Handball-Zeitung

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV

HSG Rodgau Nieder Roden – HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. 35:26

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Die Meisterschaftsfrage in der Oberliga Hessen der Damen ist um 1 Woche vertagt.

Archivbild: Axel Kretschmer
Nach der empfindlichen 35:26-Niederlage der Damen aus Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden bei der HSG Nieder-Roden beträgt der Vorsprung auf Verfolger Oberursel nur noch 1 Punkt und ein Sieg muss nächste Woche beim letzten Spiel gegen Hüttenberg her, um den Aufstieg in die 3. Bundesliga noch perfekt zu machen.
Dafür muss jedoch eine Leistungssteigerung her, denn die Aufgabe nächste Woche wird ähnlich schwer werden, wie gegen Nieder-Roden. Die Damen von Trainerin Jackie Johnson waren zwar gut eingestellt und wussten um die Stärken im gegnerischen Team und wollten diesen auch mit einer aggressiven, couragierten Spielweise entgegen treten, doch mißlang dies eigentlich auf ganzer Linie.
„Ich denke, letztendlich haben meinen Mädels doch wieder zur sehr die Nerven geflattert und Nieder-Roden wollte diesen Sieg einfach mehr. Sie waren gedanklich schneller und viel zielstrebiger in ihren Aktionen. Auch haben sie in der Abwehr kompakt und kompromisslos zugepackt. Alles das, was wir auch tun wollten und normalerweise auch können. Nur gestern hat nichts davon geklappt. Keine meiner Spielerinnen hatte Normalform, keine wollte Verantwortung übernehmen, es wurde nur Alibi-mäßig in der Breite gearbeitet, der Gang in die Tiefe, dahin wo es weh tut, das war nicht da“, ist doch einiges an Enttäuschung bei Trainerin Johnson herauszuhören. „Ich dachte eigentlich, dass wir da schon ein bisschen weiter sind, was „Spitzenspiele“ betrifft. Herausnehmen aus dieser Kritik möchte ich meine beiden Jüngsten im Kader, Sonja Zorenc und Patricia Becker. Die beiden haben sich keinen Kopf gemacht, sind in die Partie rein und haben ihre Sache sehr gut gemacht. Sie sind dahin gegangen, wo es weh tut, haben dadurch Tore erzielt und 7-m herausgeholt, das war gut.“

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – HSG Sulzbach/Leidersbach 30:19

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Nach der enttäuschenden Vorstellung vor Wochenfrist gegen die HSG Wettenberg, zeigten die Oberliga-Damen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden wieder ihr gewohnt starkes Gesicht und fuhren einen ungefährdeten 30:19-Sieg gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach ein.

Archivbild: Axel Kretschmer
Die Personalsituation hatte sich gegenüber der letzten Woche auch wieder entspannt, so konnten Nadine Eilers und Fabienne Wamser wieder mitwirken und verschafften mit zusammen 9 Toren Trainerin Johnson einen recht ruhigen Vorabend.
„Ich bin stolz auf meine Mädels, das war genau die richtige Antwort. Natürlich war die Niederlage letzte Woche ärgerlich, aber wir können eben nicht unbegrenzt Ausfälle kompensieren. Noch mehr hatte mich allerdings die Körpersprache meiner Mädels geärgert und da habe ich heute Wiedergutmachung gefordert. Und das haben alle beherzigt und schon spielen sie auch wieder so, wie ich es von ihnen gewöhnt bin. Ich bin sehr zufrieden.“

Hielten die Damen vom Main noch bis zum 3:3 mit, so setzten sich die Johnson-Schützlinge danach sukzessive Tor um Tor ab. Man konnte mit einer beruhigenden 16:9-Führung in die Halbzeit gehen und in der zweiten Halbzeit erspielte man sich teilweise sogar einen 15-Tore-Vorsprung, sodass die Weichen recht früh auf Sieg gestellt waren.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – HSG Wettenberg 23:28

