Handball-Zeitung

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Jugendberichte der TuS Kriftel

Die TuS Kriftel berichtet:

Weibliche A-Jugend: SV Seulberg – Kriftel 22:40 (12:22)

Nach dem 9:10 aufgedreht und die 40er-Marke geknackt

Das Spiel war zu Beginn nicht so deutlich, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Mit 4:0 erwischte die TuS einen guten Start, den die junge Mannschaft aus Seulberg zum 6:6 ausgleichen und auch zum 9:8 und 10:9 drehen konnte. Die TuS stellte sich dann aber besser auf die gestellten Aufgaben in der Abwehr ein und zog das Umschaltverhalten an. Es folgte ein 13:2-Lauf bis zur Pause. Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten die Gastgeberinnen und konnten auf 15:22 verkürzen. Die TuS fing sich und startete eine Serie von 13:1 Toren zum 35:16 Führung. Die Schlussphase konnte sich der SV Seulberg dann mit 6:5 sichern. „Wir haben heute zweimal 15 Minuten nicht gut in der Abwehr gestanden und kaum kommuniziert. Die anderen beiden 15 Minuten haben wir genau das gemacht, was wir machen wollten und konnten das Spiel dominieren“, resümierte Trainer Christian Albat.  Weiter geht es am 4. Februar in Idstein, die mit drei Minuspunkten der TuS auf den Fersen sind. Das Hinspiel konnte mit 26:23 knapp gewonnen werden.

Es spielten: Clara Frühauf (Tor), Tabea Marschall (10), Kristina Weber (8), Emma Henke (5), Leah Rosenbaum (5), Sophie Haßelmeier (4), Lea Holetzeck (4), Annika Rügheimer (2/1), Lena Fischer (1), Kathinka Rosenthal (1), Miruna Tudorascu

 

Männliche A-Jugend: JSG Schwarzbach – TG Rüdesheim 31:29 (18:14)

Furioser Sieg mit Hebern und einem Torwart-Tor

Die Vorzeichen für diese Partie standen wirklich nicht gut. Malte Braun war immer noch verletzt, Tizian Weimann krank, Lourent Witt auf Studienreise, Tobias Koch und Maximilian Rein verhindert und Jakob von Dahl noch nicht wieder dabei. Aber es gab auch positive Vorzeichen: Patrick von Rakowski ist zwei Wochen zuvor wieder in die Mannschaft zurückgekehrt, und Lennart Krohn ist gesundheitlich wieder auf dem Weg der Besserung. Mit einem Auswechselspieler und motiviert bis in die Haarspitzen ging man mutig ins Spiel.

Lennart Krohn ersetzte auf der Mitteposition Tizian Weinmann und Nils Breitling auf der halbrechten Position Malte Braun. Von Anfang an gelang es der geschlossen auftretenden Mannschaft, die TG Rüdesheim, die in Bestbesetzung angetreten ist, in Schach zu halten. Lennart Krohn traf zu Beginn auf seiner ungewohnten Position gleich dreimal hintereinander und brachte die Deckung der Rüdesheimer so stark unter Bedrängnis, das man ihn nach kurzer Zeit in Manndeckung nahm. Die dadurch entstehenden Räume wussten Nils Breitling und Ben Büchter, die taktisch in ihren Positionen rotierten, für sich zu nutzen. So konnte man das Spiel von Beginn an ausgeglichen gestalten. Mit dem Ausgleich von 10:10 in der 15. Minute durch Büchter kam die Wende. Um den Gegner in seinem Spielfluss zu unterbrechen und den gefährlichen Halbspielern der TG das Leben schwer zu machen (die Platz 1 und 3 der Torschützenliste der BOL belegen), operierte Nils Breitling phasenweise als vorgezogener Spieler einer 5:1-Deckung und jagte den Rüdesheimern ein ums andere Mal den Ball ab. Hinzu kam ein taktischer Torwartwechsel von Nils Hipper auf Janik Pfeffer, der zusätzlich aufging. Mit einigen Paraden brachte Janik Pfeffer die Schützen der Rüdesheimer zur Verzweiflung. Man erspielte einen Vorsprung und baute diesen kontinuierlich aus. Nahezu alle trafen zum Halbzeitstand.

