Handball-Zeitung

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Dieser Artikel bleibt an dieser Position - aktuellere Berichte findet Ihr weiter unten!


Von: Axel Kretschmer • Rubrik/Liga: (Weiterlesen) 3. Liga Frauen Oberliga HHV

Die HSG Weiterstadt/Braunshard/Worfelden ist in Liga 3

Landesliga Meister 2017 - Oberliga Meister 2018 Trainerin Jackie Johnson zum sensationellen Durchmarsch ihres Team in die 3. Liga

Landesliga Meister 2017 – Oberliga Meister 2018 – Der Durchmarsch in die 3. Liga ist perfekt

Mit dem 27:24 Sieg über Hüttenberg haben sie es geschafft – den direkten Aufstieg in die 3. Liga. Denn nach der Matchballspiel-Pleite gegen die SG Rodgau Nieder Roden sollte es heute besser werden.
„Wir wollten heute sehen, dass jeder kämpft und alles gibt! Das war letzte Woche ja gar nicht der Fall. Denn wenn wir heute alles geben und dann verlieren so ist das OK!“ so die Ansage von Co-Trainerin Sabina Marzano an das Team. Und das hatte sich diese Ansage zu Herzen genommen – begann es doch direkt mit einem 3:0 Blitzstart.
Aber dann doch der Einbruch beim 5:6 nach 20 Minuten.
„Das war aber heute der Unterschied! Das sah man auch an der Körpersprache – heute war das Team gefestigt, und hat sich davon nicht beeindrucken lassen!“
Denn schon folgte eine deutliche Antwort. Ein Lauf zum 12:6 nach 25 Minuten. Und jetzt war dem Team der Titel nicht mehr zu nehmen. Über den 13:8 Pausenstand gelang mit dem 27:24 Endstand-Ergebnis der direkte Durchmarsch in die 3. Liga.

Meine HBZ Bilderserie vom Spiel und weitere Jubelbilder kommen mit dem offiziellen Bericht


   

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

HSG Rodgau Nieder Roden – HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. 35:26

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Die Meisterschaftsfrage in der Oberliga Hessen der Damen ist um 1 Woche vertagt.

Archivbild: Axel Kretschmer
Nach der empfindlichen 35:26-Niederlage der Damen aus Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden bei der HSG Nieder-Roden beträgt der Vorsprung auf Verfolger Oberursel nur noch 1 Punkt und ein Sieg muss nächste Woche beim letzten Spiel gegen Hüttenberg her, um den Aufstieg in die 3. Bundesliga noch perfekt zu machen.
Dafür muss jedoch eine Leistungssteigerung her, denn die Aufgabe nächste Woche wird ähnlich schwer werden, wie gegen Nieder-Roden. Die Damen von Trainerin Jackie Johnson waren zwar gut eingestellt und wussten um die Stärken im gegnerischen Team und wollten diesen auch mit einer aggressiven, couragierten Spielweise entgegen treten, doch mißlang dies eigentlich auf ganzer Linie.
„Ich denke, letztendlich haben meinen Mädels doch wieder zur sehr die Nerven geflattert und Nieder-Roden wollte diesen Sieg einfach mehr. Sie waren gedanklich schneller und viel zielstrebiger in ihren Aktionen. Auch haben sie in der Abwehr kompakt und kompromisslos zugepackt. Alles das, was wir auch tun wollten und normalerweise auch können. Nur gestern hat nichts davon geklappt. Keine meiner Spielerinnen hatte Normalform, keine wollte Verantwortung übernehmen, es wurde nur Alibi-mäßig in der Breite gearbeitet, der Gang in die Tiefe, dahin wo es weh tut, das war nicht da“, ist doch einiges an Enttäuschung bei Trainerin Johnson herauszuhören. „Ich dachte eigentlich, dass wir da schon ein bisschen weiter sind, was „Spitzenspiele“ betrifft. Herausnehmen aus dieser Kritik möchte ich meine beiden Jüngsten im Kader, Sonja Zorenc und Patricia Becker. Die beiden haben sich keinen Kopf gemacht, sind in die Partie rein und haben ihre Sache sehr gut gemacht. Sie sind dahin gegangen, wo es weh tut, haben dadurch Tore erzielt und 7-m herausgeholt, das war gut.“

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Die FSG Mainz 05/Budenheim läuft zum Ende dieser Saison aus!

Die „noch“ FSG Mainz 05/Budenheim informiert:

„SPORTLICH TOP“ Das Alleine bestimmt nicht den Erfolg einer Kooperation!

Ab der Saison 2018/19 trennen sich die Wege des 1. FSV Mainz 05 und der DJK SF Budenheim wieder. Der bestehende FSG-Vertrag wird jetzt fristgerecht gekündigt. „Wir bedauern diese Entwicklung, sind aber der Auffassung, dass Messlatte für diese Kooperation nicht nur der sportliche Erfolg oder die Höhe der finanziellen Beteiligung alleine sein kann. Ein zentraler Punkt für uns ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten. Dies erfolgte aber leider an einigen zentralen Stellen und Themen, vor allem bei der konzeptionellen Zusammenarbeit und gemeinsamer Ausrichtung, nicht in dem von uns gewünschten Maße“, begründen die Verantwortlichen der Handballabteilung des 1. FSV Mainz 05 das Ende der Zusammenarbeit.

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SG Bruchköbel – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 25:31

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Mit einem Kader von 12 Spielerinnen reiste die HSG WBW nach Bruchköbel.

Archivbild: Axel Kretschmer
Von Anfang an war zu spüren, dass die Mannschaft hier auf jeden Fall gewinnen will.
Die 1. Halbzeit verlief sehr konzentriert. Eine sehr hohe Treffsicherheit zeigten vor allem Celina Schwarzkopf und Nadine Eilers mit zusammen 11 Treffern. In der Abwehr wurde sehr gut gearbeitet, für Bruchköbel gab es meist nur über den Kreis oder die Außenpositionen die Möglichkeit ein Tor zu erzielen, da auch die Blockarbeit gut funktionierte.
Als Siebenmeterkiller erwies sich Julia Saper in der 1. Halbzeit mit 3 gehaltenen 7m.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – HSG Sulzbach/Leidersbach 30:19

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Nach der enttäuschenden Vorstellung vor Wochenfrist gegen die HSG Wettenberg, zeigten die Oberliga-Damen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden wieder ihr gewohnt starkes Gesicht und fuhren einen ungefährdeten 30:19-Sieg gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach ein.

Archivbild: Axel Kretschmer
Die Personalsituation hatte sich gegenüber der letzten Woche auch wieder entspannt, so konnten Nadine Eilers und Fabienne Wamser wieder mitwirken und verschafften mit zusammen 9 Toren Trainerin Johnson einen recht ruhigen Vorabend.
„Ich bin stolz auf meine Mädels, das war genau die richtige Antwort. Natürlich war die Niederlage letzte Woche ärgerlich, aber wir können eben nicht unbegrenzt Ausfälle kompensieren. Noch mehr hatte mich allerdings die Körpersprache meiner Mädels geärgert und da habe ich heute Wiedergutmachung gefordert. Und das haben alle beherzigt und schon spielen sie auch wieder so, wie ich es von ihnen gewöhnt bin. Ich bin sehr zufrieden.“

Hielten die Damen vom Main noch bis zum 3:3 mit, so setzten sich die Johnson-Schützlinge danach sukzessive Tor um Tor ab. Man konnte mit einer beruhigenden 16:9-Führung in die Halbzeit gehen und in der zweiten Halbzeit erspielte man sich teilweise sogar einen 15-Tore-Vorsprung, sodass die Weichen recht früh auf Sieg gestellt waren.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – HSG Wettenberg 23:28

