Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: Männer Oberliga HHV

MSG Groß-Umstadt – SG RW Babenhausen 29:26

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt gewinnt Derby

Im vierten Spiel mit Trainer Ralf Ludwig gelang der dritte Sieg und Groß-Umstadt konnte damit seine Fans vorweihnachtlich versöhnlich stimmen. Mit zuletzt 6:2 Punkten geht die MSG damit erst einmal in die Winterpause und belegt mit vorläufig 10:14 Punkten aktuell Rang 8.
Das Spiel gegen den Nachbarn Babenhausen war ein echtes Derby. Die 720 Zuschauer bekamen einiges an Spannung und Dramatik geboten, mit einem guten Ausgang für Groß-Umstadt. Doch zunächst sah es gar nicht nach einem Erfolg aus, denn Babenhausen zeigte zu Beginn mehr Biss und agierte in vielen Szenen glücklicher. So gingen sie auch in Führung und behaupteten diese bis zur Halbzeit (10:13).

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MSG Groß-Umstadt – SG RW Babenhausen

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt im Derby

Gespielt wird am Freitag, 15.12.2017 um 20.30 Uhr gegen die SG RW Babenhausen in der Heinrich Klein Halle, Groß-Umstadt.

Bereits am Freitagabend, 15.12.2017 um 20.30 Uhr trifft Groß-Umstadt in der heimischen Heinrich Klein Halle auf die Nachbarn aus Babenhausen. Aber das Spiel dürfte alles andere als ein freundliches Nachbarschaftstreffen geben. Der Aufsteiger aus Babenhausen spielt bislang eine starke Runde und belegt aktuell Platz 8 der Tabelle, rangiert also zwei Plätze vor Absteiger Groß-Umstadt, der aktuell Rang 10 einnimmt und bislang enttäuschte. Immerhin gab es nach dem Trainerwechsel zwei Siege und eine knappe, aber wieder einmal unnötige Niederlage, beim Tabellenführer Kleenheim letzte Woche. Dabei zeigte die Mannschaft in Halbzeit 1 ein katastrophales Deckungsverhalten, ließ 23 Gegentore zu und in Halbzeit 2 plötzlich alte Tugenden mit einer stabilen Deckung, die dann nur noch 8 Gegentreffer zuließ.

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HSG Kleenheim – MSG Groß-Umstadt

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Groß-Umstadt reist zum Tabellenführer

Gespielt wird am Samstag, 09.12.2017 um 20.00 Uhr gegen die HSG Kleenheim in der Weidig Halle Oberkleen, Pfingstweide in Langgöns.

Zwei Spiele – zwei Siege mit dem neuen Trainer Ralf Ludwig, eine Woche Spielpause und jetzt die Reise zum aktuellen Tabellenführer HSG Kleenheim. Besser konnte es für Groß-Umstadt gar nicht kommen, denn durch die Siege wurde längst verlorenes Selbstbewusstsein wieder gewonnen, die Spielpause gab Gelegenheit weiter intensiv an den Stärken der Mannschaft zu arbeiten und das Spiel beim Tabellenersten ist dann gleich mal ein ordentlicher Leistungstest.
In Kleenheim hat Groß-Umstadt in der aktuellen Situation nichts zu verlieren, die Rollen sind aufgrund der Tabellensituation klar verteilt, Kleenheim 1. mit erst 2 Niederlagen und Groß-Umstadt 10. mit bereits 6 Niederlagen. Zudem hat der Tabellenführer Heimrecht und wird alles dafür tun eine dritte Niederlage zu vermeiden. Kleenheim verfügt über eine eingespielte Mannschaft, die in der letzten Saison bereits Dritter wurde und sicher zu den Spitzenteams der Liga gehört. Das haben sie in der laufenden Saison mehrfach unter Beweis gestellt. Doch ganz ohne Gegenwehr wird Groß-Umstadt nicht auftreten, die Mannschaft ist gestärkt und findet immer besser zusammen. Vorgegebene Strategien werden eingehalten und diszipliniert umgesetzt, was unter anderem zu den beiden letzten Erfolgen führte.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

MSG Groß-Umstadt – TSG Münster 26:23

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt auch zuhause siegreich

Foto: Rene Gerhard
Nach dem Sieg in Hüttenberg, war man in Groß-Umstadt zuversichtlich auch zuhause gegen Münster die Punkte zu holen. Doch das erwies sich zunächst schwieriger als gedacht, denn Münster präsentierte sich in starker Form und seinerseits motiviert und siegeswillig. Mit einer starken Abwehr und einem guten Torhüter machten sie Groß-Umstadt das Leben schwer und konnten sogar zur Halbzeit mit 12:13 führen.
Aber, was Groß-Umstadt zu Beginn der Saison schwer fiel, nämlich die Nerven zu behalten und Ruhe zu bewahren, sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und diszipliniert zu spielen, gelingt unter dem neuen Trainer Ralf Ludwig zunehmend besser. Auch als Münster in der 48. Spielminute mit 18:22 in Führung lag, gab sich die Mannschaft nicht geschlagen und drehte noch einmal richtig auf. Bis zur 53. Minute gelang der viel umjubelte Ausgleich durch David Acic und die gut besetzte Halle stand Kopf. Marcel Bolling nagelte das Tor zu und die Abwehr stand sicher, war schnell auf den Beinen und ließ nicht mehr viel zu. So gelang Münster in der Schlussphase nur noch ein Tor, obwohl Groß-Umstadt in der 55. und 58 noch einmal Zeitstrafen erhielt und dezimiert spielen musste. Joshua Kraus und Marc Teuner legten mit einem Doppelschlag zum 24:22 die Grundlage für den verdienten Sieg. Am Ende stand ein 26:23 auf der Anzeigetafel und die aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft bedanke sich bei den lautstarken Fans mit La-Ola.

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HSG Hanau will den ‚Blauen Block‘ wieder glücklich machen

Die HSG Hanau informiert:

Der Auswärtsfluch ist besiegt, jetzt soll die Heimserie weiter ausgebaut werden

Foto:PressedienstDie Drittliga-Handballer der HSG Hanau treffen nach dem furiosen Sieg in Northeim am Sonntag (17 Uhr) in der Main-Kinzig-Halle auf den HSC Bad Neustadt und wollen dabei die ersten Auswärtspunkte dieser Saison vergolden. „Wir wollen ein Zeichen setzen und uns in den Top-6 festbeißen“, formulierte Trainer Patrick Beer die Zielsetzung.
Wirft man einen Blick auf die aktuellen Formkurven der beiden Teams, ist der achte Heimsieg der Grimmstädter durchaus möglich. Während die Hanauer zwei Spiele in Folge gewinnen konnten, warten die derzeit auf Tabellenplatz acht stehenden Gäste seit drei Partien auf Zählbares. „Bad Neustadt hat zuletzt etwas gewackelt, das wollen wir ausnutzen.“

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MSG Groß-Umstadt – TSG Münster

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Groß-Umstadt motiviert vor wichtigem Heimspiel

Gespielt wird am Sonntag, 26.11.2017 um 17.00 Uhr gegen die TSG Münster in der Heinrich Klein Halle, Groß-Umstadt.

Gestärkt durch den Sieg in Hüttenberg und motiviert, tritt Groß-Umstadt am Sonntag gegen die TSG Münster in eigener Halle an. Die Mannschaft will dabei weiter Boden gut machen und gegen den Tabellenzehnten unbedingt gewinnen um die Plätze zu tauschen. Ein Sieg würde Groß-Umstadt weiter nach oben klettern lassen und Perspektiven ins Tabellenmittelfeld eröffnen.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

TV Hüttenberg – MSG Groß-Umstadt 25:29

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt feiert ersten Sieg mit neuem Trainer Ralf Ludwig

Nach zuletzt turbulenten Wochen und 3 Niederlagen in Folge, war Groß-Umstadt noch immer die Unsicherheit anzusehen und so begann die Mannschaft ziemlich nervös und kam nicht so recht in Gang. Trotzdem kämpfte sie unerbittlich und ließ das Spiel zu jeder Zeit offen. Mit zunehmender Spieldauer legte sich die Nervosität und der Kampf nahm noch weiter zu. Im Gegensatz zu den letzten Spielen, als die Mannschaft zum Ende hin schwächelte, wurde sie in Hüttenberg stärker. Als der gut aufgelegte Ben Göttmann in der 52. Minute mit vollem Körpereinsatz das 24:23 Führungstor erzielte, ging ein Ruck durch die Mannschaft. Thomas Bolling im Tor entschärfte 4 „unhaltbare“ und leitete die Gegenangriffe ein, die allesamt sicher zum 23:28 in der 58. Minute verwandelt wurden. Der Sieg war unter Dach und Fach. Am Ende hieß es 25:29 und alle Anspannung löste sich. Ein perfekter Einstand für den Trainer Ralf Ludwig.

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Groß-Umstadt reist optimistisch nach Mittelhessen

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

TV Hüttenberg II – MSG Groß-Umstadt

Gespielt wird am Sonntag, 19.11.2017 um 18.00 Uhr gegen den TV Hüttenberg II in der Sporthalle Hüttenberg.

Nach dem Trainerwechsel diese Woche hofft Groß-Umstadt bei der Bundesliga Reserve des TV Hüttenberg auf ein erstes Erfolgserlebnis. Tabellarisch begegnet man sich dabei aktuell auf Augenhöhe, Hüttenberg rangiert mit 5:9 Punkten auf Platz 11 und Groß-Umstadt mit 4:12 Punkten auf Platz 12 der Tabelle. Eine interessante Konstellation, denn der Sieger der Partie kann den Anschluss an das Tabellenmittelfeld herstellen. Das ist aus Groß-Umstädter Sicht auch dringend notwendig, war man doch mit ganz anderen Ansprüchen in die Saison gestartet. Doch jetzt gilt es erst einmal diese Ansprüche hinten an zu stellen und mit Siegen Selbstbewusstsein zu tanken.

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Ralf Ludwig ist neuer Interims-Trainer bei der MSG Groß-Umstadt

Der MSG Groß-Umstadt informiert:

MSG Groß-Umstadt und Trainer Manuel Silvestri trennen sich – Ralf Ludwig übernimmt interimsweise

Ralf Ludwig mit dem sportlichen Leiter Groß-Umstadts Holger Zindt, bei der Vorstellung – Foto:Pressedienst
Handball Oberligist MSG Groß-Umstadt und Trainer Manuel Silvestri gehen in Zukunft getrennte Wege. Dies gaben Verein und Trainer am Dienstagabend gemeinsam bekannt.
Damit reagieren die Verantwortlichen auf den missglückten Start des Drittliga-Absteigers in die laufenden Oberligasaison. Die Odenwälder belegen mit 4:12 Punkten aktuell den 12. Tabellenplatz und somit einen Abstiegsrang.
„Wir versuchen, unserer Mannschaft mit diesem Wechsel auf der Kommandobrücke vor den so wichtigen nächsten beiden Spielen in Hüttenberg und zu Hause gegen die TSG Münster noch einmal einen Impuls zu geben, der das Schiff in die richtige Richtung lenken wird“, so Holger Zindt, sportlicher Leiter Groß-Umstadts.

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Groß-Umstadt sucht die Erfolgsspur

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

MSG Groß-Umstadt – HSG Pohlheim

Gespielt wird am Sonntag, 12.11.2017 um 17.00 Uhr in der Heinrich Klein Halle, Groß-Umstadt.

Tom Seifert bei einem seiner Torwürfe – Foto: Pressedienst
Endlich auf die Erfolgsspur will Groß-Umstadt in der Partie gegen Pohlheim finden und mit einer Fortsetzung der guten ersten Halbzeit im Spiel gegen Wettenberg zwei Punkte gut machen. Die Zeichen stehen gut, Trainer Silvestri hat 14 gesunde Spieler, die allesamt darauf brennen in eigener Halle zu gewinnen.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG Wettenberg – MSG Groß-Umstadt 31:30

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt erneut sieglos – eine starke Halbzeit reicht nicht

Groß-Umstadt hat sich mit der Niederlage in Wettenberg am Samstagabend endgültig in eine Krise gespielt. Da gibt es nichts zu beschönigen. Von dem Anspruch, eine Spitzenmannschaft sein zu wollen, ist das Team aktuell weit entfernt. Realistisch gilt es nun erst einmal den Blick an das Ende der Tabelle zu richten, um Schlimmeres zu verhindern.
Dabei schien es in Wettenberg zunächst zu laufen. In der ersten Halbzeit präsentierte sich das Silvestri-Team von seiner besseren Seite und konnte gestützt auf einen sehr starken Marcel Bolling im Tor einen klaren 5 Tore Halbzeitvorsprung herausspielen. Deutlich verbessert präsentierte sich in dieser Phase vor allem der Rückraum der MSG. Marko Sokicic führte geschickt Regie und Tom Seifert, Milan Stancic und Marc Teuner präsentierten sich als sichere Schützen. Auch Joshua Kraus zeiget seine Abschlussqualitäten im Gegenstoß. Da auch der Abwehrverband deutlich effektiver als in den Spielen zuvor agierte, ging die Halbzeitführung auch in dieser Höhe in Ordnung.

