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DJK Rimpar Wölfe – HSG Konstanz 30:23

Die HSG Konstanz berichtet:

Konstanz gibt nach schwacher erster Halbzeit in Würzburg nicht auf

Paul Kaletsch – Foto: Peter Pisa
Gebrauchter Tag für die HSG Konstanz: In Würzburg bei den Rimpar Wölfen war schnell die Überlegenheit der Unterfranken zu erkennen, während Konstanz nicht an die Leistung der Vorwoche anknüpfen konnte. Nach einer schwachen ersten Halbzeit und einem Acht-Tore-Rückstand ließ sich die Sieben vom Bodensee allerdings nicht hängen, gewann die zweite Halbzeit mit einer deutlichen Leistungssteigerung und musste sich aufgrund des Kampfes „nur“ 23:30 (9:17) geschlagen geben.
Angeschlagene Wölfe gegen eine HSG Konstanz, die vor Wochenfrist eine spielerisch und kämpferisch exzellente Leistung gegen Nordhorn-Lingen geboten hatte. Eine Ausgangssituation, die viel Spannung versprach. Entweder unter Druck stehende Gastgeber oder ein Feuerwerk, mit dem Rimpar die überraschende Schlappe am Dienstag vor eigenem Publikum gegen Dessau ausmerzen wollte, das waren die Optionen, die HSG-Cheftrainer Daniel Eblen erwartete. Zum Leidwesen der Konstanzer wurde Variante zwei zur Wirklichkeit, begünstigt durch weit von der Leistung der Vorwoche entfernte Gäste.
Mit Stefan Hanemann für den unter der Woche krank ausgefallenen Konstantin Poltrum zwischen den Pfosten hatte Konstanz in der Deckung immer wieder das Nachsehen. Vor allem der Rückraum der Bayern kam immer serienweise in gute Abschlusspositionen und nutze diese mit einem nicht zu kontrollierenden Shooter Steffen Kaufmann, der in der ersten Halbzeit fünf von sechs Würfen hinter Hanemann in das Netz setzte, eiskalt aus. Dabei profierte das Wölfe-Team auch noch von einer sehr hohen Fehlerquote der Konstanter im Angriff und in der Deckung. „Wir haben die erste Halbzeit klar verloren, weil wir keinen Zugriff in der Deckung gefunden haben“, erklärte Andre Melchert, Sportlicher Leiter der HSG Konstanz. Rimpar stellte so von 4:3 (9.) auf 7:3 (13.) und ließ bis zur Pause nicht locker.
In der Offensive scheiterte die junge Equipe vom See entweder an der sehr offensiven Rimparer Deckung, die Konstanz in Eins-gegen-Eins-Situationen zwingen wollte – und damit großen Erfolg hatte. „Wir sind im Eins-gegen-Eins immer wieder hängengeblieben“, sagte Melchert. Die vielen technischen Fehler der Gelb-Blauen wurden zudem durch zahlreiche Gegentore bestraft, während sich in der ohnehin sicheren Deckung der Gastgeber die Rückkehr des zuletzt angeschlagenen Max Brustmann bemerkbar machte. In der ersten Hälfte kam der DJK-Torwart auf deutlich über 40 Prozent parierte Würfe und zog den HSG-Angreifern, so sie denn einmal eine Lücke fanden, oftmals den Zahn. Am Ende standen auch noch vier gehaltene Siebenmeter in den Statistiken des starken Schlussmanns. • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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