Handball-Zeitung

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SG TSG/DJK Mainz-Bretzenheim – FSG Mainz 05/ Budenheim 24:23

Larissa Platen beim entscheidenden 7 Meter!

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Wegen schlecht verständlichem dumpfen Hallenton gibt es diesmal leider kein Trainerinterview …

Bretzenheim gelingt nach Nerven-Krimi die Derby-Revanche

Ja – schwache Nerven darf man zur Zeit im Handball wahrlich nicht haben. Sei es bei der EM oder bei seinem Hausverein – und egal ob es sich in diesem Fall um die Ischn oder die Dynamites handelte …
Denn was sich Anfangs noch als halbwegs klare Sache darstellte, entwickelte sich immer mehr zu einem Krimi. Aber der Reihe nach …
Es war allen klar, dass ein Stadtderby seinen besonderen Reiz haben wird, und entsprechend fand die Show auch vor einer mit gut 700 Zuschauern voll besetzten Kulisse statt. Mainz war durch die Siege nach dem Trainerwechsel zwar in der Favoritenrolle, hatte aber beim Spiel gegen Koblenz schon einen ersten kleinen Dämpfer hinnehmen müssen. Die Ischn ihrerseits hofften nun endlich mal auf eine Belohnung für ihren enormen Einsatz. Denn die Tabelle spiegelt ja nicht wieder, wie eng viele der Heimspiele hier, in dieser Halle, verloren gingen. Aber Heimspiele sind ja die Domäne beider Vereine, und  entsprechend viel Stimmung kam dann auch von den Fangruppen beider Fraktionen von der Tribüne – also absolut die richtige Kulisse für ein klasse Derby!.
Und gut für die Spannung war es auch, dass das Spiel zunächst sehr ausgeglichen begann. Dabei zeigte es sich aber auch schon, daß sich wahrlich keine Abwehrschlacht entwickeln würde, denn bereits nach 8 Minuten stand schon ein ausgeglichenes 6:6 auf der Hallenanzeige.
Bretzenheim hatte sich auf die Mainzer Anspiele von Janka Bauer am Kreis recht gut vorbereitet und so zog dieses Mittel aus Mainzer Sicht nicht so oft wie erhofft. Trotzdem gelang es in Folge über Kapitänin Laura Spatz und Tamara Heinzelmann immer wieder aus dem Rückraum heraus einzunetzten. Die Gastgeber hingegen zeigten gerade beim Abschluss in dieser Phase eine Schwäche und vergaben viele gute herausgespielte Chancen.
Mainz war so zunächst nun stets die berühmte Nasenspitze vorne. So waren die Ischn natürlich unter Druck stets nachlegen zu müssen, wollte man am Gegner dran bleiben. Dieser Druck war aber natürlich für die Wurfquote auch nicht besonders förderlich und so ging es dann auch zunächst mit dem Stand von 12:15 mit Vorteil Mainz in die Kabine. • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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