Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Testspiel/-Gegner, Spieler, Trainer sucht/gesucht ...

Rubrik/Liga: 1. Bundesliga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Vorbericht: Die Eulen vor schwerer HĂŒrde in Flensburg

Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Mannschaft reist einen Tag vor der Partie zum europÀischen Spitzenclub

In zwei Etappen auf dem Weg nach Flensburg: Nach der Anreise am morgigen Dienstag wird die Mannschaft von Trainer Ben Matschke zunĂ€chst in Hannover einen Zwischenstopp einlegen. Keinesfalls zu einem Besuch der niedersĂ€chsischen Landeshauptstadt, sondern das Abschlusstraining vor der nĂ€chsten Partie in der DKB Handball-Bundesliga bei der SG Flensburg-Handewitt (Mittwoch, 18:30 Uhr, Flens-Arena) steht vor der Weiterreise in Richtung Norden auf dem Plan. Die Partie leiten die Unparteiischen Peter Behrens/Marc Fasthoff (Neuss). Erst am Abend beziehen die Eulen ihr Quartier in Buxtehude, wo am Mittwochvormittag zum letzten Mal trainiert wird, ehe man in Richtung Flensburg weiter reisen wird. • Weiterlesen »»»


Heute von Jochen Willner berichtet.


   

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Rubrik/Liga: 1. Bundesliga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

TV HĂŒttenberg unterstĂŒtzt Masterarbeit der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM)

Der TV HĂŒttenberg informiert:

„Erstellung eines Marketing- und Markenkonzepts fĂŒr einen Handball-Klub in der ersten Handball-Bundesliga“

Handball-Bundesligist TV 05/07 HĂŒttenberg und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) kooperieren im Rahmen einer Masterarbeit der Studentin der Fachbereichs Wirtschaft Maike Grefkes. Diese trĂ€gt den Titel „Erstellung eines Marketing- und Markenkonzepts fĂŒr einen Handball-Klub in der ersten Handball-Bundesliga“. „Als angewandte Hochschule freuen wir uns, einen lokalen Spitzenverein
wie den TV 05/07 HĂŒttenberg mit fachlicher Expertise und Marketing unterstĂŒtzen zu können“, betont THM-Professor Dr. Jan Freidank auf Anfrage.
Auch die HĂŒttenberger Handball Marketing GmbH und Co. KG und TVH-Manager Martin Volk können dem Projekt mit der technischen Hochschule nur Positives abgewinnen. „Wir bekommen dadurch interessante RĂŒckinfos zu unserer Markenentwicklung und wie wir uns zukĂŒnftig im Markt prĂ€sentieren wollen“, erklĂ€rt Volk. „Das ist natĂŒrlich eine tolle Sache fĂŒr uns und deshalb unterstĂŒtzen wir die Arbeit von Frau Grefkes gerne.“ • Weiterlesen »»»


Lucas Mertsching berichtete am Freitag, 22. September 2017.


   

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TVB 1898 Stuttgart – Die Eulen Ludwigshafen 25:22

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Ex-Weltmeister sorgten fĂŒr glĂŒckliches Ende – Die Eulen Ludwigshafen verlieren unglĂŒcklich in Stuttgart

Jan Remmlinger – Foto: Pressedienst
Das hĂ€tte nicht sein mĂŒssen: Wieder einmal machten Kleinigkeiten in der Schlussphase den Unterschied aus. Deshalb traten die Eulen Ludwigshafen abermals mit leeren HĂ€nden die Heimreise an. Die Mannschaft von Trainer Ben Matschke verlor mit 22:25 (12:13) in der mit 2251 Zuschauern ausverkauften Scharrena beim TVB Stuttgart. Erfolgreichster TorschĂŒtzen waren KapitĂ€n Gunnar Dietrich, Denni Djozic und Pascal Durak mit jeweils vier Treffern.
Mit hĂ€ngenden Köpfen verließen die Eulen die SpielflĂ€che. Dagegen große Freude bei den Schwaben, die im vierten Spiel ihren zweiten Sieg feiern durften und sich damit Luft von der unteren https://handball-zeitung.de/wp-admin/admin.php?page=wp-polls/polls-manager.phpTabellenregion verschaffen konnten. Die PfĂ€lzer mĂŒssen sich keinesfalls verstecken, denn sie begegneten ĂŒber weite Strecken der Mannschaft von Trainer Markus Baur auf Augenhöhe. Das war schon in Magdeburg und in Berlin so, doch auch dort brachten sich die Eulen ebenfalls in der Schlussphase um ein besseres Ergebnis.

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Rubrik: 1. Bundesliga 2. Bundesliga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Der TV HĂŒttenberger Marko Neloski bis zum Saisonende zur HSC 2000 Coburg

Der TV 05/07 HĂŒttenberg informiert:

TV HĂŒttenberg vereinbart LeihgeschĂ€ft mit HSC 2000 Coburg – Marko Neloski bis zum Saisonende zu den Oberfranken

Foto: Pressedienst HSC 2000 Coburg
Nach knapp achtwöchiger Suche ist der HSC 2000 Coburg auf der Suche nach einem Nachfolger fĂŒr den Langzeitverletzten Tom Wetzel fĂŒndig geworden. Marko Neloski, der vom Bundesligisten TV HĂŒttenberg unter Vertrag genommen wurde, wird vorerst bis zum Saisonende als Leihgabe Spielpraxis bei den VestestĂ€dtern sammeln und soll den Langzeitausfall von Tom Wetzel kompensieren.
TVH- GeschĂ€ftsfĂŒhrer Lothar Weber hat guten Grund, das mazedonische Nachwuchstalent nach Oberfranken auszuleihen: „Marko Neloski gilt als eines der grĂ¶ĂŸten Talente im mazedonischen Handball und hat mit seinen jungen Jahren schon viel internationale Erfahrung in der Champions League und Nationalmannschaft gesammelt. Perspektivisch kann er fĂŒr uns sehr interessant werden, die erste Liga wĂ€re
zum jetzigen Zeitpunkt seiner Entwicklung aber zu frĂŒh. Wir wussten, dass Coburg nach dem Ausfall von Tom Wetzel auf der Suche nach Ersatz ist und konnten mit Jan Gorr und den HSC-Verantwortlichen eine fĂŒr beide Seiten profitable Lösung erzielen.“

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TVB 1898 Stuttgart – Die Eulen Ludwigshafen

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Die Eulen wollen Wild Boys zĂ€hmen – Ludwigshafen will nach Lemgo-Sieg den Schwung in Stuttgart mitnehmen

Sonntag, 17.09.2017, 12.30 Uhr, Scharrena, Stuttgart.

Robin Egelhof bei der Partie gegen den TBV Lemgo – Foto: Pressedienst
Der erste Sieg vor heimischer Kulisse ist abgehakt. Die Konzentration der Eulen Ludwigshafen gilt nun der Partie beim TVB 1898 Stuttgart (Sonntag, 12.30 Uhr, SCHARRENA). Hinter dem Einsatz von LinkshĂ€nder Oliver Heß (RĂŒckenprobleme) steht noch ein Fragezeichen, nachdem er noch nicht alle Trainingseinheiten absolvieren konnte.
Die Freude ĂŒber den ersten Sieg war schon am vergangenen Montag vorĂŒber. „Wir haben uns das Spiel nochmals angesehen und es analysiert. Jetzt schauen wir nur noch auf Stuttgart“, sagt Trainer Ben Matschke. Der Matchplan steht: Die Rollen sind demnach klar verteilt. Der TVB Stuttgart als Gastgeber und mit einem 29:27-Sieg gegen die MT Melsungen gestartet, ist Favorit. „Sie haben erklĂ€rt, dass alle Heimspiele gegen die Aufsteiger gewonnen werden mĂŒssen“, sagt Matschke: „Wir sind Aufsteiger, wir versuchen auch auswĂ€rts etwas mitzunehmen. Es ist ein Bonusspiel.“
Matschke hat klare Vorstellungen, wie seine Spieler in Stuttgart aufzutreten haben. „Unser Ziel muss es sein, in den Abwehrreihen noch konstanter zu werden, diese Leistung immer wieder abzurufen und zu bestĂ€tigen“, betont er: „Wenn wir in Stuttgart was erreichen wollen, dann muss aber alles passen. Vom Torwart ĂŒber das Abwehr- bis hin zum RĂŒckzugsverhalten.“ Stuttgart plagen derzeit Verletzungssorgen. Marian Orlowski und Dominik Weiß fallen neben den Langzeitverletzten Djibril MÂŽBengue und Felix Lobedank beim TVB aus. Hinter dem Einsatz von Michael Kraus steht noch ein Fragezeichen. Dennoch sieht Matschke noch genĂŒgend Klasse und Erfahrung im Kader der Schwaben.

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Tim Stefan verlĂ€ngert beim TV 05/07 HĂŒttenberg

Der TV HĂŒttenberg informiert:

RĂŒckraumspieler bleibt bis 2019 – Attraktive Angebote abgelehnt

„Tim Stefan kommt gegen die MT Melsungen zum Abschluss“ – Foto: Marc ThĂŒrmer
Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 HĂŒttenberg und RĂŒckraumspieler Tim Stefan haben sich auf eine vorzeitige VertragsverlĂ€ngerung bis zum 30.06.2019 verstĂ€ndigt. Im Sommer 2016 wechselte der 22-JĂ€hrige RĂŒckraumspieler vom SV Henstedt-Ulzburg nach Mittelhessen. Der beim HSV Hamburg ausgebildete RechtshĂ€nder entwickelte sich im Zweitligateam von TVH-Trainer AĂ°alsteinn EyjĂłlfsson schnell zu einem Stammspieler und war mit seinen 92 Toren maßgeblich am sensationellen Aufstieg in die DKB-Handball-Bundesliga beteiligt.

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Rubrik: 1. Bundesliga MĂ€nner

Antenne Frankfurt neuer Partner des TV HĂŒttenberg

Der TV HĂŒttenberg informiert:

Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 HĂŒttenberg und der Radiosender Antenne Frankfurt gehen in der Saison 2017/18 eine Zusammenarbeit ein.

