Handball-Zeitung

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Die Woche der Rheinhessen – Interview mit Karin Portz vom TV Nieder-Olm

Michael Kleinmann im Handball-Zeitung-Interview mit Karin Portz

Michael Kleinmann (MK): Hallo Frau Portz Sie sind die Abteilungsleiterin vom TV Nieder-Olm. Bitte stellen Sie sich kurz vor und Ihren Werdegang/Bezug zum Handballsport und zum Verein.

Karin Portz (KP): Seit einem Jahr leite ich die Geschicke mit einem Team rund um die Handball Abteilung. Da ich selbst schon seit Jahren aktiv spiele und auch eine Mädchen Mannschaft trainiere habe ich mich dieser Herausforderung gestellt.

MK: Was ist das Besondere in Ihrem Verein und welche Zielsetzungen haben Sie?

KP: Das besondere an unserem Verein ist die Teamarbeit. Das jeder dem anderen hilft und wenn es mal brennt man zusammen eine Lösung findet. Die Jugendarbeit weiter ausbauen und leistungsorientierte zu arbeiten um den Unterbau der aktiven Mannschaften aus der eigenen Jugendarbeit zu stemmen.

MK: Wie sieht Ihre Jugendarbeit aus und welchen Stellenwert und Zielsetzung hat diese im Gesamtverein?

KP: Für uns ist es wichtig alle Kinder nicht nur Leistungsbezogen sondern auch im Breitensport geschult zu werden.

MK: Gibt es bei Ihnen ein eigenes Jugendkonzept? Nennen Sie uns bitte ein paar Punkte.

KP: Die Jugendarbeit wird nach der DHB Rahmenkonzeption gelehrt.

MK: Wie unterstützt Sie der HVR im Verein? Gibt es eine besondere Unterstützung der Jugendarbeit?

KP: Gar nicht. Es werden nur ständig wachsende Anforderungen für den Spielbetrieb gestellt.

MK: Wie sieht die Planung und Zielsetzung der 1. Mannschaft aktuell und für die Zukunft aus?

KP: Zielsetzung unserer 1. Mannschaft ist der Klassenerhalt. Grundsätzlich ist es das Ziel die Mannschaft zu konsolidieren damit sie dauerhaft weiter in der Oberliga bestehen kann.

MK: Was macht für Sie der besondere Reiz der Derbys aus?

KP: Derbys sind für die Identifizierung mit dem Ort /Verein wichtig. Konkurrenz verbessert die Motivation.

MK: Was halten Sie von der Idee des Präsidenten Klaus Kuhn der „SG Rheinhessen“? Wie realistisch schätzen Sie die Umsetzung ein?

KP: Für den Aktiven Bereich finde ich die Umsetzung nicht sehr realistisch, da die erste Mannschaft das Aushängeschild eines jeden Vereins ist.

MK: Unter welchen Rahmenbedingungen könnten Sie sich vorstellen diese Idee zu unterstützen?

KP: Vorstellbar wäre eine SG Rheinhessen welche von der Jugend aus wachsen kann, hier könnte man die entsprechenden Spieler fördern und weiter führen.

MK: Alle erfolgreichen Profimannschaften haben als Unterbau eine erfolgreiche bis sehr gute Jugendarbeit. Wie könnte das in die Planungen der SG Rheinhessen integriert werden?

KP: siehe oben


   

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