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Einfach zu viele Ausfälle

Nathalie Pfingstgräf – Foto: Axel Kretschmer
Nach dem sensationellen Sieg im Spitzenspiel gegen Oberursel, folgte die Ernüchterung mit der 23:28-Heimpleite gegen die HSG Wettenberg.
Zu keinem Zeitpunkt Zugriff in der Abwehr findend, ohne Zug zum Tor im Angriff und wenn man zum Torabschluss kam, dann mit wenig Überzeugung und Zielwasser, so kann man gegen die HSG Wettenberg nicht gewinnen.
„Na klar wusste ich, dass wir mit Nathalie Pfingstgraef (Kreuzbandriss), Nadine Eilers, Carolin Schneider und Fabienne Wamser (alle Grippekrank) 4 Stützen des Teams ersetzen mussten, trotzdem hat der Rest meines Teams eigentlich genug Klasse, um dieses Spiel trotzdem zu gewinnen. Es soll nicht despektierlich gegenüber Wettenberg sein, aber wenn wir einen Anspruch haben, um den Titel mitspielen zu wollen, dann dürfen diese verbleibenden Spielerinnen nicht so auftreten. Das war schon sehr enttäuschend für mich“, rang Trainerin Jackie Johnson noch Stunden nach dem Spiel um Fassung.
Kampfgeist, Zusammenhalt, Trotz, Emotionen hatte die Trainerin vor dem Spiel gefordert. Jede sollte zeigen, dass sie für die Fehlenden in die Bresche springen kann. Fast der Gegenteil war der Fall. Celina Schwarzkopf versuchte ihr Bestes, vorne Verantwortung zu übernehmen, was auch auf der Gegenseite nicht ohne Wirkung blieb, denn sie wurde schon alsbald in Manndeckung genommen. Jetzt mussten die anderen noch eine Schippe drauflegen und erst Recht Verantwortung übernehmen. Aber Fehlanzeige. Kein Zug zum Tor und viel zu viel Respekt in den Abschlüssen.
„Was mich auch dann einfach masslos erzürnt hat, ist dass wir dann in der Abwehr auch aufhören, Handball zu spielen, wenn es vorne nicht klappt. Es wird nicht mehr ordentlich zurückgelaufen, Gegenstöße werden begleitet, anstatt sie zu unterbinden und hinten wird nicht mehr aggressiv gegen die Gegenspieler gegangen. Die Köpfe gehen runter und das Unheil nimmt seinen Lauf. Ich kann das einfach nicht verstehen, denn bei dem, was die Mädels in den letzten 1,5 Jahren geleistet und gezeigt haben, müsste eigentlich mehr an Selbstbewusstsein da sein. Warum dieses so leicht erschüttert wird, ist mir unbegreiflich.“

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TSG Oberursel – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 25:28

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet – Archivfotos: Axel Kretschmer:

Axel Kretschmer: Normalerweise wäre ich ja mit der Kamera bei diesem Top-Spiel vor Ort gewesen – aber ich kann mich ja leider nicht teilen.
Deshalb ist der Bericht aber trotzdem zum Weiterlesen für alle frei geschaltet!

Sieg im Spitzenspiel

Welch eine tolle zweite Halbzeit! Mit vier Toren schon hinten liegend, haben die Handballerinnnen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden das Spitzenspiel bei der TSG Oberursel nach der Pause innerhalb von zehn Minuten in ein 20:17 gedreht und die Führung bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gegeben. Völlig verdient trug der Titelanwärter einen famosen 28:25 (11:14)-Sieg davon. Sechs Spieltage vor Rundenschluss baute er damit seinen Vorsprung an der Spitze der Oberliga auf drei Punkte aus und hat die Meisterschaft nun in der eigenen Hand.
Als Carina Schneider 30 Sekunden vor dem Abpfiff mit ihrem Treffer zum 28:25 endgültig alles klar machte, kannte der Jubel keine Grenzen. Die WBW-Spielerinnen fielen sich überglücklich in die Arme, jubelten ihren zahlreich mitgereisten Fans strahlend zu und bildeten ausgelassen einen großen Tanzkreis – in der Mitte Nathalie Pfingstgraef, die mit 13 Toren den Löwenanteil am so wichtigen 15. Saisonsieg trug und nicht zu stoppen war von Oberursel.
Vier Minuten vor Spielende hatte die Goalgetterin allerdings wegen einer im Angriff erlittenen Knieverletzung schmerzverzerrt das Feld verlassen müssen. Worauf ihre Mannschaft noch mal schwer zu tun hatte, den 27:24-Vorsprung über die Zeit zu bringen. Zweimal ohne erfolgreichen Abschluss, ließen die HSG-Frauen den Tabellenzweiten auf 27:25 herankommen. Doch dank starker Abwehrarbeit blieben sie in den letzten zwei Minuten ohne Gegentreffer und entschieden das Gipfeltreffen vor einer tollen Kulisse mit rund 500 Zuschauern in der vollbesetzten Oberurseler Halle zurecht für sich.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – HSG Eibelsh./Ewersb. 26:23

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Eine Woche vor dem Topspiel in Oberursel führen sie weiter mit einem Punkt Vorsprung die Oberliga an

