Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: MĂ€nner Rheinlandliga

SV Urmitz – HSG Irm/Klein/Horb 36:28

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet informiert:

Derbe Pleite in Urmitz: Erste ist chancenlos

Das letzte Spiel der Saison 2015/16 in der Rheinlandliga war fĂŒr die Handballer der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch ein ganz schwaches. Mit 28:36 (13:18) unterlagen die Handballer aus dem HunsrĂŒck dem SV Urmitz, der mit dem Sieg weiter auf dem Weg zur Vizemeisterschaft ist. Die GĂ€ste hingegen rangieren weiter auf Rang fĂŒnf – dem Platz in der Endabrechnung, den die HSG nur dann innehat, wenn am letzten Spieltag Verfolger Bendorf nicht gegen Urmitz gewinnt.
Der Gastgeber legte im Duell am Samstag Abend munter los. Schnelle Angriffe, guter Zug zum Tor: Urmitz fĂŒhrte nach wenigen Minuten 6:2. Die HSG traf das Tor nicht, deckte behĂ€big und war anfangs nicht in der Lage, die starken Individualisten des SV,. allen voran Kalani Schmidt, zu bremsen.
Erst langsam wurde es besser. Die GĂ€ste verkĂŒrzten, stellten auf 7:5 und waren auch beim 10:8 noch dran am Gastgeber. Gleichwohl war die große Zahl an technischen Fehlern, FehlwĂŒrfen aus teils besten Positionen und eklatanten Abstimmungsfehlern im Abwehrbereich Besorgnis erregend. Und da Urmitz weiter mĂ€chtig auf das Tempo drĂŒckte und neben Schmidt auch in Lars Pitzen einen starken Werfer hatte, fĂŒhrte der SVU zum Seitenwechsel 18:13. Immerhin: Nach Zeitstrafe gegen Ömer Acar konnte die HSG in Halbzeit zwei in Überzahl spielen.

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SV Urmitz – HSG Irm/Klein/Horb

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Zum Abschluss nach Urmitz

Es steht das letzte Spiel der Runde an: Mit dem Duell beim SV Urmitz beenden die RheinlandligamĂ€nner die Spielzeit 2015/16. In der Liga ist der Meister klar – Bitburg geht in die Oberliga-Relegation. Die Abstiegsfrage hingegen ist noch offen, Weibern, Bad Ems, Welling oder Daun kĂ€mpfen noch um den Klassenerhalt. Und der samstĂ€gliche Gegner der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch kann in der Endabrechnung noch Zweiter werden.
Die MĂ€nner aus dem HunsrĂŒck hingegen können theoretisch bestenfalls noch auf Rang vier vorrĂŒcken – dazu aber muss in Urmitz gewonnen werden und Gösenroth / Laufersweiler zweimal verlieren. Platz fĂŒnf also ist eher realistisch, allerdings kann auch Bendorf noch an der HSG vorbeiziehen.
„Die Saison ist insgesamt nicht zufriedenstellend verlaufen“, sagt Trainer Matthias Kornes. Der A-Lizenzinhaber sieht mehrere Faktoren, welche auf die Leistung der Mannschaft einwirkten. „Die Trainingsbeteiligung ĂŒber die gesamte Saison war nicht so, wie sie hĂ€tte sein mĂŒssen. Dadurch hat eine kontinuierliche Entwicklung sicher gelitten. Zudem sind die vielen AusfĂ€lle ins Kontor geschlagen, so zum Beispiel hat der Innenblock der 6:0 mit Alexander Weber und Peter Kiesel zwei Drittel der Spielzeit komplett gefehlt.“
Insgesamt waren sieben Spieler mehrere Wochen oder gar Monate im Krankenlager – ein schweres Handicap fĂŒr die HunsrĂŒcker. Aber auch die Bereitschaft vieler Spieler, mit auf neue Wege zu kommen, sei nicht sonderlich ausgeprĂ€gt gewesen, so der Trainer.

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HSG Irm/Klein/Horb – TuS Weibern

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Weibern kommt zum Halali vor heimischer Kulisse

Es ist das letzte Heimspiel der Rheinlandliga-MĂ€nner: Am Samstag zur gewohnten Zeit um 19:30 empfĂ€ngt die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch den TuS Weibern. Aufgrund des RĂŒckzuges der HSG Wittlich vor der Runde schaut die HSG am letzten Spieltag der Rheinlandliga nur zu. Der Gast ist akut abstiegsgefĂ€hrdet, steht mit acht Punkten ganz unten – und wĂŒrde nach aktuellen Stand absteigen.

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Rubrik: MĂ€nner Rheinlandliga

HSG Bad Ems/ Bannberscheid – HSG Irm/Klein/Horb 35:28

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

HSG IKH verpasst die Wende

Die entscheidenden Momente in der Partie zwischen der HSG Bad Ems / Bannberscheid und der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch spielten sich ab gut zwölf Minuten vor dem Ende: Dreimal konnten die GĂ€ste aus besten Einwurfchancen nicht anschreiben, statt das 26:26 oder etwas spĂ€ter das 27:27 zu schaffen, setzte sich der Gastgeber wieder ab – die Partie war aus Sicht der HunsrĂŒcker GĂ€ste gelaufen.
Das Nachholspiel hatte fĂŒr die Hausherren denkbar schlecht begonnen. Torwart Thorsten Schaust eilte in Minute drei aus seinem Kasten, verschĂ€tzte sich und rannte so Matthias Faust im Konter um – die rote Karte folgte fĂŒr den Keeper der HSG Bad Ems / Bannberscheid. Trotz des RĂŒckschlages legte zunĂ€chst der Gastgeber vor, ohne sich absetzen zu können. Erst als die GĂ€ste nach dem 7:6 zwei Abspielfehler produzierten, hieß es 9:6 – wenig spĂ€tr gar 13:9. „Die HSG hat unsere Abwehr mit außen stehenden KreislĂ€ufern in die Breite gezogen, da haben wir uns schlecht bewegt und zu viele LĂŒcken gelassen,“ monierte Trainer Matthias Kornes.
Bis zur Pause behielt der Aufsteiger seinen Vorsprung – hatte allerdings in der ruppigen Partie bereits einige Zeitstrafen kassiert und war folglich belastet. In Überzahl gelang den GĂ€sten nach Wiederanpfiff das 17:14 – mehr aber schaffte die HSG zunĂ€chst nicht. Erst als erneut eine Überzahl zu Buche stand, konnte beim 21:20 der Anschlusstreffer geschafft werden. Es folgte, was sich wenige Minuten spĂ€ter widerholen sollte: „Wir haben genug Einladungen bekommen, dieses Spiel zu drehen, aber wir konnten sie nicht ergreifen“, stellte Trainer Kornes fest. So hĂ€uften sich im völlig ungĂŒnstigen Moment die Fehler in Angriff und Abwehr, wurden Chancen nicht verwertet oder hinten entscheidende ZweikĂ€mpfe verloren.