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Groß-Umstadt mit zwei Heimspielen am Reformationswochenende

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Doppelspieltag in Groß-Umstadt

MSG Groß-Umstadt – TSV Vellmar
MSG Groß-Umstadt – ESG Gensungen/Kassel

Letzte Woche platzte bei Groß-Umstadt endlich der Knoten und die Mannschaft konnte bei dem heimstarken SV Hünfeld deutlich mit 37:29 gewinnen. Dabei war nicht nur das Ergebnis positiv, sondern auch die Tatsache, wie es zustande kam. Die Abwehr arbeitete ordentlich und auch im Angriff zeigte die Mannschaft endlich ihre Qualitäten, erlaubte sich nur wenige Aussetzer und beherrschte das Geschehen.

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TGS Münster – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

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Die TSG Münster informiert:

Oberliga Hessen: Am Freitag, den 20.10.2017 um 20:15 Uhr, Eichendorffhalle.
Jonas Höllenbrand fällt für den Rest des Jahres verletzt aus.

Die Landeshauptstädter kommen mit einer Bilanz von 2:6 Punkten am Freitagabend zum Bezirksderby in die Eichendorffhalle und wollen mit einem Erfolg Anschluss auf die Mittelfeldplätze halten. Die Münsterer Mannschaft von Trainer Jens Illner will, dass im letzten Heimspiel gegen den TV Hüttenberg II versäumte nachholen und ihr Punktekonto auf 5:5 ausgleichen.
Die Münsterer werden mit einem kleinen Kader antreten müssen, nachdem sich auch noch Jonas Höllenbrand im letzten Heimspiel gegen den TV Hüttenberg II eine schwere Verletzung an der rechten Wurfhand zuzog und für den Rest des Jahres ausfallen wird. Jedoch betrieben die Münsterer mit dem als Reaktion auf den Schock gezeigten Kampfgeist Eigenwerbung und hoffen, dass die begeisterten Zuschauer auch am kommenden Freitagabend wieder zahlreich den Weg in die Eichendorffhalle finden und die Mannschaft im Kampf um die Nummer 1 im Bezirk Wiesbaden/ Frankfurt unterstützen werden.

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MSG Groß-Umstadt – TV Kirchzell

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Groß-Umstadt beim Heimspieldebut gegen den TV Kirchzell

Gespielt wird am Samstag, 07.10.2017 um 18.00 Uhr in der Heinrich Klein Halle, Groß-Umstadt. Bereits um 16.00 Uhr spielt die Reserve Groß-Umstadts im Spitzenspiel der Bezirksoberliga gegen die HSG Stockstadt/Mainaschaff und will sich mit einem Sieg in der Spitzengruppe der Liga festigen.

Den Saisonauftakt hatte Groß-Umstadt anders geplant, muss aber jetzt mit den beiden Auftaktniederlagen in Wiesbaden und Wetzlar leben. Da kommt ein Heimspiel und noch dazu ein Derby der Extraklasse gegen den langjährigen Rivalen und Weggefährten aus Kirchzell gerade Recht. Ein starker Gegner, eine volle Halle, eine gute Handballatmosphäre – Gelegenheit für ein schönes Spiel.
Die Anpassungsschwierigkeiten an den Oberligahandball und deren besonderen Spielumstände sind in Groß-Umstadt doch größer, als erwartet. Dies spiegelt sich in den beiden Niederlagen und den zeitweiligen Aussetzern in den Spielen. Doch diese Probleme sollte Groß-Umstadt jetzt im Griff haben und mit einer starken Leistung am Samstag gegen Kirchzell die ersten Punkte holen. Das wird nicht so einfach, Derbies haben ihren eigenen Charakter. Aber genau darin liegt die große Herausforderung, die Mannschaft weiß um die Wichtigkeit des Spiels und hat unter der Woche noch einmal einen Zahn zugelegt. Es wurde verletzungsfrei trainiert und alle Spieler sind fit.

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HSG Wetzlar II – MSG Groß-Umstadt 25:24

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt mit Pech auch in Wetzlar sieglos

Groß-Umstadt hat auch sein zweites Saisonspiel verloren und sucht noch die Form die notwendig ist. Zwar blieb das Spiel beim Titelaspiranten von Beginn an offen, aber zwischen der 24. und 27. Spielminute schlichen sich zu viele technische Fehler beim Gast ein, die zu einer 13:7 Führung von Wetzlar führten. Doch anders als zuletzt in Wiesbaden, kam die Mannschaft zurück und erspielte sich bis zur Halbzeit ein 13:10.

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HSG Wetzlar II – MSG Groß-Umstadt

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Groß-Umstadt bei der Bundesliga Reserve in Wetzlar

Gespielt wird am Samstag, 30.09.2017 um 19.30 Uhr in der Sporthalle Münchholzhausen, Schulstr. 6 in Wetzlar-Münchholzhausen. Entfernung von Groß-Umstadt nur 108 KM, Fahrzeit nur etwa 1,5 Stunden.

Die Auftaktniederlage in Wiesbaden ist verarbeitet, wurde analysiert und besprochen – jetzt gilt es die wirklich gute zweite Halbzeit dieses Spiels in Wetzlar bei der Reserve des Bundesligisten HSG Wetzlar fort zu setzen. Da zeigte die Mannschaft, was in ihr steckt und welch gewaltiges Potential vorhanden ist. Noch einmal wird sich Groß-Umstadt nicht überraschen lassen und von Anfang an versuchen sein Spiel durch zu setzen.

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – MSG Umstadt/ Habitzheim 30:27

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

Groß-Umstadt startet nicht zielführend in die Saison

Groß-Umstadt hat den Saisonauftakt gehörig verpatzt und musste in Wiesbaden nach einer schlechten ersten Halbzeit, als aber auch gar nichts zusammenlief, eine unerwartete Niederlage hinnehmen.
Dass in der Oberliga auch ordentlicher und leidenschaftlicher Handball gespielt wird, musste Groß-Umstadt leidvoll am Sonntag in Wiesbaden erfahren. War das Spiel bis zur 11. Minute noch ausgeglichen (4:4) , vergab man in der Folgezeit bis zum Halbzeitpfiff eine Reihe von Angriffen und musste zahlreiche Gegenstosstore hinnehmen. So zog Wiesbaden bis zur Halbzeit auf 18:9 davon und auch zwei Auszeiten konnten die Groß-Umstädter nicht wach rütteln.

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – MSG Groß-Umstadt

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Groß-Umstadt startet in die Saison – Erstes Spiel in Wiesbaden

Gespielt wird am Sonntag, 24.09.2017 um 18.00 Uhr in der Sporthalle am Elsässer Platz, Klarenthaler Strasse in Wiesbaden.

Fotos: Pressedienst – Jürgen Pfliegensdörfer
Nach 3 langen Monaten der Vorbereitung startet Groß-Umstadt am Sonntag, 24.09.2017 um 18.00 Uhr in Wiesbaden in die neue Handball Saison und will mit einem Sieg die Grundlage für eine erfolgreiche Spielzeit legen.
Dazu stehen die Vorzeichen recht gut, denn im 16 – köpfigen Spielerkader stehen immerhin noch 5 Spieler, die bereits in der 2. Bundesliga spielten und 13 Spieler, die über eine lange Zeit in der 3. Liga dabei waren. Mit den Brüdern Bolling im Tor hat man sicher das beste Torhüterduo in der Liga, mit den Neuzugängen Marc Teuner und Milan Stancic zudem 2 Top Scorer, die zusammen in ihrer letzten Oberliga Saison immerhin 321 Tore warfen. Da ist viel Erfahrung und Routine vorhanden, die natürlich auch erst einmal in Bewegung kommen muss. Dafür sorgen will der neue Trainer Manuel Silvestri, der die Vorbereitung nutzte um ein komplett neues Spielsystem auf zu bauen und die neuen Spieler integrierte. Silvestri: “Wir arbeiten hier auf Drittliganiveau weiter und haben in der Intensität noch einmal zugelegt, dabei haben alle mitgezogen und hängen sich voll rein. Wir haben viel probiert und hatten dabei unterschiedliche Ergebnisse in den Vorbereitungsspielen, die ich aber nicht allzu ernst nehme, jetzt kommt es darauf an. Die neue Liga scheint sehr ausgeglichen, da wird viel gefordert und jedes Spiel verlangt unsere vollste Konzentration.“

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Das Oberliga-Team der MSG Groß-Umstadt der Saison 2017/18

Die MSG Groß-Umstadt informiert:

Foto: Pressedienst

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Groß-Umstadt beendet erste Vorbereitungsphase mit klarem Sieg

Die MSG Groß-Umstadt berichtet:

TV Reinheim – MSG Groß-Umstadt 19:37 (11:17)

Auch im zweiten Vorbereitungsspiel kam die neu formierte Mannschaft der MSG Groß-Umstadt am Freitagabend zu einem überzeugenden Sieg. Mit 37 : 19 konnte gegen den starken Landesligisten Reinheim gewonnen werden. Neuzugang Marc Oliver Teuner erzielte insgesamt 9 Treffer und lenkte mit David Acic geschickt das Spiel. Dabei konnte Groß-Umstadt aufgrund einiger Blessuren nicht alle Spieler einsetzen und musste mit 8 Feldspielern und einem Torwart auskommen. Das störte die Mannschaft aber überhaupt nicht und sie zeigte, dass sie bereits über eine gute Konstitution verfügt und sich auch spielerisch verbessert hat. Ganz nach dem Motto: „Prellen verboten“ wurde ordentlich Tempo gemacht und in der Abwehr auch mal wieder Abwehr gezeigt. Dieser zweite Auftritt lässt für die bevorstehende Oberligasaison hoffen.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

Patrick Pareigis wechselt zur HSG Hanau

Link

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Verabschiedungen der HSG Wiesbaden – Oberliga Saison 2016/17

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Ich war bei diesem letzten, blutleeren Saison-Spiel ja vor Ort, das ich so, bei einem Wiesbaden Spiel, bisher noch nie erlebt hatte!!!

Entsprechend wohl deshalb auch das Ergebnis:

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Pohlheim 23:29

Anstatt hier jetzt also einen Bericht zu schreiben, poste ich deshalb lieber den Link zu unserem Video von der Verabschiedung von einigen, mir sehr wichtigen, Wiesbadener Protagonisten VOR diesem Spiel!

Link zum Video auf Youtube

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Alexander Müller und Luis Garbo übernehmen die HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden I

Offizielle Pressemitteilung:

Die Weichen für die Zukunft sind gestellt. B-Lizenz-Inhaber Alex Müller wird die Rolle des Cheftrainers übernehmen und zusammen mit Co-Trainer und Ex-Zweitligaspieler Luis Garbo die sportlichen Geschicke der HSG I leiten.

„Alex wird für den mannschaftstaktischen und konzeptionellen Part verantwortlich sein und Luis wird vor allem im individuellen Bereich mit der Mannschaft arbeiten. Die Kombination aus Alex und Luis passt hervorragend und wir erhoffen uns dadurch, dass jeder einzelne Spieler einen Schritt nach vorne macht“, so der Sportliche Leiter Tobias Michel.

Alex Müller dazu: „Ich freue mich gemeinsam mit Luis junge Leute weiter nach vorne zu bringen und möchte im Wiesbadener Handball nachhaltig Spuren hinterlassen.“

Und Luis Garbo ergänzt: „Durch meinen neuen Job in Wiesbaden habe ich endlich wieder mehr Zeit meiner Leidenschaft als Trainer nachzugehen und freue mich tierisch auf die Jungs! Gemeinsam mit Alex habe ich viele gute Erinnerungen auf und neben dem Platz erlebt. Ich bin mir sicher, dass sich die Jungs mit uns eigene und neue Erinnerungen schaffen werden.“

Derweil hat ein Großteil des jungen Kerns der Mannschaft seine Zusage für die nächste Saison gegeben: Lorenz Engel, Kenneth Fuhrig, Nils Grallert, Pit Hegebart, Pascal Henkelmann, Philipp Hermann, Jakob Kellner, Max Kellner, Nico Robinson, Danic Seiwert, Joshua Stadermann, Leon Walter und Tim Walter wollen gemeinsam den eingeschlagenen Weg mit der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden beschreiten.

Gespräche bzgl. weiterer Zusagen für die nächste Saison stehen zeitnah an. Ebenso sind weitere Neuzugänge nicht ausgeschlossen.

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Persönliche Stellungnahme von Vincent Robinson

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Einer der Torwarte der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden an die Leser/-innen der www.handball-zeitung.de:

Meine Entscheidung, die HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden nach Saisonende zu verlassen, habe ich so getroffen, wegen der Art und Weise, wie in den letzten Wochen wichtige Dinge kommuniziert wurden, oder wie in meinem Fall halt auch nicht. Die Situation mit André hat mich persönlich sehr getroffen, weil ich ein sehr gutes Verhältnis zu ihm habe und ihn als Trainer auch sehr schätze. Ich hatte mich eigentlich auf eine längere Zeit mit ihm gefreut und war diese Saison auch eigentlich zufrieden mit unserer Leistung. Ich war halt sehr geschockt und traurig, als ich das mit André hörte. Vor allem, weil ich von diesem Prozess und den Gesprächen nichts mitbekommen habe.

