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Jugendberichte der HSG Hochheim / Wicker

Die HSG Hochheim / Wicker berichtet:

HSG Hochheim/Wicker C-Jugend:
Klarer Start und Ziel Sieg gegen die HSG Fürth/Krumbach – „Nur noch ein Spiel bis zum verlustpunktfreien Staffelsieg“

Spielgestalter Jan Zeiträger in Aktion . Foto: Michael Witte
(von Jens Klein) Am Sonntag siegt die C-Jugend Oberliga Mannschaft der HSG Hochheim/Wicker gegen den Tabellenachten, die HSG Fürth/Krumbach, mit 40:15 (17:7). Viele Vorgaben des Trainerteams wurden ausprobiert und umgesetzt. Intensive Abwehrarbeit, schnelles Umschalten nach vorne und das konsequente Ausnutzen der sich daraus ergebenden Torchancen waren nur ein paar Elemente zum Erfolg. Innerhalb kürzester Zeit zogen die HSG-Boys im Eiltempo davon und bauten gleich zu Spielbeginn ihren Vorsprung schnell auf 10:3 aus. Auch im weiteren Spielverlauf ließ man nichts mehr anbrennen und gewann die Partie letztendlich souverän mit 40:15.
Die HSG Hochheim/Wicker ist somit weiterhin verlustpunktfrei und geht am kommenden Sonntag (4. März um 18:00 Uhr in Auringen) in das letzte „normale“ Saisonspiel. Danach startet die Vorbereitungsphase für das Final Four am 18. März in Großostheim, wo es um den Gewinn der Hessenmeisterschaft geht.

Für die HSG Hochheim/Wicker spielten: Jan Beuscher und Felix Fox im Tor, Levin Baumann (3), Lenny Barcas (3), Leif Bergmann (1), Luke Bormet (4), Lucas Cecco (3), Jakob Kiedrowicz (4), Tom Klein (12), Sebastian Kunz (1), Hans Sistig (1), Jan Zeiträger (8)

C2-Jugend / Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt
Sieg gegen Idstein: C2 von Hochheim Wicker weiterhin Tabellenführer der BOL

Guter Start, dann kleine Schwächen, am Ende ein verdienter Sieg: Am Samstag hat die 2. Mannschaft der C-Jugend der HSG Hochheim/Wicker auch das Rückspiel gegen den TV Idstein I gewonnen.
Der Anfang hätte kaum besser sein können: „Wir haben unsere Chancen schnell verwertet, die Abwehr arbeitete konzentriert, unser Torhüter war in Bestform“, so Trainer Daniel Rossmeier nach dem Spiel. So gelang es den HoWis, innerhalb von wenigen Minuten mit 0:4 und dann 4:10 vorzulegen. Im Laufe der gesamten ersten Hälfte kamen die Gastgeber aus Idstein nie näher als vier Tore heran, in die Halbzeit gingen die Teams dann mit 8:14 zugunsten von Hochheim/ Wicker.
Die zweite Hälfte startete ebenfalls stark – beim Stand von 9:17 kam dann allerdings ein Einbruch aus Sicht der HoWis. Nachlassende Konzentration und einige technische Fehler führten dazu, dass Idstein wieder auf vier, kurz vor Schluss sogar auf drei Tore Rückstand verkürzen konnte. „In dieser Phase war es wichtig, die Jungs durch eine Auszeit wieder wachzurütteln“, so Trainer Daniel Rossmeier. Das gelang – am Ende gewann die C2 aus Hochheim/ Wicker verdient mit 20:25. Damit steht das Team auch drei Spiele vor Saisonende auf dem ersten Tabellenplatz der Bezirksoberliga, dicht gefolgt von der TSG Münster II und der HSG Goldstein/Schwanheim.

