Handball-Zeitung

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Kurpfalz Bären – TG Nürtingen 26:17

Die Kurpfalz Bären berichten:

Harmlose Nürtinger können Bären nicht gefährden – Kurpfalz Bären übernehmen Tabellenspitze „ganz aus Versehen“

Elena Fabritz – Foto: Pressedienst
Ein zerknirschter Nürtinger Trainer Stefan Eidt hatte keine Begründung dafür, „warum wir heute so verunsichert und völlig ohne Selbstvertrauen aufgetreten sind“. 400 Zuschauer in der Ketscher Neurotthalle erfreuten sich an einem Handballspiel, in der das Bärenteam von Anfang an keinen Zweifel an seinem Siegeswillen aufkommen ließ. Der Widerstand der Gäste hielt ganze 20 Minuten lang, wobei es vor allem Torhüterin Christine Hesel ‒ die mit Abstand beste Nürtinger Spielerin ‒ war, die sich den Ketscher Angriffswellen entgegenstemmte. Aber auch sie war machtlos, als von der 20. bis zur 34. Spielminute die Nürtinger Offensive lediglich Fehlleistungen produzierte.

Carmen Moser von Anfang an in Spiel- und Tore-Laune

Drei Angriffe in den ersten zwei Minuten – drei famose Treffer von Carmen Moser: Mit einem schnellen 3:0 setzte Carmen das Signal, und für die beiden Außen, Sophia Sommerrock und Rebecca Engelhardt, boten sich beste Torchancen, um von Anbeginn für einen hohen Vorsprung zu sorgen. Doch sie scheiterten, und daher war jetzt erst einmal die Defensive gefordert. Samira Brand hatte die Spezialaufgabe, Verena Breidert unter ihre Fittiche zu nehmen, und sie machte dies hervorragend. Es spricht für die Klasse der Nürtinger Ausnahmespielerin, dass sie dennoch zu drei sehenswerten Treffern Mitte der ersten Halbzeit kam. Insgesamt aber unterliefen den Gästen unverständliche technische Fehler gegen eine von Kate Schneider glänzend eingestellte Bärenabwehr.
Verena Breidert lange auf der Auswechselbank
Als Nicole Lederer in der 20. Minute dennoch das 7:6 Anschlusstor gelang, wurde auf Bärenseite niemand unruhig. Zu klar dominierte das Schneider-Team das Geschehen, vergab aber viele Großchancen zu leichtfertig. Das 11:6 zur Pause markierte die Überlegenheit der Bären nur sehr unvollständig, da der Unterschied zwischen dem Ketscher Tempospiel und den langatmigen Versuchen der Gäste gravierend war. In der letzten Viertelstunde des Spiels kam Verena Breidert nur noch zu einer Siebenmeterausführung aufs Spielfeld, scheiterte aber an der erneut starken Sabine Stockhorst im Bärentor. Dazu Stefan Eidt: „Wir mussten etwas anders machen, da meine Mannschaft nie zu ihrem gewohnten Spiel fand.“

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