Dass ich gehe hat auch nichts mit der möglichen neuen Trainer Kombination zu tun, da ich beide sehr mag und ich auch denke, dass sie ihren Job gut machen werden. Das Problem ist einfach wie es dazu kam und unter welchen Umständen. Am wenigsten sind meine Teamkollegen der Grund, denn die sind einfach der Grund warum ich so gerne für die HSG Wiesbaden gespielt habe. Mit den Jungs die Platte zu teilen hat einfach nur mega Bock gemacht und ich fühle mich bei den Jungs mega wohl. So viel junges Talent in einer Mannschaft habe ich selten gesehen. Und ich bin davon überzeugt, dass wenn wir ALLE zusammen bleiben würden, wir auch bald den Aufstieg geschafft hätten. Ich finde es einfach mega schade, dass es dazu jetzt kommen musste und wünsche einfach meinen alten Teamkollegen das Beste und viel Erfolg in der kommenden Runde, aber freue mich gleichzeitig auch auf die neuen Herausforderungen, welche jetzt auf mich zukommen.

Vincent Aizik Robinson, 24.04.2017

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Wer „macht“ eigentlich Handball?

Persönliche Ansichten von Michael Franz:

Mal so ganz allgemein, aber auch mit Blick auf das aktuelle HSG VfR/Eintracht Wiesbaden-Dilemma:

Foto: Michael Franz
Eigentlich sollten der Erfolg und die Perspektive einer Mannschaft und vor allem bei jungen Spielern deren Entwicklung im Mittelpunkt stehen. Und das ist in den letzten Jahren nicht einfacher geworden, da die Spieler-Fluktation nicht nur, aber auch aus materiellen Gründen zugenommen hat; ja sogar im Jugendbereich oft eine wenig überlegte und kurzfristige Wechselfreudigkeit fast zur Regel geworden ist – nicht selten „elterngetrieben“. Da schielt man schnell nur auf die (höhere) Liga, fragt weniger nach dem Konzept des Vereins oder der fachlichen wie persönlichen Qualität des Trainers. Jedoch, das zumindest (m)eine subjektive Meinung: Die Trainer sind es, die unser Spiel „machen“, gestalten – mit ihren Spielern, an ihnen vorbei geht selten gut und gegen sie unmöglich.

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Offizielle Stellungnahme von André Sikora-Schermuly

Alea iacta est.

Ich habe seit Bekanntwerden der Entscheidung des neu gewählten Abteilungsleiters mich nicht  geäußert, da ich zuerst mit meiner Mannschaft gemeinsam sprechen wollte – so wie wir die bisherige  Saison mit allen Problematiken und Störfaktoren gemeinsam erfolgreich gemeistert haben. Ich mag  mich nicht an den zahlreichen Diskussionen in Facebook oder der Handball-Zeitung.de über Art und Weise, Zeitpunkt oder  ähnlichem hier beteiligen. Jeder, der ein wenig über den Tellerrand schauen kann, eine gewisse sozial-emotionale Reife und fachliches (Erfahrungs-) Wissen verfügt, weiß sich diesbezüglich sicherlich ein eigenes Bild zu machen. 

Fakt ist, dass mein Team nicht in die Entscheidung  eingebunden war;
Fakt ist, dass mit einem überwiegenden Teil gar nicht und mit dem Rest nicht über „André ja/nein“ gesprochen wurde;
Fakt ist, dass die Mannschaft unisono davon ausging, mit mir in die kommende Runde zu gehen;
DAS allein zählt für mich, DAS allein war und ist mir wichtig.

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HSG VfR Eintracht Wiesbaden – TSG Münster 31:26

 

Meine Geburtstags-Bilderserie vom Spiel ist als Dankeschön für den netten Empfang in der Halle für Alle nach weiterlesen frei

Wiesbaden gewinnt das emotionale Derby am Ende verdient deutlich

Dabei sah zunächst gar nicht danach aus als hätte die Heimmannschaft am Ende des Spieles etwas zu bejubeln. Die Gastgeber kamen, man muss ja nun schon fast sagen, wie gewohnt nur sehr zögerlich in die Partie. Zu verhalten in der Abwehr und mit viel zu vielen Problemen im Abschluss agierte Wiesbaden sehr unglücklich in dieser Anfangsphase. Und auch Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor bekam heute kaum einen Ball an die Hand und wurde schon bald durch Vincent Robinson ersetzt. Münster hatte so zunächst wenige Probleme sich einen ersten Vorsprung herauszuspielen und enteilte nach einer Viertelstunde dann gar auf 6:11.
Erst als Jonas Ulshöfer nun unter Manndeckung genommen wurde und Wiesbaden dann teilweise sogar mit doppelter Manndeckung arbeitete, kam der Münsteraner Run zum Stocken. Sicher auch ein Verdienst von Vincent Robinson der seinen Kasten jetzt zunehmend vernagelte. Zudem schaffte dann auch noch die Umstellung mit Simon Seith auf Rückraum Mitte weitere Möglichkeiten und so ging es dann doch schon mit einem versöhnlicheren 12:14 in die Halbzeitpause.
Die zweite Halbzeit gehörte dann ganz dem Team um Jojo Schuhmacher, der jetzt auch selbst zeigte, zu welchem Spiel er in der Lage. Bereits nach sieben Minuten so dann der 17:17 Ausgleich. Münster konnte sich nun noch bis zum 21:21 wehren, aber das gesamte Wiesbadener Team agierte nun deutlich agiler. So kam Wiesbaden jetzt auch über den 7 Meterpunkt zu etlichen Toren, während Niklas Weißbrod im Gegenzug seine unglückliche Leistung der ersten Halbzeit durch 3 gehaltene 7 Meter egalisierte.
So sah es nun doch schon viel besser für das Team vom Elsässer Platz aus. Und am Ende war es dann sogar ein mit 31:26 recht deutlicher Derbysieg für die Gastgeber.
Trotzdem zeigte sich Wiesbadens Trainer André Sikora-Schermuly etwas angefressen:
„„Schade, dass wir den direkten Vergleich verloren haben. Aber wir haben in der ersten Halbzeit einfach zu viele Bälle verballert! Aber wir sind jetzt 5 Punkte weg und die werden uns nicht mehr kriegen!
Aber nur gut, dass die Saison so langsam zu Ende geht, denn, dass wir immer so schleppend beginnen zeigt, dass bei uns das Feuer langsam erlischt. Aber immerhin kommen wir im Spiel dafür ja immer noch umso stärker zurück!“

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Wettenberg 35:30

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Starkes Spiel mit kurzem Durchhänger

Nach dem Kampf-Derby gegen Dotzheim letzte Woche war das kein einfaches Spiel für die Wiesbadener. Es fing schon schwierig in der Vorbereitung an, und das, wo es doch gegen die Truppe von Schermulys Vorgänger Axel Spandau ging.
„Nach Dotzheim hatten wir montags nur 5 Feldspieler im Training, und Donnerstag haben wir dann auch noch Stefan Gorazolla mit Bänderdehnung verloren, und das bei unserer dünnen Spielerdecke.“ so Wiesbadens Trainer André Sikora Schermuly.
Von diesen Problemen war im Spiel aber nicht viel zu merken. Nach anfänglichem Abtasten auf Augenhöhe bis zum Stand von 9:9, begannen sich die Gastgeber dann aus einer starken Defence, mit Kellner und Pareigis im Abwehrzentrum, heraus abzusetzen. Auch ein Verdienst von Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor, der „sich auch in diesem Spiel wieder gesteigert hatte“, so Schermuly. Tor um Tor zogen die Gastgeber nun davon und so ging es mit einem souveränen 17:11 Vorsprung in die Halbzeitpause.
Auch nach der Halbzeit hielt der Hype der Gastgeber zunächst an, aber beim 19:13 kam dann doch ein Einbruch. Technische Fehler und Probleme im Abschluss nahmen zu, und so schnupperten die Gäste wieder Morgenluft. Bis auf 29:26 kam Wettenberg nun heran. Aber Wiesbaden berappelte sich wieder. Mit Simon Seith, der direkt zwei Mal einnetzen konnte, brachte Schermuly frischen Wind ins Spiel und Wiesbaden fing sich wieder. Und m Ende stand dann ein wieder ein deutliches 35:30 auf der Hallenanzeige.
„Ich denke es war ein verdienter Sieg heute, und ich bin unterm Strich sehr stolz auf die Truppe, dass sie es so durchgezogen hat“, so ein zufriedener Wiesbadener Trainer nach dem Spiel.

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HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden – HSG Wettenberg

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Samstag, Elsässer Halle, 17.45 Uhr SIS

Niklas Weißbrod: Wir brauchen 26 Punkte, um nicht abzusteigen

Stephan Neumann in der Wiesbadener Tagespresse:
VfR/Eintracht-Keeper Niklas Weißbrod, beim Sieg in Dotzheim mit großartiger Vorstellung, fiebert dem Match entgegen: „Der Derby-Sieg verleiht uns einen großen Push. Wir haben uns 60 Minuten nur mit uns beschäftigt und in der Abwehr aggressiv, aber fair agiert. Das müssen wir in Verbindung mit unserem Tempo-Handball beibehalten. Dann kann es auch gegen die körperlich starken und gut besetzten Wettenberger reichen.“

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„TuS“(?) gegen „HSG“(!)

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Ein Kommentar von Michael Franz zu TuS Dotzheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden für die handball-zeitung.de

Michael Franz – Foto: CommEvent
Ja, gefühlt waren die Wiesbadener Vorortler diesmal wirklich dran: Das gab die Tendenz der letzten Wochen her, sicher auch der „Maxi“-Effekt und nicht zuletzt die Körpersprache der Embs-Truppe vor dem Spiel, die man eher als „breitbrüstig“ wahrnehmen konnte. Die „weit angereisten“ Gäste wirkten dagegen eher still und zurück haltend, vielleicht das drohende Unheil befürchtend? Mit dem Anpfiff war das jedoch irgendwie ganz anders – und vorweg: An dem sehr bedauerlichen Ausfall von Paul Windheim lag es sicher nicht, denn Ugur Toru hielt, was zu halten war und noch einiges mehr; und auch die vielleicht manchmal strittigen Entscheidungen der Schiris waren sicher nicht spielentscheidend, weil sie sich die Waage hielten. Für meinen Geschmack wurden die Arme als Vorwarnzeichen einige Male zu früh gehoben – aber auch das gegenüber beiden Teams. Volker Rehm und Tobias Lambmann haben diese potentiell hitzige Partie eher wohlwollend und tolerant geleitet, insgesamt souverän. Letzteres kann nicht von allen Akteuren behauptet werden. Wie kam das 4:10 zu Stande? Das Spiel der Heimmannschaft wirkte insgesamt pomadig, statisch und einfallslos – Bonnkirch als Beispiel: Zum Kreuzen aus der Mitte nach innen geholt läuft er mehrfach ausgerechnet gegen Patrick Pareigis, einen der besten Abwehrspieler der Liga; alternativ versucht er es vergeblich gegen die Hand – mit Schrittfehler und/oder Offensivfoul. Auch Teuner und Schubert überwiegend mit Einzelaktionen – nicht selten erfolgreich, aber doch mit zu geringer Trefferquote. Und gegen die pfeilschnelle HSG Wiesbaden stets zwei Spieler Angriff-Abwehr auszuwechseln, zeugt sowohl von erheblichem Gottvertrauen als auch von einer „suboptimalen“ Beinarbeit der deutlich älteren Blau-Weißen. Ganz anders dagegen die „jungen Wilden“ des „AS-S“: Über weite Strecken sehr lauffreudig, variabel, gedankenschnell, modernes Wechselspiel im Angriff, besser vorbereitete 1:1-Aktionen – auch hinten mit Hingabe und einem Niklas Weißbrod, vielleicht der Matchwinner!

