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HSG VfR/Eintracht Wiesbaden – HSG Kleenheim

Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden informiert:

Foto: Pressedienst HSG VfR/Eintracht Wiesbaden

Der Klassiker in der Oberliga Hessen

Samstag 01.10.2016 um 17:45 Uhr Wiesbaden Sporthalle am Elsässer Platz

Beide Mannschaften sind noch ungeschlagen und wollen das auch bleiben.


   

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  • TuS Holzheim

    Wiesbaden II – Holzheim, Samstag, 20.00 Uhr HHV LL Mitte.

    Ist der TuS Holzheim doch noch nicht so weit, wie es Trainer Matthias Hieronimus nach dem überzeugenden Auswärtssieg in Petterweil gedacht hatte? Oder war die enttäuschende Leistung eine Woche später in eigener Halle gegen die TG Friedberg (26:27) nur ein negativer Ausrutscher? Am Samstagabend ist der Handball-Landesligist von der Aar ein Stück weit schlauer. Um 20 Uhr beginnt am Elsäßer Platz das prestigeträchtige Duell mit der Oberliga-Reserve der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II.

    Trainer Hieronimus, dessen Sohn Tim bei den hessischen Landeshauptstädtern spielt, ist auch eine halbe Woche nach dem Friedberg-Spiel noch fassungslos ob des Auftritts seines Teams. Die Mannschaft habe nicht konsequent verteidigt, im Angriff kopflos agiert und sei immer wieder auf die gleichen Sachen hereingefallen. „Jetzt müssen wir in Wiesbaden zeigen, dass wir daraus etwas gelernt haben, eine Reaktion zeigen und uns anders präsentieren“, appelliert der Breckenheimer. Am Dienstagabend sprach er im Training noch einmal die Schwächen an. Dazu zählte nicht nur eine gewisse Hilflosigkeit in der zweiten Halbzeit, auch taktische Fehler führten zur Niederlage. Die Halbpositionen im Rückraum nahmen sich bei der Manndeckung gegen Marcel Schyga zu selten das Herz in die Hand. Auch das normalerweise so erfolgreiche Spiel über den Kreis kam nicht zur Geltung. So stand bei Dominik Lazzaro und Tobias Baum jeweils nur ein Törchen auf dem Arbeitsnachweis. „Unsere Halbspieler müssen häufiger selbst den Abschluss und nicht so oft den Kreis suchen. Das schafft den Kreisläufern Platz. Für die Anspiele an sechs Meter haben wir Marcel Schyga. Darum müssen sich nicht der Halblinke und Halbrechte kümmern“, erklärt Hieronimus, was er sich für die nächsten Wochen wünscht.

    Genauso wie Holzheim steht auch Wiesbaden nach zwei Partien bei einer ausgeglichenen Punktebilanz. Die Zweitvertretung des Oberligisten gewann gegen Aufsteiger HSG Lumdatal (24:20), kassierte danach im Derby gegen den TV Breckenheim jedoch eine empfindliche Abreibung (17:27). „Sie werden genauso wie wir auf Wiedergutmachung brennen“, denkt der Holzheimer Trainer, der es für möglich hält, dass sein Kollege Alexander Müller Verstärkung aus der ersten Mannschaft bekommt. Ob mit oder ohne Oberliga-Hilfe – das spielt für Holzheim keine Rolle. Die Ardecker wollen eine Reaktion zeigen, ihr eigentliches Können abrufen. „Wenn wir das tun, können wir in Wiesbaden gewinnen“, ist sich Hieronimus sicher.

    Von Renè Weiss, http://www.tus-holzheim.de


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