Handball-Zeitung

  Der interaktive Blog rund um den Handball – Kontrovers – Subjektiv – Emotional – von Fans fĂŒr Fans  

Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

Ralf Ludwig ist neuer Interims-Trainer bei der MSG Groß-Umstadt

Der MSG Groß-Umstadt informiert:

MSG Groß-Umstadt und Trainer Manuel Silvestri trennen sich – Ralf Ludwig ĂŒbernimmt interimsweise

Ralf Ludwig mit dem sportlichen Leiter Groß-Umstadts Holger Zindt, bei der Vorstellung – Foto:Pressedienst
Handball Oberligist MSG Groß-Umstadt und Trainer Manuel Silvestri gehen in Zukunft getrennte Wege. Dies gaben Verein und Trainer am Dienstagabend gemeinsam bekannt.
Damit reagieren die Verantwortlichen auf den missglĂŒckten Start des Drittliga-Absteigers in die laufenden Oberligasaison. Die OdenwĂ€lder belegen mit 4:12 Punkten aktuell den 12. Tabellenplatz und somit einen Abstiegsrang.
„Wir versuchen, unserer Mannschaft mit diesem Wechsel auf der KommandobrĂŒcke vor den so wichtigen nĂ€chsten beiden Spielen in HĂŒttenberg und zu Hause gegen die TSG MĂŒnster noch einmal einen Impuls zu geben, der das Schiff in die richtige Richtung lenken wird“, so Holger Zindt, sportlicher Leiter Groß-Umstadts.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

Groß-Umstadt sucht die Erfolgsspur

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

MSG Groß-Umstadt – HSG Pohlheim

Gespielt wird am Sonntag, 12.11.2017 um 17.00 Uhr in der Heinrich Klein Halle, Groß-Umstadt.

Tom Seifert bei einem seiner TorwĂŒrfe – Foto: Pressedienst
Endlich auf die Erfolgsspur will Groß-Umstadt in der Partie gegen Pohlheim finden und mit einer Fortsetzung der guten ersten Halbzeit im Spiel gegen Wettenberg zwei Punkte gut machen. Die Zeichen stehen gut, Trainer Silvestri hat 14 gesunde Spieler, die allesamt darauf brennen in eigener Halle zu gewinnen.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG Wettenberg – MSG Groß-Umstadt 31:30

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt erneut sieglos – eine starke Halbzeit reicht nicht

Groß-Umstadt hat sich mit der Niederlage in Wettenberg am Samstagabend endgĂŒltig in eine Krise gespielt. Da gibt es nichts zu beschönigen. Von dem Anspruch, eine Spitzenmannschaft sein zu wollen, ist das Team aktuell weit entfernt. Realistisch gilt es nun erst einmal den Blick an das Ende der Tabelle zu richten, um Schlimmeres zu verhindern.
Dabei schien es in Wettenberg zunĂ€chst zu laufen. In der ersten Halbzeit prĂ€sentierte sich das Silvestri-Team von seiner besseren Seite und konnte gestĂŒtzt auf einen sehr starken Marcel Bolling im Tor einen klaren 5 Tore Halbzeitvorsprung herausspielen. Deutlich verbessert prĂ€sentierte sich in dieser Phase vor allem der RĂŒckraum der MSG. Marko Sokicic fĂŒhrte geschickt Regie und Tom Seifert, Milan Stancic und Marc Teuner prĂ€sentierten sich als sichere SchĂŒtzen. Auch Joshua Kraus zeiget seine AbschlussqualitĂ€ten im Gegenstoß. Da auch der Abwehrverband deutlich effektiver als in den Spielen zuvor agierte, ging die HalbzeitfĂŒhrung auch in dieser Höhe in Ordnung.

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

Groß-Umstadt mit zwei Heimspielen am Reformationswochenende

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Doppelspieltag in Groß-Umstadt

MSG Groß-Umstadt – TSV Vellmar
MSG Groß-Umstadt – ESG Gensungen/Kassel

Letzte Woche platzte bei Groß-Umstadt endlich der Knoten und die Mannschaft konnte bei dem heimstarken SV HĂŒnfeld deutlich mit 37:29 gewinnen. Dabei war nicht nur das Ergebnis positiv, sondern auch die Tatsache, wie es zustande kam. Die Abwehr arbeitete ordentlich und auch im Angriff zeigte die Mannschaft endlich ihre QualitĂ€ten, erlaubte sich nur wenige Aussetzer und beherrschte das Geschehen.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

TGS MĂŒnster – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

Es gibt 3 Kommentare »

Die TSG MĂŒnster informiert:

Oberliga Hessen: Am Freitag, den 20.10.2017 um 20:15 Uhr, Eichendorffhalle.
Jonas Höllenbrand fĂ€llt fĂŒr den Rest des Jahres verletzt aus.

Die LandeshauptstĂ€dter kommen mit einer Bilanz von 2:6 Punkten am Freitagabend zum Bezirksderby in die Eichendorffhalle und wollen mit einem Erfolg Anschluss auf die MittelfeldplĂ€tze halten. Die MĂŒnsterer Mannschaft von Trainer Jens Illner will, dass im letzten Heimspiel gegen den TV HĂŒttenberg II versĂ€umte nachholen und ihr Punktekonto auf 5:5 ausgleichen.
Die MĂŒnsterer werden mit einem kleinen Kader antreten mĂŒssen, nachdem sich auch noch Jonas Höllenbrand im letzten Heimspiel gegen den TV HĂŒttenberg II eine schwere Verletzung an der rechten Wurfhand zuzog und fĂŒr den Rest des Jahres ausfallen wird. Jedoch betrieben die MĂŒnsterer mit dem als Reaktion auf den Schock gezeigten Kampfgeist Eigenwerbung und hoffen, dass die begeisterten Zuschauer auch am kommenden Freitagabend wieder zahlreich den Weg in die Eichendorffhalle finden und die Mannschaft im Kampf um die Nummer 1 im Bezirk Wiesbaden/ Frankfurt unterstĂŒtzen werden.

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

MSG Groß-Umstadt – TV Kirchzell

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Groß-Umstadt beim Heimspieldebut gegen den TV Kirchzell

Gespielt wird am Samstag, 07.10.2017 um 18.00 Uhr in der Heinrich Klein Halle, Groß-Umstadt. Bereits um 16.00 Uhr spielt die Reserve Groß-Umstadts im Spitzenspiel der Bezirksoberliga gegen die HSG Stockstadt/Mainaschaff und will sich mit einem Sieg in der Spitzengruppe der Liga festigen.