Foto: Axel Kretschmer
Doch ganz einfach fiel den Handballerinnen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden die Generalprobe nicht. Zwar hatte Trainerin Jackie Johnson beim 26:23 (13:9)-Pflichtsieg zuhause über die HSG Eibelshausen/Ewersbach nie wirklich Sorge. „Es war aber ein bisschen krampfig.“
60 Minuten lang ließ sie ihre Mannschaft gegen den Tabellenletzten offensiv decken, stellte auch nicht um, als es weniger gut lief. „Wir wollten das mal über die gesamte Spieldauer ausprobieren“, betonte Johnson und musste feststellen: „Insgesamt haben wir individuell nicht gut genug gearbeitet und immer wieder unnötige Gegentreffer kassiert.“ Zudem waren Celina Schwarzkopf (Knieprobleme) wie auch Ricarda Becker (krank) nicht einsatzfähig. Einige Spielerinnen gingen angeschlagen in die Partie.
Durch einen 6:0-Lauf hatten sich die WBW-Frauen jedoch schon früh von 2:3 auf 8:3 (15.) absetzen können und sollten die Führung dann bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand geben.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. – HSG Zwehren/Kassel 36:34

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. informiert:

Tabellenführung zurückerobert…

Foto: Axel Kretschmer
Die beiden Punkte und die damit verbundene Tabellenführung sind wahrlich das Positivste an dem heutigen Spiel zwischen der HSG WBW und der HSG Zwehren/Kassel gewesen.
Nach einem harten Stück Arbeit gewannen die Ladies des Trainergespanns Johnson/Marzano mit 36:34.
„Sabina und ich haben heute wieder einiges an grauen Haaren dazu bekommen, aber letztlich bin ich natürlich einfach froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Am Ende der Saison fragt keiner mehr nach dem Wie“.
Und das „wie“ war alles andere als schön. Wollte man in der Abwehr noch eine Schippe drauf legen im Gegensatz zu letzter Woche, ging das eher nach hinten los.
„Eine Abwehrschlacht war das eher nicht“, flachste Johnson nach dem Spiel, „ 70 Tore in 60 Minuten, wenigstens hatten die Zuschauen was davon“.
Die erste Halbzeit verlief noch recht ausgeglichen, kein Team konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen. Bis zum 11:11 ging das so, bis Johnson das erste Mal Redebedarf hatte und ihre Auszeit nahm.
Sie schien die richtigen Worte gefunden zu haben, dachte Johnson erst, denn ruckzuck legte man mit einem 3:0-Lauf auf 14:11 vor. Aber genauso schnell wie man 3 Tore vorlegte, fing man sich in Folge 4 Tore ein und mühte sich dann zum 16:16-Halbzeitstand.

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TGS Walldorf – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 17:22

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Derbysieg Teil 2

Archivbild: Axel Kretschmer
Das war ein erfolgreicher Abend, ein erfolgreicher Start in die Rückrunde für die Oberliga-Handballerinnen der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden. Das Derby bei der TGS Walldorf konnte mit 17:22 gewonnen werden.
„Nach einer 4-wöchigen Pause ist das wie zu Anfang der Saison nach der Vorbereitung. Man muss erstmal sehen, wie man wieder in die Runde reinkommt. Wir haben zwar gut und hart 2 Wochen Anfang Januar gearbeitet und auch ein Vorbereitungsspiel gegen Offenbach/Bürgel erfolgreich gestalten können, trotzdem ist es nochmal was anderes, wenn dann die Saison tatsächlich weitergeht. Und da galt es erstmal abzuwarten, wie wir in das Spiel reinkommen.“
Lange musste WBW-Trainerin Jackie Johnson allerdings nicht warten, um zu sehen, dass ihre Ladies die Aufgabe sehr ernst nehmen und klarstellen wollten, dass sie den Platz als Sieger verlassen wollen. Nach anfänglichem Abtasten lag Walldorf noch mit 3:1 vorne, jedoch zogen die Damen aus Weiterstadt kurzerhand das Tempo ein wenig an und dann ging es über 3:3, 3:6 zum 3:10. Das 4. Tor für Walldorf fiel in der 27. Minute, da konnte Johnson kaum etwas an der Abwehr aussetzen.
„Die Abwehr stand wieder mal gewohnt fest, allerdings hatten wir viel zu viele Fehlwürfe und auch technische Fehler. Wir hätten in der Halbzeit schon mit 10-15 Toren führen müssen, so waren es 5 beim 6:11-Halbzeitstand.“

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Die Damen der HSG WBW überwintern als Herbstmeister in der Oberliga Hessen!

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Foto: Pressedienst

Am Ende bleibt zu sagen, dass eine überragende, und völlig überraschende, Hinrunde in der Oberliga zu Ende gegangen ist.