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Einfach zu viele Ausfälle

Nathalie Pfingstgräf – Foto: Axel Kretschmer
Nach dem sensationellen Sieg im Spitzenspiel gegen Oberursel, folgte die Ernüchterung mit der 23:28-Heimpleite gegen die HSG Wettenberg.
Zu keinem Zeitpunkt Zugriff in der Abwehr findend, ohne Zug zum Tor im Angriff und wenn man zum Torabschluss kam, dann mit wenig Überzeugung und Zielwasser, so kann man gegen die HSG Wettenberg nicht gewinnen.
„Na klar wusste ich, dass wir mit Nathalie Pfingstgraef (Kreuzbandriss), Nadine Eilers, Carolin Schneider und Fabienne Wamser (alle Grippekrank) 4 Stützen des Teams ersetzen mussten, trotzdem hat der Rest meines Teams eigentlich genug Klasse, um dieses Spiel trotzdem zu gewinnen. Es soll nicht despektierlich gegenüber Wettenberg sein, aber wenn wir einen Anspruch haben, um den Titel mitspielen zu wollen, dann dürfen diese verbleibenden Spielerinnen nicht so auftreten. Das war schon sehr enttäuschend für mich“, rang Trainerin Jackie Johnson noch Stunden nach dem Spiel um Fassung.
Kampfgeist, Zusammenhalt, Trotz, Emotionen hatte die Trainerin vor dem Spiel gefordert. Jede sollte zeigen, dass sie für die Fehlenden in die Bresche springen kann. Fast der Gegenteil war der Fall. Celina Schwarzkopf versuchte ihr Bestes, vorne Verantwortung zu übernehmen, was auch auf der Gegenseite nicht ohne Wirkung blieb, denn sie wurde schon alsbald in Manndeckung genommen. Jetzt mussten die anderen noch eine Schippe drauflegen und erst Recht Verantwortung übernehmen. Aber Fehlanzeige. Kein Zug zum Tor und viel zu viel Respekt in den Abschlüssen.
„Was mich auch dann einfach masslos erzürnt hat, ist dass wir dann in der Abwehr auch aufhören, Handball zu spielen, wenn es vorne nicht klappt. Es wird nicht mehr ordentlich zurückgelaufen, Gegenstöße werden begleitet, anstatt sie zu unterbinden und hinten wird nicht mehr aggressiv gegen die Gegenspieler gegangen. Die Köpfe gehen runter und das Unheil nimmt seinen Lauf. Ich kann das einfach nicht verstehen, denn bei dem, was die Mädels in den letzten 1,5 Jahren geleistet und gezeigt haben, müsste eigentlich mehr an Selbstbewusstsein da sein. Warum dieses so leicht erschüttert wird, ist mir unbegreiflich.“

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TSG Oberursel – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 25:28

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet – Archivfotos: Axel Kretschmer:

Axel Kretschmer: Normalerweise wäre ich ja mit der Kamera bei diesem Top-Spiel vor Ort gewesen – aber ich kann mich ja leider nicht teilen.
Deshalb ist der Bericht aber trotzdem zum Weiterlesen für alle frei geschaltet!

Sieg im Spitzenspiel

Welch eine tolle zweite Halbzeit! Mit vier Toren schon hinten liegend, haben die Handballerinnnen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden das Spitzenspiel bei der TSG Oberursel nach der Pause innerhalb von zehn Minuten in ein 20:17 gedreht und die Führung bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gegeben. Völlig verdient trug der Titelanwärter einen famosen 28:25 (11:14)-Sieg davon. Sechs Spieltage vor Rundenschluss baute er damit seinen Vorsprung an der Spitze der Oberliga auf drei Punkte aus und hat die Meisterschaft nun in der eigenen Hand.
Als Carina Schneider 30 Sekunden vor dem Abpfiff mit ihrem Treffer zum 28:25 endgültig alles klar machte, kannte der Jubel keine Grenzen. Die WBW-Spielerinnen fielen sich überglücklich in die Arme, jubelten ihren zahlreich mitgereisten Fans strahlend zu und bildeten ausgelassen einen großen Tanzkreis – in der Mitte Nathalie Pfingstgraef, die mit 13 Toren den Löwenanteil am so wichtigen 15. Saisonsieg trug und nicht zu stoppen war von Oberursel.
Vier Minuten vor Spielende hatte die Goalgetterin allerdings wegen einer im Angriff erlittenen Knieverletzung schmerzverzerrt das Feld verlassen müssen. Worauf ihre Mannschaft noch mal schwer zu tun hatte, den 27:24-Vorsprung über die Zeit zu bringen. Zweimal ohne erfolgreichen Abschluss, ließen die HSG-Frauen den Tabellenzweiten auf 27:25 herankommen. Doch dank starker Abwehrarbeit blieben sie in den letzten zwei Minuten ohne Gegentreffer und entschieden das Gipfeltreffen vor einer tollen Kulisse mit rund 500 Zuschauern in der vollbesetzten Oberurseler Halle zurecht für sich.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – HSG Eibelsh./Ewersb. 26:23

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Eine Woche vor dem Topspiel in Oberursel führen sie weiter mit einem Punkt Vorsprung die Oberliga an

Foto: Axel Kretschmer
Doch ganz einfach fiel den Handballerinnen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden die Generalprobe nicht. Zwar hatte Trainerin Jackie Johnson beim 26:23 (13:9)-Pflichtsieg zuhause über die HSG Eibelshausen/Ewersbach nie wirklich Sorge. „Es war aber ein bisschen krampfig.“
60 Minuten lang ließ sie ihre Mannschaft gegen den Tabellenletzten offensiv decken, stellte auch nicht um, als es weniger gut lief. „Wir wollten das mal über die gesamte Spieldauer ausprobieren“, betonte Johnson und musste feststellen: „Insgesamt haben wir individuell nicht gut genug gearbeitet und immer wieder unnötige Gegentreffer kassiert.“ Zudem waren Celina Schwarzkopf (Knieprobleme) wie auch Ricarda Becker (krank) nicht einsatzfähig. Einige Spielerinnen gingen angeschlagen in die Partie.
Durch einen 6:0-Lauf hatten sich die WBW-Frauen jedoch schon früh von 2:3 auf 8:3 (15.) absetzen können und sollten die Führung dann bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand geben.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. – HSG Zwehren/Kassel 36:34

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. informiert:

Tabellenführung zurückerobert…

Foto: Axel Kretschmer
Die beiden Punkte und die damit verbundene Tabellenführung sind wahrlich das Positivste an dem heutigen Spiel zwischen der HSG WBW und der HSG Zwehren/Kassel gewesen.
Nach einem harten Stück Arbeit gewannen die Ladies des Trainergespanns Johnson/Marzano mit 36:34.
„Sabina und ich haben heute wieder einiges an grauen Haaren dazu bekommen, aber letztlich bin ich natürlich einfach froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Am Ende der Saison fragt keiner mehr nach dem Wie“.
Und das „wie“ war alles andere als schön. Wollte man in der Abwehr noch eine Schippe drauf legen im Gegensatz zu letzter Woche, ging das eher nach hinten los.
„Eine Abwehrschlacht war das eher nicht“, flachste Johnson nach dem Spiel, „ 70 Tore in 60 Minuten, wenigstens hatten die Zuschauen was davon“.
Die erste Halbzeit verlief noch recht ausgeglichen, kein Team konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen. Bis zum 11:11 ging das so, bis Johnson das erste Mal Redebedarf hatte und ihre Auszeit nahm.
Sie schien die richtigen Worte gefunden zu haben, dachte Johnson erst, denn ruckzuck legte man mit einem 3:0-Lauf auf 14:11 vor. Aber genauso schnell wie man 3 Tore vorlegte, fing man sich in Folge 4 Tore ein und mühte sich dann zum 16:16-Halbzeitstand.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

