Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: (Weiterlesen) Landesliga HHV Mitte Männer

TSG Ober-Eschbach – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 30:24

(Zum Rundenende “weiterlesen” frei für alle.)

Die HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden berichtet:

Letztes Saisonspiel, ein letztes Mal zeigen, wie diese sensationelle Platzierung zustande kam.

Leider kamen wir alles andere als gut ins Spiel. Schon der Beginn war nicht gerade berauschend, die Heimmannschaft verabschiedete einige Unterstützer und statt der angekündigten fünf Minuten wurden es derer 15, das Gespann unterband leider nicht, so dass meine Mannschaft nicht richtig in Tritt kam. Zu Anfang gingen wir des Öfteren mit einem oder zwei Treffern in Führung, konnten diese aber aufgrund der wurfgewaltigen Rückraumschützen der Gastgeber nicht ausbauen. Immer wieder traf der rechte oder linke Rückraum aus einfachster Lage und es kam somit keine Sicherheit auf. Die sonst so sichere Abwehr fand dieses Wochenende nicht wirklich zusammen und man verteidigte nicht im gewohnten Kollektiv, sondern immer wieder stand man im Eins gegen Eins alleine auf weiter Flur. Auch die sonst so starke zweite Welle aus dem Ballgewinn kam wenig zum Einsatz, die ganze Spielanlage schien darauf hinzudeuten, dass man heute nicht so zum Zuge kommen würde wie noch vor Wochenfrist im Derby gegen Breckenheim. Dann war da noch das Schiedsrichtergespann, über die gesamte Spielzeit auf der Seite der Gastgeber, war es schwer für meine Mannschaft sich auf das Spiel zu konzentrieren, am Ende spielte man eben doch gegen neun.

Dennoch fightete meine Truppe vorbildlich, nach dem 13:13 zur Hälfte kamen wir gut aus der Kabine, konnten wieder mit zwei in Führung gehen, wurden aber ebenso schnell wieder vom Gespann zurückgepfiffen.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – TV Breckenheim 42:21

Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden berichtet:

Breckenheim kam, um Wiedergutmachung des Hinspiels zu betreiben.

Jedoch blieben dem Breckenheimer Coach Helmut Koch nicht viele Alternativen, er hatte viele Ausfälle zu verzeichnen.
Dies führte bei meiner Mannschaft offensichtlich dazu, dass man den Gegner in den ersten gut zwanzig Minuten nicht richtig einschätzte, immer wieder schepperte es von der Links-Rückraum Position, alleine sechs der ersten neun Tore gingen auf den Shooter Mrowietz. Meine Mannschaft ließ sich aber weder beeindrucken noch verfiel sie in Hektik, auch die teilweise harte Gangart der gegnerischen Abwehr hinterließ keinerlei Spuren. Unser Kreisläufer Alex Dietz zeigte sich am Wochenende wieder in bestechender Form. Nach längerem Aufenthalt im Ausland und anschließender Verletzungspause spielte er gegen seinen Ex-Club am Wochenende erneut stark auf und bestätigte seine sehr gute Leistung aus dem Hinspiel (neun Tore aus zehn Versuchen) mit zwölf blitzsauberen Buden aus 13 Versuchen.  Bis zum 9:9 war vollkommen offen wie sich das Spiel entwickeln würde, der Gästetrainer nimmt eine Auszeit (auch wir diskutierten etwa zum gleichen Zeitpunkt eine Auszeit ). Die Auszeit sollte Früchte tragen, Markus Jung jagte mit dem Tor des Monats den Ball aus dem linken Rückraum in den Winkel und über ein 16:9 ging es mit einer beruhigen Führung von 20:12 in die Kabine.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TV Petterweil – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II 28:30

Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden berichtet:

Dieser vierte Platz, bester Aufsteiger und zugleich zweitbeste Wiesbadener Mannschaft, das war das Ziel.

Darüber hinaus sollten unbedingt die Auswärtspunkte elf und zwölf eingefahren werden.
Allerdings standen die Vorzeichen alles andere als gut. Alex Delnef meldete sich morgens mit Magen-Darm ab, Ugur Toru konnte als Keeper nicht mit, er knickte im Training um.
Andre Seiwert und Alex Dietz verletzt, die langzeitverletzten Alex Müller, Danijel Andelovic, Tobi Michel und Tobi Moos standen ebenso nicht zur Verfügung, wie auch der auf Dienstreise befindliche Dimi Schwarz, Julian Zell war beruflich verhindert. Somit trat die „Zwot“ aus Wiesbaden mit zwölf Spielern den Weg nach Karben an um die Punkte aus den Hinspiel zurückzuholen.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – TSG Oberursel 42:39

Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden berichtet:

Den Klassenerhalt unter Dach und Fach bringen…

Mit dieser Aufgabe gingen wir zu Werke und wollten Oberursel schon früh im Spiel zeigen, dass in unserer „Gud Stubb“ nichts zu holen ist.
Die Mannschaft legte los wie die Feuerwehr, konzentrierte Abwehr die immer wieder stark verschob, sich gegenseitig sensationell aushalf und was dann noch durchkam war sichere Beute des erneut starken Keepers Marc Kunkel (23 freie und drei Siebenmeter standen zum Schluss in seiner Statistik). 5:0 nach nur 3:45 Minuten, der gegnerische Trainer nahm eine Auszeit um mein Team zu stoppen. Doch weit gefehlt, die Männer auf dem Parkett legten weiter einen drauf, Minute 8:30 und es steht 9:2, Entspannung machte sich gleichermaßen auf der Bank und der Tribüne breit, es roch nach einem gemütlichen Samstagabend und einem 6:0 Wochenende (nachdem Damen I und Herren I beide ihr Spiel gewannen). Plötzlich der Bruch, überhastete Abschlüsse, einige technische Fehler im Angriff, dazu bot die Abwehr nicht mehr den nötigen Biss, der Gegner wurde förmlich eingeladen sich wieder ins Spiel zu kämpfen. Nach 26 Minuten führten wir zwar noch immer recht komfortabel mit 20:15 jedoch hatte man das Gefühl, dass die Führung nicht mehr merklich ausgebaut werden konnte. „Orschel“ gab zu keinem Zeitpunkt auf und zur Halbzeit stand es 23:18.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TV Idstein – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 21:28

Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden berichtet:

Die Partie startete so wie Idstein es ankündigte.