Den Saisonauftakt hatte Groß-Umstadt anders geplant, muss aber jetzt mit den beiden Auftaktniederlagen in Wiesbaden und Wetzlar leben. Da kommt ein Heimspiel und noch dazu ein Derby der Extraklasse gegen den langjĂ€hrigen Rivalen und WeggefĂ€hrten aus Kirchzell gerade Recht. Ein starker Gegner, eine volle Halle, eine gute HandballatmosphĂ€re – Gelegenheit fĂŒr ein schönes Spiel.
Die Anpassungsschwierigkeiten an den Oberligahandball und deren besonderen SpielumstĂ€nde sind in Groß-Umstadt doch grĂ¶ĂŸer, als erwartet. Dies spiegelt sich in den beiden Niederlagen und den zeitweiligen Aussetzern in den Spielen. Doch diese Probleme sollte Groß-Umstadt jetzt im Griff haben und mit einer starken Leistung am Samstag gegen Kirchzell die ersten Punkte holen. Das wird nicht so einfach, Derbies haben ihren eigenen Charakter. Aber genau darin liegt die große Herausforderung, die Mannschaft weiß um die Wichtigkeit des Spiels und hat unter der Woche noch einmal einen Zahn zugelegt. Es wurde verletzungsfrei trainiert und alle Spieler sind fit.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG Wetzlar II – MSG Groß-Umstadt 25:24

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt mit Pech auch in Wetzlar sieglos

Groß-Umstadt hat auch sein zweites Saisonspiel verloren und sucht noch die Form die notwendig ist. Zwar blieb das Spiel beim Titelaspiranten von Beginn an offen, aber zwischen der 24. und 27. Spielminute schlichen sich zu viele technische Fehler beim Gast ein, die zu einer 13:7 FĂŒhrung von Wetzlar fĂŒhrten. Doch anders als zuletzt in Wiesbaden, kam die Mannschaft zurĂŒck und erspielte sich bis zur Halbzeit ein 13:10.

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

HSG Wetzlar II – MSG Groß-Umstadt

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Groß-Umstadt bei der Bundesliga Reserve in Wetzlar

Gespielt wird am Samstag, 30.09.2017 um 19.30 Uhr in der Sporthalle MĂŒnchholzhausen, Schulstr. 6 in Wetzlar-MĂŒnchholzhausen. Entfernung von Groß-Umstadt nur 108 KM, Fahrzeit nur etwa 1,5 Stunden.

Die Auftaktniederlage in Wiesbaden ist verarbeitet, wurde analysiert und besprochen – jetzt gilt es die wirklich gute zweite Halbzeit dieses Spiels in Wetzlar bei der Reserve des Bundesligisten HSG Wetzlar fort zu setzen. Da zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt und welch gewaltiges Potential vorhanden ist. Noch einmal wird sich Groß-Umstadt nicht ĂŒberraschen lassen und von Anfang an versuchen sein Spiel durch zu setzen.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – MSG Umstadt/ Habitzheim 30:27

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt startet nicht zielfĂŒhrend in die Saison

Groß-Umstadt hat den Saisonauftakt gehörig verpatzt und musste in Wiesbaden nach einer schlechten ersten Halbzeit, als aber auch gar nichts zusammenlief, eine unerwartete Niederlage hinnehmen.
Dass in der Oberliga auch ordentlicher und leidenschaftlicher Handball gespielt wird, musste Groß-Umstadt leidvoll am Sonntag in Wiesbaden erfahren. War das Spiel bis zur 11. Minute noch ausgeglichen (4:4) , vergab man in der Folgezeit bis zum Halbzeitpfiff eine Reihe von Angriffen und musste zahlreiche Gegenstosstore hinnehmen. So zog Wiesbaden bis zur Halbzeit auf 18:9 davon und auch zwei Auszeiten konnten die Groß-UmstĂ€dter nicht wach rĂŒtteln.

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – MSG Groß-Umstadt

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Groß-Umstadt startet in die Saison – Erstes Spiel in Wiesbaden

Gespielt wird am Sonntag, 24.09.2017 um 18.00 Uhr in der Sporthalle am ElsÀsser Platz, Klarenthaler Strasse in Wiesbaden.

Fotos: Pressedienst – JĂŒrgen Pfliegensdörfer
Nach 3 langen Monaten der Vorbereitung startet Groß-Umstadt am Sonntag, 24.09.2017 um 18.00 Uhr in Wiesbaden in die neue Handball Saison und will mit einem Sieg die Grundlage fĂŒr eine erfolgreiche Spielzeit legen.
Dazu stehen die Vorzeichen recht gut, denn im 16 – köpfigen Spielerkader stehen immerhin noch 5 Spieler, die bereits in der 2. Bundesliga spielten und 13 Spieler, die ĂŒber eine lange Zeit in der 3. Liga dabei waren. Mit den BrĂŒdern Bolling im Tor hat man sicher das beste TorhĂŒterduo in der Liga, mit den NeuzugĂ€ngen Marc Teuner und Milan Stancic zudem 2 Top Scorer, die zusammen in ihrer letzten Oberliga Saison immerhin 321 Tore warfen. Da ist viel Erfahrung und Routine vorhanden, die natĂŒrlich auch erst einmal in Bewegung kommen muss. DafĂŒr sorgen will der neue Trainer Manuel Silvestri, der die Vorbereitung nutzte um ein komplett neues Spielsystem auf zu bauen und die neuen Spieler integrierte. Silvestri: “Wir arbeiten hier auf Drittliganiveau weiter und haben in der IntensitĂ€t noch einmal zugelegt, dabei haben alle mitgezogen und hĂ€ngen sich voll rein. Wir haben viel probiert und hatten dabei unterschiedliche Ergebnisse in den Vorbereitungsspielen, die ich aber nicht allzu ernst nehme, jetzt kommt es darauf an. Die neue Liga scheint sehr ausgeglichen, da wird viel gefordert und jedes Spiel verlangt unsere vollste Konzentration.“

• Weiterlesen »»»

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

Das Oberliga-Team der MSG Groß-Umstadt der Saison 2017/18

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Foto: Pressedienst

• Weiterlesen »»»

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

Groß-Umstadt beendet erste Vorbereitungsphase mit klarem Sieg

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

TV Reinheim – MSG Groß-Umstadt 19:37 (11:17)

Auch im zweiten Vorbereitungsspiel kam die neu formierte Mannschaft der MSG Groß-Umstadt am Freitagabend zu einem ĂŒberzeugenden Sieg. Mit 37 : 19 konnte gegen den starken Landesligisten Reinheim gewonnen werden. Neuzugang Marc Oliver Teuner erzielte insgesamt 9 Treffer und lenkte mit David Acic geschickt das Spiel. Dabei konnte Groß-Umstadt aufgrund einiger Blessuren nicht alle Spieler einsetzen und musste mit 8 Feldspielern und einem Torwart auskommen. Das störte die Mannschaft aber ĂŒberhaupt nicht und sie zeigte, dass sie bereits ĂŒber eine gute Konstitution verfĂŒgt und sich auch spielerisch verbessert hat. Ganz nach dem Motto: „Prellen verboten“ wurde ordentlich Tempo gemacht und in der Abwehr auch mal wieder Abwehr gezeigt. Dieser zweite Auftritt lĂ€sst fĂŒr die bevorstehende Oberligasaison hoffen.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

Patrick Pareigis wechselt zur HSG Hanau

Link

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

Verabschiedungen der HSG Wiesbaden – Oberliga Saison 2016/17

Es gibt 2 Kommentare »

Ich war bei diesem letzten, blutleeren Saison-Spiel ja vor Ort, das ich so, bei einem Wiesbaden Spiel, bisher noch nie erlebt hatte!!!

