Handball-Zeitung

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Rubrik: Deutsche Meisterschaft wA Jugend

Final Four der weiblichen A-Jugend am Wochenende auf SPORTDEUTSCHLAND.TV

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Halbfinals Samstag:

VfL Oldenburg – Buxtehuder SV 18:36
HSG Blomberg-Lippe – TSV Bayer 04 Leverkusen 24:27

Spiel um Platz 3 Sonntag:

VfL Oldenburg – HSG Blomberg-Lippe 27:25

Finale Sonntag:

Buxtehuder SV – TSV Bayer 04 Leverkusen 24:23

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Deutsche Meisterschaft wA Jugend

wA DM-Viertelfinal-RĂĽckspiel: Buxtehuder SV – FSG Mainz05/Budenheim

Die FSG Mainz 05/Budenheim informiert:

Mit Stolz auf das Erreichte noch einmal alles geben

DM-Viertelfinal-RĂĽckspiel am Sonntag, 16:30 Uhr in Buxtehude

Die A-Jugend-Dynamighties wollen sich auch im RĂĽckspiel wieder „voll reinknien“
Am Sonntag um 16:30 Uhr erleben die „A-Jugend-Dynamighties“ im Viertelfinal-Rückspiel um die Deutsche Meisterschaft zum ersten Mal die ganz besondere Atmosphäre in der Halle Nord in Buxtehude. Dort spielen normalerweise – und das seit knapp drei Jahrzehnten – die Bundesligahandballerinnen des Buxtehuder SV. Die Bedingungen für ein Erreichen des Final 4 durch unser Team sind klar: Nach der 21:30 Niederlage muss ein Sieg mit mindestens neun Toren Differenz und mindestens 22 eigenen Treffern her. Ein unmögliches Unterfangen?

Wir haben Spielerinnen und den Trainer der „Meenzer Dynamites“ befragt:

Claudia Schückler (langjährige Erst- und Zweitligaspielerin): „Das Tempo von Buxte war beeindruckend und sie haben eine sehr ausgeglichene Mannschaft. Aber unsere Mädels haben sich zu keinem Zeitpunkt aufgegeben und gezeigt, warum sie im Viertelfinale sind.“
Sophie Hartstock (Teilnehmerin am letztjährigen DM-Final 4 der weibl. A-Jugend): „Dass die A-Jugend gegen den amtierenden Deutschen Meister verloren hat, ist meiner Meinung nach überhaupt kein Beinbruch, auch wenn das Spiel hätte enger ausgehen können. Aber Buxte hat einfach ein gutes Tempospiel gehabt. Und unsere Mädels haben trotz des klaren Rückstandes auch in der Schlussphase nicht den Kopf in den Sand gesteckt und weiter gekämpft.“
Thomas Zeitz (Trainer des Zweitliga-Teams der Meenzer Dynamites und langjähriger Landesauswahl-Trainer): „Unsere Mädels haben das gut gemacht, wenn man bedenkt, welche Unterschiede es zwischen den beiden Teams gibt. Buxtehude ist einfach individuell und auch – vor allem in der Breite – wesentlich besser ausgebildet und hat ganz andere Möglichkeiten, nehmen wir zum Beispiel mal die Anzahl der Trainingseinheiten. AuĂźerdem sind in dem Team noch einige dabei, die im Vorjahr deutscher Meister geworden sind, also vom älteren Jahrgang. Und unseren beiden Nationalspielerinnen stehen auf Buxtehuder Seite gleich deren fĂĽnf gegenĂĽber! Bei uns mĂĽssen Alice und Pau viel Verantwortung tragen und ĂĽbernehmen. Sie laufen seit Wochen auf Hochtouren und haben z.B. auch am Vorabend noch zweite Liga gespielt, einige andere haben das Spiel der Damen II in den Knochen gehabt.
All das einfach mal nĂĽchtern betrachtet, haben unsere Mädels alle zusammen ganz ordentlich gespielt. Und was mir am meisten imponiert hat, war die Tatsache, dass sie keine Angst hatten, nie aufgegeben und immer gekämpft haben! Anfang und Mitte zweiter Halbzeit sah es mal so aus, als könnte es deutlicher werden, aber da haben alle auf die Zähne gebissen und das Ganze ordentlich zu Ende gespielt.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Bundesliga Deutsche Meisterschaft wA Jugend

wA DM Viertelfinale: FSG Mainz05/Budenheim – Buxtehuder SV 21:30

Auch die besten Angreifer der Dynamighties (in diesem Fall Alicia Soffel) hatten ihre liebe MĂĽhe damit, einen Weg durch diese Abwehr zu finden