TGS Walldorf – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 17:22

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Derbysieg Teil 2

Archivbild: Axel Kretschmer
Das war ein erfolgreicher Abend, ein erfolgreicher Start in die Rückrunde für die Oberliga-Handballerinnen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden. Das Derby bei der TGS Walldorf konnte mit 17:22 gewonnen werden.
„Nach einer 4-wöchigen Pause ist das wie zu Anfang der Saison nach der Vorbereitung. Man muss erstmal sehen, wie man wieder in die Runde reinkommt. Wir haben zwar gut und hart 2 Wochen Anfang Januar gearbeitet und auch ein Vorbereitungsspiel gegen Offenbach/Bürgel erfolgreich gestalten können, trotzdem ist es nochmal was anderes, wenn dann die Saison tatsächlich weitergeht. Und da galt es erstmal abzuwarten, wie wir in das Spiel reinkommen.“
Lange musste WBW-Trainerin Jackie Johnson allerdings nicht warten, um zu sehen, dass ihre Ladies die Aufgabe sehr ernst nehmen und klarstellen wollten, dass sie den Platz als Sieger verlassen wollen. Nach anfänglichem Abtasten lag Walldorf noch mit 3:1 vorne, jedoch zogen die Damen aus Weiterstadt kurzerhand das Tempo ein wenig an und dann ging es über 3:3, 3:6 zum 3:10. Das 4. Tor für Walldorf fiel in der 27. Minute, da konnte Johnson kaum etwas an der Abwehr aussetzen.
„Die Abwehr stand wieder mal gewohnt fest, allerdings hatten wir viel zu viele Fehlwürfe und auch technische Fehler. Wir hätten in der Halbzeit schon mit 10-15 Toren führen müssen, so waren es 5 beim 6:11-Halbzeitstand.“

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Die Damen der HSG WBW überwintern als Herbstmeister in der Oberliga Hessen!

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Foto: Pressedienst

Am Ende bleibt zu sagen, dass eine überragende, und völlig überraschende, Hinrunde in der Oberliga zu Ende gegangen ist.

Waren die Damen der HSG WBW erst aus der Landesliga Süd aufgestiegen, finden sie sich ein halbes Jahr später an der Tabellenspitze der neuen Liga wieder. Wäre das jemandem aus Weiterstadt zu Beginn prognostiziert worden, hätten man denjenigen für verrückt erklärt. Und nun ist es so gekommen….
Letzter Schritt dafür war der gestrige 33:29-Auswärtssieg bei einem der Aufstiegsaspiranten, dem TV Hüttenberg.
Hatte diese Mannschaft noch vor der Saison erklärt, gerne in die 3 Liga aufsteigen zu wollen, finden sie sich jetzt mit 9 Minuspunkten ziemlich weit von diesem Ziel entfernt.
Und das gestrige Spiel verlief auch deutlicher als es der letztendliche Endstand ausdrückt.
Die WBW-Frauen brauchten ca. 10-15 Minuten, um in die Partie hinzufinden. Man legte zwar meist 1-2 Tore vor, Hüttenberg konnte jedoch immer wieder ausgleichen. Sie schafften es dann sogar mal 7:6 in Führung zu gehen, doch das sollte die letzte Führung in diesem Spiel bleiben. Im Gegenteil, der WBW-Express war zu diesem Zeitpunkt richtig heiß gelaufen und mit einem kleinen Zwischenspurt enteilte man den Hüttenberger Damen in kürzester Zeit von 8:8 über 8:13 zu 10:15 bis hin zum 11:18-Halbzeitstand.

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TSG Oberursel – HSG Eibelshausen/ Ewersbach 36:23

Die TSG Oberursel berichtet – Fotos: Axel Kretschmer:

Die HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen

Am Samstag den 9.12. begrüssten wir zum letzten Heimspiel des Jahres die HSG Eibelshausen/ Ewersbach.

Vom Papier her sollte es eine einfache Aufgabe für die Orscheler Mädels sein. Doch die Vorzeichen standen ungünstig. Neben dem Ausfall von Jule Buße, mussten wir auch auf Nadine Okrusch verzischten, die sich Mitte der Woche schwer verletzt hat.
Aber unsere Mädels zeigten eine entsprechende Reaktion. Von der ersten Minute an zeigten wir, dass es heute keine zwei Meinungen darüber geben kann, wer als Sieger vom Feld gehen würde. Über den Zwischenstand 7:2 ging es mit einer 18:8 Führung in die Halbzeit. Schnelles Umschaltspiel aus der Abwehr und wenig technische Fehler waren die Grundlage für die Führung.
Die Orscheler Mädels knüpften in der zweiten Halbzeit an die Leistung der ersten Halbzeit an. Konzentriert und beweglich in der Abwehr, gutes Tempospiel in den Angriff und gelungen Aktionen im gebunden Spiel. So stand am Ende ein verdienter 36:23 Sieg für unsere Mädels auf der Anzeigentafel.

Am kommenden Samstag gastieren wir bei dem starken Aufsteiger der HSG Wettenberg. Spielbeginn ist um 18 Uhr und wir freuen uns auf Eure Unterstützung bei unserem letzten Spiel diesen Jahres.

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TSV 1913 Eintr. Böddiger – HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. 32:41

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

41:32-Sieg in Böddiger…- oder man könnte auch sagen, Abwehr fand heute nicht statt, weder hüben noch drüben.

Vorgabe von Trainerin Jackie Johnson war eigentlich, besser und aggressiver in der Abwehr zu stehen und daraus Tempo nach vorne zu machen.
Beim Blick auf das Ergebnis muss man feststellen, die Vorgabe für die Abwehr wurde nicht erfüllt.
„In meiner Amtszeit ist das bisher das erste Spiel, in dem wir über 30 Tore gefangen haben. Es war nicht schön was wir da in der Abwehr gespielt haben. Wir fanden keinen Zugriff, haben nicht richtig zu den Gegenspielerinnen gestanden und kamen oft zu spät. Und dann bekamen unsere Torfrauen auch nicht wirklich eine Hand an den Ball. Der Grund, wieso wir trotzdem gewonnen haben, ist die gute und druckvolle Leistung im Angriff. Böddiger konnte unser Tempo nicht mitgehen und Nicole Hartweck hat überragend getroffen von Außen.

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HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. – SG Bruchköbel 26:24

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet – Fotos: Axel Kretschmer

Die HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen

Das Positivste waren heute die 2 Punkte….

Abhaken, über die 2 Punkte freuen und weitermachen. So könnte man den heutigen Handballnachmittag der WBW-Damen zusammenfassen.
Hatten sie sich vorgenommen, gewohnt aggressiv in der Abwehr zu stehen, die Kreise der starken Kristin Amos einzuengen, kam es dann leider anders als erhofft. Eigentlich fanden die Ladies von WBW-Trainerin Jackie Johnson nie zu ihrem Abwehrspiel, wodurch sie auch nicht in ihr gefährliches Tempospiel nach vorne kamen.
Dann noch ein wenig überrascht über die offensive Deckung, nahmen sie die Unsicherheiten wieder mit zurück in die Abwehr. Und dort kamen sie ein ums andere Mal zu spät zum durchaus guten Kreisläuferspiel der engagiert kämpfenden Bruchköbelerinnen.
Resultat daraus war ein 13:17-Rückstand.
„Ich habe von meinen Mädels in der Halbzeit gefordert, dass sie mal aufwachen und normal Abwehr spielen. Das waren vielleicht 50% von dem, was wir normal spielen können.

