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Nach dem Eulen-Heimsieg gegen Saarlouis fällt nun im Finalspiel am Samstag gegen Rostock die Entscheidung um den Aufstieg

Die TSG Ludwigshafen Friesenheim informiert:

Rückraumspieler Patrick Weber warf elf Tore beim Eulen-Heimsieg gegen Saarlouis und hat bereits 161 Saisontreffer erzielt – Foto: Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

Nach dem 39:26 Heimsieg gegen die HG Saarlouis liegen die Handballer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim mit nur noch einem Tor Rückstand punktgleich mit dem TV 05/07 Hüttenberg auf dem vierten Tabellenplatz in der zweiten Handball-Bundesliga. Zweite Liga im SIS. Die Eulen übernahmen ab der sechsten Minute durch ein Tor von David Schmidt zum 3:2 erstmals die Führung und bauten diese kontinuierlich bis zur Halbzeit auf 18:9 Tore aus. In der ersten Hälfte zeigte Torwart Kevin Klier vor 1.805 Zuschauern zahlreiche Glanzparaden und ließ nur neun Gegentreffer zu. Pech hatten die Friesenheimer, als sich Alexander Feld zu Mitte der ersten Halbzeit am Knie verletzte. Auch nach der Pause gingen die Pfälzer auf Torjagd, überragend war Patrick Weber, der in den letzten 32 Minuten acht Tore erzielte. Rückraumspieler Weber war mit elf Treffern auch bester Eulenwerfer und baute die interne Torjägerwertung mit 161 Treffern vor Kapitän Philipp Grimm mit 156 Toren aus.
Nach dem Spiel strahlte Torwart Kevin Klier: „Mit unserer starken Abwehrleistung haben wir den Grundstock für den hohen Sieg gelegt, in der zweiten Hälfte waren wir mit einem Ohr auch beim anderen Spiel. Nun haben wir am Samstag gegen Rostock ein richtiges Endspiel“.
Auch Trainer Benjamin Matschke war zufrieden: „Wir hatten jetzt vier Spiele in zwei Wochen, nach der Heimniederlage gegen Leutershausen waren wir tot, nun sind wir zurückgekommen und haben den Abstand bis auf ein Tor verkürzt. Vielen Dank und Lob an die Mannschaft sowie an das Publikum, jeder soll noch einen Zuschauer zum Finalspiel gegen Rostock am Samstag mitbringen.“

Das letzte Saisonspiel findet am Samstag, den 10. Juni um 18 Uhr gegen den HC Empor Rostock in der Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen statt. Das Hinspiel in Rostock konnte die TSG Ludwigshafen-Friesenheim mit 22:19 Toren gewinnen. Der Tabellenletzte Rostock verlor am Samstag das Spiel bei Meister TuS Nettelstedt-Lübbecke nur mit 25:22 Toren und stellt mit Vyron Papadopoulos den besten Torschützen in der zweiten Liga, er hat bisher 250 Treffer erzielt. Zurzeit kämpfen vier Mannschaften um die restlichen zwei Plätze zum Aufstieg in die erste Liga, die Teams liegen innerhalb von nur zwei Punkten. Die Rimpar Wölfe sind mit 50:24 Punkten auf dem zweiten Tabellenrang vor Hüttenberg und Friesenheim mit jeweils 49:25 Zählern. Am letzten Spieltag bestreitet Hüttenberg ein Heimspiel gegen Lübbecke und die Wölfe aus Rimpar müssen zum VfL Bad Schwartau. Im Vorjahr verpasste die TSG Ludwigshafen-Friesenheim punktgleich als Tabellenvierter den Aufstieg nur um ein schlechteres Torverhältnis. Für die Eulen wäre es nach 2010 und 2014 bereits der dritte Wiederaufstieg in die 1. Handball-Bundesliga. Weitere Informationen sowie Eintrittskarten für das Finalspiel der TSG Ludwigshafen-Friesenheim gegen Rostock gibt es auf der Internetseite www.die-eulen.de.


   

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