Bad Soden berichtet:

Punktgewinn gegen VfL Oldenburg

Foto: Archiv
In einem nicht hochklassigen, aber dafür sehr spannenden Spiel erzielte die B-Jugend ihren ersten Punktgewinn bei der Deutschen Meisterschaft. Die Gegnerinnen des VfL Oldenburg hatten sich nach der schmerzlichen Niederlage der Vorwoche in Budenheim sichtlich gefasst und wollten den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Entsprechend starteten sie in die Partie. Mit einer starken Torhüterleistung und einem sehr effektiven Kreisläuferspiel gelang es ihnen, uns gleich in den ersten Spielminuten in Verlegenheit zu bringen. So war die erste Halbzeit davon geprägt, dass die Gäste immer wieder einen soliden Vorsprung von 3-4 Toren herausspielten, und unsere Mädels sich immer wieder heran kämpften. Kurz vor der Halbzeitpause gelang erstmals der Ausgleich zum 12:12 und auch wenn sie mit einem 12:13 in die Pause gingen, war man für die zweite Hälfte optimistisch.

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Deutsche Meisterschaft Viertelfinale weibliche B-Jugend

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Die wJSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt informiert:

Endlich: Unsere Mädels kommen nach Hause

Am Wochenende tragen sie ihre Heimspiele in der Hasselgrundhalle in Bad Soden aus.
Am Samstag um 17.30 Uhr gegen den VfL Oldenburg und am Sonntag um 16.00 Uhr gegen die JSG Mainz 05/Budenheim. SIS

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JSG Mainz 05/ Budenheim – VfL Oldenburg 30:13

Die SF Budenheim berichten:

Deutsche Meisterschaft: B-Jugend-Mädels stehen sensationell im Final Four

Unsere JSG Mainz 05/Budenheim-Mädels haben sich mit einer überragenden Leistung im Heimspiel gegen den VfL Oldenburg vorzeitig für das Final Four um die Deutsche B-Jugend-Meisterschaft qualifiziert. Beim 30:13 (15:5) hatten die Gäste aus Niedersachsen von der ersten bis zur letzten Minute nicht den Hauch einer Chance.
Einen Tag nach dem klaren 30:22-Erfolg gegen Bad Soden trafen die Mainz 05/Budenheimerinnen am Sonntag auf den VfL Oldenburg, gegen den sie im Hinspiel vor zwei Wochen nur hauchdünn, mit einem Tor Differenz gewinnen konnten. Daher erwarteten Trainer und Zuschauer ein knappes Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe – doch dann kam alles ganz anders: Es waren gerade einmal zwei Minuten und 40 Sekunden gespielt, da nahm VfL-Trainerin Wiebke Kethorn bereits ihre erste Auszeit.
In dieser recht kurzen Zeit hatten die Meenzer Dynamighties ihr Team geradezu überrannt. 4:0 lagen die Gastgeber da bereits in Führung, Alicia Soffel, Paulina Golla, Jona Reese und Theresa Horstmann hatten im 40-Sekunden-Takt eingenetzt. In diesem entscheidenden Gruppenspiel zeigten die JSG-Spielerinnen von Beginn an, dass sie ihren Traum heute wahr machen und ins Final Four einziehen wollen. Von Nervosität war bei ihnen – im Gegensatz zum Gästeteam – überhaupt keine Spur.

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JSG Mainz 05/ Budenheim – wJSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt 30:22

Die wJSG Bad Soden/ Schwalbach/ Niederhöchstadt berichtet:

Schwächeperiode wird bestraft

Leider wurde unsere B-Jugend auch im zweiten Viertelfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft nicht für ihren großen Einsatz und Kampfgeist belohnt. Gegen den Favoriten aus Mainz konnten die Mädels bis zum 5:7 in der 14. Minute gut mithalten, leisteten sich dann aber eine ganz schwache Phase mit vielen technischen Fehlern und Unkonzentriertheiten im Angriff und der Abwehr und kassierten 0:7 Tore in Folge. Damit lagen sie in der 21. Minute mit 9 Toren zurück und gingen mit 7:16 in die Halbzeitpause. Schade, denn Torfrau Sophie Löbig hatte einen Traumtag erwischt und fischte nicht zuletzt gegen Nationalspielerin Alicia Soffel einige hundertprozentige Chancen heraus. Doch gerade in dieser Phase zahlte sich die große Bank der Budenheimerinnen aus, sodass andere Spielerinnen in die Bresche sprangen. Diesen Luxus hat Trainer Paul Günther derzeit nicht, da er nach wie vor auf Melli Grawe und Hanna Leidner verzichten musste.

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