Handball-Zeitung

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Testspiel/-Gegner, Spieler, Trainer sucht/gesucht ...

Rubrik: (Weiterlesen) Landesliga HHV Mitte Männer

TV Breckenheim – TuS Dotzheim 26:32

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Der TV Breckenheim berichtet:

Spitzenreiter schlägt toll kämpfendes TVB-Team.
Rappelvolle Sporthalle/ Derbystimmung pur.

Es war angerichtet. Die Würze stimmte. Das Derby. Es lockte über 500 Zuschauer in die Breckenheimer Sporthalle. Auf den Zuschauerrängen ein Stelldichein von Wiesbadener Handballgrößen. Am Ende siegte der Favorit mit 32:26 (15:14). Das Team von Gilles Lorenz konnte jedoch hoch erhobenen Hauptes die Platte verlassen. Die Zuschauer sahen über weite Strecke eine temporeiche und energiegeladene Partie. Mit dem besseren Ende für den Titelfavoriten, der den Erfolg ausgelassen auf dem Parkett feierte. Die Freude zeigte, wieviel Respekt das Ländchesensemble dem TuS einflößte.

Vom Start weg entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Barisch und Mrowietz trafen zur 2:1(2.) Führung für die Gastgeber. Der Titelkandidat erspielte sich in der Folge leichte Vorteile. Angeführt von Schubert, dessen individuelle Stärke immer wieder aufblitzte, führte der TuS mit 9:6(15.). Pech für Breckenheim, das sich Yannick Mrowietz am Schienbein verletzte. Der Rückraumspieler war zum Zuschauen verurteilt. Zwar versuchte der Halblinke im zweiten Akt ein Comeback. Die Schmerzen waren einfach zu groß. „Da fehlte uns eine Option“, so TVB-Coach Gilles Lorenz. Breckenheim ließ sich nie abschütteln und versuchte mit verschiedenen Deckungsvarianten, den Spielfluss Dotzheims entscheidend zu stören. Der stark auftrumpfende Jan Walter und Raphael Barisch vom Kreis, trafen zum 13:14 Anschluss. Mit 15:14 für den Ligaprimus ging es in die Pause.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TSG Eddersheim – HSG Wettenberg II 25:20

Die TSG Eddersheim berichtet:

Zweiter Sieg im vierten Spiel im Jahr 2018

Im vierten Endspiel um den Klassenerhalt konnten die Eddschmer Herren am vergangenen Wochenende den zweiten Sieg im Jahre 2018 einfahren. Die kleine Hoffnung auf den Ligaverbleib bleibt damit weiter am Leben.
Gegen die mitabstiegsbedrohten Gäste aus Wettenberg begannen die Werfer der TSG furios. Nach drei Minuten lag man durch blitzsaubere Tempogegenstoß-Tore von René Morgenstern bereits mit 3:0 in Front. Wer jetzt allerdings glaubte es würde so weitergehen, der wurde leider eines besseren belehrt. Knapp vier Minuten später hatten die Wettenberger wieder aufgeschlossen und erzielten den Ausgleich.
Nach zwölf Minuten musste Trainer Klaus Fischer dann einen personellen Nackenschlag verkraften. Der bereits angeschlagen ins Spiel gegangene Torhüter Johannes Jost verließ nach zwölf Spielminuten mit massiven Rückenproblemen freiwillig das Spielfeld. Florian Körber übernahm für ihn die Position im Tor, was sich im weiteren Spielverlauf noch als Glücksfall erweisen sollte.
Die 1. Halbzeit gestaltete sich weitestgehend sehr ausgeglichen. Die Eddschmer Herren legten hierbei immer ein Tor vor, welches die Gäste postwendend wieder ausglichen. Auch einen 2 Tore Vorsprung drei Minuten vor der Halbzeit konnte man nicht in die Kabine retten und kassierte Sekunden vor dem Halbzeitpfiff noch den 14:14 Ausgleich.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TG Kastel – TV Petterweil 29:23

