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FSG Mainz 05/ Budenheim – Vulkan-Ladies Koblenz/ Weibern

Die FSG Mainz 05/Budenheim informiert:

Nächster Gradmesser

Rückrundenauftakt am Samstag um 19:30 Uhr mit Rheinland-Pfalz-Derby gegen die „Vulkanladies“ Koblenz/Weibern in der GSW.   SIS

In der Nachbetrachtung der Hinrunde gab es eigentlich nur ein Spiel, in dem die „Meenzer Dynamites“ chancenlos waren. Die Rede ist von der 37:26 Hinspiel-Niederlage in Koblenz, als der Bundesligaabsteiger Vulkanladies Koblenz/ Weibern die damals extrem hohe Fehlerquote der Mainzerinnen gnadenlos ausnutzte. Das nach dem Abstieg vollständig runderneuerte Team unter Trainer Caslav Dincic – 13 Abgängen standen 11 Neuzugänge gegenüber – spielte lange in der Spitze mit dem Ziel „direkter Wiederaufstieg“ mit.
Zuletzt fielen sie durch eine Negativspirale auf den 6. Platz zurück und haben Platz 1 abgehakt. Der Abstand auf Spitzenreiter Neckarsulm beträgt bereits 11 Punkte und auf den Tabellenzweiten Nellingen 6 Punkte, die jedoch nicht weiter anwachsen dürfen. Laut „Dynamites-Coach“ Thomas Zeitz verfügt Koblenz/ Weibern über „sehr viele gute Einzelspielerinnen“, habe „momentan etwas Verletzungssorgen, aber immer noch eine hohe individuelle Qualität, gerade im Rückraum“.

Es wird also wieder viel Arbeit auf die „Dynamites-Abwehr“ zukommen. Thomas Zeitz dazu: „Wir wollen wieder eine stabile Deckung stellen – vor allem gegen den wurfstarken Rückraum – und aus einer guten und aggressiven Abwehr schnell in den Gegenstoß umschalten“. Im Angriff haben die „Dynamites“ bei ihrer inzwischen auf vier Siege angewachsenen Serie ihre Trümpfe vor allem mit ihrem variablen Spiel gehabt, wobei sie Torgefahr von allen Positionen ausstrahlten. Und genau hier wollen sie auch gegen die „Vulkanladies“ wieder ansetzen.
Und dabei streckt Zeitz und sein Team nicht schon im Vorfeld vor dem großen Namen des Gegners und dem Duell „6. gegen 12.“ seine Waffen: „ Koblenz/Weibern wird der nächste Gradmesser dafür sein, wie weit wir zum jetzigen Zeitpunkt spielerisch sind. Wir haben auf jeden Fall eine Chance auf zwei Punkte. Die wollen wir nutzen“.
Volle Konzentration auf die Rückrunde. Unter der Woche haben die TSG Münster und Thomas Zeitz die Zusammenarbeit in beiderseitigem Einvernehmen beendet. Die Nachfolge beim Hessischen Oberligisten ist geregelt und Thomas Zeitz wird  sich ab sofort voll auf die Rückrunde und die gemeinsame Weiterentwicklung mit den „Meenzer Dynamites“ konzentrieren.


   

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