„Wir freuen uns, mit einem Handball-Bundesligisten kooperieren zu können“, so Antenne-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Stephan Schwenk. „Als jĂŒngster Sender in Hessen gewinnen wir mehr und mehr Hörer in Gießen und HĂŒttenberg. Daher freuen wir uns natĂŒrlich, dass wir auch dort einen Sportpartner gefunden haben.“ Auch bei Pendlern aus dem Raum Gießen ist die Frankfurter Radiostation beliebt.
Antenne Frankfurt wird den TV HĂŒttenberg in Zukunft bei Werbemaßnahmen und mit einem ausgebildeten Hallenmoderator unterstĂŒtzten. Bereits beim Heimspiel gegen die MT Melsungen haben sich die TVH-Fans ein Bild von Antenne-Mitarbeiter AndrĂ© Kröger machen können. Der Moderator war bereits bei Football- und Fußballspielen im Einsatz. Mit einem Handballverein in der 1. Liga widmet er sich nun dem nĂ€chsten spannenden Projekt.
„Das war eine beeindruckende AtmosphĂ€re in der Osthalle in Gießen. Ich freue mich auf die kommenden Spiele und mit den Fans gemeinsam auch den einen oder anderen Sieg zu feiern“, so Kröger nach dem Spiel.
Auch TVH-Manager Martin Volk zeigte sich ĂŒberzeugt von der Kooperation mit Antenne Frankfurt: „Wir freuen uns ĂŒber die Zusammenarbeit und das wir nun auch einen Radiopartner gefunden haben. Ein Novum beim TV HĂŒttenberg.“

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Die Eulen Ludwigshafen – TBV Lemgo 24:20

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Eulen Ludwigshafen holen verdient die ersten Saisonpunkte – Aufsteiger ringt TBV Lemgo in Schlussphase mit 24:20 nieder

Pascal Durak – Foto: Pressedienst
Die Eulen Ludwigshafen haben ihren AufwĂ€rtstrend fortgesetzt und sicherten sich erstmals nach dem Aufstieg in die DKB Handball-Bundesliga im zweiten Heimspiel der Saison gegen den TBV Lemgo mit einem 24:20 (9:9) einen verdienten Sieg. Vor 1812 Zuschauern waren Patrick Weber mit sechs und Pascal Durak mit fĂŒnf Treffern die erfolgreichsten TorschĂŒtzen. Dagegen war Andrej Kogut bei der RĂŒckkehr an seine frĂŒhere WirkungsstĂ€tte mit vier Toren der erfolgreichste Werfer des TBV Lemgo.
So kannte man ihn bisher noch nicht. Als Patrick Weber nach einem Tempogegenstoß knapp zwei Minuten vor dem Abpfiff zum 22:19 den Ball in die Maschen drosch, da „flog er wie eine Eule laut durch die Halle“. Es war die Vorentscheidung – wenn nicht gar die Entscheidung in einem Kampfspiel. Die Ludwigshafener Fans standen auf und feierten lautstark die Drei-Tore-FĂŒhrung der Hausherren. Die ersten beiden Saisonpunkte waren zum Greifen nahe. Als knapp 30 Sekunden spĂ€ter Pascal Durak nach einem schlampigen Abspiel der Lemgoer erneut in Ballbesitz kam und ebenfalls traf, da waren auch die letzten Zweifel ausgerĂ€umt. Die ersten Punkte waren gesichert.

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Die Eulen Ludwigshafen – TBV Lemgo

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

„Es ist alles ist möglich“ -Die Eulen Ludwigshafen erwarten wiedererstarkten TBV Lemgo

Frederic StĂŒber mit einem Heber beim Spiel gegen Göppingen
Seit neun Wochen trĂ€gt Frederic StĂŒber das Trikot des Handball-Bundesligisten Die Eulen Ludwigshafen. FĂŒr den 22 Jahre alten KreislĂ€ufer, der zu Saisonbeginn vom Zweitliga-Absteiger TV Neuhausen in die Chemiestadt kam, ging mit dem ĂŒberraschenden Aufstieg der Eulen am 10. Juni zugleich ein Traum in ErfĂŒllung. Jetzt hofft der gebĂŒrtige Niedersachse endlich auch mal bei der „Humba“, die von seinem Teamkollegen Kai Dippe bei einem Sieg angestimmt wird, dabei zu sein.
„Ich habe sie schon oft gesehen, aber ich will unbedingt mal mittendrin sein“, sagt StĂŒber. Am liebsten wĂ€re es ihm, wenn dies schon am kommenden Sonntag gelingen könnte. Dann empfangen die Eulen Ludwigshafen den TBV Lemgo (Anpfiff 12.30 Uhr, Friedrich-Eberthalle, Ludwigshafen) und hoffen die ersten ZĂ€hler auf ihrem Habenkonto verbuchen zu können. Die Partie leiten die beiden Unparteiischen Christoph Klein/Ronald Klein (Tönisvorst/Ratingen). Dabei kommt es bei dieser Begegnung zu einem Wiedersehen mit den beiden frĂŒheren Eulen-Spielern Christian Klimek und Andrej Kogut.

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HSG Wetzlar – TV HĂŒttenberg

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Heute, Spielbeginn 19.00 Uhr, Live im Bezahlsender Sky

Dutenhofen (600 Einwohner) und MĂŒnchholzhausen (2.400 Einwohner) gegen HĂŒttenberg (11.000 Einwohner). Ein ViertelstĂŒndchen Autofahrt, keine 20 km sind die Bundesliga-Heimspielhallen voneinander entfernt. Von HĂŒttenberg in die Wetzlarer Rittal-Arena sind es gerade mal 12,6 km.
Und wenn am kommenden Wochenende (16.09.) die A-Jugenden in der Bundesliga aufeinandertreffen, betrĂ€gt die NĂ€he (von Entfernung kann man da ja nicht sprechen) 6,5 km Fußweg.

Auch auf Sky / Konferenz:
THW Kiel – TSV Hannover-Burgdorf
Rhein-Neckar Löwen TSV – GWD Minden
SC Magdeburg – FĂŒchse Berlin

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SC Magdeburg – Die Eulen Ludwigshafen 30:26

Die Eulen Ludwigshafen berichten:

Die Überraschung blieb aus – Die Eulen Ludwigshafen verlieren beim SC Magdeburg

Die Eulen Ludwigshafen durften bis zum Schluss hoffen: Am Ende reichte es dennoch nicht zum erhofften Punktgewinn. In ihrer ersten Partie nach dem erneuten Aufstieg in die DKB Handball-Bundesliga musste sich die Mannschaft von Trainer Ben Matschke nach einer deutlichen Leistungssteigerung gegenĂŒber dem Auftaktspiel gegen Frisch Auf! Göppingen vor einer Woche, am Donnerstagabend beim SC Magdeburg mit 26:30 (13:14) geschlagen geben.
Erfolgreichster TorschĂŒtze in der mit 5152 Zuschauern besetzten GETEC-Arena war Patrick Weber mit sechs Treffern. Mit 17 Paraden hatte TorhĂŒter Kevin Klier erneut großen Anteil, dass die Eulen bis zum Ende der Partie auf einen Punktgewinn hoffen durften. FĂŒnf Minuten vor dem Ende war beim Spielstand 27:26 noch alles offen. Dann verloren die Eulen etwas die Konzentration und die Gastgeber nutzten die Gelegenheit, um noch mit drei Treffern bis zum Schlussgong davon zu ziehen.
Es waren nur Kleinigkeiten, die dazu fĂŒhrten, dass die BördestĂ€dter auch im 21. Spiel saisonĂŒbergreifend jubeln durften. Dabei profitierten sie auch davon, dass mit Kai Dippe und Pascal Durak in der Schlussphase zwei etablierte KrĂ€fte der Eulen wegen ihren erhaltenen Roten Karte nicht mehr zur VerfĂŒgung standen.
Die PfĂ€lzer kamen zu Beginn schwer in die Partie. Bereits nach zehn Minuten lagen sie mit 3:8 Toren zurĂŒck, weshalb Trainer Matschke die Notwendigkeit erachtete, seine Jungs neu auf die Spielweise der Gastgeber einzustellen. Die grĂŒne Karte zeigte Wirkung. Die Jungs um KapitĂ€n Gunnar Dietrich fanden mit zunehmender Spieldauer immer mehr die Bindung zum Spiel und verkĂŒrzten zunĂ€chst den RĂŒckstand. Nach einer erneuten SchwĂ€chephase des Aufsteigers und der 13:8 FĂŒhrung des SC Magdeburg kĂ€mpften sich die ChemiestĂ€dter erneut mit viel Leidenschaft und Willen weiter heran.
Jan Remmlinger und Patrick Weber verkĂŒrzten auf 14:11, ehe nach einem erneuten Ballverlust der Hausherren Frederic StĂŒber umgehend zum 14:12 traf. Noch vor dem Pausentee sorgte Denni Djozic mit einem weiteren Siebenmeter-Treffer und dem 14:13, dass ein Punktgewinn in der Fremde durchaus möglich sei.

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SC Magdeburg – Die Eulen Ludwigshafen

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Die Eulen informieren:

Trotz Grippewelle zu Leistungssteigerung bereit

Unter keinem guten Stern steht die Reise des Handball-Bundesligisten Die Eulen Ludwigshafen zu seinem ersten AuswĂ€rtsspiel in der DKB-Handball-Bundesliga der Saison 2016/2017 beim SC Magdeburg (heute, 18:30 Uhr, GETEC-Arena). Der Aufsteiger aus der Pfalz ist klarer Außenseiter gegen die seit 20 Spielen saisonĂŒbergreifend ungeschlagenen Gastgeber.
„Unsere Vorbereitung verlief nicht gerade optimal“, klagte Trainer Ben Matschke nach dem gestrigen Abschlusstraining. Nach dem Mittelmann Jan Remmlinger und KreislĂ€ufer Kai Dippe wegen einer Schwellung an der Mittelhand in den letzten Tagen nicht alle Trainingseinheiten absolvieren konnten, geht jetzt sogar eine Grippewelle bei den Eulen um.
Pascal BĂŒhrer, Denni Djozic, Alexander Falk und auch Trainer Matschke sind davon betroffen und deshalb steht zumindest bei diesen Spielern ein Fragezeichen, ob sie an der Börde auflaufen können. „Unsere medizinische Abteilung wird alles dafĂŒr tun, dass die Spieler doch auflaufen können“, sagt Matschke.

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TV HĂŒttenberg richtet Bus-Shuttle nach Gießen ein

Der TV HĂŒttenberg informiert:

ZunĂ€chst fĂŒr zwei oder drei Heimspiele geplant – Hoffen auf positive Resonanz

Foto: Axel Kretschmer
Der TV 05/07 HĂŒttenberg hat heute einen Shuttle-Dienst fĂŒr das Heimspiel in der Gießener Osthalle (Sonntag/12:30 Uhr) gegen die MT Melsungen eingerichtet. Das Busunternehmen Gimmler Reisen wird am 3. September einen Busverkehr zwischen dem Sportzentrum in HĂŒttenberg und der Osthalle durchfĂŒhren.

1. Abfahrt am Sonntag um 10:30 Uhr nach Gießen
2. Abfahrt am Sonntag um 11:30 Uhr nach Gießen

1. RĂŒckfahrt am Sonntag um 14:30 Uhr nach HĂŒttenberg
2. RĂŒckfahrt am Sonntag um 15:30 Uhr nach HĂŒttenberg

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Die Eulen Ludwigshafen – FRISCH AUF! Göppingen 25:32

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Die Eulen starten mit einer Niederlage in die 1. Bundesliga

ZunĂ€chst sah es fĂŒr den Aufsteiger noch sehr gut. 4:1 nach 10 Minuten Spielzeit liessen hoffen. Aber die Eulen taten sich zunehmend schwerer wĂ€hrend Göppingen immer besser ins Spiel kam. Vor allem ĂŒber die Aussen konnten die GĂ€ste jetzt zunehmend punkten, wĂ€hrend der Eulenangriff jetzt öfter in der Abwehr hĂ€ngen blieb Bereits zur Halbzeit stand dann schon ein 10:15 RĂŒckstand der Gastgeber auf der Hallenanzeige.
Aber auch in der der zweiten Halbzeit gelang des Gastgebern nicht mehr, nÀher als auf 4 Tore heranzukommen und zum Ende war es dann ein 7 Tore Vorsprung die dem EHF Pokalsieger aus Göppingen die ersten 2 Saisonpunkte einbrachten.
Patrick Webers Kommentar: „Kein Mensch hat gesagt, dass es einfach wird!“

Ein ausfĂŒhrlicher Bericht der Eulen sollte folgen

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Rubrik: 1. Bundesliga MĂ€nner

DER Ritterschlag fĂŒr das Hobby-/Freizeit-Projekt „Handball-Zeitung.de“

In eigener Sache:

Nach 6 Jahren ist unser Hobby/Freizeitprojekt „Handball-Zeitung.de“ TATSÄCHLICH im Oberhaus des Deutschen Handballs angekommen!