Die TG Kastel berichtet:

Starke zweite Halbzeit sichert zehnten Saisonsieg

Zehnter Saisonsieg, Platz vier in der Tabelle gesichert: die Handballer der TG Kastel bleiben weiter in der Erfolgsspur. Gegen den akut abstiegsbedrohten TV Petterweil tat man sich eine Halbzeit lang enorm schwer. Doch am Ende stand dank starker zweiter Halbzeit ein verdienter 29:23 (11:11) Erfolg.
Von Beginn an merkte man den Petterweilern an, dass es für sie um enorm viel ging. Der gegnerische Trainer Martin Peschke hatte seine Mannschaft gut auf die Kasteler Angriffsbemühungen eingestellt. Insbesondere über die eigene linke Angriffsseite war kaum ein Durchkommen. Jedes Tor musste hart erarbeitet werden. In der eigenen Abwehr stimmte insbesondere im Mittelblock die Abstimmung nicht. Zu häufig war man ein Schritt zu spät an den Rückraumschützen, die meist unbehelligt zum Anschluss kamen. Nach dem fälligen Time-Out auf Kasteler Seite fand man besser in die Partie. Hier war man immer wieder dann erfolgreich, wenn man mit zwei Kreisläufern agierend das Zentrum attackierte. So schaffte man es, trotz einiger Defizite in Angriff und Abwehr bis zur Halbzeit auf 11:11 zu verkürzen und den Ausgang der Partie offen zu halten.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Landesliga HHV Mitte Männer

TV Breckenheim – TuS Dotzheim

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Der TV Breckenheim informiert:

Spitzenspiel am Sonntag um 17.00 Uhr in der Sporthalle Breckenheim.

TV Breckenheim gegen TuS Dotzheim. Ein Derby, das Viele in seinen Bann zieht. In der Saison 2015/16 eine klare Breckenheimer Niederlage gegen hoch überlegene Dotzheimer. Das Rückspiel ein Knaller. Im Februar 2016 siegte der TVB und brachte den Dotzheimern beim 28:24 die erste Niederlage der Saison bei. Die Sporthalle in Breckenheim fast ausverkauft. Nach einer Runde Pause, Dotzheim in der Oberliga, geht es in dieser Saison, wieder gegen den erklärten Favoriten von vorne los. Im Hinspiel trotzten Seitz und Co., beim 29:29 den Dotzheimern in eigener Halle einen Zähler ab. Der Punkt gab dem jungen Breckenheimer Team in der Folgezeit viel Rückenwind.

Dennoch sehen die aktuellen Fakten anders aus. Souverän führt die Mannschaft von Hans-Josef Embs bei 27:1 Punkten die Tabelle an. Breckenheim rangiert bei 21:7 auf Platz Drei. Dabei fehlen im Team der Hochkaräter einige wichtige Säulen. Johannes Schuhmacher zu Saisonbeginn vom VfR/Eintracht Wiesbaden gekommen, zog sich eine schwere Knieverletzung zu. Felix Kossler fällt mit einem Achillessehnenriss, aus dem Spiel bei der MSG Linden, länger aus. Paradestück des TuS ist der Angriff. Mit 506 Toren ist Dotzheim unangefochten Spitzenreiter bei den geworfenen Toren. Mit Maximilian Schubert, Benedikt Seger und Thomas Sterker stehen weitere Akteure im Team, die schon höhere Weihen bis hin zur 1. Bundesliga schnupperten. Schubert führt bei den verwandelten Strafwürfen. Bei den erzielten Toren stehen Schubert und der verletzte Kossler an der Spitze. Somit ist der Ligaprimus der klare Favorit im Derby.

