Handball-Zeitung

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Aktuelle Kommentare zu Artikeln / Leserbriefe / News

Rubrik: (Weiterlesen) Allgemein

Manfred Hofmann wird 70 Jahre alt

Der TV Großwallstadt informiert:

Geburtstagsempfang im „Bayerischen Hof“

von links nach rechts: Bürgermeister Roland Eppig, TVG-Geschäftsführer Walter Klug, Jubilar Manfred Hofmann, Landrat Jens-Marco Scherff, Ex-Bundestagsabgeordneter Norbert Geis, Gastgeber Friedbert Eder, TVG Vorsitzender Bernd Sam – Alle Fotos: Wolfgang Zaeh., I-S-S- Support

„Der Mythos lebt!“, zeigt sich Jens Marco Scherf überzeugt. Dieser ist Landrat im Kreis Miltenberg und einer von rund 60 geladenen Gästen, die am Dienstag dieser Woche Manfred Hofmann zu einem runden Geburtstag gratulieren konnten. Der Politiker bezieht sich eigentlich auf den Verein als Ganzes, aber seine Worte würden auch auf den Jubilar selbst zutreffen. Klar, dass der Name des Weltmeisters von 1978 und Handballer des Jahres 1979 auch dem ersten Mann im Landkreis etwas sagt, obwohl dieser erst 1974 geboren wurde und damit den ersten großen Markstein in der Karriere von Manfred Hofmann sogar verpasst hat. Schon 1973 wurde „Hoppes“ nämlich, noch auf dem Großfeld, erstmals deutscher Meister.
Noch miterlebt haben dürfte der examinierte Lehrer aus dem Landratsamt vielleicht die abschließenden Spiele des Torhüters. Nach vier weiteren deutschen Meisterschaften, einem deutschen Pokalsieg, zwei Triumphen im Europapokal der Landesmeister und einem Sieg im Supercup endete nämlich 1982 eine große Karriere. Wobei Großwallstadts Bürgermeister Roland Eppig bei derselben Veranstaltung die richtigen Worte wählt, wenn er davon spricht, wie sehr es gerade auch den Menschen Manfred Hofmann auszeichne, dass er danach immer wieder ausgeholfen habe: In den 1980er Jahren zweimal als Spieler in Situationen, in denen Not am Mann war, und danach als Mitinitiator der heutigen TVG-Junioren-Akademie sowie momentan als Trainer und sportlicher Leiter des Tabellenführers der dritten Liga Ost.
„Manfred gebührt unser uneingeschränkter Dank und unsere Hochachtung, weil er die Traineraufgabe ehrenamtlich macht“, so GmbH-Geschäftsführer Walter Klug, der einst mit Manfred Hofmann das erste Bundesligaspiel überhaupt des TVG bestritten hatte und sowohl bei seiner Installation in der Führungsebene des Drittligisten als auch bei der Feier treibende Kraft war.

Prominenz würdigt Jubilar

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Rubrik: (Weiterlesen) BL-B Männer

TGS Langenhain II – TV Hattersheim 22:24

Der TV Hattersheim berichtet:

Fotos: Günni Rodius

Hattersheim startet mit Auswärtssieg in die Rückrunde

Bereits im Hinrundenspiel zum Saisonstart konnte der TVH souverän die Langenhainer II. Mannschaft besiegen, das Rückrundenspiel wurde in den letzten 10 Spielminuten zum Krimi und war nichts für schwache Nerven. Am Ende besiegte unsere Mannschaft erneut die TGS Langenhain II, konnte aber nicht so überzeugen wie im Hinspiel. Unser Gegner hatte aber auch zwei Spieler ihrer 1. Herrenmannschaft aufgestellt, die nach Ausheilen ihrer Verletzung einen guten Einstand im Rückraumspiel zeigten und die Hattersheimer Abwehr einige Male düpierte. Am Ende stand dennoch der 24:22 Sieg des TV Hattersheim fest, der aus einer sehr starken Abwehrleistung heraus erkämpft wurde.
Trainer Tomas Magsamen warnte vor dem Spiel unsere Mannschaft, dass sie sich bei der nur kurz zur Verfügung stehenden Warmmachzeit auf das Spiel einstellen soll. Was aber passierte, war genau das Gegenteil seiner mahnenden Worte. Den Start des Spiels verschlief der TVH komplett und lag sehr schnell mit 0:4 Toren bis zur Spielminute 2:21 zurück. Trainer Magsamen war hier jetzt schon gezwungen, die grüne Karte für das 1-minütige Team-Timeout zu ziehen. Mit der sehr intensiven Ansprache in der Auszeit an die Spieler weckte Magsamen die Mannschaft auf und mit Wieder-Anpfiff wurde sehr schnell der Anschluss zum 3:4 in der 7. Spielminute erzielt. In der 11. Spielminute ging der TVH erstmalig mit 6:5 Toren in Führung, konnte sich aber nicht entscheidend absetzen. Langenhain erzielte in der 17. Spielminute erneut den Ausgleich, kassierte aber 4 Tore in Folge zum Rückstand von 9:13 und konnte nur noch zum Halbzeitstand von 10:13 aus Sicht unseres Gegners verkürzen. Leider wurde der Treffer zum 14:10 für den TVH Sekunden vor dem Halbzeitpfiff vom Schiedsrichter wegen eines vermeintlichen Foulspiels abgepfiffen, der direkte Freistoß blieb dann in der Abwehrmauer der Langenhainer hängen.

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Rubrik: 3. Liga Frauen

TuS Kriftel – FSG Ober-Eschbach/Vortaunus 22:22

Die TuS Kriftel berichtet:

Spitzenteam mit überragender Leistung Punkt abgeluchst

Foto: Axel Kretschmer
„Mega spannend.“ „Der ist mehr als verdient.“ „Glückwunsch Mädels.“ „Yes.“ „Super.“ „Weiter so.“ Die Reaktionen kamen per Whats-App schnell und überschwänglich auf das Unentschieden der Damen I. Und sie waren absolut berechtigt: Denn der Tabellenvorletzte hatte dem Spitzenteam im Derby in der ungewohnten Kreissporthalle einen gerechten Punkt abgerungen. Damit war vorher nicht zu rechnen, auch wenn die beiden bisherigen Spiele in der ungewohnten Halle vergangene Oberliga-Saison beide gewonnen wurden. Damit hat Kriftel einen wichtigen und nicht wirklich eingeplanten Zähler im Abstiegskampf geholt, während die Gäste einen Dämpfer im Kampf um ihre Spitzenplatz-Ambitionen erhalten haben.
Es schien zunächst so, als könne sich der Favorit durchsetzen. 2:0 und später 5:2 führten die Gäste schon, hatten aber da schon Probleme mit der starken Krifteler Deckung um Torfrau Melanie Nickel. Kriftel holte auf und glich beim 7:7 Mitte der ersten Hälfte erstmals aus. Wieder konterte die FSG – diesmal mit drei Toren zum 10:7 und dann 11:8. Doch wieder schlug die TuS zurück, hatte bis zur Pause egalisiert. Dann auf einmal diktierte Kriftel das Geschehen. Jana Lorenz erzielte die erste Führung, Janine Pfuhl baute sie mit zwei Treffern gar zum 15:13 aus. Eine Viertelstunde vor Schluss stand es immer noch 18:16 – die große Überraschung schien zum Greifen nah. Spätestens nach dem 19:16 durch einen Siebenmeter der sicheren Schützin Jacqueline von Moltke. Doch binnen zwei Minuten schlug das Spitzenteam zum Ausgleich zurück. Kriftel ließ sich davon nicht runterziehen, sondern legte weiterhin stets ein Tor vor – bis zum 22:22 fünf Minuten vor Schluss. Danach gelang keinem Team mehr ein Treffer, Kriftel rettete sogar eine Unterzahl über die Zeit – und was folgte, war nur noch Jubel der überragend aufgetretenen Gastgeberinnen.
Ein wenig getrübt wurde die Freude durch die mögliche Verletzung von Außenspielerin Simona Laurito, die sich Mitte der ersten Halbzeit das Knie verdrehte. Und Cathrin Groetzki konnte wegen Kniebeschwerden erst gar nicht mitwirken. Dafür fehlte bei den Gästen mit Juliane Grauer auch eine wichtige Spielerin. Trainer Christian Albat war unter dem Strich sehr zufrieden mit seinem Team, das sich für eine vor allem kämpferisch starke Leistung endlich belohnt hatte. Und zum Glück gab es diesmal keine der ärgerlichen Schwächephasen vor der Pause.

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Rubrik: Frauen

Steinbach/Kronberg/ Glashütten – TuS Kriftel II 15:17

Die TuS Kriftel berichtet:

Kein Spiel für schwache Nerven

Die Damen II drehten dank einer klaren Leistungssteigerung in Angriff und Abwehr einen Vier-Tore-Rückstand in der zweiten Halbzeit und sicherten damit ihren zweiten Platz. Die erste Halbzeit war aber zum Vergessen. In der Abwehr fand Kriftel nicht den nötigen Zugriff auf den robusten Steinbacher Angriff und bekam allein im ersten Durchgang sechs Siebenmeter gegen sich ausgesprochen, von denen die starke Lena Kuptschitsch zu Kriftels Glück drei entschärfen konnte. Im Angriff schaffte Kriftel es nicht, die Dinge umzusetzen, die man sich vorgenommen hatte, nämlich durchdacht auszuspielen und keine „3-Sekunden-Angriffe“ zu haben. Das Gegenteil war der Fall, und mit etlichen überhasteten Abschlüssen aus der zweiten Reihe sowie von den Außenpositionen scheiterten die Gäste an der Torfrau oder kamen nicht einmal in die Nähe des gegnerischen Tores. Einziger Lichtblick in der ersten Hälfte war, dass „nur“ acht Gegentore auf der Anzeigetafel stehen hatte. Darauf sollte sich in der zweiten Halbzeit aufbauen lassen und die Krifteler hatten alle Chancen, das Spiel zu drehen, in der eigenen Hand, wenn sie im Angriff ruhiger agieren und klare Chancen herausspielen würden.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs sah dies jedoch noch nicht danach aus, denn Steinbach konnte über 9:7 auf 11:7 davon ziehen. Doch dann schien es bei den Krifteler Mädels „klick“ zu machen: Im Angriff zeigten vor allem die Rückraumspieler um Melanie Schmidt, Isabell Gottron und Gianna Emilius den nötigen Zug zum Tor und konnten dadurch einen Siebenmeter nach dem anderen herausholen. Bei den Strafwürfen stimmte nun im Vergleich zur ersten Halbzeit die Krifteler Quote, nur zwei Strafwürfe waren nicht erfolgreich.