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HSG Bad Ems/Bannberscheid – HSG Irm/Klein/Horb

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet informiert:

BEB, die Dritte

Es wird das bereits dritte Aufeinandertreffen der HSG Bad Ems / Bannberscheid mit der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch: Am Sonntag um 17:00 in Wirges steht das Nachholspiel in der Rheinlandliga an, nachdem man bereits im Pokal (27:26) und im Hinspiel (30:26) die Klingen gekreuzt hatte.
„Bad Ems / Bannberscheid ist fĂŒr mich eine spielerisch starke und sehr spezielle Mannschaft“, sagt Trainer Matthias Kornes ĂŒber den Kontrahenten: „Sie spielen im Angriff mit vielen innovativen taktischen Dingen und agieren auch in der Abwehr sehr variabel, stark auf den Ballgewinn fokussiert. Da kommt eine Mannschaft auf uns zu, die vieles anders macht als die letzten Gegner in der Liga.“ Der Respekt des HSG-Trainers vor dem Aufsteiger ist groß. Das Punktekonto der sonntĂ€glichen Gastgeber allerdings ist immer noch recht leer – zehn Punkte hat man bislang eingesammelt.

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Rubrik: MĂ€nner Rheinlandliga

HSC Schweich – HSG Irm/Klein/Horb 36:27

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

Klare Niederlage in Schweich

Das Gastspiel in Schweich ergab am Ende eine klare 27:36 (18:19) Pleite fĂŒr die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch. Erneut konnte das Team aus dem HunsrĂŒck nicht ĂŒberzeugen.
Da Spiel begann gut fĂŒr die HSG. Über 1:3, 3:6 und 4:8 legte der Gast vor. Schweich war noch nicht im Spiel, arbeitete vorne nachlĂ€ssig und nicht schnell genug in der RĂŒckzugsbewegung. Als sich die Gastgeber dann allerdings besser sortiert hatten, war es schnell vorbei mit der Dominanz der HunsrĂŒcker. Die Partie nahm Fahrt auf – allerdings nur in eine Richtung. Der HSC war beim 10:10 gleichauf, kassierte dann das 10:12, glich wieder aus und eroberte mit dem 14:13 die FĂŒhrung.
Die GĂ€ste sollten fortan nicht wieder in die NĂ€he einer FĂŒhrung kommen. Bis zur Pause blieb es dabei noch eng – 19:18 hieß es da. Nach Wiederanpfiff setzte sich der Hausherr dann aber recht schnell klar ab. 24:20 hieß es da nach wenigen Minuten. Bei der HSG fehlte Lars Gerhard verletzt (RĂŒcken), zudem konnte Jannick StĂŒrmer nicht spielen. Der LinkshĂ€nder war einige Tage mit Magen-Darm-Virus außer Gefecht, probierte es zu Beginn, konnte aber nicht ernsthaft eingreifen.
Da es aus der A-Jugend keine Hilfe gab, musste Marvin Fritz nur wenige Stunden nach seinem Einsatz in der Zweiten (Gastspiel in Igel) helfen. „DafĂŒr danke ich ihm“, sagte Trainer Matthias Kornes ob des kurzfristigen Einsatzes des KreislĂ€ufers. Gleichwohl waren die Alternativen gering, was sich allerdings abgezeichnet hatte. „Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison – am Freitag hatten wir vier Spieler und einen Torwart im Training, damit kannst du in Schweich natĂŒrlich keine großen SprĂŒnge machen“, so Kornes zur Personallage.

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HSC Schweich – HSG Irm/Klein/Horb

Die HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch informiert:

Es geht zum Tabellenzweiten: Schweich fordert die Erste

Zur ungewohnten Zeit am Sonntag Abend (17:00) tritt die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch in Schweich an. Das Team von Trainer Andreas Rosch ist aktuell zweiter der Rheinlandliga.
Die spielstarken Schweicher hatten bereits im Hinspiel beim 42:31 eine klare Demonstration ihrer QualitĂ€t abgeliefert. Nun geht es zum RĂŒckspiel nach Schweich – und erneut ist die HSG klarer Außenseiter.
Der HSC hat zuletzt einige Verletzungssorgen, musste immer wieder Spieler aus der Reserve hochziehen in die Rheinlandligamannschaft. Trotzdem blieb der HSC weitgehend auf Kurs, nur gegen Urmitz unterlag man, gegen Bad Ems gab es ein Unentschieden. In das Titelrennen kann der HSC nur noch wenig eingreifen, dazu ist der Vorsprung des bislang souverĂ€nen TabellenfĂŒhrers Bitburg doch zu groß. Aber Platz zwei kann man sichern – und will das gewiss auch gegen die HSG.

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Jutta Holl ĂŒbernimmt die 1. Herrenmannschaft der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch

Die HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch – Bernd Kirst informiert:

Trainerwechsel 1. Herrenmannschaft

4 Jahre erfolgreiche TrainertĂ€tigkeit bei der HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch/HSG HunsrĂŒck Damen wurden am Sonntag in der Hirtenfeldhalle vor einem begeisterten Publikum mit der Meisterschaft in der Rheinlandliga belohnt. Entgegen Ihrer Maxime ein Team nicht lĂ€nger als 3 Jahre zu trainieren, hat sich Jutta Holl nach der Saison 2014/2015 davon ĂŒberzeugen lassen um ein weiteres Jahr zu verlĂ€ngern. Den Verantwortlichen der HSG HunsrĂŒck war es wichtig nach dem Abstieg aus der Oberliga RPS die Mannschaft weitestgehend zusammen zu halten und einen geordneten Neuanfang zu starten.
In kĂŒrzester Zeit formte Jutta Holl das Team zu einer verschworenen Einheit die einen dynamischen und attraktiven Handball spielt. Als Belohnung fĂŒr den Trainings- und Wettkampfeifer hat sich die Mannschaft nach 3 Remis schnell an der Tabellenspitze der Rheinlandliga etabliert und 2 Spieltage vor Saisonende die Meisterschaft eingefahren.
Bereits Ende 2015 informierte Jutta Holl die Verantwortlichen der HSG HunsrĂŒck, dass Sie nach 4 Jahren die Mannschaft gerne an einen Nachfolger ĂŒbergeben möchte. Ihr Herzenswunsch war es aber, die Mannschaft in die Aufstiegsspiele zur Oberliga RPS zu fĂŒhren und einen geordneten Übergang fĂŒr den Nachfolger zu bereiten. Als interessierter Kandidat steht der ehemalige Drittligatrainer Sascha Burg beim Aufstieg in die Oberliga RPS zur VerfĂŒgung.

