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SF Budenheim – HSG Völklingen 25:24

Die SF Budenheim berichten:

Die Blauen kommen mit zwei blauen Augen davon – Gegen Völklingen verspielen die Sportfreunde erneut einen großen Vorsprung – siegen aber doch

Die Entscheidung: Kevin Knieps sichert seinen Sportfreunden den knappen Sieg. Foto: SF Budenheim / Ingo Fischer
Zunächst die gute Nachricht: Die Sportfreunde Budenheim haben am Samstag auch das dritte Spiel innerhalb von sechs Tagen gewonnen und sich damit mit 10:2 Punkten in der Spitze der Oberliga RPS festgesetzt. Im Heimspiel gegen die HSG Völklingen stand es am Ende 25:24 (16:11). Und nun die schlechte: Wie schon im Spiel gegen den TV 05 Mülheim nur vier Tage zuvor sind die Sportfreunde in der zweiten Hälfte zwischenzeitlich sang- und klanglos eingebrochen und heben binnen weniger Minuten erneut einen komfortablen Vorsprung verspielt. Edgar Antosch berichtet:

Spukte die Erinnerung an den 34:23-Sieg gegen die HSG Völklingen – den höchsten der Vorsaison – noch in den Köpfen der Budenheimer Spieler herum? Fühlten sie sich zu sicher? Anlass dazu gab es eigentlich keinen. Zu Erinnerung: Der TV Offenbach kam vorvergangenen Sonntag nach komfortabler SFB-Führung noch auf fünf Tore heran. Gegen den TV Mülheim führten die Sportfreunde am vergangenen Dienstag sogar mit acht Toren und hätten fast noch verloren! Und nun gegen Völklingen? Mit sechs (!) Treffern geführt – und erst mit dem letzten Torwurf 40 Sekunden vor Schluss erzielte Kevin Knieps den glücklichen Siegtreffer nach schönem Anspiel von Manuel Blezinger für die Budenheimer.

Danach hatte es zu Beginn nicht ausgesehen, als die Offensive der Sportfreunde die Gäste geradezu überrannte: Lukas Scheer, Eike Rigterink, Benjamin Kröhle, Marvin Heidig und Kevin Knieps schossen die Gastgeber bis zur Halbzeit 16:11 in Führung. Eigentlich komfortabel, aber nur eigentlich. Selbst eine 15 Minuten-Spielunterbrechung – die Elektronik war in der siebten Minute ausgefallen – hatte den Spielfluss her Hausherren nicht bremsen können. 18:12 stand es in der 38. Spielminute. In der 42. (19:14) legte der Gästecoach die Grüne Karte zum Teamtimeout. Mit Erfolg.

Größte Verunsicherung

Die „Roten“ kamen immer besser ins Spiel. Nach dem 24:18 in der 51. Minute war die Chancenauswertung der Sportfreunde plötzlich miserabel. Fehl- und Pfostenschüsse waren Standard, Stürmerfouls und Schrittfehler gehörten zum Programm. Unverständlich, wie es zu diesem Einbruch kommen konnte. Die Sturm-Brüder Johannes und Lukas waren nur ein laues Lüftchen, Sören Dübal und Lukas Nagel blieben weit unter ihren Möglichkeiten.

Größte Verunsicherung war an der Tagesordnung. Selbst Manuel Blezinger fand nicht zu seiner gewöhnten Form. Lag es daran, dass Spielführer Philipp Becker nicht mit dabei war? Lediglich Lukas Scheer, Benjamin Kröhle und Kevin Knieps zeigten sich in der gewohnten Form.

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