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Rubrik: Männer

HSG Seckbach/Eintracht II – MSG Schwarzbach II 26:23

Die TuS Kriftel berichtet:

Großer Kampf reicht nicht zum Punktgewinn

Hochmotiviert und gut eingestellt ging es für die MSG Schwarzbach II nach zwei starken Trainingswochen zum Tabellennachbarn. Im Duell der Reservemannschaften starteten die Gäste besser in die Partie, setzten sich beim 7:4 Mitte der ersten Halbzeit als erste Mannschaft auf drei Tore ab und dominierten mit einer betongleichen Abwehr. Das Angriffsspiel hingegen hakte – ungewohnt viele Abspielfehler und wieder einmal eine maximal durchschnittliche Chancenauswertung verhinderten eine höhere Pausenführung.

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Rubrik: (Weiterlesen) mA Jugend mC-Jugend mwE-Jugend

Jugendberichte der TuS Kriftel

Die TuS Kriftel berichtet:

Männliche A-Jugend: JSG Schwarzbach – JSG Langenhain/Breckenheim 22:26 (6:12)
Nach der Pause dem Liga-Favoriten mehr als ebenbürtig

Nils Hipper war im Tor ein sicherer Rückhalt für sein Team – Foto: Pressedienst
Das Team hatte sich viel vorgenommen für dieses Spiel gegen einen Mitfavoriten der Liga. Nachdem man mit einer Rumpfmannschaft am vergangenen Spieltag die Rüdesheim spielerisch und kämpferisch niedergerungen hatte, rechnete man sich Chancen aus. Bedauerlicherweise setzte sich der verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfall von Spielern fort. Tizian Weimann war zwar wieder dabei, jedoch waren dafür Silas Wessely, Laurant Witt und Lennart Krohn nur bedingt einsetzbar und Patrick von Rakowski wegen einer Zahn-OP ganz ausgefallen. Zudem ist Malte Braun immer noch verletzt. Die Gäste ließen von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, das Spiel für sich entscheiden zu wollen. Angetreten in Bestbesetzung, spielten sie Vollgas-Handball und setzten die Schwarzbacher stark unter Druck. Hätte Nils Hipper im Tor nicht so gut gehalten, wäre der Vorsprung noch grösser ausgefallen. Der Favorit zog trotzdem auf 6:1 und 10:2 davon. Zu groß war der Respekt vor dem sehr guten Torwart, und man fand kein Mittel, um den Abwehrblock zu überwinden. Erst ab der 20. Minute besannen sich die Gastgeber auf ihre Fähigkeiten und konnten zur Halbzeit den Rückstand etwas verringern.
In der 2. Hälfte wechselte Langenhain/Breckenheim den Torwart, und die JSG Schwarzbach setzte zu einer kleinen Aufholjagd an. Mit einem gut funktionierenden Überzahlspiel konnte sie den Rückstand auf vier Tore verringern und war in der Lage, das Spiel ausgeglichen zu gestalten. Ben Büchter, der auf der halbrechten Position wieder ein sehr gutes Spiel machte mit fünf Treffern und zwei herausgeholten Siebenmetern, und Kamal Idrissou (fünf Tore bei fünf Versuchen) setzten hier wichtige Akzente. Die Gäste machten daher ihren Torwartwechsel wieder rückgängig – und es wurde schwerer für die Schwarzbacher. Trotzdem konnte man den Abstand weiter verringern und es stand kurz vor Schluss 22:25. Mehr war nicht drin, weil das Spitzenteam an diesem Tag einfach besser war und verdient gewonnen hat. Paradoxerweise war dies das eigentliche Rückspiel. Das reguläre Hinspiel ist aufgrund einer Spielverlegung am 25. Februar – dann hoffentlich in Bestbesetzung der JSG Schwarzbach.

Männliche C1-Jugend JSG Schwarzbach – HSG Neuenhain/Altenhain 44:19 (22:8) und TG Rüsselsheim– JSG Schwarzbach 26:25 (11:13)

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Rubrik: (Weiterlesen) Event-Termin Männer Nationalmannschaft

All-Star-Game am Freitag

Fotos: Axel Kretschmer

Frei empfangbar auf Sky Sport News HD

Übertragungsbeginn 19.00 Uhr, Anwurf 19.30 Uhr.

In Leipzig spielt die Deutsche Nationalmannschaft gegen die HBL-Liga-Auswahl.

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Rubrik: Männer Oberliga RPS

SF Budenheim – VT Zweibrücken Saarpfalz 24:25

Die SF Budenheim berichten:

Als der Respekt abgelegt war, blieb zu wenig Zeit -Die Sportfreunde unterliegen im Oberliga-Spitzenspiel der VTZ Saarpfalz

Rekonvaleszent Lukas Scheer (#10) hat dem Budenheimer Spiel neue Impulse gegeben. Fotos: Sportfreunde Budenheim / Ingo Fischer
Knapp 500 Zuschauer haben in der fast ausverkauften Budenheimer Waldsporthalle einen packenden Kampf um die Tabellenführung der Oberliga RPS zwischen den drittplatzierten Sportfreunden Budenheim und dem Ligaprimus VT Zweibrücken Saarpfalz erlebt. Am Ende haben die Sportfreunde in einer an Dramatik kaum zu überbietenden Schlussphase hauchdünn mit 24:25 verloren – doch der Handballsport hat gewonnen. Edgar Antosch berichtet.
Johannes Sturm erzielte das 1:0 für seine Sportfreunde – leider sollte es die einzige Führung im gesamten Spiel bleiben. Die Abwehr der Saarpfälzer stand in der ersten Halbzeit bombenfest, wie die Gastgeber gleich in den nächsten vier erfolglosen Angriffen feststellen mussten. So ging Zweibrücken mit 1:3 in Führung, ehe Manuel Blezinger und zweimal Philipp Becker zum 4:4 ausglichen. Doch nachdem die Gäste in der 16. Minute die grüne Karte gelegt hatten, entglitt den Budenheimern das Spiel völlig, sodass Zweibrücken zunächst fünf Tore in Folge erzielte und sich über 4:9 bis zur Pause auf 7:12 absetzen konnte.
Christian Kosel im Tor der Sportfreude konnte leider nicht an seine seit Wochen gezeigten starken Leistungen anknüpfen und spielte glücklos. So brachte der Budenheimer Trainer Thomas Gölzenleuchter nach 15 Minuten Jannik Gippert, der dann ein Riesenspiel machte. Die Abwehr der Sportfreunde funktionierte in der ersten Hälfte gut, das Problem war der Angriff, wo den Budenheimer Jungs die Durchschlagskraft fehlte. Zwar kamen die Außen durch ein gutes Druckspiel einige Male zu freien Abschlüssen aus aussichtsreicher Position – doch sie scheiterten jedes Mal am glänzend aufgelegten Gästetorhüter Yannic Klöckner. Die Budenheimer Wurfausbeute in der ersten Halbzeit – eine einzige Katastrophe!

Mit Dampf und Einsatzwille

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Hüttenberg testet am Freitag abend in Northeim gegen Hannover-Burgdorf

Der TV Hüttenberg informiert:

Foto: Axel Kretschmer
Der letzte große Test der Wintervorbereitung. Nach einem intensiven Trainingslager und zwei gewonnenen Testspielen gegen die tschechischen Klubs HK FCC Mesto Lovosice und Dukla Prag, bestreitet Bundesliga-Aufsteiger TV 05/07 Hüttenberg am Freitagabend (18:30 Uhr) sein letztes Freundschaftsspiel vor dem Wiederbeginn der Rückserie 2017/18.
Auf Einladung des Northeimer Handball-Club e.V. treffen die Mittelhessen am 2. Februar in der Schuhwallhalle auf den Bundesliga-Kontrahenten TSV Hannover-Burgdorf. Beide Mannschaften kennen sich bereits schon aus der Hinrunde, als Hüttenberg gegen die starken Burgdorfer eine 25:32-Auswärtsniederlage hinnehmen musste.

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Rubrik: (Weiterlesen) Bundesliga mA Jugend

HC Erlangen – TV Hüttenberg 30:21

Der HC Erlangen berichtet:

Torhüter Duo vom HC Erlangen zeigt starke Leistungen hinter Abwehrbollwerk

Eine bravouröse Leistung zeigte die A-Jugend Bundesligamannschaft des HC Erlangen im direkten Vergleich mit dem Tabellennachbarn TV Hüttenberg. Die Mannschaften starteten im Kräftevergleich mit einem gegenseitigen Abtasten und nach einigem hin und her setzte Steffen Banik den ersten Treffer für den Erlanger Bundesliganachwuchs. Der Abwehrkampf der sehr robusten agierenden Mannschaften war sehenswert und weder HCE Torwart Philippe Golla noch sein Gegenpart Simon Böhne zeigten Schwächen. Erst dreieinhalb Minuten und drei Verwarnungen später netzte Lukas Sauter zum 2:0 für die Hausherren ein. Hin und her ging es im dem Kampf der etwa gleichstarken Mannschaften, wobei die Körperlichkeit zu Gunsten der Hüttenberger den Ausschlage geben hätte können. Diesen Vorteil jedoch glichen die Erlanger Jungs durch Athletik und Schnelligkeit aus. Bis zur Pause konnte sich allerdings keine der Mannschaften entscheidend absetzen und mit einem knappen Zwei-Tore Vorsprung (11:9) ging es in die Pause.