Denn eigentlich können WIR, ein HOBBYPROJEKT, so eine Akkreditierung JA GAR NICHT bekommen!
Das können eigentlich nur Profis mit gĂŒltigem, offiziellem Presseausweis!

Dazu hier ein Auszug aus der Info-Mail zur offiziellen Medienakkreditierung fĂŒr die 1. Bundesliga Saison 2017/2018 bei den Eulen:

Um die Zusammenarbeit zwischen Journalisten und den Eulen Ludwigshafen rund um die Heimspiele in der Friedrich-Eberthalle möglichst optimal zu gestalten, ist ab sofort folgendes zu beachten:

– Eine Kopie des gĂŒltigen, offiziellen Presseausweises ist unaufgefordert beizulegen.
– Akkreditiert werden Journalisten, die hauptberuflich tĂ€tig und somit im Besitz des offiziellen Presseausweises sind und einen entsprechenden Arbeitsauftrag vorweisen können. Freie Mitarbeiter werden gebeten, eine BestĂ€tigung des Mediums vorzulegen, fĂŒr das sie berichten sollen.
….

Deshalb ist das Beste ĂŒberhaupt die BegrĂŒndung, warum WIR – das HOBBYPROJEKT „Handball-Zeitung.de“ TROTZDEM! diese Akkreditierung bekommen haben.

Zitat aus der Mail von Lisa Hessler
(Prokuristin TSG Ludwigshafen-Friesenheim Bundesliga-Handball GmbH):

„Aufgrund Ihrer nachweislich zuverlĂ€ssigen und gelungenen Arbeit, erstellen wir Ihnen gerne eine Dauerakkreditierung fĂŒr die Saison 17/18 und freuen uns ĂŒber Ihre Berichterstattung …“

Wenn das mal nicht DER! RITTERSCHLAG fĂŒr die „Handball-Zeitung.de“ ist – Vielen Dank Frau Hessler!

Rubrik: 1. Bundesliga MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

TV HĂŒttenberg stellt Aufsteiger-Briefmarke vor

Der TV HĂŒttenberg informiert:

PrĂ€sentation am Dienstagabend im Gerhardt Bauzentrum in Butzbach – Bestellung zunĂ€chst bis 30. Sep. 2017

FĂŒr den TV 05/07 HĂŒttenberg war die Spielzeit 2016/17 ein ganz besonderes Handballjahr. Nicht nur schafften die Mannen von Trainer AĂ°alsteinn EyjĂłlfsson den Aufstieg in die DKB-Handball-Bundesliga, sondern setzten dabei auch einen neuen Rekord, den es so seit dem Bestehen der eingleisigen zweiten Bundesliga noch nicht gegeben hatte – den Durchmarsch von der Dritten Liga in das Handball-Oberhaus.
„Den Aufstieg in die „stĂ€rkste Liga der Welt“ wollen wir gerne auch kommunikativ nach außen tragen. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Post AG werden wir daher am Dienstagabend bei der offiziellen TeamprĂ€sentation fĂŒr die Spielzeit 2017/18 im Gerhardt Bauzentrum in Butzbach eine Sonderbriefmarke mit dem TVH-Logo vorstellen,“ beschreibt der HĂŒttenberger GeschĂ€ftsfĂŒhrer Lothar Weber die Aktion.

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Rubrik: 1. Bundesliga MĂ€nner Turniere

Erfolgreiche Generalprobe – Die Eulen siegen beim 5. Ernst-Thiel Cup

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Erfolgreiche Generalprobe vor dem ersten Pflichtspieleinsatz

Archivbild
MERZIG. Genau eine Woche vor der ersten Partie in der Vorunde des DHB-Pokals gegen den Handball-Drittligisten HSG Oftersheim-Schwetzingen hat der Handball-Bundesligist Die Eulen Ludwigshafen den 5. Ernst-Thiel Cup im saarlÀndischen Merzig gewonnen.
Im Finale bezwang die Mannschaft von Trainer Ben Matschke den österreichischen Spitzenclub Bregenz Handball mit 26:25.
Dabei verlief der Auftakt in der Vorrunde am vergangenen Samstag nicht ganz nach Plan. Gegen den letztjĂ€hrigen Liga-Rivalen HSG Saarlouis kamen die Eulen nicht ĂŒber ein 19:19 nicht hinaus. Nach einer ausfĂŒhrlichen Analyse konnten sich die Rothemden in der zweiten Partie erheblich steigern und bezwangen Grand Nancy Nancy mit 31:21.

Rubrik: 1. Bundesliga Event-Termin MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Die MT Melsungen zu Gast in der Rotweinstadt

Event-Spiel: HSC Ingelheim – MT Melsungen 24:50 (10:23)

 

Meine HBZ-Bilderserie vom Spiel fĂŒr alle nach weiterlesen.
Es sind diesmal besonders viele Bilder da ich denke, dass das fĂŒr alle Beteiligten ein toller Event-Abend war.
Viel Spass beim Angucken! Euer Axel

AnlÀsslich ihres 50-jÀhrigen JubilÀums hatte sich die HSC Ingelheim ein besonderes Highlight gegönnt und Michael Roths Team zum Event-Spiel eingeladen.
Eine klasse Idee wie ich, und die vielen Fans in der Halle wohl auch fanden. Denn die Halle war komplett ausverkauft! Und so war alles fĂŒr ein tolles Handball-Event gerichtet.
Ingelheims Trainer Mario Mitschke zeigte sich vor dem Spiel noch skeptisch:
„Mal sehen wie das wird. Wir haben gestern noch Videostudium gemacht und uns einige SpielzĂŒge ausgedacht. Und ich hoffe so, dass wir nicht nur drei – vier Tore machen.“

Aber die Angst war ganz unbegrĂŒndet, denn nachdem sich die Gastgeber an die großen langen Kerls gewöhnt hatten – denn es ist schon faszinierend einen Finn Lemke in LebensgrĂ¶ĂŸe vor sich stehen zu sehen – konnte auch Ingelheim etliche Chancen umsetzen.
So waren die 4 Tore schon schnell erreicht. Somit bekamen die Zuschauer natĂŒrlich auch etliche tolle Aktionen ihres Teams zu sehen. Sei es schöne Tore im Angriff, aber auch einige gute Paraden ihre Torleute gegen die Profis aus Melsungen.
Aber auch die GĂ€ste griffen tief in die Trickshow-Kiste. Kempa ist doch schon normal, also brachten die Profis schon frĂŒh einen Doppel-Kempa den Michael Allendorf mit einem Treffer abschloss. Aber auch ein gesprungener RĂŒckwĂ€rtswurf und andere schöne SpielzĂŒge wurde den Zuschauern geboten.
Passend zum Anlass endete das Spiel mit dem erwarteten Sieg der GĂ€ste bei einem 24:50 Endstand. Dabei war Michael Allendorf mit 9 Toren der erfolgreichste Werfer und Neuzugang Tobias Reichmann trug auch mit sieben Tore zum Endstand bei. Paulina Gollas (Meenzer Dynamites, aktuell bei der EHF U17 EURO) Bruder Johannes beteiligte sich heute mit 3 Toren am Melsungener Sieg.
Und so hatten wohl alle einen schönen Abend und auch Mario Mitschke war jetzt sehr zufrieden.
„Ich habe tatsĂ€chlich auch Probleme im Team gesehen, an denen wir in den nĂ€chsten Wochen arbeiten werden. Aber auch viele schöne Aktionen. Und wenn die gegen einen Bundesligisten funktionieren so habe ich dann doch Hoffnung, dass wir sowas auch gegen unsere Liga-Gegner abrufen können!“
Also ich drĂŒcke dafĂŒr alle Daumen!

Wegen der vielen Bilder kann es einen Moment dauern bis die Seite nach weiterlesen aufgebaut ist …

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TV HĂŒttenberg startet in das Trainingslager

Der TV HĂŒttenberg informiert:

Mittwoch bis Sonntag in Lovosice (CZE) zu Gast – Drei Testspiele stehen auf der Agenda

Nach dem Linden-Cup ist vor dem Trainingslager. Am heutigen Mittwoch bricht die Mannschaft des TV 05/07 HĂŒttenberg in ihr Trainingslager nach Tschechien auf. „Die Einheiten und Spiele in Lovosice werden fĂŒr unsere Vorbereitung auf die neue Saison in der DKB-Handball-Bundesliga extrem wichtig sein“, so TVH-Trainer AĂ°alsteinn EyjĂłlfsson. „Beim Pokalspiel gegen die TGS Pforzheim wird man sehen, wo unsere Mannschaft steht. Bis dahin werde ich auch nicht so stark auf die bisherigen Ergebnisse achten.“
In der Sommer-Vorbereitung auf die neue Spielzeit gab der HĂŒttenberger Übungsleiter seinem Team zunĂ€chst Zeit fĂŒr die nötige Regeneration. „Wir sind relativ spĂ€t wieder an den Ball gegangen und haben zunĂ€chst viel fĂŒr unsere Kraft und die Ausdauer getan. Daher sind wir bisher auch noch nicht im Feinschliff. Wir freuen uns aber, dass wir auch in diesem Jahr wieder nach Lovosice reisen können. Wir haben dort sportlich und organisatorisch ideale Rahmenbedingungen.“

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Bundesliga-Aufsteiger TV HĂŒttenberg verstĂ€rkt sich mit Vladan Lipovina im rechten RĂŒckraum

Der TV 05/07 HĂŒttenberg informiert:

Neuzugang beim TV 05/07 HĂŒttenberg

Foto: Pressedienst
Der TV 05/07 HĂŒttenberg hat kurz vor dem Beginn der Saison 2017/18 in der DKB-Handball-Bundesliga noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Am 28. Juli 2017 haben die Mittelhessen den 24-JĂ€hrigen Vladan Lipovina unter Vertrag genommen. Der wurfgewaltige LinkshĂ€nder unterschrieb bei den Blau-Roten einen Kontrakt bis 2018 und soll im Team von Trainer AĂ°alsteinn EyjĂłlfsson fĂŒr zusĂ€tzliche Torgefahr aus dem rechten RĂŒckraum sorgen. TVH-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Lothar Weber ĂŒberreichte dem Neuzugang am Freitagnachmittag das neue HĂŒttenberg-Trikot mit der Nummer 93.
In Mittelhessen dĂŒrfte der Name Lipovina bereits gelĂ€ufig sein. So stand der 1,98 Meter große HĂŒne von November 2014 bis Januar 2017 beim Bundesligisten HSG-Wetzlar unter Vertrag. Seine Torgefahr bewies er dabei auch am dritten Spieltag der Vorsaison, als der Goalgetter der Nationalmannschaft von Montenegro (45 A-LĂ€nderspiele) dem THW Kiel acht Gegentore beibrachte. Im Januar 2017 wechselte der Halbrechte fĂŒr wenige Monate zum Al-Nasr Sports Club nach Dubai und lehnte in den letzten Wochen zwei Auslandsangebote ab, um zum Saisonstart 2017/18 noch einmal die Herausforderung in der DKB-Handball-Bundesliga zu suchen. Die familiĂ€re AtmosphĂ€re des TV HĂŒttenberg und seine Freundschaft mit Trainer EyjĂłlfsson fĂŒhrten den Nationalspieler nun also doch zurĂŒck nach Mittelhessen. FĂŒr den Lokalrivalen HSG Wetzlar erzielte Lipovina in der abgelaufenen Saison in 18 Spielen 50 Tore und lieferte 17 Assists.
Der TV 05/07 HĂŒttenberg freut sich auf die Zusammenarbeit mit Vladan Lipovina und hofft darauf, dass der Bundesligaerfahrene LinkshĂ€nder wichtige Impulse im Kampf um den Klassenerhalt in der DKB-Handball-Bundesliga einbringen kann.

