Handball-Zeitung

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Rubrik/Liga: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – SG Bruchköbel 26:24

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet – Fotos: Axel Kretschmer

Die HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen

Das Positivste waren heute die 2 Punkte….

Abhaken, ĂŒber die 2 Punkte freuen und weitermachen. So könnte man den heutigen Handballnachmittag der WBW-Damen zusammenfassen.
Hatten sie sich vorgenommen, gewohnt aggressiv in der Abwehr zu stehen, die Kreise der starken Kristin Amos einzuengen, kam es dann leider anders als erhofft. Eigentlich fanden die Ladies von WBW-Trainerin Jackie Johnson nie zu ihrem Abwehrspiel, wodurch sie auch nicht in ihr gefÀhrliches Tempospiel nach vorne kamen.
Dann noch ein wenig ĂŒberrascht ĂŒber die offensive Deckung, nahmen sie die Unsicherheiten wieder mit zurĂŒck in die Abwehr. Und dort kamen sie ein ums andere Mal zu spĂ€t zum durchaus guten KreislĂ€uferspiel der engagiert kĂ€mpfenden Bruchköbelerinnen.
Resultat daraus war ein 13:17-RĂŒckstand.
„Ich habe von meinen MĂ€dels in der Halbzeit gefordert, dass sie mal aufwachen und normal Abwehr spielen. Das waren vielleicht 50% von dem, was wir normal spielen können. • Weiterlesen »»»


Jackie Johnson berichtete am Montag, 20. November 2017.


   

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Rubrik/Liga: Frauen Oberliga HHV

TSG Oberursel – TV HĂŒttenberg

Erster (13:1) vs. Dritter (12:2)

Samstag, 17.30 Uhr


GĂŒnni Rodius berichtete am Freitag, 17. November 2017.


   

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Sulzbach/Leidersbach – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 22:37

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet:

Klassischer Start-Ziel-Sieg gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach

Die Spielerinnen vom Trainergespann Johnson/Marzano ließen ihre Trainerinnen einen ruhigen Handball-Abend erleben.
War die Favoritenrolle rein von der Tabellensituation her eigentlich klar vergeben, Zweiter gegen Vorletzter, warnte Trainerin Jackie Johnson ihre Ladies doch davor, nicht ĂŒberheblich in die Partie zu gehen. Die Ergebnisse der letzten Woche zeigten gerade, dass ein vermeintlicher Underdog durchaus Punkte gegen einen Favoriten holen kann, wenn dieser nicht seine Leistung abruft. Und dies forderte eben Johnson von ihren Spielerinnen, und zwar ĂŒber 60 Minuten.
Dies schienen sie auch beherzigt zu haben, denn sie legten einen klassischen Start-Ziel-Sieg hin. Die Abwehr stand gewohnt stark, Sulzbach musste sich seine Tor sehr schwer erarbeiten. Hatten die WBW-Frauen dann den Ball, ging es mit hohem Tempo ĂŒber die erste, zweite und dritte Welle zum schnellen Torerfolg.
Hielten die Rhein-Main-Bienen anfangs ĂŒber 2:3, 4:6, 4:9, 6:9 noch mit, so war die Partie nach einem Zwischenspurt zum 6:12 bis hin zum 8:14 und 9:16 (Halbzeit) eigentlich schon gelaufen.

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – TSG Oberursel 20:25

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Foto: Axel Kretschmer:

Im fĂŒnften Spiel ist es nun passiert, die Damen der HSG WBW haben ihr erstes Spiel verloren.

Foto: Archivbild
Allerdings ging es gegen keinen geringeren als den Drittliga-Absteiger TSG Oberursel. Am Ende musste man sich mit 20:25 geschlagen geben.
Aber der Reihe nach. Oberursel erwischte einen Start nach Maß, die Damen der WBW schienen in der Kabine geblieben zu sein. 0:4 leuchtete es nach 4 Minuten von der Anzeigentafel, da sah sich Trainerin Jackie Johnson schon gezwungen, die grĂŒne Karte zu legen, um ihre Damen mal ordentlich wachzurĂŒtteln.
Zu nervös, mit viel zu viel Respekt agierten sie, bekamen in der Abwehr keinen Zugriff auf den TSGO-Angriff, im eigenen Angriff ging es gleich mit technischen Fehlern los.
Nach der Auszeit erhöhte die TSG Oberursel sogar noch auf 0:5, bevor Nadine Eilers den Startschuss fĂŒr die WBW-Frauen gab und zwei lupenreine Tore aus dem RĂŒckraum erzielte. Die WBW-Ladies besannen sich nun auf ihre eigenen Tugenden, packten in der Abwehr besser zu und spielten vorne bessere Chancen heraus. Nach einem kĂ€mpferischen Kraftakt hatten sie den RĂŒckstand aufgeholt und in der 24. Minuten zum 10:10 ausgeglichen. Man kassierte jedoch bis zur Pause nochmals 2 Tore, sodass mit 10:12 die Seiten gewechselt wurden.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf. – SG 09 Kirchhof II 32:20

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Foto: Axel Kretschmer:

3. Spieltag – 3. Sieg – TabellenfĂŒhrung

„Wenn mir vor dem Spiel jemand gesagt hĂ€tte, dass wir nach dem 3. Spieltag TabellenfĂŒhrer sind, dann hĂ€tte ich denjenigen fĂŒr verrĂŒckt erklĂ€rt“, ist Trainer Jackie Johnson völlig aus dem HĂ€uschen nach dem sensationellen Heimsieg gegen den Mitaufsteiger aus Kirchhof. „NatĂŒrlich ist das nur eine Momentaufnahme, aber eine schöne und die 6 Punkte kann uns keiner mehr nehmen“.
Ihre Ladies haben alles umgesetzt, was die Trainerin ihnen vor dem Spiel mitgegeben hat, zumindest in der ersten Halbzeit. Und der Lohn war eben dann eine 17:9-FĂŒhrung nach 30 gespielten Minuten. Die Abwehr stand sattelfest und arbeitete aggressiv gegen die eher kleineren und wendigen Spielerinnen, dahinter machte Kerstin Avemarie einen guten Job und aus dieser guten Defensive konnte die WBW-Sieben ihr gewohnt gutes schnelles Spiel nach vorne aufziehen.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Zwehren/Kassel – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 26:27

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Allen Widrigkeiten getrotzt – WBW-Frauen nehmen die 2 Punkte aus Zwehren mit

Foto: Pressedienst
Alles fing so schön an. Die erste AuswĂ€rtsfahrt in der Oberliga, der Verein ermöglichte diese Fahrt mit einem großen Bus, tolles Wetter und beste Laune bei den Spielerinnen der HSG WBW. Bis ca. 9 km vor Kassel hielt diese Idylle auch noch an, bis der WBW-Tross plötzlich in einem Stau stand und ab dann ca. 1,5 Stunden brauchte, bis er 5 Minuten nach eigentlichem Spielbeginn in der Halle eintraf.
Was Trainerin Jackie Johnson ein bisschen sauer aufstieß, war die Entscheidung der Schiedsrichter, die bestimmten, dass die GĂ€ste aus SĂŒdhessen sofort an den Anstoßpunkt sollten. Kein Warmlaufen, kein Dehnen, kein Einpassen, kein Torwart-Einwerfen, nichts war erlaubt. In die Trikots und los gings.
„Ich finde, dass da sehr fahrlĂ€ssig mit der Gesundheit meiner Spielerinnen umgegangen wurde. Wir haben wegen unserer VerspĂ€tung, fĂŒr die wir nunmal nichts können, lediglich 12 Minuten spĂ€ter begonnen. Ich denke nicht, dass jemandem etwas abgebrochen wĂ€re, wenn wir noch zusĂ€tzliche 15 – 20 Minuten zum ErwĂ€rmen bekommen hĂ€tten. Zumal hinten raus kein Spiel mehr war. Leicht hĂ€tten sich meine Spielerinnen auch Muskelverletzungen zuziehen können, da sie völlig kalt ins Spiel geworfen wurden“.
Aber davon wollten sich die WBW-Damen nicht aus dem Konzept bringen lassen. Nach dem Motto „jetzt erst recht“, brauchten sie ca. 5 Minuten, da stand es dann schon 3:0 fĂŒr Zwehren, um ins Spiel zu finden und den 3:3-Ausgleich zu erzielen. Bis ca. Mitte der Halbzeit konnte sich kein Team absetzen. Dann aber folgte die beste Phase der WBW-Damen und sie zogen bis auf 9:14 davon. Zwehren konnte bis zur Pause noch 2 Treffer erzielen und so den 11:14-Pausenstand herstellen.
„Ich war mit der ersten Halbzeit eigentlich ganz zufrieden“, so GĂ€stetrainerin Jackie Johnson, „unter diesen UmstĂ€nden haben wir gut gespielt, sind ein konstant hohes Tempo gegangen, was man daran sah, dass Zwehren 10 Minuten vor der Pause stehend k.o. war. Der Halbzeitstand hĂ€tte noch viel höher ausfallen mĂŒssen, wenn meine MĂ€dels nicht die Torfrau warm geschossen hĂ€tten. Das ist auch so der Haupt-Kritikpunkt, wir haben in dieser Phase zuviele 100-Prozentige liegenlassen.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Frauen Oberliga HHV

HSG Zwehren/ Kassel – HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf.

Die HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf. informiert:

Erstes AuswÀrtsspiel in der Oberliga

Nach dem geglĂŒckten Saisonstart vor Wochenfrist zuhause gegen die TGS Walldorf, bei dem nach kĂ€mpferischer 2. Halbzeit die ersten Punkte der neuen Oberligasaison eingefahren wurden, steht nun das erste AuswĂ€rtsspiel ein. Und dann gleich nach Kassel, eine der weitesten Fahrten der Saison.
Gegner ist die HSG Zwehren/ Kassel, die letzte Saison auf dem 3. Tabellenplatz abgeschlossen haben.
Obwohl sie einige AbgĂ€nge zu verkraften hatten, haben sie aber auch einige junge NeuzugĂ€nge und somit bleibt abzuwarten, wie diese sich nun zusammengefunden haben. „Am meisten bin ich jedoch gespannt darauf, wie meine Mannschaft die lange Busfahrt wegsteckt. Das ist nicht zu unterschĂ€tzen“.
Die ein oder andere Spielerin in Zwehren ist Trainerin Jackie Johnson noch aus ihrer eigenen aktiven Zeit bekannt, jedoch weiß sie um die StĂ€rken ihres eigenen Teams.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – TGS Walldorf 25:21

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet:

Der Saisonauftakt der Damen der HSG WBW ist geglĂŒckt, die ersten beiden Punkte der Oberligasaison sind eingefahren.