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TSG Oberursel – TV Hüttenberg

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Erster (13:1) vs. Dritter (12:2)

Samstag, 17.30 Uhr

Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Sulzbach/Leidersbach – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 22:37

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet:

Klassischer Start-Ziel-Sieg gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach

Die Spielerinnen vom Trainergespann Johnson/Marzano ließen ihre Trainerinnen einen ruhigen Handball-Abend erleben.
War die Favoritenrolle rein von der Tabellensituation her eigentlich klar vergeben, Zweiter gegen Vorletzter, warnte Trainerin Jackie Johnson ihre Ladies doch davor, nicht überheblich in die Partie zu gehen. Die Ergebnisse der letzten Woche zeigten gerade, dass ein vermeintlicher Underdog durchaus Punkte gegen einen Favoriten holen kann, wenn dieser nicht seine Leistung abruft. Und dies forderte eben Johnson von ihren Spielerinnen, und zwar über 60 Minuten.
Dies schienen sie auch beherzigt zu haben, denn sie legten einen klassischen Start-Ziel-Sieg hin. Die Abwehr stand gewohnt stark, Sulzbach musste sich seine Tor sehr schwer erarbeiten. Hatten die WBW-Frauen dann den Ball, ging es mit hohem Tempo über die erste, zweite und dritte Welle zum schnellen Torerfolg.
Hielten die Rhein-Main-Bienen anfangs über 2:3, 4:6, 4:9, 6:9 noch mit, so war die Partie nach einem Zwischenspurt zum 6:12 bis hin zum 8:14 und 9:16 (Halbzeit) eigentlich schon gelaufen.

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HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – TSG Oberursel 20:25

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Foto: Axel Kretschmer:

Im fünften Spiel ist es nun passiert, die Damen der HSG WBW haben ihr erstes Spiel verloren.

Foto: Archivbild
Allerdings ging es gegen keinen geringeren als den Drittliga-Absteiger TSG Oberursel. Am Ende musste man sich mit 20:25 geschlagen geben.
Aber der Reihe nach. Oberursel erwischte einen Start nach Maß, die Damen der WBW schienen in der Kabine geblieben zu sein. 0:4 leuchtete es nach 4 Minuten von der Anzeigentafel, da sah sich Trainerin Jackie Johnson schon gezwungen, die grüne Karte zu legen, um ihre Damen mal ordentlich wachzurütteln.
Zu nervös, mit viel zu viel Respekt agierten sie, bekamen in der Abwehr keinen Zugriff auf den TSGO-Angriff, im eigenen Angriff ging es gleich mit technischen Fehlern los.
Nach der Auszeit erhöhte die TSG Oberursel sogar noch auf 0:5, bevor Nadine Eilers den Startschuss für die WBW-Frauen gab und zwei lupenreine Tore aus dem Rückraum erzielte. Die WBW-Ladies besannen sich nun auf ihre eigenen Tugenden, packten in der Abwehr besser zu und spielten vorne bessere Chancen heraus. Nach einem kämpferischen Kraftakt hatten sie den Rückstand aufgeholt und in der 24. Minuten zum 10:10 ausgeglichen. Man kassierte jedoch bis zur Pause nochmals 2 Tore, sodass mit 10:12 die Seiten gewechselt wurden.

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HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf. – SG 09 Kirchhof II 32:20

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Foto: Axel Kretschmer:

3. Spieltag – 3. Sieg – Tabellenführung

„Wenn mir vor dem Spiel jemand gesagt hätte, dass wir nach dem 3. Spieltag Tabellenführer sind, dann hätte ich denjenigen für verrückt erklärt“, ist Trainer Jackie Johnson völlig aus dem Häuschen nach dem sensationellen Heimsieg gegen den Mitaufsteiger aus Kirchhof. „Natürlich ist das nur eine Momentaufnahme, aber eine schöne und die 6 Punkte kann uns keiner mehr nehmen“.
Ihre Ladies haben alles umgesetzt, was die Trainerin ihnen vor dem Spiel mitgegeben hat, zumindest in der ersten Halbzeit. Und der Lohn war eben dann eine 17:9-Führung nach 30 gespielten Minuten. Die Abwehr stand sattelfest und arbeitete aggressiv gegen die eher kleineren und wendigen Spielerinnen, dahinter machte Kerstin Avemarie einen guten Job und aus dieser guten Defensive konnte die WBW-Sieben ihr gewohnt gutes schnelles Spiel nach vorne aufziehen.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Zwehren/Kassel – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 26:27

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Allen Widrigkeiten getrotzt – WBW-Frauen nehmen die 2 Punkte aus Zwehren mit

Foto: Pressedienst
Alles fing so schön an. Die erste Auswärtsfahrt in der Oberliga, der Verein ermöglichte diese Fahrt mit einem großen Bus, tolles Wetter und beste Laune bei den Spielerinnen der HSG WBW. Bis ca. 9 km vor Kassel hielt diese Idylle auch noch an, bis der WBW-Tross plötzlich in einem Stau stand und ab dann ca. 1,5 Stunden brauchte, bis er 5 Minuten nach eigentlichem Spielbeginn in der Halle eintraf.
Was Trainerin Jackie Johnson ein bisschen sauer aufstieß, war die Entscheidung der Schiedsrichter, die bestimmten, dass die Gäste aus Südhessen sofort an den Anstoßpunkt sollten. Kein Warmlaufen, kein Dehnen, kein Einpassen, kein Torwart-Einwerfen, nichts war erlaubt. In die Trikots und los gings.
„Ich finde, dass da sehr fahrlässig mit der Gesundheit meiner Spielerinnen umgegangen wurde. Wir haben wegen unserer Verspätung, für die wir nunmal nichts können, lediglich 12 Minuten später begonnen. Ich denke nicht, dass jemandem etwas abgebrochen wäre, wenn wir noch zusätzliche 15 – 20 Minuten zum Erwärmen bekommen hätten. Zumal hinten raus kein Spiel mehr war. Leicht hätten sich meine Spielerinnen auch Muskelverletzungen zuziehen können, da sie völlig kalt ins Spiel geworfen wurden“.
Aber davon wollten sich die WBW-Damen nicht aus dem Konzept bringen lassen. Nach dem Motto „jetzt erst recht“, brauchten sie ca. 5 Minuten, da stand es dann schon 3:0 für Zwehren, um ins Spiel zu finden und den 3:3-Ausgleich zu erzielen. Bis ca. Mitte der Halbzeit konnte sich kein Team absetzen. Dann aber folgte die beste Phase der WBW-Damen und sie zogen bis auf 9:14 davon. Zwehren konnte bis zur Pause noch 2 Treffer erzielen und so den 11:14-Pausenstand herstellen.
„Ich war mit der ersten Halbzeit eigentlich ganz zufrieden“, so Gästetrainerin Jackie Johnson, „unter diesen Umständen haben wir gut gespielt, sind ein konstant hohes Tempo gegangen, was man daran sah, dass Zwehren 10 Minuten vor der Pause stehend k.o. war. Der Halbzeitstand hätte noch viel höher ausfallen müssen, wenn meine Mädels nicht die Torfrau warm geschossen hätten. Das ist auch so der Haupt-Kritikpunkt, wir haben in dieser Phase zuviele 100-Prozentige liegenlassen.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Frauen Oberliga HHV

HSG Zwehren/ Kassel – HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf.