Stimmen zur Neuverpflichtung:

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Bundesligist TV HĂŒttenberg optimiert die Nachwuchsförderung

Der TV HĂŒttenberg informiert:

Der TV HĂŒttenberg wird seine Nachwuchsarbeit nochmals um einen zentralen Baustein erweitern.

„Wir installieren einen Bundesliga-Anschlusskader und sorgen so dafĂŒr, den sportlichen Erfolg nachhaltig zu sichern und sind stolz darauf, mit der Perspektive 2019-2021 so viele Talente an die Schwelle des Bundesliga-Teams gebracht zu haben!“ Mit diesen Worten umreißt Torsten Menges, sportlicher Leiter des TVH, die Installation des „Anschlusskaders“: die Top-Talente des Aufsteigers werden ab 26. Juli zielgerichtet wöchentlich in einer eigenen Trainingsgruppe an das Niveau herangefĂŒhrt, das die EigengewĂ€chse Mappes, Lambrecht, Hofmann, Fernandes und Schomburg in der stĂ€rksten Liga der Welt 2017/18 bereits demonstrieren dĂŒrfen.

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Abschiedsspiel des langjÀhrigen Eulen KapitÀns Philipp Grimm zugunsten der Behinderten- und Hospizarbeit

Die Die Eulen Ludwigshafen informieren:

Ehemalige TSG-GrĂ¶ĂŸen kommen zu Ehren von Philipp Grimm

Genau sechs Wochen nach dem dritten Aufstieg in das Handball-Oberhaus und dem gleichzeitigen Abschied von der Handball-BĂŒhne kehrt Philipp Grimm wieder zurĂŒck. Der 32 Jahre alte KapitĂ€n, der bereits Ende Dezember des letzten Jahres sein Karriereende bekannt gab, macht diesmal eine Ausnahme. Der Grund ist sein Abschiedsspiel. „Philipps Allstars“ gegen die aktuelle Bundesliga-Mannschaft „Die Eulen“ heißt die Begegnung, wenn am kommenden Samstag (18.00 Uhr, TSG-Sportzentrum, Eschenbachstr. 85) eine Reihe von ehemaligen TSG-GrĂ¶ĂŸen ihrem langjĂ€hrigen Freund und Kameraden ihre Ehre erweisen. Der Erlös der Partie geht auf Wunsch des ehemaligen KapitĂ€ns jeweils zur HĂ€lfte an die Lebenshilfe Ludwigshafen sowie an den ambulanten Kinder- und Hospizdienst in seiner frĂŒheren Heimat Miltenberg am Main. Der Eintritt betrĂ€gt an diesem Abend fĂŒr alle Zuschauer ab 13 Jahren drei Euro.

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TV 05/07 HĂŒttenberg benennt neuen Pressesprecher

Der TV HĂŒttenberg informiert:

Der TV 05/07 HĂŒttenberg hat sich zum Start der Handballsaison 2017/18 im Kommunikationsbereich neu aufgestellt.

Mit Rundenbeginn verstĂ€rkt Lucas Mertsching das PR-Team der Mittelhessen. Der ehemalige Jugendspieler des TVH verantwortet ab sofort den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der 24jĂ€hrige Student der Justus-Liebig-UniversitĂ€t in Gießen berichtete in den letzten Jahren bereits fĂŒr die mittelhessische Zeitungslandschaft ĂŒber den regionalen Handballsport. Seit 2011 verfolgte er dabei auch fĂŒr die Gießener Allgemeine Zeitung die Entwicklung der U19 des TVH in der Jugendhandball-Bundesliga und war im Presseteam der MSG Linden rund um den „Linden-Cup“ – dem grĂ¶ĂŸten mittelhessischen Vorbereitungsturnier – tĂ€tig.
„Die Mannschaft und Trainer AĂ°alsteinn EyjĂłlfsson haben sich diese Bundesligasaison mehr als redlich verdient. FĂŒr den TV 05/07 HĂŒttenberg und die Verantwortlichen gilt es, nun jede Menge Aufgaben in kĂŒrzester Zeit zu stemmen, um dem Team diese Spielzeit 2017/18 zu ermöglichen. Dabei möchte ich gerne mithelfen.“, so Mertsching. „Hier in HĂŒttenberg wird der Handball von der Basis ab gelebt, durch viele Jugendmannschaften getragen und von einem breiten Feld von ehrenamtlichen Helfern unterstĂŒtzt. Ich freue mich, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann und hoffe auf eine spannende Saison in der DKB-Handball-Bundesliga.“
Mit der Vorstellung von Lucas Mertsching reagiert der TV 05/07 HĂŒttenberg auf die mit dem Aufstieg in die DKB-Handball-Bundesliga anwachsenden Aufgaben im PR-Bereich, aber auch auf das Ausscheiden von Benjamin Scheld, der in dieser Saison deutlich kĂŒrzer treten möchte und daher dem PR-Team nur noch eingeschrĂ€nkt zur VerfĂŒgung steht. „Den TVH in der DKB-Handball-Bundesliga zu begleiten wĂ€re eine reizvolle Aufgabe fĂŒr mich gewesen, aber der zeitliche Aufwand ist fĂŒr mich, ligaunabhĂ€ngig, nicht mehr darstellbar gewesen. Um den professionellen Bedingungen gerecht zu werden, habe ich mich daher schweren Herzens dazu entschlossen, diesen Schritt zu gehen. Auf die vergangenen Jahre blicke ich dankbar zurĂŒck und bin froh einen Beitrag zum HĂŒttenberger Handball beigetragen zu haben.“ Der 30jĂ€hrige, bisherige Kopf im PR-Team ist auch noch als Schiedsrichterwart beim TVH aktiv.

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Jan Remmlinger bleibt eine Eule

Das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Eulen Ludwigshafen informiert:

Die Entscheidung ist gefallen und alle Eulen-Fans dĂŒrfen sich freuen.

Jan Remmlinger, der in der vergangenen RĂŒckrunde von der HBW Balingen-Weilstetten ausgeliehen war, wechselt nun fest zu den Eulen. Der Spielmacher, der auch in der Abwehr und im Umschaltspiel seine StĂ€rken unter Beweis stellte, unterschrieb zunĂ€chst einen Vertrag fĂŒr die Saison 17/18.

Marcus Endlich: Trotz seiner erst 23 Jahre bringt Jan schon einiges an Erfahrung mit und hat sich seinen Vertrag durch die gezeigten Leistungen absolut verdient. Wir wissen genau, was wir von ihm erwarten können und sind sicher, dass er sich auch in der ersten Liga durchsetzen wird. Jan passt schlichtweg super in unser Team.

Ben Matschke: Jan hat von Beginn an sportlich, wie menschlich ĂŒberzeugt und einen wesentlichen Anteil an unserem Bundesliga-Aufstieg. Gerade in der Abwehr war er ein extrem wichtiger Faktor und hat trotz der Ungewissheit, was seinen Vertrag betrifft, seine persönliche Situation hinten angestellt und den Fokus komplett auf den Erfolg der Mannschaft gelegt. Das verdient grĂ¶ĂŸten Respekt und so freut es mich umso mehr, dass ich weiterhin mit Jan zusammenarbeiten darf und wir mit ihm deutlich mehr Alternativen haben.

Jan Remmlinger: Es war immer klar, dass ich mich hier in Ludwigshafen sofort wohl gefĂŒhlt habe und das Eulen-Trikot noch lĂ€nger tragen wollte. Dass dies nun final geklappt hat und ich damit mit dieser ĂŒberragenden Mannschaft nicht nur den Aufstieg in die DKB Handball-Bundesliga feiern durfte, sondern nun auch das Projekt „Bundesliga-Handball“ weiter aktiv mitgestalten darf, freut mich riesig und ich werde alles daran setzen, das mir entgegengebrachte Vertrauen zurĂŒckzuzahlen.

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Die Bundesliga-Handballer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim werden kĂŒnftig unter dem Namen „Die Eulen Ludwigshafen“ auflaufen

Das Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Eulen Ludwigshafen informiert:

Ludwigshafens Handballer unter neuem Namen

Logo: Pressedienst
Die Bundesliga-Handballer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim werden kĂŒnftig unter dem Namen „Die Eulen Ludwigshafen“ auflaufen. Hintergrund dessen ist vor allem die Etablierung einer starken Marke mit regionalem Bezug, deren Markenname einheitlich Anwendung finden und einen höheren Bekanntheitsgrad erreichen soll.

“Wir wissen, woher wir kommen und sind Teil eines Teams, das weit grĂ¶ĂŸer ist, als die Mannschaft selbst. Wir haben einen starken regionalen Bezug, der sich auch in der Zusammenstellung des Kaders und in der Identifikation der Spieler, Trainer und Offiziellen abbildet“, so Marcus Endlich. Besonders wichtig ist dem GeschĂ€ftsfĂŒhrer die Verbindung zum Stammverein. In der Saison 17/18 werden sowohl das Bundesliga-Team, als auch die Amateur- und Jugendmannschaften einheitlich den Schriftzug “Die Eulen Ludwigshafen”, neben dem Vereinswappen, auf den Trikots tragen. Der Stammverein wird sich weiterhin TSG Friesenheim nennen.

Alle verbindet das Symbol der Eule als Zeichen fĂŒr ein WerteverstĂ€ndnis und die Marke impliziert Handball mit Leidenschaft, WillensstĂ€rke, einen starken Charakter sowie damit verbunden das GefĂŒhl des absoluten Teamgedankens.