Zu Beginn der 2. Halbzeit baute Marius Georg den Vorspung auf fünf Tore aus und man konnte bis zur 45 Minute einen Vier-Tore-Vorsprung halten. Die Kräfte der Mannschaft ließen dann etwas nach, was bei der dezimierten Mannschaft nicht verwunderte. Glücklicherweise war mit Patrick von Rakowski ein Spieler zurückgekehrt, der im Angriff entlasten konnte und in der Abwehr einen hervorragenden Job machte. Alle kämpften wie die Löwen und hielten den Vorsprung. Ein taktischer Torwartwechsel vom bärenstarken Janik Pfeffer auf Nils Hipper, coole Heber von Silas Wessely und Kamal Idrissou und ein frecher Wurf mit „links“ von Nils Breitling brachten die Entscheidung. Nils Hipper krönte zum Schluss seine Leistung mit einem direkten Treffer auf das leere Tor. „So macht Handball Spaß, und die Spieler haben sich mit ihrer starken Leistung selbst belohnt“, freute sich Trainer Holger Krohn.

Tore: Krohn (8/1), Breitling (6/2), Büchter (6), Georg (4), Idrissou (4), Wessely (2), Hipper (1)    

 

Männliche B1-Jugend: TSG Oberursel – JSG Schwarzbach 26:17 (10:6)

Verpatzter Start ins neue Jahr

Die B1-Jugend war zu keiner Zeit in der Lage, Normalform abzurufen. Von Beginn an liefen die Jungs selbstverschuldeten Rückständen hinterher. Nicht, weil der Gegner so toll gespielt hätte. Nein, weil die Spieler schwach abgeschlossen haben, wobei auch der gegnerische Torwart gut hielt. Schon gleich zu Beginn wurde aus schlechten Winkeln aufs Tor geworfen oder es mit schlecht platzierten Hebern versucht. Die freien Chancen landeten entweder am Pfosten, der Latte oder über dem Tor, zwei von sechs Siebenmetern wurden nur genutzt. So lief es vom Anfang bis zum Ende. Wieso auch immer, bleiben die B-Jugendlichen in dieser Saison dem Motto treu: im Training stark, im Pflichtspiel schwächer. In der zweiten Halbzeit haben die Schwarzbach-Handballer dann auch teilweise die Abwehrarbeit eingestellt. Hier gibt es viel Luft nach oben, da hat der Trainer noch einiges zu tun, um die Jungs bis zum nächsten Wochenende wieder in die Spur zu bringen. Auch wenn Dennis seine Sache im Tor gut gemacht hat, fehlen uns doch Til (wird bis zum Rundenende nicht mehr spielen) und vor allem Jan-Niklas Angelov in der Deckung, aber auch mit seinem Zug nach vorne.

Es spielten: Dennis Klatt (Tor), David Žilić (5,2), Lasse Eutebach (4), Leonard Luckhardt (3), Jonathan Karaus, Thiemo Winkes (beide 2), Jannik Krahe, Liam Willoughby (beide 1), Jannik Göttert, Levin Kaus, Petrit Pllana, Moritz Strauss, Anton von Cornberg, Philipp Weiner

 

Weibliche C-Jugend: Kriftel – HSG Goldstein/Schwanheim 24:16 (12:7)

Die Abwehr steht

Zu Beginn der ersten Halbzeit mussten die Mädels der TuS erstmal in das Spiel hinein finden. Nach und nach gelang es ihnen, so dass sie in Führung gehen konnten und diese auch hielten. Die Abwehr hat sich gut ausgeholfen und die Lücken zugeschoben. Tempogegenstöße erarbeiteten sich die Mädels, indem sie die Zuspiele der Gegner störten und den Ball heraus fischten. Im Angriff standen die Spielerinnen aber oftmals zu nahe an der Abwehr, wodurch es ihnen schwer fiel, an den Gegenspielern vorbei zu kommen. In der zweiten Halbzeit verlief das Angriffsspiel deutlich besser. „Für die zukünftigen Ziele arbeiten wir weiterhin an einer guten Beinarbeit in der Abwehr sowie im Angriff“, sagt Trainerin Tatjana Lehmann.