Für die HSG Hochheim/Wicker 2 spielten:
Noel Bergmann und Tim Ziegler (Tor), Jona Büttner, Ruben Büttner, Marc Deutschmann, Erik Elmers, Lennard Morgenstern, Vincent Sabotke, Lars Terwyen, Linus Trees, Jan Weckbach, Ben Witte.
Nächstes Saisonspiel:
03.03.2018, 14:00 Uhr TG Schierstein I – HSG Hochheim/Wicker II
Sporthalle Schelmengraben Dotzheim, Lassalleplatz, 65199 Wiesbaden

D-Jugend / Bezirksoberliga
Februar-Fazit der HSG D-Jugend: Im Angriff gewinnt oder verliert man Spiele

Fotos: Ingo Krummeck

mJSG Schwarzbach I – HSG Hochheim/Wicker I 24:31 (13:14)
Für das Rückspiel bei der Spielgemeinschaft vom Schwarzbach hatten sich die Weinstädter vorgenommen, sich für die Hinspielniederlage zu revanchieren. So ging das Team von Katja Grützbach und Florian Fuhrmann im Angriff engagiert zu Werke und konnte sich Mitte der ersten Hälfte erstmals auf drei Tore absetzen. Die HSG zeigte sich kompromisslos im Angriff, gerade Florian Quast hatte mit 15 Toren einen Sahnetag erwischt und war für die Gastgeber kaum zu greifen. Allerdings ließ die Abwehrarbeit zu Wünschen übrig: „Viel zu passiv – wir müssen bei 8-9 Metern einfach besser zupacken und den Ball fest machen“ lautete das Fazit von Katja Grützbach. Dieses Manko ließ die Gastgeber immer wieder herankommen, erst in der Schlussphase gestaltete sich das Ergebnis mit 24:31 deutlich.

Für das BOL-Team spielten:
Dennis Liepsch (im Tor); Marc Deutschmann (5), Florian Quast (15/2), Jona Büttner (5), Niklas Sehner (1), David Rhein (2), Paul Schönau (1), Jonas Barz (2) und Jais Domröse.

HSG Hochheim/Wicker I – TuS Holzheim I 19:26 (9:11)

Die HSG musste im Rückspiel gegen die TuS Holzheim ohne Paul Schönau, Timo Müller und Florian Quast auskommen. Gerade der Klassenfahrt-bedingte Ausfall von Florian Quast wog schwer, hatte er doch in den letzten beiden Spielen insgesamt 31 Tore erzielt – und das Hinspiel hatte die HSG denkbar knapp mit einem Zähler gewonnen. Die Devise des Trainergespanns Grützbach/Fuhrmann/Gademann lautete: heute gewinnen wir nur als Team, und in der Abwehr! Die erste Halbzeit gestaltete sich ausgeglichen, die Führung wechselte, doch leichte Fehler im Angriff führten immer wieder zu Kontertoren der Gäste. Dennis Liepsch hielt seine Mannschaft mit einigen tollen Paraden bis zur Pause im Spiel. Leider konnten die HSG-Jungs nicht umsetzen, was in der Kabine besprochen wurde: weniger Abspielfehler im Angriff und saubere, druckvolle Pässe wurden vom Trainerteam gefordert. Trotz einer phasenweise bärenstarken Abwehrleistung – hier gelang eine deutliche Verbesserung zur Vorwoche – konnte sich Holzheim in der Schlussphase absetzen, und die HSG kassierte die dritte Niederlage in dieser Saison. Florian Fuhrmann war nach dem Spiel überrascht: „Wir hatten unter der Woche an der Abwehr gearbeitet, das hat Früchte getragen. Dass wir das Spiel aufgrund zu vieler Fehler im Angriff verlieren und 9 Kontertore kassieren, damit haben wir nicht gerechnet. Am Ende schwanden dann auch noch die Kräfte, so dass die Niederlage etwas zu deutlich ausgefallen ist.“

Für das BOL-Team spielten:
Dennis Liepsch (im Tor); Marc Deutschmann (5), Jona Büttner (2), Niklas Sehner (2), Ben Krummeck (5) David Rhein (1), Jonas Barz (4), Willy Schunk, Jakob Greitens, Tobias Moschner und Jais Domröse.


   

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