Entsprechend wohl deshalb auch das Ergebnis:

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Pohlheim 23:29

Anstatt hier jetzt also einen Bericht zu schreiben, poste ich deshalb lieber den Link zu unserem Video von der Verabschiedung von einigen, mir sehr wichtigen, Wiesbadener Protagonisten VOR diesem Spiel!

Link zum Video auf Youtube

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

Alexander MĂŒller und Luis Garbo ĂŒbernehmen die HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden I

Offizielle Pressemitteilung:

Die Weichen fĂŒr die Zukunft sind gestellt. B-Lizenz-Inhaber Alex MĂŒller wird die Rolle des Cheftrainers ĂŒbernehmen und zusammen mit Co-Trainer und Ex-Zweitligaspieler Luis Garbo die sportlichen Geschicke der HSG I leiten.

„Alex wird fĂŒr den mannschaftstaktischen und konzeptionellen Part verantwortlich sein und Luis wird vor allem im individuellen Bereich mit der Mannschaft arbeiten. Die Kombination aus Alex und Luis passt hervorragend und wir erhoffen uns dadurch, dass jeder einzelne Spieler einen Schritt nach vorne macht“, so der Sportliche Leiter Tobias Michel.

Alex MĂŒller dazu: „Ich freue mich gemeinsam mit Luis junge Leute weiter nach vorne zu bringen und möchte im Wiesbadener Handball nachhaltig Spuren hinterlassen.“

Und Luis Garbo ergĂ€nzt: „Durch meinen neuen Job in Wiesbaden habe ich endlich wieder mehr Zeit meiner Leidenschaft als Trainer nachzugehen und freue mich tierisch auf die Jungs! Gemeinsam mit Alex habe ich viele gute Erinnerungen auf und neben dem Platz erlebt. Ich bin mir sicher, dass sich die Jungs mit uns eigene und neue Erinnerungen schaffen werden.“

Derweil hat ein Großteil des jungen Kerns der Mannschaft seine Zusage fĂŒr die nĂ€chste Saison gegeben: Lorenz Engel, Kenneth Fuhrig, Nils Grallert, Pit Hegebart, Pascal Henkelmann, Philipp Hermann, Jakob Kellner, Max Kellner, Nico Robinson, Danic Seiwert, Joshua Stadermann, Leon Walter und Tim Walter wollen gemeinsam den eingeschlagenen Weg mit der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden beschreiten.

GesprĂ€che bzgl. weiterer Zusagen fĂŒr die nĂ€chste Saison stehen zeitnah an. Ebenso sind weitere NeuzugĂ€nge nicht ausgeschlossen.

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

Persönliche Stellungnahme von Vincent Robinson

Es gibt einen Kommentar »

Einer der Torwarte der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden an die Leser/-innen der www.handball-zeitung.de:

Meine Entscheidung, die HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden nach Saisonende zu verlassen, habe ich so getroffen, wegen der Art und Weise, wie in den letzten Wochen wichtige Dinge kommuniziert wurden, oder wie in meinem Fall halt auch nicht. Die Situation mit AndrĂ© hat mich persönlich sehr getroffen, weil ich ein sehr gutes VerhĂ€ltnis zu ihm habe und ihn als Trainer auch sehr schĂ€tze. Ich hatte mich eigentlich auf eine lĂ€ngere Zeit mit ihm gefreut und war diese Saison auch eigentlich zufrieden mit unserer Leistung. Ich war halt sehr geschockt und traurig, als ich das mit AndrĂ© hörte. Vor allem, weil ich von diesem Prozess und den GesprĂ€chen nichts mitbekommen habe.

Dass ich gehe hat auch nichts mit der möglichen neuen Trainer Kombination zu tun, da ich beide sehr mag und ich auch denke, dass sie ihren Job gut machen werden. Das Problem ist einfach wie es dazu kam und unter welchen UmstĂ€nden. Am wenigsten sind meine Teamkollegen der Grund, denn die sind einfach der Grund warum ich so gerne fĂŒr die HSG Wiesbaden gespielt habe. Mit den Jungs die Platte zu teilen hat einfach nur mega Bock gemacht und ich fĂŒhle mich bei den Jungs mega wohl. So viel junges Talent in einer Mannschaft habe ich selten gesehen. Und ich bin davon ĂŒberzeugt, dass wenn wir ALLE zusammen bleiben wĂŒrden, wir auch bald den Aufstieg geschafft hĂ€tten. Ich finde es einfach mega schade, dass es dazu jetzt kommen musste und wĂŒnsche einfach meinen alten Teamkollegen das Beste und viel Erfolg in der kommenden Runde, aber freue mich gleichzeitig auch auf die neuen Herausforderungen, welche jetzt auf mich zukommen.

Vincent Aizik Robinson, 24.04.2017

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

Wer „macht“ eigentlich Handball?

Persönliche Ansichten von Michael Franz:

Mal so ganz allgemein, aber auch mit Blick auf das aktuelle HSG VfR/Eintracht Wiesbaden-Dilemma:

Foto: Michael Franz
Eigentlich sollten der Erfolg und die Perspektive einer Mannschaft und vor allem bei jungen Spielern deren Entwicklung im Mittelpunkt stehen. Und das ist in den letzten Jahren nicht einfacher geworden, da die Spieler-Fluktation nicht nur, aber auch aus materiellen GrĂŒnden zugenommen hat; ja sogar im Jugendbereich oft eine wenig ĂŒberlegte und kurzfristige Wechselfreudigkeit fast zur Regel geworden ist – nicht selten „elterngetrieben“. Da schielt man schnell nur auf die (höhere) Liga, fragt weniger nach dem Konzept des Vereins oder der fachlichen wie persönlichen QualitĂ€t des Trainers. Jedoch, das zumindest (m)eine subjektive Meinung: Die Trainer sind es, die unser Spiel „machen“, gestalten – mit ihren Spielern, an ihnen vorbei geht selten gut und gegen sie unmöglich.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

Offizielle Stellungnahme von André Sikora-Schermuly

Alea iacta est.

Ich habe seit Bekanntwerden der Entscheidung des neu gewĂ€hlten Abteilungsleiters mich nicht  geĂ€ußert, da ich zuerst mit meiner Mannschaft gemeinsam sprechen wollte – so wie wir die bisherige  Saison mit allen Problematiken und Störfaktoren gemeinsam erfolgreich gemeistert haben. Ich mag  mich nicht an den zahlreichen Diskussionen in Facebook oder der Handball-Zeitung.de ĂŒber Art und Weise, Zeitpunkt oder  Ă€hnlichem hier beteiligen. Jeder, der ein wenig ĂŒber den Tellerrand schauen kann, eine gewisse sozial-emotionale Reife und fachliches (Erfahrungs-) Wissen verfĂŒgt, weiß sich diesbezĂŒglich sicherlich ein eigenes Bild zu machen. 