Waren die Damen der HSG WBW erst aus der Landesliga Süd aufgestiegen, finden sie sich ein halbes Jahr später an der Tabellenspitze der neuen Liga wieder. Wäre das jemandem aus Weiterstadt zu Beginn prognostiziert worden, hätten man denjenigen für verrückt erklärt. Und nun ist es so gekommen….
Letzter Schritt dafür war der gestrige 33:29-Auswärtssieg bei einem der Aufstiegsaspiranten, dem TV Hüttenberg.
Hatte diese Mannschaft noch vor der Saison erklärt, gerne in die 3 Liga aufsteigen zu wollen, finden sie sich jetzt mit 9 Minuspunkten ziemlich weit von diesem Ziel entfernt.
Und das gestrige Spiel verlief auch deutlicher als es der letztendliche Endstand ausdrückt.
Die WBW-Frauen brauchten ca. 10-15 Minuten, um in die Partie hinzufinden. Man legte zwar meist 1-2 Tore vor, Hüttenberg konnte jedoch immer wieder ausgleichen. Sie schafften es dann sogar mal 7:6 in Führung zu gehen, doch das sollte die letzte Führung in diesem Spiel bleiben. Im Gegenteil, der WBW-Express war zu diesem Zeitpunkt richtig heiß gelaufen und mit einem kleinen Zwischenspurt enteilte man den Hüttenberger Damen in kürzester Zeit von 8:8 über 8:13 zu 10:15 bis hin zum 11:18-Halbzeitstand.

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TSV 1913 Eintr. Böddiger – HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. 32:41

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

41:32-Sieg in Böddiger…- oder man könnte auch sagen, Abwehr fand heute nicht statt, weder hüben noch drüben.

Vorgabe von Trainerin Jackie Johnson war eigentlich, besser und aggressiver in der Abwehr zu stehen und daraus Tempo nach vorne zu machen.
Beim Blick auf das Ergebnis muss man feststellen, die Vorgabe für die Abwehr wurde nicht erfüllt.
„In meiner Amtszeit ist das bisher das erste Spiel, in dem wir über 30 Tore gefangen haben. Es war nicht schön was wir da in der Abwehr gespielt haben. Wir fanden keinen Zugriff, haben nicht richtig zu den Gegenspielerinnen gestanden und kamen oft zu spät. Und dann bekamen unsere Torfrauen auch nicht wirklich eine Hand an den Ball. Der Grund, wieso wir trotzdem gewonnen haben, ist die gute und druckvolle Leistung im Angriff. Böddiger konnte unser Tempo nicht mitgehen und Nicole Hartweck hat überragend getroffen von Außen.

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HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. – SG Bruchköbel 26:24

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet – Fotos: Axel Kretschmer

Die HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen

Das Positivste waren heute die 2 Punkte….

Abhaken, über die 2 Punkte freuen und weitermachen. So könnte man den heutigen Handballnachmittag der WBW-Damen zusammenfassen.
Hatten sie sich vorgenommen, gewohnt aggressiv in der Abwehr zu stehen, die Kreise der starken Kristin Amos einzuengen, kam es dann leider anders als erhofft. Eigentlich fanden die Ladies von WBW-Trainerin Jackie Johnson nie zu ihrem Abwehrspiel, wodurch sie auch nicht in ihr gefährliches Tempospiel nach vorne kamen.
Dann noch ein wenig überrascht über die offensive Deckung, nahmen sie die Unsicherheiten wieder mit zurück in die Abwehr. Und dort kamen sie ein ums andere Mal zu spät zum durchaus guten Kreisläuferspiel der engagiert kämpfenden Bruchköbelerinnen.
Resultat daraus war ein 13:17-Rückstand.
„Ich habe von meinen Mädels in der Halbzeit gefordert, dass sie mal aufwachen und normal Abwehr spielen. Das waren vielleicht 50% von dem, was wir normal spielen können.

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HSG Sulzbach/Leidersbach – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 22:37

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet:

