Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: (Weiterlesen) Männer Nationalmannschaft

Thomas Zeitz: Meine Meinung zur Personalie Prokop und zum Abschneiden in der EM

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Thomas Zeitz:
(Trainer Meenzer Dynamites 2. Liga Frauen)

Nach der EM …

Foto: Axel Kretschmer
So, die EM ist rum. Spanien ist Europa-Meister, Deutschland am Ende auf Platz 9. Und natürlich- wie sollte es anders sein -wird der Trainer nach solch einer blamablen Leistung in Frage gestellt.

Aber, war das denn wirklich so blamabel?
Geschimpft und gemeckert ist schnell. Warum hat er das Team nicht so gelassen? Hätte er es gemacht und es hätte nicht funktioniert, wir würden uns jetzt darüber auslassen, dass er keine neuen Impulse gebracht hat und keinen frischen Wind reingebracht hat.
Oder anders herum, hätte es funktioniert, dann hätten Ihn alle für seine Innovation gefeiert und wir hätten nach Dagur einen neuen Messias auf der Trainer-Position. Und wenn wir uns an 2016 erinnern geht das relativ schnell, ein fünf Mann Block und Julius Kühn dahinter, schon hast du ein taktisches Meisterstück erbracht. Das ist mir zu einfach und der völlig falsche Ansatz.

Meiner Meinung nach hat Prokop, wenn überhaupt unterschätzt, dass National-Trainer und Vereins-Trainer zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe sind. Man hat nicht die Vorbereitungszeit, man hat nicht das tägliche Training und ist völlig davon abhängig, welche spieltaktische Variabilität im vorhandenen Spieler-Material steckt. Und da liegt für mich der Schlüssel.

Wir sind, was die individuelle Ausbildung der Spieler und die positionsspezifische Flexibilität angeht, auf den Schlüssel-Positionen in der Weltspitze nicht konkurrenzfähig!

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga Frauen

Guter 5. Platz der Meenzer Dynamites beim Turnier um den Domstadt-Cup in Fritzlar

Die FSG Mainz 05/Budenheim berichtet:

Und wieder ging es ein gutes Stück nach vorn

In den Gruppenspielen konnte das ersatzgeschwächte Team (ohne Golla, Soffel, Hartstock, Bohneberg, Maidhof und am Samstag Bonk, sowie am Sonntag Schäfer) vor allem gegen die beiden Erst-Ligisten HSG Bad Wildungen Vipers und BVB Dortmund überzeugen, auch wenn dabei keine Punkte heraussprangen. Etwas glanzlos war der Sieg gegen den Zweitliga-Absteiger TuS Lintfort. Im hart umkämpften Spiel um Platz 5 drehten die Dynamites einen Rückstand kurz vor Abpfiff noch in einen knappen Erfolg gegen den starken Ligakonkurrenten Beyeröhde. Insgesamt ging es in diesem stark besetzten Turnier noch ein gutes Stück weiter nach vorne für die Dynamites, die sich spielerisch erneut verbessern konnten.
Trainer Thomas Zeitz war entsprechend zufrieden, zumal das Team in den nächsten Wochen mit den diesmal fehlenden Spielerinnen nochmal an Qualität gewinnt. Sein Fazit: „Wir haben insgesamt ein ordentliches Turnier gespielt. Die Mannschaft hat gerade gegen die beiden Erstligisten gute Ansätze gezeigt und bewiesen, dass mit der richtigen Portion Willen, Einstellung und dem entsprechenden Handwerkszeug mit uns durchaus gerechnet werden kann. Aber wir haben auch gerade im Spiel gegen Lintfort gesehen, dass wir diese 110 % auch gegen vermeintlich schwächere Gegner brauchen. Hier hatten wir viel Mühe und kamen nicht richtig in Tritt, weshalb das Spiel auch bis zum Ende knapp war. Im letzten Spiel gegen Beyeröhde hat das Team dann ein bisschen was von beidem gezeigt, wobei man sicher berücksichtigen muss, dass wir schon ein wenig müde waren. Dafür war das Ergebnis am Ende okay.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 2. Bundesliga Frauen

Die Dynamites beim Domstadt-Cup in Fritzlar

Die FSG Mainz 05/Budenheim informiert:

Auf geht zum Domstadt-Cup nach Fritzlar

Für die Zweitliga-Handballerinnen der FSG steht am Wochenende ein echter Härtetest auf dem Programm. Das vom SV Germania Fritzlar ausgerichtete Turnier ist gut besetzt und bestens organisiert, und stellt mit dem Teilnehmerfeld ein echtes Highlight für das junge Dynamites-Team in der Saisonvorbereitung dar. Eine hochkarätige Besetzung von vier Bundesligisten, zwei Zweit- und zwei Drittligisten erwartet das Team von Trainer Thomas Zeitz.
Gleich im ersten Spiel des Turnier (Samstag um 13:00 Uhr) treffen die Dynamites auf das ehemalige Team von Simona Cipaian, Bundesligist Bad Wildungen Vipers. In der Gruppe spielen ebenfalls der TuS Lintfort (Samstag 15:30 Uhr) und der BVB Dortmund (Sonntag 13:30 Uhr). Die Spiele um die Plätze folgen im Anschluss.

Mit leicht gelichteten Reihen nach Fritzlar

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga 3. Liga Frauen

Weitere erfolgreiche Tests der Meenzer Dynamites

Die FSG Mainz 05/Budenheim berichtet – Fotos: Axel Kretschmer:

 

Die HBZ-Bilderserien einiger Spiele nach weiterlesen

Nach dem Turniersieg in Kriftel und einem weiterem positiven Test am Sonntag ist Trainer Thomas Zeitz überwiegend zufrieden:

„Wir sind auf einem guten Weg, das haben die bisherigen Trainingstage und Spiele gezeigt. Allerdings müssen wir weiter hart arbeiten, um die Abläufe vorne wie hinten zu festigen und noch sicherer und souveräner zu werden.“

Am Samstag stand zunächst ein Dreier-Turnier mit dem Zweitliga-Aufsteiger SG 09 Kirchhof und dem Drittliga-Aufsteiger TuS Kriftel in Kriftel auf dem Programm.

Im ersten Spiel des Tages ging es direkt gegen den alten und neuen Liga-Konkurrenten aus Kirchhof. Von Beginn an war Kirchhof sehr präsent und brachte die Dynamites mit einer sehr aggressiven Abwehrarbeit aus dem Konzept. Ständig in Rückstand dauerte es bis zur Pause, ehe sich die FSGlerinnen besser auf den Gegner einstellten und die taktischen Anweisungen umsetzen konnten. In der zweiten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Dynamites, die im Angriff besser zurechtkamen, allerdings dafür in der Deckung gerade in der dritten Viertelstunde einige Schwächen offenbarten. Den Siegtreffer zum 27:26 kurz vor Schluss in einem ausgeglichenen Spiel gegen einen starken Aufsteiger erzielte Elisa Burkholder.

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Rubrik: Frauen Pokal

SG Bretzenheim: DHB Pokal-Knaller gegen Frisch auf Göppingen

Die SG Bretzenheim informiert:

Die Ischn haben es in der zweiten Runde des DHB-Pokals mit dem Erstligisten Frisch Auf Göppingen zu tun.

Die Göppinger Mannschaft entwickelt sich seit Jahren konstant weiter und spielt mittlerweile eine mehr als gute Rolle in der ersten Handball-Bundesliga der Frauen.

Sie sind ein ernsthafter Kandidat für die Meisterschaftsrunde, meiner persönlichen Einschätzung nach sogar ein Kandidat für die Endrunde bzw. das Halbfinale. Mit Stellbrink (aktuell verletzt), Karolius, Vojtiskova, Scheffknecht und Jankovic, um nur einige zu nennen, verfügen die Damen von Frisch Auf über eine sehr gut besetzte Mannschaft, die Ihren Weg auch in der ersten Liga der Frauen weiter gehen wird. Eine knappe Niederlage gegen Leipzig unterstreicht die Qualität des Kaders und die gute Arbeit des Ex-Bundesliga und Ex-Internationalen Spielers und jetzigem Trainer Alexander Knezevic, der die Mannschaft Jahr für Jahr weiter entwickelt hat und seine überaus erfolgreiche Arbeit immer wieder bestätigt.

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