Handball-Zeitung

  Der interaktive Blog rund um den Handball – Kontrovers – Subjektiv – Emotional – von Fans fĂĽr Fans  

Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: Humor

Wer wird Millionär?

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In der heutigen Ausstrahlung der Traditionssendung fragte Moderator GĂĽnther Jauch die Kandidatin folgendes:

Was können Steffen Fäth, Rune Dahmke, Steffen Weinhold, Kai Häfner und Christian Dissinger nachweislich ziemlich gut?

A) Luxushäuser entwerfen.
B) Kriminalromane schreiben.
C) Handball spielen.
D) Frauen flach legen.

Die Kandidatin konnte diese 16.000 Euro Frage nur mit Hilfe des Einzel-Publikum-Jokers lösen.

Rubrik: (Weiterlesen) Humor Männer Rheinhessenliga

TV Nierstein II – TSV Schott Mainz 25:35

Der TSV Schott Mainz berichtet – Autoren des Artikels sind Sebastian Stumpf und Christian Sprott:

Schott holt gegen Nierstein II den siebten Saisonsieg

Die Stimmung war in der Kabine von Anfang an gut, vielleicht etwas zu gut. So war es auch in der letzten Saison vor Spielbeginn und endete damals mit einer bitteren Niederlage gegen den TV Nierstein I. Gegen die Niersteiner Rieslingreserve sollte es diesmal anders sein.
Der Start ging etwas holprig los und so mussten die Schott-TorhĂĽter bis zur 9. Minute bereits sechs Mal hinter sich greifen. Beim Stand von 6:4 fĂĽr die Jungs in Blau drehten die Schott-Jungs endlich auf. Die Abwehr um das Trio Lindenau , Zaufke, Tillinger stand dann sicher und machte es Torwart Tobias Bernhard einfach die Wurfversuche der Gastgeber abzuwehren. So erspielte man sich bis zur 25. Spielminute durch eigene schnelle Treffer eine 18:6-FĂĽhrung, die sich sehen lassen konnte.
Danach initiierte der TSV Schott Mainz im Dienste der Sportwissenschaft eine interessante Versuchsreihe.
Experiment 1: Wie verhält sich der Gegner bei einer zu offenen Abwehr?
Experiment 2: Wie oft muss man einen Torwart abschießen bis er umfällt?
Experiment 3: Was passiert, wenn man sich von einer hitzigen Atmosphäre anstecken lässt? Dank an dieser Stelle dem Niersteiner Gesangsverein auf der Tribüne, der diesen Ansatz unterstützte sowie Schiedsrichter Vollers, der die Partie trotz allem stets im Griff hatte.
Das Fazit aus der Experimentalreihe ist eindeutig: alle Ansätze lassen sich mit mit einem gutem Handballspiel nur im Ausnahmefall vereinbaren.
Beim Stand von 19:10 ging es in die Halbzeitpause – die Blitz-Analyse: zumindest Experiment 3 ist am wenigsten zielfĂĽhrend und wurde daraufhin umgehend abgebrochen.

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Rubrik: (Weiterlesen) Humor Kreisliga Rheinhessen Männer

HSC Ingelheim II – TSV Schott Mainz 39:34

Der TSV Schott berichtet:

Vermisst! Schott-Defensive spurlos verschwunden!

Es passierte am Sonntag, den 01.03.2015 gegen ca. 14.20 Uhr in der Sporthalle des Sebastian-Münster-Gymnasiums in Ingelheim. Beim Stand von 3:6 für Schott Mainz machte sich die gesamte Defensive urplötzlich aus dem Staub und ist bis jetzt nicht mehr aufgetaucht. Seit dem Verschwinden gibt es keinen weiteren Hinweis, wo sich die Abwehr vom Werksteam aufhält! Auch das Trainerteam um Christian Bauer und Sebastian Stumpf ist ratlos: „Wir wissen nicht was mit unserer Abwehr passiert ist. Uns wird Angst und Bange, es wäre tragisch, wenn sie nicht mehr auftauchen würde.“ Während die Schotter im Angriff noch präsent waren und man bei 34 Toren in einem Auswärtsspiel über die ein oder andere überhastete Aktion hinwegsehen kann, war das Defensivverhalten unerklärlich. Ohne großen Widerstand konnten die gewiss nicht übermächtigen Ingelheimer die sich bietenden Möglichkeit unmöglich ablehnen und sagenhafte 39 Tore gegen einen schwachen Tabellenzweiten erzielen. Den Schottern sind damit zwei wichtige Punkte im Kampf um die Meisterschaft abhanden gekommen. Bei bis zu diesem Spieltag durchschnittlich 23,4 Gegentoren/Spiel ist dieser Sachverhalt unbegreiflich.