Klassischer Start-Ziel-Sieg gegen die HSG Sulzbach/Leidersbach

Die Spielerinnen vom Trainergespann Johnson/Marzano ließen ihre Trainerinnen einen ruhigen Handball-Abend erleben.
War die Favoritenrolle rein von der Tabellensituation her eigentlich klar vergeben, Zweiter gegen Vorletzter, warnte Trainerin Jackie Johnson ihre Ladies doch davor, nicht überheblich in die Partie zu gehen. Die Ergebnisse der letzten Woche zeigten gerade, dass ein vermeintlicher Underdog durchaus Punkte gegen einen Favoriten holen kann, wenn dieser nicht seine Leistung abruft. Und dies forderte eben Johnson von ihren Spielerinnen, und zwar über 60 Minuten.
Dies schienen sie auch beherzigt zu haben, denn sie legten einen klassischen Start-Ziel-Sieg hin. Die Abwehr stand gewohnt stark, Sulzbach musste sich seine Tor sehr schwer erarbeiten. Hatten die WBW-Frauen dann den Ball, ging es mit hohem Tempo über die erste, zweite und dritte Welle zum schnellen Torerfolg.
Hielten die Rhein-Main-Bienen anfangs über 2:3, 4:6, 4:9, 6:9 noch mit, so war die Partie nach einem Zwischenspurt zum 6:12 bis hin zum 8:14 und 9:16 (Halbzeit) eigentlich schon gelaufen.

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HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – TSG Oberursel 20:25

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Foto: Axel Kretschmer:

Im fünften Spiel ist es nun passiert, die Damen der HSG WBW haben ihr erstes Spiel verloren.

Foto: Archivbild
Allerdings ging es gegen keinen geringeren als den Drittliga-Absteiger TSG Oberursel. Am Ende musste man sich mit 20:25 geschlagen geben.
Aber der Reihe nach. Oberursel erwischte einen Start nach Maß, die Damen der WBW schienen in der Kabine geblieben zu sein. 0:4 leuchtete es nach 4 Minuten von der Anzeigentafel, da sah sich Trainerin Jackie Johnson schon gezwungen, die grüne Karte zu legen, um ihre Damen mal ordentlich wachzurütteln.
Zu nervös, mit viel zu viel Respekt agierten sie, bekamen in der Abwehr keinen Zugriff auf den TSGO-Angriff, im eigenen Angriff ging es gleich mit technischen Fehlern los.
Nach der Auszeit erhöhte die TSG Oberursel sogar noch auf 0:5, bevor Nadine Eilers den Startschuss für die WBW-Frauen gab und zwei lupenreine Tore aus dem Rückraum erzielte. Die WBW-Ladies besannen sich nun auf ihre eigenen Tugenden, packten in der Abwehr besser zu und spielten vorne bessere Chancen heraus. Nach einem kämpferischen Kraftakt hatten sie den Rückstand aufgeholt und in der 24. Minuten zum 10:10 ausgeglichen. Man kassierte jedoch bis zur Pause nochmals 2 Tore, sodass mit 10:12 die Seiten gewechselt wurden.

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HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf. – SG 09 Kirchhof II 32:20

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Foto: Axel Kretschmer:

3. Spieltag – 3. Sieg – Tabellenführung

„Wenn mir vor dem Spiel jemand gesagt hätte, dass wir nach dem 3. Spieltag Tabellenführer sind, dann hätte ich denjenigen für verrückt erklärt“, ist Trainer Jackie Johnson völlig aus dem Häuschen nach dem sensationellen Heimsieg gegen den Mitaufsteiger aus Kirchhof. „Natürlich ist das nur eine Momentaufnahme, aber eine schöne und die 6 Punkte kann uns keiner mehr nehmen“.
Ihre Ladies haben alles umgesetzt, was die Trainerin ihnen vor dem Spiel mitgegeben hat, zumindest in der ersten Halbzeit. Und der Lohn war eben dann eine 17:9-Führung nach 30 gespielten Minuten. Die Abwehr stand sattelfest und arbeitete aggressiv gegen die eher kleineren und wendigen Spielerinnen, dahinter machte Kerstin Avemarie einen guten Job und aus dieser guten Defensive konnte die WBW-Sieben ihr gewohnt gutes schnelles Spiel nach vorne aufziehen.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Zwehren/Kassel – HSG Weiterst./Braunsh./Worf. 26:27

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. berichtet:

Allen Widrigkeiten getrotzt – WBW-Frauen nehmen die 2 Punkte aus Zwehren mit

Foto: Pressedienst
Alles fing so schön an. Die erste Auswärtsfahrt in der Oberliga, der Verein ermöglichte diese Fahrt mit einem großen Bus, tolles Wetter und beste Laune bei den Spielerinnen der HSG WBW. Bis ca. 9 km vor Kassel hielt diese Idylle auch noch an, bis der WBW-Tross plötzlich in einem Stau stand und ab dann ca. 1,5 Stunden brauchte, bis er 5 Minuten nach eigentlichem Spielbeginn in der Halle eintraf.
Was Trainerin Jackie Johnson ein bisschen sauer aufstieß, war die Entscheidung der Schiedsrichter, die bestimmten, dass die Gäste aus Südhessen sofort an den Anstoßpunkt sollten. Kein Warmlaufen, kein Dehnen, kein Einpassen, kein Torwart-Einwerfen, nichts war erlaubt. In die Trikots und los gings.
„Ich finde, dass da sehr fahrlässig mit der Gesundheit meiner Spielerinnen umgegangen wurde. Wir haben wegen unserer Verspätung, für die wir nunmal nichts können, lediglich 12 Minuten später begonnen. Ich denke nicht, dass jemandem etwas abgebrochen wäre, wenn wir noch zusätzliche 15 – 20 Minuten zum Erwärmen bekommen hätten. Zumal hinten raus kein Spiel mehr war. Leicht hätten sich meine Spielerinnen auch Muskelverletzungen zuziehen können, da sie völlig kalt ins Spiel geworfen wurden“.
Aber davon wollten sich die WBW-Damen nicht aus dem Konzept bringen lassen. Nach dem Motto „jetzt erst recht“, brauchten sie ca. 5 Minuten, da stand es dann schon 3:0 für Zwehren, um ins Spiel zu finden und den 3:3-Ausgleich zu erzielen. Bis ca. Mitte der Halbzeit konnte sich kein Team absetzen. Dann aber folgte die beste Phase der WBW-Damen und sie zogen bis auf 9:14 davon. Zwehren konnte bis zur Pause noch 2 Treffer erzielen und so den 11:14-Pausenstand herstellen.
„Ich war mit der ersten Halbzeit eigentlich ganz zufrieden“, so Gästetrainerin Jackie Johnson, „unter diesen Umständen haben wir gut gespielt, sind ein konstant hohes Tempo gegangen, was man daran sah, dass Zwehren 10 Minuten vor der Pause stehend k.o. war. Der Halbzeitstand hätte noch viel höher ausfallen müssen, wenn meine Mädels nicht die Torfrau warm geschossen hätten. Das ist auch so der Haupt-Kritikpunkt, wir haben in dieser Phase zuviele 100-Prozentige liegenlassen.“

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Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht Frauen Oberliga HHV

HSG Zwehren/ Kassel – HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf.

Die HSG Weiterst./ Braunsh./ Worf. informiert:

Erstes Auswärtsspiel in der Oberliga

Nach dem geglückten Saisonstart vor Wochenfrist zuhause gegen die TGS Walldorf, bei dem nach kämpferischer 2. Halbzeit die ersten Punkte der neuen Oberligasaison eingefahren wurden, steht nun das erste Auswärtsspiel ein. Und dann gleich nach Kassel, eine der weitesten Fahrten der Saison.
Gegner ist die HSG Zwehren/ Kassel, die letzte Saison auf dem 3. Tabellenplatz abgeschlossen haben.
Obwohl sie einige Abgänge zu verkraften hatten, haben sie aber auch einige junge Neuzugänge und somit bleibt abzuwarten, wie diese sich nun zusammengefunden haben. „Am meisten bin ich jedoch gespannt darauf, wie meine Mannschaft die lange Busfahrt wegsteckt. Das ist nicht zu unterschätzen“.
Die ein oder andere Spielerin in Zwehren ist Trainerin Jackie Johnson noch aus ihrer eigenen aktiven Zeit bekannt, jedoch weiß sie um die Stärken ihres eigenen Teams.

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Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./Worf. – TGS Walldorf 25:21

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet:

Der Saisonauftakt der Damen der HSG WBW ist geglückt, die ersten beiden Punkte der Oberligasaison sind eingefahren.


Bis das allerdings so war, hatten die Damen ein hartes Stück Arbeit zu verrichten und kosteten ihre Trainerin Jackie Johnson sicher das ein oder andere graue Haar.
1. Saisonspiel, dazu auch gleich der Derbygegner aus Walldorf, Akklimatisierungsschwierigkeiten und sicherlich eine gewisse Nervosität ließ die Damen sehr schwer ins Spiel kommen. In der Abwehr überhaupt keinen Zugriff auf den Gegner, meist einen halben Schritt zu spät und ohne die nötige Aggressivität fing man sich ein ums andere Tor. Kerstin Avemarie stand dabei leider oft auf verlorenem Posten, zu oft wurde sie von ihren Vorderleuten ungenügend unterstützt. Ging es erst noch ausgeglichen zu, bis zum 5:5 hielt man noch ordentlich dagegen, setzte sich Walldorf fortan ab und man lag zwischenzeitlich gar mit 5 Toren zurück (8:13). Die Unsicherheit in der Abwehr wurde mit in den Angriff genommen, die Aktionen wurden ohne Zug und mit einigen Fehlern halbherzig abgeschlossen.
Einzig Nadine Eilers hielt ihre Farben in dieser Zeit im Spiel und sorgte mit ihren 3 Toren zur richtigen Zeit dafür, dass die HSG WBW nicht noch mehr in den Rückstand geriet. Mit 10:14 ging man in die Halbzeitpause und da galt es, die Mannschaft nochmals neu zu justieren.
Die richtige Halbzeitansprache schien Trainerin Jackie Johnson gelungen zu sein, denn nachdem man erst noch das 10:15 fing, gelangen den Damen der HSG WBW 3 Tore in Folge, was den Trainer der Walldorferinnen zu einer sofortigen Auszeit nötigte.
Die Halle konnte aber zu diesem Zeitpunkt schon feststellen, dass die HSG WBW mit einem ganz anderen Selbstbewusstsein, mit einer ganz anderen Körpersprache aus der Kabine gekommen ist. Jedes Tor, jede gelungene Aktion wurde frenetisch von Mannschaft und Zuschauern gefeiert. Die HSG stellte jetzt eine viel aggressivere Abwehr und machte es so auch der in der 2. Halbzeit gekommenen Torfrau Julia Saper leichter.