Lisa Heßler, Prokuristin des Clubs: „Gemeinsam mit unseren Partnern, Medienvertretern und Fans ist es unser Ziel, nach außen zu transportieren, welch toller Handballsport und welch tolle AtmosphĂ€re hier in Ludwigshafen geboten werden. Diese Aufmerksamkeit haben sich alle Beteiligten durch die bereits gezeigten Leistungen verdient und die Plattform DKB Handball-Bundesliga öffnet uns zusĂ€tzliche Chancen, die wir gewillt sind, zu nutzen. Dabei wird uns zum einen eine starke Marke und ein professioneller Auftritt helfen und zum anderen werden wir selbst als Multiplikatoren der Marke „Die Eulen“ in Ludwigshafen und Umgebung aktiv sein.“

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Eulen verpflichten Linksaußen Jonathan Scholz von der SG BBM Bietigheim

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Der Aufsteiger aus Ludwigshafen verstĂ€rkt sich fĂŒr die Saison 17/18 mit Jonathan Scholz von der SG BBM Bietigheim.

Jonathan Scholz beim Hinspiel TSG LU-Friesenheim vs. SG BBM Bietigheim in der Saison 16/17 – Foto: Harry Reis
Der Linksaußen unterschrieb bei den PfĂ€lzern einen Zweijahresvertrag und bildet damit nach dem Karriereende von Philipp Grimm gemeinsam mit Denni Djozic das Duo der Eulen auf der Außenbahn. Der 26 Jahre alte Student hat in der vergangenen Zweitligasaison 108 Tore geworfen und wird mit der Trikotnummer 11 auflaufen.
Marcus Endlich: Wir freuen uns mit Jonathan einen Spieler verpflichtet zu haben, der genau in unsere Philosophie passt und unseren Kader in der QualitĂ€t und QuantitĂ€t verstĂ€rken wird. Unser ausdrĂŒcklicher Dank geht nach Bietigheim fĂŒr ihr Entgegenkommen und den reibungslosen Ablauf.

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Patrick Weber beim TV Bodenheim

Der TV Bodenheim informiert:


links Paul Kijowski, Mitte: Patrick Weber, rechts: Christoph Beickler – Foto: Pressedienst

Namenhafter Neuzugang im Training der Donkeys

Aus der tiefen Pfalz kommend, hoch gewachsen wie ein Baum, mit langem, wehendem Haar und Zottelbart stand er da und sprach:
Halo i bims, der Neue! Patrick Weber. Seines Zeichens Schmeißer bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim und seit neustem schönster Spieler der 1. DKB Handball Bundesliga war am vergangenen Donnerstag Überraschungstrainingsgast bei uns und nur mit PlastiktĂŒte bemannt, war wohl auch er selbst etwas darĂŒber ĂŒberrascht.
Anscheinend trĂ€gt man das so in der Bundesliga. Keine Überraschung hingegen waren die Fackeln aus dem RĂŒckraum aufs Tor und auch wenn beim ersten Training noch nicht alles so geklappt hat wie noch vor ein paar Wochen bei den Aufstiegsspielen, so können wir doch froh sein, einen so namenhaften Neuzugang willkommen zu heißen.

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Interview mit Carsten Hoffmann, bis Ende Juni 2017 Sportlicher Leiter des Erstligaaufsteigers TSG Ludwigshafen-Friesenheim.

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Carsten Hoffmann: „Immer in Bereitschaft“

Foto: Pressedienst
Ben Matschke und Carsten Hoffmann kennen und schĂ€tzen sich. Beim TV Hochdorf arbeiteten sie erstmals zusammen, Ersterer als Chef- und „Hoffi“ als Co-Trainer. Die Beiden bewahrten die Pfalzbiber 2013 in einem Herzschlagfinale vor dem Abstieg und formten den TVH in den folgenden zwei Jahren zu einem Spitzenteam der leistungsstarken 3. Liga SĂŒd. Ihren gemeinsamen Weg setzte dieses Duo ab dem Sommer 2015 dann bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim fort, wo Carsten Hoffmann eine Runde als Torwarttrainer fungierte und Anteil daran hatte, dass Keeper Kevin Klier zum besten Torwart der Saison 2015/16 gewĂ€hlt wurde. In der folgenden Spielzeit ĂŒbernahm der 41-JĂ€hrige trotz eines Arbeitsplatzwechsels die Sportliche Leitung beim Zweitligisten und fĂŒhrte in den letzten Wochen und Monaten die VertragsgesprĂ€che. Im folgenden Interview Ă€ußert sich der frĂŒhere Zweitligatorwart des TV Kornwestheim, der mittlerweile in Reutlingen auch wohnt, unter anderem zu seinem Funktionswechsel bei den Eulen, zur Kaderzusammenstellung fĂŒr die kommende Saison und erlĂ€utert seinen Visionen hinsichtlich  der TSG und des Standortes Ludwigshafen.

Wie lange musstest Du ĂŒberlegen, neben als Sportlicher Leiter bei der TSG einzusteigen? Und was gab letztlich den Ausschlag dafĂŒr?

Carsten Hoffmann: Eigentlich nicht lange. Ausschlaggebend war der Vorschlag von Ben Matschke, unsere bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit unter Reduzierung des zeitlichen Aufwandes fĂŒr die Fahrten nach Ludwigshafen und zurĂŒck zu meinem Wohnort im Schwarzwald fortzusetzen. Das war die Grundlage fĂŒr eine weitere Zusammenarbeit – ich wollte einfach nicht mehr so viel Freizeit auf der Straße liegenlassen. Alles andere hatte ja gepasst, ich war gern Co-Trainer dieser Mannschaft und Teil dieses Vereins.

Wie wÀchst man in dieses Amt hinein?

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TV 05/07 HĂŒttenberg verstĂ€rkt sich mit polnischem Jungnationalspieler Szymon Sićko

Der TV 05/07 HĂŒttenberg informiert:

Der TV 05/07 HĂŒttenberg treibt die Personalplanung fĂŒr die DKB-Handball-Bundesliga weiter voran.

Der 19jĂ€hrige Szymon Sićko wechselt auf Leihbasis vom letztjĂ€hrigen Champions-League-Gewinner Klub Sportowy VIVE Tauron Kielce zu den Mittelhessen. Der RĂŒckraumlinke gilt in Polen als eines der großen Talente des Landes auf dieser Position. Sićko hat in Kielce einen langfristigen Vertrag unterzeichnet und soll nun kontinuierlich aufgebaut werden. Davor sammelte Szymon Sićko beim polnischen Erstligisten KS SPR Chrobry GƂogĂłw viele Spielanteile, entwickelte sich zum Stammspieler und ĂŒberzeugte mit WurfstĂ€rke sowie guter Spielintelligenz. In den 32 Saisonspielen konnte der knapp 2m große RĂŒckraumspieler 106 Tore fĂŒr Chrobry GƂogĂłw erzielen. Nun steht, mit dem Wechsel in die wohl wettbewerbsintensivste europĂ€ische Liga, der nĂ€chste Schritt in seiner noch jungen Handballkarriere an.
Szymon Sićko konnte unter dem seit Juni neu berufenen polnischen Nationaltrainer bei den letzten beiden Qualifikationsspielen zur EM 2018 sein DebĂŒt im Nationalteam geben. Der ehemalige HĂŒttenberger RĂŒckraum-Shooter Piotr Przybecki und der TVH-Neuzugang haben jedoch mehr gemeinsam, als nur eine jeweils neue Rolle im Nationalteam. Beide sind auf der Königsposition im linken RĂŒckraum zuhause, beide standen in Kielce unter Vertrag, beide wechselten fĂŒr das erste Auslandsengagement ihrer Handballkarriere von dort zum TV 05/07 HĂŒttenberg, Przybecki mit 22 Jahren und Sićko nun mit knapp 20 Jahren.

Die Stimmen zum HĂŒttenberger Neuzugang:

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Philipp Grimm beendet seine Karriere mit dem dritten Aufstieg der TSG Ludwigshafen-Friesenheim

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Mutter BĂ€rbel war da, Vater Josef ebenso, wie immer in den letzten zehn Jahren, wenn bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim ein Heimspiel auf dem Programm stand.

Die Eltern von Philipp Grimm waren bei den Eulen DauergĂ€ste und verpassten in dieser Dekade nicht eine Begegnung ihres Sohnes, selbstredend auch die letzte Partie nicht. Und sie hatten ihre Verbundenheit mit Philipp und ihren Stolz auf die phantastische Karriere ihres Sohnes auch optisch demonstriert und gewĂŒrdigt: Mutter BĂ€rbel hatte das E-Jugend-Trikot mit der Vier auf dem RĂŒcken an, mit dem Philipp einst fĂŒr den TV Kirchzell aufgelaufen war. Und Vater Josef trug ein TSG-Trikot seines Sohnes.
Stolz und ergriffen nahm Philipp Abschied von der großen HandballbĂŒhne, den der 32-jĂ€hrige KapitĂ€n Ende Dezember des letzten Jahres angekĂŒndigt hatte. Und perfekter hĂ€tte der Zeitpunkt nicht sein können. Denn das extrem spannende Saisonfinale in der 2. Handball-Bundesliga mit dem Match der Matschke-Auswahl gegen den HC Empor Rostock, der SchĂŒtzenhilfe des VfL Bad Schwartau und dem damit verbundenen Aufstieg der PfĂ€lzer war von allerhöchster EmotionalitĂ€t geprĂ€gt: Sieg, Abwarten, ob es fĂŒr den Aufstieg reichen wĂŒrde, und dann ein Jubelorkan, der die Friedrich-Ebert-Halle in ihren Grundfesten zu erschĂŒttern schien.

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Trainer-Team der Eulen bleibt komplett

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Frank MĂŒller und Frank Eckhardt werden auch in der Saison 2017/18 den Eulen aus Ludwigshafen als Co-Trainer zur VerfĂŒgung stehen und damit Cheftrainer Ben Matschke unterstĂŒtzen. Frank Eckhardt, der ehrenamtlich ĂŒberwiegend als Torwarttrainer zum Einsatz kommt, geht damit in seine 19. Saison bei den PfĂ€lzern. Frank MĂŒller zieht mit Matschke gleich und unterzeichnete einen Vertrag bis 2020.

Fotos: Pressedienst TSG Ludwigshafen-Friesenheim

GeschĂ€ftsfĂŒhrer Marcus Endlich:

„Wir freuen uns mit diesem erfolgreichen Trio in die DKB Handball-Bundesliga Saison zu starten. Alle drei verkörpern absolutes Eulen-Herzblut und wir sind uns sicher, dass wir unserer Mannschaft damit auf der Trainerposition optimale Rahmenbedingungen bieten können. Frank und Frank stellen eine super ErgĂ€nzung zu Ben dar.“

Ben Matschke:

“Diese Personalentscheidung ist fĂŒr mich von ganz entscheidender Bedeutung. Frank Eckhardt ĂŒbt seinen Job seit Jahren aus und Frank MĂŒller hat in seinem ersten Jahr als Co-Trainer absolut ĂŒberzeugt. Uns verbindet eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, im Rahmen welcher wir das nĂ€chste Kapitel schreiben möchten.”