Bis das allerdings so war, hatten die Damen ein hartes StĂŒck Arbeit zu verrichten und kosteten ihre Trainerin Jackie Johnson sicher das ein oder andere graue Haar.
1. Saisonspiel, dazu auch gleich der Derbygegner aus Walldorf, Akklimatisierungsschwierigkeiten und sicherlich eine gewisse NervositĂ€t ließ die Damen sehr schwer ins Spiel kommen. In der Abwehr ĂŒberhaupt keinen Zugriff auf den Gegner, meist einen halben Schritt zu spĂ€t und ohne die nötige AggressivitĂ€t fing man sich ein ums andere Tor. Kerstin Avemarie stand dabei leider oft auf verlorenem Posten, zu oft wurde sie von ihren Vorderleuten ungenĂŒgend unterstĂŒtzt. Ging es erst noch ausgeglichen zu, bis zum 5:5 hielt man noch ordentlich dagegen, setzte sich Walldorf fortan ab und man lag zwischenzeitlich gar mit 5 Toren zurĂŒck (8:13). Die Unsicherheit in der Abwehr wurde mit in den Angriff genommen, die Aktionen wurden ohne Zug und mit einigen Fehlern halbherzig abgeschlossen.
Einzig Nadine Eilers hielt ihre Farben in dieser Zeit im Spiel und sorgte mit ihren 3 Toren zur richtigen Zeit dafĂŒr, dass die HSG WBW nicht noch mehr in den RĂŒckstand geriet. Mit 10:14 ging man in die Halbzeitpause und da galt es, die Mannschaft nochmals neu zu justieren.
Die richtige Halbzeitansprache schien Trainerin Jackie Johnson gelungen zu sein, denn nachdem man erst noch das 10:15 fing, gelangen den Damen der HSG WBW 3 Tore in Folge, was den Trainer der Walldorferinnen zu einer sofortigen Auszeit nötigte.
Die Halle konnte aber zu diesem Zeitpunkt schon feststellen, dass die HSG WBW mit einem ganz anderen Selbstbewusstsein, mit einer ganz anderen Körpersprache aus der Kabine gekommen ist. Jedes Tor, jede gelungene Aktion wurde frenetisch von Mannschaft und Zuschauern gefeiert. Die HSG stellte jetzt eine viel aggressivere Abwehr und machte es so auch der in der 2. Halbzeit gekommenen Torfrau Julia Saper leichter.

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

HSG WBW: Endlich ist er da – der Saisonstart…

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer:

Nach dem sensationellen Aufstieg Anfang April diesen Jahres, galt es die Herausforderung Oberliga Hessen anzugehen

Nach einer 4-wöchigen Pause im Mai traf sich das Team zum Auftakt einer 6-wöchigen Vorbereitungsphase. Das Team ist im Großen und Ganzen zusammengeblieben, es galt nur einen externen Neuzugang einzubauen.
Im ersten Vorbereitungsblock wurde wĂ€hrend der Woche an Kraft und Athletik gearbeitet, dazu kamen dann an den Wochenenden „Spaß“-Turniere im Sand, bei denen sich aber auch natĂŒrlich bewegt wurde.
Nach einer 3-wöchigen aktiven Pause traf man sich wieder, um nun am Tuning in Abwehr und Angriff zu arbeiten. Dazu dienten diverse Einheiten in der Woche, dazu noch ein Trainingslager, mehrere Spiele und 2 Turniere.
Sofern die Spielerinnen nicht beruflich bedingt verhindert waren, konnte Trainerin Jackie Johnson meist den vollen Kader in den Einheiten begrĂŒĂŸen.

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga Frauen Oberliga HHV Pokal

Lockerer Aufgalopp der Menzer Dynamites beim DHB-Pokal in HĂŒttenberg

Die FSG Mainz 05/Budenheim berichtet:

Die Meenzer Dynamites haben den Pflichtspielauftakt in der 1. Runde des DHB-Pokal standesgemĂ€ĂŸ absolviert und beim Oberligisten TV HĂŒttenberg mit 39:15 (23:9) gewonnen.

Zehnfache TorschĂŒtzin Selina Adeberg – Foto: Archiv
Dabei trug sich jede Spielerin in die Trefferstatistik ein. Erfolgreichste SchĂŒtzin war Selina Adeberg mit 10 Treffern und einer 100% Quote am 7-Meter-Strich bei fĂŒnf Versuchen
Von Beginn an waren die Dynamites konzentriert und setzten voll auf Tempo. So stand es nach 3:21 gespielten Minuten bereits 4:0 aus FSG-Sicht. Jeder Fehler des Oberligisten wurde in der ersten HĂ€lfte – zumeist per Tempogegenstoß von Selina Adeberg oder Romana Gerisch – in einen Treffer umgemĂŒnzt. Lediglich die Abwehr zeigte ab und an kleine Unaufmerksamkeiten. Der Halbzeitstand von 23:9 fĂŒr die Dynamites belegte eindrucksvoll den Unterschied der zwei Spielklassen zwischen 4. und 2. Liga.

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Frauen Oberliga HHV

Trainings Marathon der Eddersheimer Damen

Die TSG Eddersheim berichtet:

Zum Ende der Vorbereitung wollte es TSG Trainer Tobias Fischer nochmals wissen und steuerte seine Damen in einen „6 Tage Trainings Marathon“.

Am Dienstag wurde neben dem Hallentraining auch noch mit Axel Kretschmer von der Handball-Zeitung.de ein ganz besonderes Video gedreht. Dieses Video wird in den nÀchsten Wochen auf der Facebook Seite der TSG Damen zu sehen sein.
Einen Tag darauf waren die TSG Damen zum „90 Jahre Damenhandball“ JubilĂ€um des Landesligisten TV Idstein eingeladen. Nach 60 Minuten, in denen es recht fair zuging, siegte der Drittligist standesgemĂ€ĂŸ mit 28:13. Einen wesentlich höheren Sieg verhinderte die sehr gut aufgelegte Torfrau aus Idstein, die mindestens 10 völlig freie Torchancen, vereitelte.

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV Oberliga RP/Saar

Testspiel: HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden – FSG Mainz 05/ Budenheim II 27:34

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer:

 

Eine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Nach vorangegangenem knapp 2-stĂŒndigen Training empfingen die Damen der HSG WBW die zweite Mannschaft der Meenzer Dynamites zum Testspiel.

Die Damen von Trainerin Jackie Johnson fingen recht munter an und es entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo. Anfangs noch recht ausgeglichen ĂŒber 0:1, 2:2, 3:3, 4:4 setzten sich die WBW-Damen in einem kleinen Lauf auf 8:4 ab. Zu diesem Zeitpunkt stand die Abwehr gut, das Umschalten nach vorne in die 1. und 2. Welle klappte hervorragend und die Außenspielerinnen waren auch sehr treffsicher. Danach wurde durchgewechselt, die Durchschlagskraft ließ nun ein bisschen nach, die AblĂ€ufe saßen jetzt nicht mehr ganz so gut. Das Tempo blieb weiterhin hoch und die WBW-Damen hielten meist einen Vorsprung von 3 Toren, ehe beim Stande von 17:16 die Seiten gewechselt wurden.

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Rubrik: (Weiterlesen) Event-Termin Frauen Oberliga HHV

Vorbereitungsturnier der HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer

 

Eine HBZ-Bilderserie vom Spiel gegen Griedel nach weiterlesen

Was zuerst nur ein Vorbereitungsspiel zweier Mannschaften sein sollte, entwickelte sich dann zum „1. BrĂ€uschter Cup“.

Weitere Testspielanfragen nutzte Trainerin Johnson einfach und lud alle ein, um kompakt in Turnierform mehrere Spiele zu absolvieren.
Schade aus ihrer Sicht nur, dass eine komplette RĂŒckraumformation plus eine Außenspielerin nicht zur VerfĂŒgung standen, aber dieses „Problem“ haben vermutlich alle Amateurmannschaften in der Urlaubszeit. So erhöhte sich eben die Spielzeit fĂŒr die noch verbleibenden Spielerinnen und diese konnten sich ein wenig einspielen.
In der Gruppe eins spielten die HSG WBW 1 (Aufsteiger Oberliga), der TV Idstein (Aufsteiger Landesliga Mitte) und der TV Griedel (LL Mitte).
In der Gruppe zwei spielten die SG OBZ (Aufsteiger 3. Liga SĂŒd), die TSG Eddersheim 2 ( LL Mitte) und die HSG WBW 2 (BOL Darmstadt).

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

Die MĂ€dels der HSG WBW starten in die 2. Vorbereitungsphase

Die HSG Weiterstadt – Braunshardt – Worfelden informiert:

Nach 3-wöchiger aktiver Pause, in der die MĂ€dels „Hausaufgaben“ mitbekommen haben, um ihre schwer erarbeitete gute konditionelle Verfassung zu konservieren, startete am Samstag die 2. Vorbereitungsphase.

Fotos: Pressedienst

Dabei traf man sich in Darmstadt im BĂŒrgerpark, um die 6-wöchige Phase mit einem Duathlon einzuleiten. Sportartfremd im Schwimmbecken, hieß es 500 Meter im wohltemperierten Becken zu absolvieren, um dann nach schnellem Wechsel auf die 5-km-Laufstrecke zu wechseln. Teils fröhlich, teils etwas gequĂ€lt wurde dieses Event zur vollsten Zufriedenheit des Trainergespanns Johnson/Marzano absolviert. Die Meinungen, ob dies im nĂ€chsten Jahr wiederholt werden solle, gingen dabei erwartungsgemĂ€ĂŸ auseinander. Man kann sich aber sicher sein, dass sich das Trainergespann wieder etwas „Nettes“ einfallen lassen wird.
Am Sonntag traf man sich dann zum alljĂ€hrlichen Fischerfest in Gernsheim, wo traditionell eine Vielzahl von WBW-Teams am dortigen Rasenturnier teilnehmen. Dieses Jahr waren dies stattliche 5 Teams (3 Damen und 2 Herren). In einem Feld von 10 Teams, aufgeteilt in 2 Gruppen, absolvierten die Damen 1 ihre Gruppenspiele souverĂ€n. Bei einer Spielzeit von 2×10 Minuten konnte Johnson 2 komplette Garnituren ins Rennen schicken, die jeweils nach der Halbzeit komplett wechselte. Dieser Wechsel tat dem Spielfluss keinen Abbruch und so konnte relativ ungefĂ€hrdet das Finale erreicht werden, welches gegen die eigene 2. Mannschaft stattfand. Leider meinte es der Wettergott mit den Handballern nicht mehr so gut und öffnete noch in der ersten Halbzeit seine Schleusen, sodass das Finale beim Stande von 4:2 fĂŒr die Damen der 1. Mannschaft abgebrochen wurde. Bei allem Spaß sollte die Gesundheit der Spielerinnen so kurz vor der Saison nicht aufs Spiel gesetzt werden.

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

Die HSG WBW macht sich bereit fĂŒr die Oberliga

Die HSG Weiterstadt – Braunshardt – Worfelden informiert:

So, die erste Vorbereitungsphase ist nun zu Ende, harte 6 Wochen stecken den Damen der HSG WBW in den Beinen.

Nachdem uns der sensationelle Aufstieg aus der Landesliga SĂŒd, mit lediglich 2 Niederlagen, in die Oberliga Hessen gelungen war, feierten wir diesen Erfolg erstmal ausgiebig in der Saison und auch danach bei unserer Abschlussfahrt nach Berlin.
Danach war den MĂ€dels der gesamte Mai als Pause vergönnt, bevor am 29.05. der Startschuss zur ersten schweißtreibenden Vorbereitungsphase fiel.
Trainerin Jackie Johnson bat dabei montags zu regelmĂ€ĂŸigen Einheiten im Fitnessstudio, wobei da im Zirkel an den GerĂ€ten, mit Langhanteln oder gar mal auf dem Trampolin und in der Cross Fit Box gearbeitet wurde.
Dienstags und donnerstags stand Hallentraining an, wobei der Ball da eher nur als kleines Beiwerk zu den Ausdauereinheiten zu sehen war. Ganz gefehlt hat er jedoch nicht, schließlich sollten die MĂ€dels mit ihm etwas anfangen können, wenn sie an den Wochenenden im Sand der Kugel nachgejagt sind.
Die ersten Wochenenden standen ganz im Sinne des „Spaßes trotz Vorbereitung“, schließlich ist das stĂ€ndige Auf- und Abrennen im Sand auch nicht ganz unanstrengend.
Wir nahmen an den Beachturnieren in FĂŒrth/Odenwald, Kelkheim-MĂŒnster und Frankfurt-Nied teil. Konnten wir in FĂŒrth das Turnier noch gewinnen, standen die beiden anderen Turniere (in MĂŒnster teilweise gegen Internationale Topmannschaften) eher unter dem Motto „dabei sein ist alles und hauptsache mal bewegt“.

