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SG Köndringen/ Teningen – TV Hochdorf 17:17

Die TV Hochdorf berichtet:

Pfalzbiber schaffen kleine Sensation in Teningen

Foto: TV Hochdorf
Der TV Hochdorf hat am sechsten Spieltag der Drittliga-Saison 2017/2018 für eine Überraschung gesorgt: Mit nur sieben Spielern aus dem Drittliga-Kader angereist, sicherten sich die Pfalzbiber durch großen Kampf und eine überragende Abwehrleistung einen Punkt bei der heimstarken SG Köndringen/Teningen. Bester Werfer der Mannschaft war Kapitän Steffen Bühler mit fünf Treffern.
Die Vorzeichen für die Partie hätten seitens des TVH kaum schlechter stehen können: Sechs Spieler, darunter vier Stammspieler, fielen aus, weitere gingen lädiert ins Spiel, während der Gegner, die SG Köndringen/Teningen, in deren Halle sich die Hochdorfer traditionell schwer taten, mit voller Kapelle antreten konnte. Was in den 60 Minuten nach dem Anpfiff folgen sollte, war jedoch eine bärenstarke Leistung des »letzten Aufgebots« und ein moralischer Sieg für die Vorderpfälzer.
Auch ungewohnte Rollen gehörten zum Spiel dazu: Mit Roy James stand nur ein Rechtshänder für den Rückraum zur Verfügung, weshalb Linksaußen Benedikt Bayer in der vorhergegangenen Trainingswoche zum Mittelmann umfunktioniert wurde. Auch Niklas Schwenzer und Jona Eschbach sollten im weiteren Spielverlauf noch Einsatzzeiten auf dieser Position erhalten.
Entsprechend verhalten fiel auch der Start in die Partie aus. Defensiv zeigten die Pfalzbiber zwar schon von Anfang an, dass sie an diesem Abend nur ganz schwer zu knacken sein werden, aber offensiv machte es sich bemerkbar, dass das Team bisher nur selten in dieser Konstellation auf dem Spielfeld stand und nicht alle Spieler an ihre Positionen gewöhnt waren. Nach zehn Minuten lag die SG 5:2 in Führung, doch der TVH ließ sich nicht abschütteln, rührte in der Abwehr Beton an und konnte, wenn doch mal ein Ball den starken Sebastian Bachmann überwinden konnte, mit einem eigenen Treffer die alte Differenz wieder herstellen.
Niklas Schwenzer gelang anderthalb Minuten vor der Halbzeit sogar der 7:8-Anschlusstreffer, jedoch wurden die Pfalzbiber durch einen Treffer von Teningens bestem Torschützen Felix Zipf unmittelbar vor der Pause kalt erwischt. Schon zur Halbzeit — man musste sich bloß den Spielstand anschauen — ließ sich feststellen, dass die Partie keineswegs ein schönes Handballspiel war, sondern eines, bei dem der Kampf und die stabilere Abwehrreihe letztlich den Ausschlag geben wird.
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