Die Mannschaft vom Hexenturm wollte die Hinspielpleite vergessen machen und zeigte früh wie sie das bewerkstelligen wollte. Harte Abwehraktionen, verzögertes Spiel nach vorne und mit dem immer gleichen Wechsel erspielten, welcher hier und da leicht abgewandelt wurde, sie sich Freiräume für den Kreisläufer oder die gefährlichen Rückraumshooter. Zu diesem Zeitpunkt fand die HSG-Defensive keinen Zugriff auf den Angriff Idsteins und Marc Kunkel blieb in den ersten Minuten oft nur das Nachsehen, werkelte die Abwehr doch ohne Mumm und Biss. Idstein setzte sich somit Tor um Tor ab und führte nach 27 Minuten mit 14:11. Auszeit HSG und kurz vor der Halbzeit nochmal eine Idee entwickeln, bestenfalls mit 14:13 in die Kabine gehen. Jens Möller traf sehenswert vom Kreis und kurz darauf konnte Dimitry Schwarz einen Gewaltwurf im Netz versenken, es steht 14:13 nur noch wenige Sekunden, allerdings schaffte es Idstein nochmal zu treffen und es ging mit 15:13 in die Katakomben am Hexenturm.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – TSV Griedel 39:25

Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden berichtet:

Wir wollten nach dem schwierigen Spiel in Hochheim ein Ausrufezeichen setzen …

… und das gelang der Mannschaft auf eindrucksvolle Weise.
Der Gegner musste zu Anfang sicher denken, dass wir sie massiv unterschätzen, denn wir boten zunächst nur 10 Spieler auf. Vier weitere weilten beim Einsatz der dritten HSG Männer in Nied um dort die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg sicherzustellen.
Pünktlich zum Anwurf trafen Alex Dietz, Maximilian Kringe, Joshua Stadermann und Tim Walter als frischgebackene Meister der Bezirksklasse B ein und sahen ein wahres Spektakel der sieben auf dem Feld. Eine konsequente Abwehrarbeit, starkes Verteidigen der 1:1 Situationen und ein Verbund den man in der Form erstmal überwinden muss. Marc Kunkel musste im Tor nicht allzu oft in Erscheinung treten, da die Abwehr die meisten Bälle von vornerein schon abfing. Schnelles Konterspiel nahmen wir uns vor und das setzte die Mannschaft überragend gegen die Gäste um. Immer wieder zappelte die Kugel nach erster oder zweiter Welle im Netz und somit konnte man sich wieder auf den nächsten Ballgewinn vorbereiten. So zog die Mannschaft Tor um Tor davon und zeigte warum sie aktuell die zweitbeste Heimmannschaft der Klasse ist. In Minute 21 hatten wir bereits einen komfortablen Vorsprung von 14:7, die Mannen um den glänzend regieführenden Sebi Blume und dem eiskalten Vollstrecker Nils Grallert hatten sich eine Pause verdient, Auszeit HSG Wiesbaden II. Nach der Auszeit setzten die Jungs weiter perfekt um was wir uns vornahmen, aggressives Abwehrspiel schnelles Spiel nach vorne und drei Minuten später steht es 18:8. Auszeit des Gästetrainers, der offensichtlich einen Reizpunkt bei seiner Mannschaft auslösen konnte und Griedel verkürzte zur Halbzeit auf 18:12.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – HSG Wettenberg 31:41

Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden berichtet:

Eine Revanche wollten wir, die uns in großen Stücken auch gelang.

Am Ende stand zwar eine Niederlage mit zehn Toren zu Buche, die sicherlich um das ein oder andere Tor zu hoch ausgefallen ist, aber dennoch konnte man stolz auf die Leistung der Mannschaft sein. Hätten wir den ein oder anderen technischen Fehler oder auch Fehlwurf nicht gehabt, wäre sicherlich mehr drin gewesen.
Wettenberg begann wie erwartet mit starkem physischen Handball und einem schnellen Konterspiel, nach 2 ½ Minuten stand es 1:5 und der Gegner aus Mittelhessen wollte keinen Zweifel aufkommen lassen, dass sie in Wiesbaden nicht stolpern wollten. Immer wieder setzte sich der ehemalige Wiesbadener Keeper Risse in Szene und vereitelte die ein und andere Großchance.
Dennoch kämpfte die Zwot aus Wiesbaden was das Zeug hielt und schaffte es den Tabellenführer mit der erstmals seit Anpfiff ausgeübten 5 + 1 Abwehr vor schwierige Aufgaben zu stellen. Angetrieben durch einen stark aufspielenden Möller am Kreis verkürzten wir auf 6:10 und Noll schaffte in der 14. Minute gar den Anschluss auf 8:11. Spätestens jetzt war sie da, die Chance, die Morgenluft den ersten schlagen zu können. Wettenberg schlug zurück, 8:13 in Minute 19, jedoch gelang es durch Möller und Grallert wieder auf 10:13 zu verkürzen. Dem starken Kampf geschuldet schwanden zum Ende der ersten Hälfte allerdings die Kräfte und zur Pause ging es mit 12:19.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TSG Eppstein – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II 29:28

Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden berichtet:

Mittelfeldplatz sichern, das war die Devise

Ins Spiel kamen wir dieses Wochenende nicht wirklich gut rein. Der Anfang etwas verschlafen, der Gegner setzte uns mit den bekannten Mitteln schwerer zu als gedacht.
Immer wieder wurde über das Kreuzen im Rückraum von 8 ½ – 9 Meter erfolgreich abgeschlossen und wenn das nicht klappte, stand der Rechtsaußen allzu oft frei und schloss erfolgreich ab.
Eppstein verschleppte clever das Tempo und so kamen wir, speziell in Halbzeit eins, nicht immer zu unserem gefährlichen Tempospiel, zudem gesellten sich plötzlich ungekannte Fehler im Passspiel hinzu und wir liefen der kompletten ersten Hälfte einem Rückstand hinterher. Mitte der ersten Hälfte schafften wir den Ausgleich zum 10:10 und es keimte so erstmals das Wiesbadener Spiel auf, schnell, konsequent und vor allem Abschlusssicher. Jedoch verloren wir wieder den Faden und Eppstein setzte sich erneut mit drei Toren ab, 13:10 in Minute 23. Dennoch zeigten wir einen hervorragenden Kampf, egalisierten erneut, 13:13. Nur noch 1 ½ Minuten zu gehen und Eppstein punktet doppelt, wir setzen einen in die gegnerischen Maschen, 16:14 zur Pause.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

MSG Linden – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 30:24

Die HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden berichtet:

Die Einstellung musste stimmen…

Mit dem guten Gefühl im Rücken die vergangenen Wochen zurecht erfolgreich bestritten zu haben reisten wir nach Linden, knapp 90 Kilometer trennten uns von zwei weiteren Punkte auf der Habenseite um uns den Abstiegsrängen weiter zu entfernen. Ein kurzer Spaziergang vor der Halle, um die Beine in Schwung zu bringen sollte noch für ein wenig Ablenkung sorgen. Die erste „Begehung“ der Spielstätte war seltsam, gleißende Hitze in der sehr kleinen Halle und am Spielfeldrand nicht mal Platz um normal an der Auswechselbank vorbeizulaufen. Nichts desto trotz war die Taktik klar und jeder wusste auf was es ankommt, Linden um den starken Spielgestalter Schuchmann aggressiv angehen, keine leichten Tore kassieren, sondern unsererseits immer wieder kontern und so den Gegner unter Druck setzen.
Anpfiff, 1:0 für uns, es fing gut an, ein Hüftwurf von Tim fand den Weg ins Tor, dies sollte aber die einzige Führung in dem Spiel bleiben. All das was wir uns vornahmen spielte uns Linden perfekt vor. Aggressiv in der Abwehr, schnelle erste und zweite Welle, druckvoller Handball und immer wieder wurden Kreis oder Linksaußen (alleine 15 der 30 Tore gehen auf deren Konto) in Szene gesetzt. Wir liefen folglich das ganze Spiel einem Rückstand hinterher und schafften es nicht unser gewohntes starkes Spiel aufzuziehen. Linden konnte sich dennoch nicht entscheidend absetzen, immer wieder kam Jens Möller über sehenswerte Anspiele zum Kreis zum Torerfolg, und wenn über ihn nichts ging, schloss Jan Noll auf Rechtsaußen zumeist sicher ab. Zur Halbzeit steht es 15:13, kurz vorm Pausentee kassiert der Lindener Nober wegen grobem Foulspiels an Tim Walter zurecht eine rote Karte und Tim war fortwährend nur noch bedingt einsetzbar.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – TSG Eddersheim 35:28

Wie kommt ein Team aus der Faschingspause, diese Frage stellt sich wohl jeder Trainer, ehe es zum Spiel nach den bunten Tagen geht.