Fakt ist, dass mein Team nicht in die Entscheidung  eingebunden war;
Fakt ist, dass mit einem ĂŒberwiegenden Teil gar nicht und mit dem Rest nicht ĂŒber â€žAndrĂ© ja/nein“ gesprochen wurde;
Fakt ist, dass die Mannschaft unisono davon ausging, mit mir in die kommende Runde zu gehen;
DAS allein zĂ€hlt fĂŒr mich, DAS allein war und ist mir wichtig.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR Eintracht Wiesbaden – TSG MĂŒnster 31:26

 

Meine Geburtstags-Bilderserie vom Spiel ist als Dankeschön fĂŒr den netten Empfang in der Halle fĂŒr Alle nach weiterlesen frei

Wiesbaden gewinnt das emotionale Derby am Ende verdient deutlich

Dabei sah zunĂ€chst gar nicht danach aus als hĂ€tte die Heimmannschaft am Ende des Spieles etwas zu bejubeln. Die Gastgeber kamen, man muss ja nun schon fast sagen, wie gewohnt nur sehr zögerlich in die Partie. Zu verhalten in der Abwehr und mit viel zu vielen Problemen im Abschluss agierte Wiesbaden sehr unglĂŒcklich in dieser Anfangsphase. Und auch Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor bekam heute kaum einen Ball an die Hand und wurde schon bald durch Vincent Robinson ersetzt. MĂŒnster hatte so zunĂ€chst wenige Probleme sich einen ersten Vorsprung herauszuspielen und enteilte nach einer Viertelstunde dann gar auf 6:11.
Erst als Jonas Ulshöfer nun unter Manndeckung genommen wurde und Wiesbaden dann teilweise sogar mit doppelter Manndeckung arbeitete, kam der MĂŒnsteraner Run zum Stocken. Sicher auch ein Verdienst von Vincent Robinson der seinen Kasten jetzt zunehmend vernagelte. Zudem schaffte dann auch noch die Umstellung mit Simon Seith auf RĂŒckraum Mitte weitere Möglichkeiten und so ging es dann doch schon mit einem versöhnlicheren 12:14 in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit gehörte dann ganz dem Team um Jojo Schuhmacher, der jetzt auch selbst zeigte, zu welchem Spiel er in der Lage. Bereits nach sieben Minuten so dann der 17:17 Ausgleich. MĂŒnster konnte sich nun noch bis zum 21:21 wehren, aber das gesamte Wiesbadener Team agierte nun deutlich agiler. So kam Wiesbaden jetzt auch ĂŒber den 7 Meterpunkt zu etlichen Toren, wĂ€hrend Niklas Weißbrod im Gegenzug seine unglĂŒckliche Leistung der ersten Halbzeit durch 3 gehaltene 7 Meter egalisierte.
So sah es nun doch schon viel besser fĂŒr das Team vom ElsĂ€sser Platz aus. Und am Ende war es dann sogar ein mit 31:26 recht deutlicher Derbysieg fĂŒr die Gastgeber.
Trotzdem zeigte sich Wiesbadens Trainer André Sikora-Schermuly etwas angefressen:
„„Schade, dass wir den direkten Vergleich verloren haben. Aber wir haben in der ersten Halbzeit einfach zu viele BĂ€lle verballert! Aber wir sind jetzt 5 Punkte weg und die werden uns nicht mehr kriegen!
Aber nur gut, dass die Saison so langsam zu Ende geht, denn, dass wir immer so schleppend beginnen zeigt, dass bei uns das Feuer langsam erlischt. Aber immerhin kommen wir im Spiel dafĂŒr ja immer noch umso stĂ€rker zurĂŒck!“

• Weiterlesen »»»

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Wettenberg 35:30

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Starkes Spiel mit kurzem DurchhÀnger

Nach dem Kampf-Derby gegen Dotzheim letzte Woche war das kein einfaches Spiel fĂŒr die Wiesbadener. Es fing schon schwierig in der Vorbereitung an, und das, wo es doch gegen die Truppe von Schermulys VorgĂ€nger Axel Spandau ging.
„Nach Dotzheim hatten wir montags nur 5 Feldspieler im Training, und Donnerstag haben wir dann auch noch Stefan Gorazolla mit BĂ€nderdehnung verloren, und das bei unserer dĂŒnnen Spielerdecke.“ so Wiesbadens Trainer AndrĂ© Sikora Schermuly.
Von diesen Problemen war im Spiel aber nicht viel zu merken. Nach anfĂ€nglichem Abtasten auf Augenhöhe bis zum Stand von 9:9, begannen sich die Gastgeber dann aus einer starken Defence, mit Kellner und Pareigis im Abwehrzentrum, heraus abzusetzen. Auch ein Verdienst von Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor, der „sich auch in diesem Spiel wieder gesteigert hatte“, so Schermuly. Tor um Tor zogen die Gastgeber nun davon und so ging es mit einem souverĂ€nen 17:11 Vorsprung in die Halbzeitpause.
Auch nach der Halbzeit hielt der Hype der Gastgeber zunÀchst an, aber beim 19:13 kam dann doch ein Einbruch. Technische Fehler und Probleme im Abschluss nahmen zu, und so schnupperten die GÀste wieder Morgenluft. Bis auf 29:26 kam Wettenberg nun heran. Aber Wiesbaden berappelte sich wieder. Mit Simon Seith, der direkt zwei Mal einnetzen konnte, brachte Schermuly frischen Wind ins Spiel und Wiesbaden fing sich wieder. Und m Ende stand dann ein wieder ein deutliches 35:30 auf der Hallenanzeige.
„Ich denke es war ein verdienter Sieg heute, und ich bin unterm Strich sehr stolz auf die Truppe, dass sie es so durchgezogen hat“, so ein zufriedener Wiesbadener Trainer nach dem Spiel.

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden – HSG Wettenberg

Es gibt einen Kommentar »

Samstag, ElsĂ€sser Halle, 17.45 Uhr SIS

Niklas Weißbrod: Wir brauchen 26 Punkte, um nicht abzusteigen

Stephan Neumann in der Wiesbadener Tagespresse:
VfR/Eintracht-Keeper Niklas Weißbrod, beim Sieg in Dotzheim mit großartiger Vorstellung, fiebert dem Match entgegen: „Der Derby-Sieg verleiht uns einen großen Push. Wir haben uns 60 Minuten nur mit uns beschĂ€ftigt und in der Abwehr aggressiv, aber fair agiert. Das mĂŒssen wir in Verbindung mit unserem Tempo-Handball beibehalten. Dann kann es auch gegen die körperlich starken und gut besetzten Wettenberger reichen.“

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

„TuS“(?) gegen „HSG“(!)