Die HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf. informiert:

Erstes Auswärtsspiel in der Oberliga

Nach dem geglückten Saisonstart vor Wochenfrist zuhause gegen die TGS Walldorf, bei dem nach kämpferischer 2. Halbzeit die ersten Punkte der neuen Oberligasaison eingefahren wurden, steht nun das erste Auswärtsspiel ein. Und dann gleich nach Kassel, eine der weitesten Fahrten der Saison.
Gegner ist die HSG Zwehren/ Kassel, die letzte Saison auf dem 3. Tabellenplatz abgeschlossen haben.
Obwohl sie einige Abgänge zu verkraften hatten, haben sie aber auch einige junge Neuzugänge und somit bleibt abzuwarten, wie diese sich nun zusammengefunden haben. „Am meisten bin ich jedoch gespannt darauf, wie meine Mannschaft die lange Busfahrt wegsteckt. Das ist nicht zu unterschätzen“.
Die ein oder andere Spielerin in Zwehren ist Trainerin Jackie Johnson noch aus ihrer eigenen aktiven Zeit bekannt, jedoch weiß sie um die Stärken ihres eigenen Teams.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – TGS Walldorf 25:21

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet:

Der Saisonauftakt der Damen der HSG WBW ist geglückt, die ersten beiden Punkte der Oberligasaison sind eingefahren.


Bis das allerdings so war, hatten die Damen ein hartes Stück Arbeit zu verrichten und kosteten ihre Trainerin Jackie Johnson sicher das ein oder andere graue Haar.
1. Saisonspiel, dazu auch gleich der Derbygegner aus Walldorf, Akklimatisierungsschwierigkeiten und sicherlich eine gewisse Nervosität ließ die Damen sehr schwer ins Spiel kommen. In der Abwehr überhaupt keinen Zugriff auf den Gegner, meist einen halben Schritt zu spät und ohne die nötige Aggressivität fing man sich ein ums andere Tor. Kerstin Avemarie stand dabei leider oft auf verlorenem Posten, zu oft wurde sie von ihren Vorderleuten ungenügend unterstützt. Ging es erst noch ausgeglichen zu, bis zum 5:5 hielt man noch ordentlich dagegen, setzte sich Walldorf fortan ab und man lag zwischenzeitlich gar mit 5 Toren zurück (8:13). Die Unsicherheit in der Abwehr wurde mit in den Angriff genommen, die Aktionen wurden ohne Zug und mit einigen Fehlern halbherzig abgeschlossen.
Einzig Nadine Eilers hielt ihre Farben in dieser Zeit im Spiel und sorgte mit ihren 3 Toren zur richtigen Zeit dafür, dass die HSG WBW nicht noch mehr in den Rückstand geriet. Mit 10:14 ging man in die Halbzeitpause und da galt es, die Mannschaft nochmals neu zu justieren.
Die richtige Halbzeitansprache schien Trainerin Jackie Johnson gelungen zu sein, denn nachdem man erst noch das 10:15 fing, gelangen den Damen der HSG WBW 3 Tore in Folge, was den Trainer der Walldorferinnen zu einer sofortigen Auszeit nötigte.
Die Halle konnte aber zu diesem Zeitpunkt schon feststellen, dass die HSG WBW mit einem ganz anderen Selbstbewusstsein, mit einer ganz anderen Körpersprache aus der Kabine gekommen ist. Jedes Tor, jede gelungene Aktion wurde frenetisch von Mannschaft und Zuschauern gefeiert. Die HSG stellte jetzt eine viel aggressivere Abwehr und machte es so auch der in der 2. Halbzeit gekommenen Torfrau Julia Saper leichter.

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

HSG WBW: Endlich ist er da – der Saisonstart…

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer:

Nach dem sensationellen Aufstieg Anfang April diesen Jahres, galt es die Herausforderung Oberliga Hessen anzugehen

Nach einer 4-wöchigen Pause im Mai traf sich das Team zum Auftakt einer 6-wöchigen Vorbereitungsphase. Das Team ist im Großen und Ganzen zusammengeblieben, es galt nur einen externen Neuzugang einzubauen.
Im ersten Vorbereitungsblock wurde während der Woche an Kraft und Athletik gearbeitet, dazu kamen dann an den Wochenenden „Spaß“-Turniere im Sand, bei denen sich aber auch natürlich bewegt wurde.
Nach einer 3-wöchigen aktiven Pause traf man sich wieder, um nun am Tuning in Abwehr und Angriff zu arbeiten. Dazu dienten diverse Einheiten in der Woche, dazu noch ein Trainingslager, mehrere Spiele und 2 Turniere.
Sofern die Spielerinnen nicht beruflich bedingt verhindert waren, konnte Trainerin Jackie Johnson meist den vollen Kader in den Einheiten begrüßen.

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Lockerer Aufgalopp der Menzer Dynamites beim DHB-Pokal in Hüttenberg

Die FSG Mainz 05/Budenheim berichtet:

Die Meenzer Dynamites haben den Pflichtspielauftakt in der 1. Runde des DHB-Pokal standesgemäß absolviert und beim Oberligisten TV Hüttenberg mit 39:15 (23:9) gewonnen.

Zehnfache Torschützin Selina Adeberg – Foto: Archiv
Dabei trug sich jede Spielerin in die Trefferstatistik ein. Erfolgreichste Schützin war Selina Adeberg mit 10 Treffern und einer 100% Quote am 7-Meter-Strich bei fünf Versuchen
Von Beginn an waren die Dynamites konzentriert und setzten voll auf Tempo. So stand es nach 3:21 gespielten Minuten bereits 4:0 aus FSG-Sicht. Jeder Fehler des Oberligisten wurde in der ersten Hälfte – zumeist per Tempogegenstoß von Selina Adeberg oder Romana Gerisch – in einen Treffer umgemünzt. Lediglich die Abwehr zeigte ab und an kleine Unaufmerksamkeiten. Der Halbzeitstand von 23:9 für die Dynamites belegte eindrucksvoll den Unterschied der zwei Spielklassen zwischen 4. und 2. Liga.

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Frauen Oberliga HHV

Trainings Marathon der Eddersheimer Damen

Die TSG Eddersheim berichtet:

Zum Ende der Vorbereitung wollte es TSG Trainer Tobias Fischer nochmals wissen und steuerte seine Damen in einen „6 Tage Trainings Marathon“.

Am Dienstag wurde neben dem Hallentraining auch noch mit Axel Kretschmer von der Handball-Zeitung.de ein ganz besonderes Video gedreht. Dieses Video wird in den nächsten Wochen auf der Facebook Seite der TSG Damen zu sehen sein.
Einen Tag darauf waren die TSG Damen zum „90 Jahre Damenhandball“ Jubiläum des Landesligisten TV Idstein eingeladen. Nach 60 Minuten, in denen es recht fair zuging, siegte der Drittligist standesgemäß mit 28:13. Einen wesentlich höheren Sieg verhinderte die sehr gut aufgelegte Torfrau aus Idstein, die mindestens 10 völlig freie Torchancen, vereitelte.

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Testspiel: HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden – FSG Mainz 05/ Budenheim II 27:34

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer:

 

Eine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Nach vorangegangenem knapp 2-stündigen Training empfingen die Damen der HSG WBW die zweite Mannschaft der Meenzer Dynamites zum Testspiel.