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TuS Dotzheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden 25:27

Die HSG Wiesbaden berichtet:

Derbysieg für die HSG Wiesbaden im Oberligaknaller

Fotos: Pressedienst HSG Wiesbaden

Am Samstag kam es im Dotzheimer Schelmengraben zum langersehnten Rückspiel zwischen dem TuS Dotzheim und der HSG Wiesbaden. Der Zuschauerandrang war riesengroß und viele der 600 Zuschauer waren bereits eine Stunde vor Spielbeginn am Veranstaltungsort. Der richtige Rahmen für ein solches Derby. Tolle Stimmung in der ausverkauften Halle am Schelmengraben. Das Zuschauerverhältnis lag ca. bei 50/50 und beide Seiten trieben ihr Team nach vorne. Direkt im ersten Angriff ein herber Schlag für den TuS Dotzheim. Der seit Wochen stark aufspielende Torwart Paul Windheim verletzte sich bereits beim ersten Wurf schwer am Knie und konnte nicht mehr weiterspielen. Wir wünschen Paul auf diesem Wege gute Besserung und das es bald wieder fit ist! Die HSG legte in den ersten 25 Minuten los wie die Feuerwehr. Die Jungs konnten sich einen deutlichen Vorsprung heraushohlen, mit dem so niemand im Vorfeld rechnen konnte. Nach 0:2 Führung ging es über ein 3:6 bis zum 5:11. Hier war immer wieder Niklas Weißbrod im Tor der HSG zur Stelle und entschärfte viele Dotzheimer Würfe und avancierte somit zum Matchwinner. Auf Dotzheimer Seite versuchten immer wieder Marc Teuner und Maximilian Schubert die Verantwortung zu übernehmen und peitschten ihre Mannschaft nach vorne. Sollte es aber auch mal zu freien Würfen für den TuS kommen, hatten die HSG-Jungs ja noch Weißbrod im Tor. Nach dieser furiosen Anfangsphase kam Dotzheim wieder heran und es schlichen sich immer wieder unnötige Fehler im HSG-Spiel ein. Insgesamt war die Fehlerquote auf beiden Seiten deutlich zu hoch. Das Spiel lebte allerdings von der Derbystimmung und der Spannung im weiteren Spiel. Dotzheim schaffte es bis zur Halbzeit den Abstand auf nur 2 Tore zum Halbzeitsand 11:13 zu verkürzen.

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TuS Dotzheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

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Das Wiesbadener Stadt-Derby in der HHV Oberliga.

Samstag, 18.00 Uhr, Schelmengrabenhalle SIS

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Kahl/Kleinostheim 28:31

 

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Zu wenig Biss gegen hoch motivierte Gäste

Irgendwie hatten alle schon ein schwieriges Spiel erwartet, obwohl eigentlich nur Patrick Pareigis fehlte, und die Bank mit A-Jugendlichen gut bestückt war. Und tatsächlich wollte das Wiesbadener Spiel von Anfang an nicht so richtig in die Pötte kommen. Die Abwehr agierte generell viel zu zurückhaltend und so gab man dem motiviert aufspielendem Rückraum der Gäste viel zu viele Freiräume. Und ausgerechnet da zeigten sich jetzt Wiesbadens Torleute nicht wirklich präsent. Und mit so einer schwachen Wiesbadener Leistung ließ sich der Tabellenvorletzte von Anfang an nicht wirklich abschütteln, zumal es auch eher die Gäste waren, die aus dem gebundenen Spiel heraus zum Abschluss kommen konnten. Denn auf Wiesbadener Seite waren es neben Corazollas Feldtreffern im wesentlichen nur noch JoJo Schuhmachers Sieben-Meter Treffer (alleine 5 davon in der ersten Halbzeit), die die Gastgeber im Spiel hielten. Aber so ging es dann doch noch mit 19:17 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause zeigten sich die Gäste weiterhin mit viel Zug zum Tor. Bereits nach 6 Minuten erfolgte so auch schon der Ausgleich zum 21:21. Bei Wiesbaden passte das Zusammenspiel im Angriff heute halt einfach nicht wirklich zusammen, und so wurden unnötig viele Bälle verdattelt. In Folge entwickelten sich so viele Wiesbadener Einzelaktionen, bei denen der Erfolg dann aber auch nicht garantiert war.
Immerhin bekam aber mittlerweile Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor jetzt wenigstens ein paar Hände an den Ball, aber das ist halt einfach zu wenig wenn man dann im Angriff nicht trifft. Und so gewannen dann Kahl/Kleinostheim am Ende verdient mit 28:31.
Ein schwer enttäuschter Wiesbadener Trainer André Sikora-Schermuly nach dem Spiel. „Ohne Abwehr und Torwartleistung kann man einfach nicht gewinnen. Und klar auch im Angriff ist einiges nicht optimal gelaufen. Aber was mich am meisten enttäuscht hat, war die fehlende Einsatzbereitschaft im Team. Die Anderen haben um jeden Ball gekämpft und jeder hat da ausgeholfen, das habe ich bei uns heute so nicht gesehen!“

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – ESG Gensungen/Felsberg 33:27

 

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Verdienter Start-/Ziel-Sieg in einem intensiven Spiel

Das Schermuly Team konnte sich für die Hinspiel Niederlage diesmal mehr als revanchieren. Denn gut vorbereitet trafen die Gastgeber diesmal auf diesen, wie sie im Hinspiel feststellen mussten, sehr unangenehm zu spielenden Gegner. Und entsprechend Intensiv begann dann auch die Partie. Gensungen eröffnete mit dem ersten Treffer, aber das sollte dann auch die einzige Führung für die Gäste an diesem Tag gewesen sein. Denn Wiesbaden gelang heute aus einer sehr stabilen Deckung heraus viel. Und auch ein grippegeschwächter Pascal Henkelmann war heute neben einem Patrick Pareigis und Max Schubert überragend. So war auch schnell die erste Gästeführung schon beim 4:1 fast wieder vergessen. Denn der gute Trend hielt an, zumal das Team um Jojo Schuhmacher die Provokationen der Gäste und auch manche interessante Schiedsrichterentscheidung heute sehr gut weg stecken konnten. Zwar gab es beim 11:8 dann einen kleinen Konzentrations bedingten Durchhänger im Wiesbadener Team, denn es dauerte fast 10 Minuten bis der 12. Wiesbadener Treffer endlich fiel. Aber auch diese Phase konnte heute, dank eines hervorragenden Robinson im Tor, souverän gemeistert werden und so ging es denn auch mit einer verdienten 14:9 Führung in die Halbzeitpause.
Nach der Pause gab es dann zwar zunächst noch mal einen Durchhänger, aber der war selbstgemacht, da im Angriff jetzt inkonsequent agiert wurde. Gensungen nutzte die Chance und kam so auf 22:18 heran. Aber die Gäste setzten in dieser Phase dann aber selbst konsequent auf den 7 Feldspieler. Ein Fehler, denn Wiesbadens Abwehr und vor allem auch die Torleute waren heute hell wach. So Robinson „Auch wenn ich mal nicht gehalten hatte, so habe ich den Ball gleich schnell laufen lassen“. Und das war gut so. Denn 7 einfache Tore konnte das Team so aus der eigenen Hälfte heraus einnetzen. Darunter auch ein Treffer von Weißbrod, der, aus seinem Kasten heraus, selbst abschließen konnte, ehe Gensungen wieder auf den 7 Mann verzichtete. Zum Ende wurde die Partie dann zwar noch etwas hektisch – wieder ein Kopfproblem der Wiesbadener auf Grund von interessanten Entscheidungen der Unparteiischen, aber der Sieg war ihnen heute nicht mehr zu nehmen. Und so endete die Partie mit einem mehr als verdientem 33:27 für die Gastgeber.
Ein zufriedener Wiesbadener Trainer André Sikora-Schermuly nach dem Spiel: „Über weite Strecken war das heute ein Top-Spiel von den Jungs, vor allem in der Abwehr. Und das gegen eine physisch stärkere Mannschaft. Aber wir waren heute über weite Phasen einfach beweglicher und aufmerksamer!
Und so haben wir jetzt für das Hinspiel Revanche genommen. Also Hut ab!
Aber es ist halt jetzt nur schade, dass wir im Moment immer noch zwei Gesichter haben.“

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – ESG Gensungen/Felsberg

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Samstag, 17.45 Uhr, Elsässer Halle.

HNA: Gensungen-Vorbericht

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – TSV Vellmar 36:21

Danic Seiwert #13 war heute mit 10(2/1) Toren Wiesbadens Top-Shooter

 

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Mit nahezu perfekter Team-Leistung zum Kantersieg gegen den Tabellenfünften – nur die Kempas wollten heute einfach nicht rein gehen …

„Gegen Vellmars schnellen Angriff war uns klar, dass uns da nur eine starke Deckungsleistung helfen würde. Und ich hatte gehofft dass wir sie damit dann bei nur 30 Toren im Angriff halten können“, so die Ansage von Wiesbadens Trainer an sein Team, denn eigentlich war Vellmar schon ein Respektgegner von Andre Sikora Schermuly – zumindest vor dem Spiel.
Und entsprechend wach stiegen die Gastgeber dann auch, angefeuert durch ihren Trainer, in diese Partie ein. Ganz anders als die Gäste, die schnell völlig überrumpelt wirkten. Denn aus einer stabilen Abwehr heraus lief Wiesbaden zugleich einen schnellen Konter nach dem Anderen. Die Folge 6:0 nach 5 Minuten und 9:2 nach nur 12 Minuten.
Erst langsam fanden die Gäste ihren Rhythmus und legten nun auch endlich im Angriff zu. Und in gleichem Maße ließen jetzt die Gastgeber dann doch etwas nach, und speziell auch die Torhüter hatten nun eine kurzen Durchhänger. So chnupperte  Vellmar nun Morgenluft und kam heran – von 13:8 schwand der Wiesbadener Vorsprung jetzt auf ein enges 17:15 zur Halbzeitpause.
Aber Schermuly wusste heute seine Abwehr und auch das komplette Team gut zu motivieren. Und so fanden denn auch die Torhüter in der zweiten Halbzeit schnell wieder zu ihrer Normalform zurück. und so gab es bereits in der 40. Minuten dann schon wieder eine deutliche 23:17 Führung für das Wiesbadener Team. Aber weiter ging die wilde Fahrt am Elsässer Platz – denn hinten wurde jetzt dicht gemacht und vorne treffsicher eingelocht.
So wurde das Gastgeber Team nun ob der großen Führun sogar etwas übermütig und versuchte sich in Trickwürfen. Zwar fanden diese Kempas heute nicht ihr Ziel, aber trotzdem war der Wiesbadener Sieg nun nicht mehr zu nehmen und so die gewannen die Gastgeber heute überdeutlich mit 36:21.
Ein sehr zufrieden Wiesbadener Trainer nach dem Spiel „Das Team hat bis auf den kleinen Durchhänger am Ende der ersten Halbzeit alles perfekt gemacht. Und dass wir den Vellmarer Angriff tatsächlich deutlich unter 30 Toren halten konnten, ist eine perfekte Leistung meines gesamten Teams gewesen!“

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Rubrik: Event-Termin Männer Oberliga HHV

Vor dem Kanter-Sieg gegen Vellmar ist auch der von Wiesbaden unterschriebene WM-Ball, der Vierte unserer Weihnachtsaktion, bei seinem neuen Besitzer angekommen

Olaf Schäfer ersteigerte den Wiesbadener Ball für 70€

Und es ist nun nur nicht klar, ob Olaf Schäfer oder unsere Aktion heute der Glücksbringer für den Kantersieg war …

Ich danke allen Beteiligten für die Unterstützung unserer Weihnachtsaktion!
Euer
Axel Kretschmer

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – SG Bruchköbel 26:28

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Ganz starke Mannschaftsleistung gegen den Tabellenzweiten

Schon in der Teamansprache vor dem Spiel betonte Wiesbadens Trainer André Sikora-Schermuly: „Wir haben gegen so einen Gegner nichts zu verlieren, und können so das Spiel gefühlt für uns nur gewinnen! Das funktioniert aber nur, wenn jeder über die gesamte Spielzeit 100% gibt. Dazu gehört dann aber auch, dass ihr, egal was die Schiedsrichter pfeifen, das einfach weg steckt und nicht mit der Entscheidung hadert. Denn dann fehlen in dem Moment gleich wieder 10-15%“.
Dabei war aber genau der erste Teil, wie es sich im nach hinein zeigte, die viel leichter zu erfüllende Forderung des Trainers. Denn die Probleme mit der zweiten Forderung haben dann letzt endlich das Spiel entschieden. Aber dazu später mehr …
Bruchköbel spielte nämlich zunächst munter auf und konnte mit 2:5 in Führung gehen. Aber Wiesbaden setzte viele der Trainerforderungen konsequent um und spielte eine agile, dichte Abwehr die auch oft die gefürchteten Bruchköbeler Anspiele an den Kreis gut verhindern konnten. Zunehmend ausgeglichener verlief dann die Partie. 6:6 nach einer Viertelstunde und es ging eng weiter. Bruchköbel legte so zum 8:11 vor, aber Wiesbaden legte nach – 11:11 Ausgleich. Und das trotz viel Pech im Abschluss, denn etliche Lattenabpraller landeten nur knapp vor der Linie. Gut nur, dass auf der Gastgeberseite Vincent Robinson heute einen super Job machte und so sein Team immer wieder im Spiel hielt. So ging es dann auch mit einem engen 12:14 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause dann Wiesbaden mit einem starken Beginn. 14:14, 15:15, 16:16, 18:18. Beide Mannschaften waren auf Augenhöhe. Aber dann kam der Einbruch nach 40 Minuten. Denn es kam genau das, was Schermuly schon zu Anfang befürchtet hatte. Das Team begann, wie aber auch sehr viele der Zuschauer in der Halle auch, mit den Schiedsrichterentscheidungen zu hadern. Und schon waren die geforderten 100% Einsatz nicht mehr abrufbar.
Die Folge, ein 3 Tore Lauf der Gäste zum 18:21, dem Wiesbaden dann bis Ende des Spiels hinterher lief. So endete das Spiel dann zwar mit 26:28 für die Gäste, aber die hatten sich zu keinem Zeitpunkt ihres Sieges sicher sein können.
Denn das Schermuly-Team kämpfte, bis auf diesen einen kurzen Durchhänger, immer mit 100%. Und das obwohl das Wiesbadener Team heute so knapp besetzt antreten musste, dass selbst ein Yakub Kaplan noch aushelfen musste. Und trotzdem mussten heute viele Spieler fasst die ganze Zeit durchspielen.
Aber vielleicht hatte ja das wenige Wechseln auch sein Gutes? Denn so wusste jeder, dass ein kleiner Fehler nicht gleich zum Auswechseln führen würde und im Gegenteil, jeder aus dem Team alles geben würde, um das wieder auszugleichen.
André Sikora-Schermulys Resümee: „Eine klasse Leistung meiner gesamten Mannschaft gegen diesen starken Gegner.
Schade nur, dass aus meiner Sicht, nicht nur die Leistungen der Teams allein für das Endergebnis verantwortlich gewesen waren.“

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TSG Münster – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden

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Derby am Samstag um 19.00 Uhr  SIS

Das HBZ-Foto von Axel Kretschmer zeigt Wiesbadens Stefan Corazolla bei einem seiner 12/2 Tore bei der Niederlage gegen Wetzlar II.

