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HSG Konstanz – HBW Balingen-Weilstetten 27:31

Die HSG Konstanz berichtet:

Zehn-Minuten-Einbruch entscheidet tolles Derby zwischen Konstanz und Balingen: „War etwas Besonderes“

Foto: Peter Pisa
Es war das erwartete Derby-Fest, das seit Wochen den Handball-Süden elektrisiert hatte. Vor wahnsinnig stimmungsvoller Kulisse und 1700 Fans lieferten sich die HSG Konstanz und Erstliga-Absteiger HBW Balingen-Weilstetten 45 Minuten lang bis zum 22:22 einen packenden Schlagabtausch auf Augenhöhe. In der Schlussphase setzte sich jedoch die Cleverness der Schwaben durch, die das Torwart-Duell für sich entscheiden konnten, dabei von einigen Fehlern der HSG in der Schlussphase profitierten und schließlich verdient mit 31:27 (15:14) die Oberhand behielten.
Der erste Lokalkampf seit 2004 am Bodensee zwischen HSG und HBW, er hatte alles, was ein Derby ausmacht. Zwei lautstarke Fangruppen, Hexenkessel-Atmosphäre und ganz viele Emotionen auf und neben dem Spielfeld – und vor allem ein begeisterndes, temporeiches Handballspiel. Wurde im Vorfeld von allen Seiten eine deutliche Balinger Leistungssteigerung im Vergleich zu den letzten Auswärtsauftritten erwartet, so war die beherzte und bärenstrake Vorstellung der HSG im ersten Durchgang und die Ausgeglichenheit er Partie die größere Überraschung. Vor allem Tim Jud mit seiner hohen Geschwindigkeit und seinen Schlagwürfen, Felix Krüger mit wuchtigen Abschlüssen aus der Ferne und Paul Kaletsch bereiteten dem über extrem viel Qualität verfügenden Gast große Probleme. Der hatte jedoch im tunesischen Nationaltorwart Marouen Maggaiz, dem ehemaligen Junioren-Nationalspieler Jona Schoch und Europameister Martin Strobel überragende Akteure auf dem Spielfeld.
Wenig verwunderlich, dass Konstantin Poltrum sich ärgerte, dass nach 30 Minuten nicht mehr zur Belohnung auf den Anzeigetafeln stand als ein knapper 14:15-Rückstand. Die Enttäuschung stand ihm ins Gesicht geschrieben und er ging hart mit sich selbst ins Gericht. „Balingen hat über 60 Minuten sehr konstant und teilweise seine Erfahrung ausgespielt. Aber das Spiel wäre anders ausgegangen, wenn ich das Torwartduell gewonnen hätte“, gestand der 24-Jährige und sagte: „Das war keine gute Leistung von mir. Und wir waren manchmal zu brav.“ Sein zehn Jahre älteres Gegenüber zeichnete vor allem in der Schlussphase mit wichtigen Paraden für die Entscheidung verantwortlich. • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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