Gerade bei meinem Team waren die Fragezeichen besonders groß, geschwächt durch viele Grippekranke war kaum ein Training möglich, so ging man mit nur einer Einheit ins Derby gegen Eddersheim. Zusätzlich meldete sich Dimitry Schwarz kurz vorm Spiel ab, ein wichtiger Baustein in Friedberg konnte nicht auflaufen und weiter war Joshua Stadermann durch Rückenschmerzen nicht aufzubieten.
Wer nun glaubte, dass fehlendes Training, oder die Ausfälle dazu führen könnten, dass die Mannschaft mit stotterndem Motor startet, sah sich schnell getäuscht. Die ersten sechs legten wir los wie die Feuerwehr, die vorgegebene Marschroute Eddersheim immer wieder mit schneller zweiter Welle unter Druck zu setzen und den Innenblock immer wieder vor Fragezeichen zu stellen wurde perfekt eingehalten. So rieb man sich auf der Bank und auf der Tribüne wohl schnell die Augen, konnte man es doch kaum fassen, dass es nach zehn Minuten 10:2 für die Weißhemden stand. Auszeit des Gegners, das bunte Treiben schien zu viel zu werden. Meine Jungs ließen sich aber absolut nicht aus dem Konzept bringen und erhöhten direkt auf 13:2. 15 Minuten waren gespielt und das Match war praktisch entschieden. Alles was die bärenstarke 6:0 Abwehr an Chancen zu ließ wurde immer wieder „Opfer“ von Mark Kunkel, der zu einer Felswand mutierte und das Tor schier vernagelte, alleine in Durchgang eins hielt er 15 blitzsaubere Bälle und festigte so die vor sich stehenden Mannen. Eddersheim kam fortan etwas besser ins Spiel, versuchte immer wieder durch Kreisanspiele zum Erfolg zu kommen und verkürzte auf 15:6, ehe sich meine Mannschaft wieder fing und eine Schippe drauflegte. Zum Pausentee bat das gutleitende Gespann beim Stand von 20:8.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TG Friedberg – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 29:35

Eine Auswärtsfahrt nach Friedberg…

…,die mit einem lachenden und einem weinenden Auge angetreten wurde.

Schon vor dem Spiel reihte sich eine Hiobsbotschaft an die nächste: Nils Grallert mit lädiertem Knie raus, Alex Dietz knickte im Training um und trägt fortan einen Tennisball im Fußgelenk, Sebi Blume und Maximilian Kringe fielen krankheitsbedingt aus, Tim Michel war nach einer heftigen Viruserkrankung 1 ½ Wochen nicht im Training und Mark Kunkel fuhr als einziger Keeper mit, da der zweite Torwart ebenfalls krankheitsbedingt ausfiel.
Für die fehlende Rückraumdurchschlagskraft rückte Tobias Moos in den Kader, welcher die letzten zwei Jahre eindrucksvoll sein Können im 1:1 auf Rückraum Rechts demonstrierte und wie erwartet ein bärenstarkes Spiel machte.
In Friedberg angekommen wurde schnell klar, dass heute nichts mit vielen 1:1 Aktionen möglich ist, der Hallenboden glich mehr einer Eisbahn, denn einer Handballhalle. Diesen Umstand musste Friedberg allerdings genauso akzeptieren, folglich konnte dies keine Ausrede sein. In der Kabine wurde, Team alt würdigend, Klänge der 80er angestimmt, Modern Talking schallte mit „you´re my heart, you´re my soul“.
Gestartet sind wir perfekt, schnell stand es 1:10, die ausgegebene Taktik ging auf, der Gegner wurde schnell überrannt und immer wieder kamen wir mit leichten und schnellen Toren zum Erfolg.
Die Abwehr stand sicher, was durchkam wurde speziell in den ersten zwölf Minuten sichere Beute von Keeper Kunkel, der seine Hütte schier vernagelte und seinem Kollegen Balasz auf Friedberger Seite in nichts nachstand. Den ein oder anderen Treffer mehr hätten wir sicherlich landen müssen, aber bei der Führung konnte man es der Mannschaft nicht übel nehmen, dass ein Gang zurückgeschaltet wurde. Allerdings war dieses Runterschalten ein Gang zu viel und wir luden den bereits am Boden liegenden Gegner zu leichten Treffern ein, und brachten den gegnerischen Keeper, wie schon im Hinspiel, immer wieder dazu sich auszeichnen zu können. Friedberg holte Tor um Tor auf und beim Stand von 18:12 ging es in die Kabine.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II – TuS Dotzheim 30:31

Es war mehr drin, so leicht macht es einem Dotzheim wohl nicht jeden Spieltag…

Ins Spiel rein kam meine Mannschaft gewohnt gut, es wurde effektiv verteidigt, vorne noch etwas holprig, aber dafür stand die Abwehr, mit einem sehr gut aufgelegten Kunkel in der Hütte, gut.

Immer wieder konnten wir den Stadtrivalen vor Aufgaben stellen, die er nur schwer lösen konnte und führten schnell verdient mit 3:1. Allerdings führten technische Fehler und Fehlwürfe dazu, dass wir in der 15. Minute das erste Mal ins Hintertreffen gerieten, Dotzheim führte zu diesem Zeitpunkt 5:6. Vier Minuten später stand es 7:9 und Dotzheim schien sich eingestellt zu haben. Immer wieder schloss Rückraum Links erfolgreich ab. Dennoch gab sich meine Mannschaft nicht auf und kämpfte sich mit unbändigem Willen wieder ran, völlig verdient gingen wir in Minute 25 wieder in Führung, unser schnelles Spiel sorgte immer wieder für Verwirrung in der Dotzheimer Abwehr, 12:11 für uns. Dotzheim steckte nicht auf und ging mit 13:14 in Führung, konnte sogar zum Pausenpfiff auf 13:15 erhöhen.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – TSG Ober-Eschbach 38:25

Die große Frage war, wie präsentiert sich das Team nach den zuletzt so erfolgreichen Wochen.

Mit zehn aus möglichen zwölf Zählern zeigte die Mannschaft in den letzten Spielen in 2014 welches Potential in ihr steckt. Wie also startet man gegen eine gestandene Landesliga-Mannschaft aus Ober-Eschbach ins neue Jahr?