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HSG Irm/Klein/Horb – TV Bitburg 28:43

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

Der Spitzenreiter ist eine Klasse besser

Nach einer insgesamt enttÀuschenden Leistung unterlag die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch dem TV Bitburg am Samstag Abend klar mit 28:43 (16:21).
Wenige Minuten lang, bis zum 4:1, sah es nach einem guten Spiel der Gastgeber aus. Dann aber hatte sich der aktuelle Spitzenreiter der Rheinlandliga sortiert. Der TV zerlegte fortan mit schnellen Angriffen die Defensive der HSG, war auch im eigenen Deckungsverband jederzeit Herr der Lage und ĂŒberrannte die behĂ€bige HSG zudem im Konter ein ums andere Mal.
„Bitburg war in allen Belangen besser“, erkannte HSG-Trainer Matthias Kornes an. Der Coach, der sein vorletztes Heimspiel bei der HSG erlebte, war unterdessen von seiner Truppe enttĂ€uscht. Zu wenig Körperkontakt, Laufbereitschaft, IntensitĂ€t – es fehlte an den elementaren Grundlagen im Spiel der HunsrĂŒcker. „Bitburg hat natĂŒrlich einen Klassenunterschied aufgezeigt“, so Kornes, „aber trotzdem muss ich von meiner Mannschaft die Basics einfordern.“

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Trainerwechsel bei der HSG Irm/Klein/Horb

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Neuausrichtung im HunsrĂŒck

Zur Spielzeit 2016/17 wird es einen Wechsel auf der Trainerposition der ersten MĂ€nnermannschaft der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch geben. Trainer Matthias Kornes wird dann nicht mehr die Geschicke der Rheinlandliga- und Verbandsligamannschaft lenken.
Bernd Kirst, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch gGmbH sagte dazu: „Nach einer intensiven, gemeinsamen Auswertung der zu Ende gehenden Runde haben wir festgestellt, dass beide Seiten in bezug auf die kommenden Ziele und Strategien unterschiedliche Auffassungen haben. Aus diesem Grunde werden wir uns in der nĂ€chsten Spielzeit im Bereich der ersten MĂ€nnermannschaft neu ausrichten und auch die Trainerposition neu besetzen. UnabhĂ€ngig davon besteht seitens der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch der Wunsch, Matthias Kornes dem Verein zu erhalten. In welcher Art dies geschehen kann, besprechen beide Seiten derzeit intensiv.“

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HSG Irm/Klein/Horb – TV Bitburg

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Spitzenreiter zu Gast

Der TV Bitburg ist am Samstag um 19:30 (Hirtenfeldhalle Kleinich) Gast der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch. Der aktuelle TabellenfĂŒhrer kommt mit der Empfehlung von 26:2 Punkten in den HunsrĂŒck.

Bitburg ist vor allem defensiv das Maß aller Dinge in der Rheinlandliga. Gerade einmal 326 Gegentreffer haben die MĂ€nner von Trainer Janosz Klimek bislang kassiert. Die zweitbeste Defensive – Bendorf – hat satte 75 Treffer mehr hinnehmen mĂŒssen. Auch die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch musste diese QualitĂ€t beim Gegner akzeptieren: Im Hinspiel traf man nur 23mal, kassierte aber 32 Gegentore. Nur in Bassenheim war die Mannschaft um Timo Stoffel noch weniger treffsicher.
Bitburg ist also auf dem Weg in die Oberliga – wieder einmal. Der TV hat den Ruf der Fahrstuhlmannschaft, zweimal stieg man in den letzten vier Jahren in die Oberliga auf, beide Male ging es direkt danach wieder runter. JĂŒngst gab Trainer Janusz Klimek bekannt, dass er zum Rundenende gehen wird – sein Nachfolger soll als Spielertrainer Florian Enders werden. Dessen neue Impulse, so hofft man in der Eifel, sollen Bitburg in die Oberliga bringen und dort halten.

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Rubrik: MĂ€nner Rheinlandliga

TS Bendorf – HSG Irm/Klein/Horb 26:27

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet :

Erst pfui, dann hui: Coup in Bendorf

Peter Hölzenbein traf dreimal – Foto: Pressedienst HSG IKH.
Nach einer ganz schwachen ersten Halbzeit dreht die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch im zweiten Durchgang auf und gewinnt nach 8:13 RĂŒckstand noch 27:26 bei der Turnerschaft Bendorf.
„Die Einstellung der gesamten Mannschaft gegenĂŒber diesem Spiel war im ersten Durchgang negativ“, monierte Trainer Matthias Kornes das Geschehen in Halbzeit eins. „Der Ball, die Halle, der Gegner, der Mitspieler, man selbst – alles war schlecht. So kannst du natĂŒrlich kein Spiel gewinnen“, so Kornes zu den ersten dreißig Minuten. TatsĂ€chlich lieferte die HSG viel StĂŒckwerk ab: Im Angriff zu statisch und meist mit schlechten Abstand zur Bendorfer Deckung, in der Abwehr zu passiv und vor allem zu wenig wach – alleine drei Treffer fielen nach Abprallern zum Gastgeber.
Aber all das sollte sich Ă€ndern. „Wir haben in der Halbzeit die Dinge besprochen und offenbar haben wir auch die Köpfe in die richtige Richtung gedreht“, sagte Kornes nach dem Spiel. Sein Team kam in Überzahl aus der Kabine, Philipp Mojewski hatte eine völlig unnötige Zeitstrafe kassiert. Die Überzahl nutzte die HSG, verkĂŒrzte. Und noch mehr: Beim 15:15 war der Ausgleich da, es folgte die FĂŒhrung.

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TS Bendorf – HSG Irm/Klein/Horb

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Reise zur „WundertĂŒte“

Am Samstag um 19:30 steht fĂŒr die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch das Duell mit der Turnerschaft Bendorf an. Im Hinspiel setzte sich die HSG 30:24 durch.

„Bendorf ist ein bisschen die WundertĂŒte der Liga“, sagt Timo Stoffel, der spielende Co-Trainer der HunsrĂŒcker: „Diese Mannschaft ist in der laufenden Runde ganz schwer einzuschĂ€tzen.“ Mit seiner Ansicht ist Stoffel nicht alleine. Die ambitionierten Bendorfer haben Ergebnisse wie auf der berĂŒhmten Achterbahnfahrt produziert – Konstanz war lange Zeit ein Fremdwort fĂŒr die Truppe um Routinier Rene Engler.
Insbesondere im schwarzen Herbst hatte Bendorf vier Niederlagen in Serie kassiert. Zuletzt aber war Bendorf Garant fĂŒr knappe Spiele und knappe Siege. Dreimal hintereinander setzte sich die Turnerschaft mit einem Treffer Vorsprung gegen Urmitz, Gösenroth und Daun durch, ehe man klar gegen Bad Ems gewann – und dann, nach fĂŒnf Siegen in Folge, klar gegen Bassenheim unterlag.