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Rubrik: Landesliga HHV Mitte Männer

TV Breckenheim – TG Kastel 22:24

Die TG Kastel berichtet:

Revanche geglückt: Kastel entscheidet Derby gegen Breckenheim für sich

Die Handballer der TG Kastel bleiben weiter in der Erfolgsspur. Dank einer wahren Energieleistung konnte man einen fünf-Tore Rückstand drehen und die Partie gegen den drittplatzierten aus Breckenheim am Ende knapp mit 22:24 (14:11) für sich entscheiden.
In der gut besuchten Sport- und Kulturhalle erwischten die Kasteler keinen guten Start in die Partie. Die offensive Deckung gegen die Kasteler Rückraum Halben sorgte für einen fahrigen Spielaufbau mit vielen technischen Fehlern und schwachen Torabschlüssen. Auf der Gegenseite war man gedanklich oft einen Schritt zu langsam. Schnell lag man mit 7:3 im Hintertreffen und Coach Kalli musste früh in der Partie sein Time Out ziehen. Die folgenden Minuten sollte es Kastel nicht gelingen, den Abstand entscheidend zu verkürzen. Eine Vielzahl an hochprozentigen Chancen wurde vom gegnerischen Keeper Vincent Robinson vereitelt und hielt Kastel auf Distanz. Doch auch Breckenhein präsentierte sich heute nicht in Bestform, ermöglichte Kastel einige Ballgewinne, die es erlaubten, bis zur Halbzeit beim Stand von 14:11 zumindest den Anschluss zu halten.

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

TG Schierstein – TV Breckenheim II 29:20

Die TG Schierstein berichtet:

The same procedure as last week…

Ein wirklich komplett ähnliches Spiel wie in der Vorwoche sahen die Zuschauer am Samstag-Abend in der diesmal nicht wie gewohnt gefüllten Schelmengraben. Grund hierfür lag an der parallel stattfindenden TG-Kappensitzung. Natürlich ließ sich der Großteil der Mannschaft im Anschluss auch dort blicken und genoss den Abend bei Tanz, Wein und Gesang.
Die 60 Minuten auf dem Handballparkett waren schnell erzählt…die TG legte früh ein 5 Tore Polster zwischen sich und den Gast aus Breckenheim und tat anschließend nicht viel mehr als nötig. Einige Unkonzentriertheiten schlichen sich ein und das Spiel plätscherte etwas vor sich hin. Nach dem 27:15 wurde dem Gast dann noch ordentlich Ergebniskosmetik erlaubt und sich schiedlich, friedlich verabschiedet. Wir wünschen der Zweiten Garde aus Breckenheim mit ihrem jungen Trainer Martin Lorenz noch viel Erfolg im Ringen um den Klassenerhalt.

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Rubrik: (Weiterlesen) mwF-Jugend

Erbenheimer F-Jugend: Monsterspaß in Flörsheim mit durchwachsener Leistung

Die F-Jugend des Tv Erbenheim hat am vergangenen Samstag ihr erstes Spielefest im Jahr 2018 absolviert.
Ausrichter war die HSG MainHandball in Flörsheim. Das Spielefest unter dem Motto „Monsterparty“ war sehr schön, liebevoll geplant und klasse ausgerichtet. Herzlichen Dank für diesen Monsterspaß.
Die Erbenheimer Bank war voll besetzt, die Motivation und Freude der Kids im großen Maß vorhanden, sodass mit viel Engagement ins Turnier gestartet wurde. Die Geschwister Luca und Raffael gaben am Samstag auch ihr erstes Debüt auf dem Parkett und integrierten sich gut in die Mannschaft.

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Rubrik: Männer

HSG Seckbach/Eintracht – TV Erbenheim 30:23

Der TV Erbenheim berichtet:

Schlechte 10 Minuten besiegeln Niederlage für den TVE!

Am späten Sonntagabend ging es für die Herren des TVE nach Seckbach. Personell konnte man auf 12 Mann setzen. Neben den Verletzten fehlten lediglich Lars Hof und Sebastian Evertz beruflich bedingt.
Das Spiel begann zugunsten der HSG Seckbach/Eintracht, welche schnell mit 2:0 in Führung gehen konnten. Beim Stand vom 7:4 für die HSG wachte der TVE endlich auf und kämpfte sich ins Spiel. Über das zwischenzeitliche 8:8 konnte man mit 8:10 in Führung gehen. Es sollte leider die letzte Führung aus TVE Sicht sein. Anschließend konnte die HSG wieder das Heft in die Hand nehmen und so sicherlich nicht unverdient mit 13:11 in die Pause gehen.

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Rubrik: BL-A Wiesbaden/ Frankfurt BL-A Wiesbaden/Frankfurt BL-C Frauen Männer

HSG BIK Wiesbaden II – HSG Eschhofen/Steeden II 23:17

Die HSG BIK Wiesbaden berichtet:

Konzentrierte Leistung ist Schlüssel zum Erfolg.

Es war heute ein dankbarer Gegner, zu keiner Zeit gelang es Eschhofen/Steeden die wenigen Fehler der Hausherren auszunutzen. Eine konzentrierte Abwehrleistung und gut aufgelegte Torhüter auf Seiten der HSG BIK II, stellten den Gegner immer wieder vor Probleme. Im Angriff überzeugte Max Kaufmann mit 10 Toren. Vor allem im Tempospiel nach vorne war er heute nicht zu halten. Insgesamt war es eine tolle Mannschaftsleistung, die es jetzt in den kommenden Wochen zu halten gilt.

Es spielten: (Tor) Frank Gisch, Julian Schäfer. (Feld) Matthias Koepcke 3, Max Kaufmann 10, Rolf Stiehl 2, Markus Mezes 1, Mario Meyer 2, Daniele Cheriello 2, Tom Kremer 2, Sven Kluge, Emanuel Wozniczka, Lukas Pohl, Lion Lynker, John Neuber.

Der nächste Spieltag findet am 18.02.2018 zuhause gegen die TG Kastel III statt. Anwurf ist um 18:00 Uhr.

Männer – Bezirksliga A
HSG BIK Wiesbaden – TSG Nordwest 1898 28:18 (13:6)

Am 18.02.2018 um 16:00 Uhr empfängt unsere Erste zu Hause die HSG Sindlingen/Zeilsheim.

Frauen – Bezirksliga A
HSG BIK Wiesbaden – HSG Eschhofen/Steeden I 18:26 (8:10)

In einem weiteren Heimspiel erwarten die Frauen am 18.02.2018 die TSG Eppstein I. Das Spiel wird um 14:00 Uhr in der heimischen Theodor-Fliedner-Halle angepfiffen.

Rubrik: Männer

HSG BIK Wiesbaden Res. – MSG Schwalbach/ Niederhöchstadt 31:28

Die HSG BIK Wiesbaden berichtet:

Die dritte Mannschaft der HSG bleibt auch im achten Spiel der Saison ohne Punktverlust unangefochten an der Tabellenspitze und so allmählig kommt die Jugendriege so richtig in Fahrt.

Allein von der Tabellensituation vor dem Spiel, sollte ein Sieg reine Formsache sein. Allerdings kann man in der Reserverunde auf Grund des A.K. Status nie sagen, wer alles so auflaufen wird. Und so hatte auch dieses Mal die Mannschaft kaum Gemeinsamkeiten mit der aus dem Hinspiel.
Nichts desto trotz vertraute man auch diesmal auf die jungen Nachwuchsspieler und begann mutig mit einer halben A-Jugend. Dieser Mut sollte auch belohnt werden, denn von Beginn an stand jeder in der Abwehr seinen Mann und konnte im Angriff mit schönen Spielzügen und Einzelaktionen zum Torerfolg kommen. Die ältere Garde diente nur als Lückenfüller und sorgte mit Kurzeinsätzen für die nötigen Pausen.

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Rubrik: (Weiterlesen) mA Jugend mC-Jugend mD-Jugend mwE-Jugend mwF-Jugend wA Jugend

Jugendberichte der HSG BIK Wiesbaden

Die HSG BIK Wiesbaden berichtet:

Während die E1, die E2 und die D2 ihre Spiele gegen den jeweiligen Tabellenführer bzw. Tabellenzweiten verloren, setzte die D1 ihren Siegeszug fort und hält somit Kontakt zur Spitzengruppe. Die B-Jugend verlor ihr Auswärtsspiel unglücklich. Für die weibliche A-Jugend setzte es auswärts eine heftige Klatsche.

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Rubrik: (Weiterlesen) mC-Jugend mD-Jugend

Jugendberichte der HSG Hochheim/Wicker

Die HSG Hochheim/Wicker berichtet:

Oberliga mC-Jugend:

Auswärtssieg im Odenwald – „42:27 Sieg und dabei viel ausprobiert“

Lucas Cecco mit engagierter Abwehrarbeit und überzeugend herausgespielten sechs Toren – Foto: Michael Witte
Eine lange Anreise in den Odenwald und dann mit 42:27 gegen den Tabellensechsten, die SV Erbach, gewonnen. „Wir haben einige neuen Dinge ausprobiert. Daraus konnten wir positive Erkenntnisse gewinnen. Von daher hat sich letztendlich der Aufwand von rund vier Stunden für ein 50 minütiges Spiel, neben den zwei Punkten natürlich, gelohnt“, so Trainer Jens Klein.
Die Hochheim/Wickerer Jungs gingen in der fünften Minute das erste Mal in Führung. Von da an kam die Angriffsmaschinerie immer besser ins Rollen. So richtig deutlich konnte man sich allerdings nicht absetzten. Mit einer 17:12 Führung ging man in die Kabine. Einzig zu verbessern war nun die Abwehrarbeit und die zweite Welle. Das griff erst so richtig in der zweiten Halbzeit. Diese wurde dann auch deutlich mit 25:15 gewonnen. Am Ende leuchtete somit ein 42:27 Sieg für die HoWi’s auf der Anzeigentafel.
Am nächsten Wochenende ist erst einmal Faschingspause und spielfrei. Einige HoWi Jungs werden sich allerdings beim Kader-Wochenendlehrgang des Hessischen Handballverbands in Alsfeld austoben. Das nächste Spiel bestreiten die Weinstädter am 10. Februar um 14:00 Uhr auswärts gegen den Tabellenzweiten, die HSG Hanau. Hier geht es um die Tabellenführung. Der Sieger steht dann auch schon ziemlich sicher im Final Four um die Hessenmeisterschaft. Die Mannschaft hofft auf zahlreiche Unterstützung (Doomer Halle: Doomer Straße in Hanau)
Für die HSG Hochheim/Wicker spielten: Noel Bergmann und Tim Ziegler im Tor, Lenny Barcas (4/2), Levin Baumann (1), Leif Bergmann (3), Lucas Cecco (6), Jakob Kiedrowicz (4), Tom Klein (12/2), Sebastian Kunz (2), Jan Silbereisen (2), Hans Sistig (1), Fabian Stoepke (3), Jan Zeiträger (4)

C2-Jugend / Bezirksoberliga Wiesbaden/Frankfurt
Revanche geglückt: C2 punktet gegen Petterweil

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Rubrik: BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

HSG Neuenhain/Altenhain – HSG Hochheim/Wicker 25:26

Die HSG Hochheim/Wicker berichtet – Von Sebastian Fuchs und Thomas Ramp:

Nicht schön, aber trotzdem erfolgreich!

Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss. Schön war der Auftritt der Ho/Wi´s in Bad Soden gegen die ebenfalls abstiegsgefährdete HSG Neuenhain/Altenhain nicht, aber trotz guter Moral der gesamten Mannschaft bleiben die Punkte bei den Weinstädter.
Für unsere Rebenfraktion begann der Sonntag schon bereits mit einer Reihe negativer Nachrichten, denn nach der Trainingsverletzung von Matthias Ochs gesellten sich noch Tim Kunkel und Paul Kaufmann krankheitsbedingt auf die Abwesenheitsliste hinzu. So begann das Spiel unserer HSG mit nur 8 Feldspielern und einem klassischen Fehlstart von 1:6 nach 8 Minuten. Die folgerichtige Auszeit und der dazu gehörige Weckruf von Coach D’aveta sollte Früchte tragen. Durch eine „solide“ – wenn nicht sogar überdurchschnittliche – Torwartleistung von Christian Steinke, steigerte sich die Defensive enorm und ließ kaum noch Chancen des körperlich starken Gastgebers zu. Die Folge war die 12:11 Halbzeitführung, die auch noch etwas höher hätte ausfallen können, wenn unsere Buben konzentrierter im Abschluss gewesen wären. Eine kuriose wenn auch gleich unschöne Szene ereignete sich Mitte der ersten Halbzeit: bei einem „Steal“ von Toptorjäger Mario Schöberl kollidierte der Feldschiedsrichter mit dem HSG-Spieler und musste von einen Rettungsdienst abgeholt werden. Von dieser Stelle aus wünscht der komplette HSG-Kader dem unparteiischen Sportsfreund Bernd Koepcke gute Besserung und baldige Genesung.

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Rubrik: BL-D Männer

TG Kastel III – TG Rüdesheim 20:31

Die TG Rüdesheim berichtet:

Deutlicher Auswärtssieg bei der TG Kastel

Zufriedenheit konnte man in den Gesichtern der Männermannschaft der TG Rüdesheim nach dem Schlusspfiff der Partie am vergangenen Sonntag erkennen. Ein deutlicher Auswärtssieg stand am Ende einer wechselhaften Partie zu Buche, nach zuletzt zwei Niederlagen kehrt die TGR in die Erfolgsspur zurück.
Motiviert startete die Sieben von der Mitte des Rheins in das Match, wollte die schlechte zweite Hälfte des Spiels in Eschhofen in der Vorwoche vergessen machen. Mit einigen Veränderungen in der Startsechs gelang der Start, nur die Chancenverwertung ließ, auch durch gute Paraden des Keepers der TG Kastel bedingt, zu wünschen übrig. Stück für Stück setzte sich die TGR vom 4:1 über ein 8:4 zum 13:6 ab. Hierbei zeichnete sich vor allem B. Störzel durch die souveräne Ausbeute bei vier Siebenmetern aus. Durch einige Unkonzentriertheit in der Abwehr und teilweise schwer nachvollziehbare Entscheidungen des Schiedsrichters kam Kastel zur Halbzeit auf 14:10 heran.

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Frauen

Vorfreude im Hause Sazdovski: Flames Shooterin ist schwanger

Die HSG Bensheim/Auerbach Flames informieren:

Flames-Shooterin Ivana Sazdovski wird diese Saison nicht mehr auf das Handball-Parkett der Weststadthalle zurückkehren.

Archivbild: Axel Kretschmer
Die 27-Jährige ist schwanger und erwartet im Sommer ihr erstes Kind. Bis dahin wird sie auch ihre Ausbildung als Versicherungskauffrau bei Flames Sponsor Sparkassenversicherung Michael Schneider beendet haben.
Ivana Sazdovski spielt seit 2015 bei den Flames und war lange Zeit die Top-Torschützin der Mannschaft. Geschäftsführer Jörg Hirte: „Ivana hat die Flames in den letzten Jahren maßgeblich mitgeprägt und uns mit ihren Toren immer wieder auf die Siegerstraße gebracht! Eine vorbildliche Handballerin, die mit ihrem Mann hier an der Bergstraße nicht nur beruflich Fuß gefasst, sondern auch eine neue Heimat gefunden hat. Wir freuen uns von ganzem Herzen für sie, wünschen beste Gesundheit und drücken für die nächste Zeit alle Daumen!“

Die ehemalige mazedonische Nationalspielerin war seit Bekanntwerden der Schwangerschaft inaktiv.

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Rubrik: (Weiterlesen) 1. Bundesliga Männer

Junioren-Nationalspieler Jerome Müller wird sich zum 01.07.2018 dem Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen anschließen

Der erste Neuzugang für die kommende Spielzeit steht fest

Nach den beiden Wintertransfers für die verbleibenden Spiele in der Rückrunde sowie den Vertragsverlängerungen für die kommende Spielzeit hat der Handball-Bundesligist Eulen Ludwigshafen jetzt auch die erste Personalverpflichtung zum 01.07.2018 getätigt.
Vom derzeitigen Handball-Zweitligisten HG Saarlouis wechselt Junioren-Nationalspieler Jerome Müller zur kommenden Spielzeit nach Ludwigshafen. Der gebürtige Saarländer hat in Ludwigshafen einen Vertrag bis zum 30.06.2020 unterschrieben. Der 21 Jahre alte Linkshänder soll die Lücke im rechten Rückraum schließen, die nach dem geplanten Abgang von David Schmidt entsteht.
Müller ist aktuell mit 100 Toren der erfolgreichste Torschütze des Tabellenvorletzten der zweiten Liga. Seinen größten Erfolg feierte der Rückraumspieler im Jahre 2016 bei der Junioren-EM in Dänemark mit dem Gewinn der Silbermedaille. Bei der Junioren-WM 2017 in Algerien, bei der die Mannschaft mit 23:22 gegen Frankreich verlor, belegte er den vierten Platz.
Müller, der aus Werschweiler (Landkreis St. Wendel) stammt, begann mit dem Handball in seinem Heimatverein HSG Nordsaar, bevor er mit 14 Jahren sich der Nachwuchsarbeit des SV 64 Zweibrücken unter Trainer Stefan Bullacher anschloss. Mit 18 Jahren wurde der 1,86 Meter große Linkshänder vom Handball-Zweitligisten HG Saarlouis verpflichtet. Nach drei Jahren in der zweiten Liga hofft Müller mit dem Wechsel nach Ludwigshafen den nächsten Schritt in seiner noch jungen Karriere machen zu können.

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Rubrik: 3. Liga Frauen

TS Herzogenaurach – TSG Ketsch II 23:26

Die TSG Ketsch berichtet:

#BärenkommenausdemZoo

Foto:Pressedienst
Direkt nach dem Hinspiel Erfolg postete der TS Herzogenaurach #BärenindenZOO, zusammen mit einer entsprechenden Siegerpose. Dieser auf neudeutsch „Hashtag“ sorgte bei den Bären für ein wenig Verärgerung. Doch heute konnten die Bären aus dem ZOO ausbrechen und krallten sich den TS Herzogenaurach. Beim 26:23 (11:13) Erfolg zeigten die KURPFALZ BÄREN, wie man mit einer famosen Einstellung und mit einem unglaublichen Willen beide Punkte aus Herzogenaurach entführen kann. Direkt nach dem Spiel fragten sich die Spielerinnen der Gastgeber, wieso unsere Junioren so agierten, als ob sie bereits vorher wüssten, was Herzogenaurach machen wollte. Das kam wohl daher, dass Trainer Adrian Fuladdjusch mindestens 10 Stunden gegnerische Videos studiert hatte. Man konnte dies auch an seinen unterlaufenen, geradezu viereckigen Augen erkennen.
Herzogenaurach begann die Partie scheinbar gut gerüstet und erwartete eine offensive „Bären-Abwehr“. Doch niemand von den Junioren trat den Hausherren entgegen, die gesamte Abwehr bewegte sich lediglich am eigenen Kreis. Die Gastgeber waren sichtlich überrumpelt worden und lagen nach 10 Minuten bereits 2:7 zurück. Auf alles, was sie im Angriff versuchten, hatte Ketsch eine entsprechende Antwort. Während die Bären einen Konter nach dem anderen erfolgreich abschlossen, stand die eigene Abwehr felsenfest. Erst nach einer Viertelstunde konnten sich die fränkischen Gastgeber etwas besser auf die BÄREN-Abwehr einstellen. Zudem kam noch, dass sich Katrin Rüttinger nach einem Zusammenprall am Knöchel verletzte und Katja Heinzmann ins Ketscher Gehäuse rückte, aber genauso gut den Kasten sauber hielt. Einige Unkonzentriertheiten auf Seiten der Gäste aus der Kurpfalz brachte den TS Herzogenaurach besser ins Spiel und mit einem 11:13 wurden die Seiten gewechselt.

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Veranstaltungen

Süwag-Minispielefest bei der HSG Wallau / Massenheim

Die SG Wallau / Massenheim informiert:

Am Samstag, 20.01.2018, fand das Süwag-Minispielefest in der Ländcheshalle statt.

Foto:Pressedienst
Die HSG W/M startete mit zwei Mannschaften, damit alle unsere Spieler zum Einsatz kommen konnten. Auch der TuS Dotzheim war mit zwei Mannschaften vertreten, darüber hinaus noch jeweils eine Mannschaft der TSG Eddersheim, der TuS Kriftel und der HSG Sindlingen / Zeilsheim.
Um 10:00 Uhr trafen sich unsere Helfer, Eltern, A-Jugendliche und Aktive zum Aufbau der Spielfelder, des Spieleparcours und des Caterings. Alles verlief reibungslos und pünktlich zum Spielbeginn um 12:00 Uhr war alles fertig. Nach einer kurzen Begrüßung der Gastmannschaften durch unsere Mini-Trainerin Beate Schroedter, starteten wir mit einem Konfetti-Aufwärmspiel. Jede Mannschaft musste seine Konfettis (bunte Pads) in der vorher zugeteilten Farbe, die kreuz und quer in die Halle verteilt waren, einsammeln und ihrem Trainer bringen. Danach starteten alle Mannschaften sehr engagiert in ihre Spiele.