Zu Beginn des Spiels offenbarten sich in der Abwehr Mängel, die die letzten Wochen abgestellt schienen. Trotz des Fehlens in der Wintervorbereitung von Abwehrchef Alex Müller (lädierte Achillessehnen), arbeitete man sehr gut gegen einen Oberligisten aus Rheinhessen und zeigte auch in weiteren Spielen, dass man auch ohne den Spezialisten auskommen kann. Somit nahm dieser zunächst auf der Tribüne Platz. Wenige Minuten waren gespielt und es deutete sich an, dass er gebraucht würde. Nach der Einwechslung stabilisierte sich die Abwehr zunehmend und der nötige Rückhalt für unser Spiel, namentlich Marc Kunkel, kam ebenfalls immer besser ins Spiel. Dennoch vergaben wir im Angriff zu viele Möglichkeiten und prallten allzu oft an der hart agierenden Abwehr der Gäste ab. Hinzu kamen eine Reihe von Fehlwürfen und unkonzentrierte Aktionen im Aufbauspiel. Somit gingen wir nicht ganz unverdient mit einem mickrigen Törchen Vorsprung in die Kabine, 16:15. In der Kabine impften wir uns nochmal die vorgegebene Taktik ein, wie wollten wir spielen und wie setzen wir das auf dem Parkett der „Gud Stubb“ um. Schon beim Verlassen der Kabine sah man den Spielern an, dass sie es nun besser machen wollten, beinahe schon müssen.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – HSG Hochheim/ Wicker 27:23

Hochheim nicht unterschätzen, so lautete die Devise unter der Woche und dies war auch einer der Hauptpunkte in der Kabinenansage.

(Spiel vom 20.12.14)

Die Mannschaft schien meine Worte als Trainer gehört zu haben, unheimlich konzentrierter Start ins Spiel, nach nur zwei Minuten stand es 3:0, alles schien so zu laufen, wie es sich jeder am Elsässer Platz vorstellte.

Knappe drei Minuten später stand es allerdings bereits 3:3, Dimitry Schwarz jagte einen sehenswerter Stemmwurf aus knapp zehn Metern in die Maschen und wir gingen wieder in Führung. Doch die Gäste aus Hochheim/ Wicker ließen sich nicht abschütteln, immer wieder schafften sie es zu verkürzen, oder gar auszugleichen. Rühmann und Siegfried auf Rückraum links und rechts waren einfach nicht unter Kontrolle zu bringen und erzielten alleine in Halbzeit eins acht der 13 Treffer der Gäste. In Minute 14 konnte die HSG HoWi sogar mit 8:9 in Führung gehen, mit verantwortlich dafür war sicher der gut aufgelegte Gästekeeper, der zahlreiche 100%er entschärfte. Mit drei Treffern in Folge setzten wir uns wieder auf 11:9 ab und es machte sich ein wenig Entspannung breit, konnte man doch hoffen, dass es so weiter geht. HoWi glich in Minute 28 allerdings erneut aus, es stand 12:12, nur noch zwei Minuten bis zu Halbzeit, in welche es schlussendlich mit einem Törchen Vorsprung für uns ging, 14:13.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TV Breckenheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II 25:27

Ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten.

Unter der Woche stand viel Aufarbeitung auf dem Programm, weniger war der Gegner im Fokus, viel mehr das letzte Spiel gegen Peterweil musste analysiert werden. Wo wurden die Fehler aus welchen Gründen begangen und wo setzen wir an um diese zu beheben. So beschäftigte sich die Mannschaft am Montagabend über zwei Stunden mit dem eigenen Spiel. Betrachtet man die Abwehr gegen Breckenheim rückwirkend, lohnte sich diese Einheit, es wurde viel besser gearbeitet und die Bereitschaft den Kampf aufzunehmen war deutlich zu spüren.
Die ersten Minuten gingen allerdings an den Gegner, leichte Fehler im Angriff wurden gnadenlos mit schnellem Spiel bestraft und schon stand es 2:5. Die Mannschaft besann sich jedoch zügig der eigenen Tugenden, kämpfte sich wieder ins Spiel und holte zum 8:8 auf, um dann doch wieder den Schlendrian einkehren zu lassen, Breckenheim kam durch einfache Tore auf Rückraum-Links immer wieder zum Torerfolg. Es entwickelte sich immer mehr der typische Derbycharakter, auf beiden Seiten wollte man zu keinem Zeitpunkt auch nur einen Meter der Halle preisgeben, beide Mannschaften fighteten was das Zeug hielt, jedoch war auch der Respekt untereinander deutlich zu spüren. Zur Halbzeit ging es mit einem 16:11 für Breckenheim, wir wussten allerdings, dass Breckenheim weniger Möglichkeiten zum Wechseln hat, wir wussten, dass wir das Tempo hochhalten, in der Abwehr um jeden Ball kämpfen und den Gegner vor allem in dessen Angriffsbemühungen aggressiv bearbeiten müssen.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – TV Petterweil 29:32

Eine unnötige Niederlage

Noch unter der Woche standen die Zeichen recht gut, die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mannschaft super, die Einheiten hochkonzentriert.
Im Gegensatz zum Spiel in Oberursel starteten wir erheblich besser, uns war klar, dass wir einen Rückstand gegen Petterweil schwieriger aufholen können.
Schnell gingen wir in Führung, aggressive und konsequente Deckungsarbeit, es schien als würde alles so laufen, wie wir uns das vorstellten.
Bis zum 8:7 in der 14. Minute sah es auch danach aus, als könnten wir die Leistung der Vorwoche bestätigen. Ungeachtet der unzähligen Fehlpässe und Missverständnisse konnte Petterweil nicht das nötige Kapital rausschlagen. Mitte der ersten Halbzeit legte Petterweil eine Schippe drauf, nicht nur in Sachen Spielwitz, die Abwehr urplötzlich aggressiver, eine klare Tätlichkeit gegen Dimitry Schwarz wurde vom Gespann mit einer gelben Karte bedacht. Daraufhin verloren wir an Boden und liefen fortan einem Rückstand hinterher. Dennoch gab sich die Mannschaft nicht auf, spielte einige Male in gekonnter Manier die Auslösehandlungen bis zum freien Mitspieler aus und erzielte immer wieder den Anschlusstreffer, zur Halbzeit stand es 13:17, noch war alles drin.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TSG Oberursel – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II 31:32

So langsam sind wir in der Klasse angekommen, sollte man nach zuletzt zwei Siegen meinen.

Doch konnte man seinen Augen kaum trauen was die ersten 13 Minuten anbetrifft, magere drei Törchen auf der Habenseite, deren acht des Gegners und noch dazu zahllose technische Fehler. Nervosität wo man hinschaut, einfachste Absprachen, die zuletzt so saßen, dass man die Spieler nachts um zwei hätte wecken können, funktionierten nicht mehr. Ok, unter der Woche war nur mäßiges Training möglich, waren doch einige von der Grippe niedergestreckt, dennoch darf das kein Grund für diesen desolaten Beginn darstellen. Also begann das muntere Durchwechseln, doch keiner der das Feld betrat machte es zunächst besser. Als Dimitry Schwarz dann bei einer Aktion noch heftig zu Boden gestreckt wurde, war der Spielfluss ganz dahin. Eine personelle Umstellung in der Abwehr und zwei für den Angriff sollten dann aber die Wende einläuten. Oberursel war auf diese Variante wohl nicht vorbereitet, präsentierten sie sich doch in den ersten Minuten perfekt eingestellt, die Beobachtung der Vorwoche fruchtete. Doch dann kam die Zeit von Tim Walter und Sebastian Blume. Der Landesliganeuling und der Routinier stellten den Gegner vor schier unlösbare Aufgaben, mit einem unbändigen Willen und hungrigem Zug zum Tor ausgestattet fightete sich die Mannschaft um die beiden zurück ins Spiel. Über 9:6 zum 13:11, dann 15:12 zur Halbzeit.

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Rubrik: Landesliga HHV Süd Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – TV Idstein 34:26

Die Marchrichtung war eindeutig, Idstein als Urgestein der Landesliga möglichst schnell und lange unter Druck setzen, schnellen Handball zeigen, in der Abwehr zu alter Stärke und Geschwindigkeit zurückfinden.