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Rubrik: MĂ€nner Rheinlandliga

HSG Irm/Klein/Horb – TV Welling 36:31

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet informiert:

Start-Ziel-Sieg gegen Welling

Timo Stoffel traf achtmal – Foto Pressedienst HSG IKH
Start-Ziel-Sieg fĂŒr die Rheinlandliga-MĂ€nner der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch: Mit 36:31 (17:14) schickte die HSG am Samstag Abend den TV Welling nach Hause.
Es ging los wie die Feuerwehr: 5:1 hieß es nach gerade einmal fĂŒnf Minuten. Bis dahin hatte die Deckung um Timo Stoffel und Nico Weber den RĂŒckraum des TVW gut im Griff, trat taktisch effizient heraus und störte die AngriffsbemĂŒhungen der GĂ€ste erfolgreich. Der Lohn der guten Deckungsarbeit: Torwart Benjamin Schug hatte gute Chancen, BĂ€lle zu halten, es ergaben sich zahlreiche Konterchancen fĂŒr die schnellen Außen Peter Hölzenbein und Matthias Faust.
Bis auf 12:6 und 14:9 bauten die Gastgeber die FĂŒhrung aus. In die Kabine aber nahm man nur drei Treffer plus – in der Endphase des ersten Durchgangs hatten sich die vergebenen Chancen der HunsrĂŒcker gerĂ€cht. „Die Wurfauswahl war im Grunde gut, allerdings die WurfausfĂŒhrung nicht“, stellte Trainer Matthias Kornes fest. In der Kabine gab es dann die Festlegung der Schwerpunkte fĂŒr Durchgang zwei: Weiter die Deckung des TV Welling in die Breite ziehen und ĂŒber den Kreis sowie die Außen abschließen. In der Abwehr hingegen die brandgefĂ€hrlichen Kai SchĂ€fer und Kai Orth doppeln.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Rheinlandliga

HSG Irm/Klein/Horb – TV Welling

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Welling zu Gast im HunsrĂŒck

Die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch empfĂ€ngt am kommenden Samstag (19:30, Hirtenfeldhalle), den TV Welling. Das Duell hat Brisanz: Der TVW fĂŒhrt mit aktuell zehn Punkten auf Rang sieben das Feld der akut abstiegsgefĂ€hrdeten Mannschaften an.
Im Hinspiel setzte es fĂŒr die HSG eine 27:29 Niederlage, an deren Zustandekommen Trainer Matthias Kornes noch sehr ungute Erinnerungen hat. „Das war damals eine PrĂŒgelei und hatte mit Handball nur durch das SpielgerĂ€t entfernt etwas zu tun,“ sagt der Trainer in der RĂŒckblende. Nun kommt Welling in die Hirtenfeldhalle, zum bereits dritten Heimspiel im Jahr 2016. Und die Partie gegen den TVW will das Team um Routinier und Co-Trainer Timo Stoffel unbedingt gewinnen.
„Das letzte Spiel gegen Bassenheim war vielleicht nicht schön anzuschauen, aber wir haben es gewonnen. Wir mĂŒssen jetzt nachlegen, mĂŒssen noch schneller spielen und die Fehler reduzieren“, fordert Stoffel vor dem Duell mit Welling. Inwieweit der RĂŒckraumspieler, der auch im Deckungsbereich eine wichtige Rolle spielt, auch im Angriff glĂ€nzen kann, bleibt abzuwarten. Stoffel plagt sich seit geraumer Zeit mit einer Blockade in der Schulter, die aber zumindest im abklingen ist.

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Rubrik: Rheinlandliga Verbandsliga West

HSG Irm/Klein/Horb: Benny DĂ€mgen muss kĂŒrzer treten

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Der Job geht vor

Foto Pressedienst IKH
Er war zu Beginn der Saison einer der auffĂ€lligsten Akteure im Rheinlandligateam der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch. Um den Jahreswechsel aber musste Benjamin DĂ€mgen die Notbremse ziehen. „In meinem Job gab es einige VerĂ€nderungen, zudem ist mein Arbeitgeber und meine Dienststelle umgezogen, der Zeitaufwand stieg fĂŒr mich enorm an“, berichtet DĂ€mgen, der zudem durch unregelmĂ€ĂŸige Arbeitszeiten immer mehr Schwierigkeiten hatte, ins Training zu kommen.
Folgerichtig musste Trainer Matthias Kornes schweren Herzens den technisch versierten und vielseitig einsetzbaren RĂŒckraumspieler ziehen lassen. „Benny hat allerdings zum GlĂŒck signalisiert, dass er am Wochenende, wenn es zeitlich passt, in der zweiten Mannschaft aushelfen kann und will“, so Kornes. Der Coach der beiden HSG-MĂ€nnerteams hofft nun, dass ein Einsatz am Wochenende möglich ist.

Rubrik: MĂ€nner Rheinlandliga

HSG Irm/Klein/Horb – TV Bassenheim 26:24

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

Erster Sieg: Bassenheim fÀhrt mit knapper Niederlage nach Hause

Peter Hölzenbein traf fĂŒnfmal – Foto Pressedienst IKH
Erster Sieg im Jahr 2016: Mit 26.24 (14.12) gewann die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch das Spiel gegen den TV Bassenheim.
Die Partie begann fĂŒr den Gast mit einem Schreckmoment, beim Konter verdrehte sich Pascal Neideck ohne Gegnereinwirkung das Knie und schied mit dem Verdacht auf eine Knieverletzung aus. Die HSG hingegen konnte zunĂ€chst gut ins Spiel finden, legte auf 4:2 vor, ehe erstmals die Probleme mit dem Angriffsspiel der GĂ€ste auftraten.
Die RĂŒckraumreihe mit Israel, Begen und Gerlach wechselte viel die Positionen, sorgte fĂŒr zahlreiche Übergabeprobleme und spielte geduldig auf die Wurfchance – mit Linksaußen Christoph Röder sorgte das Quartett fĂŒr den Löwenanteil der GĂ€stetreffer. Zudem zeigte nun GĂ€stekeeper Uli Adams seine Klasse: Beim 4:5 war Bassenheim vorne. Aber Die Gastgeber arbeiteten sich zurĂŒck, stabilisierten den Deckungsverband und kamen so zu einigen Kontern, die zum 9:6 fĂŒhrten.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Rheinlandliga

HSG IKH I – TV Bassenheim

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Der TV Bassenheim kommt

Von einem „Ausfall aller Systeme“ sprach man im Lager der HSG nach dem Hinspiel – 20:31 hieß es da nach 60 völlig indiskutablen Minuten in Bassenheim. Am kommenden Samstag um 19:30 stellt sich der Aufsteiger aus Bassenheim nun in der Hirtenfeldhalle zum RĂŒckspiel vor.
Der Hinspielerfolg fiel genau in die stĂ€rkste Saisonphase des TV – aus den ersten fĂŒnf Spielen holte man vier Siege. Im weiteren Saisonverlauf kam dann allerdings nur noch das 32:27 gegen Weibern dazu. Zuletzt unterlag der TV viermal in Folge. bemerkenswert: Nur in Bendorf siegte Bassenheim auswĂ€rts, ansonsten holte man Punkte in der heimischen Halle. So belegt der letztjĂ€hrige Aufsteiger Rang acht mit 10.16 Punkten.

