Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik/Liga: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Dominik Mappes verlässt den TV Hüttenberg zum Saisonende

Der TV Hüttenberg informiert:

Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg wird im Sommer 2018 seinen Spielmacher Dominik Mappes ersetzen müssen

Foto: Axel Kretschmer
Der 23-Jährige, der seit den „Minis“ für die Mittelhessen aktiv ist, hat die TVH-Verantwortlichen in der vergangenen Woche über seine Wechselwünsche informiert und wird sich nach der laufenden Spielzeit dem jetzigen Bundesligakonkurrenten HC Erlangen anschließen.
„Mit dieser Entwicklung müssen wir jetzt umgehen können. Natürlich kommt uns die Entscheidung von Dominik mitten im Kampf um den Klassenerhalt nicht gerade gelegen“, meint TVH-Geschäftsführer Lothar Weber. „Auch für das Projekt Leistungshandball in Hüttenberg ist das ein herber Schlag.“
Der TV Hüttenberg war bis zuletzt hoffnungsvoll gewesen, den talentierten Mittelmann auch über die Saison 2017/18 hinaus in der Mannschaft halten zu können. Mit seinen Leistungen in der DKB Handball-Bundesliga hatte sich das Eigengewächs allerdings in den letzten Monaten auf die Zettel zahlreicher Trainer innerhalb der 1. Liga gespielt.
„Natürlich erfüllt uns die sportliche Entwicklung von Dominik auf Vereinsseite auch mit Stolz und bestätigt uns darin, den Hüttenberger Weg mit jungen Talenten auch weiterhin fortsetzen zu wollen“, so Weber weiter. „Wir wünschen ihm für seine weitere sportliche Karriere alles Gute.“ • Weiterlesen »»»


Lucas Mertsching berichtete am Sonntag, 14. Januar 2018.


   

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Rubrik/Liga: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Jan Remmlinger verlängert seinen Vertrag bei den Eulen um zwei Jahre

Die Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Die einstige Notlösung bleibt weiterhin eine Eule – Jan Remmlinger verlängert seinen Vertrag um zwei Jahre bis zum 30.06.2020

Remmlinger gemeinsam mit Geschäftsführer Marcus Endlich – Foto:Pressedienst
Während die Mannschaft um Trainer Ben Matschke nach dem Jahreswechsel und einer kleinen Pause jetzt wieder in den Trainingsbetrieb eingestiegen ist, schreiten auch die Personalplanungen beim Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen voran. So gab Eulen-Geschäftsführer Marcus Endlich jetzt die Vertragsverlängerung von Jan Remmlinger bekannt. Der 23 Jahre alte Spielmacher hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um zwei weitere Jahre bis zum 30.06.2020 verlängert.
Der Württemberger wurde im Januar 2017 aufgrund des enormen Verletzungspechs der Mannschaft kurzfristig vom damaligen Bundesligisten HBW Balingen-Weilstetten zu den Eulen ausgeliehen. Nach dem Aufstieg mit den Eulen löste er die noch bis zum 30.06.2018 gültige Vereinbarung bei seinem früheren Verein auf und unterschrieb zunächst einen Kontrakt für die laufende Spielzeit. In diesen Tagen verlängerte der Spielmacher seinen Vertrag um weitere zwei Jahre bis zum 30.06.2020. Sein neuer Vertrag hat sowohl für die erste als auch zweite Liga Gültigkeit. • Weiterlesen »»»


Jochen Willner berichtete am Freitag, 12. Januar 2018.


   

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

TV Hüttenberg startet in die Vorbereitung

Der TV Hüttenberg informiert:

Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg startet am 15. Januar 2018 in die Vorbereitung auf die restliche Rückrunde 2017/18 in der DKB Handball-Bundesliga.

Foto: Axel Kretschmer
Am kommenden Montagabend wird TVH-Cheftrainer Emir Kurtagic seine Mannschaft zur ersten Trainingseinheit im neuen Jahr bitten. Daran werden alle TVH-Akteure, bis auf den Montenegriner Vladan Lipovina (bei der Europameisterschaft in Kroatien im Einsatz), teilnehmen können.
Der Fahrplan der Vorbereitung sieht einige Freundschaftsspiele für die Blau-Weiß-Roten vor und auch – wie bereits im Sommer – ein Trainingslager in Lovosice (Tschechien) vom 23. bis 28. Januar. Den Abschluss bildet der Test gegen den Bundesligakontrahenten TSV Hannover-Burgdorf (2. Februar) in Hüttenberg.
Am 11. Februar (20. Spieltag) startet dann bereits das neue Handballjahr in der DKB Handball-Bundesliga mit dem Heimspiel gegen den deutschen Rekordmeister THW Kiel (Anwurf: 12:30 Uhr) in der Osthalle in Gießen.

Der Überblick:

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Kapitän Gunnar Dietrich hält den „Eulen“ weiterhin die Treue

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Zum Start der Vorbereitung auf die verbleibenden Spiele in der Rückrunde hat sowohl Kapitän Gunnar Dietrich als auch das Management des Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen die Option für ein Vertragsende nicht gezogen.

Foto: Axel Kretschmer
Somit verlängerte sich der Vertrag des 31 Jahre alte Rückraumspielers um eine weitere Spielzeit bis zum 30.06.2019.
Der frühere Junioren-Nationalspieler, der 2006 die Europameisterschaft und 2007 die Vize-Weltmeisterschaft gewann, wechselte 2008 von TUSEM Essen zu den Pfälzern, bei denen er bis auf das zweijährige Gastspiel (2011-2013) beim TBV Lemgo unter Vertrag steht. Dietrich war bisher bei allen drei Aufstiegen in den letzten sieben Jahren beteiligt. Seit dieser Spielzeit hat er das Kapitänsamt inne. Der Rückraumspieler beendete kürzlich auch sein Masterstudium.
„Ich freue mich weiterhin ein Bestandteil der Mannschaft der Eulen Ludwigshafen zu sein. Es ist ja bekannt, dass ich mich hier in der Region wohlfühle. Insofern freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit mit der Mannschaft, dem Trainer und der Geschäftsführung. Ich hoffe, dass wir mit unseren Fans die gesetzten Ziele in dieser Spielzeit erreichen und in der Liga verbleiben“, meinte Dietrich zu seiner Zukunft in Ludwigshafen.

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

David Schmidt verlässt Handball-Bundesligist Eulen Ludwigshafen

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Die Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Der Handball-Bundesligist Eulen Ludwigshafen und David Schmidt gehen zum Saisonende 2017/18 getrennte Wege

Der Linkshänder hat nach mehreren Gesprächen mit Geschäftsführer Marcus Endlich, das ihm vorliegende Vertragsangebot nicht angenommen. Der Vertrag des Rückraumspielers endet somit zum 30.06.2018. Der 24 Jahre alte und 1,90 große BWL-Student wird nach drei Spielzeiten bei den Eulen sich künftig einem anderen Verein anschließen. Hinsichtlich der Nachfolge von Schmidt befindet sich Geschäftsführer Endlich in aussichtsreichen Gesprächen.
„Wir sind bei David Schmidt an unsere Schmerzgrenze gegangen, da wir ihn unbedingt halten wollten. Es war einfach nicht mehr möglich“, bedauert Geschäftsführer Marcus Endlich den anstehenden Weggang des sympathischen Linkshänders. Wohin der Weg des 24-Jährigen führen wird, der vor knapp drei Jahren von der SG Kronau-Östringen II zu den Eulen gewechselt war und mit dem Aufstieg in die erste Liga den bisher größten Erfolg feierte, bleibt abzuwarten. „David hat sich stets in den Dienst der Mannschaft gestellt und sich bei uns vorbildlich verhalten. Wir bedanken uns bei ihm für seinen engagierten Einsatz und wir sind sicher, dass er auch in den verbleibenden Spielen bis zum Rundenende alles zum Ligaverbleib der Eulen tun wird“, sagte Endlich.

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga 2. Bundesliga Männer

Sprungbrett HSG Konstanz: Stefan Hanemann wechselt sofort in die 1. Bundesliga

Die HSG Konstanz berichtet:

Die Ausbildungsarbeit bei der HSG Konstanz trägt erneut Früchte:

Foto: Peter Pisa
Junioren-Nationaltorwart Stefan Hanemann, der direkt aus der A-Jugend von Erstligist HSG Wetzlar im Sommer 2015 nach Konstanz kam, wechselt zum 1. Januar 2018 zum Bundesligisten Eulen Ludwigshafen. Der bestehende Vertrag bis zum 30. Juni 2019 wurde nach der Anfrage aus Ludwigshafen auf Wunsch von Stefan Hanemann aufgelöst, bei den Rheinland-Pfälzern hat er bis 30. Juni 2020 unterschrieben. Der Zweitligist vom Bodensee erhält für die Freigabe des 21-Jährigen eine Ablösesumme von den Eulen.
„Wenn sich für ein Talent wie Stefan diese Chance bietet, wollten wir ihm nicht im Wege stehen“, sagt Andre Melchert, Sportlicher Leiter der HSG Konstanz. Hanemann ist der HSG dafür sehr dankbar: „Für mich geht damit ein Traum in Erfüllung. Ich habe der HSG viel zu verdanken, die Entwicklung der letzten Jahre und jetzt, dass sie mir die Chance dazu geben, diese Möglichkeit zu ergreifen.“ Damit geht eine sehr bewegte Zeit am Bodensee mit vielen Höhen aber auch einigen bitteren Tiefpunkten für den 1,98 Meter großen Schlussmann zu Ende.

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Eulen verpflichten Junioren-Nationaltorwart Stefan Hanemann

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Stefan Hanemann wechselt mit sofortiger Wirkung von der HSG Konstanz zu den Eulen

Foto: Lisa Hessler
Zum Abschluss des Jahres 2017 konnte der Handball-Bundesligist Eulen Ludwigshafen die erste personelle Neuverpflichtung für die Rückrunde tätigen. Junioren-Nationaltorhüter Stefan Hanemann wechselt zum 01.01.2018 vom Handball-Zweitligisten HSG Konstanz in die Pfalz wird das bisherige Torhüter-Duo Kevin Klier und Roko Peribonio verstärken. Der 21 Jahre alte Student in den Fächern Sport und Russisch für das Lehramt an Gymnasien unterschrieb bei den Eulen einen Vertrag bis zum 30.06.2020.Der 1,98 Meter große Torhüter stammt aus der Nachwuchsschmiede des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar bei der er auch ein Doppelspielrecht bis zum Ende der Saison 2016/17 besaß. Mit der Hessen feierte er die deutsche Vizemeisterschaft der B- und A-Jugend. Dann wechselte Stefan „Stjopa“ Hanemann am 01.07.2015 mit einem Doppelspielrecht zur HSG Konstanz, wo er als Meister der dritten Liga Süd den Aufstieg in die zweite Liga schaffte. Seit 01.07.2017 stand Hanemann ausschließlich bei der HSG Konstanz unter Vertrag. Sein bis zum 30.06.2019 datierter Vertrag wurde aufgelöst, so dass der Wechsel zu den Eulen mit sofortiger Wirkung erfolgen konnte. Der 100 Kilogramm schwere Nationaltorhüter bestritt zahlreiche Jugend- und Junioren-Länderspiele. Sein größter Erfolg im Nationaltrikot war der vierte Platz bei der Junioren-WM 2017 in Algerien.

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

TV Hüttenberg-Heimspiel-Termine in der Rückrunde 2017/18

Der TV 05/07 Hüttenberg informiert:

Die DKB Handball-Bundesliga hat die Heimpartien des TV 05/07 Hüttenberg in der Rückrunde 2017/18 terminiert.

Foto: Axel Kretschmer
Bis auf die Aufgabe gegen die SG Flensburg-Handewitt stehen somit die Rückrunden-Spieltage der verbleibenden Heimspiele fest. Die finalen Anwurfzeiten werden – bedingt durch den TV-Partner Sky-Sport – jedoch zum Teil erst in den kommenden Wochen und Monaten bekannt gegeben.
Besonderheiten: Das Heimspiel gegen den HC Erlangen (29. Spieltag) findet am Samstag, dem 21. April statt. Ebenfalls außerhalb der Spieltags-Chronologie, musste die Partie gegen den SC Magdeburg (32. Spieltag) auf den 31. Mai (Donnerstag) verschoben werden, um eine evtl. Kollision mit EHF-Final-Four-Turnier zu vermeiden, bei dem der SCM als Ausrichter auf dem Plan steht.
Der Kartenvorverkauf für das Mittelhessen-Derby gegen die HSG Wetzlar in der Osthalle in Gießen (Sonntag, 11. März / Uhrzeit noch ausstehend) startet am 9. Januar und zwar nur über die Geschäftsstelle in Hüttenberg. Für die weiteren Partien können die Tickets wie gewohnt auch online über www.tvh1.de erstanden werden.

Die Heimspiel-Termine in der Rückrunde 2017/18:

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Im letzten Spiel des Jahres 2017 blieben die Eulen beim TBV Lemgo ohne Punktgewinn

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Mit leeren Händen in die Winterpause

Trainer Ben Matschke und Co-Trainer Frank Müller sowie Gästetrainer Florian Kehrmann – Foto: Harry Reis
Es sind immer wieder Kleinigkeiten, die die Eulen Ludwigshafen um ihren verdienten Lohn brachten. Auch im letzten Spiel des Jahres 2017 musste sich der Bundesliga-Aufsteiger geschlagen geben. Beim TBV Lemgo verlor die Mannschaft von Trainer Ben Matschke mit 25:29 (11:13) und „überwintert“ nach der Niederlage des TV Hüttenberg in Göppingen auf dem vorletzten Tabellenplatz. Erfolgreichster Torschütze im Lipperland war Kreisläufer Kai Dippe mit sechs Treffern.
Es hätte auch diesmal nicht sein müssen. Die Pfälzer kamen gut ins Spiel und waren ein Gegner auf Augenhöhe. Die Defensive setzte ihren Aufwärtstrend, wie zuletzt gegen den SC Magdeburg auch in Lemgo fort. Nach 20 Minuten kam die Sieben von Trainer Matschke ein wenig aus dem Rhythmus und die Lipperstädter zogen nach einem Offensivfoul von Pascal Bührer zum 10:7 davon. Die Eulen gaben sich keinesfalls geschlagen und bemühten sich um Wiedergutmachung. Nach zwei Glanzparaden von Torhüter Roko Peribonio und einer Zwei-Minuten-Strafe gegen Tim Suton verkürzte Kai Dippe mit zwei Treffern zum 12:11. Die Partie gestaltete sich auch nach dem Wiederanpfiff ausgeglichen. Die Pfälzer kamen immer wieder bis auf ein Tor (15:14) heran. Dann unterliefen ihnen mit zunehmender Spieldauer immer wieder technische Fehler, die die Gastgeber nutzten, um zum 18:14 davon zu ziehen. Es war zum Haare raufen.

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Rubrik: 1. Bundesliga Männer

Erste Liga Mittwochsspiele

Göppingen – Hüttenberg 28:17
Kiel – N-Lübbecke 29:19
Erlangen – Leipzig 27:26

Rubrik: 1. Bundesliga Männer

Erste Liga 2. Weihnachtstag

Berlin – Magdeburg 23:23
Lemgo – Ludwigshafen 29:25
Minden – Wetzlar 26:24

Foto: Axel Kretschmer
Fuchs Heinevetter hält nach 60 Minuten 7m von Robert Weber. Magdeburg führte bereits mit 6 Toren.

Wetzlar führte zwischenzeitlich in Minden.

Ludwigshafen wieder zu unclever, mit häufigen Fehler im Entscheidungsverhalten und verfrühten unvorbereiteten Würfen, aber auch mit vielen guten Szenen und schön heraus gespielten Toren.