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Dutenh./Münchholzh. II 26:38

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Wiesbaden glatt an die Wand gespielt – Lehrstunde vom Wetzlarer Bundesliga Nachwuchs

Dabei entspann sich zunächst eigentlich ein munterer Schlagabtausch. Es zeigte sich aber schon bald, dass die Gäste wesentlich souveräner im Abschluss zu Werke gingen.
Wiesbadens Trainer André Sikora Schermuly wechselte deshalb schon früh auf der Torhüterposition durch, aber auch das brachte nicht den gewünschten Erfolg. Hinzu kam, dass die Gastgeber ihrer seits schon früh mit Schwächen im Abschluss zu kämpfen hatten. Da nutzte es auch nichts, wenn ein Stefan Corazolla mit 12 Treffern heute bester Schütze des Spiels war, wenn die Anderen nicht mitziehen konnten. Ganz anders die Wetzlarer Gäste. Immer wieder kamen die Einschläge aus allen Richtungen. Wetzlar war einfach auf breiter Front gut besetzt, und auf allen Positionen Tor gefährlich. So ging es dann auch schon mit einem 12:19 Rückstand in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit bekam dann Vincent Robinson den Stammplatz im Tor, und es gelang ihm endlich zu einer normalen Form aufzulaufen, und einige wichtige Bälle zu entschärfen.
Was hilft es aber wenn man hinten hält und vorne die Bälle vergeigt. Immer wieder Probleme bei den Anspielen, oder technische Fehler die den Angriff schon im Aufbau unterbrachen. Und wenn der Angriff dann einmal funktionierte, traf man das Tor nicht oder der Ball wurde von den Wetzlarer Torleuten souverän entschärft.
Nein, an einen Sieg war heute wirklich nicht zu denken. Und deshalb war es auch in der Halle schon unverhältnismäßig früh, sehr ruhig.
Am Ende dieses Wiesbadener Pleiten, Pech und Pannen Tages gewann Wetzlar II so verdient mit 26:38.
Wiesbadens Trainer André Sikora Schermuly umschrieb es noch geschönt: „Wir haben heute viel zuviele technische Fehler gemacht – so was kann man sich gegen einen Gegner im unteren Drittel erlauben, aber nicht gegen eine Top-Mannschaft!“.
Deutlich drastischer formulierte es Marc Kunkel „Wir hatten die Scheisse heute echt am Bein – nix wollte klappen. Und das bei einem Heimspiel!“.
Jetzt heißt es für die Wiesbadener also Wunden lecken, und das nächste Mal die vielen Fehler einfach mal abstellen.
Kein leichter Job also für den Trainer, aber dass es deutlich besser geht, das hat ja das Schermuly Team schon mehrfach bewiesen.

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HSG Wiesbaden – HSG Wetzlar II

Samstag, 17.45 Uhr, Elsässer Halle SIS

Das HBZ-Archivfoto von Axel Kretschmer zeigt Pascal Henkelmann beim Sieg gegen den TuS Dotzheim.

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HSG Wettenberg – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden 34:31

HSG Wiesbaden; Die Stimmen zum Spiel:

Insgesamt war das Spiel ein Wutzerennen   Ticker

Niklas Weißbrod: „Schwer nach so einem Spiel was zu sagen. Man hat gemerkt, dass wir gegen unseren alten Trainer top motiviert waren. Insgesamt war das Spiel ein Wutzerennen, 65 Tore sprechen da Klartext. Unser Angriff war streckenweise sehr gut, doch mangelte es oft an der Chancenverwertung. Dennoch sind 31 Tore auswärts ein guter Wert, auf den man aufbauen kann. Nächste Woche gegen den starken Wetzlarer Nachwuchs müssen wir wieder in der Abwehr stabiler stehen, dann haben wir eine gute Chance gegen das nächste Topteam zu bestehen. Dafür brauchen wir aber wieder eure Unterstützung. Deshalb: Mund abwischen, gut trainieren und nächste Woche wieder ein Handballfest feiern. Forza HSG!“

Simon Seith: „Wettenberg, das Spiel gegen den Ex-Trainer stand an. Alle hoch motiviert. Das Spiel beginnt sehr spannend. Keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen, so dass es zur Halbzeit 17:17 stand. Schon da hatten wir zu viele unnötige Fehler und freie Fehlwürfe. Die zweite Halbzeit fängt wieder spannend an bis wir dann von der 40. bis 50. Minute einbrechen und mit 6 Toren hinten liegen. Nach einem Timeout schaffen wir es, uns noch mal auf 3 Tore ran zu kämpfen, aber wieder haben wir in den entscheidenden Phasen die freien Bälle verworfen und dann auch verdient verloren.
Abschließend betrachtet lag der Sieg in unserer Hand, allerdings kann man nicht mit so vielen frei verworfenen Bällen ein Spiel gewinnen. Wir müssen für die Zukunft weiter an uns arbeiten um auch auswärts Punkte mit nach hause zu nehmen.“

Stefan Corazolla: „Schade, da war mehr drin. Deutlich mehr. Letzten Endes lag es an uns selbst, dass wir das Spiel nicht gewonnen haben. Dafür haben wir zu viele freie Würfe verworfen und leichte Tore kassiert. Jetzt gilt es; Kopf hoch und die kommende Woche konzentriert trainieren, um dann gegen Wetzlar wieder mal zu zeigen, dass wir auch anders können.“

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – TuS Dotzheim 32:29

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Fotos: Axel Kretschmer

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Junge Wilde schlagen TuS Bonnkirch – HSG VfR/EW obsiegt im Derby-Knaller

Welch ein Spektakel: Viele der wohl mehr als 800 Zuschauer bekamen die ersten Minuten gar nicht mit – Parkplatzsuche und Schlange stehen wie in den allerbesten Zeiten. Und das war auch fast die beste Phase der ehrgeizigen Dotzheimer, die gleich den ersten Treffer setzten und nach 3 x Bonnkirch 4:1 führten. Das zwang André Sikora- Schermuly schon früh zum ersten Team-Time-Out, war aber auch nötig, um seinen Jungs Mut zuzusprechen, sie auch taktisch auf die Spur zu bringen. Das 5:5 in der 10. Minute konterten die Gäste jedoch sofort mit 2 Toren. Die HSG jetzt mit noch mehr Tempo, Danic Seiwert zunächst überhastet, kurze Zeit später aber mit 2 schnurgeraden Distanztreffern ins leere Tor zum 12:12 und umjubelten 15:14. Er war es auch, der für die ersten richtigen Aufreger sorgte: Nach einem heftigen 2-Minuten-Foul gegen ihn offensichtlich noch adrenalisiert, hatte er seine Nerven nicht im Griff und ließ sich zu einem Schlag hinreißen; die insgesamt doch sehr besonnen und ausgewogen entscheidenden Schiris hatten keine Alternative zur roten Karte in der 29. Minute. Halbzeit 15:16 und diesmal war es doch sehr fraglich, ob das dezimierte Team auch diesen Verlust würde verkraften können – so wie vor Wochen einen ähnlichen Ausfall von JoJo Schumacher.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Landesliga HHV Mitte Männer Oberliga HHV

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden – TuS Dotzheim

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Das HBZ-Archivfoto von Axel Kretschmer zeigt Wiesbadens Danic Seiwert beim Sieg gegen Bürgel

Stadtderby Wiesbaden.

Samstag, 17.45 Uhr Elsässer Halle SIS.
Dreieinhalb Straßenkilometer trennen die Heimspielhallen nur.
Die Vereine TuS Dotzheim, VfR Wiesbaden und Eintracht Wiesbaden haben jeweils eine sehr lange Handball-Tradition.
Eine Einschätzung von Michael Franz.

HSG Wiesbaden II – TV Hüttenberg II

Um 20.00 Uhr folgt das Spiel von Wiesbaden II gegen Landesliga-Tabellenführer TV Hüttenberg II SIS. Jojo Schuhmacher wäre da auch für die Zweite spielberechtigt. Eine Folge seiner zwei Spiele Sperre in der Ersten. Luis Garbo ist bei Heimspielen immer dabei, mit Max Kellner und Tim Hieronimus wäre das ein extrem starker und torgefährlicher Rückraum. Auch die Defensive wäre dann sehr gut und hochgewachsen besetzt. Und wer weiß, wer noch von der Ersten aufläuft – Stefan Carazolla zum Beispiel, Pascal Henkelmann und/oder wie so oft Kenneth Fuhrig? Auch Niklas Weißbrod wäre ein Kandidat fürs Tor, auf dieser Position ist Wiesbaden I und II beneidenswert gut besetzt.
Falls gegen Dotzheim I gewonnen wird, könnte das mental einen sehr großen Schub auf einzelne Spieler und die HSG-Familie ausüben, der sich auf das Spiel der Zweiten gegen Hüttenberg II überträgt.
Ein Wiesbadener Sieg würde auch den TV Breckenheim freuen.

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Psycho-Derbies – wunderbar

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Ein Ausblick von Michael Franz

Archiv-Foto: CommEvent
Da kommt ja Mächtiges auf die regionale Handballgemeinde zu: Am Samstag das Stadt-Derby zwischen der im Oberhaus etablierten HSG VfR/Eintracht Wiesbaden und dem ehrgeizig-aufstrebenden TuS Dotzheim. Wenn nicht dann, wann sonst soll die „Gut´ Stubb“ wieder mal richtig voll sein und brodeln? Alles unter 700 Handball-Fans wäre echt schwach. Und schon am Freitag das nicht minder reizvolle Bundesliga-Duell der A-Jugend zwischen dem HSG-Team und den Gastgebern in Hochheim/Wicker.

Hört man sich so um und schaut man auf die Tabelle, scheinen die Favoriten schon klar: Die Illner-Jungs zum einen und der ehemalige Dritt-Ligist zum anderen – jedoch: Derbies haben eben ihren eigenen Charakter und da spielt die Psyche eine besondere Rolle. Wie sieht das denn hier aus?

Das Oberliga-Team in eigener Halle, von André Schermuly bisher glänzend auf einen Spitzen-Tabellenplatz dirigiert; superschneller Handball – von recht jungen Leuten über weite Strecken ganz fein „zelebriert“: Henkelmann, Pareigis, Corazolla und Seith, der erfahrenere Seiwert auf dem linken Flügel und der famos aufspielende Stadermann rechts – selbstverständlich ein Schumacher von eminenter Bedeutung – zwischen Genie und Unbeherrschtheit; vor allem für ihn eine (erneute) und besondere Lernchance.

Da wird Schermuly junior alle Hände voll zu tun haben, um die wilden Kerle in der Spur zu halten.

Auf der anderen Seite ein anderer Trainer-Fuchs, auch mit allen Wassern gewaschen: Josef Embs wird sich etwas gegen „JoJo“ und den HSG-Tempo-Handball ausdenken (müssen); und sicher wird Marc Teuner hier ein Wörtchen mitreden wollen – im „Stadtverein“ konnte bzw. durfte er sich ja nicht durchsetzen. Und mit starken Halbspielern im Rückraum wird er den noch immer Tabellendritten erheblich unter Druck setzen.

Handballfreunde, die schon in Dotzheim zugeschaut haben, sehen einen deutlichen Vorteil für den TuS auf der Torhüter-Position – ob Weißbrod das auch so sieht? Das Thema könnte jedenfalls den Ausschlag geben. Nicht zuletzt: Ob man dem SR-Gespann Dobhan/ Dreier aus Münster mit dieser Ansetzung einen Gefallen getan hat?

Mein persönlicher Tipp: Die reifere Truppe aus dem Vorort wird mit plus 3 gewinnen.