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Das Finale geht vor

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Absage in Verbands- und Rheinlandliga

Die Spiel der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch I & II am kommenden Sonntag sind beide abgesagt. Sowohl das Verbandsligaspiel in Trier gegen die DJK/MJC Trier wie auch die Partie in der Rheinlandliga in Wirges gegen Bad Ems / Bannberscheid finden nicht wie geplant statt.
Grund ist der Finaleinzug der deutschen Nationalmannschaft – der erste große Erfolg fĂŒr die Elitehandballer seit 2008.
„Das ist gut fĂŒr den deutschen Handball und damit auch fĂŒr unsere Gegner sowie fĂŒr uns hier in Irmenach / Kleinich / Horbruch. Deshalb freue ich mich, dass alle daran teilhaben können,“
sagt Matthias Kornes.
Der sportliche Leiter der HSG brachte die Kunde noch unmittelbar nach dem Freitagstraining in die Kabine der Spieler, die entsprechend jubelten.
Ausweichtermine werden in den kommenden Tagen festgelegt.

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Vorberichte der HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

HSG IKH I – TuS Daun – Zu Gast im Westerwald

Es geht nach Wirges: In der Theodor Heuß Schule ist am kommenden Sonntag um 17:00 die HSG Bad Ems / Bannberscheid Gastgeber der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch.
Die Kombination aus Bad Ems und Bannberscheid hat das neue Jahr furios begonnen. Erst gelang ein 30:29 Heimsieg gegen Welling – nach einem 24:29 RĂŒckstand. Und am vergangenen Wochenende rang die HSG Bassenheim mit 30:26 nieder – nach einem 19:9 zur Pause. Die Ergebnisse alleine lassen den Respekt vor dem sonntĂ€glichen Gastgeber der HSG IKH wachsen.
„Die HSG Bad Ems / Bannberscheid hat eine spielerisch richtig gute Truppe,“ sagt Trainer Matthias Kornes, „ich konnte mir lange Zeit nicht erklĂ€ren, warum die Jungs so wenig Punkte einsammeln konnten. Spielerisch ist das weit oben angesiedelt, was die Mannschaft macht.“ Wenn es am Sonntag in Wirges losgeht, dann erwartet Kornes „ein fĂŒr uns richtig schweres, aber auch attraktives Spiel. Denn diese beiden Mannschaften wollen Handball spielen, nicht nur rennen und kĂ€mpfen.“

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Rubrik: MĂ€nner Rheinlandliga

HSG Irm/Klein/Horb – TuS 05 Daun 30:31

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

IKH kassiert Niederlage in letzter Sekunde

Foto: Manuel Schell – Pressedienst IKH
Ein 23:19 Mitte der zweiten Halbzeit reichte der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch nicht: Mit 30:31 (15:14) unterlagen die HunsrĂŒcker am Samstag Abend dem TuS Daun. Der Siegtreffer der GĂ€ste fiel exakt bei 59:55 auf der Spieluhr, wenige Sekunden vorher hatte ein Fehlwurf der HSG dem Gast erst diese letzte Chance eröffnet. Es war das Ende einer Partie, die aus Sicht der Gastgeber mehr als Ă€rgerlich verloren ging.
Die Begegnung begann, wie man es im Vorfeld erwarten konnte: Heiß umkĂ€mpft. Daun setzte sich zum 3:5 erstmals leicht ab, fĂŒhrte 6:8, ehe die HSG langsam besseren Zugriff auf das Spiel bekam. Allerdings offenbarte insbesondere die Deckung von Anfang an eklatante LĂŒcken, agierte im gesamten Spiel zu passiv und zu wenig aggressiv.

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HSG Irm/ Klein/ Horb – TuS 05 Daun

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

Kampfstarker Gast: Daun kommt

Der TuS Daun ist am Samstag um 19:30 Gast der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch. Die Eifler haben sich zuletzt mit einem 28:24 Sieg gegen Bassenheim Luft im Tabellenkeller verschafft. Die Stimmung beim Gastgeber hingegen war unter der Woche noch getrĂŒbt von der Niederlage im Duell gegen Gösenroth/Laufersweiler.
„Wir mĂŒssen schnell umschalten“, fordert Matthias Kornes. Der Trainer der HSG hat mit einiger Sorge beobachtet, dass in seiner Mannschaft der Frust vom letzten Wochenende hĂ€ngen geblieben ist. „Das muss raus aus den Köpfen, die Liga geht weiter. Insbesondere in unseren Heimspielen mĂŒssen wir Leistung abliefern.“

Das wird auch gegen die kampfstarken Dauner nötig sein. „Das wird ein enges Spiel,“ erwartet der langzeitverletzte Alex Weber. „Daun wird uns alles abverlangen, dieses Spiel wird sich erst ganz am Schluss entscheiden, wir mĂŒssen hellwach sein und kĂ€mpferisch wie lĂ€uferisch voll dagegen halten“, mahnt Weber. Weber wird auch am Samstag noch zuschauen mĂŒssen, mittlerweile ist der Allrounder an der verletzten Schulter operiert. Bis zur RĂŒckkehr auf dem Spielfeld wird es allerdings noch lange dauern. „Das wird ein Thema fĂŒr die nĂ€chste Saison,“ so Weber.

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Rubrik: MĂ€nner Rheinlandliga

SG Gösenr./Lauf. – HSG Irm/Klein/Horb 34:31

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

HSG unterliegt SG Gösenroth/Laufersweiler

Es war ein Blitzstart der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch – 5:1 fĂŒhrte man gegen die Gastgeber aus Gösenroth / Laufersweiler. Dann aber drehte sich das Spiel. Bis zur Pause hatte die SG ein 17:13 erzielt, siegte am Ende mit 34:31.
WĂ€hrend beide Teams mit der gefĂ€hrlich glatten Halle in Rhaunen ihre liebe Not hatten, kam die HSG besser aus den Startlöchern. Die Hausherren ĂŒberdrehten, warfen zu frĂŒh und kassierten viele Konter. Nach der 5:1 FĂŒhrung aber war der Elan beim Gast dahin, die MĂ€nner um Routinier Timo Stoffel rutschen buchstĂ€blich aus. Gösenroth / Laufersweiler stoppte nun die immer weniger beweglich und strukturiert vorgetragenen Angriffe der HSG. Beim 8:7 hatte die SG die FĂŒhrung ergattert, baute sie bis zur Pause weiter aus.