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Rubrik: BL-C Männer

SG Sossenheim – HSG Wallau/Massenheim 19:22

Die SG Wallau / Massenheim berichtet:

Start – Ziel – Sieg mit Schwächephasen

Am Sonntagabend war die Mannschaft der HSG beim Tabellenletzten SG Sossenheim zu Gast und musste noch kurzfristig die krankheitsbedingte Absage von Jens Pasternak und Ben Hauzel verkraften. Trotzdem wollte man nach der Niederlage am letzten Hinrunden-Spieltag in Seulberg mit einem Auswärtssieg in die Rückrunde starten.
Dieses Vorhaben klappte zunächst auch sehr gut. Gut vorbereitete Aktionen im Angriffsspiel und konsequente Abwehrarbeit brachte über 3:0 und 6:2 eine klare 10:4 Führung in der 21. Spielminute. In den folgenden neun Minuten der 1. Halbzeit bestimmten dann aber unvorbereitete Torwürfe und halbherzige Abwehrarbeit das Spiel in Wallauer Reihen und ermöglichte den Hausherren bis zur Halbzeit auf 9:12 heranzukommen.

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Rubrik: (Weiterlesen) Bundesliga mA Jugend

HSG Konstanz – Rhein-Neckar Löwen 28:28

Die HSG Konstanz berichtet:

„Schulter an Schulter“: A-Jugend der HSG Konstanz knöpft dem Meister nach begeisterndem Auftritt einen Punkt ab

Foto: Peter Pisa
Was für ein Spiel! Die A-Jugend-Teams der Rhein-Neckar Löwen und der HSG Konstanz lieferten sich ein mitreißendes, teilweise hochklassiges Duell mit zahlreichen Wendungen – und einem dramatischen Finale. Am Ende stellten die Konstanzer ihre gute Form nach der Winterpause erneut unter Beweis und knöpften dem amtierenden Meister der Jugendbundesliga Süd zum ersten Mal in der sechsjährigen Zugehörigkeit zur seit sieben Jahren bestehenden Eliteklasse einen Punkt ab (28:28). Bisher hatten die Löwen erst zweimal in dieser Saison nicht das Feld als Sieger verlassen.

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Rubrik: BL-B Frauen

TG Kastel II – TG Rüdesheim 30:26

Die TG Rüdesheim berichtet:

TG Rüdesheim verliert trotz gutem Spiel bei der TG Kastel II

Zum späten Sonntagsspiel fuhren die Damen der TG Rüdesheim heute schon verfrüht los, um ihre davor spielende Männermannschaft anzufeuern. Auch durch die Unterstützung von der Tribüne gelang den TGR Herren ein souveräner 20:31 Sieg.
Mit dieser guten Stimmung und dem Willen ebenso gut zu spielen, begann das Spiel. Auch wollte man zeigen, dass die Niederlage im Hinspiel eindeutig zu hoch ausgefallen war und man seitdem einen guten Schritt weiter gekommen ist.
Die ersten Minuten verliefen auch sehr zur Zufriedenheit der TGR Damen. Die Abwehr stand stabil und im Angriff konnten Lücken gesehen und in Tore umgewandelt werden. So gingen die Rüdesheimerinnen mit 0:1 in Führung und konnten diese über 3:5 bis zum 4:7 ausbauen.
Doch auch die Damen der TG Kastel II zeigten, dass sie verstärkt mit Spielerinnen der ersten Mannschaft, die zuvor schon in Nordenstadt gespielt hatten, in ihrer Halle keine Punkte hergeben wollten und holten sich zur Halbzeit eine 15:13 Führung.

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Rubrik: (Weiterlesen) Männer Nationalmannschaft

Thomas Zeitz: Meine Meinung zur Personalie Prokop und zum Abschneiden in der EM

Thomas Zeitz:
(Trainer Meenzer Dynamites 2. Liga Frauen)

Nach der EM …

Foto: Axel Kretschmer
So, die EM ist rum. Spanien ist Europa-Meister, Deutschland am Ende auf Platz 9. Und natürlich- wie sollte es anders sein -wird der Trainer nach solch einer blamablen Leistung in Frage gestellt.

Aber, war das denn wirklich so blamabel?
Geschimpft und gemeckert ist schnell. Warum hat er das Team nicht so gelassen? Hätte er es gemacht und es hätte nicht funktioniert, wir würden uns jetzt darüber auslassen, dass er keine neuen Impulse gebracht hat und keinen frischen Wind reingebracht hat.
Oder anders herum, hätte es funktioniert, dann hätten Ihn alle für seine Innovation gefeiert und wir hätten nach Dagur einen neuen Messias auf der Trainer-Position. Und wenn wir uns an 2016 erinnern geht das relativ schnell, ein fünf Mann Block und Julius Kühn dahinter, schon hast du ein taktisches Meisterstück erbracht. Das ist mir zu einfach und der völlig falsche Ansatz.

Meiner Meinung nach hat Prokop, wenn überhaupt unterschätzt, dass National-Trainer und Vereins-Trainer zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe sind. Man hat nicht die Vorbereitungszeit, man hat nicht das tägliche Training und ist völlig davon abhängig, welche spieltaktische Variabilität im vorhandenen Spieler-Material steckt. Und da liegt für mich der Schlüssel.

Wir sind, was die individuelle Ausbildung der Spieler und die positionsspezifische Flexibilität angeht, auf den Schlüssel-Positionen in der Weltspitze nicht konkurrenzfähig!

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Rubrik: (Weiterlesen) Bundesliga mA Jugend

HSG Hanau – HSC 2000 Coburg 25:31

Die HSG Hanau berichtet:

Erste Niederlage für HSG Bundesliga A-Junioren in der Main-Kinzig-Halle

Mit 25:31 hat die A-Jugend der HSG Hanau ihr Heimspiel gegen den Nachwuchs des HSC 2000 Coburg verloren. Es war die erste Niederlage in der laufenden Bundesliga-Saison für das Team von Hannes Geist und Dominic Scholz in Hanau. Damit belegt die Mannschaft aktuell den fünften Platz in der Tabelle mit drei Punkten Rückstand auf die drei führenden Teams.
Der HSG-Nachwuchs startete konzentriert in die Partie und lag schnell mit 2:0 Toren vorn. Diesen Vorsprung konterte der HSC 2000 Coburg mit einem 3:0 Lauf und fortan sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie. Beide Deckungsreihen agierten konzentriert, so dass es kaum einfache Tore auf beiden Seiten gab. So lag Coburg bis zum 7:8 jeweils mit einem Tor vorne, profitierte dabei allerdings von der Siebenmeterschwäche der Gastgeber. Denn bis zu diesem Zeitpunkt in der 23. Spielminute hatte Hanau bereits unglaubliche vier Siebenmeter verworfen und damit einen durchaus möglichen komfortablen Vorsprung verschenkt. Der Hanauer Nachwuchs bewies jedoch gute Moral und konnte beim 9:8 wieder die Führung übernehmen, ehe man mit drei schnellen Toren hintereinander auf 12:9 davonzog. Bezeichnend für das Spiel der jungen Hanauer an diesem Tag: sie verschenkten den Vorsprung innerhalb von nur 90 Sekunden vor der Halbzeit wieder und mussten schließlich mit einem 12:12 in die Kabine gehen.

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Rubrik: (Weiterlesen) Landesliga HHV Mitte Männer

TV Breckenheim – TG Kastel 22:24

Der TV Breckenheim berichtet:

Bitte Niederlage im Derby

Bitterer Auftakt des TV Breckenheim. Im ersten Spiel des Jahres verloren Seitz und Co. vor knapp 300 Zuschauern mit 24:22 (11:14) im Derby gegen TG Kastel.
Gespielt sind 48 Minuten. Der TV Breckenheim führt im Heimspiel gegen die TG Kastel mit 21:16. Alles im Lot, wollte man meinen, geigten die Breckenheimer, in der Vergangenheit, auf den Zielgeraden noch richtig auf. Diesmal nicht. Die Zeitstrafe von Timo Treber war bitter. Binnen zwei Minuten traf die TG dreimal. Das Derby nun spannungsgeladen. Kastel warf alles in die Waagschale. Ausgestattet mit viel Selbstvertrauen wollte der Gast unbedingt den Sieg.

Die Gastgeber verloren völlig den Faden. Ob bei Strafwürfen, Anspielen, Fehlwürfen. Kurz um, nichts klappte mehr. In den letzten zwölf Minuten trafen die Breckenheimer nur noch einmal ins Glück. Die Angriffe zu hektisch und viel zu nah an der Kasteler Deckung vorgetragen, brachten das junge Breckenheimer Team auf die Verliererstraße. Nichts lief mehr zusammen. Holtkötter traf zum 22:22 (56.) Ausgleich. Büscher und Panzer machten den Sack endgültig zu. „Wir haben zum Schluß einfach zu oft die falschen Entscheidungen getroffen. Ich dachte wir schaffen das, zumal wir bisher einige Spiele in der Endphase noch umbiegen konnten. Das war heute nicht der Falle“, haderte TVB Trainer Gilles Lorenz besonders mit seinem Rückraum.