Es gibt einen Kommentar »

Ein Kommentar von Michael Franz zu TuS Dotzheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden fĂŒr die handball-zeitung.de

Michael Franz – Foto: CommEvent
Ja, gefĂŒhlt waren die Wiesbadener Vorortler diesmal wirklich dran: Das gab die Tendenz der letzten Wochen her, sicher auch der „Maxi“-Effekt und nicht zuletzt die Körpersprache der Embs-Truppe vor dem Spiel, die man eher als „breitbrĂŒstig“ wahrnehmen konnte. Die „weit angereisten“ GĂ€ste wirkten dagegen eher still und zurĂŒck haltend, vielleicht das drohende Unheil befĂŒrchtend? Mit dem Anpfiff war das jedoch irgendwie ganz anders – und vorweg: An dem sehr bedauerlichen Ausfall von Paul Windheim lag es sicher nicht, denn Ugur Toru hielt, was zu halten war und noch einiges mehr; und auch die vielleicht manchmal strittigen Entscheidungen der Schiris waren sicher nicht spielentscheidend, weil sie sich die Waage hielten. FĂŒr meinen Geschmack wurden die Arme als Vorwarnzeichen einige Male zu frĂŒh gehoben – aber auch das gegenĂŒber beiden Teams. Volker Rehm und Tobias Lambmann haben diese potentiell hitzige Partie eher wohlwollend und tolerant geleitet, insgesamt souverĂ€n. Letzteres kann nicht von allen Akteuren behauptet werden. Wie kam das 4:10 zu Stande? Das Spiel der Heimmannschaft wirkte insgesamt pomadig, statisch und einfallslos – Bonnkirch als Beispiel: Zum Kreuzen aus der Mitte nach innen geholt lĂ€uft er mehrfach ausgerechnet gegen Patrick Pareigis, einen der besten Abwehrspieler der Liga; alternativ versucht er es vergeblich gegen die Hand – mit Schrittfehler und/oder Offensivfoul. Auch Teuner und Schubert ĂŒberwiegend mit Einzelaktionen – nicht selten erfolgreich, aber doch mit zu geringer Trefferquote. Und gegen die pfeilschnelle HSG Wiesbaden stets zwei Spieler Angriff-Abwehr auszuwechseln, zeugt sowohl von erheblichem Gottvertrauen als auch von einer „suboptimalen“ Beinarbeit der deutlich Ă€lteren Blau-Weißen. Ganz anders dagegen die „jungen Wilden“ des „AS-S“: Über weite Strecken sehr lauffreudig, variabel, gedankenschnell, modernes Wechselspiel im Angriff, besser vorbereitete 1:1-Aktionen – auch hinten mit Hingabe und einem Niklas Weißbrod, vielleicht der Matchwinner!

• Weiterlesen »»»

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

TuS Dotzheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden 25:27

Die HSG Wiesbaden berichtet:

Derbysieg fĂŒr die HSG Wiesbaden im Oberligaknaller

Fotos: Pressedienst HSG Wiesbaden

Am Samstag kam es im Dotzheimer Schelmengraben zum langersehnten RĂŒckspiel zwischen dem TuS Dotzheim und der HSG Wiesbaden. Der Zuschauerandrang war riesengroß und viele der 600 Zuschauer waren bereits eine Stunde vor Spielbeginn am Veranstaltungsort. Der richtige Rahmen fĂŒr ein solches Derby. Tolle Stimmung in der ausverkauften Halle am Schelmengraben. Das ZuschauerverhĂ€ltnis lag ca. bei 50/50 und beide Seiten trieben ihr Team nach vorne. Direkt im ersten Angriff ein herber Schlag fĂŒr den TuS Dotzheim. Der seit Wochen stark aufspielende Torwart Paul Windheim verletzte sich bereits beim ersten Wurf schwer am Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. Wir wĂŒnschen Paul auf diesem Wege gute Besserung und das es bald wieder fit ist! Die HSG legte in den ersten 25 Minuten los wie die Feuerwehr. Die Jungs konnten sich einen deutlichen Vorsprung heraushohlen, mit dem so niemand im Vorfeld rechnen konnte. Nach 0:2 FĂŒhrung ging es ĂŒber ein 3:6 bis zum 5:11. Hier war immer wieder Niklas Weißbrod im Tor der HSG zur Stelle und entschĂ€rfte viele Dotzheimer WĂŒrfe und avancierte somit zum Matchwinner. Auf Dotzheimer Seite versuchten immer wieder Marc Teuner und Maximilian Schubert die Verantwortung zu ĂŒbernehmen und peitschten ihre Mannschaft nach vorne. Sollte es aber auch mal zu freien WĂŒrfen fĂŒr den TuS kommen, hatten die HSG-Jungs ja noch Weißbrod im Tor. Nach dieser furiosen Anfangsphase kam Dotzheim wieder heran und es schlichen sich immer wieder unnötige Fehler im HSG-Spiel ein. Insgesamt war die Fehlerquote auf beiden Seiten deutlich zu hoch. Das Spiel lebte allerdings von der Derbystimmung und der Spannung im weiteren Spiel. Dotzheim schaffte es bis zur Halbzeit den Abstand auf nur 2 Tore zum Halbzeitsand 11:13 zu verkĂŒrzen.

• Weiterlesen »»»

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

TuS Dotzheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

Es gibt einen Kommentar »

Das Wiesbadener Stadt-Derby in der HHV Oberliga.

Samstag, 18.00 Uhr, Schelmengrabenhalle SIS

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Kahl/Kleinostheim 28:31

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Zu wenig Biss gegen hoch motivierte GĂ€ste

Irgendwie hatten alle schon ein schwieriges Spiel erwartet, obwohl eigentlich nur Patrick Pareigis fehlte, und die Bank mit A-Jugendlichen gut bestĂŒckt war. Und tatsĂ€chlich wollte das Wiesbadener Spiel von Anfang an nicht so richtig in die Pötte kommen. Die Abwehr agierte generell viel zu zurĂŒckhaltend und so gab man dem motiviert aufspielendem RĂŒckraum der GĂ€ste viel zu viele FreirĂ€ume. Und ausgerechnet da zeigten sich jetzt Wiesbadens Torleute nicht wirklich prĂ€sent. Und mit so einer schwachen Wiesbadener Leistung ließ sich der Tabellenvorletzte von Anfang an nicht wirklich abschĂŒtteln, zumal es auch eher die GĂ€ste waren, die aus dem gebundenen Spiel heraus zum Abschluss kommen konnten. Denn auf Wiesbadener Seite waren es neben Corazollas Feldtreffern im wesentlichen nur noch JoJo Schuhmachers Sieben-Meter Treffer (alleine 5 davon in der ersten Halbzeit), die die Gastgeber im Spiel hielten. Aber so ging es dann doch noch mit 19:17 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause zeigten sich die GÀste weiterhin mit viel Zug zum Tor. Bereits nach 6 Minuten erfolgte so auch schon der Ausgleich zum 21:21. Bei Wiesbaden passte das Zusammenspiel im Angriff heute halt einfach nicht wirklich zusammen, und so wurden unnötig viele BÀlle verdattelt. In Folge entwickelten sich so viele Wiesbadener Einzelaktionen, bei denen der Erfolg dann aber auch nicht garantiert war.
Immerhin bekam aber mittlerweile Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor jetzt wenigstens ein paar HĂ€nde an den Ball, aber das ist halt einfach zu wenig wenn man dann im Angriff nicht trifft. Und so gewannen dann Kahl/Kleinostheim am Ende verdient mit 28:31.
Ein schwer enttĂ€uschter Wiesbadener Trainer AndrĂ© Sikora-Schermuly nach dem Spiel. „Ohne Abwehr und Torwartleistung kann man einfach nicht gewinnen. Und klar auch im Angriff ist einiges nicht optimal gelaufen. Aber was mich am meisten enttĂ€uscht hat, war die fehlende Einsatzbereitschaft im Team. Die Anderen haben um jeden Ball gekĂ€mpft und jeder hat da ausgeholfen, das habe ich bei uns heute so nicht gesehen!“