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Erstes Trainingswochenende bei der TSG Oberursel

Die TSG Oberursel informiert:



Fotos: Pressedienst

Dieses Wochenende bewÀltigten wir unser erstes intensives Trainingswochenende

Dabei stand nicht nur das Körperliche, sondern auch das Mentale im Vordergrund. Am Samstag absolvierten wir einen 2-stĂŒndigen Workshop unter der Leitung von Kirsten Kohnagel, bei der wir uns auf diesem Wege nochmal bedanken möchten. Dabei stand vor allem die individuelle Zielsetzung im Fokus. Gemeinsam erarbeiteten wir unsere StĂ€rken und ĂŒberlegen uns individuelle Aufgaben, die wir in der Vorbereitungsphase gezielt angehen wollen. Im August steht ein weiterer Workshop auf dem Programm, bei dem wir insbesondere die Ziele des gesamten Teams erarbeiten wollen. Wir freuen uns schon darauf.

Am Sonntag trainierten wir zwei Stunden mit Ball in der Halle, ehe wir uns auf den Weg zu DornSports – Fitness neu denken nach Bad Soden machten, um dort ein abwechslungsreiches Athletik- und Kraftprogramm zu bewĂ€ltigen, bei dem wir sehr viel Spaß hatten ! Herzlichen Dank an Valentin Dorn fĂŒr das tolle Programm 🙂
Zum Abschluss gönnten wir uns gestern Nachmittag gemeinsam bei Beef&Beer noch eine reichhaltige Mahlzeit.

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Henrike Zimmer verstÀrkt das Oberliga-Team der Meenzer Dynamites

Die FSG Mainz 05/Budenheim informiert:

Nicht nur bei der 1. Damenmannschaft tut sich einiges in personeller Planung, auch bei den 2. Damen können nun endlich NeuzugÀnge bekannt gegeben werden.

Mit der 19-jĂ€hrigen Henrike Zimmer hĂ€lt eine 1,74 m große RĂŒckraumspielerin Einzug in den bereits sehr jungen Kader von Coach Jörg Schulze.
Henrike, auch Henni genannt, studiert Sportwissenschaft und spielte zuvor bei Vereinen wie dem TSV Birkenau, der HSG Bensheim-Auerbach und der SG Bretzenheim.
„Henni ist eine vielseitige Spielerin, die ihre ausgezeichnete SpielĂŒbersicht insbesondere auf der RĂŒckraummitte zur Geltung bringen kann.“, schwĂ€rmt Corinna Vogler, die bei Mainz 05 im administrativen Teil tĂ€tig ist, von der jungen Studentin. „Ihr Riesenvorteil ist zudem, dass sie gleichzeitig selbst sehr torgefĂ€hrlich ist und ĂŒber ein variables Wurfrepertoire verfĂŒgt. Auch in der Defensive packt sie ordentlich zu und es macht Freude mit ihr zu arbeiten.“
Dem kann Coach Jörg Schulze nur zustimmen, der sichtlich ĂŒber den Neuzugang erleichtert ist: „Nach dieser Saison mache ich 3 Kreuze und bin sehr froh, dass es personell nun endlich zum Aufschwung kommen wird. Wir trauen Henni sehr viel zu und freuen uns, dass wir sie fĂŒr unser FSG-Projekt gewinnen konnten.“

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Frauen Oberliga HHV

TuS Ottenheim – TSG Ketsch II 25:25

Die TSG Ketsch – Wolfgang Schwan berichtet:

Foto: Pressedienst TSG Ketsch

Der letzte Punkt fehlende Punkt ist geholt: Aufstieg in die 3. Liga

Es wurde eine „Riesen-Sause“ nach dem Schlusspfiff am Samstag in Ottenheim eingelĂ€utet. Der fehlende Punkt fĂŒr den Aufstieg in die 3.Liga wurde soeben gewonnen und die Ketscher Bank war nicht mehr zu halten.
Die Junior-BĂ€ren begannen das Spiel in Ottenheim sehr konzentriert und fĂŒhrten bereits nach wenigen Minuten mit 7:3. Und das, obwohl sie es den großen BĂ€ren gleichtaten und Großchancen fahrlĂ€ssig liegen ließen. Als dann auch noch Lara Eckhardt in der 12. Minute nach einer Fingerverletzung nicht mehr eingesetzt werden konnte, brach das so sichere Spiel der Junior-BĂ€ren etwas auseinander. Die kampfstarke Heimmannschaft kam dadurch etwas besser ins Spiel, so dass es nur zu einer knappen 14:13 FĂŒhrung zur Halbzeit reichen sollte.
Doch bereits jetzt war abzusehen, dass gerade die Ketscher TorhĂŒterinnen einen „Sahnetag“ erwischt hatten. Serienweise parierte Katja Heinzmann schwerste BĂ€lle und auch Sarah Kral hielt unter anderem zwei StrafwĂŒrfe, den einen spektakulĂ€r mit dem Kopf, wofĂŒr die Angreiferin die direkte Disqualifikation der beiden Schiedsrichter aus Lehr kassierte.

In der zweiten SpielhÀlfte konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

TSV Vellmar – TuS Kriftel 26:27

Die TuS Kriftel berichtet:

Zum Finale ein hartes StĂŒck Arbeit

Der Meister hat sich mit einem Sieg aus der Oberliga in Richtung 3. Liga verabschiedet. Allerdings war der Erfolg beim abgeschlagenen Schlusslicht und bereits feststehenden Absteiger noch einmal ein hartes StĂŒck Arbeit fĂŒr die Mannschaft von Trainer Christian Albat. Doch es zeigte die StĂ€rke der Krifteler Damen in dieser Saison, die selbst aus weniger berauschenden Spielen mit beiden Punkten heraus gingen. Damit beendet das Team die Saison mit nur 4 Niederlagen bei 18 Siegen, wobei die TuS-Damen mit einer Serie von 12 Erfolgen zwischendurch den Grundstein zum Hessenmeister-Titel legten.
In Vellmar lagen die Gastgeberinnen nur zu Beginn einmal kurz in FĂŒhrung. Das junge Vellmarer Team ließ sich allerdings nie abschĂŒtteln und verabschiedete sich sehr ordentlich aus der Oberliga. Bei Kriftel fehlen mit Jana Lorenz und Din Nietzig, die in ihrem eigentlich letzten Spiel wegen einer Verletzung passen musste, zwei wichtige Akteurinnen. Dennoch legte der Meister stets vor und hatte zur Pause ein kleines Polster. Nach dem Wechsel glich Vellmar dann zunĂ€chst zum 15:15 aus. „Dann haben wir den Kampf angenommen“, freute sich Albat ĂŒber eine gute Leistung in Abwehr und Angriff. Die Folge war das 23:18 nach 46 Minuten, das aber nicht lange hielt. Nach dem 19:24 nahm Vellmar eine Auszeit, traf vier Mal in Folge und war wieder dran. Kurz vor Schluss gelang sogar der Ausgleich, doch Helena Nitzke sorgte per Siebenmeter fĂŒr die Entscheidung. Einen sportlichen schönen Abschied feierten Helen SchĂŒtz und Christina Hill, die nicht mehr fĂŒr die Damen I auflaufen werden, aber zusammen acht Tore zum Sieg beisteuerten.
Es gibt auch zwei NeuzugĂ€nge bei den Berries: Berit Thun und Mayra Janssen werden die Außenpositionen verstĂ€rken. Berit ist ein EigengewĂ€chs der HSG Gedern/Nidda und spielte dort bis Rundenbeginn seit der F-Jugend. Sie wechselte vor zweieinhalb Jahren ihren Wohnort nach Hofheim. Um weniger Zeit zum Pendeln aufbringen zu mĂŒssen, suchte sie einen nĂ€her gelegenen Verein und kam vor einigen Monaten zu den Berries. Der Kader der Damen I bot zunĂ€chst keinen Platz, deshalb spielte die Drittligaerfahrene Außenspielerin zunĂ€chst bei den Damen II, wurde aber im Training schon ins Team der Damen I integriert und half im Spielbetrieb aus. Mit viel Ehrgeiz, Disziplin, Athletik und einer immer netten Art ĂŒberzeugte sie von Anfang an.

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Rubrik: Oberliga HHV

HSG Eibelshausen/ Ewersbach – TuS Kriftel 21:27

Die TuS Kriftel berichtet:

Im Wiederholungsspiel in den wichtigen Momenten zur Stelle

Im zweiten Anlauf hat es der Meister geschafft: Nachdem das erste Spiel in Eibelshausen knapp mit 32:33 verloren wurde, hatte Kriftel Einspruch eingelegt. Und Recht bekommen: Eine Spielerin war nach einer Zeitstrafe zu frĂŒh auf das Feld gelaufen. Der Trainer der Gastgeberinnen hatte das bestĂ€tigt und somit den Weg frei fĂŒr ein Wiederholungsspiel gemacht. Nach dem Titelgewinn der Damen I vergangene Woche in Lumdatal stand dieser schwere Gang beim ebenfalls abstiegsbedrohten Gegner nun fĂŒr die Mannschaft von Trainer Christian Albat an. Und es wurde ein hartes StĂŒck Arbeit, zumal die GĂ€ste beim Betreten der Halle erst einmal ausgebuht wurden.
Die Kriftelerinnen ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen, legten jeweils einen Vorsprung von zwei bis drei Toren vor, ohne sich aber absetzen zu können. „Wir haben in der ersten Viertelstunde die LĂŒcken in der gegnerischen Abwehr konsequent gesucht und genutzt, das haben wir danach nicht so gut geschafft“, berichtete Albat, „aber wir haben in der Abwehr gut gestanden, auch wenn wir anfangs Tamara Matic nicht in den Griff bekommen haben“. Gegen Ende der ersten Halbzeit wackelten die GĂ€ste allerdings, konnten einen 13:10-Vorsprung nicht in die Kabine retten.

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

HSG Lumdatal – Kriftel 24:32

Die TuS Kriftel berichtet:

Foto: Pressedienst TuS Kriftel

Kriftelland ist Meisterland – und das drei Spiele vor Schluss HHV OL Frauen im SIS

Die MĂ€dels ließen sich nicht lange Zeit: Schon bald nach dem Abpfiff knallten in der Lumdatalhalle im mittelhessischen Rabenau die Sektkorken, und laute GesĂ€nge wurden angestimmt. Wen wundert‘s: Mit einem souverĂ€nen Sieg beim Aufsteiger haben die Damen I der TuS Kriftel eine perfekte Saison gekrönt und sich schon drei Spieltage vor Schluss zum Meister gemacht. Die rund 50 Fans in der mit 100 Zuschauern besetzten Halle machten die Stimmung, feierten ihr Team erst einmal ausgelassen an Ort und Stelle. SpĂ€ter ging’s mit dem Bus ebenso fröhlich in die Heimat und dann noch zur nĂ€chsten Meisterfete in eine Disco.
Ausgelassene Feiern – das haben sich die MĂ€dels und ihr Trainer Christian Albat auch allemal verdient. Denn derzeit stehen nur 4 Niederlagen in 19 Spielen zu Buche, 12 Mal in Folge war man siegreich, die Tordifferenz ist eine Klasse fĂŒr sich. Die Partie in Lumdatal war irgendwie auch ein Spiegelbild der Saison. Denn Kriftel steigerte sich, meisterte alle Höhen und Tiefen und hatte am Ende in der „Crunch Time“, der heißen Schlussphase, einfach viel mehr zuzusetzen. So musste man nach einer deutlichen 5:1-FĂŒhrung zwar den Ausgleich zum 9:9 hinnehmen, konnte sich vor der Pause aber fast schon entscheidend absetzen. Der Aufsteiger, fĂŒr den es um jeden Punkt im Abstiegskampf ging, fightete aber dagegen und kam in Überzahl auf 17:19 heran. Wieder wusste aber Kriftel die richtigen Antworten und ließ Lumdatal nur noch auf 24:28 herankommen. Dann wurde es noch deutlich, wie so oft im Finale in dieser Saison. WĂ€hrend der Trainer beim ersten vergebenen Matchball eine Woche vorher noch das GefĂŒhl hatte, Kriftel könne ewig spielen und verliere doch, was es diesmal genau anders herum: „Jeder wusste, das Spiel gehört uns.“ Letztlich sei es nach Plan gelaufen.