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SG Gösenr./Lauf. – HSG Irm/Klein/Horb

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch informiert:

RĂŒckrundenauftakt: Zu Gast beim Nachbarn

Um 19:30 am kommenden Samstag steigt in Rhaunen das erste RĂŒckrundenspiel der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch. Und nicht nur das, es ist gleich das mit Spannung erwartete Duell der beiden Nachbarn und Kooperationspartner IKH und Gösenroth/Laufersweiler.
Es ist auch in der Tabelle ein nachbarschaftliches Spiel, beide Teams sind punktgleich. Das kommt nicht ganz unerwartet, sagt HSG-Trainer Matthias Kornes. „Die SG steht da, wo sie in dieser Liga hingehört. Das ist eine junge und noch unverbrauchte Truppe, die mit ihrer rustikalen Spielweise schon vielen Gegnern das Leben schwer gemacht hat.“
Das Duell der beiden HunsrĂŒcker Rheinlandligisten wird mit Spannung erwartet. „NatĂŒrlich herrscht ein großes Interesse an dieser Partie“, sagt Kornes, betont aber auch: „Das ist trotz aller RivalitĂ€t und NĂ€he beider Klubs fĂŒr uns erst einmal ein Spiel, in dem es um zwei Punkte geht.“ Die GĂ€ste werden in Rhaunen erneut an ihrer Aufstellung feilen mĂŒssen. Jannick StĂŒrmer ist an der Schulter lĂ€diert, brennt aber laut Kornes auf seinen Einsatz gegen das alte Team.

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HSG Irm/Klein/Horb – SV Urmitz 42:33

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

IKH spielt sich gegen Urmitz in einen Rausch

Jannick StĂŒrmer traf zehnmal, Foto: Pressedienst HSG IKH
Als sich die Fans in der Hirtenfeldhalle in der Schlussminute erhoben, um den 42:33 (15:16) Sieg der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch gegen den Tabllendritten SV Urmitz zu feiern, da ging fĂŒr die HunsrĂŒcker eine Achterbahnfahrt an Emotionen und Impressionen zu Ende.
Nach einem klasse Start (6:3) der Gastgeber musste GĂ€stetrainer Werner Klöckner schon nach neun Minuten die grĂŒne Karte legen. Die HSG Abwehr griff gut zu, im Angriff wirbelte vor allem Nico Weber und auch Torwart Benjamin Schug setzte Akzente. In der Folge verordnete Klöckner Weber eine kurze Deckung – im Angriff war der HSG-Elan dahin. Aber schlimmer noch, auch im Deckungsverband wackelte die HSG nun mĂ€chtig. So kĂ€mpfte sich der Gast heran, glich beim 9:9 aus und war wenig spĂ€ter beim 11:12 in Vorlage.
Nach dem 13:16 wenig spĂ€ter konnten die Gastgeber in dem temporeichen Duell immerhin noch verkĂŒrzen und mit einem Treffer RĂŒckstand in die Pausenbesprechung gehen. Dort gab es dann neue taktische Instruktionen, um mit der Pressdeckung gegen Weber umzugehen sowie weitere Hinweise zur Abwehrarbeit. „Es ist noch nichts passiert, wir sind noch im Spiel“, sagte denn auch der verletzt zuschauende Alexander Weber.

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HSG Irm/Klein/Horb – SV Urmitz

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet informiert:

Urmitz kommt: Was geht am Samstag?

Es tat richtig gut: Der 34:31 Sieg in Weibern hat den von allzu vielen Verletzungen gebeutelten Handballern der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch Luft verschafft. Das gute GefĂŒhl vom letzten Wochenende will man im HunsrĂŒck nun am liebsten noch lĂ€nger auskosten. Allerdings stellt sich mit dem SV Urmitz am Samstag um 19:30 ein richtig starker Gegner in der Hirtenfeldhalle vor.
Acht Spiele, sechs Siege – der SV ist zweifelsfrei eine der positiven Überraschungen der Liga. Unter anderem hat Urmitz den HSC Schweich schlagen können – und ĂŒber welche QualitĂ€t der HSC verfĂŒgt, das konnten die HunsrĂŒcker Handballfans vor zwei Wochen erst ein Augenschein nehmen, als das Team von Trainer Andreas Rosch die HSG klar besiegte.

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TuS Weibern – HSG Irm/Klein/Horb 31:34

Die HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch berichtet:

Big Point in Weibern

Matthias Faust heute mit 16 Treffern – Foto Pressedienst HSG IKH
Das war ein ganz wichtiger Sieg: Mit 34:31 (19:14) siegt die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch in Weibern.
Der TuS Weibern, wie auch die HunsrĂŒcker mĂ€chtig verletzungsgebeutelt, sah sich schnell einem RĂŒckstand gegenĂŒber (1:3, 4.). Aber die Eifler kĂ€mpften zurĂŒck und legten auf 6:5 vor. Es blieb eng bis zum 9:9, ehe sich die HSG erstmals absetzen konnte. „Die erste Halbzeit war in Ordnung“, sagte Trainer Matthias Kornes im Nachgang, „da haben wir solide verteidigt.“ Zudem holten sich die GĂ€ste zahlreiche Strafwurfchancen, die allesamt von Matthias Faust sicher verwandelt wurden. Der schnelle Linksaußen befolgte auch die Marschroute, in der ersten Welle mĂ€chtig Druck zu machen – 16 Treffer verzeichnete Faust schlussendlich.
„Diese Treffer brauchten wir auch dringend“, betonte Kornes angesichts der vielen AusfĂ€lle bei der HSG. So legte der Gast auf 11:14 vor, bis zur Pause bauten die HunsrĂŒcker das Ergebnis gar auf fĂŒnf Treffer Vorsprung aus. Im zweiten Durchgang legte dann Weibern zu. Insbesondere das brandgefĂ€hrliche Trio Michael Nett, Sven Schuhmacher und Martin Faiker war nun kaum noch zu bremsen. Der neu formierte Innenblock mit Lars Gerhard, Andreas Denzer und Nico Weber fand nur noch selten eine Balance zwischen aktivem Stören und defensivem ZurĂŒcksinken und Sichern.

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TuS Weibern – HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch

Die HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch informiert:

Gastauftritt in Weibern – Absage in Biewer

Termin: 28.11.15 – 19:30

Am Sprunggelenk verletzt: Jannick StĂŒrmer, Foto: Pressedienst HSG IKH
Es ist der Tiefpunkt der seit Wochen anhaltenden Verletzungsprobleme der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch. Am kommenden Samstag stand fĂŒr die erste Mannschaft das Duell mit dem TuS Weibern auf dem Programm, zudem sollte die zweite Mannschaft in Biewer spielen. Das aber ist schlicht unmöglich.

„Zu unseren Langzeitverletzten gesellten sich zuletzt im Tagestakt noch Jannick StĂŒrmer mit einer Sprungelenksverletzung, Lars Gerhard mit einer Knieverletzung und zuletzt Manuel Berg mit einem Arbeitsunfall
„, berichtet Matthias Kornes. „Stand Mittwoch Abend wĂ€ren es sechs einsatzfĂ€hige Feldspieler fĂŒr Weibern gewesen. Damit ein Rheinlandligaspiel zu bestreiten, wĂ€re unverantwortlich gegenĂŒber jedem einzelnen Spieler gewesen“, so der sportliche Leiter der HSG.