Flensburg – Hannover 27:27
Gummersbach – Melsungen 17:25
Stuttgart – RN Löwen 23:29

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Eulen wollen Aufwärtstrend in Lemgo fortsetzen und sich für Aufwand belohnen

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

„Wenn alles passt, dann können wir in Lemgo was holen“

Roko Peribonio (Nr. 36) aus der Partie gegen den SC Magdeburg – Foto: Axel Kretschmer
Noch einmal alles geben, ehe es in die Winterpause geht, das wollen die Eulen Ludwigshafen im letzten Spiel des Jahres 2017. Die Mannschaft von Trainer Ben Matschke gastiert beim wiedererstarkten TBV Lemgo (Dienstag, 15.00 Uhr, Lipperlandhalle, Lemgo) und will in Ostwestfalen an den Leistungen aus der Partie gegen den SC Magdeburg anknüpfen. Dabei haben die Pfälzer gute Erinnerungen an den TBV Lemgo, nachdem sie im Hinspiel die Partie mit 24:20 für sich entscheiden konnten. Trainer Matschke muss auch zum Jahresabschluss weiter auf Denni Djozic, Pascal Durak, Robin Egelhof und Jan Remmlinger verzichten. Dagegen kommt es zu einem Wiedersehen mit dem früheren Eulen-Spielmacher Andrej Kogut.
Die Ausfall-Liste trübt keinesfalls die gute Stimmung im Team. „Alle ziehen mit und wir haben weiterhin viel Spaß im Training“, sagt Roko Peribonio. Selbst an Heiligabend und am ersten Weihnachtstag waren alle viel mit Eifer und Engagement im Training. „Wir hatten ja auch nicht allzu viel Zeit nach dem Spiel gegen Magdeburg. So ging es direkt weiter“, meint der Sohn des einstigen Weltklasse-Torwarts Tonci Peribonio. Gerade zum Jahresabschluss ist der 26 Jahre alte Torhüter stärker als zuletzt gefordert. In Erlangen als auch gegen den SC Magdeburg brachte ihn Trainer Matschke für den zunächst glücklosen Kevin Klier zwischen den Pfosten und Peribonio machte seine Sache gut. „Es ist gar nicht so wichtig, wer spielt. Kevin und ich sind ein Team, wir verstehen uns blendend und wir unterstützen uns auch gegenseitig“, meint Peribonio. „Wir haben nur als Mannschaft Erfolg, deshalb muss jeder für den anderen da sein“.

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Vor ausverkaufter Kulisse verloren die Eulen knapp mit 23:26 gegen den SC Magdeburg

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Zu unserem Bericht mit der Bilderserie

Aufholjagd blieb unbelohnt


Die Überraschung blieb aus. Dennoch enttäuschten die Eulen Ludwigshafen ihre Fans im letzten Heimspiel des Jahres 2017 nicht. Sie boten vor ausverkaufter Kulisse gegen den stärksten Angriff der Liga, den SC Magdeburg einen leidenschaftlichen Kampf bis zur letzten Sekunde und mussten sich dann mit 23:26 (10:14) geschlagen geben. Erfolgreichster Torschütze war Kreisläufer Frederic Stüber mit fünf Toren. Bei den Gästen war Robert Weber mit zehn Toren am erfolgreichsten.
Trotz der Niederlage schlichen sich die Hausherren nicht in die Kabine. Ben Matschke applaudierte noch lange nach dem Spiel zu den Fans. Ein kleines Dankeschön des Trainers, der sich für die Unterstützung auf den Rängen im Jahr 2017 bedankte. Matschke weiß, dass der lautstarke Rückhalt seiner jungen Mannschaft nicht nur gut tut, sondern sie auch anspornt, gemeinsam alles zu geben. Und Matschke versprach am Ende der Partie des Rückrunden-Auftakts den Fans. „Wir sind konkurrenzfähig – speziell in der Defensive“. In der Tat hatten seine Jungs gegen die körperlich überlegenen und international erfahrene Mannschaft von der Elbe, „Beton angefasst“. „Das war richtig stark“. Auch mit der Leistung in der Offensive zeigte sich der Trainer zufrieden. „Wenn man 26 Tore gegen einen Gegner wirft, der sonst im Schnitt 31 verbucht, dann hat meine Mannschaft Charakter gezeigt“, lobte der Pädagoge seine Truppe.

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TV Hüttenberg erhält Ergebnisse aus Masterarbeit

Der TV Hüttenberg informiert:

Bereits im September diesen Jahres hatte Handball-Bundesligist TV 05/07 Hüttenberg an dieser Stelle über die anstehende Kooperation mit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) informiert

Das Foto zeigt Maike Grefkes bei der Übergabe der Masterarbeit an TVH-Manager Martin Volk (links), TVH-Geschäftsführer Lothar Weber (2. v. r.) und TVH-Vorsitzenden Markus Happel (rechts) – Foto: Pressedienst
Im Rahmen einer Masterarbeit hatte die THM-Studentin Maike Grefkes in den vergangenen Monaten ein Marken- und Sportmarketingkonzept für die Bundesliga-Mannschaft des TV 05/07 Hüttenberg erstellt. In der Woche vor Weihnachten wurde das Projekt nun mit einer Präsentation vor den Verantwortlichen des Bundesligateams und des Gesamtvereins von Maike Grefkes abgeschlossen.
Die Ausarbeitung basiert dabei auf einer Online-Umfrage des TVH, an der sich 200 Menschen beteiligten. Durch umfassende Interviews mit Mitarbeitern, Spielern und Fans wurden weitere wertvolle Daten für die Studie gesammelt. Darüber hinaus wurden mehrere Benchmark-Vergleiche erstellt. Ihre Ergebnisse präsentierte Maike Grefkes nun kurz vor dem Jahreswechsel der Hüttenberger Handball-Marketing GmbH & Co. KG und gab dabei wertvolle Einblicke für die weitere Entwicklung des „TV Hüttenberg“ in der Handball-Bundesliga.
„Wir sind Frau Maike Grefkes sehr dankbar für ihr Engagement und ihre hervorragende wissenschaftliche Arbeit. Die Masterthesis ist sehr umfänglich und das darin von Frau Grefkes für den TV Hüttenberg erarbeitete Konzept deckt ein große Spektrum ab. Wir werden nun die Ergebnisse umfassend analysieren, die Denkanstöße aufnehmen und Maßnahmen ableiten, damit wir den TV Hüttenberg als mittelhessische Marke weiter stärken und etablieren können. Ein besonderer Dank gilt darüber hinaus Frau Prof. Dr. Katja Specht und Herrn Prof. Jan Freidank von der THM, die dieses große Projekt des TVH mit auf den Weg gebracht haben“, so Martin Volk von der Hüttenberger Handball-Marketing GmbH & Co. KG.

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Die Eulen Ludwigshafen – SC Magdeburg 23:26

Frederic Stüber, mit 5 Treffern heute der Top-Shooter der Eulen

Die HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen

Starker Kampf der Eulen bleibt unbelohnt!

Am Ende hat es wieder knapp nicht gereicht. Dabei hat es an Kampfbereitschaft der Eulen nie gemangelt. Ein früher 2:6 Rückstand musste verarbeitet werden, und führte erst in der 25. Minute zum 9:10 Anschlusstreffer. Aber die Fans in der vollbesetzten Ebert-Halle begannen wieder zu hoffen. Dann ging es aber doch wieder mit einem 10:14 in die Halbzeitpause.
Und nach der Halbzeitpause begann dann das Drama für die Gastgeber. In der 33. Minute Rote-Karte für Jonathan Scholz und dann gar ein Magdeburger Lauf zum 10:18.
Natürlich kann es auch an den Entscheidungen der Unparteiischen gelegen haben, die oft keine einhellige Zustimmung in der Halle bekam und so immer wieder für eine grandiose Geräuschkulisse durch die Eulen-Fans in der Halle sorgte.
Aber das Team gab sich trotzdem nie auf, was von der Halle ebenfalls honoriert wurde, und kam immer wieder heran, 20:22 nach 50 Minuten. Am Ende langte es dann aber doch nie zum Ausgleich.
Aber die Eulen hatten es immer selber in der Hand gehabt, denn die vergebenen Siebenmeter und die verpassten Großchancen hätten allemal für einen Punkt gelangt.
Und es geht jetzt schon am 2. Weihnachtsfeiertag gegen Lemgo weiter. Patrick Weber freut sich jedenfalls schon auf diese Begegnung und rechnet sich da auch etwas aus:
„Wir haben uns insgesamt stabilisiert, vor allem auch in der Abwehr. Immerhin haben wir heute Magdeburg bei 26 Toren halten können. Und im Hinspiel hatten wir gegen Lemgo ja auch schon gewonnen. Außerdem sind an Weihnachten die Hallen immer voll und ich hoffe so auf eine tolle Kulisse. Also ich habe echt Bock auf dieses Spiel!“
Dann heißt es für die Eulen-Fans am Dienstag also Daumen drücken, und hoffen, dass es die nächsten Auswärtspunkte für ihr Team gibt.

Mehr im offiziellen Bericht der Eulen …

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Rhein-Neckar Löwen – SG Flensburg-Handewitt 32:27

Die Rhein-Neckar Löwen bleiben Erster (30:6 Punkte)

Die weiteren 20.45 Uhr-Spiele:

Hüttenberg – Leipzig 20:24
Göppingen – Kiel 22:29
Erlangen – Berlin 23:27

Leipzig mit 5 Siegen in Folge.
Füchse Berlin neuer Tabellenzweiter (29:7 Punkte).
Hüttenberg auf dem vorletzten, einem Abstiegsplatz (7:29 Punkte).

Tipp: zweiter Weihnachtstag, 26.12.: Flensburg (27:9) vs Hannover (28:8)

Die 18.30 Uhr-Spiele:

Melsungen – Stuttgart 33:24
Ludwigshafen – Magdeburg 23:26
Wetzlar – Gummersbach 30:24
Hannover – Lemgo 27:25
N-Lübbecke – Minden 29:22

Ludwigshafens Aufholjagd vergeblich nach 8 Toren Rückstand. Letzter Tabellenplatz für die Eulen (7:29 Punkte).
Hannover-Burgdorf 6 Siege in Folge = 28:8 Punkte.
Hannovers Casper Mortensen 9 Tore bei 9 Versuchen, derzeit Führender in der Erstliga-Torschützenliste.
Erster Heimsieg für N-Lübbecke.

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Ein Maskottchen für den TV Hüttenberg

Der TV Hüttenberg informiert:

Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg wird am Donnerstagabend, im Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig in der Sporthalle-Ost in Gießen (Anwurf: 20:45 Uhr), sein neues Vereinsmaskottchen „Rollo“ offiziell vorstellen.

Foto: Marc Thürmer

„Hüttenberg ist bis jetzt der einzige Klub in der DKB Handball-Bundesliga gewesen, der noch kein offizielles Maskottchen hatte. Daher freue ich mich natürlich sehr, dass wir gemeinsam mit den Fans etwas kreieren konnten und Rollo heute Abend endlich seinen ersten großen Auftritt in unserer Halle hat“, so TVH-Geschäftsführer Lothar Weber.
Bereits vor dem Start der Saison 2017/18 wurde in Hüttenberg über ein eigenes Maskottchen für den Bundesliga-Spielbetrieb nachgedacht. Am Ende entschloss sich die Hüttenberger Handball-Marketing GmbH & Co. KG dazu, über Facebook die eigenen Fans um ihre Meinung zu fragen. Drei Vorschläge schafften es in die Endauswahl im August. Das Rennen machte die Figur „Rollo“ ein sportlicher und freundlicher Handkäse, der sich ganz in den Vereinsfarben Blau, Weiß und Rot präsentiert.

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HC Erlangen – Die Eulen Ludwigshafen 22:22

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Eulen holen ersten Auswärtspunkt – Beim HC Erlangen verpassen die Eulen nach Aufholjagd den ersten Sieg in der Fremde

Archivbild
Nach dem Abpfiff streckte Ben Matschke die linke Faust nach oben. Er strahlte, die Eulen-Fans trommelten noch Minuten nach dem Abpfiff. Sie hatten diesmal allen Grund zur Freude. Der Bundesliga-Aufsteiger verpasste zwar nach zuletzt sechs Spielen ohne Punktgewinn den ersten Auswärtserfolg. Mit dem 22:22 (12:13) Unentschieden beim HC Erlangen sendete die Mannschaft ein klares Lebenszeichen, dass sie im Kampf um den Ligaverbleib nicht aufgeben wird. Mit dem ersten Zähler in dieser Saison in fremder Halle belohnten sich Dietrich und Co. die großartige Aufholjagd sowohl in der ersten als auch in der zweiten Spielhälfte.
Es war aber auch mehr drin gewesen. 55 Sekunden vor dem Spielende kam Patrick Weber, der als vorgezogene Spitze in der Defensive agierte, zum Ballgewinn und lief dann alleine auf das gegnerische Tor zu. Mit einem Sprungwurf aus zehn Metern sollte ihm wieder zum Abschluss der Partie die Führung für die Eulen gelingen. Diesmal stand ihm Erlangens Torhüter, Nikolas Katsigiannis im Wege, der seinen Wurf abwehren konnte. Noch in der ersten Hälfte gelang Weber auch mit dem letzten Treffer vor dem Pausentee die hart erkämpfte Führung. Es wäre der Sieg gewesen. Die Eulen blieben nach der Parade noch in Ballbesitz und retteten das Unentschieden über die Zeit. Einen Fauxpass wie in Hüttenberg sollte sich nicht wiederholen.
Sie haben diesmal großartige Moral bewiesen. Sowohl in Spielabschnitt eins als auch zwei lagen die Jungs von Ben Matschke mit bis zu sechs Toren zurück. Der Trainer ließ sich in dieser Phase nicht aus dem Konzept bringen, stellte seine Mannschaft immer wieder neu auf den Gegner ein und fand damit das richtige Mittel zur Wende. Diesmal nahm er früh Kevin Klier aus dem Tor, gab Roko Peribonio erneut eine Chance und setzte auf eine Fünf-Eins-Defensive. So brachten sie das Angriffsspiel der Erlangener aus dem Rhythmus. Auch unterliefen den Gastgebern eine Reihe von technischen Fehlern. Nach einem 10:6 Rückstand kamen die Eulen Zug um Zug dem Ausgleich immer näher und als dann Frederic Stüber zum 11:11 Ausgleich traf, war der Bann gebrochen. Ben´s Jungs blieben dran und in den letzten Sekunden vor dem Pausentee war auch deren Torhüter Nikolas Katsigiannis machtlos. Patrick Weber „hämmerte“ den Ball im ICE-Tempo zur 13:12 Führung in die Maschen.

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 1. Bundesliga Männer

Eulen Ludwigshafen gastieren zum Hinrunden-Ausklang beim HC Erlangen

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

„Wir versuchen das Maximum abzurufen“


Der Endspurt ist eingeläutet. Noch drei Partien bestreitet die Mannschaft von Trainer Ben Matschke in den kommenden zehn Tagen in der DKB Handball-Bundesliga ehe die Winterpause wegen der Handball-WM in Kroatien ansteht. Andererseits endet mit dem Gastspiel beim HC Erlangen (Samstag, 20:30 Uhr, Arena Nürnberger Versicherung) für die Eulen Ludwigshafen schon an diesem Wochenende die Hinrunde. Ein Grund, weshalb Ben´s Jungs noch einmal alles in die Waagschale werfen wollen, um den einen oder anderen Zähler auf ihrer Habenseite verbuchen zu können. Ob es schon gegen die Mittelfranken reichen wird, bleibt abzuwarten. Denn sie erwartet keine einfache Aufgabet, denn die Gastgeber siegten zuletzt in Göppingen (28:25) und feierten zuvor in ihren beiden Heimpartien jeweils ein Unentschieden gegen TuS Nettelstedt-Lübbeke und MT Melsungen. Dabei muss Matschke am letzten Hinrunden-Spieltag weiterhin auf Robin Egelhof, Denni Djozic und Patrick Weber verzichten.