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Ex-Goldsteiner Daniel Wernig zurĂŒck in der 1. Bundesliga!

Die HSG Goldstein/Schwanheim informiert:

„Goldsteiner Derby“ in der kommenden Saison

Fotos: Pressedienst

Eine Saison hat er schon in der stĂ€rksten Liga der Welt gespielt – 2010/2011 mit dem DHC Rheinland, an der Seite vom französischen Weltmeister Kentin MahĂ©, oder Jan-Olaf Immel und erzielte dabei 77 Tore. Nun kehrt er mit dem TV HĂŒttenberg zurĂŒck!
Daniel Wernig – aufgewachsen in Frankfurt Goldstein – LinkshĂ€nder und Rechtsaußen des mittelhessischen Traditionsvereins hat einen großen Anteil am Erfolg!
Der einzige etatmĂ€ĂŸige Rechtsaußen hat – bis auf ein Spiel – alle Spiele gemacht. Vor einem Jahr erst konnte er mit dem TVH den Aufstieg zurĂŒck in Liga 2 feiern. Genau ein Jahr spĂ€ter ist die Sensation perfekt! Der direkte Durchmarsch in die 1. Bundesliga! Der Jubel kannte keine Grenzen mehr!
ZusĂ€tzlich zu der gewohnten UnterstĂŒtzung von Vater Roland machten sich auch 6 ehemalige Goldsteiner WeggefĂ€hrten auf den Weg in das mittelhessische Dorf, um Daniel zu unterstĂŒtzen – mit Erfolg!
Statt Rimpar, Leutershausen, oder Ferndorf, geben kommende Saison Kiel, Flensburg und Berlin ihre Visitenkarten in HĂŒttenberg ab.
Mit den Berlinern kommt es dann auch zum „Goldsteiner Derby“! Steffen FĂ€th und Daniel Wernig haben schon in jungen Jahren gemeinsam das Goldsteiner Trikot getragen, dabei viele Erfolge gefeiert (unter anderem Regionalliga 2004/2005) und sich erst in der A-Jugend aus Goldstein verabschiedet. Der Kontakt zu den alten Jugendfreunden ist aber weiterhin vorhanden!
Goldstein ist sehr stolz mit Daniel einen weiteren Goldsteiner Bundesligaspieler zu haben!

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HĂŒttenberg zurĂŒck in der stĂ€rksten Liga der Welt

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Der TV HĂŒttenberg berichtet:

Foto: Pressedienst Archiv

TVH macht den Durchmarsch aus Liga 3 in die DKB-HBL mit einem 25:19 (12:10) Sieg perfekt!

Im letzten Heimspiel der Saison 2016/17 gab mit dem TuS N-LĂŒbbecke der Meister der 2. Handball-Bundesliga seine Visitenkarte in Mittelhessen ab. WĂ€hrend sich der TuS bereits vor dem einigen Wochen die Meisterschaft und somit den Wiederaufstieg sichern konnte, ging es fĂŒr den TVH im Fernduell mit Rimpar, Bietigheim und Friesenheim noch um den Aufstieg und die PlĂ€tze zwei bis fĂŒnf.
Beide Teams ließen zu Beginn einige Chancen liegen, was unter anderem an den beiden gut aufgelegten TorhĂŒtern Tatai und Ritschel lag. In der elften Minute stand es nur 3:3. Mario Fernandes nutzte dann zwei Versuche vom Kreis und der TVH ging erstmals mit zwei Toren in Front. Der TuS antwortete ebenfalls mit zwei Toren in Folge und ging danach trotz Unterzahl mit 6:7 in FĂŒhrung. Bis zur 21. Minute hatte Dominik Mappes sein Team wieder mit 8:7 in Front und LĂŒbbecke nahm die erste Auszeit. HĂŒttenberg blieb am DrĂŒcker und legte immer wieder auf zwei Tore vor. Bis zur Pause fĂŒhrte der TVH 12:10, dank einem gehaltenen Siebenmeter von Fabian Schomburg.

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Eulen wieder in Liga Eins

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim berichtet:

Wieder oben: Die Handballer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim haben den Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft – Foto: Harry Reis

Es ist geschafft – die TSG Ludwigshafen-Friesenheim spielt in der kommenden Saison wieder in der 1. Handball-Bundesliga. Beim 32:27-Erfolg gegen den Absteiger HC Empor Rostock hatten die Eulen den notwendigen Sieg eingefahren, aber nach Spielende rĂŒckte eine andere Partie in den Fokus, die ĂŒber den dritten Aufstieg der PfĂ€lzer entscheiden sollte – das Match des VfL Bad Schwartau gegen die DJK Rimpar Wölfe. Die wollten laut eigener Homepage zu Legenden werden, wollten Geschichte schreiben, doch die schrieben an diesem frĂŒhen Samstagabend andere.
Die Begegnung in der mit 2350 Besuchern ausverkauften Friedrich-Ebert-Halle war lĂ€ngst beendet, dennoch liefen in der SpielstĂ€tte der Rothemden sĂ€mtliche Mobiltelefone heiß, weil zu diesem Zeitpunkt klar war, dass die TSG in der Tabelle am TV HĂŒttenberg nicht vorbeikommen wĂŒrde. Der Neuling hatte den Spitzenreiter TuS Nettelstedt-LĂŒbbecke mit 25:19 besiegt und damit den 1-Tore-Vorsprung gegenĂŒber dem Team von Ben Matschke nicht nur gewahrt, sondern sogar noch ausgebaut. Und je nĂ€her der Vergleich in der LĂŒbecker Hansehalle dem Ende zuging, umso wahrscheinlicher wurde indes das wunderbare Saisonende fĂŒr KapitĂ€n Philipp Grimm und seine Mitstreiter: Platz drei und der Aufstieg. Als schließlich das Ergebnis aus LĂŒbeck amtlich war, kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Somit war den Eulen die sportliche Beförderung in die erste Liga erstmals in der eigenen Halle geglĂŒckt.

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Die Eulen der TSG Ludwigshafen-Friesenheim sind wieder in Liga Eins!

Es ist geschafft! Das Zittern hat ein Ende – Die Eulen sind nĂ€chste Saison Erstklasssig!

Auf Youtube: Im Video das bange Warten auf das offizielle SIS-Ergebnis und der Jubel nach dem Bekanntwerden des erfolgreichen Aufstiegs in Liga 1. - hier klicken

Nach dem grandiosen 25:19 Sieg des TV HĂŒttenberg gegen TabellenfĂŒhrer TuS N-LĂŒbbecke langte der 32:27 Sieg der Eulen fĂŒr den Aufstieg alleine erst einmal nicht. Entsprechend gab es zunĂ€chst auch keinen Jubel und einen eher skeptisch drein blickenden Ben Matschke nach dem Ende der Partie. Um so grĂ¶ĂŸer war dann der Jubel der Mannschaft und der 2350 Fans in der ausverkauften Eberthalle als das offizielle SIS-Ergebnis dann endlich bekannt wurde, und es allen klar wurde:
Die Eulen spielen nÀchste Saison in der stÀrksten Liga der Welt!

 

Meine HBZ-Bilderserie mit Szenen vom Spiel und von den Impressionen nach dem Spiel ist nach Weiterlesen fĂŒr Alle zum Angucken frei

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HĂŒttenberg und Friesenheim nĂ€chste Saison „Erstklassig“

Aufstiegskrimi pur!

HĂŒttenberg sichert sich mit einem ganz starken 25:19 gegen den Tabellenersten TuS N-LĂŒbbecke den zweiten Platz und bleibt so vor der TSG Lu-Friesenheim, die nach einem starken Beginn in der zweite Halbzeit etwas schwĂ€chelte und gegen den Tabellenletzten HC Empor Rostock „nur“ ein 32:27 erkĂ€mpfen konnten.
Da aber der ehemals Tabellenzweite, die DJK Rimpar Wölfe, gegen den VfL Bad Schwartau mit 31:29 verlor und so nur auf dem 4 Platz landeten, steigen sowohl HĂŒttenberg als Zweiter wie auch die Ludwigshafener Eulen als Dritter in die „stĂ€rkste Liga der Welt“ auf, und werden nĂ€chste Saison „Erstklassig“.

Die Eulen warten „bibbernd“ auf das offizielle SIS_Ergebnis

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Rhein-Neckar Löwen Deutscher Meister

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28:19 gegen den THW Kiel vor 13.200 Zuschauer.

Göppingen hat unmittelbar davor Flensburg mit 31:27 besiegt.

Bereits am Sonntag siegten die Löwen bekanntlich in Flensburg 23:21.

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Erstligalizenz fĂŒr den TV 05/07 HĂŒttenberg

Der TV 05/07 HĂŒttenberg informiert:

Mittelhessen erhalten Lizenz fĂŒr DKB Handball-Bundesliga

Der TV 05/07 HĂŒttenberg erhĂ€lt fĂŒr die Saison 2017/18 die Lizenz fĂŒr die DKB Handball-Bundesliga. Am Freitagmittag ereilte die Verantwortlichen die frohe Kunde aus Köln. Damit sind wirtschaftlich die Weichen fĂŒr ein erneutes Abenteuer in der stĂ€rksten Liga der Welt gestellt.
Nun gilt es in den verbleibenden fĂŒnf Partien auch sportlich die Voraussetzungen fĂŒr einen erneuten Aufstieg nach 2011 zu erfĂŒllen. Dazu hat das Team um Trainer AĂ°alsteinn EyjĂłlfsson allerdings ein schweres Restprogramm zu bewerkstelligen. ZunĂ€chst mĂŒssen die beiden AuswĂ€rtspartien in Eisenach und Rostock, sowie Anfang Juni in WĂŒrzburg gegen Mitkonkurrent Rimpar bestritten werden. Zu Hause erwartet das Original aus Mittelhessen die beiden bestplatzierten Teams der 2. Handball-Bundesliga. Gegen Bietigheim (27. Mai 2017, 15 Uhr, live im hr-Fernsehen) und den bereits als Aufsteiger feststehenden TuS N-LĂŒbbecke (10. Juni 2017, 18 Uhr) besteht eine hohe Kartennachfrage und es wird mit einem ausverkauften HĂŒttenbeger Sportzentrum gerechnet.

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Playoffs ab der kommenden Saison in der Ersten MĂ€nner Bundesliga

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Wie der DHB soeben bekanntgab, hat sein erweitertes PrĂ€sidium beschlossen, ab der Saison 2017/18, zunĂ€chst nur fĂŒr die Erste Bundesliga der MĂ€nner, Playoffs unter den ersten Acht der Tabelle durchzufĂŒhren. „Das hat sich im Basketball, Volleyball und Eishockey seit Jahren bewĂ€hrt und wir erhoffen uns alle mehr Sponsoren- und vor allem Fernsehgelder, auch durch Übertragung solch attraktiver Spiele ins Ausland“, so Frank Bohmann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der HBL Handball-Bundesliga GmbH zur Zustimmung auch seitens der Ligaversammlung.
Demnach wird dann der Achte gegen den Ersten, der Siebte gegen den Zweiten usw. in einem „best of three“ antreten. Das bedeutet, der in der regulĂ€ren Saison besser Platzierte hat zunĂ€chst Heimrecht und dies auch bei einer eventuell notwendigen dritten Partie.
Alle Spiele sollen bis zur Entscheidung ausgetragen werden, also ggf. mit VerlÀngerung und Siebenmeterwerfen.