Die Damen von Trainerin Jackie Johnson fingen recht munter an und es entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo. Anfangs noch recht ausgeglichen über 0:1, 2:2, 3:3, 4:4 setzten sich die WBW-Damen in einem kleinen Lauf auf 8:4 ab. Zu diesem Zeitpunkt stand die Abwehr gut, das Umschalten nach vorne in die 1. und 2. Welle klappte hervorragend und die Außenspielerinnen waren auch sehr treffsicher. Danach wurde durchgewechselt, die Durchschlagskraft ließ nun ein bisschen nach, die Abläufe saßen jetzt nicht mehr ganz so gut. Das Tempo blieb weiterhin hoch und die WBW-Damen hielten meist einen Vorsprung von 3 Toren, ehe beim Stande von 17:16 die Seiten gewechselt wurden.

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Rubrik: (Weiterlesen) Event-Termin Frauen Oberliga HHV

Vorbereitungsturnier der HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer

 

Eine HBZ-Bilderserie vom Spiel gegen Griedel nach weiterlesen

Was zuerst nur ein Vorbereitungsspiel zweier Mannschaften sein sollte, entwickelte sich dann zum „1. Bräuschter Cup“.

Weitere Testspielanfragen nutzte Trainerin Johnson einfach und lud alle ein, um kompakt in Turnierform mehrere Spiele zu absolvieren.
Schade aus ihrer Sicht nur, dass eine komplette Rückraumformation plus eine Außenspielerin nicht zur Verfügung standen, aber dieses „Problem“ haben vermutlich alle Amateurmannschaften in der Urlaubszeit. So erhöhte sich eben die Spielzeit für die noch verbleibenden Spielerinnen und diese konnten sich ein wenig einspielen.
In der Gruppe eins spielten die HSG WBW 1 (Aufsteiger Oberliga), der TV Idstein (Aufsteiger Landesliga Mitte) und der TV Griedel (LL Mitte).
In der Gruppe zwei spielten die SG OBZ (Aufsteiger 3. Liga Süd), die TSG Eddersheim 2 ( LL Mitte) und die HSG WBW 2 (BOL Darmstadt).

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Die Mädels der HSG WBW starten in die 2. Vorbereitungsphase

Die HSG Weiterstadt – Braunshardt – Worfelden informiert:

Nach 3-wöchiger aktiver Pause, in der die Mädels „Hausaufgaben“ mitbekommen haben, um ihre schwer erarbeitete gute konditionelle Verfassung zu konservieren, startete am Samstag die 2. Vorbereitungsphase.

Fotos: Pressedienst

Dabei traf man sich in Darmstadt im Bürgerpark, um die 6-wöchige Phase mit einem Duathlon einzuleiten. Sportartfremd im Schwimmbecken, hieß es 500 Meter im wohltemperierten Becken zu absolvieren, um dann nach schnellem Wechsel auf die 5-km-Laufstrecke zu wechseln. Teils fröhlich, teils etwas gequält wurde dieses Event zur vollsten Zufriedenheit des Trainergespanns Johnson/Marzano absolviert. Die Meinungen, ob dies im nächsten Jahr wiederholt werden solle, gingen dabei erwartungsgemäß auseinander. Man kann sich aber sicher sein, dass sich das Trainergespann wieder etwas „Nettes“ einfallen lassen wird.
Am Sonntag traf man sich dann zum alljährlichen Fischerfest in Gernsheim, wo traditionell eine Vielzahl von WBW-Teams am dortigen Rasenturnier teilnehmen. Dieses Jahr waren dies stattliche 5 Teams (3 Damen und 2 Herren). In einem Feld von 10 Teams, aufgeteilt in 2 Gruppen, absolvierten die Damen 1 ihre Gruppenspiele souverän. Bei einer Spielzeit von 2×10 Minuten konnte Johnson 2 komplette Garnituren ins Rennen schicken, die jeweils nach der Halbzeit komplett wechselte. Dieser Wechsel tat dem Spielfluss keinen Abbruch und so konnte relativ ungefährdet das Finale erreicht werden, welches gegen die eigene 2. Mannschaft stattfand. Leider meinte es der Wettergott mit den Handballern nicht mehr so gut und öffnete noch in der ersten Halbzeit seine Schleusen, sodass das Finale beim Stande von 4:2 für die Damen der 1. Mannschaft abgebrochen wurde. Bei allem Spaß sollte die Gesundheit der Spielerinnen so kurz vor der Saison nicht aufs Spiel gesetzt werden.

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Die HSG WBW macht sich bereit für die Oberliga

Die HSG Weiterstadt – Braunshardt – Worfelden informiert:

So, die erste Vorbereitungsphase ist nun zu Ende, harte 6 Wochen stecken den Damen der HSG WBW in den Beinen.

Nachdem uns der sensationelle Aufstieg aus der Landesliga Süd, mit lediglich 2 Niederlagen, in die Oberliga Hessen gelungen war, feierten wir diesen Erfolg erstmal ausgiebig in der Saison und auch danach bei unserer Abschlussfahrt nach Berlin.
Danach war den Mädels der gesamte Mai als Pause vergönnt, bevor am 29.05. der Startschuss zur ersten schweißtreibenden Vorbereitungsphase fiel.
Trainerin Jackie Johnson bat dabei montags zu regelmäßigen Einheiten im Fitnessstudio, wobei da im Zirkel an den Geräten, mit Langhanteln oder gar mal auf dem Trampolin und in der Cross Fit Box gearbeitet wurde.
Dienstags und donnerstags stand Hallentraining an, wobei der Ball da eher nur als kleines Beiwerk zu den Ausdauereinheiten zu sehen war. Ganz gefehlt hat er jedoch nicht, schließlich sollten die Mädels mit ihm etwas anfangen können, wenn sie an den Wochenenden im Sand der Kugel nachgejagt sind.
Die ersten Wochenenden standen ganz im Sinne des „Spaßes trotz Vorbereitung“, schließlich ist das ständige Auf- und Abrennen im Sand auch nicht ganz unanstrengend.
Wir nahmen an den Beachturnieren in Fürth/Odenwald, Kelkheim-Münster und Frankfurt-Nied teil. Konnten wir in Fürth das Turnier noch gewinnen, standen die beiden anderen Turniere (in Münster teilweise gegen Internationale Topmannschaften) eher unter dem Motto „dabei sein ist alles und hauptsache mal bewegt“.

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Erstes Trainingswochenende bei der TSG Oberursel

Die TSG Oberursel informiert:



Fotos: Pressedienst

Dieses Wochenende bewältigten wir unser erstes intensives Trainingswochenende

Dabei stand nicht nur das Körperliche, sondern auch das Mentale im Vordergrund. Am Samstag absolvierten wir einen 2-stündigen Workshop unter der Leitung von Kirsten Kohnagel, bei der wir uns auf diesem Wege nochmal bedanken möchten. Dabei stand vor allem die individuelle Zielsetzung im Fokus. Gemeinsam erarbeiteten wir unsere Stärken und überlegen uns individuelle Aufgaben, die wir in der Vorbereitungsphase gezielt angehen wollen. Im August steht ein weiterer Workshop auf dem Programm, bei dem wir insbesondere die Ziele des gesamten Teams erarbeiten wollen. Wir freuen uns schon darauf.

Am Sonntag trainierten wir zwei Stunden mit Ball in der Halle, ehe wir uns auf den Weg zu DornSports – Fitness neu denken nach Bad Soden machten, um dort ein abwechslungsreiches Athletik- und Kraftprogramm zu bewältigen, bei dem wir sehr viel Spaß hatten ! Herzlichen Dank an Valentin Dorn für das tolle Programm 🙂
Zum Abschluss gönnten wir uns gestern Nachmittag gemeinsam bei Beef&Beer noch eine reichhaltige Mahlzeit.

