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Rhein-Neckar Löwen – HSG Konstanz 44:33

Die HSG Konstanz berichtet:

„Klasse für sich“: A-Jugend der HSG Konstanz ohne Chance beim Meister

Jede Menge Arbeit gab es für die beiden HSG-Trainer Thomas Zilm (Mitte) und Christian Korb (rechts daneben) beim Duell mit den Rhein-Neckar Löwen, dem amtierenden Süddeutschen Meister – Foto: Peter Pisa
Der amtierende Süddeutsche Meister war eine Nummer zu groß für die A-Jugend der HSG Konstanz, trotz ordentlicher Leistung. Nach zehn Minuten lag der Zweitliga-Nachwuchs bei den Rhein-Neckar Löwen sogar mit zwei Toren in Front, dann allerdings machte sich vor allem die physische Überlegenheit und die Extraklasse der Nordbadener immer mehr bemerkbar. Nach einem temporeichen, sehenswerten Spiel mit offenem Visier hatten die Löwen am Ende mit 44:33 (27:19) die Nase vorne.
Das Paradoxe dabei: Im Gegensatz zur Vorwoche, als HSG-Trainer Thomas Zilm seine Mannschaft scharf für ihre unzureichende Abwehrarbeit kritisiert hatte, so deutlich nahm er sie, trotz 44 Gegentreffer, dieses Mal in Schutz und erklärte: „Die vielen Tore sind unserem Spielsystem geschuldet. Natürlich hätten wir das Tempo rausnehmen können, dann wäre das Spiel vielleicht 28:17 ausgegangen. Aber das sind nicht wir, das ist nicht unsere Kultur.“ Stattdessen setzte Konstanz auch gegen bärenstarke Junglöwen auf einen schnellen Ball und hatte damit zunächst großen Erfolg. In einem offenen Schlagabtausch hatten die Gäste vom Bodensee Vorteile und legten stets ein Tor vor, nach acht Minuten sogar zwei (5:7).
„Mit unserem Tempo und aus einer aggressiven Abwehr heraus haben wir zugesehen, schnell zum Abschluss zu kommen“, machte Zilm deutlich, dass er gegen die großgewachsenen, kräftigen Spieler der Nordbadener die Chance für seine Equipe nicht im Positionsangriff sah. „Auch auf die Gefahr hin, dass viele Tore fallen werden“, so der B-Lizenzinhaber. Nach der 8:6-Führung der HSG Konstanz ging es dann auch blitzschnell. Erst zogen die Junglöwen zum 11:8 (13.) vorbei, dann verkürzte Felix Fehrenbach zwar noch einmal auf 10:12, doch mit einem 5:0-Lauf zum 17:10 waren die Kräfteverhältnisse aus Sicht des großen Favoriten innerhalb weniger Minuten wieder geradegerückt. „Die Breite und Klasse im Kader des Gegners war unübersehbar“, zollte Zilm den Löwen großen Respekt, die sich dadurch die nötige Sicherheit geholt hatten und fuhr fort: „Trotzdem wollten wir unsere Marschroute weitergehen, nachdem auch die Löwen zu Beginn ihre Probleme damit hatten.“ • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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