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – ESG Gensungen/Felsberg 33:27

 

Die Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Verdienter Start-/Ziel-Sieg in einem intensiven Spiel

Das Schermuly Team konnte sich fĂŒr die Hinspiel Niederlage diesmal mehr als revanchieren. Denn gut vorbereitet trafen die Gastgeber diesmal auf diesen, wie sie im Hinspiel feststellen mussten, sehr unangenehm zu spielenden Gegner. Und entsprechend Intensiv begann dann auch die Partie. Gensungen eröffnete mit dem ersten Treffer, aber das sollte dann auch die einzige FĂŒhrung fĂŒr die GĂ€ste an diesem Tag gewesen sein. Denn Wiesbaden gelang heute aus einer sehr stabilen Deckung heraus viel. Und auch ein grippegeschwĂ€chter Pascal Henkelmann war heute neben einem Patrick Pareigis und Max Schubert ĂŒberragend. So war auch schnell die erste GĂ€stefĂŒhrung schon beim 4:1 fast wieder vergessen. Denn der gute Trend hielt an, zumal das Team um Jojo Schuhmacher die Provokationen der GĂ€ste und auch manche interessante Schiedsrichterentscheidung heute sehr gut weg stecken konnten. Zwar gab es beim 11:8 dann einen kleinen Konzentrations bedingten DurchhĂ€nger im Wiesbadener Team, denn es dauerte fast 10 Minuten bis der 12. Wiesbadener Treffer endlich fiel. Aber auch diese Phase konnte heute, dank eines hervorragenden Robinson im Tor, souverĂ€n gemeistert werden und so ging es denn auch mit einer verdienten 14:9 FĂŒhrung in die Halbzeitpause.
Nach der Pause gab es dann zwar zunĂ€chst noch mal einen DurchhĂ€nger, aber der war selbstgemacht, da im Angriff jetzt inkonsequent agiert wurde. Gensungen nutzte die Chance und kam so auf 22:18 heran. Aber die GĂ€ste setzten in dieser Phase dann aber selbst konsequent auf den 7 Feldspieler. Ein Fehler, denn Wiesbadens Abwehr und vor allem auch die Torleute waren heute hell wach. So Robinson „Auch wenn ich mal nicht gehalten hatte, so habe ich den Ball gleich schnell laufen lassen“. Und das war gut so. Denn 7 einfache Tore konnte das Team so aus der eigenen HĂ€lfte heraus einnetzen. Darunter auch ein Treffer von Weißbrod, der, aus seinem Kasten heraus, selbst abschließen konnte, ehe Gensungen wieder auf den 7 Mann verzichtete. Zum Ende wurde die Partie dann zwar noch etwas hektisch – wieder ein Kopfproblem der Wiesbadener auf Grund von interessanten Entscheidungen der Unparteiischen, aber der Sieg war ihnen heute nicht mehr zu nehmen. Und so endete die Partie mit einem mehr als verdientem 33:27 fĂŒr die Gastgeber.
Ein zufriedener Wiesbadener Trainer AndrĂ© Sikora-Schermuly nach dem Spiel: „Über weite Strecken war das heute ein Top-Spiel von den Jungs, vor allem in der Abwehr. Und das gegen eine physisch stĂ€rkere Mannschaft. Aber wir waren heute ĂŒber weite Phasen einfach beweglicher und aufmerksamer!
Und so haben wir jetzt fĂŒr das Hinspiel Revanche genommen. Also Hut ab!
Aber es ist halt jetzt nur schade, dass wir im Moment immer noch zwei Gesichter haben.“

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – ESG Gensungen/Felsberg

Es gibt einen Kommentar »

Samstag, 17.45 Uhr, ElsÀsser Halle.

HNA: Gensungen-Vorbericht

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – TSV Vellmar 36:21

Danic Seiwert #13 war heute mit 10(2/1) Toren Wiesbadens Top-Shooter

 

Die Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Mit nahezu perfekter Team-Leistung zum Kantersieg gegen den TabellenfĂŒnften – nur die Kempas wollten heute einfach nicht rein gehen …

„Gegen Vellmars schnellen Angriff war uns klar, dass uns da nur eine starke Deckungsleistung helfen wĂŒrde. Und ich hatte gehofft dass wir sie damit dann bei nur 30 Toren im Angriff halten können“, so die Ansage von Wiesbadens Trainer an sein Team, denn eigentlich war Vellmar schon ein Respektgegner von Andre Sikora Schermuly – zumindest vor dem Spiel.
Und entsprechend wach stiegen die Gastgeber dann auch, angefeuert durch ihren Trainer, in diese Partie ein. Ganz anders als die GĂ€ste, die schnell völlig ĂŒberrumpelt wirkten. Denn aus einer stabilen Abwehr heraus lief Wiesbaden zugleich einen schnellen Konter nach dem Anderen. Die Folge 6:0 nach 5 Minuten und 9:2 nach nur 12 Minuten.
Erst langsam fanden die GĂ€ste ihren Rhythmus und legten nun auch endlich im Angriff zu. Und in gleichem Maße ließen jetzt die Gastgeber dann doch etwas nach, und speziell auch die TorhĂŒter hatten nun eine kurzen DurchhĂ€nger. So chnupperte  Vellmar nun Morgenluft und kam heran – von 13:8 schwand der Wiesbadener Vorsprung jetzt auf ein enges 17:15 zur Halbzeitpause.
Aber Schermuly wusste heute seine Abwehr und auch das komplette Team gut zu motivieren. Und so fanden denn auch die TorhĂŒter in der zweiten Halbzeit schnell wieder zu ihrer Normalform zurĂŒck. und so gab es bereits in der 40. Minuten dann schon wieder eine deutliche 23:17 FĂŒhrung fĂŒr das Wiesbadener Team. Aber weiter ging die wilde Fahrt am ElsĂ€sser Platz – denn hinten wurde jetzt dicht gemacht und vorne treffsicher eingelocht.
So wurde das Gastgeber Team nun ob der großen FĂŒhrun sogar etwas ĂŒbermĂŒtig und versuchte sich in TrickwĂŒrfen. Zwar fanden diese Kempas heute nicht ihr Ziel, aber trotzdem war der Wiesbadener Sieg nun nicht mehr zu nehmen und so die gewannen die Gastgeber heute ĂŒberdeutlich mit 36:21.
Ein sehr zufrieden Wiesbadener Trainer nach dem Spiel „Das Team hat bis auf den kleinen DurchhĂ€nger am Ende der ersten Halbzeit alles perfekt gemacht. Und dass wir den Vellmarer Angriff tatsĂ€chlich deutlich unter 30 Toren halten konnten, ist eine perfekte Leistung meines gesamten Teams gewesen!“

