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HV Chemnitz – TuS Kriftel 26:28

Die TuS Kriftel berichtet:

Die „Berries“ schreiben Geschichte: Erster Sieg in der 3. Liga

Foto: Pressedienst
Einen historischen Sieg haben die Damen I am Sonntagnachmittag in Chemnitz geholt. Erstmals in der Vereinsgeschichte gelang ein Erfolg in der 3. Liga. Nach der Saison 2015/16, als mit nur einem Unentschieden der Abstieg nicht zu vermeiden war, durfte nun unter Trainer Christian Albat endlich gefeiert werden. Am Ende wurde es ein regelrechter Krimi, bei dem die zu Hause gebliebenen Handballer in der Schwarzbachhalle nach den Siegen von Damen II und Männer I kräftig mitfieberten. Und dann kam über den Live-Ticker der Whats-App-Gruppe endlich die erlösende Nachricht vom Sieg: „Die Berries haben Handball-Geschichte geschrieben.“ Und das bei den Chemnitzerinnen, die immerhin schon fünf Punkte in der Liga holen konnten. Ob es für Kriftel nach vier zum Teil deutlichen Niederlagen die Wende ist, bleibt noch abzuwarten. In jedem Fall ist es ein Meilenstein und zeigt, dass die TuS in Liga drei mithalten kann. Und nun kommt Nachbar Eddersheim, der zuletzt zweimal in Folge verlor, zum Main-Taunus-Derby! „Der Knoten ist geplatzt“, freute sich Trainer Christian Albat, dem gleich nach dem Erfolg aber etwas die Worte fehlten. „Nach 0:8 Punkten sich so herauszuziehen, das ist klasse. Wir haben einfach immer weitergemacht.“ Mit der Abwehrleistung in Chemnitz war er schon zufrieden, 28 Tore im Angriff seien aber richtig stark und in dieser Spielzeit noch nicht gelungen.
Die Damen I waren schon am Tag zuvor in Chemnitz angereist und ließen sich auch von der ungewöhnlichen Tisch-Reservierung am Abend beim Essen für „tuschristel“ nicht durcheinander bringen. Bestens vorbereitet ging die Mannschaft ins Spiel und lag nach fünf Minuten sogar mit 4:1 vorn. Die Gastgeberinnen glichen aber rasch zum 4:4 und 5:5 aus, führten beim 8:7 und 9:8 auch erstmals. Doch nun folgte zum Glück nicht die Krifteler Schwächephase vor der Pause, die zum Beispiel bei der knappen Niederlage gegen Tabellenführer Gedern/Nidda entscheidend war. Im Gegenteil: Die weit gereisten Gäste fighteten zurück, zogen auf 12:9, 14:11, 15:12 und 16:13 kurz vor der Pause davon. • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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