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga Frauen

Meenzer Dynamites – Noch einen Punkt erschlichen

Die FSG Mainz 05/Budenheim berichtet:

Schwacher Auftritt der Dynamites gegen ein aufopferungsvoll kämpfendes Tabellen-Schlusslicht aus Gröbenzell endet mit 31:31 Remis

Andrea Bonk rettet energisch noch einen Punkt – Foto: Axel Kretschmer
Das eigentlich als abgeschlossen erhoffte Buch der schwachen Auftritt der Dynamites gegen „Kellerkinder“ hat überraschend ein neues Kapitel bekommen. Gegen den bis zum Schluss nie aufsteckenden HCD Gröbenzell kommen die FSGlerinnen durch Andrea Bonks finalen Treffer 36 Sekunden vor dem Ende zu einem glücklichen 31:31 Unentschieden. Vor allem das starke Gröbenzeller Duo Sina Fischer (9 Tore) und Beatrice Mazzucco (8 Tore) sorgte für den hochverdienten 2. Punktgewinn des Tabellenschlusslichts.
Gegenüber dem starken Auftritten in 2018 zu Hause gegen den BSV Zwickau und zuletzt gegen den TV Beyeröhde waren die Meenzer Dynamites nicht wieder zu erkennen. Von Beginn an fehlte die nötige Spannung und Konzentration gegen den diszipliniert und kämpferisch eingestellten Gast. Alle Warnungen, dass es in der laufenden Runde keine leichten Gegner gibt, und der HCD mit einigen knappen Ergebnissen gegen stärker eingeschätzte Teams aufwarten konnte, schienen nicht in den Köpfen angekommen zu sein.
Immerhin „zündeten“ die Dynamites, als der HCD Gröbenzell in der 21. Minute mit fünf Toren in Front lag (7:12). Mit der Einwechslung von Elisa Burkholder, die ihr letztes Spiel vor einer Knie-OP bestritt, holten sich die FSGlerinnen erstmals die nach dem 4:3 (9.) verlorene Führung zurück, und alle Fans dachten wohl, mit dem 15:14 zur Halbzeit sei der Aufstand des Kellerkindes befriedet. „Eigentlich dachte ich das auch“, bekannte Dynamites-Coach Thomas Zeitz nach dem Spiel gegenüber der Presse.
Doch die Fehler im Angriff nahmen auch im 2. Spielabschnitt nicht ab. Halbherzige Würfe, zum Teil am Tor vorbei oder mitten auf die Torfrau setzten die Gäste nie richtig unter Druck. Vor allem nach dem starken Spiel aus der Vorwoche gegen Beyeröhde ein Rätsel für Thomas Zeitz: „Schwer zu erklären, dass heute dieselben Spielerinnen auf der Platte standen, die letzte Woche noch mit so vielen tollen Aktionen glänzten“.
Noch rätselhafter war die Leistung der Abwehr. Vor allem die Halbpositionen waren das Problem. „Wir verlieren ständig die Zweikämpfe auf Halblinks und Halbrechts, machen die Gegnerinnen nicht konsequent fest, und die gehen dazwischen und sind frei durch“, kritisiert Zeitz ein Negativmuster in der Deckungsarbeit. Und auch die Torfrauen sahen gegen Gröbenzells Hauptwerferinnen Sina Fischer und Linksaußen Beatrice Mazzucco alles andere als gut aus. Genügend Schwachpunkte, die der beherzt auftretende Gast für sich zu nutzen wusste.

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Rubrik: Allgemein

Pascal Hens in „Ewige Helden“

In der dritten Staffel „Ewige Helden“ blicken acht ehemals international erfolgreiche Spitzensportler ab dem 30.01.2018, immer dienstags um 20:15 Uhr, zurück auf ihre Weltkarrieren und wollen herausfinden, wer der Beste der Besten ist. Handball-Star und Weltmeister Pascal Hens, die erfolgreichste deutsche Sportgymnastin Magdalena Brzeska, Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste, Ski-Olympiasiegerin Hilde Gerg, Turn-Europameister Philipp Boy, Europas Fußballerin des Jahres Celia Šašić, Siebenkampf Vize-Weltmeisterin Jennifer Oeser sowie der elfmalige Europameister im Wasserspringen Sascha Klein treten in 24 Wettkämpfen gegeneinander an.
Neben den Wettkämpfen werden ausschnittweise Momente der einzelnen Karrieren gezeigt und die prominenten Sportler erzählen aus ihrem Leben und beantworten private Fragen.

https://www.vox.de/cms/ewige-helden-2018-diese-sportler-kaempfen-ab-dem-30-januar-2018-um-den-titel-4134795.html

Rubrik: Europameisterschaft Männer

Spanien ist Europameister

29:23-Sieg gegen Schweden

Abwehrchef Gedeon Guardiola – Archivbild: Axel Kretschmer

Kann es sein, dass die Iberer zum aller-aller-aller-aller-meisten von allen Nationalmannschaften Europameister werden wollten?
Meiner Meinung nach ja.

Wer dermaßen kämpferisch und clever gegen Deutschland, Frankreich und Schweden agiert, der zeigt allen anderen, wo der Hammer hängt.
Wem die IHF drei Hauptrundenspiele in vier Tagen aufbürdet, dem darf man auch eine Schonung im Dienstag-Spiel gegen Slowenien nachsehen.

Die Schweden spielten eine sehr gute erste Halbzeit, führten zur Pause mit 14:12 und dann ließen die Spanier keinen Zweifel mehr daran, wer das Parkett als Sieger verlässt.

Torwart Mikael Appelgren – Archivbild: Axel Kretschmer

Auch der sehr gute Löwe Appelgren konnte daran nix ändern, die Niederlage der viermaligen Europameister Schweden nur in Grenzen halten.

Spanien – zum ersten mal Europameister – ist damit für die WM 2019 in Deutschland & Dänemark qualifiziert. Und auch für die EM 2020 (das ist neu).

Arpad Šterbik (Jahrgang 1979), der spanische Torwart, während der EM nachnominiert, wurde Man of the Match. Und er hatte Tränen in den Augen…

Katalanen und Basken jubeln gemeinsam.

Rubrik: Frauen Oberliga HHV

HSG Weiterst./Braunsh./ Worf. – HSG Zwehren/Kassel 36:34

Die HSG Weiterst./Braunsh./Worf. informiert:

Tabellenführung zurückerobert…

Foto: Axel Kretschmer
Die beiden Punkte und die damit verbundene Tabellenführung sind wahrlich das Positivste an dem heutigen Spiel zwischen der HSG WBW und der HSG Zwehren/Kassel gewesen.
Nach einem harten Stück Arbeit gewannen die Ladies des Trainergespanns Johnson/Marzano mit 36:34.
„Sabina und ich haben heute wieder einiges an grauen Haaren dazu bekommen, aber letztlich bin ich natürlich einfach froh, dass wir das Spiel gewonnen haben. Am Ende der Saison fragt keiner mehr nach dem Wie“.
Und das „wie“ war alles andere als schön. Wollte man in der Abwehr noch eine Schippe drauf legen im Gegensatz zu letzter Woche, ging das eher nach hinten los.
„Eine Abwehrschlacht war das eher nicht“, flachste Johnson nach dem Spiel, „ 70 Tore in 60 Minuten, wenigstens hatten die Zuschauen was davon“.
Die erste Halbzeit verlief noch recht ausgeglichen, kein Team konnte sich mit mehr als 2 Toren absetzen. Bis zum 11:11 ging das so, bis Johnson das erste Mal Redebedarf hatte und ihre Auszeit nahm.
Sie schien die richtigen Worte gefunden zu haben, dachte Johnson erst, denn ruckzuck legte man mit einem 3:0-Lauf auf 14:11 vor. Aber genauso schnell wie man 3 Tore vorlegte, fing man sich in Folge 4 Tore ein und mühte sich dann zum 16:16-Halbzeitstand.

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Rubrik: 3. Liga Männer

SG Hanau – SV Anhalt Bernburg 22:22

Die HSG Hanau berichtet:

Ohne Drama geht es nicht! – Beer-Schützlinge verspielen Sieben-Tore-Vorsprung

Foto:Pressedienst
Drama-Queen HSG Hanau. Kein Heimspiel ohne den ganz normalen Wahnsinn. Wieder einmal hat das Team von Trainer Patrick Beer die Nerven der Fans auf eine Zerreißprobe gestellt. Im ersten Spiel im neuen Jahr trennte sich die HSG Hanau und der SV Anhalt Bernburg in der 3. Handball-Liga Ost letztlich 22:22 (14:9).
Dabei verspielten die Grimmstädter in der zweiten Hälfte einen Sieben-Tore-Vorsprung, mussten aber am Ende froh sein, dass der Nimbus der Unbesiegbarkeit in eigener Halle weiterhin Bestand hat. Mit 20:14 Punkten rangiert die HSG auf Tabellenplatz sechs.„Das war ein selbstverschuldeter Punktverlust. Hochachtung vor der Bernburger Mannschaft, die sich nie aufgegeben hat. Wir haben eine junge Mannschaft und heute die Erfahrung gemacht, dass man auch nach 45 Minuten mit einer hohen Führung im Rücken weiter Vollgas geben muss“, bilanzierte Trainer Beer.
Die HSG Hanau kam nach sechswöchiger Winterpause nur langsam in Fahrt. Ohne die drei Stammkräfte Yaron Pillmann, Lukas Lorenz und Philipp Reuter tat sich der Gastgeber vor 450 Zuschauern zunächst schwer. Ausgerechnet der Auslandsrückkehrer Jannik Ruppert gab Sekunden nach seiner ersten Einwechslung das Signal zum Angriff. Mit seiner zweiten Ballberührung erzielte er nach 18 Minuten das 7:7.
14 Sekunden später ließ Hannes Geist das 8:7 folgen. Es war die erstmalige Führung für die Hanauer. Danach folgte die spektakulärste Phase von Kapitän und Publikumsliebling Sebastian Schermuly. Der Keeper parierte innerhalb von sechs Minuten drei Siebenmeter der Gäste und brachte die 450 Zuschauer in der Main-Kinzig-Halle erstmals im neuen Jahr wieder so richtig in Wallung.

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Frauen

Eddersheimerinnen mit Niederlage in Birkenau

Die TSG Eddersheim berichtet:

Zu unserem Bericht mit der Bilderserie

Am 13.Spieltag der 3.Liga Ost musste sich die TSG Eddersheim in Birkenau mit 21:23 geschlagen geben.