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: Event-Termin MĂ€nner Oberliga HHV

Vor dem Kanter-Sieg gegen Vellmar ist auch der von Wiesbaden unterschriebene WM-Ball, der Vierte unserer Weihnachtsaktion, bei seinem neuen Besitzer angekommen

Olaf SchĂ€fer ersteigerte den Wiesbadener Ball fĂŒr 70€

Und es ist nun nur nicht klar, ob Olaf SchĂ€fer oder unsere Aktion heute der GlĂŒcksbringer fĂŒr den Kantersieg war …

Ich danke allen Beteiligten fĂŒr die UnterstĂŒtzung unserer Weihnachtsaktion!
Euer
Axel Kretschmer

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – SG Bruchköbel 26:28

Es gibt einen Kommentar »

Meine komplette Bilderserie nach weiterlesen

Ganz starke Mannschaftsleistung gegen den Tabellenzweiten

Schon in der Teamansprache vor dem Spiel betonte Wiesbadens Trainer AndrĂ© Sikora-Schermuly: „Wir haben gegen so einen Gegner nichts zu verlieren, und können so das Spiel gefĂŒhlt fĂŒr uns nur gewinnen! Das funktioniert aber nur, wenn jeder ĂŒber die gesamte Spielzeit 100% gibt. Dazu gehört dann aber auch, dass ihr, egal was die Schiedsrichter pfeifen, das einfach weg steckt und nicht mit der Entscheidung hadert. Denn dann fehlen in dem Moment gleich wieder 10-15%“.
Dabei war aber genau der erste Teil, wie es sich im nach hinein zeigte, die viel leichter zu erfĂŒllende Forderung des Trainers. Denn die Probleme mit der zweiten Forderung haben dann letzt endlich das Spiel entschieden. Aber dazu spĂ€ter mehr …
Bruchköbel spielte nĂ€mlich zunĂ€chst munter auf und konnte mit 2:5 in FĂŒhrung gehen. Aber Wiesbaden setzte viele der Trainerforderungen konsequent um und spielte eine agile, dichte Abwehr die auch oft die gefĂŒrchteten Bruchköbeler Anspiele an den Kreis gut verhindern konnten. Zunehmend ausgeglichener verlief dann die Partie. 6:6 nach einer Viertelstunde und es ging eng weiter. Bruchköbel legte so zum 8:11 vor, aber Wiesbaden legte nach – 11:11 Ausgleich. Und das trotz viel Pech im Abschluss, denn etliche Lattenabpraller landeten nur knapp vor der Linie. Gut nur, dass auf der Gastgeberseite Vincent Robinson heute einen super Job machte und so sein Team immer wieder im Spiel hielt. So ging es dann auch mit einem engen 12:14 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause dann Wiesbaden mit einem starken Beginn. 14:14, 15:15, 16:16, 18:18. Beide Mannschaften waren auf Augenhöhe. Aber dann kam der Einbruch nach 40 Minuten. Denn es kam genau das, was Schermuly schon zu Anfang befĂŒrchtet hatte. Das Team begann, wie aber auch sehr viele der Zuschauer in der Halle auch, mit den Schiedsrichterentscheidungen zu hadern. Und schon waren die geforderten 100% Einsatz nicht mehr abrufbar.
Die Folge, ein 3 Tore Lauf der GĂ€ste zum 18:21, dem Wiesbaden dann bis Ende des Spiels hinterher lief. So endete das Spiel dann zwar mit 26:28 fĂŒr die GĂ€ste, aber die hatten sich zu keinem Zeitpunkt ihres Sieges sicher sein können.
Denn das Schermuly-Team kÀmpfte, bis auf diesen einen kurzen DurchhÀnger, immer mit 100%. Und das obwohl das Wiesbadener Team heute so knapp besetzt antreten musste, dass selbst ein Yakub Kaplan noch aushelfen musste. Und trotzdem mussten heute viele Spieler fasst die ganze Zeit durchspielen.
Aber vielleicht hatte ja das wenige Wechseln auch sein Gutes? Denn so wusste jeder, dass ein kleiner Fehler nicht gleich zum Auswechseln fĂŒhren wĂŒrde und im Gegenteil, jeder aus dem Team alles geben wĂŒrde, um das wieder auszugleichen.
AndrĂ© Sikora-Schermulys ResĂŒmee: „Eine klasse Leistung meiner gesamten Mannschaft gegen diesen starken Gegner.
Schade nur, dass aus meiner Sicht, nicht nur die Leistungen der Teams allein fĂŒr das Endergebnis verantwortlich gewesen waren.“

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

TSG MĂŒnster – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden

Es gibt 3 Kommentare »

Derby am Samstag um 19.00 Uhr  SIS

Das HBZ-Foto von Axel Kretschmer zeigt Wiesbadens Stefan Corazolla bei einem seiner 12/2 Tore bei der Niederlage gegen Wetzlar II.

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Dutenh./MĂŒnchholzh. II 26:38

Es gibt einen Kommentar »

Weitere Bilder von dieser Lehrstunde nach weiterlesen

Wiesbaden glatt an die Wand gespielt – Lehrstunde vom Wetzlarer Bundesliga Nachwuchs