Nun noch zur Personenbeschreibung:

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Rubrik: (Weiterlesen) Humor Kreisliga Rheinhessen Männer

SF Budenheim III – TG Osthofen III 39:30

Wundertüten bärenstark

Nach einer Durststrecke von 3 Niederlagen in Folge konnte die Budenheimer Aushilfs-Reserve erstmals wieder gewinnen und gegen die stark dezimierte Mannschaft von Osthofen III die lange ersehnten Sonntag-Abend-Punkte einsammeln. Wegen einer Behinderung von Trainer Bestialian Reissraus trat erstmals Teamstänkerer Garstig Bergner in dieser Saison als Coach auf und versuchte, seine Mannschaft mit einer nicht nachvollziehbaren Aufstellung von Beginn an zu einer Trotzreaktion zu bewegen. Die unkonventionelle Maßnahme fruchtete jedoch zunächst nicht und sorgte für einigermaßen heitere Verwirrung auf dem Spielfeld, die Rosthofen dazu nutzte, das Spiel bis zum 3:3 (6. Minute) offen zu gestalten.

Nachdem sich die anfängliche Belustigung gelegt hatte und die nur mit 7 Feldspielern angereisten Gäste bereits an ihre Belastungsgrenze stießen (8. Minute), konnten die Sportfreunde sich auf 6:3 absetzen. In dieser Phase zeichnete sich insbesondere Torvernaggler Ronald Stendtke aus, der nach zuletzt eher mauen Leistungen offensichtlich den kalt stinkenden Atem seines ärgsten Konkurrenten auf der Torhüterposition, Daniel “Krake” Mühlbauer im behaarten Nacken spürte. Erstmals seit langem wieder im Kader der Wundertüten war auch Klugscheisser Dirk Rochow, der überraschend geschickt die Fehden im Rückraum zog, ohne dabei zu erkennen, wo sich das Spielgerät gerade befindet. Daneben brillierte Debütant Emu Abel auf der Linksaußenposition und konnte insbesondere im Ersten Durchgang Akzente setzen, zumeist südeuropäischen Ursprungs. Beim Stand von 16:9 schien die Partie bereits vorzeitig entschieden, doch Osthofen rettete sich noch einmal in die Auszeit um anschließend mit der Kraft der zwei Herzen eine Aufholjagd zu starten. Dies gelang zumindest teilweise, dennoch konnten die Gäste zum 18:15 zurück in die Kabine gedrängt werden.

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Rubrik: (Weiterlesen) Humor

Das Märchen vom modernen, erfolgreichen Jugendhandball und Hans im Handballglück

Es war einmal vor langer, langer Zeit, da lebte ein kleiner Junge namens Hans in einem kleinen Dorf unweit des Königsschlosses und direkt am Rande des dunklen und fürchterlichen Waldes. Eines Tages saß er vor dem Haus seiner Eltern, langweilte sich und überlegte, was er nur tun könne gegen die Langeweile. Plötzlich hörte er laute Rufe einiger Kinder, die sich ihm näherten, „was machst du so alleine Hans? Komm doch mit uns zum Handballtraining“. Hans überlegte nicht lange, warf sein Bündel über die Schultern und folgte den Jungs aus seiner Klasse. Mit funkelten Augen sah er die hell erleuchtete Halle mit den großen Glastüren und vielen, vielen Fenstern. Dort angekommen wurde er sehr freundlich und herzlich von einem älteren Jungen begrüßt, der sofort wissen wollte wer er ist, wie es dazu gekommen ist, dass er her gekommen ist und warum er bisher noch nicht da war, da die anderen Jungs ja schon seit über einem Jahr regelmäßig in diese helle Halle kommen würden. Am Anfang war es Hans etwas mulmig, da er nicht wusste, was er machen solle und wie er sich denn verhalten soll. Das wurde ihm aber gleich von den anderen Jungs genommen und er durfte direkt mit ihnen aufs Feld und bekam, wie selbstverständlich einen neuen Ball in die Hand gedrückt. Er freute sich riesig, dass die Menschen in dieser hellen Halle so freundlich zu ihm waren. Bei der Verabschiedung machten die anderen Kinder und der ältere Trainer einen Kreis um Hans und baten ihn, dass er doch beim nächsten Mal wieder mitkommen solle. Der tolle und nette Umgang gefiel ihm sehr und er sagte spontan zu.