Im Lager des TV Breckenheim freuen sich alle auf das Derby. „Das sind Spiele auf die stehst du. Die willst du aufsaugen und genießen“, gibt Breckenheims sportlicher Mathias Beer zum Besten. Beer hat selbst, hat in seiner aktiven Karriere schon einige Derbyschlachten geschlagen. Eine Riesenherausforderung und äußerst reizvolle Aufgabe für das junge Team von Trainer Gilles Lorenz, das in voller Kapelle antritt. Man wächst am Gegner. Dabei zählt das Team auf die Karte TVB-Anhänger.

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TV Petterweil – TV Breckenheim 23:33

Der TV Breckenheim berichtet:

Start-Ziel Sieg des TV Breckenheim.
Tim Heuss mit zehn Einschlägen im Petterweiler Netz.

Mit einer überzeugenden Vorstellung gab der TV Breckenheim die richtige Antwort auf die Derbypleite gegen Kastel. Vor knapp 200 Zuschauern siegte das Ländchesensemble unangefochten mit 33:23 (15:10) beim TV Petterweil.
Vom Start weg zeigte der Gast wer Herr im Hause ist. Trainer Gilles Lorenz konnte auf wieder Yannick Mrowietz zurückgreifen. Der Rückraumspieler zeigte eine große Präsenz und war gemeinsam mit Daniel Manns das Sprachrohr im Breckenheimer Abwehrbollwerk. Daneben erzielte Mrowietz noch sechs Tore. Aufgebaut, auf zwei starke Torhüterleistungen mit Robinson und Weißbeck (ab der 48. Minute) stellte die Ländchescrew eine aufmerksame und schnellbeinige Deckung, die obendrein sehr offensiv agierte. Die Angriffe der Hausherren kamen kaum zur Geltung. In der 5. Minute ging Breckenheim durch den sehr agilen Barisch mit 5:2 in Führung. Die Auszeit des TVP verpuffte wirkungslos. Im Angriff agierte der Gast mit viel Geduld und einem durchdachten Spiel. Vor allem die Außen wurden häufig in Szene gesetzt. Alles überragend an diesem Abend, Tim Heuss. Der Linkshänder hatte sprichwörtlich die Sonnen gepachtet. Mit seinem variablen Trefferbild, schaffte der Rechtsaußen insgesamt zehn Einschläge im gegnerischen Netz. Mrowietz traf zum 10:5. Die Petterweiler wirkten gelähmt. Zur Pause eine klare 15:10 Führung.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TV Petterweil – TV Breckenheim

Der TV Breckenheim informiert:

Am kommenden Sonntag gastiert der TV Breckenheim beim TV Petterweil. Anpfiff ist um 18.00 Uhr in der Sporthalle Petterweil (Sauerbornstraße)

Der TV Petterweil war in der letzten Saison eine der Überraschungsteams in der Liga. Spielerische feine Auftritte bedeuteten am Ende einen Platz im gesicherten Mittelfeld. Die aktuelle Saison verläuft aus Sicht der Petterweiler holprig. Die ersten vier Spiele gingen allesamt verloren. Ein Remis gegen Griedel brachte den ersten Zähler. Aktuell steht das Team von Interimscoach Martin Peschke, der Heiko Trinczek ablöste, mit 8:18 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz. Peschke brachte gleichen frischen Wind ins Petterweiler Lager. In Lollar gab es einen 32:28 Erfolg zu feiern.
Die Stärken der „Gelb-Schwarzen“ liegen im Angriff. Strafwurfschütze Nr 1. ist Pierre Lange. Neben ihm glänzen Sebastian Alt, Thorsten Koch sowie der erfahrene Björn Ehmer. Vor heimischem Publikum gilt Petterweil als äußerst kampfstark und auch die Fans stehen lautstark hinter der Mannschaft.
Eine hohe Hürde also für den TV Breckenheim, gerade nach der Heimpleite im Derby gegen TG Kastel. Konzentration, Wille und Durchsetzungsvermögen sind die angesagten Tugenden. Nach Fastnacht steigt am 18.02. das Spitzenspiel in Breckenheim, wenn Ligaprimus TuS Dotzheim seine handballerische Visitenkarte im Ländchen abgibt.

Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TV Breckenheim – TG Kastel 22:24

Die TG Kastel berichtet:

Revanche geglückt: Kastel entscheidet Derby gegen Breckenheim für sich

Die Handballer der TG Kastel bleiben weiter in der Erfolgsspur. Dank einer wahren Energieleistung konnte man einen fünf-Tore Rückstand drehen und die Partie gegen den drittplatzierten aus Breckenheim am Ende knapp mit 22:24 (14:11) für sich entscheiden.
In der gut besuchten Sport- und Kulturhalle erwischten die Kasteler keinen guten Start in die Partie. Die offensive Deckung gegen die Kasteler Rückraum Halben sorgte für einen fahrigen Spielaufbau mit vielen technischen Fehlern und schwachen Torabschlüssen. Auf der Gegenseite war man gedanklich oft einen Schritt zu langsam. Schnell lag man mit 7:3 im Hintertreffen und Coach Kalli musste früh in der Partie sein Time Out ziehen. Die folgenden Minuten sollte es Kastel nicht gelingen, den Abstand entscheidend zu verkürzen. Eine Vielzahl an hochprozentigen Chancen wurde vom gegnerischen Keeper Vincent Robinson vereitelt und hielt Kastel auf Distanz. Doch auch Breckenhein präsentierte sich heute nicht in Bestform, ermöglichte Kastel einige Ballgewinne, die es erlaubten, bis zur Halbzeit beim Stand von 14:11 zumindest den Anschluss zu halten.

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TV Breckenheim – TG Kastel 22:24

Der TV Breckenheim berichtet:

Bitte Niederlage im Derby

Bitterer Auftakt des TV Breckenheim. Im ersten Spiel des Jahres verloren Seitz und Co. vor knapp 300 Zuschauern mit 24:22 (11:14) im Derby gegen TG Kastel.
Gespielt sind 48 Minuten. Der TV Breckenheim führt im Heimspiel gegen die TG Kastel mit 21:16. Alles im Lot, wollte man meinen, geigten die Breckenheimer, in der Vergangenheit, auf den Zielgeraden noch richtig auf. Diesmal nicht. Die Zeitstrafe von Timo Treber war bitter. Binnen zwei Minuten traf die TG dreimal. Das Derby nun spannungsgeladen. Kastel warf alles in die Waagschale. Ausgestattet mit viel Selbstvertrauen wollte der Gast unbedingt den Sieg.

Die Gastgeber verloren völlig den Faden. Ob bei Strafwürfen, Anspielen, Fehlwürfen. Kurz um, nichts klappte mehr. In den letzten zwölf Minuten trafen die Breckenheimer nur noch einmal ins Glück. Die Angriffe zu hektisch und viel zu nah an der Kasteler Deckung vorgetragen, brachten das junge Breckenheimer Team auf die Verliererstraße. Nichts lief mehr zusammen. Holtkötter traf zum 22:22 (56.) Ausgleich. Büscher und Panzer machten den Sack endgültig zu. „Wir haben zum Schluß einfach zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Ich dachte wir schaffen das, zumal wir bisher einige Spiele in der Endphase noch umbiegen konnten. Das war heute nicht der Falle“, haderte TVB Trainer Gilles Lorenz besonders mit seinem Rückraum.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Landesliga HHV Mitte Männer

TV Breckenheim – TG Kastel

Der TV Breckenheim informiert:

Verfolgerduell in Breckenheim

Endlich wieder Handball. Nach fast sechswöchiger Spielpause geht Handballlandesligist TV Breckenheim wie ins Meisterschaftsrennen. Erster Gegner im frisch angelaufenen Jahr ist die TG Kastel. Das heißt: Gleich Derbyzeit. Anpfiff ist um 17.00 Uhr in der Sporthalle Breckenheim.
Während der TVB (aktuell Tabellenplatz 2.) sich seine ersten Gehversuche abholt, steht der Gegner bereits vollends im Saft. Mit Dotzheim, Wettenberg II und Lollar absolvierten die Kasteler schon drei Partien in 2018. Der Rhythmus beim Konkurrenten stimmt also. Nach dem gelungenen Auswärtscoup beim 28:25 Erfolg bei Titelkandidat Lollar/Ruttershausen steht Kastel auf Platz Vier der Tabelle. „Kastel hat schon drei Punktspiele dieses Jahr gemacht, wir unser letztes am 16. Dezember. Das ist nicht gerade ein Vorteil für uns“, sagt Gilles Lorenz.
Obendrein hat das Team von Kalli Klein wohl noch eine Rechnung offen. Im Hinspiel düpierte die Ländchescrew die Gastgeber mit 34:19.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG Lollar/Ruttershausen – TG Kastel 25:28

Die TG Kastel berichtet:

Stärkste Saisonleistung beschert Auswärtscoup in Lollar

Zum Abschluss der Hinrunde gelang den Handballern der TG Kastel ein nicht zu erwartender Auswärtserfolg gegen die HSG Lollar. Dank einer starken Teamleistung und einem noch stärkeren Yven Munk im Kasten konnte man das Team um Champions-League Sieger Carlos Prieto mit 25:28 (14:15) in die Knie zwingen.
Da das etatmäßige Torhütergespann Schiebeler/Finger privat- sowie krankheitsbedingt verhindert war, sprangen Yven Munk und Manuel Matjeka aus der zweiten Mannschaft ein. Auch Fabian Hohmann, der gegen Wettenberg schon ein paar Minuten mitwirkte, gab nach zweimonatiger Verletzungspause sein Comeback.
Nach einem ausgeglichenen Beginn konnten sich die Gastgeber einen leichten Vorteil erspielen. Hier war Lollar vor allem im Umschaltspiel hellwach und nutzte die Kasteler Fehler gnadenlos über die erste und zweite Welle aus. Auch über die Außen kam der Gegner immer wieder zu leichten Toren. Nachdem Lollar zwischenzeitlich auf 13:10 enteilt war, kämpfte man sich zurück in die Partie. Im Angriff spielte man ruhig bis zur Chance und konnte diese auch verwerten. In dieser Phase war vor allem Timo Krechel mit seinen zwei Treffern maßgeblich an der Aufholjagt beteiligt. Bis zur Pause schaffte man es bis auf 14:15 zu verkürzen.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

Felix Kossler droht Karriereende

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Susan Dobias berichtet im Wiesbadener Kurier:

Dotzheims Rechtsaußen Felix Kossler zog sich beim Spiel in Linden einen Riss der Achillessehne im rechten Fuß zu und fällt mindestens für die Rückrunde aus. Sogar das Karriereende droht.

Kossler war am Boden zerstört: „Das ist beschissen, keine Ahnung. Was soll ich schon dazu sagen?“ Ohne Fremdeinwirkung war die Sehne bei einem Tempogegenstoß in der 20. Minute gerissen. Bei der Landung spürte der 31-Jährige einen atemberaubender Schmerz. „Das war ein Gefühl, als schneidet mir einer die Achillessehne durch“, berichtete Kossler. Noch am späten Abend wurde in der Gießener Uniklinik die erste Diagnose des Physiotherapeuten per Ultraschall bestätigt.

Der ganze Bericht von Susan Dobias:
http://www.wiesbadener-kurier.de/sport/lokalsport/handball/handball-landesliga-tus-dotzheim-bezahlt-2825-sieg-in-linden-teuer_18468339.htm

Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

Dienstagspiel: TSG Eppstein – TuS Dotzheim

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Dienstag, 20.30 Uhr.
Schul- und Sportzentrum Bienroth, Bergstraße 40, 65817 Eppstein.

Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TG Kastel – TuS Dotzheim 27:37

Die TG Kastel berichtet:

Kastel bietet Dotzheim 30 Minuten lang die Stirn

Zum ersten Spiel im Jahr 2018 empfing man den Klassenprimus aus Dotzheim. Nach ausgeglichener erster Halbzeit musste man sich am Ende ein wenig zu deutlich mit 37:27 (15:16) geschlagen geben.
Vom Start weg erwischte Kastel einen guten Start in die Partie. In der Abwehr arbeitete man unermüdlich und zwang den Gegner zu technischen Fehlern oder unvorbereiteten Abschlüssen, die von Keeper Sven Schiebeler vereitelt werden konnten. Fast fünf Minuten benötigte der Gegner, um per Siebenmeter seinen ersten Treffer zu erzielen. Kastel spielte im eigenen Angriff geduldig bis zur Chance oder war nur siebenmeterreif zu stoppen. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit konnte Kastel die Führung behaupten, ehe eine Reihe technischer Fehler dazu führte, dass Dotzheim durch einfache Tore beim 7:8 erstmalig die Führung übernahm. Doch Kastel kämpfte sich zurück, konnte seinerseits zwei Ballgewinne per Gegenstoß verwerten und war einmal sehenswert per Kempa erfolgreich. Die Folge: 10:8 Führung und Team Time-Out Dotzheim. Die Halle bebte! Man schaffte es nach dem Time-Out sogar auf 13:10 zu erhöhen. Doch die letzten Minuten der ersten Halbzeit häuften sich die Fehler im Angriff, die Dotzheim gnadenlos ausnutzen konnte. Bis zur Halbzeit schaffte es der Gegner, mit 15:16 in Führung zu gehen.

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TV Breckenheim – HSG Lollar/ Ruttershausen 27:26

Der TV Breckenheim berichtet:

Hinten stechen die Bienen.
Robinson pariert entscheidenden Strafwurf.

„Unglaublich.“ Ein Wort das an diesem Abend die Runde machte. Vor über 200 Zuschauern besiegte der TV Breckenheim mit 27:26 (13:15) die HSG Lollar/ Ruttershausen und setzt sich in der Spitzengruppe fest. Die Zuschauer brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen. Ein Nervenkrieg bis zur letzten Sekunde.

Noch fünf Sekunden. Breckenheim führt nach genialer Aufholjagd mit 27:26. Letzter Angriff. Freier Wurf. Robinson hält. Die beiden Unparteiischen pfeifen Strafwurf. Die Volksseele kocht. HSG Akteur Dominik Jung schreitet zur Tat. Er wirft. Vincent Robinson pariert. Was folgte: Jubel pur. Die Breckenheimer Spieler begruben ihren Keeper. Totale Freude in einem verrückten Spiel. Gilles Lorenz überwältigt und geschafft zugleich. „Ich bin so stolz. Die Jungs haben sich aufs Wesentliche konzentriert und bis zum Schluß an sich geglaubt.“

Der Gast mit zahlreichen erfahrenen Akteuren war der unbequeme Gegner. Vor allem Kreisläufer Prieto, gestählt durch zahlreiche Champions-League Spiele, nötigte den Gastgebern einigen Respekt ab. Die Mittelhessen verschleppten das Tempo und zelebrierten ihre Angriffe im Standgas. Breckenheim fand einfach keinen Rhythmus. Prieto war ein ständiger Unruheherd. Die Zweikämpfe mit ihm und Yannick Mrowietz, neben Daniel Manns, hatten es in sich. Breckenheims Abwehrspieler meisterten die Aufgabe mit Bravour. Obendrein netzte der Rechtshänder sechsmal ein. Die erste Hälfte war zunächst ausgeglichen, bevor die HSG in der 24. Minute auf 13:9 davon zog. 2x Mrowietz und Crecelius, nach einem Mörderanspiel von Robinson trafen zum 15:13 Anschluss.

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