Die Idee, nach den 1/4-Finals ein Final-Four zur Deutschen Meisterschaft an einem Wochenende auszurichten (DHB Vize Bob Hannig bevorzugt in einer ersten Stellungnahme Berlin als Dauer-AustragungsstĂ€tte), Ă€hnlich der EHF Champions-League (Köln) und des DHB Pokals (Hamburg), wurde zunĂ€chst verworfen.
Auch der Vorschlag von Pre-Playoffs analog Volleyball und Eishockey war nach kurzer Diskussion vom Tisch. Eine solche Lösung, bei der der 7. vs 10. und der 8. vs  9. jeweils Viertelfinalteilnehmer ausspielen, scheiterte schon allein aufgrund der Terminnot.

Man darf gespannt sein, wie die Handballfans reagieren werden.

Beim Volleyball zum Beispiel dĂŒrfen die Damen des VC Wiesbaden noch von der Deutschen Meisterschaft trĂ€umen. Als regulĂ€rer TabellenfĂŒnfter haben sie in den Playoffs das Halbfinale erreicht.
Und welche Überraschungen Playoffs bieten, musste zuletzt der im Eishockey Zweitplatzierte Adler Mannheim erleben, der gegen den Achtplatzierten EisbĂ€ren Berlin mit 3:4 im 1/4-Finale den KĂŒrzeren zog.

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THW Kiel – MT Melsungen 30:28

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FĂŒr MT-Youngster Johannes Golla ist heute wohl ein besonderer Tag. Der ehemalige Wiesbadener mA-BuLi-Spieler wird heute zum ersten Mal die einzigartige AtmosphĂ€re in der Kieler Sparkassen-Arena live erleben können

Sehr schöner Vorbericht in der HNA

Das komplette Spiel ab 20:10 Uhr im Sport 1 Livetream und spÀter dann im Free TV und zum spÀter Ansehen dann in der Mediathek

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Sprungbrett HSG Konstanz: Gregor Thomann wechselt in die 1. Bundesliga

Die HSG Konstanz informiert:

111 Tore in 18 Spielen, viertbester TorschĂŒtze der 2. Handball-Bundesliga, 48 von 57 verwandelte Siebenmeter

Foto: Peter Pisa
Gregor Thomann hat bei der HSG Konstanz noch einmal einen großen Schritt in seiner Entwicklung gemacht und glĂ€nzt derzeit als einer der besten Rechtsaußen der zweiten Liga. Diese bĂ€renstarken, sehr konstanten Leistungen sind seinem Heimatverein HBW Balingen-Weilstetten nicht verborgen geblieben. Die Gallier von der Alb wurden so auf Thomann aufmerksam und statten ihn ab der kommenden Saison mit einem Profivertrag fĂŒr die 1. Bundesliga aus.
FĂŒr die HSG Konstanz wiegt der Abgang des schnellen und technisch sehr starken LinkshĂ€nders zum Ende der laufenden Spielzeit schwer. HSG-PrĂ€sident Otto Eblen: „Das ist natĂŒrlich ein sehr großer Verlust, nicht nur sportlich. Gregor hatte sich hervorragend integriert und war auch in der Jugend sehr aktiv. Das tut sehr weh, wir hĂ€tten ihn gerne langfristig bei der HSG gesehen.“ Dennoch ist der Macher des Zweitligisten vom Bodensee auch ein wenig stolz auf die Fortschritte, die der 24-JĂ€hrige in Konstanz gemacht hat, sodass er nun das Vertrauen in Balingen bekommt und in der kommenden Saison zusammen mit dem 23-JĂ€hrigen Jannik Hausmann das Bundesliga-Gespann auf Rechtsaußen bilden soll. „Sein Wunsch, in seinem Heimatverein, bei seinen Freunden, Verwandten und Bekannten in der Bundesliga zu spielen, dafĂŒr haben wir grĂ¶ĂŸtes VerstĂ€ndnis. Wir wĂŒnschen ihm fĂŒr seine Zukunft alles Gute und viele Erfolge.“

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Rubrik: 1. Bundesliga 2. Bundesliga Event-Termin MĂ€nner Weiterlesen-Artikel

Testspiel: HSG Konstanz – Frisch Auf Göppingen 26:31

Die HSG Konstanz berichtet:

Foto: Peter Pisa

HSG Konstanz verliert Handball-Fest gegen Frisch Auf Göppingen knapp, gewinnt aber zweite HÀlfte

Das nennt man dann wohl ein gelungenes Handball-Fest mit strahlenden Gesichtern auf allen Seiten. Die Spieler und Fans der HSG Konstanz konnten sich ĂŒber eine gute Leistung sowie eine gewonnene zweite HĂ€lfte gegen den amtierenden EHF-Pokalsieger und eine ĂŒber weite Strecken ausgeglichene Partie freuen, die letztlich 26:31 (11:18) fĂŒr den Bundesligisten Frisch Auf endete, die Göppinger konnten ebenfalls zufrieden mit dem ersten Test der Vorbereitung sein und die kleinen AutogrammjĂ€ger kamen ihren Stars nicht nur ganz nahe, sondern sicherten sich auch noch die begehrten, bleibenden Erinnerungen in Form von Selfies und Unterschriften.
Dabei herrschte von Beginn an eine entspannte, freundschaftliche AtmosphĂ€re in der mit knapp 600 Zuschauern gut gefĂŒllten SchĂ€nzle-Sporthalle. Zur guten Stimmung trug auch noch eine beherzte, mutige Vorstellung des gastgebenden Zweitligisten bei, der von Beginn an wenig Respekt von den großen Namen in den Reihen des letztjĂ€hrigen Bundesliga-Sechsten zeigte. Die Abwehr erstaunlich sicher gegen die Ausnahmekönner und routinierten Ex-Nationalspieler, zeigte Patrick Glatt gleich sein Können und ebnete der HSG den Weg zum ersten Ausrufezeichen: 2:1 durch einen Gegenstoß von Gregor Thomann. Der Rechtsaußen konnte nach der Partie gut gelaunt lachen: „Das war ein cooles Spiel und hat richtig Spaß gemacht. Und auch wenn man im Fernsehen immer denkt: oha, mega, was die machen, muss man sagen, dass das auch alles nur Menschen sind, die Fehler machen.“ Zwar wenige, aber tatsĂ€chlich waren es weiter die jungen HimmelsstĂŒrmer von Daniel Eblen, die mit ihrer frischen, frechen und begeisternden Spielweise den Applaus der Zuschauer bekamen – und weiter zum 6:5 vorlegten. Nach einer Viertelstunde war so noch kein Klassenunterschied erkennbar und auf den Anzeigetafeln prangte ein ĂŒberraschender 8:8-Zwischenstand.

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Gelungener Handballabend in Elsenfeld

Der TV Grosswallstadt berichtet:

Zum Bericht mit unserer Bilderserie

Der gute Zweck gewinnt


Großwallstadts Trainer Heiko Karrer bewies im Rahmen des Freundschaftsspiels, am Freitagabend, in der Elsenfelder Untermainhalle, zwischen dem Bundesligisten MT Melsungen und dem Drittligisten TV Großwallstadt, ein feines GespĂŒr. FĂŒr ihn stand keineswegs die 24:35-Niederlage seiner SchĂŒtzlinge, sondern vielmehr ein ganz anderer Aspekt im Mittelpunkt: „Im Vordergrund steht diesmal der Charakter eines Benefizspiels. Wir freuen uns, dass wir jemandem haben helfen können, und in diesem Zusammenhang auch vielen Dank an die 600 Zuschauer, dass sie heute da waren und sich ebenfalls in den Dienst der guten Sache gestellt haben.“ Der TV Großwallstadt hatte sich vorgenommen, einen Teil der Eintrittsgelder zugunsten eines an der Nervenkrankheit ALS erkrankten regionalen Handballers zur VerfĂŒgung zu stellen und hofft, moralisch und auch finanziell fĂŒr ein wenig Linderung sorgen zu können.

Fiebern mit dem DHB-Team

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Freundschaftsspiel TV Grosswallstadt – MT Melsungen

Vor gut 600 Fans gab es heute ein Trainingsspiel zwischen dem TVG und der MT Melsungen – es lag also endlich auch einmal wieder Erstliga-Luft in der Halle



Wie bei so einer Veranstaltung ĂŒblich ging es nicht so stoisch um den Sieg , sondern es wurde auch viel Handball zelebriert.
Dreher, Kempas, gelungen oder nicht, Torwart-Tore, Pleiten Pech und Pannen – halt das ganze Spektrum des Handballs!
Ich denke also Alle hatten heute ihren Spass an dem Spiel, und es war eine gute Werbung fĂŒr den Handball-Sport in der Region!

Auch Familie Golla nutzte die Gunst der Stunde ihren Sohn Johannes live im MT Melsungen Trikot, und das ohne allzu grosse Anreise, zu sehen – Tochter/Schwester „Pau“-lina hatte derweil aber eine Trainingssession mit den Dynamites und konnte so nicht anwesend sein …

Die Serie mit meinen Foto-Impressionen, als Werbung fĂŒr den Handball in der Region, ist fĂŒr alle nach Weiterlesen zum Angucken frei!

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Die MT Melsungen kommt zum Testspiel in die Großsporthalle

Die MSG Groß-Bieberau/ Modau informiert:

Anpriff am Sonntag dem 22. Januar um 16 Uhr

Derzeit lĂ€uft bekanntlich die Handball-WM mit bisher sehr ordentlichen Auftritten unserer „Bad Boys“. Das heißt jedoch keinesfalls, dass sich die Teams der Handball-Bundesliga weit zurĂŒcklehnen können. Im Gegenteil, jedes Team nutzt die Chance, seine verletzten Spieler fit zu machen, sie wieder an das Geschehen heran zubringen. Das macht auch der derzeitige Tabellenzehnte der Liga, die MT Melsungen. Zuletzt spielten die SchĂŒtzlinge von Trainer Michael Roth zuhause gegen den Titelaspiranten SG Flensburg-Handewitt und luchste ihm beim 24:24-Unentschieden einen Punkt ab. Eine sehr starke Leistung.

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Großwallstadt empfĂ€ngt Melsungen und sammelt Spendengelder

Der TV Großwallstadt informiert:

Handball satt am Freitagabend in Elsenfeld

Unter ganz besonderen Vorzeichen steht am Freitag, ab 19:30 Uhr, in der Untermainhalle, Dammfeldstraße 11 in 63820 Elsenfeld, das Aufeinandertreffen mit der MT Melsungen. FĂŒr einen Abend wird der Spitzenhandball in den Landkreis Miltenberg zurĂŒckkehren. Dies beginnt bereits knapp zwei Stunden vor der Partie mit einer Übertragung aus dem französischen Rouen. Dort wird nĂ€mlich die deutsche Nationalmannschaft, ab 17:45 Uhr, in ihrem letzten Vorrundenspiel der WM auf Kroatien treffen und alle, die sich fĂŒr den Freitag eine Karte kaufen, werden im Rahmen eines Public Viewings auch diese Begegnung verfolgen können.