Es spielten: Kim Köhler, Nadine Radünz, Malika Ludwig, Lara Odendahl, Milena Heun (4), Lara Schumacher (11/3), Mona Marzouk (4), Alea Bante (2), Lara Saber (Tor), Sintje Beck (2), Charlotte Schlosser (1)

 

Männliche C1-Jugend: Die Meisterrunde beginnt

Bester Angriff, beste Abwehr – und trotzdem nur Zweiter: Jetzt werden die Karten neu gemischt!

In Zahlen ausgedrückt spielte die männliche C1 in der Hinserie den erfolgreichsten  Angriff der Bezirksliga B (303 geworfene Tore) sowie die mit Abstand sicherste Abwehr („nur“ 185 Gegentore). Aber auch die Qualität vieler Aktionen  in beiden Mannschaftsteilen lässt erahnen, dass das Team in der nächsthöheren Spielklasse vielleicht besser aufgehoben gewesen wäre…

Diese Lobeshymne darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die C1 bisher erst einmal den zweiten Tabellenplatz erreichen konnte, da diese in einem hart umkämpften ersten Saisonspiel eine unglückliche 28:29-Niederlage gegen bis zum Ende der Hinserie ungeschlagene Rüsselsheimer einfuhr. „Ein perfektes Beispiel dafür, dass im Handball Kleinigkeiten sehr entscheidend sein können. Daher ist es in der Rückserie angesagt, Konzentration und Einsatzbereitschaft dauerhaft hoch zu halten“, sagt Trainer René Leder.

Nun beginnt der Kampf um die Tabellenspitze von vorn: Um die Meisterschaft treten nun aus beiden Gruppen der Bezirksliga B jeweils die zwei bestplatzierten Teams in einer neuen Staffel gegeneinander an. „Wir beginnen mit 0:0 Punkten und 0:0 Toren. Das einzige, was wir aus der Hinserie mitnehmen können, sind jene handballerischen Skills, welche wir seit Sommer stetig verbessert haben sowie unseren hervorragenden Teamgeist. Also Jungs, lasst uns die Liga rocken!“ So fasst der Coach die Voraussetzungen zusammen.

 

Männliche C2 Jugend: TuS Holzheim II – JSG Schwarzbach 24:33 (9:14)

Starker Rückrunden-Auftakt der „Underdogs“

Nach dem die C2 die Vorrunde im ausgezeichneten 4. Rang abschloss und dabei nur sehr knapp jeweils gegen die Rüsselsheim, Kastel und natürlich die eigene C1-Jugend verloren hatte, gilt es, sich nun auf die Rückrunde vorzubereiten, wo die Mannschaft auf die außer Konkurrenz spielenden Mannschaften von Münster, Langenhain, Holzheim, Niederhöchstadt/ Schwalbach und PSV GW Wiesbaden treffen wird. Die Zusammenarbeit, die Kameradschaft und das Aushelfen mit der C1 funktioniert hervorragend. Die „Underdog“-Mannschaft hat seriös trainiert und sowohl individuell als auch im Mannschaftsspiel große Fortschritte erzielt.

In Holzheim galt es nun, diese Fortschritte zu bestätigen. Nachdem man im Schneetreiben ankam, wurde während des Warmmachens schnell klar, dass der Gegner einige starke Spieler aufgeboten hatte. Die Jungs vom Schwarzbach traten ohne nominellen Torwart an, wurden aber durch Mael Bücker, Leonard Roth, Malwin Hahn und Ben Kern aus der C1 gut unterstützt. Sehr schnell zeigte es sich, dass der Gegner zwar einige Tricks auf Lager hatte. Allerdings biss sich Holzheim an der gut verschiebenden und zupackenden Verteidigung die Zähne aus. Wenn dann mal ein Ball auf das Tor kam, brachte Max Rode die Werfer mit unorthodoxen, aber sehr effektiven Abwehrbewegungen zur Verzweiflung. Angeführt von von Mael und Jesper Pulvermüller zogen die Schwarzbächler auf 13:4 davon. Zum Ende der Halbzeit ließ die Konzentration etwas nach. Wie so oft in dieser Saison, kam die Mannschaft hellwach aus der Kabine und dank geschickter Spielführung durch Julius von Cornberg führten die C2 mit 22:12. Einzig der Schiedsrichter sorgte noch für etwas Aufregung, als der dem C2-Coach anbot, doch in aller Ruhe eine Kaffee zu trinken, was dieser dankend ablehnte und für den Rest des Spiels relativ ruhig auf der Bank Platz nahm. Zum Ende hin wurde viel ausprobiert, Torwarte wurden gewechselt, aber trotzdem blieb das Team konzentriert. „In den nächsten Wochen werden wir beginnen, die D1 Jugend mit dem 2004er-Jahrgang der C2 zusammenzubringen, um eine optimale Vorbereitung für die Qualifikationsspiele zu gewährleisten“, so Trainer Christian Bernhard.