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Rhein-Neckar Löwen – Füchse Berlin 37:23

Überragende Löwen deklassieren die Berliner Füchse

Foto: Mein Jubel-Archivbild vom letzten Wochenende

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 1. Bundesliga Männer

Rhein-Neckar Löwen – Füchse Berlin

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Heute, Anwurf 19.00 Uhr, ab 18.30 Uhr live auf Sky

Die Löwen jagen die Füchse

Zweiter vs Erster.
26:6 Punkte vs 27:5 Punkte.
Beste Heimmannschaft gegen beste Auswärtsmannschaft.
SG Kronau-Östringen gegen die Reinickendorfer Füchse.
Fabian Wiede bei Berlin rechtzeitig wieder fit.
Goldsteins Steffen Fäth gegen seinen kommenden Verein.
Rüsselsheims Erik Schmidt am Füchse-Kreis.

Des weiteren spielen:

THW Kiel – TSV GWD Minden
TuS N-Lübbecke – TBV Lemgo

Die Erstliga Clubs mit positivem Punkteverhältnis:

1. Füchse Berlin 27:5
2. Rhein-Neckar Löwen 26:6
3. SG Flensburg-Handewitt 25:7
4. TSV Hannover-Burgdorf 24:8
5. MT Melsungen 22:10
6. SC Magdeburg 22:12
7. THW Kiel 21:11
8. SC DHfK Leipzig 21:11

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Kreisläufer Maximilian Haider hält den Eulen die Treue

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Eulen Ludwigshafen binden Nachwuchstalent bis 2019


Nachwuchstalent Maximilian Haider hat seinen laufenden Vertrag beim Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen vorzeitig um eine weitere Saison bis zum 30.06.2019 verlängert. Der 21 Jahre alte Master-Student für Internationales Sales Management stammt aus der Jugend der SG Kronau-Östringen und besitzt für deren Handball-Drittligisten auch ein Zweifach-Spielrecht.
Der gebürtige Münchener, der über viele Jahre eine wichtige Stütze bei den Junglöwen war und auch in der laufenden Saison schon viele Spielanteile in der Bundesliga-Mannschaft von Ben Matschke erhielt, soll sich bei den Eulen zu einer festen Größe in der Bundesliga entwickeln.
„Ich freue mich sehr, dass die Eulen mir weiterhin das Vertrauen schenken, mich bei ihnen weiter entwickeln zu dürfen. Für mich als junger Spieler stimmt hier das Gesamtpaket. Ich glaube, ich passe gut in die Mannschaft und in deren Umfeld. Es macht mit diesem Team einfach einen Riesenspaß. So kann ich weiterhin in der Region bleiben, mein Studium fortsetzen und auf hohem Niveau Handball spielen“, meinte Haider.

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TV 05/07 Hüttenberg – TuS N-Lübbecke 24:22

Der TV Hüttenberg berichtet:

Hüttenberg arbeitet sich aus der Abstiegszone

Emir Kurtagic – Foto: Happel Druckmedien e.K.
Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg hat am Samstagabend einen Bigpoint im Kampf um den Klassenerhalt in der DKB Handball-Bundesliga gesammelt! Das TVH-Team von Trainer Emir Kurtagic erkämpfte sich ein 24:22 (15:11) über den Mitaufsteiger TuS Nettelstedt-Lübbecke und rückt damit in der Tabelle auf den 16. Rang vor. Mit einem Punkt mehr und dem klar besseren Torverhältnis, sowie dem gewonnen direkten Vergleich gegen die beiden Mitaufsteiger aus Nettelstedt und Ludwigshafen, steht Hüttenberg somit erstmals seit mehreren Wochen wieder auf einem Nichtabstiegsplatz.
Vor 1852 Zuschauern in der Sporthalle-Ost in Gießen, hatte Hüttenberg von Beginn an das Kommando übernommen und eine Führung über 60 Minuten behaupten können. Bereits in der zweiten Spielminute brachte Tim Stefan den TVH aus zentraler Rückraumposition mit 1:0 in Front. Wenig später legte Mario Fernandes mit dem 2:0 noch einen nach und Ragnar Jóhannsson stellte auf 3:1 (4.). In der Folge blieben die Mittelhessen, dank starker Abwehrarbeit und einem gut aufgelegten Matthias Ritschel im Tor, die tonangebende Mannschaft. Einen Konter über Dominik Mappes verwandelte Jannik Hofmann zum 10:6 (18.) im Kasten der Gäste. Hüttenberg zeigte in der Offensive die zuvor von Kurtagic geforderte Abgeklärtheit und spielte lange Angriffe. Durch druckvolle Aktionen und viel Tempo zeigte der TVH seine Stärke. Mit dem Halbzeitpfiff traf der beste Torschütze des Abends (6 Tore) – in Person von Daniel Wernig – noch per Siebenmeter zum 15:11-Pausenstand.

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Die Eulen Ludwigshafen – Rhein-Neckar-Löwen 18:26

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Zu unerem Bericht mit der freien Bilderserie vom Spiel

Lob für Eulen Ludwigshafen – Nach 18:26-Niederlage gegen Rhein-Neckar-Löwen bekommen die Eulen Anerkennung von Jacobsen und Roggisch


Die Eulen Ludwigshafen haben sich mit der 18:26 (7:14) Niederlage gegen den aktuellen deutschen Meister, die Rhein-Neckar Löwen, noch achtbar aus der Affäre gezogen. Erfolgreichster Werfer war vor erstmals ausverkaufter Kulisse David Schmidt mit sechs Toren. Es war die sechste Niederlage in Folge. Nach dem Sieg des TV Hüttenberg gegen TuS Nettelstedt-Lübbecke rutschten die Eulen auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Bei den Gästen, die nach dem Aufwärmen auf einen Einsatz von Rechtaußen Patrick Groetzki verzichteten, war der Schwede Mads Mensah Larsen mit sechs Treffern ebenfalls am erfolgreichsten. Es war ihr 13. Saisonsieg. Damit festigten sie vor der Spitzenpartie am kommenden Donnerstag gegen Füchse Berlin ihren zweiten Tabellenplatz in der Liga.

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Die Eulen Ludwigshafen – Rhein-Neckar Löwen 18:26

Der „König der Löwen“ 😉 ist mit der Leistung seines „Rudels“ wohl NIE zufrieden!

Meine HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen

Die Löwen mit dem erwarteten Pflichtsieg – aber die Eulen verkaufen sich trotz Niederlage deutlich besser als gegen Leipzig!

Eigentlich war es schnell eine klare Sache, zumal die Eulen ohne Patrick Weber, Denni Djozic und Robin Egelhof auflaufen mussten 0:3 Löwenführung nach wenigen Minuten und der erste Treffer der Gastgeber erst zur 4 Minute. Und der bleibt dann auch lange Zeit noch der Einzige. Bis auf 1:9 konnten die Löwen schnell enteilen und erst nach einer Viertelstunde endlich wieder ein Tor der Gastgeber zum 2:9. Aber anders als gegen Leipzig kam es es heute nicht zum Kopf einziehen und ducken – diesmal hielten die Eulen gegen und begannen wacker zu kämpfen. So verkürzten die Gastgeber wieder auf 4:10, und es gelang vor allem dann auch diese Tordifferenz über weite Phasen des Spiel zu halten. Zumal ein Halbzeitstand von 7:14 dann auch zeigte, dass die Löwen heute nicht so einfach enteilen konnten.
Und auch nach dem Anpfiff ließen sich die Gastgeber nicht lumpen und hielten weiter gegen. 13:19 nach 40 Minuten. Die Löwen dann aber mit einem Zwischensprint zum 15:25. Aber auch jetzt verkürztten die Eulen wieder. Der Favorit konnte sich heute also nicht so drastisch, wie befürchtet, absetzen. Und entsprechend wurde diese Team-Leistung dann auch von der vollbesetzten Halle gewürdigt. Denn die tolle Stimmung in den Rängen hielt heute bis zur letzten Spielminute an, die mit dem erwarteten Sieg der Löwen, aber dann doch nur mit einem respektierlichen 18:26 endete.
Und das trotz eines Pallika mit 18 Paraden und über 50% Quote im Löwen Tor!

Ein ausführlicher Eulen Bericht wird folgen.

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Eulen-Eigengewächs Alexander Falk Studiogast im „Flutlicht“

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Das wird ein langer Tag für Alexander Falk.

Das Nachwuchstalent des Handball-Bundesliga-Aufsteigers wird nach der Partie am morgigen Sonntag gegen die Rhein-Neckar Löwen (12:30 Uhr, Friedrich-Eberthalle, Ludwigshafen) nur kurz regenerieren können. Der Grund: Der 20 Jahre alte Linkshänder folgt am Abend einer Einladung des SWR in dessen Studio nach Mainz, wo er als Gesprächspartner die Fragen von Moderator Holger Wienpahl beantworten wird.

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Die Eulen erwarten vor ausverkaufter Kulisse die Rhein-Neckar Löwen

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

„Gegen solch einen Gegner muss ich meine Jungs nicht motivieren“

Sonntag, 12.30 Uhr


„Gegen solch einen Gegner muss ich meine Jungs nicht noch motivieren“, blickt Eulen-Coach Ben Matschke mit Freude auf die kommende Partie gegen den aktuellen Deutschen Meister, den Rhein-Neckar Löwen, entgegen. „Ein Derby und das gegen den Deutschen Meister, da sind meine Jungs heiß und wir werden wieder alle gemeinsam alles geben“, meinte Matschke. Der 35 Jahre alte Pädagoge freut sich auch auf eine prächtige Kulisse. Denn erstmals in dieser Saison ist die Friedrich-Eberthalle ausverkauft. Binnen 15 Minuten waren sämtliche Karten vergriffen. Ein Novum in der Geschichte des Bundesliga-Aufsteigers. Dabei konnte sich die Mannschaft nicht nur über ein ausverkauftes Haus freuen, sondern am Freitag wählte die Jury bei der Stadt Ludwigshafen die Eulen bereits zum vierten Mal zur „Mannschaft des Jahres“. Damit honorierten sie die Aufholjagd in der vergangenen Saison bis zum letzten Spieltag, wo die Mannschaft von Trainer Ben Matschke den dritten Aufstieg vollziehen konnte. „Wir freuen uns sehr darüber, denn es ist für uns alle eine Anerkennung unserer Arbeit, die wir in den letzten Monaten geleistet haben“, sagt Geschäftsführer Marcus Endlich.

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TV Hüttenberg verlängert mit Ragnar Jóhannsson

Der TV Hüttenberg informiert:

Handball-Bundesligist TV 05/07 Hüttenberg hat den Vertrag mit seinem isländischen Rückraumspieler Ragnar Jóhannsson vorzeitig bis zum Juni 2020 verlängert.

Der neue Kontrakt gilt ligaunabhängig. Damit sorgt der TVH, nach der Verlängerung von Tomáš Sklenák vor einigen Wochen, nun auch im rechten Rückraum für personelle Sicherheit. Der 1,91 Meter große und 27 Jahre alte Linkshänder bleibt den Mittelhessen somit zwei weitere Spielzeiten erhalten und fühlt sich in der Region sichtlich wohl.
Jóhannsson war in der Rückrunde der Saison 2014/15 zum TV Hüttenberg gewechselt und auch nach dem Abstieg in die 3. Liga bei den Blau-Weiß-Roten geblieben. In 45 Zweitliga-Partien erzielte der Rückraumspieler 168 Toren. In der DKB Handball-Bundesliga kam Jóhannsson bisher in allen 15 Spielen zum Einsatz und brachte dabei 38 Mal den Ball im Tor unter.
Bis zu seinem Wechsel nach Deutschland im Januar 2015 hatte Ragnar Jóhannsson bereits in den isländischen Handballligen auf sich aufmerksam gemacht. Bis 2011 spielte er für UMF Selfoss in der zweiten Liga, ehe er sich danach dem Erstligisten FH Hafnarfijörður anschloss.

Stimmen zur Verlängerung:

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MT Melsungen – Die Eulen Ludwigshafen 25:19

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Ein kleiner Schritt nach vorne – Die Eulen Ludwigshafen bleiben auswärts noch ohne Punkte

Archivbild des achtfachen Torschützen Alexander Feld
Das war wieder ein kleiner Schritt nach vorne. Nach der deftigen Niederlage vor eigener Kulisse gegen den SC DHfK Leipzig zogen sich die Eulen Ludwigshafen beim Gastspiel bei der MT Melsungen mit einer 25:19 (10:8) Niederlage achtbar aus der Affäre. Erst ein deutlicher Schlussspurt der Gastgeber in den letzten zehn Minuten verhinderte den Pfälzern ein besseres Resultat. Erfolgreichster Torschütze war Spielmacher Alexander Feld, der nach seiner Steißbein-Prellung acht Mal traf.
„Das war ganz ordentlich. Ich denke wir haben uns nach der Schlappe gegen Leipzig gut verkauft“, meinte Feld. Da wollte ihm niemand widersprechen. Der Auftritt in der ersten Hälfte lässt wieder auf bessere Zeiten hoffen. Auch deswegen, weil die Eulen in der Defensive wieder zu ihrer alten Stärke zurückgekehrt sind und in der mit fast 4000 Zuschauern besetzten Rothenbach-Halle in Kassel den favorisierten Gastgebern, Paroli bieten konnten. Engagiert und mit Leidenschaft agierte die Sechs-Null-Deckung gegen die körperlich überlegene Offensive der Nordhessen und bewies erneut, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken muss.

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Trainer Ben Matschke muss gegen Melsungen auf Patrick Weber und Pascal Durak verzichten

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Eulen reisen als Außenseiter zur heimstarken MT Melsungen
Donnerstag, 19.00 Uhr, Sky überträgt im Pay-TV
und ab 18:00 Uhr beim Eulen Fan Radio auf RPR1 http://www.die-eulen.de/medien/fanradio

Die letzten beiden Niederlagen war schmerzhaft. Dennoch sieht Eulen-Trainer Ben Matschke keinen Grund zur Resignation. „Wer hat von uns erwartet, dass wir gegen solche Mannschaften etwas holen?“, bleibt der 35 Jahre alte Pädagoge realistisch. „Sicherlich waren die Ergebnisse zu hoch, aber gerade nach solchen deutlichen Niederlagen kann die Mannschaft ihre Defizite noch besser als sonst erkennen“, sagt Matschke. So ließ er keine Gelegenheit aus, um in den vergangenen Trainingseinheiten die hohe Fehlerquote mit seinen Akteuren zu analysieren und aufzuarbeiten. Einen ersten Schritt in Sachen Leistungsstabilisierung und -steigerung wünscht sich Matschke bereits am kommenden Donnerstagabend, wenn seine Sieben bei der MT Melsungen (19.00 Uhr, Rothenbachhalle Kassel) antritt.
Dabei muss Matschke erstmals auf einige Akteure verzichten. Patrick Weber (Bauchmuskelzerrung) und Pascal Durak (Grippe) werden definitiv nicht dabei sein. Ob Spielmacher Alexander Feld (Steißbeinprellung) die Reise nach Nordhessen mitmacht, ist ebenso ungewiss.

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TV Hüttenberg verlängert mit Tomáš Sklenák

Der TV Hüttenberg informiert:

Handball-Bundesligist TV 05/07 Hüttenberg hat den Vertrag mit seinem Spielmacher Tomáš Sklenák vorzeitig bis zum Juni 2020 verlängert und damit früh auf der Mittelposition für Sicherheit gesorgt.