Kommen wir zum Spitzen-Nachwuchs: Da hängt die Truppe von Schermuly senior recht erbarmungswürdig am Tabellenende, der 6. Tabellenplatz dürfte diesmal Illusion sein und das respektable Bundesliga-Dasein dann leider Geschichte. Dagegen spielt das Main-Team – jetzt auch im älteren Jahrgang – unter Jens Illner richtig gut auf, ist auf dem besten Wege, sich für die nächste Bundesligasaison direkt zu qualifizieren. Jedoch: Wer den „Alt-Meister“ kennt, dürfte ahnen, dass er hier noch einmal alle Register seiner Motivationskünste ziehen und seine Buben richtig heiß machen wird. Mit Wurfbildern voll gestopft, kann dann ein Robinson zum Matchwinner werden, während „Torwart-Legende“ Jens seine Keeper ebenso akribisch auf Vuketic & Co einstimmen wird; das eingespieltere Goldborn-Team gegen eher unberechenbare Gäste – es könnte knapp werden.

Mein Tipp: Ein hart umkämpftes Unentschieden.

Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden – TuS Griesheim 25:18

Mit solchen Emotionen nach gehaltenen Bällen OHNE! seine Abwehr hat Niklas Weißbrod sein Team wohl erst aufgeweckt …

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Auch solche Spiele muss man erst einmal spielen …

Denn auch wenn mit Griesheim der Tabellenletzte zu Gast am Elsässer Platz war, so war das doch alles andere als ein Selbstläufer.
Denn ohne den verletzten Kellner und ohne den noch immer gesperrten JoJo Schuhmacher steckte die Kleinostheim-Niederlage scheinbar doch immer noch ziemlich tief in der Köpfen der Gastgeber.
Denn die Gäste gaben zunächst den Ton an und waren immer die berühmte Nasenspitze vorne. Eine viel zu passive Wiesbadener Abwehr ließ die Gäste viel zu einfach zum Abschluß über den Kreis oder zu leichten Toren aus dem Rückraum kommen. Und auch der sonst so souveräne Marc Kunkel bekam keine Hand an den Ball, und wurde so schon nach wenigen Minuten beim Stand von 4:5 durch Niklas Weißbrod ersetzt.
Und dieser Wechsel schien dann jetzt auch endlich zu zünden. Weißbrod, mit guten Paraden, weckte langsam auch die Abwehr – und auch vorne gelangen nun Pareigis, Corazolla und Co endlich einfache Tore. Schnell stand es so nun 8:5, aber immer wieder kam es noch viel zu oft zu Unkonzentriertheiten im Abschluss oder man verlor ganz einfach die Bälle. So ging es dann auch nur mit einem engen 14:12 in die Halbzeitpause.
Wiesbaden kam aber hell wach aus der Pause zurück. Über 16:13 und 21:14 enteilten die Gastgeber schnell um 7 Tore. Und auch wenn Griesheim nie aufgab konnten die Gäste diesen Vorsprung jetzt nicht wieder aufholen. Weiterhin auch ein Verdienst von Niklas Weißbrod, der sehr souverän auch bei etlichen Freien und 7 Metern Würfen seinen Kasten sauber halten konnte.
Am Ende gewinnt Wiesbaden so erwartet, aber dann auch nur auf Grund eines dann guten gesamtmannschaftlichen Kampfes verdient mit 25:18.
„Die Mannschaft hat sich nach der Kleinostheim-Niederlage insgesamt sehr gut zurück gekämpft und den Ausfall von zwei wichtigen Spielern gut kompensiert“, so ein durchaus zufriedener Wiesbadener Trainer André Sikora Schermuly nach dem Spiel. „Auch wenn ich mir eigentlich gewünscht hätte, dass sie etwas konzentrierter gespielt und früher den Deckel auf das Spiel gemacht hätten.“
Na mal sehen – vielleicht nächstes Mal. Dann ist zumindest jedenfalls auch Jojo Schuhmacher normalerweise wieder dabei!

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HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden – TuS Griesheim

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Das HBZ Archiv-Foto von Axel Kretschmer zeigt Stefan Corazolla beim Sieg gegen Bürgel

Samstag, 17.45 Uhr, Elsässer Halle SIS

Im Anschluss um 20.00 Uhr Männer HHV Landesliga Mitte:
HSG Wiesbaden II – TG Friedberg SIS

Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – TSG Offenbach-Bürgel 26:25

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Dieser Ur-/Erlösungsschrei von Marc Kunkel trifft wohl die Gefühle aller Wiesbaden-Fans am Besten

JoJo Schuhmacher mit Rot/Blau nach 20 Minuten

Die komplette HBZ-Fotoserie nach „weiterlesen“

Mit kühlem Kopf zum erkämpften Sieg

Es war schon ein krass spannender Heimspielkrimi den die zahlreichen Zuschauer am Elsässer Platz heute erleben durften. Versprach doch allein schon die Konstellation im Vorfeld ein spannendes Spiel – immerhin ging es ja gegen den aktuell verlustpunktfreien Tabellenführer.
Aber es kam noch besser!
Denn immer wieder verstanden es die Unparteiischen die Zuschauer mit interessanten Entscheidungen zu unterhalten und für Stimmung auf den Rängen zu sorgen und somit noch mehr Würze in das Spiel zu bringen. Sogar die gesamte Palette an farblicher Würze wurde dabei herangezogen, um den Wiesbadenern die Suppe zu versalzen. Gut nur, dass die sich nicht aus der Ruhe bringen liessen und Cool blieben. Denn selbst als Spielmacher JoJo Schuhmacher in der 20. Minute mit Rot Blau das Spielfeld verlassen musste, gelang es dessen Last auf mehrere Schultern zu verteilen. Klar kam so zunächst kein guter Spielfluss zu Stande und so war es nur gut, dass das Wiesbadener Torhüterdreigestirn heute gut interagierte und so das Spiel spannend hielt. Immerhin ging es so trotz aller Wiesbadener Unbill mit einem guten 14:11 für die Gastgeber in die Halbzeitpause.
Und auch nach der Halbzeitpause wurde es „kein“ schönes Spiel mehr. Es ging aber nichts desto trotz hoch spannend weiter. Und immer wieder bekamen die Zuschauer schöne Aktionen zu sehen. Denn nun übernahmen Patrick Pareigis, Pascal Henkelmann und Danic Seiwert den Angriff aus einer guten geschlossenen Wiesbadener Abwehrleistung heraus. In einem bis in die letzte Sekunde hoch spannendem Spiel war es letzterer, Danic Seiwert der den Siegtreffer zum 26:25 machte. Denn ein Team-Time Out der Gäste in den letzten Spielsekunden ,und der Einsatz des 7. Feldspielers, konnten den Ausgleich nicht mehr herbeiführen.
„Das hat das Team heute absolut Klasse gemacht!“ so ein noch sichtlich aufgerüttelter André Sikora Schermuly nach dem Spiel. Kein Wunder, denn was da an Spannung und Unterhaltung heute am Elsässer Platz geboten wurde ist wohl schwer zu toppen.

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HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden – TSG Offenbach-Bürgel

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Der verlustpunktfreie HHV Oberliga-Tabellenführer zu Gast am Elsässer Platz

Das HBZ-Archivfoto von Axel Kretschmer zeigt Patrick Pareigis beim Spiel gegen Melsungen II im Duell mit dem tschechischen Nationalspieler Petr Hruby.

Samstag, 17.45 Uhr SIS

Tagblatt-Vorbericht

Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Kleenheim 27:23

Überragende Quote von Kapitän Johannes Schuhmacher (13/5)


Aber ohne seine Paraden wäre der Sieg nicht möglich gewesen – Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor

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Nahezu perfekte Abwehr gepaart mit einer super Torwartleistung bringen den 3. Saisonsieg

Es war ein klasse Handball den die Zuschauer diesmal am Elsässer Platz geboten bekamen. Kleenheim legte zwar mit dem ersten Tor vor, aber das war dann auch die einzige Führung die die Gäste an diesem Tage erreichen konnten. Denn was sie dann auch versuchten, sie trafen von Anfang an auf eine bärenstarke Abwehr. Anspiele an den Kreis wurden quasi völlig unterbunden und auch sonst gab es nur wenige Möglichkeiten zum erfolgreichen Abschluss. Und auch die gefürchteten schnellen Konter der Gäste zündeten nicht wirklich. Denn die Wenigen die sie gegen die hochmotiviert aufspielenden Gastgeber herausspielen konnten verpufften zumeist wirkungslos an einem zur Hochform auflaufenden Niklas Weißbrod im Wiesbadener Tor. Und es war so auch mehr der Gastgeber in Person eines hochgefährlichen Johannes Schuhmacher der für die schnellen Tore verantwortlich war. Insgesamt 13! Mal konnte er in diesem Spiel seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen und so gingen die Gastgeber hochverdient mit 14:7 in die Pause.
Es hatte sich aber schon abgezeichnet, ganz perfekt verlief das Wiesbadener Spiel nicht. Denn die Gastgeber hatten in dieser Phase Mühe die Konzentration hoch zu halten. So waren schon die letzten beiden Kleenheimer Tore der 1. Halbzeit eigentlich unnötig gewesen, und auch nach der Pause setzte sich diese unkonzentrierte Phase weiter fort. Erst nach 11 Minuten gelang Jojo Schuhmacher endlich das erste Tor in der zweiten Halbzeit. Derweil waren die Gäste mit einem 5 Tore-Lauf bereits wieder auf 14:10 herangekommen. Es gelang Schermuly aber endlich sein Team wieder in die Spur zu bringen und so fielen nun auch auf der Gastgeber Seite endlich wieder Tore. Zusammen mit dem auch weiterhin etliche freie Bälle entschärfenden Niklas Weißbrod im Tor gelang es Wiesbaden die Leistung endlich wieder zu stabilisieren und so konnte ein verdienter 27:23 Sieg eingefahren werden, der den 3. Saisonsieg und aktuell Platz 1 in der Tabelle bedeutet.
Wiesbadens Trainer André Sikora Schermuly zu diesem Erfolg „In der ersten Halbzeit haben wir eine nahezu perfekte Abwehr gestellt. Kombiniert mit einem überragenden Niklas Weißbrod im Tor war das der erste Schritt zum Sieg. In der 2. Halbzeit haben wir dann zunächst dieses Level nicht mehr halten können und uns dann aber doch wieder berappelt. Am Ende hat es dann aber doch sicher für den 3. Saison-Sieg gelangt. Was soll ich da jetzt noch mehr dazu sagen!“

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

Wiesbaden jubelt gegen Kleenheim

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Kleenheim 27:23

Souveräne Abwehr gepaart mit einer super Torwartleistung bringen den 3. Saisonsieg

More to come …

Aber erst morgen !

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Kleenheim

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Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden informiert:

Foto: Pressedienst HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

Der Klassiker in der Oberliga Hessen

Samstag 01.10.2016 um 17:45 Uhr Wiesbaden Sporthalle am Elsässer Platz

Beide Mannschaften sind noch ungeschlagen und wollen das auch bleiben.

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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – MT Melsungen II 28:27

Auf Youtube: Der noch völlig fertige Vincent Robinson nach dem Saisonauftakterfolg!
Trainer André Sikora-Schermuly auf meine Bitte zu einem Videostatement nach dem Spiel:
'Ich bin doch heute völlig unwichtig! Nimm Vincent (Robinson) der hat sich das heute verdient' - hier klicken

Patrick Pareigis#19 mit 6 Toren erfolgreichster Wiesbadener Torschütze



Danic Seiwert beim Siegtreffer

Dieser Saison-Eröffnungskracher ist für Alle zum weiterlesen frei – Die komplette HBZ-Fotoserie nach „weiterlesen“

Hammer-Krimi am Elsässer Platz

Was für ein Saisonauftakt! In einem absolut sehenswürdigen Spiel konnte das Team um den neuen Coach André Sikora-Schermuly in einer umkämpften und von vielen Spielunterbrechungen geprägten Partie am Ende gegen Melsungen als Sieger vom Platz gehen.
Dabei taten sich die Gastgeber zunächst schwer gegen den spielstark auftretenden Gegner. Speziell Petr Hruby #11 am Kreis stellte die Wiesbadener immer wieder vor neue Aufgaben. Dabei konnte er sich selbst mit 6 eigenen Treffern als bester Melsungener Torschütze eintragen oder aber es entstanden Situationen die den Gästen 7 Meter einbrachten die allesamt von Mark Petersen erfolgreich eingenetzt wurden. Dabei machte Mark Kunkel aber in der ersten Halbzeit trotzdem einen guten Job, denn es war mehr die Chancenverwertung im Angriff die die Gastgeber lange Zeit einem 2-3 Tore Rückstand hinterher rennen ließen. Erst nach gut einer Viertelstunde gelang der erste Ausgleich, aber noch zeigten sich die Gäste als das souveränere Team und so ging es beim Stand von 14:16 in die Pause.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – MT Melsungen II

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Samstag zur neuen Anwurfzeit um 17.45 Uhr. SIS

„Am Elsässer Platz muss man uns erst einmal schlagen.“

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TSG Münster – TuS Dotzheim

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Samstag, 19.00 Uhr SIS

Davor um 16.30 Uhr BOL: TSG Münster II – TuS Dotzheim II SIS

Die TSG Münster informiert:

Nach einer langen Vorbereitung beginnt nun an diesem Wochenende endlich auch für unsere Aktivenmannschaften die neue Saison 2016/2017. Für unsere erste und zweite Mannschaft steht hierbei am Samstag, 17.09.2016 direkt ein doppelter Derby-Kracher auf dem Plan!
Zunächst empfängt die zweite Mannschaft von Trainer Jochen Wichert die TuS Dotzheim II (16:30 Uhr), anschließend kommt es bei der von Thomas Wallendorf trainierten Oberliga-Mannschaft zum Kräftemessen mit der ersten Mannschaft der Wiesbadener (19:00 Uhr). Da beide Spiele nacheinander in der heimischen Eichendorffhalle stattfinden, hoffen die Münsterer Mannschaften auf zahlreiche laute Unterstützer von der Tribüne!
Nach dem Spiel der Ersten treffen sich dann traditionell alle Fans und Unterstützer sowie die Mannschaft in der Gaststätte TSG Münster, um einen hoffentlich gelungenen Saisonauftakt zu feiern. Hierzu hat unser Wirt Patrick Schreiner für die neue Saison eine eigene “Heimspiel – Karte” mit dem ein oder anderen Sonderpreis angefertigt.
Die Mannschaften würden sich über eine gut gefüllte Halle und Gaststätte freuen!
Auf geht’s TSG!