Folgerichtig bemĂŒhte man sich in Weibern um eine kurzfristige Verlegung, zu der die ausdrĂŒckliche Zustimmung des Partnervereins nötig ist. Beim TuS war man auch gar nicht abgeneigt, schlussendlich scheiterte aber eine Verlegung. „In Weibern hat man offenbar noch keinen Bescheid ĂŒber die Verlegung der Partie am letzten Wochenende, als der TuS die gleichen Schwierigkeiten hatte“, berichtet Matthias Kornes, „folglich verknĂŒpfte man dort die Zustimmung zur Verlegung am kommenden Wochenende mit einer erfolgreichen Neuansetzung des Spiels am vergangenen Wochenende.“

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HSG Irm/Klein/Horb – HSC Schweich 31:42

Die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch berichtet:

Gegen Schweich gab es nicht zu holen

Starke Leistung: Andreas Denzer, Foto: Pressedienst der HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch gGmbH

Die Rumpftruppe der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch (ohne Stoffel, Kiesel, Alex Weber und Manuel Schell) konnte dem HSC Schweich nur im ersten Durchgang Paroli bieten. Nach dem 20:21 zum Seitenwechsel enteilte der spielstarke HSC den Gastgebern, die in den Schlussminuten noch ein etwas besseres Ergebnis vergaben, zum Endstand von 31:42.
„KĂ€mpferisch kann ich meiner Mannschaft keinen Vorwurf machen“, sagte Trainer Matthias Kornes nach dem Ende, „mit unseren Möglichkeiten haben wir das heute lange Zeit ordentlich gelöst.“ Schließlich nahmen mehr verletzte Innenblocker auf der Bank Platz, als im Trikot auflaufen konnten. Zudem agierte Jannick StĂŒrmer nach einer Sprunggelenksblessur angeschlagen.
Trotzdem staunten die Fans in der Hirtenfeldhalle nicht schlecht, als die anfangs sattelfeste 6:0 Abwehr die Grundlage fĂŒr ein schnelles und effizientes Spiel nach vorne legte – das 10:6 war der Lohn. Schweich aber schlug zurĂŒck. „Wir hatten zusehends Probleme, die körperlich starken Akteure des Gastes zu kontrollieren“, beobachtete Co-Trainer Timo Stoffel, dessen Team beim 15:15 den Ausgleich kassierte. Schweich stellte nun immer wieder Matthias Hertz in die Kooperation mit KreislĂ€ufer Michael Stein, das war kaum zu stoppen von der HSG Deckung. Die Gastgeber versuchten viel, stellten auf eine doppelte Pressdeckung und dann auch ein variableres 4:2 System um – Schweich fand immer eine Antwort.

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HSG Irm/Klein/Horb – HSC Schweich

Die HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch informiert:

IKH hat den Tabellenzweiten zu Gast

Peter Kiesel, Foto: Pressedienst der HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch gGmbH
Matthias Kornes mochte in den letzten Tagen schon gar nicht mehr ans Telefon gehen. Wenn es klingelte, dann bedeutete das meist etwas schlechtes – so auch zu Beginn dieser Woche, als der Trainer und sportliche Leiter der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch einen Anruf von Abwehrchef Peter Kiesel erhielt. „Der RĂŒcken ist wieder malad, eine weitere Untersuchung deutet nun an, dass es doch die Bandscheibe ist“, berichtete Kiesel.
Kiesel, im Hauptberuf bei der Montage von WindrĂ€dern beschĂ€ftigt, reiht sich in die allzu lange Reihe an Verletzten bei der HSG ein. „Es ist einfach nicht zu fassen, jede Woche tragen wir einen ins Krankenhaus“, schĂŒttelt Kornes den Kopf. „Wir haben das natĂŒrlich auch intern genau beleuchtet und ĂŒberall nach GrĂŒnden gesucht – manche haben wir auch identifiziert, wenn es auch meist viele Faktoren sind, die zusammenkommen“, so der Trainer.
Kornes macht seit seinem Amtsantritt im HunsrĂŒck keinen Hehl daraus, dass er auch die ĂŒberharte Gangart in der Rheinlandliga fĂŒr die vielen Verletzen – auch bei anderen Klubs – mitverantwortlich macht: „Jeder Schlag, jeder Stoß ist eine kleine Verletzung, die den Organismus beschĂ€ftigt, sind es irgendwann zu viele, dann wird der Spieler krank oder er fĂ€llt aus.“ Ausfallen werden nun am Samstag im Duell gegen den HSC Schweich Alexander Weber, Manuel Schell, Peter Kiesel und Christian Endel. Nico Weber ist nach einem Stoß im Spiel in Bitburg angeschlagen, Andreas Denzer plagt eine Kapselverletzung im Daumen.

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TV Bitburg – HSG Irm/Klein/Horb 32:23

Dis HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch berichtet:

Niederlage in Bitburg: Alles riskiert, trotzdem verloren

„Das mĂŒssen wir akzeptieren: Bitburg war heute besser“. Matthias Kornes, Trainer der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch, musste am Ende eine 23:31 (12:14) Niederlage seiner Mannschaft in der Eifel bilanzieren. „Die Höhe nehme ich auf meine Kappe, wir haben am Ende noch einmal alles versucht, um Bitburg unter Stress zu setzen, das hat aber nicht erfolgreich funktioniert.“
Die HSG startete mit der 6:0 Abwehr. Die aber griff ganz und gar nicht, zudem fand der Angriff wenig LĂŒcken in der rustikalen Bitburger Defensive. So sah es nach zehn Minuten beim 8:2 ganz und gar nicht gut fĂŒr die HunsrĂŒcker aus. Die HSG stellte um, Comebacker Lars Gerhard kam neben Andreas Denzer als vorgezogener Deckungsspieler gegen das Bitburger RĂŒckraumduo Wolff und Stelmach zum Einsatz, beide agierte auch als Kreisspieler.
Der taktische Wechsel brachte den Gast wieder ins Spiel – beim 10:9 war die Partie wieder offen. „Wir haben es aber danach immer wieder nicht geschafft, den Ausgleich zu markieren und waren viel zu hektisch“, monierte Timo Stoffel. Der Routinier beschrĂ€nkte sich aufs Coachen, wurde nach seiner Knieverletzung auf dem Parkett schmerzlich vermisst. Und tatsĂ€chlich – eine echte Wende verpassten die kĂ€mpferisch ĂŒberzeugenden HunsrĂŒcker.

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TV Bitburg – HSG Irm/Klein/Horb

Die HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch informiert:

IKH prĂŒft den Spitzenreiter – FĂŒr Stoffel ist Hinrunde gelaufen

Wer mitfahren will, ist herzlich eingeladen – der Teambus fĂ€hrt am Samstag um 15:45 in Irmenach ab, um 16:00 in Oberkleinich. Anwurf in Bitburg ist um 18:00.

