Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer Rückblicke

40 Jahre das Wunder von Hassloch am 27.3.2016; eine Zeitreise zum Aufstieg der TuS Eintracht Wiesbaden 1846 von der Oberliga zum Bundesligist; Teil 3 1. Bundesliga Staffel Süd

Ein großes und herzliches Dankeschön für die tolle Unterstützung und tiefen Einblicke in die „Schatzkammer“ vom Vereinsarchiv, an die Zeitzeugen von damals Hans-Werner Maul und Hans-Jürgen Scheuer von der TuS Eintracht Wiesbaden. Wir danken dem Wiesbadener Tagblatt/Rhein-Main-Presse für die Genehmigung zur Veröffentlichung der Zeitungsartikel.

1976/77 1. Bundesliga Staffel Süd:
Die Saison 1976/77 der Handball-Bundesliga ist die elfte der zweigleisigen Spielzeiten in ihrer Geschichte und auch die letzte Saison. Zwanzig Mannschaften spielten in zwei Staffeln zu je zehn Mannschaften um die Deutsche Meisterschaft 1977. Deutscher Meister 1977 wurde am 15. Mai vor 6000 Zuschauern in der Dortmunder Westfalenhalle, zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte die Mannschaft von TSV Grün-Weiß Dankersen/Minden in Nordrhein-Westfalen, die im Finale den Erstplatzierten der Staffel Süd, den TV Großwallstadt 21:20 besiegte.

Die ersten sechs Mannschaften, beider Staffeln qualifizierten sich direkt für die zur Saison 1977/78 neu eingeführte eingleisige Bundesliga. Im Einzelnen waren dies die Mannschaften der Vereine aus der Staffel Süd: TV Großwallstadt, TuS Hofweier, TV 05/07 Hüttenberg, SG Dietzenbach, TSV Milbertshofen, Frisch Auf Göppingen, aus der Staffel Nord: OSC 04 Rheinhausen, THW Kiel, TuS Derschlag 1881, TuS Nettelstedt, TSV Grün-Weiß Dankersen, VfL Gummersbach. Mit zwei weiteren Teams aus den Regionalligen startete diese neue eingleisige 1. Bundesliga nun mit 14 Mannschaften.

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Rubrik: 1. Bundesliga Männer Rückblicke

40 Jahre das Wunder von Hassloch am 27.3.2016; eine Zeitreise zum Aufstieg der TuS Eintracht Wiesbaden 1846 von der Oberliga zum Bundesligist; Teil 2 der Regionalligameister

Ein großes und herzliches Dankeschön für die tolle Unterstützung und tiefen Einblicke in die „Schatzkammer“ vom Vereinsarchiv, an die Zeitzeugen von damals Hans-Werner Maul und Hans-Jürgen Scheuer von der TuS Eintracht Wiesbaden.

Die Regionalliga:
Die Handball-Regionalliga war seit der Einführung der 2. Bundesliga zur Saison 1981/82 die dritthöchste Spielklasse im deutschen Männerhandball. Nach der Saison 2009/2010 wurde die Regionalliga durch eine viergleisige 3. Liga ersetzt.
Bis 1981 war die Regionalliga in fünf Staffeln aufgeteilt. Jeder Regionalverband des Deutschen Handballbundes organisierte eine eigene Regionalliga, die gleichzeitig die höchste Spielklasse der Verbände war. Zwei der Regionalverbände, der Nordostdeutsche Handball-Verband und der Südwestdeutsche Handballverband, wurden im Jahr 2011 aufgelöst, der norddeutsche 2012 und der süddeutsche 2015. Die Sieger der Staffeln stiegen in die jeweilige 2. Bundesliga auf. Die Absteiger wurden in die Oberligen der jeweiligen Landesverbände eingegliedert.
Zur Saison 2010/2011 wurde die Regionalliga der M

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Rubrik: (Weiterlesen) Männer Rückblicke

40 Jahre das Wunder von Hassloch am 27.3.2016; eine Zeitreise zum Aufstieg der TuS Eintracht Wiesbaden 1846 von der Oberliga zum Bundesligist; Teil 1 der Oberligameister

Ein großes und herzliches Dankeschön für die tolle Unterstützung und tiefen Einblicke in die „Schatzkammer“ vom Vereinsarchiv, an die Zeitzeugen von damals Hans-Werner Maul und Hans-Jürgen Scheuer von der TuS Eintracht Wiesbaden.
Wir danken für die Artikel von damals: Volker Eckhardt, Heinz Bierbrauer, Heinz-Jürgen Hauzel, Klaus Pfitzner, Bruno Schrep (Text) und Adalbert von Bremen, Wolfgang Eckhardt, Gerd Nahke (Bild).