Das Team setzte das unter der Woche besprochene Konzept perfekt um, von den Halbpositionen Nadelstiche setzen und was sich an ihnen vorbeimogelt vom Innenblock zielsicher bekämpfen lassen. Die Bälle die da noch durchkommen sollten sichere Beute von Keeper Kunkel werden. Gesagt getan, er zauberte am Samstag eine herausragende Quote von 48% gehaltene Würfe aufs Wiesbadener Parkett.

Die Abwehr stand phasenweise sehr sicher, so dass der Gegner wenig Spielraum zur Entfaltung hatte. Die Auslösehandlungen wurden oft frühzeitig gestört, die Halbpositionen um die wurfgewaltigen Schubert und Schwarz drängte man zu den Innenspielern, die am Wochenende glänzend blockten (hier auch wichtig zu erwähnen, dass Markus Jung nach langer Verletzungspause sein Comeback feierte). Dennoch ist es natürlich nicht möglich einen starken Rückraum, gepaart mit einem guten Kreisläufer über 60 Minuten lahmzulegen. Dennoch konnte sich die Mannschaft frühzeitig über schnelle Überlaufangriffe absetzen, 8:4 stand es nach knapp zehn Minuten, Auszeit Idstein. Der Gegner kam zurück und verkürzte schnell auf 10:9. Auszeit von unserer Seite und wieder auf die bisherige Stärke hinweisen, zu dieser zurückfinden und wieder ins Spiel kommen. Vorne glänzte Dimi Schwarz immer wieder mit Stemmwürfen von neun Metern, stellte sich der Block korrekt, war Platz für den Kreisläufer Alex Dietz, der ebenfalls ein starkes Spiel machte. Leider schlichen sich allzu oft Fehlpässe sowie Fehlwürfe ein, die Idstein immer wieder zu schnellen Kontern nutzte. Zur Pause ging es mit einem 15:13 für uns.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TSV Griedel – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 26:32

…oder endlich ist der Knoten geplatzt und die ersten beiden Punkte sind eingefahren

Es begann schon unter der Woche, sehr gute Trainingsbeteiligung, starke Einheiten, ein hohes Maß an Konzentration und eine sehr gute Abwehrarbeit.
Die Abfahrt … alle pünktlich, alle quetschten sich in die Autos, die Stimmung war ausgelassen und gut, trotz dem Wissen, dass wir in der Ferne punkten müssen.
In Griedel angekommen, rein in die Halle, kurz Luft schnappen und schon wummerte die Musik in der Kabine, jeder flachste noch ein wenig, war aber schon fokussiert. Nur noch eine knappe Stunde bis zum Anpfiff, die Mannschaft stand, bzw saß recht entspannt auf der Tribüne und schaute der zweiten Mannschaft von Griedel zu. Die Besprechung begann um 18.45 Uhr, alle saßen voll konzentriert in der Kabine, spitzten die Ohren. Es war deutlich zu spüren, dass jeder äußerst fokussiert auf das kommende Ereignis war.
Anpfiff pünktlich um 19.30 Uhr, wir gingen als erste in den Angriff und markierten gleich das 0:1, erlösend. Es ging ab in die Defensive und jeder hielt sich von Beginn an an das Konzept, wir eroberten gleich die ersten Bälle und führten schnell 0:4, es lief so wie geplant und man spürte das die Mannschaft sich selbst wieder vertraute. Das 3:9 markierte das Wiesbadener Eigengewächs Tim Walter, der erstmals von Beginn an Regie auf Rückraummitte führte. Immer wieder hebelten wir die 3:2:1 des Gegners wie trainiert aus und erspielten uns immer 100% freie Wurfchancen. Hinten stand die Abwehr, es sah teilweise wie gewohnt in den letzten zwei Jahren aus, denn hinter der Abwehr vernagelte Marc Kunkel auch wieder die Hütte, im wahrsten Sinne des Wortes. Am Ende standen 21 gehaltene Bälle zu Buche, eine Quote von ~44%.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG Wettenberg – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 43:26

Bisher konnte noch keine Mannschaft der HSG Wiesbaden in Wettenberg punkten.

Mit diesem Wissen und den besten Vorsätzen diese Serie zu beenden fuhr man Samstagabend in den Norden Hessens.
Dichter Nebel auf der Autobahn, eine etwas zerfahrene Abfahrt und die Ankunft auseinander gezogen, so die Vorzeichen vor dem Spiel. Alle Mann soweit an Board, gesund auch fast alle, bis hierhin schien alles gut.
Anpfiff durch die gut agierenden Schiedsrichter, 1:0 für Wettenberg, direkt darauf das 1:1, es entwickelte sich ab der ersten Sekunde der erwartete Schlagabtausch. Die Uhr zeigte etwas mehr als zwölf Minuten und die Zwot aus Wiesbaden führte 6:4. Die Bank feuerte die kämpfenden Sieben auf dem Feld lauthals an, alles läuft nach Plan, die vorgegebene Taktik geht auf. Urplötzlich wieder das schon bekannte Bild, sogenannte unforced errors und Wettenberg konterte uns perfekt aus, liefen einen Gegenstoß nach dem anderen. Wenige Minuten später, die Wiesbadener trauten ihren Augen kaum, es steht 6:9. Und bereits nach der ersten Hälfte lagen wir dann schon mit 11:19 zurück, konnten aber auf 15:19 verkürzen. Den Vorsprung gab der Tabellenzweite dann aber nicht mehr aus der Hand, zum Pausentee bitten die Schiedsrichter bei einem ernüchternden 15:22.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – TSG Eppstein 20:18

… oder endlich ist der Knoten geplatzt!

Lange musste die „Zwot“ vom Elsässer Platz auf den ersten Sieg in der Landesliga Mitte warten, schlussendlich war es der Meister der BOL Saison 2013/2014, der besiegt wurde. Es galt die Punktverluste der letzten Saison wieder gut zu machen, war es doch die Mannschaft aus der Burgstadt, die als einzige im Hin- und Rückspiel nicht besiegt werden konnte. Entsprechend heiß war die Mannschaft schon unter der Woche um endlich zu zeigen was in ihr steckt, auf die Platte zu bringen, was im Training alles gezeigt wird.
Es entwickelte sich eine wahre „Abwehrschlacht“, nach 22 Minuten stand es gerade mal 3:6, ein Ergebnis welches an alte Handballzeiten der 90er erinnerte. Beide Seiten schlossen oft überhastet ab, etliche technische Fehler und dann waren da noch die Torhüter beider Mannschaften, die die Wurfbilder der Schützen wohl offensichtlich bestens im Kopf hatten.
Auszeit in Minute 22 beim Stand von 3:6, kurz nochmal auf das taktische Konzept hinweisen, nochmal ins Gedächtnis rufen, was die Stärken sind und wie wir diese ins Spiel bringen. Halbzeit, es steht 9:9.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – MSG Linden 22:27

…die Vorzeichen waren gut, die Stimmung noch besser…

Es herrschte Aufbruchsstimmung in der Mannschaft, die Einheiten wie in den vergangenen Wochen sehr gut besucht, ganz zu schweigen vom Aufwand und Tempo. Die Vorbereitung war gut, es musste „nur“ noch alles auf die Platte gebracht werden.