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Trainingsauftakt bei den Handballern der TSG Münster

Die TSG Münster informiert:

Entscheidende Vorbereitungsphase hat begonnen

Beach & Da Gang bei den Deutschen Meisterschaft im Beachhandball am ersten August-Wochenende in Berlin

Am Montag, den 25.07.16 starteten die Oberliga-Handballer der TSG Münster in die entscheidende Phase der Vorbereitung auf die am Samstag, dem 17.09.2016 mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger TuS Dotzheim beginnende Saison 2016 / 2017.
Nach einer Krafteinheit im Fitnessraum der Eichendorffhalle stand eine Schulung über die neuen Handballregeln als Einstieg auf dem Programm, um Mannschaft und Umfeld auf die taktischen und regeltechnischen Veränderungen vorzubereiten. Ab Dienstag bis Ende August erwartet dann Trainer Thomas Wallendorf und sein Co Olaf Kühnel die Jungs zu viermaligem Training pro Woche. Dabei stehen immer eine Lauf- und eine Athletikteinheit auf dem Programm. Ab September wird dann auf den normalen Rhythmus von 3 mal Training pro Woche umgestiegen. An den Wochenenden stehen Vorbereitungsspiele auf dem Programm nur unterbrochen von der Deutschen Meisterschaft im Beachhandball am ersten August-Wochenende in Berlin, für das sich das Münsterer Team Beach & Da Gang qualifiziert hat und mit guten Aussichten auf eine vordere Platzierung in die Bundeshauptstadt reist.
Vom 18. bis 21. August reist die Oberliga-Truppe ins Trainingslager nach Nordhorn, der Heimat von Kreisläufer Sebastian Frieman.
Mit an Bord sind die Neuzugänge Joachim Dries, Rückraumspieler vorher TV Gelnhausen und die beiden neuen Torhüter Christoph Busch (von MSG Seckbach/ Eintracht Frankfurt, vorher Bundesliga A-Jugend TuS Schutterwald) und Dominik Klein (von TSF Ditzingen, vorher HSG Hochheim/ Wicker). Sie ersetzten die beiden Torhüter Christoph Steen und Marc Kunz sowie Ex-Kapitän Tim Kunz, die aus beruflichen Gründen die TSG verlassen haben (Steen) oder in der kommenden Saison nicht zur Verfügung stehen (Gebrüder Kunz).

Folgende Vorbereitungsspiele hat Trainer Thomas Wallendorf vereinbart:

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG Hanau – HSG Kleenheim 32:26

Die HSG Hanau informiert:

HSG Hanau bleibt auf Kurs in einer andere Liga – Heimsieg gegen Kleenheim

Die HSG Hanau gibt sich am 24. Spieltag der Oberliga Hessen gegen die HSG Kleenheim keine Blöße und gewinnt verdient mit 32:26 (14:10). Zwei Spieltage vor Schluss brauchen die Grimmstädter noch einen Sieg und der große Traum vom Aufstieg in eine „andere Liga“, die die Ziffer 4 minus 1 im Namen trägt ist perfekt.
Eine Woche nach dem Nervenkrimi gegen Bruchköbel brauchte das Team von Trainer Patrick Beer rund 25 Minuten, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Bis dahin blieb Kleenheim mit einem Tor weniger stets auf Tuchfühlung. Erst mit einem Drei-Tore-Lauf kurz vor dem Halbzeitpfiff konnte sich der Gastgeber erstmals ernsthaft auf 14:10 absetzen.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

SG Bruchköbel – HSG Hanau 25:31

Die HSG Hanau berichtet:

HSG Hanau gewinnt Oberliga-Gipfel in Bruchköbel

Die HSG Hanau hat einen großen Schritt in Richtung einer Liga getan, deren J Namen zumindest im Kreise der Verantwortlichen aus Aberglaube noch niemand auszusprechen wagt. Mit 31:25 (14:14) gewann das Team von Trainer Patrick Beer das Spitzenspiel der Oberliga Hessen bei der SG Bruchköbel und steuert nun auf eine Liga zu, die die Ziffer 3 im Namen trägt. Durch den Erfolg beträgt der Vorsprung auf den Zweiten aus Bruchköbel drei Spieltage vor Schluss zwei Zähler.

OP-Online Youtube Zusammenfassung

Das Spiel auf Youtube

Von Trainer Beer vor allem mental exzellent eingestellt, präsentierte sich die junge Hanauer Mannschaft vor rund 1000 Zuschauern im Hexenkessel Dreispitzhalle von Beginn an hellwach. Bis kurz vor der Pause führte die HSG stets mit bis zu drei Toren. Und ließ sich auch nicht aus der Ruhe bringen, als der Gastgeber kurz vor der Pause plötzlich die Partie mit 14:13 zu seinen Gunsten drehen konnte.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

SG Bruchköbel – HSG Hanau 25:31

Das Spitzenduo im direkten Duell: HSG Hanau vor dem Aufstieg in die Dritte Liga.

Mehr als 1.000 Zuschauer in der ausverkauften Halle, nur 10 km von der Hanauer Halle entfernt.

Bericht der Offenbach Post mit Bildern und Video     SIS

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TSG Münster – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

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Die TSG Münster informiert:

Rhein-Main Derby gegen die HSG Wiesbaden   SIS

Am Samstag kommt es zur gewohnten Zeit um 19:00 Uhr in der Eichendorffschulhalle zum Aufeinandertreffen der beiden höchst klassigen Mannschaften des Bezirkes Wiesbaden-Frankfurt. Die TSG Münster trifft auf die HSG VfR / Eintracht Wiesbaden.
Die Landeshauptstädter belegen derzeit mit 18:16 Punkten den 8.Tabellenplatz mit 3 Punkten Vorsprung auf die heimische TSG, die mit 15:19 Punkten auf Tabellenplatz 10 rangiert. Allerdings bekommt Wiesbaden am Ende der Runde 4 Punkte wegen wiederholtem Nichterfüllen des Schiedsrichtersolls 4 Punkte abgezogen, womit sie aktuell 1 Punkt hinter den Kelkheimern liegen würden. Also viel Brisanz im Duell um die Vormachtstellung im Rhein-Main-Gebiet zumal einige Akteure auf beiden Seiten in der Vergangenheit bereits für beide Mannschaften aktiv waren.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG Wettenberg – TSG Münster 34:30

Die TSG Münster berichtet:

Unnötige Niederlage vor Rhein-Main Derby am kommenden Samstag

Eine unnötige Niederlage. Die erste unter dem neuen Trainer Thomas Wallendorf, kassierte die 1.Mannschaft der TSG Münster bei ihrem Gastspiel in Mittelhessen am vergangenen Samstag. Bereits die Vorzeichen standen unter keinem guten Stern. Auf der Anreise stand man bei Friedberg im Stau und kam relativ spät in einer noch dazu unbeheizten Halle an. Vier Spieler gingen durch grippale Infekte geschwächt in die Partie, die anfangs sich auf schwachem Niveau bewegte. Münster spielte in der Abwehr zu passiv profitierte im Angriff aber von Schwächen in der Abwehr der Gastgeber. So verlief die Begegnung bis Mitte der ersten Halbzeit ausgeglichen bevor sich Wettenberg bis zur 20.Minute auf 13:9 absetzen konnte.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

André Sikora-Schermuly kommt für Axel Spandau

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Fix:

Bei der HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden Trainerwechsel bei der ersten Männer-Mannschaft zum Ende der Saison.
André ist bekanntlich der Sohn des mA-Bundesliga-Trainers der Wiesbadener, Fritz Peter Schermuly.

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HSG Wetzlar II – HSG Wiesbaden 30:22

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Wiesbadener Kurier Bericht

Mittehessen.de Bericht

Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Männer Oberliga HHV

3. Liga: Handballer der HSG Hanau würden Aufstiegsrecht wahrnehmen

Der Vorstand der HSG Hanau informiert:

Die Handball-Offensive der Grimm-Stadt

So lautet der Werbespruch, den sich die HSG Hanau selbst verpasst hat. Und in der Tat arbeiten Spieler und Verantwortliche im Eiltempo an ihrem ganz persönlichen Handball-Märchen. Kam bereits der Aufstieg in die Oberliga-Hessen 2012 für die Männer der HSG nach eigenen Planungen zwei Jahre zu früh, könnte es in dieser Saison schon wieder eine Stufe nach oben gehen.
Derzeit steht die Mannschaft von Trainer Patrick Beer auf Platz eins in Hessens höchster Spielklasse und klopft vehement an die Tür zur 3. Liga. Der Aufstieg wäre der größte Erfolg in der jüngeren Hanauer Handballgeschichte. Und was die Sache so besonders macht: Das Team ist gespickt mit jungen Hanauer Spielern aus der eigenen Nachwuchsbereich.
Vor wenigen Tagen bekam die HSG Hanau nun einen Brief vom Deutschen-Handball-Bund. Bis Mitte April sollen sich die Klub-Verantwortlichen dazu äußern, ob sie im Fall des Falles vom Aufstiegsrecht Gebrauch machen werden. In einer erweiterten Vorstandsitzung haben sich die Klub-Verantwortlichen jetzt eindeutig dafür ausgesprochen, dieses Abenteuer angehen zu wollen, sollte es tatsächlich so weit kommen. „Es wäre das falsche Signal an unsere aktiven Handballer, die uns derzeit so viel Freude bereiten, wenn wir diesen Schritt nicht mitgehen würden“, sagte der Vorstandsvorsitzende Uwe Just.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG Hanau – ESG Gensungen/ Felsberg 36:27

Die HSG Hanau berichtet:

Revanche in beeindruckender Manier

Die HSG kann sich mit einem 36:27 Sieg über die ESG Gensungen/Felsberg erfolgreich für die Hinspielniederlage revanchieren und startet mit einem ganz starken Spiel ins Jahr 2016.
Die Beer:Mannen waren sofort hellwach und setzten dem Spiel sofort ihren Stempel auf. Eine Top:Abwehr und ein variables Angriffsspiel waren die Grundlage dafür, dass man sich auf 11:5 (19.) absetzen konnte. Erst der verletzungsbedingte Ausfall von Tilmann Werner sorgte für einen Bruch im Hanauer Spiel und so konnten die Gäste aus Nordhessen bis zur Halbzeit auf 15:11 verkürzen.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

TuS Griesheim – TSG Münster 24:29

Die TSG Münster berichtet:

Auftakt nach Maß für das neue Trainergespann

Einen eminent wichtigen Erfolg feierten die Oberliga-Handballer in ihrem ersten Punktspiel im Jahr 2016 beim Tabellennachbar TuS Griesheim vor den Toren von Darmstadt. Und das nach dem turbulenten Verlauf der vergangenen Woche. Am Dienstag letzter Woche hatten sich der Verein und Trainer Thomas Zeitz in beiderseitigem Einvernehmen auf eine sofortige Trennung verständigt und dem sportlichen Leiter Dominik Reindl war es gelungen mit Thomas Wallendorf in kürzester Zeit einen Nachfolger zu finden. In nur 2 Trainingseinheiten bereitete der in Hüttenberg beheimate Wallendorf das Team um Kapitän Tim Kunz auf das Richtung weisende Spiel bei den unmittelbar hinter den Münsterern in der Tabelle platzierten Südhessen vor. Unterstützt wurde er dabei vom Anfang des Monats verpflichteten neuen Co-Trainer Olaf Kühnel. Die Partie begann ausgeglichen bis zur 5:4 Führung der Hausherren in der 13. Minute. (Es sollte die einzige Führung der Hausherren in diesem Spiel bleiben!) Dann bekamen die Gäste den Angriff der Hausherren unterstützt von der starken Torwartleistung von Marc Kunz immer besser in den Griff und im eigenen Angriff stellte man sich immer besser auf die offensive Deckung gegen Spielmacher Jonas Ulshöfer ein. Mit einem 6 Tore-Lauf zum 5:10 drehten die Taunusstädter das Spiel. Einige überhastete Abschlüsse ließen die Pausenführung auf einen 2 Tore Abstand schrumpfen.