Dabei entspann sich zunÀchst eigentlich ein munterer Schlagabtausch. Es zeigte sich aber schon bald, dass die GÀste wesentlich souverÀner im Abschluss zu Werke gingen.
Wiesbadens Trainer AndrĂ© Sikora Schermuly wechselte deshalb schon frĂŒh auf der TorhĂŒterposition durch, aber auch das brachte nicht den gewĂŒnschten Erfolg. Hinzu kam, dass die Gastgeber ihrer seits schon frĂŒh mit SchwĂ€chen im Abschluss zu kĂ€mpfen hatten. Da nutzte es auch nichts, wenn ein Stefan Corazolla mit 12 Treffern heute bester SchĂŒtze des Spiels war, wenn die Anderen nicht mitziehen konnten. Ganz anders die Wetzlarer GĂ€ste. Immer wieder kamen die EinschlĂ€ge aus allen Richtungen. Wetzlar war einfach auf breiter Front gut besetzt, und auf allen Positionen Tor gefĂ€hrlich. So ging es dann auch schon mit einem 12:19 RĂŒckstand in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit bekam dann Vincent Robinson den Stammplatz im Tor, und es gelang ihm endlich zu einer normalen Form aufzulaufen, und einige wichtige BÀlle zu entschÀrfen.
Was hilft es aber wenn man hinten hÀlt und vorne die BÀlle vergeigt. Immer wieder Probleme bei den Anspielen, oder technische Fehler die den Angriff schon im Aufbau unterbrachen. Und wenn der Angriff dann einmal funktionierte, traf man das Tor nicht oder der Ball wurde von den Wetzlarer Torleuten souverÀn entschÀrft.
Nein, an einen Sieg war heute wirklich nicht zu denken. Und deshalb war es auch in der Halle schon unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig frĂŒh, sehr ruhig.
Am Ende dieses Wiesbadener Pleiten, Pech und Pannen Tages gewann Wetzlar II so verdient mit 26:38.
Wiesbadens Trainer AndrĂ© Sikora Schermuly umschrieb es noch geschönt: „Wir haben heute viel zuviele technische Fehler gemacht – so was kann man sich gegen einen Gegner im unteren Drittel erlauben, aber nicht gegen eine Top-Mannschaft!“.
Deutlich drastischer formulierte es Marc Kunkel „Wir hatten die Scheisse heute echt am Bein – nix wollte klappen. Und das bei einem Heimspiel!“.
Jetzt heißt es fĂŒr die Wiesbadener also Wunden lecken, und das nĂ€chste Mal die vielen Fehler einfach mal abstellen.
Kein leichter Job also fĂŒr den Trainer, aber dass es deutlich besser geht, das hat ja das Schermuly Team schon mehrfach bewiesen.

• Weiterlesen für registrierte Nutzer oder mit Schnupperzugang!

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht MĂ€nner Oberliga HHV

HSG Wiesbaden – HSG Wetzlar II

Samstag, 17.45 Uhr, ElsÀsser Halle SIS

Das HBZ-Archivfoto von Axel Kretschmer zeigt Pascal Henkelmann beim Sieg gegen den TuS Dotzheim.

Rubrik: MĂ€nner Oberliga HHV

HSG Wettenberg – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden 34:31

HSG Wiesbaden; Die Stimmen zum Spiel:

Insgesamt war das Spiel ein Wutzerennen   Ticker

Niklas Weißbrod: „Schwer nach so einem Spiel was zu sagen. Man hat gemerkt, dass wir gegen unseren alten Trainer top motiviert waren. Insgesamt war das Spiel ein Wutzerennen, 65 Tore sprechen da Klartext. Unser Angriff war streckenweise sehr gut, doch mangelte es oft an der Chancenverwertung. Dennoch sind 31 Tore auswĂ€rts ein guter Wert, auf den man aufbauen kann. NĂ€chste Woche gegen den starken Wetzlarer Nachwuchs mĂŒssen wir wieder in der Abwehr stabiler stehen, dann haben wir eine gute Chance gegen das nĂ€chste Topteam zu bestehen. DafĂŒr brauchen wir aber wieder eure UnterstĂŒtzung. Deshalb: Mund abwischen, gut trainieren und nĂ€chste Woche wieder ein Handballfest feiern. Forza HSG!“

Simon Seith: „Wettenberg, das Spiel gegen den Ex-Trainer stand an. Alle hoch motiviert. Das Spiel beginnt sehr spannend. Keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen, so dass es zur Halbzeit 17:17 stand. Schon da hatten wir zu viele unnötige Fehler und freie FehlwĂŒrfe. Die zweite Halbzeit fĂ€ngt wieder spannend an bis wir dann von der 40. bis 50. Minute einbrechen und mit 6 Toren hinten liegen. Nach einem Timeout schaffen wir es, uns noch mal auf 3 Tore ran zu kĂ€mpfen, aber wieder haben wir in den entscheidenden Phasen die freien BĂ€lle verworfen und dann auch verdient verloren.
Abschließend betrachtet lag der Sieg in unserer Hand, allerdings kann man nicht mit so vielen frei verworfenen BĂ€llen ein Spiel gewinnen. Wir mĂŒssen fĂŒr die Zukunft weiter an uns arbeiten um auch auswĂ€rts Punkte mit nach hause zu nehmen.“

Stefan Corazolla: „Schade, da war mehr drin. Deutlich mehr. Letzten Endes lag es an uns selbst, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben. DafĂŒr haben wir zu viele freie WĂŒrfe verworfen und leichte Tore kassiert. Jetzt gilt es; Kopf hoch und die kommende Woche konzentriert trainieren, um dann gegen Wetzlar wieder mal zu zeigen, dass wir auch anders können.“

Rubrik: (Weiterlesen) MĂ€nner Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – TuS Dotzheim 32:29

Es gibt 3 Kommentare »

Fotos: Axel Kretschmer

Die komplette HBZ-Bilderserie frei fĂŒr alle nach weiterlesen!

Junge Wilde schlagen TuS Bonnkirch – HSG VfR/EW obsiegt im Derby-Knaller

Welch ein Spektakel: Viele der wohl mehr als 800 Zuschauer bekamen die ersten Minuten gar nicht mit – Parkplatzsuche und Schlange stehen wie in den allerbesten Zeiten. Und das war auch fast die beste Phase der ehrgeizigen Dotzheimer, die gleich den ersten Treffer setzten und nach 3 x Bonnkirch 4:1 fĂŒhrten. Das zwang AndrĂ© Sikora- Schermuly schon frĂŒh zum ersten Team-Time-Out, war aber auch nötig, um seinen Jungs Mut zuzusprechen, sie auch taktisch auf die Spur zu bringen. Das 5:5 in der 10. Minute konterten die GĂ€ste jedoch sofort mit 2 Toren. Die HSG jetzt mit noch mehr Tempo, Danic Seiwert zunĂ€chst ĂŒberhastet, kurze Zeit spĂ€ter aber mit 2 schnurgeraden Distanztreffern ins leere Tor zum 12:12 und umjubelten 15:14. Er war es auch, der fĂŒr die ersten richtigen Aufreger sorgte: Nach einem heftigen 2-Minuten-Foul gegen ihn offensichtlich noch adrenalisiert, hatte er seine Nerven nicht im Griff und ließ sich zu einem Schlag hinreißen; die insgesamt doch sehr besonnen und ausgewogen entscheidenden Schiris hatten keine Alternative zur roten Karte in der 29. Minute. Halbzeit 15:16 und diesmal war es doch sehr fraglich, ob das dezimierte Team auch diesen Verlust wĂŒrde verkraften können – so wie vor Wochen einen Ă€hnlichen Ausfall von JoJo Schumacher.

• Weiterlesen »»»

Impressum - AGB - Sitemap


Powered by WordPress • Basierend auf dem Theme: 'WorldNews 1.0' des 2008 verstorbenen Lothar Baier • Adaptiert und erweitert von Axel Kretschmer