Die Kontaktdaten der Fotografen konnten wir trotz allseitiger intensiver Recherche nach 40 Jahren nicht mehr ausfindig machen. Sollten die Fotografen von damals sich hier wiederfinden, so bitten wir freundlich um Kontaktaufnahme an redaktion@handball-zeitung.de.

Die Aufstiege wurden mit Wiesbadener Buben geschafft, erst in Bundesligasaison 1976/77 kamen Spieler aus dem Umland dazu, heute ist das undenkbar mit „Eigengewächsen“ aus der Region in die 1. Bundesliga aufzusteigen, oder doch?!

1974/75 Oberliga; Meister im Bezirk Wiesbaden:

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Rubrik: (Weiterlesen) Männer Rückblicke

TuS Eintracht Wiesbaden – TSV Jahn Gensungen 15:11 vom 3.1.1976

Ein großes und herzliches Dankeschön für die tolle Unterstützung und tiefen Einblicke in die „Schatzkammer“ vom Vereinsarchiv, an die Zeitzeugen von damals Hans-Werner Maul und Hans-Jürgen Scheuer von der TuS Eintracht Wiesbaden.
Alle Artikel mit Genehmigung des Wiesbadener Tagblatt und der Verlagsgruppe Rhein-Main.
Wir danken für die Artikel von damals: Volker Eckhardt, Heinz Bierbrauer, Heinz-Jürgen Hauzel, Klaus Pfitzner, Bruno Schrep (Text) und Adalbert von Bremen, Wolfgang Eckhardt, Gerd Nahke (Bild).

Die Kontaktdaten der Fotografen konnten wir trotz allseitiger intensiver Recherche nach 40 Jahren nicht mehr ausfindig machen. Sollten die Fotografen von damals sich hier wiederfinden, so bitten wir freundlich um Kontaktaufnahme an redaktion@handball-zeitung.de.

Das Wiesbadener Tagblatt schrieb in der Ausgabe vom 5. Januar 1976: “ König Fußball ist in Wiesbaden tot – es lebe der Eintracht-Handball“:

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Rubrik: (Weiterlesen) Nationalmannschaft Rückblicke

Joachim „Jo“ Deckarm, tragischer Sportunfall am 30. März 1979 im Europapokalspiel des VfL Gummersbach in Tatabánya, Ungarn

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Mit dem Benefiz-Buch und Biographie „TEAMGEIST-Die zwei Leben des Joachim Deckarm“ von Rolf Heggen unterstützen Sie direkt auch Joachim Deckarm, die Erlöse fließen in den Joachim-Deckarm-Fonds. Deckarm-Buch „TEAMGEIST“ in 3. Auflage erschienen  und TEAMGEIST – die zwei Leben des Joachim Deckarm

Quellenangabe: „obs/Stiftung Deutsche Sporthilfe“

Am 19. Januar 1954 in Saarbrücken geboren, war der damals 25-jährige Joachim Deckarm bis zu seinem Unfall einer der besten Handballspieler der Welt und maßgeblich beteiligt an den Deutschen Meisterschaften vom VfL Gummersbach 1973 bis 1976, Deutscher Pokalsieger 1977, 1978 und den Europapokaltiteln 1974 und 1978. Ebenfalls mit der Deutschen Handballnationalmannschaft beim 4. Platz der Olympischen Spielen in Montreal 1976 und dem Weltmeistertitel 1978 in Dänemark. Sein Debüt in der Nationalmannschaft war am 2. Dezember 1973, er absolvierte 104 Spiele mit 381 Toren.

Am 30. März 1979 kam es in der 23. Spielminute, bei einem Tempogegenstoß mit seinem ungarischen Gegenspieler Lajos Pánovics zu dem tragischen und folgenschweren Unfall. Bei diesem Zusammenstoß fiel er zu Boden und stürzte mit dem Kopf auf den, mit nur einer dünnen PVC-Schicht überzogenen Hallenboden aus Beton. Joachim Deckarm erlitt einen doppelten Schädelbasisbruch, schwere Gehirnquetschungen, ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und lag 131 Tage im Koma.

Seit seinem Unfall 1979 haben verschiedene Freunde, Partner und Förderer ihn unterstützt und u.a. auch den Deckarm-Fonds ins Leben gerufen, der durch Benefiz-Spiele, Spenden und das Buch „Teamgeist“ gefüllt wird. Joachim Deckarm ist seit seinem Unfall, bis heute auf fremde Hilfe und auch finanzielle Unterstützungen angewiesen und lebt seit 2002 in einer Einrichtung für betreutes Wohnen in Saarbrücken.