Der neue Kontrakt mit dem ehemaligen tschechischen Nationalspieler gilt zudem ligaunabhängig. Trotz anderer Angebote entschied sich der 1,86 Meter große und 35 Jahre alte Rückraumspieler für zwei weitere Jahre beim TVH, auch weil er und seine Familie sich in Mittelhessen sehr wohl fühlen.
Sklenák war zur Saison 2015/16 zum TV Hüttenberg gewechselt. Damals war die TVH-Sieben gerade in die 3. Handball-Bundesliga abgestiegen. Der Familienvater avancierte binnen kürzester Zeit zum Führungsspieler der Blau-Weiß-Roten und war maßgeblich an der direkten Wiederkehr in die 2. Liga und dem Erfolgslauf zum DKB Handball-Bundesliga-Aufstieg im Sommer 2017 beteiligt.
Bis zum Sommer 2015 hatte Sklenák zehn Jahre beim ThSV Eisenach verbracht und war dort bereits zweimal 2013 und 2015 in die 1. Bundesliga aufstiegen. In seiner Nationalmannschaftskarriere bestritt der Spielmacher 60 A-Länderspiele. Auch ein Kreuzbandriss in der Saison 2014/2015, der den damals 33-Jährigen für einige Monate außer Gefecht setzte, hinderte den Tschechen nicht daran, bald wieder zur alten Form zurückzufinden.

Stimmen zur Verlängerung:

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Die Eulen Ludwigshafen mussten gegen Leipzig höchste Heimniederlage einstecken

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Lähmender Eulen-Angriff

Ratlosigkeit bei den Eulen: Im siebten Heimspiel in der DKB Handball-Bundesliga Saison 2017/18 erlebten die Schützlinge von Trainer Ben Matschke gegen den SC DHfK Leipzig ein Debakel. Mit 21:35 (8:17) mussten sich die Gastgeber schon früh den Sachsen geschlagen geben und fanden zu keinem Zeitpunkt zur Normalform. Bereits zum vierten Mal in Folge erzielten die Ludwigshafener nur 21 Tore und mussten diesmal so viele Treffer wie noch nie zuvor in dieser Saison hinnehmen. Da blieb Trainer Matschke am Ende keine andere Wahl als sich bei den 1856 Zuschauern für diesen Auftritt zu entschuldigen. „Die Niederlage, wie sie zustande kam, ist für uns alle enttäuschend. Dafür entschuldige ich mich ausdrücklich bei unseren treuen Fans, die bis zum Ende da geblieben sind“, sagte Matschke.
Auch Eulen-Geschäftsführer Marcus Endlich war nach den 60 Minuten geschafft und wollte zunächst nur alleine sein. Nicht die Niederlage habe die Verantwortlichen der Eulen überrascht, sondern die Art und Weise, wie einfach die Hausherren den Gästen den Weg zum lockeren Sieg geebnet hatten. „Wir werden die Köpfe nicht in den Sand stecken, sondern konsequent unseren eingeschlagenen Weg fortsetzen. Ich sehe auch keinen Grund von unserem geplanten Ziel des Ligaverbleibs abzurücken“, sagte Endlich. Er stärkte Trainer Matschke öffentlich den Rücken und demonstrierte den Schulterschluss mit dem leitenden Angestellten. Das war auch notwendig, nachdem Matschke erklärt hatte, die Verantwortung für die „Art und Weise der Niederlage zu tragen“.

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Die Eulen Ludwigshafen – SC DHfK Leipzig 21:35

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Leipziger Lehrstunde für ein neben sich stehendes Eulen-Team vor 1856 Zuschauern

Gegen die souverän aufspielenden Gäste sah das Matschke Team heute kein Land!
Denn während Leipzig eine nahezu fehlerfreie Show vor einem super aufgelegten Milos Putera ablieferte, erwischten die Gastgeber einen rabenschwarzen Tag.
Leipzig mit einer routinierten Angriffsleistung riss immer wieder Löcher in die Eulenabwehr und kam so überwiegend frei zum Wurf. Im Gegenzug mussten die Eulen für jede Torchance ackern, und wenn sie dann doch einmal durchkamen scheiterten sie all zu oft an Putera.
Zwar hielt Ludwigshafen die ersten 10 Minuten bis zum Stand von 4:4 noch halbwegs mit, aber dann errangen die Gäste, die jeden Eulen-Fehler sofort bestraften, schnell den ersten 4:7 Tore Vorsprung und setzten sich ab jetzt auch kontinuierlich ab. 8:17 bereits zur Halbzeitpause .
Und auch nach dem Wiederanpfiff kamen die Eulen nicht besser ins Spiel und verloren am Ende dann deutlich und verdient mit 21:35.
Patrick Weber: „Heute hat aber auch gar nichts gepasst!
Weder im Tor, noch in der Abwehr, noch im Angriff konnten wir heute annähernd unsere normale Leistung abrufen!
Ja, wir sind die Aufsteiger, JA wir müssen noch lernen, und JA wir haben einem kleinen Etat. Das ist richtig!
Aber trotzdem dürfen wir bei einem Heimspiel unseren Fans nicht so eine Leistung bieten. Das ist nicht unser Anspruch!“

Und auch Ben Matschke sah das so: „Das Problem ist nicht die Tatsache daß wir verloren haben, sondern das Wie!“
Ein ausführlicherer Eulenbericht wird folgen.

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Rubrik: 1. Bundesliga Männer Nationalmannschaft

Eulen-Trainer darf auf Teilnahme am All Star Game der DKB Handball-Bundesliga hoffen

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Ben Matschke für All Star Wahl nominiert

Besondere Ehre für Ben Matschke: Bei der von den 18 Kapitänen der DKB Handball-Bundesliga durchgeführten Vorauswahl der diesjährigen All Star Wahl gehört der Trainer des Bundesliga-Aufsteigers Die Eulen Ludwigshafen, zu den sechs auserwählten Persönlichkeiten, die bei dem ab heute beginnenden Fan-Voting in der Kategorie „Trainer“ zum All Star Game in Leipzig gewählt werden können.
In der Messestadt trifft das All Star Team der DKB Handball-Bundesliga am 02. Februar 2018 (19:30 Uhr, ARENA Leipzig) auf die Nationalmannschaft von Bundestrainer Christian Prokop.
In der Kategorie Trainer wurden neben Matschke auch Andre Haber (SC DHfK Leipzig), Nicolaj Jakobson (Rhein-Neckar Löwen), Kai Wandschneider (HSG Wetzlar), Carlos Ortega (TSV Hannover-Burgdorf) und Velimir Petkovic (Füchse Berlin) bestimmt.
Der 35 Jahre alte Pädagoge genießt mit dieser Nominierung auch eine hohe Wertschätzung unter den Spielern in der DKB Handball-Bundesliga und darf heute schon als die Entdeckung in der Liga genannt werden.

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Eulen wollen gegen Leipzig Wiedergutmachung nach zuletzt drei Niederlagen

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

„Es muss eben alles passen“  

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in Mann der klaren Worte: Nach der Niederlage bei der HSG Wetzlar sieht Jan Remmlinger seine Mannschaft keinesfalls am Boden zerstört. „Na klar, Siegen ist immer schöner, aber wir wissen, was wir dafür tun müssen“, sagt der 23 Jahre alte Spielmacher. Und die Hoffnung, dass wieder ein solcher Moment kommen wird, dass bei den Eulen wieder alles zum Besten laufen wird, haben Remmlinger und seine Kameraden nicht aufgegeben. Dafür arbeiten sie täglich mit viel Leidenschaft und Herzblut. „Wir haben immer eine Chance, egal, wie der Gegner heißt“, sagt der Schwabe. Eben mit dem Zusatz, „dass alles passen muss“, wenn die Mannschaft ihrem Gegner auf Augenhöhe begegnen möchte. Das ist auch das Ziel gegen den SC DHfK Leipzig. Die Sachsen sind am kommenden Donnerstag (19 Uhr) Gast in der Friedrich-Ebert-Halle. Die Partie leiten die beiden Unparteiischen Christian und Fabian vom Dorff aus Neuss.

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Eulen reisen zuversichtlich nach Wetzlar

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Denni Djozic kehrt in den Kader zurück – Einsatz von Alexander Feld fraglich
Donnerstag, 19.00 Uhr

Jonathan Scholz
Nicht gerne erinnert sich Jonathan „Jonny“ Scholz an die vergangene Partie der Eulen gegen den TSV Hannover-Burgdorf. Nicht nur wegen der 29:21 (13:12) Niederlage, sondern der 26 Jahre alte Flügelflitzer war mit seiner eigenen Leistung unzufrieden. „Ich war schon über meinen Auftritt enttäuscht“, beurteilt der Linksaußen selbstkritisch seine Darbietung auf dem Spielfeld. Drei freie Torchancen konnte er diesmal nicht verwerten. „Ich habe mir nach dem ersten vergebenen Wurf, danach zu viele Gedanken gemacht und das war ein Fehler“, sagte Scholz. So brachte er auch in der Nacht nach der Partie kaum ein Auge zu. „Auch deswegen, weil mir das so sehr selten passiert ist“. Inzwischen hat der aus dem bayrisch-schwäbischen Krumbach stammende Rechtshänder das Thema abgehakt.

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TSV Hannover-Burgdorf verhindert weiteren Punktgewinn der Eulen

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Recken ließen Eulen keine Chance

Zu unserem Bericht mit der Bilderserie

Die Serie nach zuletzt vier Heimspielen ohne Niederlage ist gerissen. Gegen die Recken gab es diesmal für die Eulen nichts zu holen. Mit 21:17 (10:13) musste sich die Mannschaft von Trainer Ben Matschke vor 1953 Zuschauern gegen den Tabellenvierten TSV Hannover-Burgdorf geschlagen geben. Erfolgreichster Werfer für die Gastgeber war Kapitän Gunnar Dietrich mit fünf Toren. Für Hannover erzielte Casper Mortensen neun Treffer.
Am Ende schüttelten einige die Köpfe. Auch Ben Matschke war enttäuscht. Die Art und Weise, wie seine Mannschaft gegen die Niedersachsen, die noch in den ersten sechs Spielen der Saison die Liga anführten, hat dem A-Lizenzinhaber gar nicht gefallen. Auch deswegen, weil seine Jungs nicht seinem Plan folgen konnten. In der Offensive lief gar nichts zusammen. Bereits nach 20 Minuten saßen Spielmacher Alexander Feld, Rückraumspieler Patrick Weber und der ebenfalls glücklose Pascal Durak auf der Bank. Auch Kevin Klier, der sonst zuverlässige Keeper bat um einen Personalwechsel. Für ihn kam Roko Peribonio.
Es zeichnete sich frühzeitig ab, dass die Recken mit ihrem neuen Trainer-Gespann Carlos Ortega und Iker Romero, bestens auf die Offensive der Eulen eingestellt waren. „Wir sind mit großen Respekt gekommen, wir standen auch unter Druck und wir hatten nach dem Punktverlust gegen Göppingen noch etwas gut zu machen“, verriet der Ex-Friesenheimer Evgeni Pevnov. Der inzwischen 28 Jahre alte Kreisläufer war auch diesmal zusammen mit seinem Kollegen Ilja Brazovic der Unruheherd in der Eulen-Abwehr. Gegen die beiden körperlich schweren und hochgewachsenen Gegenspielern fanden Dietrich und Co. nur wenig Gegenwehr.

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Rubrik: 1. Bundesliga Männer

ARD heute: Leipzig – RN Löwen

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Das Erste berichtet am heutigen Samstag ab 18.00 Uhr zum ersten Mal überhaupt im Rahmen einer Live-Übertragung aus der Handball-Bundesliga.

SC DHfK Leipzig – Rhein-Neckar Löwen wird moderiert von Alexander Bommes, ehemals sehr guter Handballer, der Bundestrainer Christian Prokop, ex Leipzig-Coach zu Gast hat.

Reporter ist der Handball-Experte Florian Nass.

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Die Eulen Ludwigshafen – TSV Hannover-Burgdorf 21:27

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Vor 2000 Zuschauern lassen die Eulen zu viele Tor-Chancen liegen

Gegen den Tabellenvierten haben sich die Eulen zu Hause viel vorgenommen und so ging es mit viel Enthusiasmus in die Partie. Aber allzu leicht gehen heute die Bälle verloren und Hannover kann sich über schnelle Konter schon bald auf 4 Tore absetzen. Dieser Abstand bleibt zunächst bestehen und erst in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit kommen die Eulen dann besser ins Spiel. Aber nur langsam verringert sich der Abstand, denn es mangelt einfach an einer konstanten Torgefährlichkeit im Abschluss. Die Eulen verwerfen heute einfach zu viel, und so geht es mit einem 10:13 Rückstand in die Halbzeitpause.
Aber auch in der zweiten Hälfte gelingt es den Eulen nicht, mit guten Aktionen, die nötigen Akzente zu setzen, die sie wieder richtig ins Spiel zurück bringen würden. Und im Gegensatz dazu steht Hannover jetzt sehr gut in der Abwehr. Der Eulen-Rückraum greift so fast gar nicht mehr, und dazu setzen die Gäste ihr eigenen Torchancen jetzt sehr souverän um, während die Eulen immer noch mit dem Abschluss hadern. So ist das Endergebnis mit 21:27 am Ende dann doch schon deutlich.

Ein ausführlicher Bericht der Eulen wird folgen

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Handball-Bundesligist Eulen Ludwigshafen erwarten TSV Hannover-Burgdorf

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Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Eulen bauen am Donnerstag auf Heimstärke


Nach der Partie beim THW Kiel erwarten die Eulen Ludwigshafen in der DKB Handball-Bundesliga mit dem TSV Hannover-Burgdorf den nächsten Brocken. „Wir sind krasser Außenseiter. Hannover hat in dieser Saison schon bewiesen, wozu sie mit ihren Neuzugängen in der Lage sind“, sagt Alexander Falk mit Blick auf das nächste Heimspiel am Donnerstag, 19:00 Uhr in der Friedrich-Eberthalle. Damit meint er nicht nur den Ex-Friesenheimer Evgeni Pevnov oder dessen Kollege am Kreis, Illija Brazovic, die allein schon wegen ihrer körperlichen Statur der Abwehr, Kopfzerbrechen bereiten können. Die Partie leiten die beiden Unparteiischen Ramesh Thiyagarajah und Suresh Thiyagarajah aus Gummersbach. Im Vorverkauf wurden bisher 1600 Tickets abgesetzt.
Über die Recken, die sich zuletzt gegen Frisch Auf! Göppingen mit einem 28:28 Unentschieden zufrieden geben mussten, macht sich Falk, mit 20 Jahren auch der Jüngste im Team des Bundesliga-Aufsteigers keine allzu große Gedanken. Die Recken gehören nach einer verkorksten Saison diesmal zu den Überraschungsteams der Liga. Mit 12:.0 Punkten führten sie auch lange die Tabelle an. Derzeit rangieren sie mit 15:7 Zählern auf dem vierten Platz. Ihr neuer Trainer Antonio Carlos Ortega, der die Handball-Legende Iker Romero an seiner Seite wähnt, war zuletzt mit dem Kampfgeist seiner Mannschaft unzufrieden. „Wenn wir als Team wachsen wollen, dann müssen wir wie echte Krieger auftreten“, meint Ortega vor der Partie gegen die Eulen.

