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HSG Freiburg – TSG Ketsch

Die TSG Ketsch berichtet:

Kurpfalz Bären in Freiburg gefordert!

Auch die Bärenfans werden in Freiburg gut vertreten sein. Neben geplanten Privatfahrten wird der Ketscher Reisebus vollbesetzt sein.

Im September letzten Jahres gab es für die HSG Freiburg in der Ketscher Neurotthalle wenig Grund zur Freude: Die Kurpfalz Bären dominierten über die gesamte Spielzeit und ließen den Gästen aus dem Breisgau beim 33:19 nicht den Hauch einer Chance. Doch die Vorzeichen vor dem Rückrundenspiel sind andere. Die Bären taten sich zuletzt gegen die Bietigheimer Zweite enorm schwer und scheinen im Augenblick noch nicht an die Glanzform des Vorjahres anknüpfen zu können. Dagegen erspielten sich die Freiburgerinnen am vergangenen Sonntag in Pforzheim einen unerwarteten 29:20 Kantersieg. Und sie brennen jetzt darauf, dem Spitzenreiter aus Ketsch den ersten Punktverlust zufügen zu können.

Spitzentrio hat sich abgesetzt

Das Spitzentrio Ketsch, Gröbenzell und auch Allensbach haben sich inzwischen ein dickes Punktepolster zugelegt. Dem direkten Vergleichen untereinander fiebern alle Anwärter auf den Aufstiegsrang entgegen. Umso schmerzlicher wäre ein Ausrutscher in den anderen Spielen, was allerdings bislang alle Aufstiegsaspiranten vermeiden konnten. Lediglich Allensbach gab einen Punkt gegen den überraschend starken Aufsteiger aus Korb ab.

Freiburg jetzt auf Tabellenplatz 5 mit 14:12 Punkten

Trainer Ralf Wiggenhauser wird nach dem Erfolg in Pforzheim auf ein Team voller Selbstvertrauen setzen können. Er lobte die starke Defensivleistung seines Teams und war sehr darüber erfreut, dass sich Neuzugang Laura Frank gleich die Bestnote verdienen konnte. Mit sieben Toren fügte sich die Kreisspielerin gleich prächtig in das HSG-Team ein und erwies sich damit als große Verstärkung im Angriff. Freiburg scheint also gut gerüstet, um den Bären ans Fell zu gehen!

Rudi Frank und Tom Löbich wollen akribische Vorbereitung

Dem Trainergespann der Kurpfalz Bären bereitete der eher glückliche Spielausgang gegen Bietigheim doch einiges Kopfzerbrechen. Das Team wirkte lange nicht so locker und spielfreudig wie bei den Siegen über Korb und Gröbenzell. „Vielleicht setzen wir uns zu stark unter Druck, denn alle wissen, dass unser Vorsprung in der Tabelle schnell dahinschmelzen kann. Andererseits müssen wir den Kopf frei bekommen, denn, wenn wir verkrampfen, ist unsere eigentliche Stärke dahin“, meint auch Dr. Robert Becker. „Wir werden im Training vermehrt Wert darauflegen, nicht an irgendwelchen Schwachpunkten zu feilen, sondern wieder den Spaß an unserem Spiel zu betonen“, sieht Rudi Frank der Freiburger Herausforderung optimistisch entgegen.


   

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