Jeder wusste was auf ihn zukam, die Auslösehandlungen der Gäste waren in den Köpfen gespeichert, die gefährlichen Spieler personalisiert, Wurfbilder in den Köpfen der Keeper, das Wissen um das gute Spiel von Rückraum Mitte mit dem Kreisläufer wurde die komplette Woche thematisiert.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TSG Eddersheim – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 26:25

…ein sogenanntes „Muss-Spiel“

Die Vorzeichen unter der Woche denkbar schlecht, aufgrund eines Grippevirus standen bestenfalls neun wirklich gesunde Spieler im Training zur Verfügung.
Zum Wochenende hin entspannte sich die Situation auch nicht, Julian Zell, Maximilian Kringe und Sebastian Blume mussten kurzfristig passen. Unter den im Kader befindlichen Spielern befanden sich ebenfalls zwei grippegeschwächte, ein Spieler laboriert seit Monaten an einer Achillessehnenentzündung, ein weiterer kämpft seit über einem Jahr mit einer verhärteten Wade. Während des Spiels knickten Dimi und Kushi noch um, was den Kader weiter dezimierte.
Dies sind allerdings keine Entschuldigungen, denn der Kader ist breit aufgestellt und kann diese Ausfälle unter normalen Umständen auch kompensieren.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II – TG Friedberg 32:32

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Das HBZ-Foto zeigt Tim Michel bei einem seiner erfolgreichen Strafwürfe

Das Spiel beim Favoriten in Dotzheim als Motivation mitnehmen und dennoch nicht davon ausgehen das die kommenden Spiele Selbstläufer sind, so die Aufgabenstellung unter der Woche.
Es wurde sehr konzentriert trainiert, ohnehin sind die Trainingseinheiten eine Augenweide, was Beteiligung und Engagement angeht, es wurde um jeden Ball gefightet und nicht selten gab es herbe Zusammenstöße, da die Aggressivität auch enorm zunahm.
Mit einem guten Gefühl gingen mein aktueller Co Markus Jung (der aufgrund seiner Sprunggelenksverletzung noch immer nicht aktiv eingreifen kann) und ich ins Spiel, die Vorbereitung auf das schwere Spiel gegen den Mitaufsteiger verlief schließlich gut. In der Kabine war enorme Konzentration zu spüren, es sollte endlich losgehen, das erste Heimspiel in der Landesliga für die „Zwot“.
Anpfiff, hektischer Beginn der Hausherren auf dem Parkett, Fehlpässe und überhastete Abschlüsse ließen uns schnell ins Hintertreffen geraten. Erst eine Auszeit beim Stand von 3:6 brachte uns endlich ins Spiel. Fortan wurde ein anderer, der „Zwot-Stil“ gespielt, aggressives Verhalten in der Abwehr, schnelles Spiel nach vorne. Sehenswerte Anspiele an den Kreis und schnell lagen wir zur Halbzeit mit 17:12 vorne.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TuS Dotzheim – HSG Wiesbaden II 37:31

Wiesbaden II verpasst Überraschung
11 Bonnkirch-Tore für Dotzheim

Endlich war es soweit, die Landesligasaison fing endlich an für die Handballer der HSG Wiesbaden II. Hochmotiviert traf am sich am Elsässer, um die knapp zehn Minuten ins benachbarte Dotzheim zu fahren. Schon in der Kabine konnte man die Lust auf Handball förmlich greifen. Alle waren bis in Haarspitzen motiviert.
So fing auch die Partie an. Schnell führte man mit 2:0 Toren beim Favoriten. Jedoch kam der TuS in der Folge immer besser in die Partie. Beide Mannschaften schenkten sich in den ersten 15 Minuten nichts und so entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Führung immer wieder wechselte.
Bedingt durch mehrere zwei Minute Strafen insbesondere gegen Spielmacher und Abwehrchef Dimitry Schwarz verlor Wiesbaden etwas den Faden und Dotzheim konnte sich auf 3 bis 4 Tore absetzen. Vor allem in der Abwehr wurden den Dotzheimer zu einfache Tore gewährt. Als kurz vor der Pause Dimitry Schwarz mit der dritten Zeitstrafe beleget wurde konnte sich Dotzheim zum auf sechs Tore, zum Halbzeitstand von 19:13, absetzen.
Die zweite Halbzeit begann wie die erste aufgehört hatte. Die erfahrene Dotzheimer Mannschaft nutzte immer wieder die Wiesbadener Abwehrlücken und warf sich so einen 8 Tore Vorsprung heraus. Auszeit Wiesbaden.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II – HSG Anspach/Usingen 41:24

Nachdem Eppstein bereits Mittags die Meisterschaft in Münster unter Dach und Fach brachte, ging es für uns prinzipiell „nur“ noch um die goldene Ananas.

Der Aufstieg schon seit Wochen in trockenen Tüchern und die Spannung seitdem eher am abflachen, dennoch war das Training nach wie vor bestens besucht, auch wenn der Handball meist nur noch eine untergeordnete Rolle spielte.
Der Start ins Spiel gegen Anspach stand erneut unter keinen guten Sternen:
– 60 Minuten vor Anpfiff meldete sich Dimi Schwarz, dass es heute eng werden könne, seine Tochter ist krank
– noch während des Umziehens wird Nils Grallert vom Physio mehrfach deblockiert und nach kurzem Blick ist klar, „Gralle“ kann heute nicht auflaufen
– beim Aufwärmen tritt Kushtrim Hamza auf einen Ball, knickt um und beendet somit ebenfalls seine Seuchensaison, nur 19 Spiele stehen auf seiner Habenseite
– der Einsatz von Jens Möller ebenso ungewiss, da er sich unter der Woche mit lädiertem Oberschenkel abmeldete
– ein gleichfalls dickes Fragezeichen stand hinter Jan Noll, der mit Magen-Darm Problemen kein Training absolvieren konnte
– für Calli Heymach (gebrochener Finger, wird heute operiert) sprang Chris Dietz zwischen die Posten

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG Hochheim/ Wicker II – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 26:33

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Eine kleine HBZ-Fotoserie nach weiterlesen

Druck auf Eppstein hochhalten, so die Devise beim Auftritt am Main…

Die Woche Pause nach dem Aufstieg in die Landesliga Mitte sollte meinem Team gut tun. Wir hatten kaum Möglichkeit uns auf den Gegner aus Hochheim vorzubereiten. Nur zwei Trainingseinheiten, zwischen denen auch noch eine ganze Woche lag und dann ein Spiel am späten Sonntagabend um 18h in der „Fremde“. Entsprechend gemächlich kamen die Schwarzhemden in Gang. Das Aufwärmprogramm glich eher einem  Unterhaltungsprogramm, überall feixende Spieler, man spürte deutlich dass der Druck weg ist.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II – MSG Kronb./ Steinb./ Glash. 33:22

Landesliga Landesliga HEY HEY, Landesliga Landesliga HEY HEY…

zu den HBZ Fotos vom Jubel …

…schallte es überall in der Halle. 60 Minuten vorüber und der Aufstieg war in trockenen Tüchern. In der Kabine lief Helene Fischer „Atemlos durch die Nacht“, Hymne und Vorgabe zugleich für diese Nacht.
Nach dem Spiel unter der Woche, in welchem in der zweiten Halbzeit kurz aufblitzte was das Team leisten kann, war die Anspannung greifbar. Jedem Spieler stand ins Gesicht geschrieben um was es in diesem Spiel geht.
Mittags ging es bereits los, die erste Männer spielte im Pokal gegen Kleenheim und so kam es, dass „die Zwot“ aus Wiesbaden Mittags am Elsässer Platz aufschlug. Vielleicht nicht die schlechteste Variante sich schon früh an die Halle zu gewöhnen, bisschen Wettkampfluft schnuppern.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II – SG Wallau II 39:26

Klares Duell? Viele hatten sicher erwartet, dass meine Mannschaft von Beginn an den Ton angeben, das Zepter schwingen würde.