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THW Kiel – Die Eulen Ludwigshafen 28:21

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Die Abwehrumstellung des THW Kiel bringt die Wende – Die Eulen verlieren nach starker Leistung in erster Halbzeit dann doch deutlich

Archivbild: David Schmidt beim Pokalspiel
Die Punkte blieben erneut aus. In der Sparkassen-Arena in Kiel verlor die Mannschaft von Trainer Ben Matschke vor 10.285 Zuschauern mit 21:28 (12:13). Die Eulen bleiben damit auswärts in dieser Saison ohne Punktgewinn. Dennoch haben die Eulen Ludwigshafen nach der Reise zum deutschen Rekordmeister THW Kiel viel zusätzliche Erfahrung gewonnen. Erfolgreichster Torschütze war David Schmidt mit sechs Treffern.
Ben Matschke ist auch nach der Niederlage das Lachen nicht vergangen. Im Gegenteil: Er durfte sich sogar freuen. In der ersten Spielhälfte war seine Mannschaft mit den Gastgebern, die bis auf Domagoj Duvnjak in Bestbesetzung angetreten waren, mit dem deutschen Rekordmeister auf Augenhöhe und führte meistens. Matschke hatte nämlich die richtige Taktik gegen die offensiv ausgerichtete Drei-Zwei-Eins-Deckung der Zebras gefunden. Die Eulen zogen direkt nach dem Anpfiff in Front und setzen sich nach zwischenzeitlichem Ausgleich der Kieler erneut ab. Das gefiel Alfred Gislason, dem Trainer des Rekordmeisters, überhaupt nicht. Denn seine körperlich hochgewachsenen Stars wirkten gegen die Pfälzer viel zu unbeweglich und ließen ihnen einfach zu viele Möglichkeiten. „Das hat mir gar nicht gefallen, das hatten wir vor einer Woche in Berlin noch besser im Griff“, meinte der Isländer. David Schmidt nutzte gekonnt die Lücken und ließ Niklas Landin im Tor der Zebras oftmals keine Chance. Die Gastgeber stemmten sich dennoch gegen den Rückstand und führten erst nach Zeitstrafen gegen Frederic Stüber und Kai Dippe durch Marco Vujin mit 11:9. Zuvor hatte Gislason einen Systemwechsel vorgenommen und ließ seine Mannschaft fortan nur noch mit einer Sechs-Null-Deckung agieren. „Da standen wir deutlich stabiler. Meine Jungs haben auch sehr viel Geduld bei den langen Angriffen des Gegners bewahrt. Das hat mir gefallen“, meinte der Isländer. Ganz glücklich war er mit der knappen Führung zur Halbzeit auf keinen Fall. „Ich hatte meine Mannschaft nach den starken Leistungen von Ludwigshafen noch gewarnt“, meinte Gislason.

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Eulen-Fanradio by RPR1 beginnend mit dem heutigen Kiel-Spiel – Special Guest für heute: Denni Djozic!

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Die Eulen bieten ihren Fans einen besonderen Service http://www.die-eulen.de/medien/fanradio

Die Eulen Ludwigshafen gehen mit ihren Fans neue Wege. Als erster Bundesligist unter den 18 Mannschaften in der DKB Handball-Bundesliga werden sie ihre Anhänger künftig live von ihren Auswärtspartien informieren. „Erlebe jetzt alle Auswärtsspiele Deiner Eulen, jeder Zweikampf, jedes Tor, jede Minute Spannung! 60 Minuten voller Emotionen – Und das komplett kostenlos!“. Mit diesen Worten wirbt der Bundesliga-Aufsteiger für das jüngste Projekt. In Kooperation mit dem Rundfunksender RPR1 werden ab sofort die Spiele auf fremden Parkett live im Rundfunk übertragen. Eine Idee, die RPR1-Redakteur Thomas Stüber, Eulen-Geschäftsführer Marcus Endlich vortrug und bei ihm auf große Zustimmung traf.

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Oliver Heß hat seinen Vertrag bei den Eulen aufgelöst

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Der Handball-Bundesligist Die Eulen Ludwigshafen muss künftig auf die Dienste von Oliver Heß verzichten

Der 29 Jahre alte Linkshänder bat um vorzeitige Auflösung seines bis zum Saisonende datierten Vertrages, dem die Geschäftsführung heute nach reiflicher Überlegung zugestimmt hat. Damit wird Heß auch nicht mehr die Reise mit den Eulen zum nächsten Auswärtsspiel am kommenden Donnerstag beim THW Kiel antreten.
Oliver Heß, der erst zur Saison 2016/17 vom Bundesligisten HC Erlangen nach Ludwigshafen gewechselt ist, bat mit Blick auf seine berufliche Zukunft künftig vom Handballsport etwas kürzer treten zu wollen. Aus diesem Grund kommt für den Linkshänder, Profi-Handball in der ersten Liga nicht mehr in Frage.

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Die Eulen Ludwigshafen reisen mit viel Selbstvertrauen nach Kiel zum Donnerstagsspiel

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

„Wir haben einen Plan, den wollen wir umsetzen“

Archivfotos vom Pokalspiel
Nach zehn Tagen Spielpause freuen sich die Eulen Ludwigshafen jetzt wieder auf die Rückkehr in den Liga-Alltag. Dabei steht der Mannschaft von Trainer Ben Matschke eine der längsten Auswärtsfahrten in dieser Saison auf dem Plan. Die Eulen Ludwigshafen müssen am kommenden Donnerstag, 19:00 Uhr beim THW Kiel (Sparkassen-Arena, Kiel) antreten. Die Partie leiten die beiden Unparteiischen Sebastian Grobe und Adrian Kinzel aus Bochum. Beim einstigen Branchenprimus muss Trainer Matschke weiterhin auf Linksaußen Denni Djozic (muskuläre Probleme) verzichten. Dafür kehrt Kapitän Gunnar Dietrich, der wegen einer Achillessehnenreizung einige Tage pausieren musste, wieder in den Kader zurück.

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TV Hüttenberg: Terminierung des Heimspiels gegen TuS N-Lübbecke

Der TV 05/07 Hüttenberg informiert:

Zweites Aufsteigerduell auch in der Osthalle

Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg kann auch im Aufsteigerduell mit dem TuS N-Lübbecke auf den Rückhalt seiner Fans in der Osthalle in Gießen bauen.
Nach langen Gesprächen hat sich Geschäftsführer Lothar Weber mit den Verantwortlichen der DKB HBL, Sky Sport und Stadt Gießen auf einen Ausweichtermin einigen können. Für das gezeigte Verständnis will sich der TVH hiermit auch offiziell bedanken.
Das Duell am 16. Spieltag der Saison 2017/18 findet somit am Samstag – den 9. Dezember 2017 – um 20:30 Uhr in der Sporthalle-Ost in Gießen statt.
Mannschaft, Trainer und Verein freuen sich, auch im schwierigen Spiel gegen den Meister der zweiten Liga von 2017 auf die Osthalle in Gießen zurückgreifen zu können und nicht nach Aschaffenburg ausweichen zu müssen.

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Emir Kurtagic ist der Trainer-Nachfolger von Aðalsteinn Eyjólfsson beim TV Hüttenberg

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Der TV Hüttenberg informiert:

TV Hüttenberg präsentiert neuen Trainer

Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Einen Tag nach dem im Anschluss an das Auswärtsspiel beim TBV Lemgo verkündeten Abgang von Aðalsteinn Eyjólfsson präsentiert der TVH im Rahmen einer Pressekonferenz am heutigen Montagabend einen Bundesligaerfahrenen Nachfolger.
Den Posten des Cheftrainers der Mittelhessen wird ab dem 23. Oktober 2017 A-Lizenzinhaber Emir Kurtagic übernehmen. Der 37-Jährige Deutsche mit bosnischen Wurzeln, trainierte von 2011 bis zur vergangenen Saison den VfL Gummersbach in der DKB Handball-Bundesliga. Er unterschreibt einen Vertrag bis zum Juni 2019. Damit hat der TVH binnen weniger Tage einen adäquaten Nachfolger gefunden. Der A-Lizenz-Inhaber ist bereits in Hüttenberg und absolviert am Montagabend die erste Trainingseinheit mit der Mannschaft. Alois Mráz bleibt auch weiterhin Co-Trainer.

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Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson verlässt den TV Hüttenberg

Der TV Hüttenberg informiert:

TV Hüttenberg auf Trainersuche

Foto: Pressedienst TVH – Steffen Rau
Nach zehn Spieltagen in der neuen Saison 2017/18 der DKB Handball-Bundesliga, befindet sich der TV 05/07 Hüttenberg überraschend auf Trainersuche. Aðalsteinn Eyjólfsson hat die Verantwortlichen des Bundesliga-Aufsteigers Mitte der Woche darüber informiert, den Verein kurzfristig verlassen zu wollen. Diesem Wunsch hat der TVH nach mehreren Gesprächen mit dem isländischen Trainer und seinem Berater letztlich auch entsprochen. Der A-Lizenz-Inhaber möchte die vakant gewordene Stelle beim HC Erlangen, einem wirtschaftlich besser situieren und sportlich durchaus ambitionierten Klub in der Handball-Bundesliga, übernehmen.

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Die Eulen Ludwigshafen – TuS N-Lübbecke 23:23

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Zu unserem Bericht mit der Bilderserie

Die Eulen verpassen dritten Heimsieg – Last-Minute-Treffer der Gäste verhindert doppelten Punktgewinn gegen TuS Nettelstedt-Lübbecke

Das war wieder bitter, sehr bitter. Im dritten Spiel in Folge wurden die Eulen Ludwigshafen in den letzten Sekunden um den Sieg gebracht. Nach dem 21:21 gegen GWD Minden und dem 27:28 beim TV 05/07 Hüttenberg holten die Eulen im erneuten Aufsteiger-Duell ein 23:23 (11:11) gegen TuS Nettelstedt-Lübbecke. Es war der erste Punktgewinn vor eigener Kulisse gegen die Ostwestfalen. Bisher konnten die Eulen gegen Lübbecke nicht einmal punkten. Tim Remer sorgte 21 Sekunden für den Ausgleich der bisher in der Liga sieglosen Gäste.
Es war auch diesmal mehr drin. Zwar geriet die Mannschaft von Trainer Ben Matschke nach dem Wiederanpfiff mit 12:14 in Rückstand, aber die Führung der Gäste aus Nettelstedt-Lübbecke brachte sie in der zweiten Spielhälfte noch lange nicht aus dem Konzept.

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Die Eulen Ludwigshafen – TuS N-Lübbecke 23:23

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Patrick Weber – 6 Tore konnte er heute für sein Team machen – aber leider ging gerade das Wichtigste 7te nicht rein!

Und auch die Torwart-Leistung war heute besser als gegen Hüttenberg!

Ein ausführlicherer Bericht der Eulen wird wohl folgen, aber nach weiterlesen gibt es jetzt schon mal meine Bilderserie zum freien Angucken für Alle!

Ärgerliche Punkteteilung gegen den Tabellenletzten

Ausgerechnet gegen das Schlusslicht zeigen die Eulen heute vor über 2000 Zuschauern leider nicht ihre Möglichkeiten. Viele technische Fehler prägen die erste Halbzeit und lassen so keine Effektivität entstehen. Gut nur, dass auch Lübbecke auch keinen guten Tag hatte. Das Ergebnis war eine torarme Partie wie auch schon der 11:11 Halbzeitstand zeigte.
Und auch in der zweiten Halbzeit gelang es den Eulen nicht, den Gegner auf Abstand zu halten.
Ein 20:18 Vorsprung nach 45 Minuten wurde schon bald wieder egalisiert und so ging es sehr eng in die letzten Minuten des Spiels.
Patrick Weber dann mit dem 23:22, und Kevin Klier kann dann sogar den nächsten Angriff der Gegner entschärfen.
Aber es gelingt den Eulen dann einfach nicht, diesen Vorteil im nächsten Angriff in ein zählbares Ergebnis zu verwandeln. Und im Gegenzug netzt Tim Remer 20 Sekunden vor Schluss zum 23:23 ein.
Der Eulen-Gegenschlag in der letzten Sekunde misslingt, aber immerhin Freiwurf. Aber Patrick Weber schafft es jetzt nicht, die Lübbecke-Mauer zu überwinden. Das Ergebnis ist eine mehr als unnötige und ärgerliche Punkteteilung.

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Die Eulen Ludwigshafen – TuS N-Lübbecke

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Die Eulen Ludwigshafen informieren:

„Es muss einfach alles passen“ – Die Eulen erwarten auf neuem Hallenboden den bisher sieglosen Bundesliga-Aufsteiger TuS Nettelstedt-Lübbecke

Kai Dippe
„Auf dem Niveau wo wir spielen, muss einfach alles passen“, sagt Ben Matschke. Der Eulen-Coach weiß, dass auch die Partie gegen den bisher noch sieglosen Bundesliga-Aufsteiger TuS Nettelstedt-Lübbecke (Donnerstag, 19 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle) keine einfache Aufgabe für seine Mannschaft werden wird. Die Partie leiten die beiden Unparteiischen Fabian Baumgart und Sascha Wild aus dem südbadischen Altenheim und Elgersweier. Bisher wurden im Vorverkauf 1.750 Karten abgesetzt. Hinter dem Einsatz von Oliver Hess und Denni Djozic gibt es noch ein Fragezeichen.
„Nettelstedt hat einen starken Kader mit einigen international erfahrenen Spielern, aber auch ein gutes Torhüter-Gespann“, sagt Matschke. Dennoch ist der 35 Jahre alte Pädagoge zuversichtlich. Nach der Partie gegen Hüttenberg führte er über zwei Stunden mit seinen Spielern Einzelgespräche und spürte bereits seit vergangenen Samstag viel Freude und eine hohe Bereitschaft seiner Akteure für das nächste Heimspiel. „Es ist schön zu sehen, wie die Jungs im Training alles wie ein Schwamm aufsaugen“, sagt Matschke. Die Niederlage in Mittelhessen wurde schnell abgehakt. „Wir schauen nach vorne, wir haben einen Plan und diesen wollen wir erfolgreich umsetzen“, erklärt Matschke.

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TV 05/07 Hüttenberg – Die Eulen Ludwigshafen 28:27

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Zu unserem Kurzbericht mit einer Bilderserie vom Spiel

Am Ende fehlte das Glück – Die Eulen verlieren das Aufsteiger-Duell in letzter Sekunde

„So brutal kann Handball sein“, meinte Trainer Ben Matschke sichtlich enttäuscht. Buchstäblich in letzter Sekunde mussten sich die Eulen Ludwigshafen im Duell der Aufsteiger beim TV 05/07 Hüttenberg mit 27:28 (15:15) geschlagen geben. Für den Siegtreffer sorgte Christian Rompf, der von der linken Außenbahn traf. Damit verpassten die Pfälzer den ersten Punktgewinn in der Fremde. Hüttenberg gewann dagegen das erste Spiel in dieser Spielzeit. Erfolgreichster Werfer bei den Eulen war Pascal Durak (9/7).
Riesenjubel bei den Gastgebern. Dagegen schlichen sich die Eulen mit hängenden Köpfen in Richtung Kabine. Es war diesmal ein verlorener, ein unnötiger Punktverlust. Denn bis drei Sekunden vor dem Abpfiff war zumindest ein Zähler zum Greifen nahe. Was war geschehen? 50 Sekunden vor dem Ende kamen die Chemiestädter in Ballbesitz und hatten sogar die Chance zur erneuten Führung. Dies gelang der Mannschaft nur in der achten Spielminute, als sie mit 3:2 in Front ging. Danach schafften die Pfälzer meist den Ausgleich, nachdem sie zeitweilig bis zu vier Toren in Rückstand geraten waren. Genau 30 Sekunden vor dem Ende legte Trainer Matschke zum letzten Mal die grüne Karte auf den Tisch, um seine Mannschaft für den letzten Angriff neu einzustellen. Dann passierte genau elf Sekunden vor dem Ende das Malheur. David Schmidt verlor bei einer Kreuzung den Ball, Moritz Lambrecht schnappte sich diesen und die Gastgeber marschierten in Richtung gegnerisches Tor. Schmidt riss dabei noch den Hüttenberger von Hinten zu Boden und sah nach der dritten Zeitstrafe die Rote Karte. In Überzahl nutzten die Hausherren die allerletzte Möglichkeit und fanden auf der linken Außenposition auch die Lücke zum Eulen-Tor. Rompf traf zum ersten Mal und sorgte damit für einen ausgelassenen Freudentaumel seiner Fans. Dagegen wirkte Trainer Matschke nach dem Abpfiff zunächst ziemlich verärgert. „Ich sage den letzten Angriff klar an und wir machen nicht das, was wir besprochen hatten. Das war ärgerlich“, meinte Matschke. „Zumindest ein Abschluss hätte erfolgen müssen“. Er ging direkt in die Kabine und ließ sich von seinem Co-Trainer Frank Müller die Statistik des Spiels zeigen.