Mitten in die Vorbereitung auf das schwere Ligaduell mit Spitzenreiter Bitburg kam eine weitere Hiobsbotschaft. „Die Hinrunde ist fĂŒr mich gelaufen“, musste Timo Stoffel berichten. Der spielende Co-Trainer hat sich bei einem unglĂŒcklichen Zusammenprall im letzten Spiel gegen Bendorf einen Anriss des Außenbandes im Knie zugezogen. Der abwehrstarke RĂŒckraumspieler wird der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch nun mehrere Wochen fehlen.
„Das können wir nun wirklich nicht gebrauchen“, kommentierte Matthias Kornes, der Trainer und sportliche Leiter der HSG, „im Kader klaffen schon große LĂŒcken, jetzt mĂŒssen wir umso mehr Lösungen fĂŒr unsere Abwehr finden.“ Diese wird am Samstag um 18:00 gefordert sein. Der TV Bitburg thront verlustpunktfrei an der Tabellenspitze. „Bitburg hat seine Hausaufgaben gemacht und spielt bislang sehr konstant“, stellt Kornes fest.

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TV Bitburg – HSG Irm/Klein/Horb

Die HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch:

StĂŒrmer und Stoffel vor Bitburg angeschlagen

Am Mittwoch und Freitag wird sich das Team weiter auf die Bitburger einstellen, Anwurf am Samstag ist um 18:00 in Bitburg. Wer mitfahren und die HSG unterstĂŒtzen will: Um 15:45 fĂ€hrt der Teambus in Irmenach ab, um 16:00 in Oberkleinich.

Das Lazarett bei der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch ist weiter zu stark frequentiert. Nach dem Spiel gegen Bendorf sind nun auch Jannick StĂŒrmer und Timo Stoffel angeschlagen. Lars Gerhard, Alexander Weber und Manuel Schell fallen weiterhin langzeitverletzt aus.
„Ich bin am Samstag unglĂŒcklich gelandet und habe mir wohl die Ferse etwas gestaucht“, sagt Jannick StĂŒrmer. Der LinkshĂ€nder – im Hauptberuf Physiotherapeut – behandelte sich Anfang der Woche selbst und setzte mit dem Training aus. Am Wochenende allerdings will StĂŒrmer wieder zum Ball greifen.

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HSG Irm/ Klein/ Horb – TS Bendorf 30:24

Die HSG Irmenach/ Kleinich/ Horbruch berichtet:

Starker Torwart, starke Deckung: Erste gewinnt gegen Bendorf

„Das war stark. Gut verteidigt, gut angegriffen – und ein ganz starker Torwart.“ Die Halbzeitanalyse des derzeit verletzten Manuel Schell traf den Nagel auf den Kopf. Mit 15:8 war die HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch in die Kabine gegangen, am Ende hieß es im Duell gegen die Turnerschaft Bendorf 30:24.
TatsĂ€chlich wussten die MĂ€nner um den neunfachen TorschĂŒtzen Matthias Faust, wo sie sich am Ende zu bedanken hatten: Keeper Benjamin Schug hielt wie eine Bank, brachte immer wieder teils akrobatisch irgendein Körperteil an den Ball – 22 Paraden notierte am Ende die Statistik fĂŒr den Besten im HSG-Trikot an diesem Abend. Schug profitierte auch von einer richtig guten Defensive, die Bendorfs Angriffe meist beherrschte.
Vom Start weg spielte die HSG schnell und effektiv: 6:2 hieß es nach zehn Minuten. Dann aber kam der Gast zurĂŒck. Mittelmann Dustin Keip war schwer zu bremsen, auch Jonas StrĂŒder ging kompromisslos zum Tor – 8:7 hieß es wenig spĂ€ter. Die Hausherren, die mit schmalem Kader agieren mussten, berappelten sich allerdings. Mit frischen KrĂ€ften gelang ein 7:1 Lauf bis zur Pause, Timo Löw und Timo Stoffel hatten die mĂŒde gekĂ€mpften Andreas Denzer und Nico Weber abgelöst.
„Das war wohl bislang das Beste, was die Mannschaft gespielt hat“, lobte Trainer Matthias Kornes diese Phase. Die Deckung stand, die Konter rollten, im Angriff sortierte Manuel Berg das Spiel mustergĂŒltig – es machte Spaß, der HSG in diesen Minuten zuzusehen. Dass es allerdings so nicht bis zum Ende ablaufen wĂŒrde, war dem Gastgeber klar. Bendorf kam mit mĂ€chtig Wut im Bauch aus der Pause und fightete mĂ€chtig. Zudem zog die Turnerschaft alle taktischen Register: Manndeckung in Überzahl, sechster Mann in Unterzahl, siebter Mann in Gleichzahl.

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HSG IKH I – TS Bendorf

Presseinformation der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch:

Vollgas ist gefordert: HSG IKH erwartet Bendorf

Beim Gast bemĂŒht man vor dem Duell martialische Töne: Auch „ein angeschossener Tiger kann immer noch beißen“, heißt es im Vorbericht der Turnerschaft. „Angeschossen sind wir glĂŒcklicherweise nicht„, schmunzelt Trainer Matthias Kornes. Der sportliche Leiter der HSG Irmenach / Kleinich / Horbruch ahnt aber gleichwohl, dass das Spiel gegen Bendorf ein ganz schweres sein wird.
„Angeschlagen sind wir derzeit ohne Debatte„, gesteht der Coach ein: „Fehlen werden in jedem Fall Alexander Weber, Lars Gerhard sowie Manuel Schell.“ Das Trio fĂ€llt verletzungsbedingt monatelang aus. Auch Peter Kiesel steht auf der Kippe. Der Abwehrchef hat Schmerzen am RĂŒcken. „Immerhin konnte mittlerweile ein Bandscheibenvorfall ausgeschlossen werden, der genaue Grund fĂŒr Peters Probleme ist aber immer noch unklar. Klar ist nur, dass er bei bestimmten Beanspruchungen Schmerzen hat. Und mit Schmerzen kann ich ihn nicht in den Wettkampf schicken.“ Zuletzt waren auch Timo Stoffel, Andreas Denzer und Benjamin DĂ€mgen angeschlagen.

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Interview mit Matthias Kornes, Trainer und sportlicher Leiter der HSG IKH

Presseinformation der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch:

„Es wartet noch viel Arbeit“

Nach der ersten Ligapause Ă€ußert sich Matthias Kornes, Trainer und sportlicher Leiter der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch im Interview mit Christian Kurz vom Presseteam der HSG zur aktuellen Lage im HunsrĂŒck.

Der Saisonstart hat bestens geklappt, zuletzt aber kam Sand ins Getriebe. Wie siehst Du den bisherigen Saisonverlauf?
Kornes: Die ersten Spiele haben wir uns vor allem erkĂ€mpft, haben aber auch spielerisch viel Gutes gezeigt. Die beiden letzten Spiele sind dann nicht gut fĂŒr uns gelaufen. In Bassenheim haben wir schlecht gespielt und uns am Schluss aufgegeben, das darf nicht passieren. In Welling sah das anders aus, da haben wir die HĂ€rte, mit der uns der TV begegnet ist, nicht zurĂŒckgeben können. Und zudem haben wir im Spiel durch die Verletzungen von Alex Weber und Nico Gedert zwei wichtige Spieler verloren.

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