Über ein 0:2 nach nur 1 ½ Minuten ging es in meinem Team zum zwischenzeitlichen 2:5 und einem 11:14 eher schleppend zu. Staunende Gesichter auf der Platte und im Zuschauerraum, denn Wallau II präsentierte sich hellwach, taktisch richtig eingestellt und trat ohne Unterstützung (anders als im Hinspiel, als sechs Spieler aus dem 3.Ligakader dabei waren), dafür aber mit hochmotivierten und starken A-Jugendlichen auf den beiden Rückraumpositionen an.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

TuS Dotzheim II – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 22:33

Zwei weitere Punkte auf dem Weg in die Landesliga, so die erste Vorgabe, den Gegner bloß nicht unterschätzen, so die zweite.

Denn schon im Hinspiel blieb Dotzheim II mit seinen erfahrenen Recken immer in Schlagdistanz und erst spät konnten wir uns absetzen. Dotzheim II lief stark ersatzgeschwächt mit „nur“ elf Spielern auf und meine Mannschaft fand zunächst nur schwer ins Spiel. Ein nervöser Start, zahlreichte Fehlabspiele, Fehlwürfe, so die ersten Minuten. Man merkt deutlich das es in die entscheidende Phase der langen und kraftraubenden Serie geht. Bis zum 6:8 in der 15. Minute war Dotzheim II der erwartet schwere Gegner, immer wieder löste das Ensemble bestehend aus ehemaligen Oberliga- und Regionalligaspielern auf zwei Kreisläufer auf und konnte unsere Abwehr ein ums andere Mal düpieren. In dieser Phase zeigte sich Kunkel erneut als starker Rückhalt und entschärfte einige 100%ige. Zusätzlich „verschleppte“ der Gegner das Spiel gekonnt und meine Jungs wurden sichtlich nervöser, ist man doch eine schnellere Gangart aus den vielen Spielen der Saison, oder den Trainingseinheiten gewohnt. Zu oft ließ man die gefährlichen Kreisläufer blank stehen, die diese Räume weidlich ausnutzten. Spätestens beim 8:13 in der 22. Minute wurde jedoch klar ersichtlich, dass wir auf die Siegerstraße einbiegen und wir kamen über eine gefestigtere Abwehr auch schneller in die Überlaufangriffe.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG VfR /Eintracht Wiesbaden II – MSG Niederhofh./ Sulzbach 32:20

Tabellenzweiter gegen den Tabellensiebten, so die Vorzeichen…

Um nicht das gleiche Schicksal wie in Holzheim zu erleiden, trainierten wir unter der Woche erneut qualitativ sowie quantitativ sehr gut und zeigten dem Gegner, der uns in der Hinserie beinahe besiegt hätte von Beginn an, dass in der „Gud Stubb“ nichts zu holen ist.
Niederhofheim reiste komplett an, lediglich Coach Crasnaru fehlte auf der Bank, dafür wieder mit dem aktuellen Torschützenkönig und langzeitverletzten Hoss und Neuzugang Brand. Kurz vor Spielbeginn meldete sich Kushi mit einer fiebrigen Erkältung ab, so musste Alex Delnef doch ran. Entsprechend konzentriert ging meine Truppe zu werke. Nach einem Kopftreffer des Rechtsaußen Richter bei Keeper Kunkel wachte die Mannschaft spätestens gänzlich auf! Kunkel entschärfte zahlreiche freie Bälle und zog dem Gast aus dem Main-Taunus-Kreis frühzeitig den Zahn. Die Abwehr spielte äußerst fokussiert, wusste man doch um die Stärken des Gegners. Eben dieses Wissen nutzten meine Jungs weidlich aus, um immer wieder in schnelle Gegenstöße und/oder in die zweite Welle zu kommen. Vorne netzte Dimi ein ums andere Mal äußerst sehenswert aus dem Stand per Schlagwurf und es stand bereits nach 16 Minuten 9:5.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

MSG Schwalbach/ Niederhöchstadt – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 23:40

Alle an Board…

Unter der Woche meldete sich zwar der ein oder andere mit leichten Blessuren, aber aktuell ist das Team derart eingeschworen, dass dies niemanden zu einem freiwilligen Verzicht am Wochenende führt.
So fuhren wir mit 16 Spielern zum schweren Auswärtsspiel nach Schwalbach, um die Stärke der Rückraumkanoniere Mühleip und Niebergall wissend und schon beim Warmlaufen lief es so manchem eiskalt den Rücken runter. Die Luft knisterte förmlich, die „Zwot“ aus Wiesbaden war heiß. Heiß auf den Sieg, jeder war bereit sich in den Dienst der Mannschaft zu stellen, für seinen Nebenmann zu kämpfen, bereit die fünf Prozent mehr zu geben, die er aufgrund der kraftraubenden Einheiten unter der Woche möglicherweise gar nicht auf der Uhr hatte. Konzentrierte, hochmotivierte und fokussierte Augen in jedem Gesicht, hier wollte keiner verlieren.
Dies zeigte sich schon bei Anpfiff, die Abwehr glich der Einheit, die wir schon in der Vorbereitung so erfolgreich stellten. Schier undurchdringlich musste es dem Gegner vorkommen. Zwölf Hände jenseits der zwei Meter Marke, somit sollten auch die Sprungwürfe nicht ihr Ziel finden. Auf jeder Position wurde gefightet, ausgeholfen, die Sperren umlaufen und man warf sich nach dem Spielgerät wo es nur ging.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II – TSG Ober- Eschbach II 46:24

Oberligareserve gegen Landesligareserve, Tabellenzweiter gegen Vorletzten, so die Vorzeichen.

Dass dies kein leichtes Spiel werden würde war uns klar, die Vorwoche in Holzheim gestrauchelt, wollten wir zeigen, dass wir uns davon in keiner Weise beirren lassen.

Das Training unter der Woche war gewohnt stark, die Mannschaft legte sich mächtig ins Zeug und zeigte zu was sie zu leisten im Stande ist! Kurz vor Spielbeginn allerdings die Hiobsbotschaft, dass Tobias Moos nicht antreten kann und die Knieverletzung von Alexander Müller aus dem Holzheimspiel doch schwerer ist, als zunächst angenommen. Dazu noch das Fehlen des im Urlaub weilenden Tim Michel und drei Stammkräfte fehlen. Aufgrund des breiten Kaders sollte dies aber kein Problem darstellen. Die vergangenen Monate noch in der Schweiz weilend, rückte unser letztjähriger Abwehrturm Maxi Rust in den Innenblock, die langzeitverletzten Kushtrim Hamza (Schulterverletzung), ebenso wie Danijel Andelovic (Muskelfaserriss) konnten auch endlich wieder dabei sein. So nimmt der Kader wieder die Gestallt der Hinrunde an, auch Markus Jung (Knie-OP im November) konnte erstmals wieder Parkettluft bei der dritten Mannschaft schnuppern.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

TuS Holzheim II – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 31:29

Starke Trainingswoche…

Unter der Woche wurden die Zügel im Training stark angezogen, uns war klar, dass das in Holzheim ein heißer Tanz werden würde.

