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WM der Frauen in Deutschland: Freundeskreis will Mädchenhandball gefördert wissen

Pressemitteilung des Freundeskreis des Deutschen Handballs e.V.:

Anlässlich der WM der Frauen im eigenen Land

Tagten in Berlin: Henning Opitz, Kay Brügmann, Elke Meier, Joachim Kurth, Dietmar Joost und Georg Clarke. – Foto: Schlotmann
Der Vorstand des Freundeskreises des Deutschen Handballs (FDDH) will anlässlich der Frauen-Weltmeisterschaft 2017 in Deutschland durch seine Zuwendungen an die Handball-Jugend im Deutschen Handballbund (DHB) und dessen Gliederungen insbesondere Maßnahmen zur Förderung des Mädchenhandballs und von Jung-Schiedsrichterinnen anstoßen. Darauf verständigten sich Vorsitzender Kay Brügmann (Hennef), dessen Stellvertreter Dietmar Joost (Berlin), Schatzmeisterin Elke Meier (Dresden), Carsten Schlotmann als Beisitzer Kommunikation (Sulingen) und George Clarke, vom DHB entsandtes Vorstandsmitglied (Bad Tölz), während ihrer konstituierenden Sitzung am Sonnabend in Berlin. Ehrenpräsident Henning Opitz und Revisor Joachim Kurth begleiteten das Treffen.
Voraussetzung für die Förderung von Einzelprojekten ist demnach die Bereitschaft der Antragsteller, selbst mindestens 50 Prozent der Projektkosten zu übernehmen und die Abläufe öffentlich zu machen. Spätestens im September will der FDHH den DHB und seine Gliederungen auffordern, konkrete Vorschläge einzureichen. Welche tatsächlich gefördert werden, sollen während der nächsten Vorstandssitzung im Dezember am Rande des Länderpokals der männlichen Jugend in Berlin entschieden werden.
Vorsitzender Kay Brügmann: „Unser Ziel ist, neben der Förderung des Mädchenhandballs an sich, für förderungsfähige Konzepte Nachahmer zu gewinnen.“
2016 fördert der FDDH an die 40 Projekte des DHB und die Gliederungen mit 31 000 Euro. 14 000 Euro stellen die Förderer für Schulaktionen zur Verfügung, 5 000 Euro für Projekte, die mit Migration und Inklusion und überschrieben sind, 3 750 Euro für Vorhaben in Zusammenhang mit Beachhandball, 3 000 Euro für Jungschiedsrichterprojekte, 2 000 Euro für Sichtungen, 1 750 Euro für Camps sowie 1 500 für Aktionen zur Förderung des Mädchenhandballs.
Georg Clarke, nicht nur Mitglied des Vorstandes des FDDH, sondern auch Vizepräsident Jugend, Bildung und Schule des Deutschen Handballbundes, begrüßt das Ansinnen der Förderer: „Ich glaube, dass durch das Konzept, das anlässlich der Frauen-Weltmeisterschaft angewandt werden soll, die Förderung durch den FDDH für die Empfänger eine andere Wertigkeit bekommt. Des Weiteren erfahren auch alle anderen Verbände durch die öffentliche Darstellung der Projektabläufe Mehrwerte.“
Nach aktuellen Vorstellungen des Freundeskreises könnten 2017 um die 10 000 Euro für Maßnahmen zur Förderung des Mädchenhandballs des DHB eingesetzt werden und 15 000 Euro für Maßnahmen der Gliederungen. In der Summe würden durch die FDDH-Förderung beim DHB 20 000 Euro und in den Gliederungen 30 000 Euro investiert werden.
Festhalten möchte der Vorstand an Förderung des Länderpokals der weiblichen und männlichen Jugend des Deutschen Handballbundes.


   

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