Es spielten: Rode (1/Tor), von Cornberg (2/Tor), Becker (2), Kern (2), Mickelsen, Hahn (2), Mohr (2), Pulvermueller (9), Buecker (8), Roth (4), Wesp (1)

 

Männliche D1-Jugend: JSG Schwarzbach – TG Sachsenhausen 26:21 (11:11)

Bessere Teamleistung bringt den Sieg

Die Vorzeichen waren nicht optimal, fehlten doch zwei wichtige Spieler. Allerdings hatten die Jungs nach der unnötigen und unglücklichen Niederlage aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen. Das gelang in der ersten Halbzeit noch nicht optimal. Das Spiel war ausgeglichen. Die JSG führte zwar mit 5:3 und 6:4, lag dann aber plötzlich 6:7 und später 9:10 hinten. Die Gäste hielten dank ihres überragenden Auswahlspielers, der insgesamt 17 Tore warf und nicht in den Griff zu bekommen war, gut mit. Auch nach dem Wechsel blieb es bis zum 14:14 ausgeglichen, dann konnten sich die Gastgeber mit der besseren Mannschaftsleistung absetzen. Immer wieder fanden sie die Lücken in der Deckung, während hintern Cedric einige Bälle fischte. So zog die D1 über 18:16, 21:17 zum verdienten Endstand davon. Ein Dank geht an Remi aus der D2, der aushalf und auch gleich ein Tor erzielte.

Es spielten: Cedric Schoenberg (Tor), Mika Weiner (7), Ben Breitling (2), Alessandro Fiusco (8/1), Remi Bücker (1), Moritz May (1), Janne Schirrmacher (5), Oskar Schichtel (1), Sebastian Weber, Niklas Stähler, Julius Gaarz

Männliche E1-Jugend: TSG Münster II – JSG Schwarzbach 11:15 (7:9), nach Torepunkten 77:135 

Zweiter Sieg in Folge gegen den Letzten

Von wegen Selbstläufer. Der in besserer Besetzung als im Hinspiel angetretene Gastgeber verlangte der Schwarzbachsieben alles ab. Da kam sogar Übungsleiter Helmut Eitel mächtig ins Schwitzen, als das Spiel zu kippen drohte. Nach dem 2:0 und 7:2 für seine Jungs sah alles deutlich aus. Dann war plötzlich Sand im Getriebe. Speziell in der Phase vor der Pause spielten die Münsterer den klar besseren Handball und kamen bis auf 7:9 (45:49 nach Multiplikation) heran, obwohl Kolja Strauss mit guten Torwartparaden glänzte. Nach Wiederanpfiff das gleiche Bild. Der Tabellenletzte erzielte den Anschlusstreffer und markierten kurze Zeit später sogar das 9:9. Helmut Eitel kam ganz schön ins Schwitzen und sah die Felle schon davonschwimmen. Als dann Paul Rozsa nach längerer Totflaute mit einem schönen Sprungwurf den Torwart überlistete, war die zweite Offensive eingeläutet. Mauricio, Kolja und Clemens legten mit gezielten Treffern nach, und plötzlich war man wieder auf der Gewinnerstraße. Das Wechselspiel zwischen Angriff und Abwehr funktionierte jetzt prima. In der Defensive stach besonders Enid Dzinic heraus, der nicht nur den übergroßen, wurfgewaltigen Scharfschützen an die Kette legte, sondern auch seine Mitspieler selbstlos unterstützte. „Wir sind sehr glücklich, die Big Points mitgenommen zu haben“, so der am Ende doch noch zufriedene Coach.