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TuS Kriftel – TGS Walldorf 19:29

Die TuS Kriftel berichtet:

Meisterschafts-Entscheidung noch einmal vertagt

Am Ende war es nur noch ErnĂŒchterung: WĂ€hrend die Damen der TGS Walldorf im Kreis hĂŒpften und ihren Überraschungssieg beim TabellenfĂŒhrer TuS Kriftel bejubelten, ging es im anderen Kreis wenige Meter weiter deutlich ruhiger zu. Trainer Christian Albat hatte sein Team zusammengerufen, zum Feiern war ihnen aber nicht zumute: Die Entscheidung in der Handball-Oberliga Hessen der Damen ist vertagt, Kriftel muss nachsitzen, will nun den einen fehlenden Punkt im AuswĂ€rtsspiel in Lumdatal holen. „Kopf hoch, MĂ€dels. Macht nix. Dann halt nĂ€chste Woche“, machte ihnen auch Hallensprecher Steffen Wipfler Mut fĂŒr die nĂ€chste Aufgabe am kommenden Samstag um 19.30 Uhr beim Aufsteiger.
Eine Meisterfeier wĂ€re gegen Walldorf in der Schwarzbachhalle auch nicht verdient gewesen. Die Gastgeberinnen fanden nach zuvor zwölf Siegen in Folge ĂŒberhaupt nicht ins Spiel. Nur zweimal konnte Lisa Weißer vom Kreis zum 1:1 und 3:3 ausgleichen, danach nahmen die abstiegsbedrohten GĂ€ste das Heft in die Hand. Immer wieder fand die agile Teresa Becker (sieben Tore) LĂŒcken in der zu offenen Krifteler Abwehr – sonst das PrunkstĂŒck des Spitzenreiters – oder bediente ihre Mitspielerinnen. Nach dem 4:7 (15.) nahm Albat die erste Auszeit, besser wurde es nicht. Bis zum 9:11 blieb Kriftel dran, dann traf Walldorf fĂŒnfmal in Folge. Bezeichnend in dieser Phase, wie unglĂŒcklich die Gastgeberinnen agierten: Ein Abpraller landete in Beckers HĂ€nden, dann ein Krifteler StĂŒrmerfoul und eine schöne Einzelleistung der GĂ€stespielerin.

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HSG Rodgau/Nieder-Roden – Kriftel 28:31

Die TuS Kriftel berichtet:

Nur noch einen Wimpernschlag vom Titel entfernt

Die Hessenmeisterschaft in der Oberliga ist fĂŒr die Damen I zum Greifen nah: Nur noch ein Punkt aus den letzten fĂŒnf Spielen fehlt der Mannschaft von Trainer Christian Albat, um eine beeindruckende Saison nach nunmehr zwölf Siegen in Folge mit dem Titel zu krönen. Im Heimspiel am Sonntag gegen Walldorf will Albat einen weiteren Erfolg holen, um dann zu feiern. Und damit können bereits frĂŒhzeitig die Planungen fĂŒr eine mögliche weitere Drittliga-Saison in Kriftel anlaufen. Die ersten personellen Weichen wurden ĂŒbrigens bereits gestellt: KreislĂ€uferin und Abwehrass Lisa Weißer bleibt der TuS Kriftel nĂ€chste Saison ebenso erhalten wie RĂŒckraumspielerin Helena Nitzke. „Nicht nur durch ihre spielerischen QualitĂ€ten ist Lisa eine wichtige StĂŒtze fĂŒr die Mannschaft. Mit ihr bleibt Kriftels Abwehr die beste der Liga, und auch im Angriff ist unsere KreislĂ€uferin von unschĂ€tzbarem Wert“, hebt der Trainer hervor. Und Helena sei „mit ihrer guten SpielĂŒbersicht und ihren Knaller-WĂŒrfen aus dem RĂŒckraum“ ebenfalls eine wichtige Spielerin.
Vor den guten Nachrichten stand aber noch ein schweres StĂŒck Arbeit beim Aufsteiger, der sich in der Oberliga sehr gut verkauft und nach Kriftel den zweitbesten Angriff stellt. Das war auch im Heimspiel zu sehen, mit 28 Toren kann man durchaus ein Spiel gewinnen. Doch der Gegner hieß nun einmal TuS Kriftel, die derzeit nur so vor Selbstvertrauen strotzt. Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen Sulzbach/Leidersbach und einer kurz Fastnachtspause knĂŒpften die GĂ€ste dort an, wo sie aufgehört hatten. Sie dominierten die Partie von der ersten bis zur letzten Minute und lagen stets in FĂŒhrung. Beim 5:2 erstmals etwas deutlicher, dann ging es ĂŒber 11:9 und 15:13 knapp in die Pause. Nach dem Wechsel legte der TabellenfĂŒhrer den ersten kleinen Zwischenspurt ein zum 19:16. Der Neuling kam wieder heran, Kriftel konterte zum 21:18. Beim 24:20 und 26:22 waren es sogar vier Tore. Diesen Vorsprung ließ man sich nicht mehr nehmen, auch wenn der Gegner zeitweise eine siebte Feldspielerin auf die Platte schickte. Auf diese taktische Variante sah Albat sein Team ebenso gut eingestellt wie auf wechselnde Deckungsformationen von Rodgau/Nieder-Roden. Mit der eigenen Abwehr war er vor allem nach der Pause „vollkommen zufrieden“, und im Angriff habe das Team die Vorgaben trotz der schwierigen Bedingungen „gut umgesetzt“.

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TuS Kriftel – HSG Sulzbach/ Leidersbach 27:24

Die TuS Kriftel berichtet:


So hĂŒpfen Sieger – die Damen I nach dem Spitzenspiel Zu Marcels Bildergalerie – Fotos: Marcel Lorenz – Pressedienst TuS Kriftel

Tolle erste Halbzeit Grundstein fĂŒr Sieg im Spitzenspiel

Einen großen Schritt in Richtung Meisterschaft haben die Damen I der TuS Kriftelgemacht. Im Spitzenspiel gegen die GĂ€ste aus Sulzbach/ Leidersbach gelang ein insgesamt verdienter Sieg. Damit hat Kriftel sieben Minuspunkte Vorsprung vor den GĂ€sten, die zudem noch einen ZĂ€hler wegen fehlender Schiedsrichter abgezogen bekommen. Vor gut 200 Zuschauern in der Kreissporthalle machten es die MĂ€dels allerdings am Ende noch ein wenig spannend. Vor dem Wechsel hatten sie sich in einen Rausch gespielt, einmal sogar mit 16:4 gefĂŒhrt. Nach der Pause wurde es immer enger, zwei Minuten vor Schluss waren es noch zwei Tore Vorsprung. Doch der hielt am Ende – und so durfte sich Kriftel ĂŒber den elften Sieg in Folge freuen. Mehr noch: Auch die weitere Konkurrenz mit Zwehren/ Kassel, Bruchköbel und HĂŒttenberg unterlag, so das Kriftel tatsĂ€chlich rein rechnerisch aus den sechs letzten Spielen dank der ĂŒberragenden Tordifferenz nur noch zwei Siege brĂ€uchte.
Doch wer Trainer Christian Albat kennt, der weiß: Dieser handballbegeisterte Coach beschĂ€ftigt sich erst einmal mit dem nĂ€chsten Spiel bei Aufsteiger Rodgau/ Nieder-Roden, der jeden Punkt im Kampf gegen den Abstieg braucht. Nach dem wechselhaften Spiel in der Kreissporthalle war er aber vor allem froh, dass es trotz dĂŒnner Luft am Ende zum Sieg gereicht hat. So wie seine Spielerinnen, die lautstark das „Krifteler-Lied“ sangen und sich hĂŒpfend sowie mit der „La-Ola-Welle“ vor den Fans prĂ€sentierten. Anschließend war ein kleines BĂŒfett aufgebaut, denn Helena Nitzke konnte nicht nur ihren Geburtstag, sondern eben auch mit ihren Kolleginnen den wichtigen Sieg feiern.
Den hatte sich Kriftel in den ersten 20 Minuten schon verdient. Das Spitzenspiel hielt zunĂ€chst nur von einer Seite, was es versprach. Zwar verwarfen auch die Gastgeberinnen die ersten BĂ€lle beim nervösen Beginn, doch in der Folge nutzten sie ihre Chancen konsequent. Im Gegensatz zu Sulzbach, das die BĂ€lle oft verlor, ĂŒber das Tor warf oder an der ĂŒberragenden Torfrau Hannah Weißer auf Krifteler Seite scheiterte. Die Abwehr stand einmal mehr sicher bei den Gastgeberinnen. All das zusammen brachte nach dem 2:1 ĂŒber das 8:2 ein Ergebnis, bei dem sich auch die Zuschauer die Augen rieben: 16:4 stand es nach 21 Minuten! Bis zur Pause wechselte Kriftel schon krĂ€ftig durch, viel Ă€nderte das zunĂ€chst nicht, und der Trainer lobte: „Die erste Halbzeit war richtig gut. Das haben wir alles richtig gemacht.“

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TuS Kriftel – HSG Sulzbach/Leidersbach

Die TuS Kriftel informiert:

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SG Bruchköbel – TuS Kriftel 23:3

Die TuS Kriftel berichtet :

Nach Kantersieg bestens gerĂŒstet fĂŒrs Spitzenspiel

Das war eine beeindruckende Demonstration der StĂ€rke: Bei Verfolger SG Bruchköbel fuhr der TabellenfĂŒhrer der Oberliga Hessen am Ende sogar einen Kantersieg ein und baute den Platz an der Sonne weiter aus. Denn der Tabellenzweite HSG Sulzbach/Leidersbach verlor zu Hause ĂŒberraschend gegen HĂŒttenberg und hat nun schon fĂŒnf Minuspunkte Vorsprung. Nach dem Sieg gegen die unbequemen Bruchköblerinnen, gegen die das Hinspiel noch verloren wurde, ist Kriftel mehr denn je gerĂŒstet fĂŒr das Spitzenspiel am Samstag (19.30 Uhr) in der Kreissporthalle gegen Sulzbach/Leidersbach. Ein weiterer Erfolg wĂ€re schon ein Meilenstein in Richtung Meisterschaft und Aufstiegschance.
Der Erfolg in Bruchköbel war nur anfangs gefĂ€hrdet. Beim 4:3 fĂŒhrten die Gastgeberinnen zum letzten Mal, dann zog Kriftel durch sieben Tore in Serie auf 10:4 (15.) davon. Bruchköbel kam noch einmal kurz auf 9:12 heran (21.), danach machte aber der Spitzenreiter bis zur Pause fast schon alles klar.