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Christian Rompf lässt die Sporthalle-Ost erbeben

Der TV Hüttenberg berichtet:

Zu unserem Kurzbericht mit einer Bilderserie vom Spiel

Linksaußen des TVH trifft gegen die Eulen in letzter Sekunde

Was für eine Spannung! Was für ein Handball-Krimi! Der TV 05/07 Hüttenberg hat am Donnerstagabend in der DKB Handball-Bundesliga den ersten Sieg in der Saison 2017/18 feiern können. Vor 2100 Zuschauern in der Sporthalle Ost in Gießen war es der Linksaußen Christian Rompf, der wenige Sekunden vor dem Ende doch noch zum 28:27 (15:15)-Endstand einwarf und damit die Blau-Weiß-Roten und ihren Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson für die couragierte und kämpferische Leistung belohnte. Damit haben die Mittelhessen nun nach neun Spieltagen 5:13 Punkte auf dem Konto und das trotz der zwischenzeitlich schwierigen Aufgaben gegen Wetzlar, Göppingen und Erlangen. Bereits im Vorfeld des ersten Abendspiels unter Flutlicht, hatte sich die Anspannung in Hüttenberg und Gießen bemerkbar gemacht. Der TVH wollte sich nach drei Unentschieden endlich mit zwei Punkten belohnen. Mit dem Wurf ins Glück von Linksaußen Rompf ließ der Mann des Abends diesen Ballast von den Schultern seiner Mitspieler abfallen. Mit dem ersten Saisonsieg scheint der TVH nun endgültig im Handball-Oberhaus angekommen.

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TV 05/07 Hüttenberg – Die Eulen Ludwigshafen 28:27

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Irrer Fight zweier Aufsteiger vor grandioser Kulisse – Hüttenberg holt mit Last-Seconds Treffer den ersten Sieg

Mann, Mann, Mann, was war das für ein spannender Krimi – dazu eine irre laute Halle – und was wurde das dann auch noch eng am Ende!
Handballer-Herz was willst du eigentlich mehr … ?
Hüttenberg, von Anfang an mit etwas mehr Zug zum Tor, war schnell wiederholt 3-4 Tore vorne, schaffte es aber nie, diesen Vorsprung zu stabilisieren.
Ludwigshafens Eulen kämpften sich immer wieder unbeirrt heran, schafften so den Ausgleich, oder errangen eine leichte Führung. Und somit war dann auch schon der Halbzeitstand mit 15:15 völlig offen.
Aber auch nach der Halbzeit gab es keinerlei Entspannung für die 2100 frenetischen Fans in der Halle.
Die Gastgeber waren, wie auch schon in der ersten Halbzeit immer einen leichten Schritt voraus, wurden von den Gästen aber auch jetzt immer wieder eingefangen.
Aber zum Ende hin wurde es dann auch noch immer zusehends enger.
24:24, 25:25, 26:26 und dann das 27:27 – nur noch 35 Sekunden zu spielen und die Eulen haben den Ball.
Aber Patrick Weber scheitert an einem sehr gut aufgelegten Fabian Schomburg im Hüttenberger Tor. Und Hüttenberg hat es jetzt in der Hand den Ball einzunetzen.

Und es ist dann Christian Rompf, der sich das Herz nimmt, und den Ball, 4 Sekunden vor Schluss, im Gästetor versenkt und damit die Halle nun endgültig zum Toben bringt.
Kein Wunder, holen sich die Hüttenberger doch jetzt endlich den ersten Sieg, und das gerade bei diesem gefühlten 4 Punkte-Spiel!

Ludwigshafens Trainer Matschke: „Beide Mannschaften sind eine Bereicherung für die Liga. Wir haben leidenschaftlich gespielt.“

Hüttenbergs Trainer Eyjolfsson: „Wir hatten heute ein bisschen mehr Glück. Ich bin stolz auf die Truppe.“

 

Ein ausführlicherer Bericht der Vereine wird folgen, aber nach weiterlesen gibt es jetzt schon mal meine Bilderserie zum freien Angucken für Alle!

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Vorbericht: TV 05/07 Hüttenberg – Die Eulen Ludwigshafen

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Die Eulen Ludwigshafen – Jochen Willner informieren:

Kleinigkeiten werden über Sieg oder Niederlage entscheiden – Die Eulen Ludwigshafen reisen mit Selbstvertrauen zum Mitaufsteiger TV 05/07 Hüttenberg

Axel Kretschmer: Das SKY-Topspiel am Donnerstag, und auch die Handball-Zeitung wird mit einer öffentlichen Fotoserie darüber berichten!
Schon mal im Voraus meinen Dank an Patrick Zörb und Hugo Sattler für unsere Foto-Akkreditierung!

Die Defizite aus der letzten Partie gegen GWD Minden sind analysiert und abgearbeitet. Der Blick geht jetzt wieder nach vorn. Mit viel Selbstvertrauen aus den letzten Partien gegen den VfL Gummersbach und GWD Minden, wo die Mannschaft von Trainer Ben Matschke drei der bisher fünf Zähler holen konnte, reisen die Eulen Ludwigshafen zum Mit-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg. Dabei kann Trainer Ben Matschke voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen, da Oliver Hess inzwischen nach seiner Verletzung wieder zur Mannschaft zurückgekehrt ist. Ein Fragezeichen steht lediglich hinter dem Einsatz von Flügelflitzer Denni Djozic. Die Partie in der vollbesetzten Sporthalle Gießen-Ost (Donnerstag, 19 Uhr) leiten die beiden Unparteiischen Martin Thöne und Mario Zupanovic aus Berlin.

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Die Eulen Ludwigshafen – TSV GWD Minden 21:21

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Zu unserem Kurzbericht mit unserer Bilderserie

Fünf Sekunden fehlen den Eulen den dritten Heimsieg – Die Eulen erkämpfen mit toller Moral und Leidenschaft ein 21:21 Unentschieden gegen GWD Minden

Das war nichts für schwache Nerven. In einem wahren Handball-Krimi sicherten sich die Eulen Ludwigshafen gegen GWD Minden mit einem 21:21 (10:11)-Unentschieden noch einen Punkt. Bis fünf Sekunden vor dem Abpfiff durften die Gastgeber sogar auf ihren dritten Heimsieg im vierten Heimspiel hoffen. Anton Mansson verhinderte aber mit dem letzten Treffer des Abends den doppelten Punktgewinn der Eulen. Erfolgreichster Torschütze bei den Pfälzern war Denni Djozic mit sechs Toren. 28 Sekunden vor dem Ende brachte der Linksaussen mit einem sicher verwandelten Siebenmeter seine Mannschaft in Führung.
So richtig Freude kam zunächst nicht auf. Der letzte Treffer der Westfalen wirkte ein wenig wie ein Schock. Denn der erneute Sieg war zum Greifen nahe. Die Eulen bewiesen wieder eine tolle Moral und kämpften sich trotz eines Drei-Tore- Rückstandes immer wieder heran. Sie gingen sogar in Führung und hätten in der Schlussphase noch davon ziehen können. Nach 60 Minuten mussten sie sich aber dennoch mit einem Punkt zufrieden geben. „Das Pendel ging hin und her: Minden hatte Momente, in denen es davonziehen konnte. Wir hatten dann unsere emotionalen Momente und haben mit viel Aufwand eine Aufholjagd gestartet. Den Punkt nehmen wir gerne“, sagte Trainer Ben Matschke in seiner ersten Analyse. „Wir sind schwer in die Halbzeiten gekommen und wir hatten auch nicht die Torquoten aus den vorherigen Spielen.“ Auch sein Gegenüber Frank Carstens zeigte sich bei der Pressekonferenz mit dem Punktgewinn zufrieden. „Die Partie war sehr umkämpft, es war ein verdientes Remis. Beide Teams hatten ihre Momente. In der Schlussphase konnten wir froh sein, dass wir hier noch einen Punkt holten. Kevin Klier hielt in dieser Phase viele Bälle.“
Die anfängliche Enttäuschung bei den Eulen war aber schon nach wenigen Minuten verschwunden. „Kurz nach dem Spiel fühlt sich ein Punkt bitter an, aber wenn man schaut, dass wir 11:14 zurückliegen und Minden da hätte wegziehen können, dann kann man doch mit dem Punkt zufrieden sein“, meinte Jan Remmlinger. „Wir haben nach dem Rückstand große Moral bewiesen und sind mit fünf Punkten als Aufsteiger absolut im Soll“, ergänzte Denni Djozic. Der 24 Jahre alte Flügelflitzer zeigte diesmal Nerven. Alle fünf Siebenmeter konnte er verwandeln. Auch 28 Sekunden vor dem Ende blieb er kühl und brachte seine Mannschaft wieder in Führung. „Ich habe mir da nicht so viele Gedanken gemacht“, meinte Djozic.
Die Eulen kamen aber diesmal schwer in die Partie. Minden übernahm von Beginn an die Führung, aber die Gastgeber kamen zunächst nicht heran. Eine Reihe von freien Würfen wurden vergeben und die Zahl der technischen Fehlern nahmen zu. Dazu fehlte zu Beginn auch die nötige Aggressivität in der Deckung. Gegen Mindens „Wurfmaschine“ Christoffer Rambo fanden die Pfälzer nicht die richtige Einstellung. Dazu hielt Mindens Keeper Espen Christensen einige erstklassige Möglichkeiten der Eulen. Die Matschke-Sieben rackerte und kämpfte sich heran, ehe „Ballermann“ Patrick Weber mit seinem vierten Wurf endlich die Lücke zum Netz fand. Welch ein Jubel! Die Eulen führten 9:8. Es blieb spannend, auch wenn die international erfahrene Mannschaft aus Minden noch vor dem Pausentee mit 11:10 in Front ging.

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Die Eulen Ludwigshafen – TSV GWD Minden 21:21

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Punkteteilung nach einem spannenden Krimi vor über 1800 Zuschauern

„Wir müssen für jeden Punkt dankbar sein, den wir in dieser Liga gewinnen!“
So die Unisono-Aussage von Kai Dippe und Patrick Weber in der Pressekonferenz nach dem Spiel.
Kein Wunder, denn es war die ganze Zeit über ein absolut enges Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Keines der Teams schaffte es heute sich spielerisch von der anderen Mannschaft abzusetzen. Zwar hatten die Gäste mit 10:11 noch die Halbzeitführung inne, aber 20 Sekunden vor Schluss waren noch die Eulen mit 21:20 vorne. Der Ausgleich von Anton Mansson fiel dann aus Sicht der Gastgeber natürlich unglücklich in der 60. Minute.

Der ausführliche Bericht der Eulen wird folgen – hier ist aber schon mal meine Bilderserie nach „Weiterlesen“

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Die Eulen Ludwigshafen – TSV GWD Minden

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Folgt gegen GWD Minden der nächste Paukenschlag? Die Eulen wollen Erfolgsbilanz vor eigener Kulisse fortsetzen

Alexander Feld
Der Sieg gegen den VfL Gummersbach am vergangenen Sonntag ist abgehakt. Der nächste direkte Konkurrent im Abstiegskampf kommt nun. Am Donnerstag, 19 Uhr, erwarten die die Eulen Ludwigshafen den GWD Minden in der in der Friedrich-Ebert-Halle. „Gummersbach ist abgehakt, die Konzentration gehört jetzt Minden und darauf werden wir uns intensiv vorbereiten“, sagt Trainer Ben Matschke. Bisher wurden 1500 Karten im Vorverkauf abgesetzt. Die Partie leiten die beiden Unparteiischen Christian und Fabian vom Dorff aus Neuss.
„Es geht wieder von Null los“, sagt Alexander Feld. Der 24 Jahre alte Spielmacher marschiert gerne voraus. „Ich nehme die Rolle an, ich scheue mich nicht vor der Verantwortung, dafür habe ich ein klares Konzept“, erklärt der gebürtige Krefelder. Das soll keinesfalls vollmundig klingen. Im Gegenteil: Feld gilt als der verlängerte Arm von Trainer Ben Matschke auf dem Spielfeld. Da fühlt er sich auch wohl. Seine Devise ist klar, die taktischen Anweisungen des Trainers auch im Spiel umsetzen. Das soll ihm auch mit seinem enormen Siegeswillen gegen Minden gelingen. „Wir wollen gewinnen, aber wir wissen, dass wieder einfach alles passen muss. Da dürfen wir uns keinen Durchhänger leisten“, weiß Feld.

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Die Eulen Ludwigshafen – VfL Gummersbach 28:24

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Zu unserem Kurzbericht mit der kompletten Bilderserie

Die Eulen feiern zweiten Heimsieg – Bundesliga-Aufsteiger bezwingt nach der starker ersten Hälfte den VfL Gummersbach

Die Eulen Ludwigshafen setzten ihren Aufwärtstrend fort. Im dritten Heimspiel der Saison 2017/18 besiegten sie den VfL Gummersbach mit 28:24 (15:10) und feierten vor 1903 Zuschauern in der Friedrich-Eberthalle zugleich ihren zweiten Sieg vor eigener Kulisse. Mann des Tages war Patrick Weber mit neun Toren. Schon am kommenden Donnerstag empfangen die Eulen erneut in eigener Halle, GWD Minden (19:00 Uhr).
Das war erste Sahne. Selten zuvor erlebten die Eulen solch einen tollen Start als gegen den Traditionsclub aus dem Bergischen Land. Mit einer starken Abwehrleistung setzte die Mannschaft um Kapitän Gunnar Dietrich die Gäste gleich unter Druck und lähmte deren Angriffsspiel. Trainer Ben Matschke hatte die Schwächen in der Mannschaft seines Kollegen Dirk Beuchler zuvor ausgemacht und seine Jungs dementsprechend offensiv eingestellt. Das hatte Folgen: Bereits nach 15 Minuten führte Ludwigshafen mit 7:3 Toren. Die Stimmung auf den Rängen hätte nicht besser sein können. Dagegen erste Verluste beim VfL, die nach einem Foul von Stanislav Zhuhkov gegen Remmlinger früh auf ihren Rückraumspieler verzichten mussten. Die Unparteiischen Brodbeck/Reich hatten den Ukrainer mit einer Roten Karte des Feldes verwiesen. Die Eulen ließen sich nicht aus dem Konzept bringen und zeigten sich auch im Angriff deutlich verbessert. Patrick Weber kam von der Bank und „ballerte“ die Bälle aus dem Rückraum in die Maschen. Da sah Carsten Lichtlein nicht gut aus. Der Nationaltorhüter ging auch genervt in der 24. Minute von der Platte. Daran änderte sich bei seiner Mannschaft nicht viel. Sie fanden einfach kein Gegenmittel, um den Torrausch der Hausherren zu bremsen. Ludwigshafen bewies eine großartige Moral, Leidenschaft und Kampf und nutzte nahezu jeden Ballgewinn, um zu einem Treffer zu kommen. Klasse auch auf Linksaußen-Position, Denni Djozic, der eigentliche Wegbereiter des Sieges, nachdem er bei seinen ersten drei Würfen traf. Die Führung mit fünf Toren in der Halbzeit war auch hochverdient. „Das war eine unfassbar gute Abwehrleistung“, meinte Weber. Dabei standen die Vorzeichen noch vor der Partie nicht allzu günstig, nachdem Oliver Heß und Pascal Durak mit einer Grippe noch vor Spielbeginn abgemeldet und somit der Mannschaft nicht zur Verfügung standen.