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HSG WBW: Endlich ist er da – der Saisonstart…

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer:

Nach dem sensationellen Aufstieg Anfang April diesen Jahres, galt es die Herausforderung Oberliga Hessen anzugehen

Nach einer 4-wöchigen Pause im Mai traf sich das Team zum Auftakt einer 6-wöchigen Vorbereitungsphase. Das Team ist im Großen und Ganzen zusammengeblieben, es galt nur einen externen Neuzugang einzubauen.
Im ersten Vorbereitungsblock wurde während der Woche an Kraft und Athletik gearbeitet, dazu kamen dann an den Wochenenden „Spaß“-Turniere im Sand, bei denen sich aber auch natürlich bewegt wurde.
Nach einer 3-wöchigen aktiven Pause traf man sich wieder, um nun am Tuning in Abwehr und Angriff zu arbeiten. Dazu dienten diverse Einheiten in der Woche, dazu noch ein Trainingslager, mehrere Spiele und 2 Turniere.
Sofern die Spielerinnen nicht beruflich bedingt verhindert waren, konnte Trainerin Jackie Johnson meist den vollen Kader in den Einheiten begrüßen.

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Rubrik: (Weiterlesen) Frauen Oberliga HHV Oberliga RP/Saar

Testspiel: HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden – FSG Mainz 05/ Budenheim II 27:34

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer:

 

Eine HBZ-Bilderserie vom Spiel nach weiterlesen

Nach vorangegangenem knapp 2-stündigen Training empfingen die Damen der HSG WBW die zweite Mannschaft der Meenzer Dynamites zum Testspiel.

Die Damen von Trainerin Jackie Johnson fingen recht munter an und es entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo. Anfangs noch recht ausgeglichen über 0:1, 2:2, 3:3, 4:4 setzten sich die WBW-Damen in einem kleinen Lauf auf 8:4 ab. Zu diesem Zeitpunkt stand die Abwehr gut, das Umschalten nach vorne in die 1. und 2. Welle klappte hervorragend und die Außenspielerinnen waren auch sehr treffsicher. Danach wurde durchgewechselt, die Durchschlagskraft ließ nun ein bisschen nach, die Abläufe saßen jetzt nicht mehr ganz so gut. Das Tempo blieb weiterhin hoch und die WBW-Damen hielten meist einen Vorsprung von 3 Toren, ehe beim Stande von 17:16 die Seiten gewechselt wurden.

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Rubrik: (Weiterlesen) Event-Termin Frauen Oberliga HHV

Vorbereitungsturnier der HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden

Die HSG Weiterstadt/ Braunshardt/ Worfelden berichtet – Fotos: Axel Kretschmer

 

Eine HBZ-Bilderserie vom Spiel gegen Griedel nach weiterlesen

Was zuerst nur ein Vorbereitungsspiel zweier Mannschaften sein sollte, entwickelte sich dann zum „1. Bräuschter Cup“.

Weitere Testspielanfragen nutzte Trainerin Johnson einfach und lud alle ein, um kompakt in Turnierform mehrere Spiele zu absolvieren.
Schade aus ihrer Sicht nur, dass eine komplette Rückraumformation plus eine Außenspielerin nicht zur Verfügung standen, aber dieses „Problem“ haben vermutlich alle Amateurmannschaften in der Urlaubszeit. So erhöhte sich eben die Spielzeit für die noch verbleibenden Spielerinnen und diese konnten sich ein wenig einspielen.
In der Gruppe eins spielten die HSG WBW 1 (Aufsteiger Oberliga), der TV Idstein (Aufsteiger Landesliga Mitte) und der TV Griedel (LL Mitte).
In der Gruppe zwei spielten die SG OBZ (Aufsteiger 3. Liga Süd), die TSG Eddersheim 2 ( LL Mitte) und die HSG WBW 2 (BOL Darmstadt).