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TuS Kriftel – HSG Zwehren/ Kassel 32:26

Die TuS Kriftel berichtet:

Sagenhafter Endspurt im Spitzenspiel

Das zeichnet Spitzenmannschaften aus: Nicht ĂŒberragend gespielt und doch gewonnen. Die Damen der TuS Kriftel schafften dieses KunststĂŒck sogar im Spitzenspiel auf ungewohntem Terrain. In der Kreissporthalle wurde der Tabellendritte Zwehren/ Kassel niedergerungen. Damit bleibt die TuS Kriftel Spitzenreiter in der Oberliga und profitierte von weiteren Patzern der Konkurrenz. Einziger Verfolger ist nun noch Sulzbach/Leidersbach. Und genau dieses Team kommt in zwei Wochen am 18. Februar um 19.30 Uhr zum Spitzenspiel Erster gegen Zweiter erneut in die Kreissporthalle. Fans sollten sich den Termin unbedingt schon einmal vormerken.
Nach einem Erfolg in der neuen Halle sah es gegen Zwehren, das im Hinspiel knapp mit einem Tor gewonnen hatte, allerdings gar nicht aus. Die GĂ€ste spielten ihre Angriffe lange aus und kamen immer wieder zu Torerfolgen, mal ĂŒber den Kreis, mal ĂŒber die starke Spielerin auf Linksaußen, die auch alle Siebenmeter sicher verwandelte, mal aus dem RĂŒckraum. Kriftel fand zunĂ€chst in der Abwehr noch kein Rezept gegen dieses Spiel und lag fast die gesamte erste Halbzeit hinten. Als kurz vor der Pause mal wieder der Ausgleich gefallen war, fing man sich prompt noch zwei Treffer ein. „Wir waren vorne und hinten sehr unkonstant und haben unsere Linie nicht gefunden“, sagte Trainer Christian Albat.

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HSG Dutenhofen/ MĂŒnchholzhausen – TuS Kriftel 24:29

Die TuS Kriftel berichtet:

Mit einer Energieleistung an die Tabellenspitze SIS

Das war mal so ein Spieltag ganz nach dem Geschmack der Damen I. Die Mannschaft von Trainer Christian Albat löste ihre schwere AuswĂ€rtsaufgabe selbst dank einer Energieleistung nach einigen Problemen im Spielverlauf und holte den achten Sieg in Folge. Doch es kam noch besser: TabellenfĂŒhrer Sulzbach/ Leidersbach patzte ebenso wie der Verfolger und nĂ€chste Gegner Zwehren/ Kassel, so dass Kriftel jetzt selbst von der Spitze grĂŒĂŸt. NatĂŒrlich möchte das Team diesen Rang behalten – doch Albat weiß, dass noch einige schwere Aufgaben auf sein Team warten. Allen voran schon am Samstag die Partie gegen Zwehren in der ungewohnten Kreissporthalle.
Mit einer gehörigen Portion Respekt fuhren die Krifteler Damen zunĂ€chst nach Mittelhessen. Das Hinspiel hatte man nach ebenfalls großem Kampf und engem Verlauf zwar gewonnen, doch Dutenhofen ist, auch wenn inzwischen Drittletzter, immer ein unbequemer Gegner. Zudem musste Albat mit Jacqueline von Moltke und Johanna Körner auf zwei erkrankte Mitte-Spielerinnen verzichten. Sein Team machte es anfangs aber ganz gut, lag nach elf Minuten mit 7:4 in FĂŒhrung. Doch dann drehten die Gastgeberinnen erstmals auf, warfen in den folgenden zehn Minuten sechs Tore in Folge. Bis zur Pause blieb die Partie ausgeglichen, danach schien Dutenhofen eindeutig auf der Siegerstraße zu sein.

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Eintracht Böddiger – TuS Kriftel 24:32

Die TuS Kriftel berichtet:

BĂ€renstarke Vorstellung beim einstigen Rivalen

Vor zwei Jahren noch hatten sich die Damen I und Eintracht Böddiger ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Oberliga-Meisterschaft geliefert – mit dem bekannten Ausgang: Titel und Aufstieg fĂŒr Kriftel. Nun trafen sich nach dem Abstieg der Schwarzbach-MĂ€dels beide Teams in der Oberliga wieder – und erneut behielt Kriftel die Oberhand: Schon das Heimspiel hatte man deutlich gewonnen, ebenso klar war nun die scheinbar schwere AuswĂ€rtsaufgabe in Nordhessen. Nur in der Anfangsphase musste Kriftel noch etwas zittern, nach dem 4:6-RĂŒckstand (11.) drehten die GĂ€ste die Partie binnen weniger Minuten zum 8:6. „In Böddiger gewinnen nicht viele Mannschaften. Wir haben lediglich in der Anfangsphase ein paar Schwierigkeiten gehabt, danach aber ein richtig gutes AuswĂ€rtsspiel gemacht“, freute sich Trainer Christian Albat.

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TuS Kriftel – TV HĂŒttenberg 23:19

Die TuS Kriftel berichtet:

Verdienter Sieg dank bÀrenstarker Abwehr

Nicht ĂŒberragend gespielt, aber doch sicher gewonnen: Auch das zeichnet eine Spitzenmannschaft aus – und das ist Kriftel in der Oberliga. Da dem Einspruch aus dem Spiel in Eibelshausen stattgegeben wurde und es ein Wiederholungsspiel gibt, ist die Mannschaft mit sechs Minuspunkten das beste Team der Klasse. Zwei weitere Pluspunkte sammelten die Damen im ersten Spiel des Jahres gegen HĂŒttenberg – auch wenn der Erfolg ein hartes StĂŒck Arbeit war. Am Ende war der Sieg allemal verdient, da Kriftel nach einem schlechten Start umso besser ins Spiel kam, die Phase nach der Pause deutlich dominierte und die Partie beim 17:11 eine Viertelstunde vor Schluss nahezu entschieden hatte. Dabei musste die Mannschaft phasenweise nicht einmal im Angriff glĂ€nzen, machte dies aber durch eine ĂŒberragende Abwehrarbeit wieder wett. Auch Trainer Christian Albat sah gerade vor der Pause noch ein zu zaghaftes Zweikampfverhalten, hatte aber auch nicht gleich Glanzleistungen erwartet. „FĂŒr uns war es wichtig, wieder in den Rhythmus zu kommen.“ Das gelang allemal.

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TuS Kriftel – HSG Dutenhofen/ MĂŒnchholzhausen 31:24

Die TuS Kriftel berichtet:

Toller Jahresabschluss endet auf Platz zwei

Das war ein toller Abschluss eines turbulenten Halbjahres: Mit dem klaren Sieg gegen den ehemaligen Drittligisten schoben sich die Damen in der Oberliga Hessen auf den zweiten Platz vor. Damit ĂŒberwintert das Team als erster Verfolger von Spitzenreiter Sulzbach/Leidersbach – und hat auch dank der mit Abstand besten Tordifferenz alle TrĂŒmpfe in der Hand. Abwechslungsreich waren die vergangenen sechs Monate schon wegen einer Achterbahnfahrt der GefĂŒhle: Nach dem Abstieg aus Liga drei sollte es mit dem neuen Trainer Stefan Bartels wieder bergauf gehen – doch nach einem siegreichen Auftakt folgte eine Niederlagen-Serie, zudem stimmte die Chemie nicht optimal. So stand am Ende die Trennung nach kurzer Zeit. Co-Trainer Christian Albat ĂŒbernahm – erst aushilfsweise, dann als neuer Chefcoach. Die Folge: Nur noch ein Spiel wurde seitdem unglĂŒcklich verloren, sonst standen meist deutliche und souverĂ€ne Siege wie gegen Dutenhofen zu Buche, was fĂŒr das neue Jahr weiter hoffen lĂ€sst. „Wir wollen diese gute Serie im neuen Jahr fortsetzen und möglichst lange oben in der Tabelle dabei sein“, sagt Albat. Gleichzeitig betonte er aber nochmals, „dass die Entwicklung der Spielerinnen im Vordergrund steht“.

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TuS Kriftel – HSG Dutenhofen/ MĂŒnchholzhausen

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Die TuS Kriftel informiert:

SIS

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Kriftel – TSV Vellmar 31:20

Die TuS Kriftel berichtet:

Toller Acht-Tore-Lauf kurz vor der Pause

Gegen den Aufsteiger und Tabellenletzten zeigten sich die Damen nach der unglĂŒcklichen Niederlage in Eibelshausen wieder von ihrer besten Seite. Am Ende stand vor heimischem Publikum erneut ein Kantersieg, der dem Team in der Tabelle wieder alle Möglichkeiten lĂ€sst. Da die Teams ganz vorne ebenfalls Punkte gelassen haben, liegt nun Sulzbach/Leidersbach mit sieben Minuspunkten vorne. Kriftel hat im Vergleich dazu nur acht MinuszĂ€hler und kann am nĂ€chsten Samstag im Heimspiel gegen Dutenhofen auf Platz zwei nach vorne ziehen. Denn die Tordifferenz der Mannschaft von Trainer Christian Albat ist mit Abstand das Beste in der Oberliga.

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HSG Eibelshausen/Ewersbach – TuS Kriftel 33:32

Die TuS Kriftel berichtet:

Ärgerliche Niederlage

Nach drei Siegen in Folge unter dem neuen Trainer Christian Albat ging die Mannschaft erstmals wieder als Verlierer vom Feld. Die Niederlage war umso Ă€rgerlicher, da in Eibelshausen einfach mehr drin gewesen wĂ€re. Allerdings konnte das Team ĂŒber 60 Minuten nicht die zuletzt gezeigten, starken Leistungen abrufen. Doch es hilft jetzt nichts, sich lange zu grĂ€men, denn nun stehen zwei Heimspiele auf dem Programm. Und die Situation in der Tabelle ist so eng, dass Kriftel weiterhin den Blick nach ganz oben richten kann – ohne dabei die hinteren RĂ€nge ganz zu ignorieren. Trainer Christian Albat war mit der Angriffsleistung seines Teams sehr zufrieden, 32 Tore sind aller Ehren wert. Vor allem der RĂŒckraum traf gut, insgesamt 20 Mal. Doch das PrunkstĂŒck gerade beim Sieg den Lumdatal, die Abwehr, bekam in dieser Partie nicht so den richtigen Zugriff.