Es spielten: Clemens Böttger (4), Enid Dzinic (3), Jan Reuther (2), Mauricio Anding Espinoza (1), Paul Rozsa (1), Elias Vogeley (1), Nils Ruppert (1),  Kolja Strauss (1), Marius Buchholz (1), Dorian Lindner

 

Männliche E2-Jugend: Niederhofheim/Sulzbach/Sossenheim – JSG Schwarzbach 12:19 (8:7), nach Torepunkten 60:133 

Nach der Pause sofort aufgedreht

Im ersten Spiel des neuen Jahres taten sich die Jungs in der ersten Halbzeit schwer. Zu viele Fehlpässe und eine ganze Menge ausgelassener Tormöglichkeiten brachten die Gastgeber zur Halbzeitpause knapp mit einem Tor in Führung. In der zweiten Hälfte kam der Gegner nur noch selten vor das Tor, denn die Jungs fingen viele Bälle ab. Es wurde ihnen einfach gemacht, denn die Gastgeber nutzten die Spielfeldbreite nicht aus und standen zu dicht zusammen, so dass die Bälle oft leicht herausgefangen werden konnten. So ist es nicht verwunderlich, dass zu Beginn der zweiten Halbzeit sechs Tore in Folge zu einer passablen 13:8-Führung erzielt wurden. Danach ließ man den Gegner nur noch auf drei Tore herankommen. Mit sieben Torschützen zu fünf konnte man einen tollen Sieg feiern.

 

Es spielten: Jarne Aust (7), Felix Bovenschen (Tor + Feld), Max Feußner (2. HZ Tor), Moritz Fleckenstein (1), Yannick Gotta (5), Tim Illenberger, Jakob Knake (1), Paul Lenhard, Samuel Meister, Adrian Rockenschaub (1), Florin Schneller, Anton Schubert (3/1), Ben Wipfler (Tor + Feld, 1), Tamino Zimmermann

Minis: Freude über Auftaktsieg beim Spielfest in Wallau

Das erste Mini-Spielfest im neuen Jahr: Nach einem kurzen Aufwärmspiel ging es gegen Wallau I los. Nach einem kurzen Rückstand erkämpften sich die Kriftler durch eine tolle Abwehrleistung die Führung. Zwischenzeitlich führte man mit 6:2. Gegen Ende wurde es aber nochmal spannend. Doch mit Jans Tor zum Schluss ließ man sich den Sieg nicht mehr nehmen. Die Freude war riesig. Gleich im nächsten Spiel traf man auf denselben Gegner. Leider fand Kriftel nicht richtig ins Spiel, warf nur zwei Tore und verlor. Gegen Eddersheim klappte das Zusammenspiel aber schon viel besser. Das „Suchen“ eines Gegenspielers in der Abwehr klappte sehr gut, einzig ein paar klare Chancen hätte reingehen müssen, dann wäre der zweite Erfolg im Kasten gewesen. Der letzte Gegner Dotzheim machte es Kriftel dann nochmal richtig schwer. Durch das frühe „Stören“ konnte Kriftel leider kein richtiges Passspiel nach vorne aufbauen. Es gab einige Abspielfehler, die Dotzheim treffsicher nutzte. Eine kurze Schrecksekunde bereitete uns Moritz, der durch einen ungünstigen Ballkontakt seinen Schneidezahn (zum Glück ein bereits wackelnder Milchzahn) verlor. Ganz tapfer feuerte er seine Mannschaft auf der Bank noch bis zur letzten Sekunde an. Das nächste Mini Spielfest ist bereits kommenden Samstag, vielleicht auch diesmal mit einem Auftaktsieg.

Es spielten: Evi Karg (3), Moritz Mantel (5), Jan Huhmann (7), Malin Karg (1), Ronja Weydmann-Kühn (1), Johanna Höhn (1), Nick Pörtner, Smilla Racky


   

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