Foto: Axel Kretschmer
Das TSG Team hatte sich einiges vorgenommen, alle Mädels und Trainer waren äußerst motiviert.
Der Start in die Begegnung verlief auch noch sehr ausgeglichen. Bis zur 11.Minute konnte sich kein Team absetzen, es stand 4:4. Dann gelang dem Gastgeber ein 3:0 Lauf zum 7:4, die TSG konterte bis zum 6:7 in der 15.Minute. Und dann das, was in dieser Saison leider immer wieder vorkommt, die TSG scheitert mit freien Würfen an der Torfrau und steht in der Abwehr nicht mehr sicher. Birkenau baut seine Führung bis zur 26.Minute auf 12:6 aus. “ Wir treffen vor dem Tor in diesen Situationen alle die falsche Entscheidung. Wir scheitern freistehend an der, zugegebenermaßen guten Torfrau des TSV, dann steht es logischerweise zur Halbzeit 7:13,“ so ein genervter Trainer Fischer und führt weiter aus:“ Wir wollten gegen die Torfrau flach werfen, 90 % der verworfenen Bälle waren dann hoch oder halbhoch.“

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Rubrik: (Weiterlesen) 3. Liga Frauen

TSV Birkenau – TSG 1888 Eddersheim 23:21

Sie vernagelte in den Spiel-entscheidenden Momenten für Birkenau das Tor – Katharina Leinert

 

Die 16 jährige Melissa Kirchner, die bei der A-Jugend der FSG Mainz 05/Budenheim spielt, rückte für die verletzte Lisa Brennigke im Tor in den 3. Liga Kader auf. Sie kam aber heute nicht zum Einsatz, denn die eigene Torwartleistung, in Person von Mona Priester, war heute nicht das Problem der TSG

Die HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen

Entscheidende Torfrau-Paraden und eine schlechte erste Eddschmer Halbzeit verhelfen Birkenau zu 2 ganz wichtigen Punkten

Was für ein Spiel und was für ein Krimi am Ende!
Nach dem Tobi Fischers Team im Hinspiel Birkenau mit 36:21 klar bezwingen konnte, fuhren die Eddschmer erwartungsvoll zum Tabellenkellerkind.
Aber es ist scheinbar das Wochenende der (Tabellen-)Kellerkinder. Denn die Eddschmerinnen trafen auf eine optimal eingestellt Truppe aus Birkenau, die ihre Stärken gut zu nutzen verstand.
Eine starke bewegliche Abwehr machte den Eddschmerinnen zusehends zu schaffen. Nach 10 Minuten beim Stand von 4:4 war die Eddersheimer Welt noch in Ordnung.
Aber dann, der erste Lauf der Gastgeber zum 7:4 zeigte, dass das heute kein einfacher Tag für die Fischer Truppe werden würde. Dabei war aber das eigentliche Übel gar nicht so sehr die Abwehr der Gastgeber. Das eigentlich Problem war heute die fehlende Effektivität im Angriff der Eddschmerinnen selbst.
Mit ein wichtiger Verdienst von Katharina Leinert im Birkenauer Tor, die immer wieder gerade die entscheidenden Dinger hielt, und sich so auch langsam in die Köpfe der Eddschmerinnen ein brennen konnte. Und auch in dieser ersten Aufholphase der Gäste zeigte sie diese Stärke gerade auch bei den 7 Metern, von denen sie allein schon zwei in der ersten Halbzeit entschärfen konnte, während das Birkenauer Team alle eigenen im Eddschmer Tor souverän versenkte!
So baute sich der Birkenauer Vorsprung sukzessive aus und es ging mit einem 13:7 Stand in die Halbzeitpause. Eine Halbzeit zum Vergessen also, für für die Eddschmerinnen.

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Rubrik: 3. Liga Männer

TV Hochdorf – TSB Heilbronn-Horkheim 23:25

Der TV Hochdorf berichtet:

Pfalzbiber müssen weitere Rückschläge hinnehmen

Marvin Gerdon, mit vier Toren bester Werfer der Mannschaft Foto: Milo Foto
Wieder kein Sieg für den TV Hochdorf. Die Pfalzbiber mussten sich dem TSB Heilbronn-Horkheim trotz großem Kampf mit 23:25 geschlagen geben. Es war nicht die einzige schlechte Nachricht des Abends. Bester Werfer der Mannschaft von Trainer Steffen Christmann war Rechtsaußen Marvin Gerdon mit vier Treffern.
Nach dem über weite Strecken starken Auftritt in der Vorwoche, als man bei der TGS Pforzheim einen Punkt entführte, wollten die Hochdorfer gegen ein absolutes Top-Team der Liga den zweiten Heimsieg der laufenden Runde einfahren. Lange Zeit sahen die favorisierten Gäste auch wie der sichere Sieger aus, doch ein letztes Aufbäumen der tapfer kämpfenden und mittlerweile dezimierten Pfalzbiber machte die Partie in den Schlussminuten noch einmal spannend.
Am Ende kam die Aufholjagd aber zu spät und den Gastgebern gingen, nach einer Reihe von Hiobsbotschaften, auch zunehmend die Spieler aus. Rechtsaußen Emanuel Novo stand aufgrund von Kniebeschwerden gar nicht erst im Kader. Vincent Klug war krank und wirkte nur sporadisch mit. Nach etwa einer Viertelstunde knickte Mittelmann Tim Götz um und war aufgrund einer Fußverletzung nicht länger einsatzfähig. Arne Ruf verletzte sich am Daumen und sah darüber hinaus nach 36 Minuten die Rote Karte. Roy James fiel bei einem Zweikampf unglücklich auf die Hüfte und musste gezwungenermaßen ebenfalls auf der Bank Platz nehmen. So hatten die Hochdorfer nur noch einen einsatzfähigen Auswechselspieler zur Verfügung und es glich schon fast einem Wunder, dass sie sich nach Fünf-Tore-Rückstand acht Minuten vor Spielende überhaupt noch einmal zurück ins Spiel kämpften.
Dabei waren die Pfalzbiber in der ersten Halbzeit mit dem elf Ränge besser positionierten Gegner fast durchgehend auf Augenhöhe. Zwar legten die Horkheimer gut vor, doch die Hochdorfer zogen immer wieder nach und gingen nach 27 Minuten beim Stand von 11:10 zum ersten Mal seit den Anfangsminuten wieder in Führung. Marcel Lenz besorgte mit einem Siebenmeter nach Ablauf der Uhr den 13:13-Halbzeitstand.

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Rubrik: (Weiterlesen) mD-Jugend

TG Schierstein – JSG Langenhain/ Breckenheim 31:21

Die TG Schierstein berichtet:

Schläfriger Start

Im ersten Heimspiel im Jahr 2018, verschliefen die Hafenstädter die ersten zehn Minuten. Die Abwehrarbeit war alles andere als wach und energisch. Reihenweise kamen die Gäste zu guten Würfen. Genauso schläfrig war auch das Tempospiel nach vorne. Nach einem Team-Time-Out wurde die Mannschaft geweckt. Die Gastgeber zeigten zehn Minuten sehr gute Abwehrarbeit. Nur vier Gegentore in zehn Minuten. Auch das Tempo konnte gesteigert werden. Zu dem wirkten nun mehrere Spieler im Angriff mit.

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Rubrik: Europameisterschaft Männer

EM-Finale: Spanien – Schweden

Heute, Sonntag um 20.30 Uhr auf www.sportdeutschland.tv im Internet-Livestream

Spiel um Platz 3;
Weltmeister Frankreich schlägt Olympiasieger Dänemark 32:29.

Rubrik: 3. Liga Männer

TV Großwallstadt – TV Gelnhausen 28:19

Der TV Großwallstadt berichtet:

Großwallstädter Siegesserie hält an – Ein verrücktes Spiel in Elsenfeld

Eigentlich, so hätte man wohl gemeint, versprach die Partie in Elsenfeld diesmal nur wenig Spannung. Mit dem TV Großwallstadt und dem TV Gelnhausen trafen nämlich am zweiten Spieltag der Rückrunde der Spitzenreiter und die derzeit in der Tabelle am zweitschlechtesten platzierte Mannschaft aufeinander. Das Endergebnis 28:19 scheint diese Annahme auf den ersten Blick noch weiter bestätigen zu können.
Wobei Großwallstadt zahlreiche Ausfälle von Leistungsträgern Sorgen bereiteten: Florian Eisenträger, Luis Franke, Tobias Raab, Lars Spieß und Mario Stark konnten nicht auflaufen. Somit war es gerade einmal noch ein Quartett – zwei Torhüter und zwei Feldspieler – die der Gastgeber zum Wechseln auf der Bank hatte. Vier Personen – so viele hat der andere TVG seit Ende 2017 auf der Trainerbank und zudem nach bislang zwei deutlichen Siegen im Januar jede Menge frisch erworbenes Selbstvertrauen im Gepäck.

Gäste beginnen beängstigend

Den zahlreichen fehlenden Spielern war es auch geschuldet, dass Großwallstadt mit einer höchst ungewöhnlichen ersten Sieben in die Partie ging. Mit Michael Spatz in der Mitte und Jan Winkler auf Halbrechts verfügte nämlich die Aufbaureihe der Bayern im Rückraum neben Niklas Geck über zwei Linkshänder. So recht wollten dann auch in den ersten Minuten die Rädchen des TVG-Getriebes noch nicht ineinander greifen. Gelnhausen nutzte dies eiskalt und die ansonsten sehr gute Stimmung in der sehr ordentlich besuchten Halle drohte zwischenzeitlich zugunsten der Hessen auszuschlagen. Nach dem Führungstreffer von Michael Spatz stellte der Gast durch vier unterschiedliche Torschützen auf 1:5 um.
Rasch zog Großwallstadts Trainer Manfred Hofmann den grünen Karton und nutzte eine einminütige Auszeit, um seine Spieler auf Kurs zu bekommen. Keiner in der Halle hätte wohl geahnt, dass der TV Gelnhausen zu diesem Zeitpunkt, als er frisch und ehrgeizig wirkte, schon mehr als ein Viertel seiner Gesamttore erzielt hatte. Der heimische TVG, der auf die Unterstützung seiner Fans auch in dieser kniffligen Phase setzen konnte, fing sich und hatte in der Folge vor allem drei Trümpfe: eine sehr gute Abwehr, einen sehr guten Torwart Stefan Koppmeier und einen sehr guten Kreisläufer Dino Corak. So glückte es dem TVG, über 5:8, 7:9 und 10:10 noch vor dem Halbzeitpfiff selbst in die Vorlage zu gehen.

TV Gelnhausen bricht ein

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Rubrik: (Weiterlesen) 2. Bundesliga Frauen

FSG Mainz 05/Budenheim – HCD Gröbenzell 31:31

Auf Youtube: Die Wahl der wertvollsten Spielerinnen und das Trainerinterview mit Thomas Zeitz und Hendrik Pleines - hier klicken

Freude Pur – bei Sina Fischer, der ZWEITE Punkt in der 2. Liga!, ihre 9 Tore waren da wohl mit ein wesentlicher Faktor!