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TuS Kriftel – HSG Lumdatal 37:20

Die TuS Kriftel berichtet:

Sieg wird belohnt: Christian Albat bleibt der Trainer

Mit Schwung in die neue Aufgabe: Christian Albat bleibt Cheftrainer der Damen – Foto: Pressedienst TuS Kriftel
Nach Spielende war er einfach nur platt, schnaufte einmal tief durch und holte dann „seine“ MĂ€dels noch einmal im Kreis zusammen. Die hatten zuvor in einem tollen Spiel in der Oberliga den bisherigen Tabellennachbarn und Aufsteiger Lumdatal haushoch besiegt – doch direkt nach Ende der Partie ließ Christian Albat die Katze noch nicht aus dem Sack. Erst mit einigen Momenten Abstand riefen er und Aktenwart Thomas Huhmann die Damen noch einmal zusammen und verkĂŒndeten, was nach den vergangenen drei Wochen fast zwangslĂ€ufig und folgerichtig war: Christian Albat ist nun auch offiziell Cheftrainer der Damen I in der Oberliga. Nach der Trennung von Stefan Bartels hatte der Co-Trainer diese Aufgabe zunĂ€chst kommissarisch ĂŒbernommen – nun bekommt er das Vertrauen fĂŒr die komplette Saison. Das liegt sicher daran, dass er die Mannschaft kennt und schon vergangene Spielzeit im Trainerteam war. Das liegt vor allem aber auch daran, dass Kriftel in den drei letzten Spielen nach zuvor drei Niederlagen ein neues Gesicht zeigte: hochmotiviert, stark in der Abwehr und effektiv im Angriff. Durch nun drei Siege in Folge hat sich die Mannschaft schon wieder auf Rang vier hochgearbeitet – und die Spitze ist in Reichweite.
„Es klingt immer noch unfassbar. Ich habe immer noch das GefĂŒhl, dass es ein Traum ist“, freut sich der neue Trainer ĂŒber das Vertrauen des Vereins und die gute Entwicklung in den vergangenen Wochen: „Wir haben es geschafft, das Beste aus allen Situationen zu machen und befinden uns auf einem guten Weg.“ Komplett verĂ€ndern werde er die Arbeit sicher nicht, aber schon eigene Impulse einbringen: „Die Wahrheit liegt tatsĂ€chlich in der Mitte. Die Strukturen sind da und mĂŒssen noch etwas verbessert werden. Es gibt hier und da noch die etwas grĂ¶ĂŸere Baustelle, an der etwas zu tun ist, aber die werden wir Schritt fĂŒr Schritt auch schließen. Ein besonderes neues Saisonsiel setzt sich Albat nach der schönen Siegesserie nicht: „ZunĂ€chst schaue ich weiterhin von Spiel zu Spiel und versuche, in jeder Partie das Bestmögliche herauszuholen. Außerdem ist mir die Entwicklung jeder einzelnen Spielerin wichtig.“

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TGS Walldorf – TuS Kriftel 27:29

Die TuS Kriftel berichtet:

Ein harterkÀmpfter, aber verdienter AuswÀrtssieg

Es ist die berĂŒhmte MĂ€r von den Trainerwechseln. Immer, wenn die Verantwortlichen an der Seitenlinie neu sind, lĂ€uft es plötzlich in vielen FĂ€llen besser. Das ist in der Fußball-Bundesliga so, das trifft aber auch auf die Handball-Damen der TuS Kriftel in der Oberliga zu. Vor knapp zwei Wochen haben sich der Verein und Trainer Stefan Bartels nach drei Niederlagen in Serie einvernehmlich getrennt – und nun hat sein zumindest Interims-Nachfolger Christian Albat mit dem Team den zweiten Erfolg in Serie eingefahren. Und das bei den heimstarken Walldorferinnen. Albat, der auch die Krifteler A-Jugenden trainiert und im Vorstand mitarbeitet, ist allerdings bescheiden: „Das Wohl der Mannschaft steht im Vordergrund. Ich denke, dass wir uns aktuell auf einem guten Weg befinden, allerdings weiter hart dafĂŒr arbeiten mĂŒssen, dass das auch so bleibt. Welcher Trainer dabei an der Seite steht, ist zweitrangig.“

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TuS Kriftel – HSG Rodgau Nieder-Roden 33:25

Die TuS Kriftel berichtet:

Der Befreiungsschlag ist gelungen

Lisa Weißer im Anflug zu einem ihrer fĂŒnf Tore beim Damen-Sieg- Foto: Pressedienst TuS Kriftel

Dieser Befreiungsschlag ist rundum gelungen: Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge und der Trennung von Trainer Stefan Bartels, haben die Damen I in der Oberliga gegen den Aufsteiger ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt: Kriftel ist wieder da und mit 6:6 Punkten auch gar nicht so weit von der Spitze in dieser engen Spielklasse entfernt. Viel wichtiger noch: Die Damen haben, in der nach einem Fototermin mit allen Jugendlichen und den Aktiven gut gefĂŒllten Halle, wieder ein Erfolgserlebnis gelandet – nach zuletzt zum Teil auch unglĂŒcklichen und unnötigen Niederlagen. Einen gewissen Anteil daran hat Christian Albat, der nach der Trennung zumindest vorlĂ€ufig vom Co-Trainer zum Chefcoach aufstieg, die Mannschaft auf den Gegner vorbereitete und auch das ganze Spiel mit seinen MĂ€dels litt. Wild gestikulierte er vor allem, wenn Kriftel in der Abwehr war. Doch das half: Die Gastgeberinnen ließen in der Deckung wenig zu – und hatten als „Backup“ dann immer noch eine starke Torfrau Melanie Nickel zwischen den Pfosten.

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HSG Sulzbach/Leidersbach – TuS Kriftel 22:18

Die TuS Kriftel berichtet:

Mit 18 Toren ist kein Sieg drin

Nach zwei Siegen zu Saisonbeginn mussten die Damen I in der Oberliga nun die dritte Niederlage in Folge einstecken. Damit richtet sich der Blick in der Tabelle vorerst leider nach unten, statt zu den SpitzenrĂ€ngen. Doch die Saison ist ja noch jung und in der Oberliga alles weiterhin möglich. Selbst Sulzbach/Leidersbach hat als neuer TabellenfĂŒhrer nach dem Sieg ĂŒber Kriftel schon drei Minuspunkte auf dem Konto. Im nĂ€chsten Heimspiel gegen den allerdings unbequemen Aufsteiger Rodgau/Nieder-Roden ist die Chance zur nĂ€chsten Wende aber allemal da – zumal vor eigenem Publikum in einer hoffentlich vollen Halle. Anwurf ist am Sonntag, 13. November, um 17 Uhr in der Schwarzbachhalle.
Im Spessart hingegen lief es jetzt allerdings vor allem im Angriff nicht optimal. 22 Gegentore sind absolut in Ordnung. Hier stand die Abwehr um die nach Verletzung zurĂŒckgekehrte Lisa Weißer sehr gut. Allerdings sind 18 eigene Tore in der Oberliga keine besonders gute Quote und reichten beim neuen Spitzenreiter somit nicht. „Wir waren taktisch nicht diszipliniert in unseren Angriffen, haben technische Fehler gemacht“, bemĂ€ngelte Trainer Stefan Bartels. Die dritte Niederlage in Serie wollte er zwar nicht ĂŒberbewerten, doch Gedanken ĂŒber die aktuelle Situation sollten sich Trainer und Team schon machen, findet er. Sicher auch ĂŒber den sehr wechselhaften Verlauf: Denn Kriftel startete gut, fĂŒhrte 2:0, um dann aber sieben Tore in Serie zu kassieren. Trotzdem kĂ€mpfte sich die Mannschaft zurĂŒck, fand beim 6:7 (27.) den Anschluss. Und traf kurz nach der Halbzeit mit zwei Toren zum Ausgleich (10:10).

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TuS Kriftels Damen 1 beim Check-Up im IBS

Die TuS Kriftel informiert:

Samstag 10 Uhr: Wer denkt, dass die Spielerinnen der Damen1 noch faul im Bett liegen, tÀuscht sich gewaltig.

Foto: Pressedienst TuS Kriftel
Die Mannschaft hat sich auf den Weg nach Groß Gerau gemacht, um sich im Institut fĂŒr Bewegungswissenschaft und Sportmedizin (IBS) einem Check-Up und einer Vermessung des Skelettapparats und der Muskulatur zu unterziehen. DurchgefĂŒhrt wurden die Analysen von Domenico Gurzi, GrĂŒnder des IBS. Der renommierte Sportwissenschaftler und Bewegungsanalytiker hatte schon Weltstars wie Christiano Ronaldo oder Manuel Neuer unter seinen Fittichen und kann eine beeindruckende Vita im Bereich der Bewegungsanalysen vorweisen. Gurzi nahm sich viel Zeit fĂŒr jede Spielerin und beeindruckte mit interessanten Analysemethoden, wie Fußdruck- und Bewegungsmessungen sowie 4D-WirbelsĂ€ulenanalysen und fachlich fundierten Untersuchungen. UnterstĂŒtzt wurde Gurzi, der nebenbei noch Dozent an der Hochschule Fresenius fĂŒr den Bereich Physiotherapie ist, von den beiden Physiotherapiestudentinnen Laura Bremer und Michelle Obrecht.

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SG TSG/DJK Mz-Bretzenheim II – FSG Mainz 05/Budenheim II 23:30

Weil es das Mainzer Oberliga-Stadtderby ist und die Spiele der 2. Mannschaften leider nur selten in meinen Handball-Terminplan passen sind auch diesmal wieder meine Bilder frei zum Angucken fĂŒr Alle!

Mainz gewinnt das Oberliga-Stadtderby, dank einer desaströsen ersten Halbzeit der Gastgeber, hochverdient!

Was war denn heute mit dem Bretzenheimer Team in der ersten Halbzeit los. Da stand irgendwie jeder im Team neben sich. Im Eins gegen Eins viel zu ungefĂ€hrlich und eine fĂŒr OberligaverhĂ€ltnisse unglaubliche Zahl an technischen Fehlern machte es den Mainzern sehr leicht schnell in FĂŒhrung zu gehen. PĂ€sse erreichten fast nie die Mannschaftskollegin, sondern wurden von den hellwachen Mainzerinnen konsequent fĂŒr einen Konter genutzt, der dann auch meistens zu einem Gegentor fĂŒhrte. Hinzu kam, dass Jörg Schulze auf Mainzer Seite ganz konsequent die gesamte Zeit auf die 7. Feldspielerin setzte. Und die eigentlich A-Jugendliche Alicia Simonelli im Mainzer Tor setzte diese neue Regel dann auch perfekt um. Wechselte blitzschnell und war doch absolut prĂ€sent wenn sie im Kasten stand. Bretzenheim musste so gefĂŒhlt stĂ€ndig in Unterzahl spielen. Das erzeugte Druck und fĂŒhrte zu eigentlich unnötigen 2 Minuten Strafen fĂŒr die Gastgeber. Zudem gelang es Bretzenheim in dieser Phase aber auch nicht, die sich daraus ergebende Sitution des leeren Tores zu nutzen. Entweder wurde es von den Spielerinnen erst gar nicht wahr genommen und wenn doch, dann wollte sich das Runde einfach nicht im Eckigen versenken lassen. So konnte Mainz mit einem beeindruckenden Vorsprung von 8:18 in die Halbzeitpause gehen.
Und auch nach der Pause zunĂ€chst dann das gleiche Bild. Zwar wurde der Mainzer Abstand nicht noch grĂ¶ĂŸer, aber noch zeichnete es sich nicht ab dass das Spiel doch noch irgendwie WĂŒrze aufnehmen könnte.

Das Ă€nderte sich erst als Bretzenheim in der 40. Minute mit Leonie Moormann fĂŒr einen Siebenmeter eine neue Torfrau in Spiel brachte. Nicht nur, dass Sie diesen und auch noch einige folgende entschĂ€rfen konnte. Sie war auch die Erste im Bretzenheimer Team die das oft freie Mainzer Tor sah und endlich auch ausnutzte. So konnte sie sich auch als Torfrau in die TorschĂŒtzenliste eintragen. Was fĂŒr ihr Team aber viel wichtiger war, sie brachte neues Leben ins Bretzenheim Spiel.
Auf einmal war jetzt wieder ein AufbĂ€umen im Team zu erkennen. Nach dem Motto jetzt erst Recht lief das Bretzenheimer Spiel auf einmal. Bis auf drei Tore kĂ€mpfte man sich so heran. Und erst 2 unglĂŒcklich verworfene BĂ€lle stoppten nun diesen Lauf der Gastgeber. Mainz konnte dannn wieder auf 7 Tore davon ziehen, und gewinnt so am Ende hoch verdient mit 23:30.
Trotz der Niederlage hat mich aber trotzdem sehr beeindruckt, dass es das Bretzenheimer Team, nach 40 unterirdischen Minuten, es nicht nur geschafft hat, sich nicht aufzugeben, sondern dass es auch so zurĂŒck kommen konnte, dass sie die 2. Halbzeit (fĂŒr sich gesehen) nach dem Desaster der ersten Halbzeit doch noch gewinnen konnte.
Man darf sich also schon auf ein dann hoffentlich deutlich spannenderes RĂŒckspiel freuen, wenn dann hoffentlich beide Teams einen guten Tag erwischen.

