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HSG Konstanz – SG Pforzheim/Eutingen 29:28

Die HSG Konstanz berichtet:

Rauf auf Platz drei: A-Jugend der HSG Konstanz behält in hochklassigem Krimi erstmals Oberhand gegen Pforzheim

Wieder „ein gigantischer Rückhalt“, so Trainer Thomas Zilm, war Torwart Moritz Ebert beim Coup gegen Pforzheim. Nun rangiert der Zweitliga-Nachwuchs auf Platz drei der Jugend-Bundesliga. – Foto: Peter Pisa
Wieder war das Duell Konstanz gegen Pforzheim ein Krimi. Das, was die HSG und die Gäste aus der Schmuck- und Goldstadt dabei ablieferten war Werbung für den Handball. In einem hochklassigen und dramatischen Schlagabtausch setzte sich der Zweitliga-Nachwuchs im elften Duell mit dem Topteams aus Pforzheim das erste Mal überhaupt durch – und kletterte damit auf den dritten Tabellenplatz der Jugend-Bundesliga.
Bevor die Punkte acht und neun unter Dach und Fach gebracht waren, lieferten sich die beiden Teams einen heißen Kampf, der für die Gastgeber mit einem rabenschwarzen Auftakt begann. Gerade einmal neun Minuten waren gespielt, als Pforzheim schon mit 7:1 führte. Die HSG-Talente wirkten bis dahin hilflos, produzierten eine Fülle an technischen Fehlern und fanden auf keiner Position die gewohnte Stabilität und Leistungsstärke. „Wir haben die ersten zehn Minuten komplett verschlafen“, echauffierte sich HSG-Trainer Thomas Zilm, der genug gesehen hatte, die erste Auszeit nahm und später ankündigte: „Das wird Konsequenzen haben und Umstellungen nach sich ziehen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Start völlig in die Hose geht.“
Die Reaktion nach der Besprechung an der Seitenlinie wirkte jedoch. Über 5:7 (13.) kamen die Gelb-Blauen nun mit Macht zurück und hatten die Partie bald komplett gedreht (10:9/19.). Hatten die Chancenverwertung gegen die beste Abwehr der Liga und die eigene Defensivarbeit zu Beginn noch zu wünschen übrig gelassen, so verbesserte sich Konstanz nun deutlich. Mit mehr Kompaktheit in der Deckung kam Beachhandball-Jugendnationaltorwart Moritz Ebert immer besser ins Spiel und war zeitweise kaum zu überwinden. Egal ob frei vom Kreis, im Tempogegenstoß, aus dem Rückraum oder von außen: der Sieger hieß fast immer Ebert. Zilm: „Das, was Moritz gerade spielt, ist bockstark und uns ein gigantischer Rückhalt.“
Zwar verpasste es seine junge Mannschaft, nach der 16:12-Führung mit einem deutlicheren Vorsprung als einem knappen 16:15 in die Pause zu gehen, doch auch nach Wiederanpfiff präsentierte sich Konstanz gegen einen „sehr ausgeglichen besetzten Kontrahenten mit einem starken Rückraum“, so der HSG-Coach, in bestechender Form und betrieb mit einer fantastischen Vorstellung und mitreißendem Tempohandball Werbung für Jugendbundesliga-Handball. • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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