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Die Mädels der HSG WBW starten in die 2. Vorbereitungsphase

Die HSG Weiterstadt – Braunshardt – Worfelden informiert:

Nach 3-wöchiger aktiver Pause, in der die Mädels „Hausaufgaben“ mitbekommen haben, um ihre schwer erarbeitete gute konditionelle Verfassung zu konservieren, startete am Samstag die 2. Vorbereitungsphase.

Fotos: Pressedienst

Dabei traf man sich in Darmstadt im Bürgerpark, um die 6-wöchige Phase mit einem Duathlon einzuleiten. Sportartfremd im Schwimmbecken, hieß es 500 Meter im wohltemperierten Becken zu absolvieren, um dann nach schnellem Wechsel auf die 5-km-Laufstrecke zu wechseln. Teils fröhlich, teils etwas gequält wurde dieses Event zur vollsten Zufriedenheit des Trainergespanns Johnson/Marzano absolviert. Die Meinungen, ob dies im nächsten Jahr wiederholt werden solle, gingen dabei erwartungsgemäß auseinander. Man kann sich aber sicher sein, dass sich das Trainergespann wieder etwas „Nettes“ einfallen lassen wird.
Am Sonntag traf man sich dann zum alljährlichen Fischerfest in Gernsheim, wo traditionell eine Vielzahl von WBW-Teams am dortigen Rasenturnier teilnehmen. Dieses Jahr waren dies stattliche 5 Teams (3 Damen und 2 Herren). In einem Feld von 10 Teams, aufgeteilt in 2 Gruppen, absolvierten die Damen 1 ihre Gruppenspiele souverän. Bei einer Spielzeit von 2×10 Minuten konnte Johnson 2 komplette Garnituren ins Rennen schicken, die jeweils nach der Halbzeit komplett wechselte. Dieser Wechsel tat dem Spielfluss keinen Abbruch und so konnte relativ ungefährdet das Finale erreicht werden, welches gegen die eigene 2. Mannschaft stattfand. Leider meinte es der Wettergott mit den Handballern nicht mehr so gut und öffnete noch in der ersten Halbzeit seine Schleusen, sodass das Finale beim Stande von 4:2 für die Damen der 1. Mannschaft abgebrochen wurde. Bei allem Spaß sollte die Gesundheit der Spielerinnen so kurz vor der Saison nicht aufs Spiel gesetzt werden.

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Die HSG WBW macht sich bereit für die Oberliga

Die HSG Weiterstadt – Braunshardt – Worfelden informiert:

So, die erste Vorbereitungsphase ist nun zu Ende, harte 6 Wochen stecken den Damen der HSG WBW in den Beinen.

Nachdem uns der sensationelle Aufstieg aus der Landesliga Süd, mit lediglich 2 Niederlagen, in die Oberliga Hessen gelungen war, feierten wir diesen Erfolg erstmal ausgiebig in der Saison und auch danach bei unserer Abschlussfahrt nach Berlin.
Danach war den Mädels der gesamte Mai als Pause vergönnt, bevor am 29.05. der Startschuss zur ersten schweißtreibenden Vorbereitungsphase fiel.
Trainerin Jackie Johnson bat dabei montags zu regelmäßigen Einheiten im Fitnessstudio, wobei da im Zirkel an den Geräten, mit Langhanteln oder gar mal auf dem Trampolin und in der Cross Fit Box gearbeitet wurde.
Dienstags und donnerstags stand Hallentraining an, wobei der Ball da eher nur als kleines Beiwerk zu den Ausdauereinheiten zu sehen war. Ganz gefehlt hat er jedoch nicht, schließlich sollten die Mädels mit ihm etwas anfangen können, wenn sie an den Wochenenden im Sand der Kugel nachgejagt sind.
Die ersten Wochenenden standen ganz im Sinne des „Spaßes trotz Vorbereitung“, schließlich ist das ständige Auf- und Abrennen im Sand auch nicht ganz unanstrengend.
Wir nahmen an den Beachturnieren in Fürth/Odenwald, Kelkheim-Münster und Frankfurt-Nied teil. Konnten wir in Fürth das Turnier noch gewinnen, standen die beiden anderen Turniere (in Münster teilweise gegen Internationale Topmannschaften) eher unter dem Motto „dabei sein ist alles und hauptsache mal bewegt“.

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