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TuS Kriftel – SG Bruchköbel 22:23

Die TuS Kriftel berichtet:

Nach Blitzstart das Spiel aus den HĂ€nden verloren

Auf zwei Siege folgten fĂŒr die Damen in der Oberliga Hessen nun zwei Niederlagen, womit sich das Team von Trainer Stefan Bartels erst einmal im Mittelfeld der Tabelle wieder sieht. Dabei lief die Partie zu Beginn prima fĂŒr die Mannschaft. Sie legte los wie die Feuerwehr und war gewillt, die erste Saisonniederlage zuvor wettzumachen. Das 4:0 nach wenigen Minuten war der beste Beweis dafĂŒr. Zwar stand die Abwehr um Torfrau Melanie Nickel sehr sicher, dafĂŒr aber hĂ€tten es vorne noch ein paar Tore mehr sein können. Die fehlten Kriftel in der Endabrechnung. Die GĂ€ste brauchten zwar elf Minuten bis zum ersten Tor, fanden danach aber immer besser ins Spiel und hatten beim 7:7 (20.) sogar ausgeglichen. „Wir haben unsere SouverĂ€nitĂ€t und klare Linie im Spiel verloren“, bemerkte Trainer Bartels. Dennoch hatte Kriftel zur Pause noch alle TrĂŒmpfe in der Hand.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Zwehren/ Kassel – TuS Kriftel 24:23

Die TuS Kriftel berichtet:

Im dritten Spiel erstmals knapp verloren

Im dritten Oberliga-Spiel hat es den Drittliga-Absteiger erwischt: Die TuS Kriteler Damen I unterlagen beim Team aus Nordhessen knapp, aber laut Trainer Stefan Bartels verdient. Die lange Anfahrt im Fanbus hatte sich also nicht gelohnt. Dennoch steht Kriftel in der Tabelle weiter gut da, denn auch der nĂ€chste Heimspielgegner Bruchköbel ließ nach zwei Siegen erstmals Federn. Allerdings war der Coach mit dem Auftritt im hohen Norden gar nicht einverstanden. „Wir haben einfach nicht die Einstellung an den Tag gelegt, die man braucht, um in der Oberliga ein Spiel zu gewinnen“, sagte Bartels. Dabei hatte er in der Woche zuvor speziell auf das Spiel hintrainiert und seinem Team vermittelt, wie es gegen eine offensive 6:0-Deckung von Zwehren/ Kassel spielen muss.
Das klappte zu Beginn noch ganz gut, da fĂŒhrte Kriftel mit 3:1 nach fĂŒnf Minuten. Danach hĂ€uften sich aber die Ballverluste im Angriff, und auch das RĂŒckzugsverhalten ließ zu wĂŒnschen ĂŒbrig. Die Gastgeberinnen wurden stĂ€rker, lagen kurz vor der Pause aber wieder mit 10:13 zurĂŒck.

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TuS Kriftel – Eintracht Böddiger 30:20

Die TuS Kriftel berichtet:

Den Mitkonkurrenten klar auf Distanz gehalten

Gleich doppelten Grund zum Feiern hatten die Damen in der Oberliga am Samstag: Erst siegten sie deutlich und eindrucksvoll gegen den bisherigen TabellenfĂŒhrer und setzten sich selbst an die Spitze, dann stand auch noch die Krifteler Kerb vor der TĂŒr – und dort wurde ausgelassen weiter Party gemacht. Zu Recht: Denn vorher hatte die Mannschaft von Stefan Bartels ĂŒber 60 Minuten eine weitgehend souverĂ€ne Leistung abgeliefert, auch wenn der Coach noch etwas Optimierungsbedarf sah. Aber gegen einen der MitanwĂ€rter um einen Spitzenplatz muss man erstmal so hoch gewinnen – obwohl bei Böddiger eine wichtige RĂŒckraumspielerin fehlte.
Und hier wĂ€re auch schon ein erster kleiner Kritikpunkt des Trainers: Denn fĂŒr ihre Kollegin sprang Vilte Duknauskaite in die Bresche und warf insgesamt 13 Tore fĂŒr die GĂ€ste. „Wir bekamen sie nicht in den Griff“, sagte Bartels. So hielt der Gegner die Partie gerade zu Beginn offen, lag nach zwölf Minuten auch 4:3 vorne. Hier habe sein Team noch etwas zu zögerlich und nervös gespielt, so Bartels – beim ersten Auftritt in eigener Halle und einer gewissen Erwartungshaltung ist das aber auch kein Wunder. Umso beeindruckender, wie die Damen I dann ins Spiel fanden und den Gegner ab Mitte der ersten Halbzeit kontrollierten.

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TV HĂŒttenberg – TuS Kriftel 29:33

Die TuS Kriftel berichtet:

BĂ€renstarkes Comeback in der Oberliga

Einen Auftakt nach Maß erwischten die Damen in der Oberliga. Nach einer Drittliga-Saison ohne Sieg und mit nur einem gewonnenen Punkt, war es ein schönes GefĂŒhl, mal wieder mit zwei ZĂ€hlern vom Feld zu gehen. Und das auch noch bei den starken HĂŒttenbergerinnen, die zu Hause eine Macht sind und in der Tabelle sicher eine gute Rolle spielen werden. Doch das möchte auch die TuS Kriftel – und hat den ersten festen Grundstein mit dem AuswĂ€rtssieg gelegt. Der neue Trainer Stefan Bartels war entsprechend zufrieden: „Darauf können wir aufbauen. In HĂŒttenberg werden nicht viele Mannschaften gewinnen.“ NatĂŒrlich habe er auch noch Dinge gesehen, die sein Team besser machen könne, wie etwa die Konstanz. „Doch insgesamt war das gut“, freute sich Bartels auf das richtige Signal bereits fĂŒr das Spitzenspiel mit TitelanwĂ€rter Böddiger, der nach einem klaren Sieg gegen Rodgau/Nieder-Roden gleich an der Spitze steht.

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Saisonausblick TuS KriftelDamen I – Oberliga reloaded!

Die TuS Kriftel berichtet:

Foto: Pressedienst TuS Kriftel
Hinten von links: Janine Pfuhl, Jaqueline von Moltke, Lisa Weißer, Kim Körber, Julia RĂŒdiger, Helena Nitzke, Jana Lorenz, Leah Rosenbaum, Physio Thomas Huhmann.
Vorne von links: Co-Trainer/TW-Trainer Christian Albat, Finja Seeharsch, Helen SchĂŒtz, Din Nitzig, Melanie Nickel, Hannah Weißer, Isabel Göbel, Chrissi Hill, Johanna Körner, Trainer Stefan Bartels
Es fehlen: Deborah Berge, Kristina Weber, TW-Trainerin Mareike Drucks, Betreuerin Katja Klumpp


Endlich geht es wieder los!

Nach dem ersten Saisonspiel in HĂŒttenberg steht nun auch das erste Heimspiel gegen Eintracht Böddiger an. Als Berry-Fan muss man sich erst einmal an einige neue Gesichter auf und neben dem Spielfeld gewöhnen. Da wĂ€ren zum einen mit Deborah Berge und Johanna Körner zwei neue Spielerinnen, die den Weg an den Schwarzbach gefunden haben.

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Kriftel Damen I: Starke Leistung im Test gegen Zweitligist Bensheim/Auerbach

Die TuS Kriftel berichtet:

„MĂ€dels, das war mal ganz stark“

… schwĂ€rmte Trainer Stefan Bartels nach dem Spiel. Die Damen I testeten am Dienstagabend gegen das zwei Klassen höher spielende Zweiliga-Team von der Bergstraße und darf trotz einer am Ende erwartungsgemĂ€ĂŸ hohen 22:33-Niederlage stolz sein. Gut 40 Minuten hielten die „Berries“ mit und forderten den GĂ€sten alles ab. Mit Leidenschaft, Teamgeist und hoher Einsatzbereitschaft fightete die Mannschaft um jeden Ball. Die Deckung stand richtig gut, AggressivitĂ€t und Einsatzbereitschaft stimmten. Und im Angriffsspiel war es ein guter Mix aus Konzentration und UnbekĂŒmmertheit, der es den Spielerinnen immer wieder ermöglichte, gute Chancen herauszuspielen. „Solche Leistungen haben ganz viel mit harter Arbeit und Selbstvertrauen zu tun“, kommentierte Trainer Stefan Bartels die tolle Leistung seiner Mannschaft.

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Trainingslager der Krifteler „Berries“ in Rodalben

Die TuS Kriftel berichtet:

Beide Damenteams der TuS Kriftel hielten vom 19. bis 21. August ein gemeinsames Trainingslager in der Pfalz ab

Foto: Pressedienst TuS Kriftel
Gastgeber war die ortsansĂ€ssige Turnerschaft, die neben Sporthalle und -platz auch UnterkĂŒnfte im gleichen Sportkomplex zur VerfĂŒgung stellte. „Das Modell der kurzen Wege erwies sich als riesen Erleichterung, was die Planung des Trainer- und Betreuerteams deutlich vereinfachte. Mit super leckerem Essen verpflegt wurden die beiden Teams durch die Sportsbar, was die Infrastruktur vollends abrundete“, freute sich Damen I-Trainer Stefan Bartels.

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TuS Kriftels Damen I starten mit neuem Trainer in die Vorbereitung

Die TuS Kriftel informiert:

Die Damen I beim Wallauer Mitsommerlauf mit ihrem neuen Trainer Stefan Bartels – Foto: Pressedienst TuS Kriftel

„Die Mannschaft hat einen tollen Teamspirit“

Gut gelaunt stellten sich die Damen I nach dem Wallauer Mitsommerlauf zum Gruppenfoto auf. Die 10 Kilometer hatten sie gut gemeistert – auch ihr neuer Trainer Stefan Bartels strahlte zufrieden mit. Er hatte die MĂ€dels zu dieser Sonder-Trainingseinheit gebeten, zudem wohnt er in Wallau und hatte ein Heimspiel. Die besondere Jogging-Einheit mit mehreren hundert weiteren LĂ€ufern war aber nur der Auftakt in eine anstrengende und schweißtreibende Vorbereitung, die den Damen I vor der neuen Saison bevorsteht. Bekanntlich ist das Team als Tabellenletzter aus der 3. Liga abgestiegen und unternimmt nun wieder einen Angriff auf die Spitze der Oberliga Hessen. Das ist ihr vor genau einem Jahr mit dem Hessenmeistertitel und dem Aufstieg ĂŒber zwei Relegationsspiele schon einmal eindrucksvoll gelungen. Damals noch unter Trainerin Ilka Fickinger, die inzwischen Jugendkoordinatorin in Bensheim/Auerbach ist. Ihr Nachfolger Stefan Bartels, davor Trainer der BOL-MĂ€nner der TG RĂŒsselsheim, hat nun das Kommando bei den Damen I ĂŒbernommen.

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HSV Bergtheim – TuS Kriftel 28:23

(Zum Rundenschluss fĂŒr alle zum „weiterlesen“ frei.)

Die TuS Kriftel berichtet:

Happy End nach Krimi: 3. Liga – wir kommen

Als die insgesamt guten Schiedsrichter Beyer/ Schulte die Partie abpfiffen, brachen alle DĂ€mme: Ein gutes Dutzend Frauen lagen sich auf dem Spielfeld der Willi-Sauer-Halle in Bergthein in den Armen, hĂŒpften und tanzten im Kreis, gut 60 Fans trommelten sangen und jubelten lautstark auf der kleinen TribĂŒne, und die ersten AnhĂ€nger stĂŒrmten den Platz: Die Damen der TuS Kriftel haben den grĂ¶ĂŸten Erfolg der Vereinsgeschichte perfekt gemacht – den Aufstieg in die 3. Liga.