Sehr gute Trainingsbeteiligung (trotz Fasching), entsprechend war auch die Qualität des Trainings sehr gut. Nichts desto trotz immer wieder die Hinweise, dass Holzheim trotz seines Tabellenplatzes auf keinen Fall zu unterschätzen sei und diese Mannschaft auch noch nicht sicher vor den Abstiegsrängen rangiere. Wie schon gegen Rüsselsheim verschliefen wir die erste Viertelstunde komplett, bereits nach knapp vier Minuten lagen wir 1:5 hinten – Auszeit.
In der Auszeit nochmal klar auf die Strukturen des Holzheimer Spiels hingewiesen, zeigte sich die Mannschaft jedoch nicht präsenter. Immer wieder schlossen die bekannten Gesichter Dettling, Wolfgram und Loos (11 der ersten 13 Tore) erfolgreich ab und wir fanden keinen Zugang zu unserer Defensivarbeit. Folglich kamen wir auch nicht in unsere gefürchteten Gegenstöße, erkämpften wir den Ball, blockierten die Holzheimer den Überlauf. Dennoch rollte nach dem 5:12 der Zug der zweiten Welle immer erfolgreicher auf die Defensive des Gegners zu, es folgten sehr gut inszenierte Spielzüge und wir verkürzten auf 9:13. Ein starker 4:1 Lauf meiner Mannschaft und der Willen des Gegners schien zu bröckeln. Dies war nicht zuletzt an der immer härteren Gangart der Ardecker zu spüren, ein ums andere landeten meine Spieler sehr unsanft auf dem Hallenboden. Tobias Moos konnte mehrfach (nach sehenswerten Wacklern auf´m Bierdeckel) nur äußerst unschön am Hals gestoppt werden, folgenschwerer entpuppten sich jedoch die Fouls an Tim und Tobias Michel, die beide nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen konnten. Dies wog umso schwerer, da sich Kushtrim Hamza schon während des Aufwärmens mit verletzter Schulter abmelden musste. Daraus resultierend setzte Sebastian Blume seine Nebenleute ein ums andere Mal gekonnt in Szene und markierte zu dem selbst wichtige Treffer. Holzheim berappelte sich allerdings, konnte auf 12:17 wegziehen, immer wieder getragen vom zehnfachen Torschützen Dettling. Zum Pausentee verkürzten wir vollkommen verdient zum 15:17.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II – TG Rüsselsheim 36:23

Die liegen uns, die liegen der HSG aus Wiesbaden generell, war mein Gedanke unter der Woche…

…denn nicht nur wir konnten bisher erfolgreich aus diesem Derby hervorstechen, sondern auch schon die erste Mannschaft gewann im BOL-Jahr deutlich gegen die Opelstädter.
Die Vorbereitung auf das Spiel gegen den Tabellenvierten war gut unter der Woche, die Mannschaft trainierte voller Motivation, Aggressivität und Biss.
Schon im Hinspiel konnten wir Rüsselsheim klar mit 14 Toren besiegen und nun steht man in der Rückrunde in der „Gud Stub“ gegen eine Mannschaft auf dem Parkett, die die letzten Jahre immer wieder am Aufstieg kratzte.
„Unterschätzt sie nicht“ mahnte ich noch in der Kabine, „Rüsselsheim steht nicht umsonst auf Rang vier“ und der unter der Woche nach Wiesbaden schallende Satz „wir wissen wie wir euch schlagen“ lag uns im Ohr.
Das Spiel wurde angepfiffen, schnell lagen wir 2:4 hinten, etliche unkonzentrierte Aktionen und Fehlpässe im Angriff, sowie schlechtes Stellungsspiel in der Defensive ließen einfach zu viel Spielraum für den Gegner, der bis unter die Zähne bewaffnet war. Meine Befürchtungen schienen sich zu bestätigen,

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

TSG Münster III – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II 23:27

Auf geht’s nach Münster II, ähm III

Die Vorzeichen waren auch diesmal wieder klar, schwächeln wir kann Eppstein an uns vorbeiziehen. Und gerade in Münster zu gewinnen ist nicht leicht, nicht weniger Handballkenner aus dem Ländchen behaupteten vor dem Spiel, dass Münster III in der Rückrunde keine Punkte mehr abgeben wird.Wie würde mein Team mit dem Druck umgehen ? Wohlwissend, dass die zwei ehemaligen Münsterer in unseren Reihen dem Gegner wohl noch mehr Auftrieb geben würden.
Das Match wurde im Vorfeld heiß gehandelt, auch der gegnerische Coach „Matze“ sagte vor dem Spiel, dass es heute „sicher hoch hergehen wird“. Manchmal nimmt dann alles so seinen Lauf und die Schiedsrichter fanden nicht den Weg in die Halle.
Kurzerhand wurden zwei „Zuschauer“ aktiviert, Sally Kulemann und Tim Dreier sprangen ein und avancierten wohl zu einem der besten Gespanne, welches diese Saison unsere Spiele leitete!
Konsequent, völlig unparteiisch, jederzeit Frau/Herr der Lage und wohl am wichtigsten, sie wollten nicht einmal in den Mittelpunkt des Geschehens und waren dies auch nicht.
Auch auf diesem Weg noch mal vielen Dank für die souveräne und sehr gute Spielleitung gestern!

Kommen wir zum Spiel.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II – HSG Goldstein/ Schwanheim 30:30

Ein Punkt verloren oder einen gewonnen ?

Die Vorzeichen waren klar, bei einer Niederlage würde man vermutlich auf Rang zwei rutschen, hatte der Tabellenzweite doch „leichtes“ Spiel in Ober-Eschbach. Entsprechend heiß war die Mannschaft schon die Woche über im Training, es wurde gefightet, geschwitzt und Taktik verinnerlicht.

Goldstein spielte das Pokalspiel im Januar clever runter, verlor überdeutlich um Wochen später mit einem ganz anderen Gesicht aufzutreten.

Dennoch kam meine Truppe nicht gewohnt schnell ins Spiel und hatte beim 2:4 erstmals einen zwei-Tore Rückstand. Die Abwehr fand fortan immer besser ins Spiel und man bekam den gefährlichen Rückraum der HSG aus Goldstein zunehmend in den Griff. Die logische Konsequenz waren sehenswerte Anspiele von Keeper Eisenbach auf den Flügelflitzer Tim Michel, binnen weniger Minuten war aus dem 2:4 ein 7:4 geworden.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

TG Eltville – HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II 20:36

Erwarteter Sieg?

Das ist sicher die Frage, wenn man als Tabellenerster nach Eltville reist, jener Verein in welchem letztes Jahr noch unser Keeper Heymach und Rückraumrecke Zell spielten. Eltville ist aufgrund des Aderlasses stark ersatzgeschwächt und immer schwer einzuschätzen.
Wie geht das Team mit der Niederlage um ? Ist es so gefestigt, dass es diese ausblenden kann? Kann es die Spannung direkt eine Woche später wieder aufbauen ? Unterschätzt es schlussendlich nicht doch den Gegner?
Dies sind nur einige der Fragen, die sich wohl ein jeder Trainer nach dem Spiel der Saison stellt.
Es stellte sich raus, dass ich mir alle Fragen im Vorfeld umsonst stellte.

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