Weitere Informationen auf der Webseite von Joachim Deckarm

Video zum 60. Geburtstag 2014: VfL Gummersbach: Joachim Deckarm – Für immer Einer von uns!

Vlado Stenzel über Joachim Deckarm zum 60. Geburtstag: „Joachim Deckarm ist ein Glanzstück für den Handball“

Video | 20.06.2015 | Dauer: 00:28:20 | SR Fernsehen – (c) SR

Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer Rückblicke

40 Jahre das Wunder von Hassloch am 27.3.1976: TSG Haßloch – TuS Eintracht Wiesbaden 13:13

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Ein großes und herzliches Dankeschön für die tolle Unterstützung und tiefen Einblicke in die „Schatzkammer“ vom Vereinsarchiv, an die Zeitzeugen von damals Hans-Werner Maul und Hans-Jürgen Scheuer von der TuS Eintracht Wiesbaden.

Alle Artikel mit Genehmigung des Wiesbadener Tagblatt und der Verlagsgruppe Rhein-Main.
Wir danken für die Artikel von damals: Volker Eckhardt, Heinz Bierbrauer, Heinz-Jürgen Hauzel, Klaus Pfitzner (Text) und Adalbert von Bremen, Wolfgang Eckhardt (Bild).

Fotos unten: Privat aus dem Vereinsarchiv der TuS Eintracht Wiesbaden 1846.

Die Kontaktdaten der Fotografen konnten wir trotz allseitiger intensiver Recherche nach 40 Jahren nicht mehr ausfindig machen. Sollten die Fotografen von damals sich hier wiederfinden, so bitten wir freundlich um Kontaktaufnahme an redaktion@handball-zeitung.de.

Die Handball-Zeitung würdigt die „Wiesbadener Helden“ von Hassloch zum 40. Jahrestag vom „Wunder von Hassloch“ am 27.3.1976.

Auf dem Foto unten:
obere Reihe von links: Trainer Fritz-Peter Schermuly, Günther Werner, davor Helmut Sossenheimer, Betreuer Hans-Walter Kaltenbach, Georg Frankenstein, verdeckt Hans-Werner Maul, Norbert Schaaf, Betreuer Jürgen Scheuer, Manfred Freisler, Norbert Schild, Karl-Heinz Schermuly
vordere Reihe von links: Peter Lohaus, Roger Schneider, Axel Huth, Hugo Slowik, Bernhard Herzer, Claus Beil, Wolfgang Köpfle, Masseur Horst Fachinger

Das Wiesbadener Tagblatt schrieb die Schlagzeile: „Tränen der Freude über das Wunder von Hassloch“ Sechshundert Eintracht-Anhänger lagen sich in der Pfalz-Halle in den Armen.

 

TuS Eintracht Wiesbaden: Meister der Regionalliga Südwest und Aufstieg in die 1. Bundesliga Saison 1976/77 Staffel Süd.

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Rubrik: Rückblicke

Neue Rubrik „Rückblicke 2016“:

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2016 bringt eine neue HBZ-Rubrik. Bei „Rückblicke 2016“ schauen wir zurück auf besondere Ereignisse, Erfolge, Persönlichkeiten etc.

Start war am Montag 7.3. mit „40 Jahre danach DDR – BRD Länderspiel vom 6.3.1976“

Die erste Staffel widmet sich dem Thema 1. Bundesligahandball in Wiesbaden.

Sowohl im Herren-, wie auch im Damenbereich wurde in Wiesbaden Handball in der 1. Bundesliga gespielt. Lassen Sie sich überraschen, was wir da alles aufbereiten konnten.

Sportliche Grüße
Michael Kleinmann

Rubrik: Männer Nationalmannschaft Rückblicke

40 Jahre danach: DDR – BRD

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Am 06.März 1976 war das legendäre Rückspiel zur Olympia-Qualifikation mit dem in letzter Sekunde von Manfred Hofmann gehaltenen 7m.

Ein Sahnestück deutscher Sport-Dokumentationen findet ihr hier in der NDR-Mediathek.

Ich will nicht zu viel verraten.
Lasst euch überraschen von den vielen historischen Aufnahmen, den aktuellen Interviews der Protangonisten und der Beleuchtung der damaligen politischen Brisanz.

Die Aufnahmen mit Stenzel, Klühspies, Hofmann, Spengler & Co. fanden im Restaurant Mauritius in der Schwalbacher Straße in Wiesbaden statt.

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