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Matthias Hieronimus übernimmt TuS Holzheim

„Ich freue mich auf die Aufgabe und auf viele spannende Derbys“; so Hieronimus gegenüber der HBZ.

Am 27.Februar wird es dann ein Aufeinandertreffen mit einem seiner handballspielenden Söhne kommen, dem torgefährlichen Halblinken Tim Hieronimus der HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden II.

TuS Holzheim im SIS


   

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  • HBZ Redaktions-Team

    Hieronimus vs Hieronimus:

    Nassauische Neue Presse:
    http://www.nnp.de/regionalsport/limburg_und_umgebung/Gegen-HSG-und-Hamza;art681,1875343

    und René Weiss für http://www.tus-holzheim.de:

    TuS Holzheim – HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II (Samstag, 19.30 Uhr)
    Das zweite von drei Heimspielen in Serie beschert dem TuS Holzheim in der Handball-Landesliga Mitte die Oberliga-Reserve der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden als Gegner. Eine Mannschaft, die TuS-Trainer Matthias Hieronimus bestens kennt. Wahrscheinlich fast so gut wie seine eigene. Sein 19-jähriger Sohn Tim spielt nämlich am Elsäßer Platz, und aus diesem Grund hat Vater Hieronimus in der Hinrunde vor seinem Engagement an der Burg Ardeck nahezu jedes Spiel der HSG gesehen. Und deshalb weiß er, dass sich Holzheim gegenüber dem wenig überzeugenden 26:21-Sieg vor einer Woche über die abstiegsbedrohten Eppsteiner deutlich steigern müssen. Der TuS legte gegen die Burgstädter zwar los wie die Feuerwehr und führten schnell mit 5:1, aber verfielen dann in eine gewisse Lethargie: „Wir müssen es gegen Wiesbaden über 60 Minuten schaffen, unsere Leistung abzurufen, was gegen Eppstein und auch gegen Lang-Göns nicht gelungen ist. Das kam im Auslassen klarer Torchancen zum Ausdruck. Vor allem in den Heimspielen vor eigenem Publikum erwarte ich von der Mannschaft, dass sie wesentlich konsequenter durchzieht.
    Vor allem im Angriff stellte sich im Gefühl des sicheren Sieges eine gewisse Leichtfertigkeit ein. „Wir brauchen wieder mehr Konsequenz in Richtung Tor, um gegen Wiesbaden etwas erreichen zu können“, erklärt Hieronimus, in welchem Bereich er sich eine Steigerung erhofft. Voran ging der Altendiezer Simon Giebenhain. In seinem zweiten Spiel nach der langen Verletzungspause (Kreuzbandriss) erzielte er aus dem linken Rückraum sieben Treffer. „Er hat im Training hart dafür gearbeitet, dass er wieder zurückkommt. Das zahlt sich jetzt aus“, klopft ihm der Trainer verbal auf die Schultern und bezog in sein Urteil auch die gute Abwehrleistung Giebenhains ein. In diesem Bereich rief der TuS gegen Eppstein generell eine ordentliche Leistung ab. „Darauf können wir aufbauen“, kommentiert Hieronimus und wünscht sich eine ähnliche Kompaktheit nun auch gegen die hessischen Landeshauptstädter, die den TuS im Hinspiel bezwangen. Es war ein Spiel, dass Matthias Hieronimus am Elsäßer Platz als Zuschauer und Spielervater auf der Tribüne verfolgte. Beim zweiten Vergleich nimmt er nun eine andere Position ein.


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