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Henrike Zimmer verstärkt das Oberliga-Team der Meenzer Dynamites

Die FSG Mainz 05/Budenheim informiert:

Nicht nur bei der 1. Damenmannschaft tut sich einiges in personeller Planung, auch bei den 2. Damen können nun endlich Neuzugänge bekannt gegeben werden.

Mit der 19-jährigen Henrike Zimmer hält eine 1,74 m große Rückraumspielerin Einzug in den bereits sehr jungen Kader von Coach Jörg Schulze.
Henrike, auch Henni genannt, studiert Sportwissenschaft und spielte zuvor bei Vereinen wie dem TSV Birkenau, der HSG Bensheim-Auerbach und der SG Bretzenheim.
„Henni ist eine vielseitige Spielerin, die ihre ausgezeichnete Spielübersicht insbesondere auf der Rückraummitte zur Geltung bringen kann.“, schwärmt Corinna Vogler, die bei Mainz 05 im administrativen Teil tätig ist, von der jungen Studentin. „Ihr Riesenvorteil ist zudem, dass sie gleichzeitig selbst sehr torgefährlich ist und über ein variables Wurfrepertoire verfügt. Auch in der Defensive packt sie ordentlich zu und es macht Freude mit ihr zu arbeiten.“
Dem kann Coach Jörg Schulze nur zustimmen, der sichtlich über den Neuzugang erleichtert ist: „Nach dieser Saison mache ich 3 Kreuze und bin sehr froh, dass es personell nun endlich zum Aufschwung kommen wird. Wir trauen Henni sehr viel zu und freuen uns, dass wir sie für unser FSG-Projekt gewinnen konnten.“

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Frauen Oberliga HHV

TuS Ottenheim – TSG Ketsch II 25:25

Die TSG Ketsch – Wolfgang Schwan berichtet:

Foto: Pressedienst TSG Ketsch

Der letzte Punkt fehlende Punkt ist geholt: Aufstieg in die 3. Liga

Es wurde eine „Riesen-Sause“ nach dem Schlusspfiff am Samstag in Ottenheim eingeläutet. Der fehlende Punkt für den Aufstieg in die 3.Liga wurde soeben gewonnen und die Ketscher Bank war nicht mehr zu halten.
Die Junior-Bären begannen das Spiel in Ottenheim sehr konzentriert und führten bereits nach wenigen Minuten mit 7:3. Und das, obwohl sie es den großen Bären gleichtaten und Großchancen fahrlässig liegen ließen. Als dann auch noch Lara Eckhardt in der 12. Minute nach einer Fingerverletzung nicht mehr eingesetzt werden konnte, brach das so sichere Spiel der Junior-Bären etwas auseinander. Die kampfstarke Heimmannschaft kam dadurch etwas besser ins Spiel, so dass es nur zu einer knappen 14:13 Führung zur Halbzeit reichen sollte.
Doch bereits jetzt war abzusehen, dass gerade die Ketscher Torhüterinnen einen „Sahnetag“ erwischt hatten. Serienweise parierte Katja Heinzmann schwerste Bälle und auch Sarah Kral hielt unter anderem zwei Strafwürfe, den einen spektakulär mit dem Kopf, wofür die Angreiferin die direkte Disqualifikation der beiden Schiedsrichter aus Lehr kassierte.

In der zweiten Spielhälfte konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

TSV Vellmar – TuS Kriftel 26:27

Die TuS Kriftel berichtet:

Zum Finale ein hartes Stück Arbeit

Der Meister hat sich mit einem Sieg aus der Oberliga in Richtung 3. Liga verabschiedet. Allerdings war der Erfolg beim abgeschlagenen Schlusslicht und bereits feststehenden Absteiger noch einmal ein hartes Stück Arbeit für die Mannschaft von Trainer Christian Albat. Doch es zeigte die Stärke der Krifteler Damen in dieser Saison, die selbst aus weniger berauschenden Spielen mit beiden Punkten heraus gingen. Damit beendet das Team die Saison mit nur 4 Niederlagen bei 18 Siegen, wobei die TuS-Damen mit einer Serie von 12 Erfolgen zwischendurch den Grundstein zum Hessenmeister-Titel legten.
In Vellmar lagen die Gastgeberinnen nur zu Beginn einmal kurz in Führung. Das junge Vellmarer Team ließ sich allerdings nie abschütteln und verabschiedete sich sehr ordentlich aus der Oberliga. Bei Kriftel fehlen mit Jana Lorenz und Din Nietzig, die in ihrem eigentlich letzten Spiel wegen einer Verletzung passen musste, zwei wichtige Akteurinnen. Dennoch legte der Meister stets vor und hatte zur Pause ein kleines Polster. Nach dem Wechsel glich Vellmar dann zunächst zum 15:15 aus. „Dann haben wir den Kampf angenommen“, freute sich Albat über eine gute Leistung in Abwehr und Angriff. Die Folge war das 23:18 nach 46 Minuten, das aber nicht lange hielt. Nach dem 19:24 nahm Vellmar eine Auszeit, traf vier Mal in Folge und war wieder dran. Kurz vor Schluss gelang sogar der Ausgleich, doch Helena Nitzke sorgte per Siebenmeter für die Entscheidung. Einen sportlichen schönen Abschied feierten Helen Schütz und Christina Hill, die nicht mehr für die Damen I auflaufen werden, aber zusammen acht Tore zum Sieg beisteuerten.
Es gibt auch zwei Neuzugänge bei den Berries: Berit Thun und Mayra Janssen werden die Außenpositionen verstärken. Berit ist ein Eigengewächs der HSG Gedern/Nidda und spielte dort bis Rundenbeginn seit der F-Jugend. Sie wechselte vor zweieinhalb Jahren ihren Wohnort nach Hofheim. Um weniger Zeit zum Pendeln aufbringen zu müssen, suchte sie einen näher gelegenen Verein und kam vor einigen Monaten zu den Berries. Der Kader der Damen I bot zunächst keinen Platz, deshalb spielte die Drittligaerfahrene Außenspielerin zunächst bei den Damen II, wurde aber im Training schon ins Team der Damen I integriert und half im Spielbetrieb aus. Mit viel Ehrgeiz, Disziplin, Athletik und einer immer netten Art überzeugte sie von Anfang an.

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Rubrik: Oberliga HHV

HSG Eibelshausen/ Ewersbach – TuS Kriftel 21:27

Die TuS Kriftel berichtet:

Im Wiederholungsspiel in den wichtigen Momenten zur Stelle

Im zweiten Anlauf hat es der Meister geschafft: Nachdem das erste Spiel in Eibelshausen knapp mit 32:33 verloren wurde, hatte Kriftel Einspruch eingelegt. Und Recht bekommen: Eine Spielerin war nach einer Zeitstrafe zu früh auf das Feld gelaufen. Der Trainer der Gastgeberinnen hatte das bestätigt und somit den Weg frei für ein Wiederholungsspiel gemacht. Nach dem Titelgewinn der Damen I vergangene Woche in Lumdatal stand dieser schwere Gang beim ebenfalls abstiegsbedrohten Gegner nun für die Mannschaft von Trainer Christian Albat an. Und es wurde ein hartes Stück Arbeit, zumal die Gäste beim Betreten der Halle erst einmal ausgebuht wurden.
Die Kriftelerinnen ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen, legten jeweils einen Vorsprung von zwei bis drei Toren vor, ohne sich aber absetzen zu können. „Wir haben in der ersten Viertelstunde die Lücken in der gegnerischen Abwehr konsequent gesucht und genutzt, das haben wir danach nicht so gut geschafft“, berichtete Albat, „aber wir haben in der Abwehr gut gestanden, auch wenn wir anfangs Tamara Matic nicht in den Griff bekommen haben“. Gegen Ende der ersten Halbzeit wackelten die Gäste allerdings, konnten einen 13:10-Vorsprung nicht in die Kabine retten.