 

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Tolle Show des Deutschen Meisters – und etwas zu viel Respekt auf Seiten der Dynamighties

Es war schon beeindruckend zu sehen, wie schnell der Deutsche Meister aus einer bärenstarken Abwehr heraus zu schnellen Konter-Toren kommen konnte. Da wurde jeder Fehler des Gegners genutzt und nur allzu schnell mit einem Gegentor bestraft. Und Fehler machten die Dynamighties in der Anfangsphase einige, denn das Team von Agnes von Römer und Jörg Schulze agierte in der Anfangsphase ĂĽber nervös. Vertändelte Bälle und zeigte völlig ungewohnte Schwächen im Abschluss. War es der Respekt vor den sehr guten Buxtehuder TorhĂĽterinnen, die selbst sonst so zuverlässige SchĂĽtzinnen wie Alice Soffel und „Pau“ Golla zu etlichen SchĂĽssen auf die „Frau“ bzw knapp am Tor vorbei verleiteten? Jedenfalls konnten so die Gäste schnell mit 2:7 in FĂĽhrung gehen. Erst langsam kamen die Dynamighties in die Spur und zeigten, dass, wenn sie keine leichtsinnigen Ballverluste hatten, sie im gebundenen Spiel auch gute Chancen heraus spielen konnten. Und mit Melissa Kirchner hatten auch sie in dieser Phase eine gute Torfrau zwischen den Pfosten. Wäre da also nur nicht der Respekt vor den Buxtehuder Torfrauen gewesen, der dann nur allzu oft einen glĂĽcklichen Abschluss verhinderten. So ging es dann doch mit einem deutlichen 9:16 fĂĽr die Gäste in die Halbzeitpause.
Nach der Pause fanden die Dynamighties dann etwas besser in ihr Spiel und es gelang ihnen nun auch mehr, verschiedene Akteurinnen in Szene setzen. Immerhin schrumpfte so der Abstand zunächst auf 12:17. Aber Buxtehude war heute nicht der Verein, der Fehler verzieh. Und fehlerhafte Anspiele und ungenaue Pässe leisteten sich die Dynamighties immmer noch viel zu viele! Schnell stand es so wieder 17:28, aber ein Aufgeben gab es für die Gastgeber heute natürlich trotzdem nicht. Immer wieder wurde nun, aus den verschiedensten Positionen heraus, nach Lücken in der starken Buxtehude Abwehr gesucht und es gelang so im gebunden Spiel dann doch noch der ein oder andere schöne Treffer. So schrumpfte der Abstand zwar noch etwas, aber am Ende stand dann für den Favoriten ein verdientes 21:30 auf der Hallenanzeige.
„Wenn wir keinen Gegenstoss gefangen hatten, dann mussten die auch schon etwas fĂĽr ihre Tore tun. Da haben wir die auch schon vor Aufgaben gestellt!„, so eine noch ziemlich gedötschte Agnes von Römer nach dem Spiel. „Ich fand es heute halt nur so schlimm dass, wir uns heute so ungewohnt schnell haben verunsichern lassen. Und das von Anfang an. Hätten wir am Anfang mehr getroffen, wären wir das Spiel wohl ganz anders angegangen. Denn ich habe auch schon einige schöne Aktionen von uns gesehen, aber es zieht einem dann doch den Zahn, wenn man die Dinger dann halt einfach nicht rein macht!“
Jetzt gilt es beim Rückspiel in Buxtehude doch noch einmal zu zeigen, zu welchem Handballspiel das Team eigentlich doch in der Lage ist und so der Saison einen versöhnlichen Abschluss zu geben!

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