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Die Eulen Ludwigshafen – VfL Gummersbach 28:24

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Der ausführliche offizielle Bericht der Eulen sollte demnächst folgen – aber nach weiterlesen gibt es jetzt schon mal meine HBZ-Bilderserie vom Eulen-Kracher gegen Gummersbach

Vor 1900 Zuschauern besiegt der Underdog den Bundesliga-Dino – Klare Sache gegen Gummersbach für Mattschkes Jungs

Irgendwie kannten sich die Teams in der aktuellen Konstellation ja schon. Immerhin traf man beim Fan-Cup in der Vorbereitung schon einmal auf einander, damals endete das Spiel noch mit 28:21 deutlich für Gummersbach – Wir berichteten mit einer Bilderserie darüber.

Aber heute sah es deutlich anders aus. Sehr schnell waren heute die Eule vorne und gingen dann auch schon mit einem souveränen 15:10 in die Halbzeitpause. Allen vorran  schoss heute ein absolut überragender Patrick Weber einem Lichtlein, im Gummersbacher Tor, die Bälle um die Ohren. Insgesamt 9 Tore trug er heute zum 28:24 Endstand bei und war damit bester Shooter des Spiels.

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Rhein-Neckar Löwen – THW Kiel

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Sonntag, Anwurf 15.00 Uhr.

Ab 14.30 Uhr auf Sky im Pay-TV.

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Die Eulen Ludwigshafen – VfL Gummersbach

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Zum Geburtstag einen Sieg – Die Eulen Ludwigshafen erwarten den Traditionsverein VfL Gummersbach vor eigener Kulisse

Pascal Bührer bei der Teampräsentation – Foto: Harry Reis
Bereits zum dritten Mal tritt die Mannschaft von Trainer Ben Matschke in der DKB Handball-Bundesliga Saison 2017/18 vor eigenem Publikum an und hofft gegen den VfL Gummersbach (Sonntag, 12:30 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle) ihren Höhenflug aus den letzten Partien fortzusetzen zu können. Diesmal sollen aber die Punkte auf dem Habenkonto gutgeschrieben werden. Die Partie leiten die beiden Unparteiischen Hans Peter Brodbeck und Simon Reich (Metzingen). Bisher wurden im 1600 Karten im Vorverkauf abgesetzt.
Im Abschlusstraining am Freitagnachmittag wirkte Pascal Bührer bestens gelaunt. Der 21 Jahre alte Rückraumspieler lieferte nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Robin Egelhof bei der SG Flensburg-Handewitt eine starke Partie und trug sich erstmals auch mit drei Toren in die Torschützenliste ein. „Ich weiß um die Qualitäten von Pascal, sein Auftritt hat mich nicht überrascht. Er hat sich in den letzten Wochen gut entwickelt und er wird sich weiterhin entwickeln“, ist Trainer Ben Matschke überzeugt. „Es hat mich gefreut, dass ich gerade in Flensburg so viele Spielanteile bekommen habe“, meinte Bührer. Für ihn ging ein kleiner Traum in Erfüllung. Noch bei der Ankunft machte er mit seinem Handy einige Fotos von der Flens-Arena und zeigte sich beeindruckt von der Spielstätte des deutschen Vizemeisters. Das ist jetzt Vergangenheit. Sein Blick richtet sich auf die Partie gegen den VfL Gummersbach.

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Eulen Trainer Ben Matschke – Studiogast in SWR-Sendung Flutlicht

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Am kommenden Sonntag, 01. Oktober 2017 wird Ben Matschke, Trainer des Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen am Abend nach der Partie zwischen den Eulen Ludwigshafen und dem VfL Gummersbach in der Sendung Flutlicht (22:05 – 22:50 Uhr) als Studiogast sich den Fragen von Moderator Benjamin Wüst, der seine Premiere feiern wird, stellen.

Dabei wird der SWR-Reporter Stefan Keber auch einen Beitrag von der Partie am siebten Spieltag zwischen den Eulen Ludwigshafen und dem Traditionsclub aus dem Bergischen Land liefern. Zudem gibt es Bilder von Reporter Marius Zimmermann von einem Trainingsbesuch bei den Bundesliga-Handballern am vergangenen Donnerstagabend in der Heinrich-Rieshalle.

Ebenfalls als Studiogäste werden Fußball-Profi Stefan Bell (FSV Mainz 05) und ein weiterer Gast des Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern erwartet.

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SG Flensburg-Handewitt – Die Eulen Ludwigshafen 32:29

Die Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Die Eulen überraschen erneut mit starker Leistung – Knappe Niederlage beim deutschen Vize-Meister SG Flensburg-Handewitt

Archivbild
Die Eulen müssen sich vor keinem Gegner verstecken. Wieder einmal haben sie sich achtbar aus der Affäre gezogen. Im dritten Spiel in fremder Halle musste sich die Mannschaft von Trainer Ben Matschke am Mittwochabend beim deutschen Vize-Meister und Champions League Sieger 2013, der SG Flensburg-Handewitt mit 29:32 (13:14) geschlagen geben. Vor 5569 Zuschauern waren Denni Djozic mit sechs und Spielmacher Alexander Feld mit fünf Treffern die erfolgreichsten Torschützen.
Nach der Partie konnte Trainer Ben Matschke noch lächeln. Dabei stand der 35 Jahre alte Pädagoge erneut mit leeren Händen dar. Das war aber nicht entscheidend. „Wir haben viele Dinge richtig gut gemacht und haben uns trotz des Rückstandes nicht aus der Ruhe bringen lassen“, sagte Matschke. Nur drei Tore trennten nach 60 Minuten den Aufsteiger vom europäischen Spitzenclub. Da gab es keine Kritik, sondern auch viel Lob von den Gastgebern und deren Zuschauern. Auch deswegen, weil Flensburgs Trainer Maik Machulla dennoch einige Akteure auflaufen lassen musste, die er gerne vor der Partie in der VELUX EHF Champions League am kommenden Samstag gegen Paris Saint- Germain HB geschont hätte. Die Eulen haben ihn und seine Mannschaft mit ihrer beherzten, aber auch unbekümmerten Spielweise somit ein wenig überrascht. „Wir haben wieder sehr viel Erfahrung bei solch einem Auswärtsspiel gewonnen“, zog Matschke ein positives Fazit nach der längsten Reise an die dänische Grenze. Erst am Donnerstagmorgen gegen 6:30 Uhr war der Eulen-Tross wieder in Ludwigshafen angekommen.

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Vorbericht: Die Eulen vor schwerer Hürde in Flensburg

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Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Mannschaft reist einen Tag vor der Partie zum europäischen Spitzenclub

In zwei Etappen auf dem Weg nach Flensburg: Nach der Anreise am morgigen Dienstag wird die Mannschaft von Trainer Ben Matschke zunächst in Hannover einen Zwischenstopp einlegen. Keinesfalls zu einem Besuch der niedersächsischen Landeshauptstadt, sondern das Abschlusstraining vor der nächsten Partie in der DKB Handball-Bundesliga bei der SG Flensburg-Handewitt (Mittwoch, 18:30 Uhr, Flens-Arena) steht vor der Weiterreise in Richtung Norden auf dem Plan. Die Partie leiten die Unparteiischen Peter Behrens/Marc Fasthoff (Neuss). Erst am Abend beziehen die Eulen ihr Quartier in Buxtehude, wo am Mittwochvormittag zum letzten Mal trainiert wird, ehe man in Richtung Flensburg weiter reisen wird.

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TV Hüttenberg unterstützt Masterarbeit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM)

Der TV Hüttenberg informiert:

„Erstellung eines Marketing- und Markenkonzepts für einen Handball-Klub in der ersten Handball-Bundesliga“

Handball-Bundesligist TV 05/07 Hüttenberg und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) kooperieren im Rahmen einer Masterarbeit der Studentin der Fachbereichs Wirtschaft Maike Grefkes. Diese trägt den Titel „Erstellung eines Marketing- und Markenkonzepts für einen Handball-Klub in der ersten Handball-Bundesliga“. „Als angewandte Hochschule freuen wir uns, einen lokalen Spitzenverein
wie den TV 05/07 Hüttenberg mit fachlicher Expertise und Marketing unterstützen zu können“, betont THM-Professor Dr. Jan Freidank auf Anfrage.
Auch die Hüttenberger Handball Marketing GmbH und Co. KG und TVH-Manager Martin Volk können dem Projekt mit der technischen Hochschule nur Positives abgewinnen. „Wir bekommen dadurch interessante Rückinfos zu unserer Markenentwicklung und wie wir uns zukünftig im Markt präsentieren wollen“, erklärt Volk. „Das ist natürlich eine tolle Sache für uns und deshalb unterstützen wir die Arbeit von Frau Grefkes gerne.“

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TVB 1898 Stuttgart – Die Eulen Ludwigshafen 25:22

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Ex-Weltmeister sorgten für glückliches Ende – Die Eulen Ludwigshafen verlieren unglücklich in Stuttgart

Jan Remmlinger – Foto: Pressedienst
Das hätte nicht sein müssen: Wieder einmal machten Kleinigkeiten in der Schlussphase den Unterschied aus. Deshalb traten die Eulen Ludwigshafen abermals mit leeren Händen die Heimreise an. Die Mannschaft von Trainer Ben Matschke verlor mit 22:25 (12:13) in der mit 2251 Zuschauern ausverkauften Scharrena beim TVB Stuttgart. Erfolgreichster Torschützen waren Kapitän Gunnar Dietrich, Denni Djozic und Pascal Durak mit jeweils vier Treffern.
Mit hängenden Köpfen verließen die Eulen die Spielfläche. Dagegen große Freude bei den Schwaben, die im vierten Spiel ihren zweiten Sieg feiern durften und sich damit Luft von der unteren https://handball-zeitung.de/wp-admin/admin.php?page=wp-polls/polls-manager.phpTabellenregion verschaffen konnten. Die Pfälzer müssen sich keinesfalls verstecken, denn sie begegneten über weite Strecken der Mannschaft von Trainer Markus Baur auf Augenhöhe. Das war schon in Magdeburg und in Berlin so, doch auch dort brachten sich die Eulen ebenfalls in der Schlussphase um ein besseres Ergebnis.

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Der TV Hüttenberger Marko Neloski bis zum Saisonende zur HSC 2000 Coburg

Der TV 05/07 Hüttenberg informiert:

TV Hüttenberg vereinbart Leihgeschäft mit HSC 2000 Coburg – Marko Neloski bis zum Saisonende zu den Oberfranken

Foto: Pressedienst HSC 2000 Coburg
Nach knapp achtwöchiger Suche ist der HSC 2000 Coburg auf der Suche nach einem Nachfolger für den Langzeitverletzten Tom Wetzel fündig geworden. Marko Neloski, der vom Bundesligisten TV Hüttenberg unter Vertrag genommen wurde, wird vorerst bis zum Saisonende als Leihgabe Spielpraxis bei den Vestestädtern sammeln und soll den Langzeitausfall von Tom Wetzel kompensieren.
TVH- Geschäftsführer Lothar Weber hat guten Grund, das mazedonische Nachwuchstalent nach Oberfranken auszuleihen: „Marko Neloski gilt als eines der größten Talente im mazedonischen Handball und hat mit seinen jungen Jahren schon viel internationale Erfahrung in der Champions League und Nationalmannschaft gesammelt. Perspektivisch kann er für uns sehr interessant werden, die erste Liga wäre
zum jetzigen Zeitpunkt seiner Entwicklung aber zu früh. Wir wussten, dass Coburg nach dem Ausfall von Tom Wetzel auf der Suche nach Ersatz ist und konnten mit Jan Gorr und den HSC-Verantwortlichen eine für beide Seiten profitable Lösung erzielen.“

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TVB 1898 Stuttgart – Die Eulen Ludwigshafen

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Die Eulen wollen Wild Boys zähmen – Ludwigshafen will nach Lemgo-Sieg den Schwung in Stuttgart mitnehmen

Sonntag, 17.09.2017, 12.30 Uhr, Scharrena, Stuttgart.

Robin Egelhof bei der Partie gegen den TBV Lemgo – Foto: Pressedienst
Der erste Sieg vor heimischer Kulisse ist abgehakt. Die Konzentration der Eulen Ludwigshafen gilt nun der Partie beim TVB 1898 Stuttgart (Sonntag, 12.30 Uhr, SCHARRENA). Hinter dem Einsatz von Linkshänder Oliver Heß (Rückenprobleme) steht noch ein Fragezeichen, nachdem er noch nicht alle Trainingseinheiten absolvieren konnte.
Die Freude über den ersten Sieg war schon am vergangenen Montag vorüber. „Wir haben uns das Spiel nochmals angesehen und es analysiert. Jetzt schauen wir nur noch auf Stuttgart“, sagt Trainer Ben Matschke. Der Matchplan steht: Die Rollen sind demnach klar verteilt. Der TVB Stuttgart als Gastgeber und mit einem 29:27-Sieg gegen die MT Melsungen gestartet, ist Favorit. „Sie haben erklärt, dass alle Heimspiele gegen die Aufsteiger gewonnen werden müssen“, sagt Matschke: „Wir sind Aufsteiger, wir versuchen auch auswärts etwas mitzunehmen. Es ist ein Bonusspiel.“
Matschke hat klare Vorstellungen, wie seine Spieler in Stuttgart aufzutreten haben. „Unser Ziel muss es sein, in den Abwehrreihen noch konstanter zu werden, diese Leistung immer wieder abzurufen und zu bestätigen“, betont er: „Wenn wir in Stuttgart was erreichen wollen, dann muss aber alles passen. Vom Torwart über das Abwehr- bis hin zum Rückzugsverhalten.“ Stuttgart plagen derzeit Verletzungssorgen. Marian Orlowski und Dominik Weiß fallen neben den Langzeitverletzten Djibril M´Bengue und Felix Lobedank beim TVB aus. Hinter dem Einsatz von Michael Kraus steht noch ein Fragezeichen. Dennoch sieht Matschke noch genügend Klasse und Erfahrung im Kader der Schwaben.

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Tim Stefan verlängert beim TV 05/07 Hüttenberg

Der TV Hüttenberg informiert:

Rückraumspieler bleibt bis 2019 – Attraktive Angebote abgelehnt

„Tim Stefan kommt gegen die MT Melsungen zum Abschluss“ – Foto: Marc Thürmer
Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg und Rückraumspieler Tim Stefan haben sich auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis zum 30.06.2019 verständigt. Im Sommer 2016 wechselte der 22-Jährige Rückraumspieler vom SV Henstedt-Ulzburg nach Mittelhessen. Der beim HSV Hamburg ausgebildete Rechtshänder entwickelte sich im Zweitligateam von TVH-Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson schnell zu einem Stammspieler und war mit seinen 92 Toren maßgeblich am sensationellen Aufstieg in die DKB-Handball-Bundesliga beteiligt.

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Antenne Frankfurt neuer Partner des TV Hüttenberg

Der TV Hüttenberg informiert:

Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg und der Radiosender Antenne Frankfurt gehen in der Saison 2017/18 eine Zusammenarbeit ein.