Wieder Bundesligaflair in Elsenfeld

Danach stehen sich ab 19:30 Uhr in der Halle Erstligist MT Melsungen und der TV Großwallstadt gegenĂŒber. Eine durchaus reizvolle Konstellation, alleine schon aufgrund einiger Wiedersehen mit bekannten Namen. Hier dĂŒrfte an der Spitze Michael Roth zu nennen sein. Der im Februar 55 Jahre alt werdende MT-Trainer dĂŒrfte, gerade in Elsenfeld, vielen noch als Spieler ein Begriff sein. Einen Teil seiner zwölfjĂ€hrigen Bundesligakarriere mit ĂŒber 1000 Toren hat der Spielmacher nĂ€mlich in Reihen des TV Großwallstadt verbracht. Vizeeuropapokalsieger, deutscher Meister und zweimal DHB-Pokalsieger war der in Heidelberg geborene Michael Roth mit dem Verein in den 80er Jahren geworden. Rund eineinhalb Jahrzehnte spĂ€ter kehrte er noch einmal fĂŒr fĂŒnf Jahre als Trainer zurĂŒck und hat dabei unter anderem seine Sieben noch einmal in den Europapokal gefĂŒhrt. An eben jenem Wettbewerb, dem EHF-Cup, nimmt in diesem Jahr Melsungen teil, das erst kĂŒrzlich fĂŒr seine hervorragende Jugendarbeit von der Handball-Bundesliga (HBL) ausgezeichnet wurde. Überhaupt scheint in Nordhessen mehr und mehr eine sportliche Macht heranzuwachsen. Ihren Anteil haben daran mit den Zwillingen Michael und Philipp MĂŒller weitere Akteure, die einst das TVG-Trikot trugen. Als junge Talente aus Bayreuth an den Main gewechselt startete ihre Karriere auf Bundesliganiveau in Großwallstadt. Aber auch weitere namhafte Spieler wie Europameister Johannes Sellin, Schlussmann Johan Sjöstrand oder Manager Axel Geerken, der einst das GroßwallstĂ€dter Tor hĂŒtete, zĂ€hlen zum Aufgebot der traditionell in Rot auflaufenden MT.

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TV Großwallstadt – MT Melsungen

Die Bundesliga zu Besuch beim TVG!

Seid bei diesem Handball-Highlight live dabei!

–  Alle Handballbegeisterten in der Region erwartet ein hochattraktives Spiel.
–  Am Rande des Spiels stehen die National- und Bundesligaspieler der MT Melsungen fĂŒr Autogramme und Fotos zur VerfĂŒgung.
–  Vor dem Spiel ĂŒbertragen wir in einem Public Viewing das WM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft.  
–  „Handballer helfen Handballer“: Charity Aktion fĂŒr den an ALS erkrankten Winfried Reichert (ehemaliger Spieler des Regionalligisten TV BĂŒrgstadt und Jugendtrainer JSG Wallstadt)

Liebe Handballfans, liebe Vereine,
am kommenden Freitag, 20. Januar 2017 empfĂ€ngt der TV Großwallstadt Handball-
Bundesligist und Europapokalteilnehmer MT Meslungen zu einem Freundschaftsspiel.

Anpfiff ist um 19:30 Uhr in der Untermainhalle Elsenfeld. Auch fĂŒr dieses Spiel gibt es
wieder eine Vereinsaktion:
– Ab einer Abnahme von 10 StĂŒck betrĂ€gt der Preis 8€ pro Karte.
– ErmĂ€ĂŸigte Karten gibt es fĂŒr 6€ pro Karte.
– Kinder und Jugendliche bis einschließlich 13 Jahre haben freien Eintritt.

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Jan Remmlinger hilft und kommt zu den Eulen

Die TSG Ludwigshafen-Friesenheim informiert:

Die Personalsituation ist bei der TSG Ludwigshafen-Friesenheim seit Saisonbeginn durch langwierige Verletzungen und Krankheiten angespannt.

Wird vom HBW Balingen-Weilstetten an die Eulen ausgeliehen: Jan Remmlinger – Foto: TSG Ludwigshafen-Friesenheim
Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen Ausschau gehalten und sind auch fĂŒndig geworden. Am heutigen Montag, 16. Januar 2017, wird Jan Remmlinger zum Kader des Zweitligisten stoßen und erstmals am Training teilnehmen. Der 22-jĂ€hrige, 1,91 Meter große RĂŒckraumspieler kommt vom HBW Balingen-Weilstetten, wo er in der vergangenen Saison zu acht und in der laufenden zu elf ErstligaeinsĂ€tzen kam. Jan Remmlinger ist in Balingen geboren und studiert in TĂŒbingen Sport. Der frĂŒhere Juniorennationalspieler, der sowohl auf der linken RĂŒckraumposition als auch auf der Mitte spielen kann, wird bis zum Ende der aktuellen Spielzeit vom HBW ausgeliehen. Bei der TSG wird das Balinger EigengewĂ€chs die Trikotnummer 19 erhalten.

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Amtierender Europapokalsieger Frisch Auf Göppingen kommt zur HSG Konstanz

Die HSG Konstanz informiert:

Testspiel-Kracher

Die kurze Pause ist schon wieder beendet. Bereits seit 9. Januar bittet Cheftrainer Daniel Eblen bei Handball-Zweitligist HSG Konstanz wieder zum tĂ€glichen Training, ehe am 4. Februar bei Bundesliga-Absteiger ThSV Eisenach der Spielbetrieb in der 2. Handball-Bundesliga nach der WM-Spielpause mit dem letzten Hinrundenspiel wieder aufgenommen wird. Doch schon am Freitag, 20. Januar, steigt um 20.30 Uhr ein erstes Highlight fĂŒr die HSG. Der amtierende EHF-Pokalsieger und aktuelle Europapokalteilnehmer Frisch Auf Göppingen aus der 1. Bundesliga gastiert zu einem Testspiel in der SchĂ€nzle-Sporthalle.
Seit Mitte Juni befindet sich die HSG Konstanz durchgehend ohne Pause im anstrengenden Trainings- und Spielbetrieb in der 2. Handball-Bundesliga, deren letzter Spieltag auf den 10. Juni terminiert ist. Höchst willkommen war da, bevor ein komplettes Jahr ohne Verschnaufpause absolviert ist, die kurze Pause nach dem letzten Spiel am 26. Dezember bis zum 8. Januar. „Es war schön, einmal abzuschalten und wieder ein wenig Zeit daheim zu genießen“, sagt HSG-KapitĂ€n Fabian Schlaich. „Aber die zwei Wochen sind auch genug. Wir freuen uns, dass es bald wieder losgeht.“ Schon die am 9. Januar wieder aufgenommene RĂŒckrundenvorbereitung hĂ€lt dabei ein echtes Highlight bereit, wenn das Bundesliga-Spitzenteam Fisch Auf Göppingen zu einem Testspiel nach Konstanz kommt.

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MT Melsungen – SG Flensburg-Handewitt 24:24

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Melsungen hat stark gekÀmpft, aber sehr viele unbedrÀngte Fehler gemacht

Erste Viertelstunde: 6:4 fĂŒr Melsungen nach 2:4 und fehlerhaftem Beginn, teilweise zu frĂŒhen AbschlĂŒssen. Wirksames Mittel nun: Kreisspiel, zum Teil mit zwei KreislĂ€ufern. Viele Flensburger Schrittfehler ungeahndet.

Zweite Viertelstunde: 6:7 (20.) Melsungen mit weiterhin teilweise zu frĂŒhen WĂŒrfen und einem vergebenen 7m  (Sellin an die Latte). Drei Flensburg-Tore also in Folge, dann aber gutes Überzahl-Spiel der Gastgeber und Sellin trifft von Rechtsaußen. 21.Minute Johannes Golla im Spiel. In der 23. Minute verletzt sich Anders Eggert ohne Fremdeinwirkung, er muss passen mit Verdacht auf BĂ€nderriss im Sprunggelenk. Zwei StĂŒrmerfouls der Melsunger in kurzer Zeit 9:9 (25.). Melsungen 11:12 durch einen ĂŒberdrehten und aufgedrehten Michael MĂŒller. Pause.

Dritte Viertelstunde: Johannes Golla bleibt am Kreis, da Maric verletzt fĂŒr den Rest der Partie ausfĂ€llt. Beide Teams vergeben jeweils 2 Angriffe recht unkonzentriert. Erstes Melsungen-Tor nach 3:11 Minuten von Michael Allendorf von Linksaußen. Sjöstrand hĂ€lt 7m von MahĂ©. Melsungen extrem fehlerhaft, fĂŒnf unnötige Ballverluste in 7 Minuten. Weiterhin schwaches Melsunger Angriffsspiel. Zweites Tor erst nach 10 1/2 Minuten (Michael MĂŒller). 15:15 (43.) durch dritten verwandelten 7m von Allendorf.

Vierte Viertelstunde: 16:17 durch Johannes Golla vom Kreis. 17:17 (47. Sellin). 49.Minute: Sjöstrand hĂ€lt 7m. 50. Minute 19:18 FĂŒhrung fĂŒr Melsungen. 21:20 (52.) Allendorf auf Linksaußen. Eindeutige Tor-Schiri Fehlentscheidung, der ein Heinl-Foul an Golla als „Kreis ab“ wertet. 22:20 (54.). NĂ€chste klare Fehlentscheidung: Jakobssen reißt Philipp MĂŒller absichtlich mit runter bei der Landung nach erfolgreichem Torwurf und Philipp MĂŒller bekommt zu Unrecht 2-Minuten. Melsungen ohne Torwart im Angriffsspiel (6 vs 6). 23:23 (57.) Heinl vom Kreis. 24:23 (58.) Sellin von Linksaußen. 24:24 (59.) Jakobsen (LinksrĂŒckraum). 59.16 Minute Team-Time-Out Melsungen. Sehr frĂŒh passiv angezeigt nach drucklosem „Angriff“,  aber auch vor dem Team-Time-Out war schon einige Zeit vergangen. Melsungen macht den verbotenen 7. Pass, ergo Ballbesitz Flensburg. Die versuchen es nochmal, aber es bleibt beim 24:24.

Zusatzinfos: Lasse Svan vor dem Spiel abgereist, er wird zum zweiten mal Vater. Sellin wechselt nach der Saison nach Erlangen, da Tobias Reichmann auf Rechtssaußen kommt. Flensburgs Volkswandertag statt korrekter schneller Mitte entgeht den Schiris mehrfach. Veszprem hat Interesse an Flensburgs Trainer Vranjes, der hat aber Vertrag bis 2020. Glandorf nur in Anfangsviertelstunde eingesetzt, aber sein Pendant Jakobssen auch treffsicher. Sjöstrand im Melsunger Tor stark. So gut wie keine TempogegenstĂ¶ĂŸe bei beiden Teams. Flensburg bleibt TabellenfĂŒhrer.

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