So etwas hat vor ihnen noch kein TuS-Team beim Handball geschafft.

Oberliga war bisher das Höchste bei Damen und Herren. Umso grĂ¶ĂŸer war der Jubel nach Ende des zweiten Relegationsspiels bei Bayernliga-Meister HSV Bergtheim. So schön kann also eine Niederlage sein: Zwar deutlich verloren, nach dem klaren Sieg im Hinspiel mit 26:19 aber doch sicher aufgestiegen.

Schnell waren die MĂ€dels nach dem ersten ĂŒberschwĂ€nglichen Jubel bei ihren Fans gelandet, feierten mit ihnen in hinteren Eck der Halle, wĂ€hrend die Bergtheimer Damen, die ebenso aufopferungsvoll gekĂ€mpft hatten, mit hĂ€ngenden Köpfen in die Kabine schlichen und dem Krifteler Aufstiegstreiben sehnsuchtsvoll zuschauten. Toll auch die Geste des Hallensprechers, der den GĂ€sten bald nach Abpfiff ĂŒbers Mikro zum Sprung in die 3. Liga gratulierte.

Nun fiel auch alle Anspannung von den Trainern ab – allen voran die Meistermacherin Ilka Fickinger, die in ihrer ersten Saison schon das Unmögliche möglich gemacht hatte. Sie herzte erst einmal jeden, der ihr ĂŒber den Weg lief und sagte erschöpft: „Jetzt brauche ich erst einmal drei Wochen Urlaub.“ Sie kĂ€mpfte mit den TrĂ€nen, vergaß aber auch als faire Sportfrau Bergtheim nicht: „Sie haben ein großes Spiel gemacht und hĂ€tten den Aufstieg auch verdient.“ Nichtsdestotrotz ĂŒberwog der Stolz, mit ihrem Team zuerst die Hessenmeisterschaft und dann den Aufstieg geschafft zu haben. Teammanagerin Silke Thielsch hob zudem die gute Vorarbeit des ehemaligen Trainers Jens Illner hervor, der Kriftel in die Oberliga und dort schon in die Spitzengruppe gefĂŒhrt hatte.

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Relegation zur 3. Liga: TuS Kriftel – HSV Bergtheim 26:19

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Die TuS Kriftel berichtet:

Beeindruckende Leistung bringt dickes Polster fĂŒrs RĂŒckspiel

Das RĂŒckspiel ist am Samstag, 16. Mai, um 18 Uhr in Bergtheim in der Willi-Sauer-Halle, Oberpleichfelder Straße.

Die Damen I in Ihren neuen Meistershirts: Danke an die Sponsoren und unserem Grafiker Vladi Angelov

So etwas hat Handball-Kriftel schon lange nicht mehr erlebt. Schon eine halbe Stunde vor Spielbeginn war die Schwarzbachhalle gut gefĂŒllt, selbst mit Anwurf strömten noch Fans herein, gab’s eine Schlange am Eingang. Am Ende bot sich die beeindruckende Kulisse von gut 400 Zuschauern beim ersten Relegationsspiel um den Aufstieg in die 3. Liga zwischen Hessenmeister TuS Kriftel und Bayernmeister HSV Bergtheim. Und die Gastgeberinnen zahlten das Vertrauen ihrer leidenschaftlichen Fans mit einer beeindruckenden Vorstellung zurĂŒck: Sie siegten mit sieben Toren Vorsprung und können erhobenen Hauptes ins RĂŒckspiel in den Ort bei WĂŒrzburg fahren. Dort allerdings wird die Krifteler Damen ebenfalls eine volle, brodelnde Halle erwarten. Je mehr Krifteler Fans also ihr Team begleiten, desto grĂ¶ĂŸer dĂŒrften auch die Chancen sein, den historischen Aufstieg in die Liga 3 klar zu machen.

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3. Liga Relegation TuS Kriftel – HSV Bergtheim

Die TuS Kriftel informiert:

Nach der Meisterschaft ist nun vor der Relegation zur Dritten Liga

Es geht nun gegen Bayernliga-Meister HSV Bergtheim, der bereits vor zwei Wochen den Titel geholt hat. Die erste Partie ist am Samstag, 9. Mai, um 18 Uhr in der Krifteler Schwarzbachhalle, das RĂŒckspiel dann genau eine Woche spĂ€ter um 18 Uhr in Bergtheim bei WĂŒrzburg (Willi-Sauer-Halle, Oberpleichfelder Straße, 97241 Bergtheim).

Ein Aufruf an alle Fans und solche, die es noch werden wollen, das Team auf dem Weg in Liga 3 zu unterstĂŒtzen

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TuS Kriftels heiße, hungrige Handball-Heldinnen holen den Hessen-Meistertitel

Die TuS Kriftel berichtet:

Damen I sind nach dem Kantersieg in Dieburg/ Groß-Zimmern Oberliga-Meister

Relegation zur Dritten Liga gegen HSV Bergtheim, Heim-Hinspiel am Samstag, 9. Mai, um 18 Uhr

Hochoffiziell – das Meisterfoto mit Kronen, Ortsschild und Plakat.

Wir wollen hĂŒpfen – dymnamisch bedankte sich das Team bei den Fans.
Als die die beiden jungen und guten Schiedsrichter am Samstagabend nach 19 Uhr in Groß-Zimmern zum letzten Mal in ihre Pfeife bliesen, gab’s kein Halten mehr. Schon in den letzten zwei Minuten hatten sich die Spielerinnen auf die Bank gestellt und lautstark geklatscht. Kein Wunder: Die Handball-Damen der TuS Kriftel sind Hessenmeister. Das Team von Trainerin Ilka Fickinger gewann im letzten Saisonspiel bei der FSG Dieburg/ Groß-Zimmern souverĂ€n mit 34:21 (17:10) und feierte somit den Titel in der Oberliga Hessen mit zwei Punkten Vorsprung vor Böddiger und HĂŒttenberg. Mit dem letzten Pfiff rannten alle Spielerinnen aufs Feld zu ihren Kameradinnen, lagen sich in den Armen, und die ersten Sektduschen ließen nicht lange auf sich warten.

Drei Macher des Erfolgs: Trainerin Ilka Fickinger, Teammanagerin Silke Thielsch und Abteilungsleiter Oliver Kriz.
Die Trainerin war schnell als „Meistermacherin“ ins Visier genommen und wurde in einer großen Traube unter sich begraben. Zuvor hatten sich die MĂ€dels bereits Pappkronen aufgesetzt und Ilka Fickinger einen edlen Mantel samt noch edler Krone verpasst. Das selbst gebastelte Schild vom Hessenmeister aus „Kriftelland im Ober-Geil-Kreis“ machte die Runde.

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TuS Kriftel – TSG Leihgestern 35:16

Die TuS Kriftel berichtet:

Die Pflicht erledigt – jetzt soll die Meister-KĂŒr her

Silke Thielsch (2. v. l.) verabschiedete Mareike Drucks, Katja Press, Jana Lorenz und Katja Klumpp (v. l.).
Die Damen haben die Meisterschaft weiterhin selbst in der Hand. Der Kantersieg gegen den Aufsteiger, der gleich wieder in die Landesliga runter muss, macht es möglich. Beim letzten Saisonspiel der Oberliga Hessen am Samstag, 2. Mai, um 18 Uhr bei Dieburg/Groß-Zimmern reicht ein Punkt, um die Meisterschaft einzutĂŒten, Hessenmeister zu werden und sich fĂŒr die Aufstiegsspiele zur Dritten Liga gegen den Bayernmeister HSV Bergtheim (bei WĂŒrzburg) zu qualifizieren. Die Termine dafĂŒr stehen schon fest: Am Samstag, 8. Mai, um 18 Uhr in der Krifteler Schwarzbachhalle und eine Woche spĂ€ter um 18 Uhr in Bergtheim. Doch zuvor wartet noch die Aufgabe beim Tabellenzehnten Dieburg, der noch in akuter Abstiegsgefahr schwebt. Hier wĂ€re eine breite Fan-UnterstĂŒtzung neben dem schon voll Fanbus toll – also auf nach Dieburg und die MĂ€dels zum Titel anfeuern. „Ein Publikum wie zu Hause“ – das wĂŒnschen sich die Damen I fĂŒr dieses wichtige Spiel.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

TuS Kriftels Handballerinnen haben sich fĂŒr die kommende Saison weiter verstĂ€rkt

Die TuS Kriftel berichtet:

Junge, dynamische KrĂ€fte fĂŒr das Damen 1 Team

Die nÀchsten NeuzugÀnge der Damen I: Finja Seeharsch (links) und Maya Höhne
Maya Höhne stand im A-Jugend Bundesliga-Kader der HSG Bensheim/Auerbach. Die 18-JĂ€hrige, die in Idstein wohnt, passt sehr gut ins Team. Sie wird im linken RĂŒckraum Tina Ruchti unterstĂŒtzen. „Ich beobachte Maya schon seit zwei Jahren und war auch mit ihr immer wieder in Kontakt“, sagt Silke Thielsch. „Wir bauen auf junge talentierte Spielerin, von daher freuen wir uns sehr, dass sie demnĂ€chst im Kriftel-Trikot auflaufen wird.“ Maya hat bereits im Oberliga-Kader der Damen der HSG Bensheim/Auerbach mitgespielt. Die A-Jugendlichen haben regelmĂ€ĂŸig doppelt spielen mĂŒssen, zudem machte sie gerade ihr Abi. „Ich denke, dass die Perspektive in Kriftel fĂŒr mich einfach stimmt. Hier habe ich die Möglichkeit, mich handballerisch in einer guten, jungen Mannschaft weiter zuentwickeln und gleichzeitig mein Studium zu absolvieren. Ich freue mich auf die Mannschaft und die kommende Saison“, sagt Maya zu ihrer Motivation.

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TV HĂŒttenberg – TuS Kriftel 27:22

Die TuS Kriftel berichtet:

Jetzt wird’s knifflig: Drei Punkte sollten noch her

Jetzt wird’s richtig spannend im Kampf um die Meisterschaft in der Oberliga Hessen: Durch den Sieg des Dritten im Spitzenspiel gegen TabellenfĂŒhrer Kriftel, hat plötzlich auch HĂŒttenberg wieder Chancen. Doch die TrĂŒmpfe liegen nach der Niederlage des Zweiten Eintracht Böddiger weiterhin in der Hand der TuS: Gewinnt die Mannschaft von Trainerin Ilka Fickinger ihre beiden ausstehenden Spiele oder holt wenigstens drei Punkte, ist sie Meister und darf in der Relegation um den Aufstieg in die Dritte Liga spielen. Bei Punktgleichheit am Ende wĂŒrde ein Dreiervergleich fĂŒr Böddiger sprechen.

Doch damit will sich Kriftel nicht beschĂ€ftigen. Es galt zu Wochenbeginn, die verdiente Niederlage in HĂŒttenberg schnell abzuhaken. Die Leistung der GĂ€ste war leider nicht so berauschend wie zuletzt. Die Gastgeberinnen spielten stark auf und stellten Kriftel vor einige Probleme. Die wurden noch ein wenig grĂ¶ĂŸer, als Lisa Weißer bei einer Abwehraktion umknickte und nicht mehr mitspielen konnte. Auch die Trainerin rĂ€umte am Ende ein, dass sich Kriftel gegen HĂŒttenberg „schwer getan“ habe. Ein Sonderlob gab’s daher nur fĂŒr Torfrau Mareike Drucks, die noch jede Menge BĂ€lle abwehren konnte.

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