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HSG Lumdatal – Kriftel 24:32

Die TuS Kriftel berichtet:

Foto: Pressedienst TuS Kriftel

Kriftelland ist Meisterland – und das drei Spiele vor Schluss HHV OL Frauen im SIS

Die Mädels ließen sich nicht lange Zeit: Schon bald nach dem Abpfiff knallten in der Lumdatalhalle im mittelhessischen Rabenau die Sektkorken, und laute Gesänge wurden angestimmt. Wen wundert‘s: Mit einem souveränen Sieg beim Aufsteiger haben die Damen I der TuS Kriftel eine perfekte Saison gekrönt und sich schon drei Spieltage vor Schluss zum Meister gemacht. Die rund 50 Fans in der mit 100 Zuschauern besetzten Halle machten die Stimmung, feierten ihr Team erst einmal ausgelassen an Ort und Stelle. Später ging’s mit dem Bus ebenso fröhlich in die Heimat und dann noch zur nächsten Meisterfete in eine Disco.
Ausgelassene Feiern – das haben sich die Mädels und ihr Trainer Christian Albat auch allemal verdient. Denn derzeit stehen nur 4 Niederlagen in 19 Spielen zu Buche, 12 Mal in Folge war man siegreich, die Tordifferenz ist eine Klasse für sich. Die Partie in Lumdatal war irgendwie auch ein Spiegelbild der Saison. Denn Kriftel steigerte sich, meisterte alle Höhen und Tiefen und hatte am Ende in der „Crunch Time“, der heißen Schlussphase, einfach viel mehr zuzusetzen. So musste man nach einer deutlichen 5:1-Führung zwar den Ausgleich zum 9:9 hinnehmen, konnte sich vor der Pause aber fast schon entscheidend absetzen. Der Aufsteiger, für den es um jeden Punkt im Abstiegskampf ging, fightete aber dagegen und kam in Überzahl auf 17:19 heran. Wieder wusste aber Kriftel die richtigen Antworten und ließ Lumdatal nur noch auf 24:28 herankommen. Dann wurde es noch deutlich, wie so oft im Finale in dieser Saison. Während der Trainer beim ersten vergebenen Matchball eine Woche vorher noch das Gefühl hatte, Kriftel könne ewig spielen und verliere doch, was es diesmal genau anders herum: „Jeder wusste, das Spiel gehört uns.“ Letztlich sei es nach Plan gelaufen.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

TuS Kriftel – TGS Walldorf 19:29

Die TuS Kriftel berichtet:

Meisterschafts-Entscheidung noch einmal vertagt

Am Ende war es nur noch Ernüchterung: Während die Damen der TGS Walldorf im Kreis hüpften und ihren Überraschungssieg beim Tabellenführer TuS Kriftel bejubelten, ging es im anderen Kreis wenige Meter weiter deutlich ruhiger zu. Trainer Christian Albat hatte sein Team zusammengerufen, zum Feiern war ihnen aber nicht zumute: Die Entscheidung in der Handball-Oberliga Hessen der Damen ist vertagt, Kriftel muss nachsitzen, will nun den einen fehlenden Punkt im Auswärtsspiel in Lumdatal holen. „Kopf hoch, Mädels. Macht nix. Dann halt nächste Woche“, machte ihnen auch Hallensprecher Steffen Wipfler Mut für die nächste Aufgabe am kommenden Samstag um 19.30 Uhr beim Aufsteiger.
Eine Meisterfeier wäre gegen Walldorf in der Schwarzbachhalle auch nicht verdient gewesen. Die Gastgeberinnen fanden nach zuvor zwölf Siegen in Folge überhaupt nicht ins Spiel. Nur zweimal konnte Lisa Weißer vom Kreis zum 1:1 und 3:3 ausgleichen, danach nahmen die abstiegsbedrohten Gäste das Heft in die Hand. Immer wieder fand die agile Teresa Becker (sieben Tore) Lücken in der zu offenen Krifteler Abwehr – sonst das Prunkstück des Spitzenreiters – oder bediente ihre Mitspielerinnen. Nach dem 4:7 (15.) nahm Albat die erste Auszeit, besser wurde es nicht. Bis zum 9:11 blieb Kriftel dran, dann traf Walldorf fünfmal in Folge. Bezeichnend in dieser Phase, wie unglücklich die Gastgeberinnen agierten: Ein Abpraller landete in Beckers Händen, dann ein Krifteler Stürmerfoul und eine schöne Einzelleistung der Gästespielerin.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Rodgau/Nieder-Roden – Kriftel 28:31

Die TuS Kriftel berichtet:

Nur noch einen Wimpernschlag vom Titel entfernt

Die Hessenmeisterschaft in der Oberliga ist für die Damen I zum Greifen nah: Nur noch ein Punkt aus den letzten fünf Spielen fehlt der Mannschaft von Trainer Christian Albat, um eine beeindruckende Saison nach nunmehr zwölf Siegen in Folge mit dem Titel zu krönen. Im Heimspiel am Sonntag gegen Walldorf will Albat einen weiteren Erfolg holen, um dann zu feiern. Und damit können bereits frühzeitig die Planungen für eine mögliche weitere Drittliga-Saison in Kriftel anlaufen. Die ersten personellen Weichen wurden übrigens bereits gestellt: Kreisläuferin und Abwehrass Lisa Weißer bleibt der TuS Kriftel nächste Saison ebenso erhalten wie Rückraumspielerin Helena Nitzke. „Nicht nur durch ihre spielerischen Qualitäten ist Lisa eine wichtige Stütze für die Mannschaft. Mit ihr bleibt Kriftels Abwehr die beste der Liga, und auch im Angriff ist unsere Kreisläuferin von unschätzbarem Wert“, hebt der Trainer hervor. Und Helena sei „mit ihrer guten Spielübersicht und ihren Knaller-Würfen aus dem Rückraum“ ebenfalls eine wichtige Spielerin.
Vor den guten Nachrichten stand aber noch ein schweres Stück Arbeit beim Aufsteiger, der sich in der Oberliga sehr gut verkauft und nach Kriftel den zweitbesten Angriff stellt. Das war auch im Heimspiel zu sehen, mit 28 Toren kann man durchaus ein Spiel gewinnen. Doch der Gegner hieß nun einmal TuS Kriftel, die derzeit nur so vor Selbstvertrauen strotzt. Nach dem Sieg im Spitzenspiel gegen Sulzbach/Leidersbach und einer kurz Fastnachtspause knüpften die Gäste dort an, wo sie aufgehört hatten. Sie dominierten die Partie von der ersten bis zur letzten Minute und lagen stets in Führung. Beim 5:2 erstmals etwas deutlicher, dann ging es über 11:9 und 15:13 knapp in die Pause. Nach dem Wechsel legte der Tabellenführer den ersten kleinen Zwischenspurt ein zum 19:16. Der Neuling kam wieder heran, Kriftel konterte zum 21:18. Beim 24:20 und 26:22 waren es sogar vier Tore. Diesen Vorsprung ließ man sich nicht mehr nehmen, auch wenn der Gegner zeitweise eine siebte Feldspielerin auf die Platte schickte. Auf diese taktische Variante sah Albat sein Team ebenso gut eingestellt wie auf wechselnde Deckungsformationen von Rodgau/Nieder-Roden. Mit der eigenen Abwehr war er vor allem nach der Pause „vollkommen zufrieden“, und im Angriff habe das Team die Vorgaben trotz der schwierigen Bedingungen „gut umgesetzt“.

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