Die HBZ-Fotoserie vom Spiel nach weiterlesen

Diszipliniert aufspielende Gröbenzeller entführen mehr als verdient einen Punkt aus der GSW-Halle

„Es gibt keine leichten Gegner in dieser Liga“ so die Message die Dynamites Coach schon die ganze Saison an sein Team weitergibt. Und er hatte auch heute wieder Recht – denn der vermeintlich schwache Tabellenletzte zeigte heute von Anfang an die Krallen.
„Wir haben heute einfach keinen richtigen Zugriff bekommen, weder im Tor noch in der Abwehr! Ausserdem haben wir im Angriff wieder viel zu viel liegen gelassen“ so Zeitz.
Ganz anders die Gäste, die aus einer starken Abwehr heraus immer wieder den Ball erringen und schnelle Konter laufen konnten. Zudem gelang es ihnen immer durch geduldiges Spielen Lücken in die Mainzer Abwehr zu reissen. So kippte das Anfangs ausgeglichene Spiel nach dem 7:7 auch klar in Richtung der Gäste, denn binnen 5 Minuten stand es auf einmal 7:12. Erst langsam besannen sich auch die Dynamites auf ihre Qualitäten, aber so ging es dann doch mit einem zarten 15:14 Vorprung in die Halbzeitpause.
Nach der Pause agierte der Underdog aber weiterhin bärenstark. Mit ein Verdienst einer gut aufgelegten Lidia Radovanic im Tor, die den Mainzer Angriff immer wieder entzauberte. Und immer noch gelang es der Mainzer Anwehr einfach nicht die Würfe auf 6-7 Metern zu unterbinden, die mit viel Druck in die Tiefe erkämpft wurden. So konnten sich die Dynamites nie entscheidend absetzen, und ganz im Gegenteil. In der 56. Minuten stand es jetzt sogar 28:30 für die Gäste, und der Favorit musste sich erst einmal wieder herankämpfen.
„Was uns aber auch immer wieder gelang! Das kann man also als positive Lernerfahrung aus diesem Spiel mitnehmen“ versucht Zeitz dem Spiel doch noch einen positiven Aspekt abzugewinnen.
Aber am Ende stand dann doch noch ein irgendwie schon glückliches 31:31 auf der Hallenanzeige.
„Aber irgendwie haben wir uns diesen Punkt schon erschlichen“ gab Zeitz dann auch zu, denn ein Sieg von Gröbenzell wäre heute eigentlich auch mehr als verdient gewesen.
Mehr dazu aber in unserem Video vom Trainerinterview.

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Rubrik: (Weiterlesen) BOL Wiesbaden/Frankfurt Männer

TGS Langenhain – TSG Ober-Eschbach 29:28

Die TGS Langenhain Herren I berichten:
Fotos: Günni Rodius

Am Sonntag den 21.01.2018 empfingen die Spieler von Trainer Kai Zapototschny die TSG Ober-Eschbach zum ersten Spiel im neuen Jahr um die Hinrunde der Saison zu beenden.

Bis auf den langzeitverletzten Florian Heinzer (Kreuzband) und den erkrankten MArlon Schwarz standen alle Spieler zur Verfügung.
Die Hausherren starteten hochkonzentriert und motiviert in dieses Spiel. Eine stabile Abwehr ermöglichte einige Chancen in der Anfangsphase die wir leider nicht zu einer deutlicheren Führung ummünzen konnten. Trotzdem schafften es Teichmann, Steinmeier und Co. sich bis zur Halbzeit auf 17:14 abzusetzen.

Kleine Fotoserie nach „weiterlesen“

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Rubrik: (Weiterlesen) Männer Nationalmannschaft

Volker Rehm: Meine Meinung zur Personalie Prokop

Volker Rehm:
(Schiedsrichter im HHV, Auswahl-Trainer,
Verantwortlicher Lehrwart Jahrgang 2005 männlich im Bezirk Wiesbaden/ Frankfurt)

Brauchen wir einen neuen Bundestrainer ?

Das Abschneiden der Deutschen Handballnationalmannschaft hat viele enttäuscht. Aber warum eigentlich? Die Ergebnisse der letzten Jahre waren EM 2012, 7. Platz, EM 2014 nicht qualifiziert, EM 2016 1. Platz, WM 2017 9. Platz, EM 2018, 9. Platz. Ist das Ergebnis wirklich so viel schlechter oder reiht es sich nicht eher in das Niveau der Vergangenheit ein ? Ach so, die Vorgabe war Halbfinale, weil wir (angeblich) den stärksten Kader aller Zeiten haben. Das sehe ich etwas anders.

Hier die Namen der Weltmeister von 2007: Henning Fritz, Johannes Bitter, Carsten Lichtlein, Oliver Roggisch, Dominik Klein, Holger Glandorf, Pascal Hens, Markus Baur, Christian Zeitz, Torsten Jansen, Andrej Klimovets, Michael Kraus, Florian Kehrmann, Lars Kaufmann, Christian Schwarzer, Sebastian Preiß, Michael Haaß

Wir haben sicher top ausgebildete Spieler, allerdings fehlt für mich ein Führungsspieler. Jemand der auf dem Feld gerade in kritischen Situationen das Spiel in die Hand nimmt. Hier war für mich die Hierarchie nicht klar und ein Uwe Gensheimer als Außen kann als Kapitän wenig agieren. Die meisten Rückraumspieler haben auf absolutem Topniveau (Championsleague, Spitzenspiele in der Buli) wenig Einsatzzeiten, sollen dann allerdings bei einer EM die Verantwortung übernehmen. Was dann rauskommt, hat man gegen Spanien gesehen.

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Rubrik: Europameisterschaft Männer

EM Halbfinalspiele

Spanien – Frankreich 27:23
Dänemark – Schweden 34:35 n.V.

Spiel um Platz 5:
Kroatien – Tschechien 28:27

Aufzeichnungen im Internet auf www.sportdeutschland.tv

Rubrik: (Weiterlesen) Männer Nationalmannschaft

Tobi Fischer: Meine Meinung zur Personalie Prokop

Tobias Fischer
(Trainer TSG Eddersheim Damen 3. Liga Ost)

„Ist Prokop der richtige Mann für den Job des Bundestrainers“


Die EM 2018 in Kroatien ist für das Team des DHB bereits nach der Hauptrunde beendet, am Ende steht ein enttäuschender 9ter Platz zu buche. Das Final-Wochenende findet ohne Gensheimer & Co statt.
Über die möglichen Taktischen Defizite der Nationalmannschaft werden bzw. haben sich bereits etliche Handball Fachleute sowie Trainerkollegen ausgelassen. Ich möchte mich da ganz bewusst nicht dazu äußern, da sich der Bundestrainer Christian Prokop UND SEIN TRAINERSTAB inkl. Bob Hanning und Olli Rogisch mit 100% Sicherheit etwas dabei gedacht haben. Hier die Schuld alleine bei Christian Prokop zu suchen, halte ich für nicht richtig.
Mein Ansatz liegt zu allererst in der „übersteigenden“ Erwartungshaltung die vom Vize Präsidenten des DHB, Bob Hanning geschürt wurde. Einen neuen, recht jungen und international völlig unerfahrenen Trainer zu installieren und dann eine Medaille bei einer EM zu fordern, halte ich für kompliziert.
Dann wird vom besten Kader gesprochen, den der DHB jeweils hatte, auch die anderen Nationen schlafen nicht in ihrer Entwicklung, wie man gesehen hat!
Mein Eindruck war bei diesem Turnier und da sehe ich das elementare Problem, dass der Bundestrainer Christian Prokop die Mannschaft nicht erreicht hat. Das, was das Team unter Dagur Sigurdsson so sehr auszeichnete, war jetzt nicht oder besser kaum vorhanden. Die „Bad Boys“ waren nur in kleinen Frequenzen „Bad“, die immer wieder zitierte Körpersprache war bei etlichen Spielern nicht oder kaum vorhanden.

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Rubrik: (Weiterlesen) Jugend-Förderung Veranstaltungen

2. Handball-POWER-Camp des TV Nieder-Olm vom 3.-6. April 2018

Der TV Nieder-Olm informiert:


Fotos: Pressedienst

In den Osterferien bietet der TV Nieder-Olm ein 4tägiges Handball-POWER-Camp für leistungsorientierte junge Handballer der Jahrgänge 2002-2005 an.

Anmeldeschluss ist der 18. Februar 2018

Das Camp findet in enger Kooperation mit der von EHF-Coach Klaus Feldmann geleiteten Handball-Akademie statt. Verantwortlicher Leiter ist der Jugendkoordinator des TVN und A-Lizenz-Inhaber Jan Ludwig.
Vier Tage lang wird an der individuellen Verbesserung jedes Einzelnen durch intensives Schwerpunkttraining und spezielles Techniktraining in Kleingruppen gearbeitet! Ein spezifisches Torwarttraining wird ebenso angeboten, wie auch gezielte Video-Analyse mit Feedback. On top ist ein Athletik-Training in Kooperation mit CrossFit8674 integriert.
Aufgrund der großen Nachfrage findet das Camp in diesem Jahr in zwei Nieder-Olmer Sporthallen statt. Daher haben wir noch freie Restplätze und freuen uns über Interesse von jungen Talenten, die sich auf Spitzenniveau in den Osterferien weiterentwickeln möchten.
Der Beitrag beläuft sich auf 120 Euro. Dieser Preis beinhaltet: Camp-Trikot, Mittagessen, Snacks und Getränke.
Weitere Informationen über Jan Ludwig, Tel. 0176-61053710 oder per Mail an: handball-camp@tv-nieder-olm.de

Rubrik: (Weiterlesen) Vorbericht 3. Liga Frauen

Die ganze Welt trägt „Herzogenaurach“

Die TSG Ketsch berichtet:

In Herzogenaurach sind die Weltmarken ADIDAS und Puma verwurzelt.

Am Samstagnachmittag, um 16.00 Uhr, müssen unsere Junior-Bären in Herzogenaurach antreten.

Foto:Pressedienst
Unser „ERKLÄRBÄR“ würde jetzt über die Entwicklung von der Dassler Schuhfabrik zu den beiden großen Sportartikelmarken philosophieren, doch dafür hatte der Trainer unserer Junior-Bären in den letzten Tagen bestimmt keine Zeit. Er saß eher über einem geeigneten Matchplan, um den Aufsteiger aus der bayerischen Oberliga in Zaum halten zu können. Noch einmal sollten die beiden Punkte nicht so einfach nach Bayern gehen. Zwar spielen unsere Junior-Bären eine sehr gute Saison, aber mit den Erfolgen des Aufsteigers aus Bayern in der 3. Liga Süd war sicherlich nicht zu rechnen. Herzogenaurach hat nicht nur mit seinem Erfolg in Ketsch für einiges Aufsehen gesorgt. Auch andere überraschende Punkte sorgen nun für den nötigen Respekt vor der Mannschaft nördlich von Nürnberg.

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