„Wir freuen uns, mit einem Handball-Bundesligisten kooperieren zu können“, so Antenne-Geschäftsführer Stephan Schwenk. „Als jüngster Sender in Hessen gewinnen wir mehr und mehr Hörer in Gießen und Hüttenberg. Daher freuen wir uns natürlich, dass wir auch dort einen Sportpartner gefunden haben.“ Auch bei Pendlern aus dem Raum Gießen ist die Frankfurter Radiostation beliebt.
Antenne Frankfurt wird den TV Hüttenberg in Zukunft bei Werbemaßnahmen und mit einem ausgebildeten Hallenmoderator unterstützten. Bereits beim Heimspiel gegen die MT Melsungen haben sich die TVH-Fans ein Bild von Antenne-Mitarbeiter André Kröger machen können. Der Moderator war bereits bei Football- und Fußballspielen im Einsatz. Mit einem Handballverein in der 1. Liga widmet er sich nun dem nächsten spannenden Projekt.
„Das war eine beeindruckende Atmosphäre in der Osthalle in Gießen. Ich freue mich auf die kommenden Spiele und mit den Fans gemeinsam auch den einen oder anderen Sieg zu feiern“, so Kröger nach dem Spiel.
Auch TVH-Manager Martin Volk zeigte sich überzeugt von der Kooperation mit Antenne Frankfurt: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit und das wir nun auch einen Radiopartner gefunden haben. Ein Novum beim TV Hüttenberg.“

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Die Eulen Ludwigshafen – TBV Lemgo 24:20

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Eulen Ludwigshafen holen verdient die ersten Saisonpunkte – Aufsteiger ringt TBV Lemgo in Schlussphase mit 24:20 nieder

Pascal Durak – Foto: Pressedienst
Die Eulen Ludwigshafen haben ihren Aufwärtstrend fortgesetzt und sicherten sich erstmals nach dem Aufstieg in die DKB Handball-Bundesliga im zweiten Heimspiel der Saison gegen den TBV Lemgo mit einem 24:20 (9:9) einen verdienten Sieg. Vor 1812 Zuschauern waren Patrick Weber mit sechs und Pascal Durak mit fünf Treffern die erfolgreichsten Torschützen. Dagegen war Andrej Kogut bei der Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte mit vier Toren der erfolgreichste Werfer des TBV Lemgo.
So kannte man ihn bisher noch nicht. Als Patrick Weber nach einem Tempogegenstoß knapp zwei Minuten vor dem Abpfiff zum 22:19 den Ball in die Maschen drosch, da „flog er wie eine Eule laut durch die Halle“. Es war die Vorentscheidung – wenn nicht gar die Entscheidung in einem Kampfspiel. Die Ludwigshafener Fans standen auf und feierten lautstark die Drei-Tore-Führung der Hausherren. Die ersten beiden Saisonpunkte waren zum Greifen nahe. Als knapp 30 Sekunden später Pascal Durak nach einem schlampigen Abspiel der Lemgoer erneut in Ballbesitz kam und ebenfalls traf, da waren auch die letzten Zweifel ausgeräumt. Die ersten Punkte waren gesichert.

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Die Eulen Ludwigshafen – TBV Lemgo

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

„Es ist alles ist möglich“ -Die Eulen Ludwigshafen erwarten wiedererstarkten TBV Lemgo

Frederic Stüber mit einem Heber beim Spiel gegen Göppingen
Seit neun Wochen trägt Frederic Stüber das Trikot des Handball-Bundesligisten Die Eulen Ludwigshafen. Für den 22 Jahre alten Kreisläufer, der zu Saisonbeginn vom Zweitliga-Absteiger TV Neuhausen in die Chemiestadt kam, ging mit dem überraschenden Aufstieg der Eulen am 10. Juni zugleich ein Traum in Erfüllung. Jetzt hofft der gebürtige Niedersachse endlich auch mal bei der „Humba“, die von seinem Teamkollegen Kai Dippe bei einem Sieg angestimmt wird, dabei zu sein.
„Ich habe sie schon oft gesehen, aber ich will unbedingt mal mittendrin sein“, sagt Stüber. Am liebsten wäre es ihm, wenn dies schon am kommenden Sonntag gelingen könnte. Dann empfangen die Eulen Ludwigshafen den TBV Lemgo (Anpfiff 12.30 Uhr, Friedrich-Eberthalle, Ludwigshafen) und hoffen die ersten Zähler auf ihrem Habenkonto verbuchen zu können. Die Partie leiten die beiden Unparteiischen Christoph Klein/Ronald Klein (Tönisvorst/Ratingen). Dabei kommt es bei dieser Begegnung zu einem Wiedersehen mit den beiden früheren Eulen-Spielern Christian Klimek und Andrej Kogut.

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HSG Wetzlar – TV Hüttenberg

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Heute, Spielbeginn 19.00 Uhr, Live im Bezahlsender Sky

Dutenhofen (600 Einwohner) und Münchholzhausen (2.400 Einwohner) gegen Hüttenberg (11.000 Einwohner). Ein Viertelstündchen Autofahrt, keine 20 km sind die Bundesliga-Heimspielhallen voneinander entfernt. Von Hüttenberg in die Wetzlarer Rittal-Arena sind es gerade mal 12,6 km.
Und wenn am kommenden Wochenende (16.09.) die A-Jugenden in der Bundesliga aufeinandertreffen, beträgt die Nähe (von Entfernung kann man da ja nicht sprechen) 6,5 km Fußweg.

Auch auf Sky / Konferenz:
THW Kiel – TSV Hannover-Burgdorf
Rhein-Neckar Löwen TSV – GWD Minden
SC Magdeburg – Füchse Berlin

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SC Magdeburg – Die Eulen Ludwigshafen 30:26

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Die Überraschung blieb aus – Die Eulen Ludwigshafen verlieren beim SC Magdeburg

Die Eulen Ludwigshafen durften bis zum Schluss hoffen: Am Ende reichte es dennoch nicht zum erhofften Punktgewinn. In ihrer ersten Partie nach dem erneuten Aufstieg in die DKB Handball-Bundesliga musste sich die Mannschaft von Trainer Ben Matschke nach einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber dem Auftaktspiel gegen Frisch Auf! Göppingen vor einer Woche, am Donnerstagabend beim SC Magdeburg mit 26:30 (13:14) geschlagen geben.
Erfolgreichster Torschütze in der mit 5152 Zuschauern besetzten GETEC-Arena war Patrick Weber mit sechs Treffern. Mit 17 Paraden hatte Torhüter Kevin Klier erneut großen Anteil, dass die Eulen bis zum Ende der Partie auf einen Punktgewinn hoffen durften. Fünf Minuten vor dem Ende war beim Spielstand 27:26 noch alles offen. Dann verloren die Eulen etwas die Konzentration und die Gastgeber nutzten die Gelegenheit, um noch mit drei Treffern bis zum Schlussgong davon zu ziehen.
Es waren nur Kleinigkeiten, die dazu führten, dass die Bördestädter auch im 21. Spiel saisonübergreifend jubeln durften. Dabei profitierten sie auch davon, dass mit Kai Dippe und Pascal Durak in der Schlussphase zwei etablierte Kräfte der Eulen wegen ihren erhaltenen Roten Karte nicht mehr zur Verfügung standen.
Die Pfälzer kamen zu Beginn schwer in die Partie. Bereits nach zehn Minuten lagen sie mit 3:8 Toren zurück, weshalb Trainer Matschke die Notwendigkeit erachtete, seine Jungs neu auf die Spielweise der Gastgeber einzustellen. Die grüne Karte zeigte Wirkung. Die Jungs um Kapitän Gunnar Dietrich fanden mit zunehmender Spieldauer immer mehr die Bindung zum Spiel und verkürzten zunächst den Rückstand. Nach einer erneuten Schwächephase des Aufsteigers und der 13:8 Führung des SC Magdeburg kämpften sich die Chemiestädter erneut mit viel Leidenschaft und Willen weiter heran.
Jan Remmlinger und Patrick Weber verkürzten auf 14:11, ehe nach einem erneuten Ballverlust der Hausherren Frederic Stüber umgehend zum 14:12 traf. Noch vor dem Pausentee sorgte Denni Djozic mit einem weiteren Siebenmeter-Treffer und dem 14:13, dass ein Punktgewinn in der Fremde durchaus möglich sei.

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SC Magdeburg – Die Eulen Ludwigshafen

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Die Eulen informieren:

Trotz Grippewelle zu Leistungssteigerung bereit

Unter keinem guten Stern steht die Reise des Handball-Bundesligisten Die Eulen Ludwigshafen zu seinem ersten Auswärtsspiel in der DKB-Handball-Bundesliga der Saison 2016/2017 beim SC Magdeburg (heute, 18:30 Uhr, GETEC-Arena). Der Aufsteiger aus der Pfalz ist klarer Außenseiter gegen die seit 20 Spielen saisonübergreifend ungeschlagenen Gastgeber.
„Unsere Vorbereitung verlief nicht gerade optimal“, klagte Trainer Ben Matschke nach dem gestrigen Abschlusstraining. Nach dem Mittelmann Jan Remmlinger und Kreisläufer Kai Dippe wegen einer Schwellung an der Mittelhand in den letzten Tagen nicht alle Trainingseinheiten absolvieren konnten, geht jetzt sogar eine Grippewelle bei den Eulen um.
Pascal Bührer, Denni Djozic, Alexander Falk und auch Trainer Matschke sind davon betroffen und deshalb steht zumindest bei diesen Spielern ein Fragezeichen, ob sie an der Börde auflaufen können. „Unsere medizinische Abteilung wird alles dafür tun, dass die Spieler doch auflaufen können“, sagt Matschke.

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TV Hüttenberg richtet Bus-Shuttle nach Gießen ein

Der TV Hüttenberg informiert:

Zunächst für zwei oder drei Heimspiele geplant – Hoffen auf positive Resonanz

Foto: Axel Kretschmer
Der TV 05/07 Hüttenberg hat heute einen Shuttle-Dienst für das Heimspiel in der Gießener Osthalle (Sonntag/12:30 Uhr) gegen die MT Melsungen eingerichtet. Das Busunternehmen Gimmler Reisen wird am 3. September einen Busverkehr zwischen dem Sportzentrum in Hüttenberg und der Osthalle durchführen.

1. Abfahrt am Sonntag um 10:30 Uhr nach Gießen
2. Abfahrt am Sonntag um 11:30 Uhr nach Gießen

1. Rückfahrt am Sonntag um 14:30 Uhr nach Hüttenberg
2. Rückfahrt am Sonntag um 15:30 Uhr nach Hüttenberg

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Die Eulen Ludwigshafen – FRISCH AUF! Göppingen 25:32

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Die Eulen starten mit einer Niederlage in die 1. Bundesliga

Zunächst sah es für den Aufsteiger noch sehr gut. 4:1 nach 10 Minuten Spielzeit liessen hoffen. Aber die Eulen taten sich zunehmend schwerer während Göppingen immer besser ins Spiel kam. Vor allem über die Aussen konnten die Gäste jetzt zunehmend punkten, während der Eulenangriff jetzt öfter in der Abwehr hängen blieb Bereits zur Halbzeit stand dann schon ein 10:15 Rückstand der Gastgeber auf der Hallenanzeige.
Aber auch in der der zweiten Halbzeit gelang des Gastgebern nicht mehr, näher als auf 4 Tore heranzukommen und zum Ende war es dann ein 7 Tore Vorsprung die dem EHF Pokalsieger aus Göppingen die ersten 2 Saisonpunkte einbrachten.
Patrick Webers Kommentar: „Kein Mensch hat gesagt, dass es einfach wird!“

Ein ausführlicher Bericht der Eulen sollte folgen

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Rubrik: 1. Bundesliga Männer

DER Ritterschlag für das Hobby-/Freizeit-Projekt „Handball-Zeitung.de“

In eigener Sache:

Nach 6 Jahren ist unser Hobby/Freizeitprojekt „Handball-Zeitung.de“ TATSÄCHLICH im Oberhaus des Deutschen Handballs angekommen!

Denn eigentlich können WIR, ein HOBBYPROJEKT, so eine Akkreditierung JA GAR NICHT bekommen!
Das können eigentlich nur Profis mit gültigem, offiziellem Presseausweis!

Dazu hier ein Auszug aus der Info-Mail zur offiziellen Medienakkreditierung für die 1. Bundesliga Saison 2017/2018 bei den Eulen:

Um die Zusammenarbeit zwischen Journalisten und den Eulen Ludwigshafen rund um die Heimspiele in der Friedrich-Eberthalle möglichst optimal zu gestalten, ist ab sofort folgendes zu beachten:

– Eine Kopie des gültigen, offiziellen Presseausweises ist unaufgefordert beizulegen.
– Akkreditiert werden Journalisten, die hauptberuflich tätig und somit im Besitz des offiziellen Presseausweises sind und einen entsprechenden Arbeitsauftrag vorweisen können. Freie Mitarbeiter werden gebeten, eine Bestätigung des Mediums vorzulegen, für das sie berichten sollen.
….

Deshalb ist das Beste überhaupt die Begründung, warum WIR – das HOBBYPROJEKT „Handball-Zeitung.de“ TROTZDEM! diese Akkreditierung bekommen haben.

Zitat aus der Mail von Lisa Hessler
(Prokuristin TSG Ludwigshafen-Friesenheim Bundesliga-Handball GmbH):

„Aufgrund Ihrer nachweislich zuverlässigen und gelungenen Arbeit, erstellen wir Ihnen gerne eine Dauerakkreditierung für die Saison 17/18 und freuen uns über Ihre Berichterstattung …“

Wenn das mal nicht DER! RITTERSCHLAG für die „Handball-Zeitung.de“ ist – Vielen Dank Frau Hessler!

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TV Hüttenberg stellt Aufsteiger-Briefmarke vor

Der TV Hüttenberg informiert:

Präsentation am Dienstagabend im Gerhardt Bauzentrum in Butzbach – Bestellung zunächst bis 30. Sep. 2017

Für den TV 05/07 Hüttenberg war die Spielzeit 2016/17 ein ganz besonderes Handballjahr. Nicht nur schafften die Mannen von Trainer Aðalsteinn Eyjólfsson den Aufstieg in die DKB-Handball-Bundesliga, sondern setzten dabei auch einen neuen Rekord, den es so seit dem Bestehen der eingleisigen zweiten Bundesliga noch nicht gegeben hatte – den Durchmarsch von der Dritten Liga in das Handball-Oberhaus.
„Den Aufstieg in die „stärkste Liga der Welt“ wollen wir gerne auch kommunikativ nach außen tragen. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Post AG werden wir daher am Dienstagabend bei der offiziellen Teampräsentation für die Spielzeit 2017/18 im Gerhardt Bauzentrum in Butzbach eine Sonderbriefmarke mit dem TVH-Logo vorstellen,“ beschreibt der Hüttenberger Geschäftsführer Lothar Weber die Aktion.

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Rubrik: 1. Bundesliga Männer Turniere

Erfolgreiche Generalprobe – Die Eulen siegen beim 5. Ernst-Thiel Cup

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Erfolgreiche Generalprobe vor dem ersten Pflichtspieleinsatz

Archivbild
MERZIG. Genau eine Woche vor der ersten Partie in der Vorunde des DHB-Pokals gegen den Handball-Drittligisten HSG Oftersheim-Schwetzingen hat der Handball-Bundesligist Die Eulen Ludwigshafen den 5. Ernst-Thiel Cup im saarländischen Merzig gewonnen.
Im Finale bezwang die Mannschaft von Trainer Ben Matschke den österreichischen Spitzenclub Bregenz Handball mit 26:25.
Dabei verlief der Auftakt in der Vorrunde am vergangenen Samstag nicht ganz nach Plan. Gegen den letztjährigen Liga-Rivalen HSG Saarlouis kamen die Eulen nicht über ein 19:19 nicht hinaus. Nach einer ausführlichen Analyse konnten sich die Rothemden in der zweiten Partie erheblich steigern und bezwangen Grand Nancy Nancy mit 31:21.

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