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TuS Jahn Hollenstedt – HSG Hude/ Falkenburg

Der TuS Jahn Hollenstedt informiert:

Hollenstedt empfängt Hude zum Schlüsselspiel

Am Sonntag zeigt sich nun, ob sich das harte Training und der Schweiß gelohnt haben, wenn die Schlüsselpartie um 15:00 Uhr gegen die HSG Hude/Falkenburg angepfiffen wird.

Foto mit freundlicher Genehmigung Fotograf: Uli Seidel (www.fotograf-seidel.de) – Pressedienst Tus Jahn Hollenstedt
Im Nachholspiel empfängt der TuS Jahn Hollenstedt in der 3. Liga Nord am Sonntag um 15:00 Uhr Tabellenschlusslicht HSG Hude/Falkenburg. Für beide Mannschaften handelt es sich um ein richtungweisendes Schlüsselspiel.
Beide Aufsteiger sind noch nicht in der 3. Liga angekommen, aber durchaus schon mehrmals gezeigt, dass sie mithalten können. So unterlag die HSG Hude/Falkenburg in mehreren Partien ihren Gegnern nur knapp. Ebenso erging es dem TuS Jahn Hollenstedt, der zuletzt gegen die HSG Hannover-Badenstedt in eigener Halle eine starke Partie bot und sogar gegen den TSV Travemünde bereits die ersten Punkte sammelte. Jedoch erlitt man im Derby gegen den BSV Buxtehude noch einmal eine herbe Pleite und wurde auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Will man an Abstiegskonkurrent Rostock dran bleiben, so muss am Samstag ein Sieg her. Nur so wahrt man die Chance auf den Relegationsplatz und vielleicht sogar mehr.

Die HSG Hude/Falkenburg ärgerte ihre Gegner zuletzt immer wieder mit ihrer offensiven Abwehrformation. Diese nutzt das Team von Werner Bockelmann, der das Amt von Thorsten Stürenburg im Winter übernahm, insbesondere für seine Gegenstöße. Im Positionsangriff zieht die erfahrende Jessica Galle die Fäden und lenkt das Huder Spiel. Immer wieder setzt sie Kreisläuferin Sonja Cordes oder Shooterin Kea Drewes gekonnt in Szene. Dabei ist sie selbst eine von Hudes gefährlichsten Angreiferinnen. Diese Achse gilt es für den TuS in den Griff zu bekommen.

Hollenstedt trainierte in den letzten Wochen noch einmal mit fast täglichen Einheiten intensiv und legte dabei Fokus auf die Athletik. Hier unterstützte Lennart Lingener vom TuS Rotenburg das Hollenstedter Trainerteam. Der ausgebildete Sportwissenschaftler und B-Lizenzinhaber wollte noch einmal die Spritzigkeit der Hollenstedter verbessern. Des Weiteren arbeitete man an der Integration von Julia Lupke ins Hollenstedter Spiel, die sich von Einheit zu Einheit steigert. Zuletzt sollte die noch zahnlose Defensive gestärkt werden. „Die Mannschaft hat sich in den letzten Wochen im Training exzellent präsentiert und gezeigt, dass sie mit allen Mitteln in der 3. Liga bleiben will.“, freute sich Trainer Lars Dammann.


   

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