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga Frauen Männer Oberliga HHV

Thomas Wallendorf Nachfolger von Thomas Zeitz bei der Münsterer Oberliga-Mannschaft

Die TSG Münster informiert:

Sofortiger Trainerwechsel bei der Oberliga-Mannschaft der TSG Münster

Thomas Zeitz ist nicht mehr Trainer der Oberliga-Mannschaft der TSG Münster.
Der 42 jährige Bad Homburger und der sportliche Leiter der Taunusstädter Dominik Reindl einigten sich am vergangenen Dienstag auf die sofortige Auflösung des bis zum Saisonende gültigen Vertrages in beiderseitigem Einvernehmen. Nachfolger wird Thomas Wallendorf.
Der 50 jährige Hüttenberger, bis Ende November 2015 Trainer der Oberliga B-Jugend der Münsterer, übernimmt das Traineramt bei den Blau-Weißen mit sofortiger Wirkung. Bereits am heutigen Donnerstag wird er erstmals das Training der 1.Mannschaft leiten und die Mannschaft bereits am kommenden Samstag, dem 23.01. um 19:00 Uhr beim Rückrundenauftakt bei der TuS Griesheim betreuen.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

TSG Münster – HSG Hanau 23:25

Das Freitagspiel im Ticker

SIS

Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG Hanau – HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen II 29:24

Die HSG Hanau berichtet:

Zurück zu alter Stärke

Mit einem 29:24 Erfolg gegen das Juniorteam der HSG Wetzlar, bleibt die HSG Hanau an der Spitze der Oberliga Hessen, punktgleich mit der SG Bruchköbel und der HSG Pohlheim.
„Meiner Meinung nach, war das der bisher spielstärkste Gegner, der sich in Hanau präsentiert hat.“ sagte Kapitän Dirk Etzel nach der Begegnung. Die Abwehr der Hanauer fand, nach der eher mäßigen Leistung in Kleenheim, wieder zur alten Stärke und konnte über weite Strecken die Wirkungskreise der Gäste um den Zweitligaerfahrenen Timo Ludwig immer wieder eingrenzen. „Der Mittelblock hat über 40:50 Minuten sehr gut gedeckt und Ludwig kaum zur Entfaltung kommen lassen“, befand Etzel.
Nach ausgeglichenem Beginn des Spiels, konnte Wetzlar beim 7:9 (20.) erstmals mit zwei Treffern in Führung gehen, die Grimmstädter konterten mit einem 3:0 Lauf und drehten das Spiel auf 10:9 (25.). Bis zur Halbzeit erhöhten die Beer:Mannen auf 13:10, die erste 3:Tore:Führung der Begegnung.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG VfR/Eintr. Wiesbaden – MSG TuSpo Obernburg/ TVG-Junioren 26:25

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Dank starkem Kampf hält die Wiesbadener Heimsiegserie an



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Eine schönes Weihnachtsgeschenk machte das Wiesbadener Team den anwesenden Fans an diesem Nikolaus-Vor-Abend am Elsässer Platz. In einem für einen Trainer viel zu spannenden, aber für die Fans sehr unterhaltsamem Krimi siegten die Gastgeber letztendlich glücklich gegen eine hoch motivierte Obernburger Mannschaft.
Dabei war schon vorher klar gewesen, dass es heute ein schwieriges Spiel werden würde. Wiesbaden musste diesmal u.a. ohne Kolb, Seiwert und Kellner antreten. Zudem konnte Spandau bereits im Training shon nicht auf das gewümschte Team zurückgreifen. Und das machte sich auch direkt im Spiel bemerkbar. Die Abläufe stimmten einfach nicht – immer wieder landete der Ball beim Gegner und über den Kreis klappte heute auch nichts. Zudem wurden auch im Angriff ungewohnt viele gute Chancen vergeben.
Das machte es den Gästen zunächst leicht in Führung zu gehen. Erst nach einer Viertelstunde konnten die Gastgeber zum 6:6 ausgleichen. Wiesbadens Trainer Axel Spandau „Da kann man froh sein, dass wir Luis Garbo haben der in so einer Situation Ruhe ins Spiel bringt und die Mannschaft leitet“. Denn in Folge konnte Wiesbaden so über die Aussen und einem gewohnt gut aufspielenden JoJo Schuhmacher den ersten Vorsprung herausholen und zunächst mit einer 14:11 Führung in die Pause gehen.

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HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden – MSG TuSpo Obernburg/ TVG-Junioren

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Samstag, 19.30 Uhr, Elsässer Halle       SIS

Main Echo: „Vor einer hohen Hürde steht Aufsteiger MSG Tuspo Obernburg/ TVG-Junioren. Das junge Team muss zum Tabellenachten Wiesbaden. Vorige Woche waren die MSG-Verantwortlichen nicht zufrieden mit der Leistung des Teams. `Die Heimniederlage gegen Münster schmerzt. Die Art und Weise, wie sie zustande kam, war ernüchternd. Wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, muss man die Spiele mit 100 Prozent Einsatzbereitschaft angehen. Ich habe höchstens 95 Prozent gesehen, damit werden wir in der Oberliga keinen Blumentopf gewinnen´,  fand der Sportliche Leiter Manfred Specht deutliche Worte.“  Kompletter Artikel

Wiesbadener Tagblatt: „Am Samstag wartet zum letzten Heimspiel des Jahres der Tabellendrittletzte MSG Obernburg/ TVG-Junioren. Und es ist ein weiterer Kraftakt für die Spandau-Sieben nötig, um den Heimnimbus zu wahren. Nico Kolb steht studienbedingt bis zum Ende des Jahres nicht mehr zur Verfügung, Christian Burghardt zwickt es an den Rippen und Schuhmacher musste zu Wochenbeginn das Training wegen Achillessehnenbeschwerden abbrechen.“  Kompletter Artikel

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Thomas Zeitz bleibt auch noch weiterhin zusätzlich Trainer der Oberliga Männer der TSG Münster

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Die TSG Münster informiert:

Der Trainer unserer Oberligamannschaft, Thomas Zeitz, übernimmt ab sofort zusätzlich zu seinem Traineramt in Münster auch die Übungsleitung beim Frauen Zweitligisten FSG Mainz 05 / Budenheim.

Die Rheinhessen hatten am Sonntag vor einer Woche ihren Trainer Andre Schermuly entlassen und traten an Thomas, der in der vergangenen Saison deren Lokalrivalen SG Bretzenheim in die gleiche Spielklasse geführt hatte, mit der Bitte heran, das Traineramt bei Ihnen zu übernehmen. Thomas informierte sofort den sportlichen Leiter, Dominik Reindl und Abteilungsleiter Stefan Dobhan von diesem sportlich reizvollen Angebot. Nach einem längeren Gespräch mit den Mainzer Verantwortlichen trat er mit der Bitte an uns heran, diesen Job zusätzlich zu übernehmen. Thomas möchte einerseits diese einmalige sportliche Herausforderung als Trainer in Angriff nehmen, aber andererseits auch die harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Wohlfühlcharakter in Münster fortsetzen. Da die Trainingszeiten beider Mannschaften miteinander kompatibel sind und außer einiger Spielverlegungen keine Einschränkungen auf die TSG Münster zukommen werden, stimmten wir als sportliche Leitung seinem Wunsch zu.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

TuSpo Obernburg – TSG Münster 30:37

Die TSG Münster berichtet:

Die ersten Auswärtspunkte

Die ersten Auswärtspunkte sicherten sich die Handballer der TSG Münster bei ihrem Auftritt am bayrischen Untermain. Dabei imponierte vor allem die Art und Weise. Schon bei der Anfahrt herrschte gute Stimmung im Team trotz der Nachricht vom kurzfristigen Verletzungs bedingten Ausfall von Kapitän Tim Kunz. Daniel Will, der die gleiche Spielposition wie Tim in der 2.Mannschaft ausfüllt, half aus und fügte sich mit 4 Toren nahtlos in die Mannschaft ein. Von Beginn an traten die Taunusstädter konzentriert und entschlossen auf und setzten mit schnellen Angriffen aus einer aggressiven 5:1 Deckung die Vorgaben von Trainer Thomas Zeitz zu 100% um. Bereits zur Pause war mit einem 7 Tore Vorsprung eine Vorentscheidung zugunsten der Gäste gefallen.

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TSG Münster – TV Hüttenberg II 26:25

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Die TSG Münster berichtet:

Glücklicher Sieg gegen den TV Hüttenberg – Festung Eichendorff hält

Das war nicht unbedingt schön, aber verdammt wichtig. Ausgerechnet der bis dato Langzeitverletzte Sebastian Frieman ist in der 60. Minute noch hellwach und staubt zum Endstand ab.
Die TSG Münster startete überhaupt nicht gut ins Spiel, obwohl die Motivation in der Trainingswoche, sowie auch vor dem Spiel durchaus hoch war. Die 6:0-Abwehr agierte, wie in der Begegnung zuvor gegen die HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen, wieder viel zu passiv und lud den TV Hüttenberg II zum Tore werfen ein. An diesem Wochenende ergänzt mit einigen Bundesliga-A-Jugendlichen, traten die Gäste in der Anfangsphase und über weite Strecken des Spiels auch sehr agil und spielfreudig auf. So hieß es schnell 1:4 und das gute Gefühl vor dem Spiel war zunächst einmal weg. Durch Bastian Schwarz, der 5 der ersten 6 Tore erzielte und den ideenlosen Angriff noch achtbar aus der Affäre zog, konnten die Hausherren den Anschluss bis zur 22. Minute halten (7:10).
Trainer Thomas Zeitz reagierte und stellte die Deckung auf 5:1 um, was sich als gutes Mittel herausstellen sollte. Durch Sebastian Jacobi auf der vorgezogenen Abwehrposition, der selber auch einige Male den Spielfluss der Gäste stören konnte, hatte der Rest der Deckung wieder eine klare Zuordnung und weniger Abstimmungsprobleme. Die Folge war ein 4:0-Lauf der TSG zum zwischenzeitlichen 11:10 (27.), der uns wieder zurück ins Spiel sowie die erste Führung brachte.
Die folgenden drei Minuten vor der Halbzeit verliefen wieder suboptimal aus der Sicht der Münsterer. In Unterzahl war man zu hektisch bzw. nicht zwingend genug in seinen Aktionen, was zu einfachen Ballverlusten und einfachen Toren für die Gießener Jungs führte. So ging es unnötigerweise doch mit einem Rückstand in die Pause (11:13).

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG Hanau – SG Bruchköbel 26:23

Die HSG Hanau berichtet:

Topspiel – Derbysieg – Rekordkulisse

Die HSG Hanau erobert mit einem 26:23 Sieg über die SG Bruchköbel, die Tabellenführung in der Oberliga Hessen zurück. Beide Mannschaften boten sich in einem über weite Strecken fairen, aber intensiven Derby einen tollen Kampf, getragen von einer beeindruckenden Zuschauerkulisse.
Die Begegnung wurde Seitens der HSG in die Main-Kinzig-Halle gelegt, um den Fans beider Lager, aber auch den vielen Handballbegeisterten der Region, genügend Platz zu bieten, diesem Spiel beizuwohnen. Über 1200 Zuschauer fanden dann auch den Weg ins Zentrum Hanaus, sorgten für eine tolle Atmosphäre und ließen die „Maki“ aus allen Nähten platzen.
Beide Mannschaften starteten hoch konzentriert und mit gut eingestellten Abwehrreihen in die Begegnung. Dem Bruchköbler Aydin Günes, einst Spieler der Hanauer A:Jugend, gelang der erste Treffer, Eric Schaeffter traf im Gegenzug zum Ausgleich. Hanau kam in der Anfangsphase meist über die Außen zum Abschluss, die Partie blieb bis zum 4:4 (12.) ausgeglichen. Nun steigerte sich Niki Eul im Hanauer Tor, konnte einige gute Bruchköbler Chancen vereiteln, im Gegenzug trafen 2x Christian Appel und 1x Eric Schaeffter zur erste 3:Tore Führung der HSG (17.). Bruchköbel nahm nun eine Auszeit und konnte unmittelbar danach auf 7:6 verkürzen. Die Mannen von Trainer Beer agierten nun wieder konsequenter und zogen erneut auf 10:7 (26.) davon. Leider ließ man auch in dieser Phase die eine, oder andere gute Chance aus und so konnten die Gäste zur Halbzeit auf 10:9 verkürzen.

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Rubrik: Männer Oberliga HHV

HSG Hanau – SG Bruchköbel 26:23

Im Spiel Erster vs. Zweiter der HHV Oberliga der Männer bleiben die Punkte vor 1.200 Zuschauern bei der Heimmannschaft.

Spielbericht und Fotos von hanauonline.de.

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