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FSG Mainz 05/ Budenheim – Vulkan-Ladies Koblenz/ Weibern 27:32

Die FSG Mainz 05/Budenheim berichtet informiert:

Berg-und Talbahnfahrt mit Niederlage – Wagner verletzt

Katha Wagner wurde am Kreis nicht nur in dieser Aktion hart attackiert – nach einem Stoß und Sturz auf die Schulter schied sie bereits nach gut zehn Minuten aus und musste ins Krankenhaus – Foto: Ralf Bilo
Nach vier Siegen in Folge hat es die „Meenzer Dynamites“ jetzt wieder mal „erwischt“. Der „international“ besetzte Bundesligaabsteiger Koblenz/Weibern ließ sich nicht aus dem Konzept bringen und profitierte von einer zu hohen Mainzer Fehlerquote in der entscheidenden Schlussphase des Spiels. Mehr als der Punktverlust schmerzte der Verlust von Kreisläuferin Katharina Wagner, die nach einem mehr als unnötigen Foul in einer an sich fairen Partie mit einer Schultereckgelenksverletzung ins Krankenhaus musste und mehrere Wochen auszufallen droht.
Im Gegensatz zum Hinspiel gegen die „Vulkan-Ladies“ waren die „Dynamites“ diesmal nicht chancenlos. Letztlich sollte die Siegesserie reißen, weil sie in den 60 Minuten nur phasenweise an die zuletzt starken Auftritte anknüpften. „Wir waren heute in der Summe einfach nicht so effektiv und in der Abwehr nicht so konsequent“, fasste der FSG-Coach Thomas Zeitz nach dem Spiel zusammen. Mit starken und schwachen Phasen schickten die Mainzerinnen ihre Fans in eine regelrechte Berg- und Talbahnfahrt. Nach verhaltenem Auftakt, den die Gäste bis zur 6. Minute zu einer 2:4 Führung nutzten, gaben die Landeshauptstädterinnen plötzlich Gas. Und so stand in der 19. Minute eine 9:5 Führung auf der Anzeige.
„Da haben wir gut gedeckt, da war Hellen Trodler im Tor präsent und da haben wir unsere Chancen genutzt“, so Zeitz in seiner Spielanalyse zur starken Viertelstunde der ersten Hälfte zusammen. Doch dann ging es wieder bergab, und es schlichen sich Fehler im Angriff und mangelnde Abstimmung in der Abwehr ein. Der Rest der ersten Halbzeit gehörte den Gästen, die das Spiel wieder drehten und bis zum Halbzeitpfiff mit 14:11 in Führung zu gehen.
Zu diesem Zeitpunkt konnte Kreisspielerin Katharina Wagner schon seit knapp zwanzig Minuten nicht mehr mitspielen. Sie war nach einem Foul böse auf die Schulter geprallt und musste mit starken Schmerzen ins Krankenhaus gefahren werden. Die erste Diagnose nach Röntgenaufnahme lautete Bänderverletzung im Schultereckgelenk. Eine heute angesetzte MRT-Untersuchung soll Klarheit über die Schwere der Verletzung bringen. Thomas Zeitz befürchtet nichts Gutes: „Wenn die Bänder beschädigt sind, dann wird uns Katha wohl sechs bis acht Wochen fehlen. Und das wäre wirklich bitter. Für uns und für sie.“ • Weiterlesen für Mitmacher, registrierte Nutzer oder mit einem Schnupperzugang!


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