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Rubrik: (Weiterlesen) Humor Kreisliga Rheinhessen Männer

TSV Schott Mainz – SF Budenheim III 26:23

Wundertüten spielen Schrott bei Schott  


Die Dritte Herrenmannschaft der Sportfreunde Budenheim konnte im Kampf gegen den Aufstieg einen weiteren Teilerfolg feiern und gab aufgrund der unterirdischen Leistung beim TSV Schott Mainz zu Recht zwei Punkte ab. Dabei traten die Wundertüten ohne ihren zuletzt brillierenden Joungster Julius Horstmann sowie “Terrier” Henry Henrich und offensichtlich auch ohne Sinn und Verstand an.
In der Frühphase der Partie sorgte insbesondere der gut aufgelegte Pfosten der Gastgeber dafür, dass die Sportfreunde bis zur 10. Minute bereits mit 4:0 in Rückstand gerieten. In dieser Phase nahm sich der bis dahin höchst unauffällige Bankmuffel Andreas von Römer ein Herz und legte mit wilder Entschlossenheit die grüne Karte. Allerdings blieb diese taktische Meisterleistung ohne nachhaltige Wirkung. Zwar brach Wuchtbrumme Tim Schneider mit einem gewohnt lässigen Gewaltwurf zum 4:1 den Bann, doch der gegnerische Pfosten hatte die Spielunterbrechung offensichtlich dazu genutzt, ein hinterhältiges Bündnis mit dem Schotter Torhüter einzugehen, so dass bis zum Stande von 6:1 in der 15. Minute kein weiterer Treffer gelingen sollte.

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SF Budenheim III – TV Alzey II 34:27

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Fürwahr ein freudiges Spektakel, was der Dritten holde Recken mit Mut und gänzlich ohne Schrecken auf Budenheim´s grünlich helles Parkett zu zaubern vermochten.

Der TV Alzey war´s der sich dem Sturm und Drang der jüngst noch so gescholt´nen Wundertüten in schrecklich gieriger Art und Weise ausgesetzt sah. Mit einem wahrlich wohl verdienten und auch in dieser Höhe noch gar gnädig ausgestalteten Sieg in Zahlen 34:27 huldvoll dargestellt, nahmen jene edlen Ballverzauberer den lang ersehnten Platz im Herzen der Tabelle ein, umgeben von der Schar der Gegner, die, in bitt´rer Schärfe Auf­ und Abstiegsängsten ausgesetzt, ihr Dasein nur mit größter Mühe fristen.
Ein holder Knabe Namens Julius aus dem edlen Geblüt derer horsten Männer war´s, der einen Reigen reich an Toren einzuleiten in der Lage war. Der ein ums and´re Mal durchzusetzen sich bemühte, von Erfolg des öfteren gekrönt, dass jene Mannschaft, deren heißgeliebte Heimat zu verteidigen es galt, sich bald mit 11:6 schon der Entscheidung nahe.
Der Budenheimer Jüngste war´s, als Fabian in aller Herren Länder wohlbekannt, der über Budenheims teures Tor zu wachen war bestimmt und die ihm auferlegte Last gar gänzlich formidabel trug, auf das der Gäste niederträcht´ge Würfe freudig oft das anvisierte Ziel verfehlten. So führte eines dann zum and´ren, alsbald die Budenheimer Recken mit erkomfortablen Führung von 5 Toren mehr, als derer 12 die Gäste schändlich nur erzielten.

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