Handball-Zeitung

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HSG Wiesbaden – VfL Gladbeck 27:34

Die HSG VfR/ Eintracht Wiesbaden berichtet:

Das HBZ-Foto zeigt Danic Seiwert beim Wurf

Eine weitere Heimniederlage setzte es für das Team aus der hessischen Landeshauptstadt. Die Art und Weise jedoch, wie man sich vor heimischem Publikum beim 27:34 erneut die Butter vom Brot nehmen ließ, war ernüchternd.
Neben den drei Langzeitverletzten und den gesperrten Luis Garbo und Patrick Heil fielen kurzfristig auch noch Lorenz Engel mit muskulären Problemen und Max Kellner wegen einer Grippe aus, damit war schon vor Spielbeginn klar, dass es schwer werden würde.
Doch was die verbliebenen Akteure auf dem Parkett gegen einen letztjährigen Beinahe-Absteiger boten, war dennoch alles andere als erfreulich. Nur in den ersten zwanzig Minuten konnte das Team von Trainer Metz phasenweise überzeugen. Doch dann schlichen sich wieder unerklärliche Fehlleistungen ein. Trotz einer zwischenzeitlichen 7:5-Führung fanden die Hausherren keine Sicherheit, vergaben in der Folge neben weiteren Chancen unter anderem zwei Strafwürfe, durch die sie sich hätten deutlicher absetzen können, und mussten ihrerseits gegen einen spielerisch wie athletisch nicht sonderlich überzeugenden Gegner ein ums andere Gegentor hinnehmen. Zur Pause hieß es 12:14.
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Es gibt 5 Kommentare zu diesem Artikel:

  • Der Westen

    VfL Gladbeck-Gegner Wiesbaden schlägt forsche Töne an:

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/gladbeck/vfl-gladbeck-gegner-wiesbaden-schlaegt-forsche-toene-an-id9868817.html

  • Günni Rodius

    27:34 verliert Wiesbaden gegen Gladbeck. Es fehlten u.a. Käpt’n Dottorello, Garbo, Heil, Schuhmacher, L.Engel, Kellner, Seith. Aus dem Kader der Landesliga-Mannschaft waren deshalb Grallert, Stadermann und Zell im Drittliga-Aufgebot. Den Starting-Rückraum bildeten D.Seiwert, Teuner und S.Engel. Später kamen P.Paregis, Grallert und am Schluss sogar Y.Kaplan dort zum Einsatz. Die Wende zu Ungunsten Wiesbadens begann, als der insgesamt starke Gäste-Torwart Tim Deffte in der 19. Minute auch den zweiten Kaplan-7m hielt und aus einer Wiesbadener 9:8-Führung innerhalb von sieben Minuten ein 10:14-Rückstand wurde, dem das Metz-Team in der Folge letztendlich chancenlos hinterher lief.

    • Michael Franz

      immer weiter – froh und heiter!
      Da sind gerade mal vier Spiele gespielt – zugegeben: Mit dürftiger Punktausbeute; aber für Missmut auf den Rängen oder der Bank sicher kein Anlass! Denn aus Sicht des Eintracht-Vorstandes und vermutlich auch der VfR-Führung geht es um insgesamt drei Ziele: 1. Perspektiven und Entwicklungschancen für heimische Talente. 2. Stabilisierung der HSG als Nr. 1 im „Großraum Wiesbaden“. 3. Bestmöglicher sportliche Erfolg bei soliden Finanzen. Und: Alle drei Ziele sind realistisch erreichbar! Wer nur auf Tabelle und erste Ergebnisse schielt, verkennt, dass die ersten Spiele eben Neuland sind mit anderen Vorzeichen (Siege sind nicht mehr die Regel!) und, dass neben Verletzungen „gewisse Überreaktionen“ u.a. zum Ausfall der etatmäßigen Rückraumachse geführt haben. Das würden weder der THW noch der FCB verkraften… Wenn all dies als „Lerngewinne“ für das Team verbucht wird, ist auch der Klassenerhalt trotz relativ sehr bescheidenen Budgets sehr gut möglich. Wenn alle wieder an Bord und fit sind, dürften sich die jetzt schon sichtbaren positiven Einzelteile effektiver zusammen fügen – das mutige Spiel von Seiwert und Teuner nur als Beispiel. Gegenseitiges Schuld-zu-weisen oder frustriertes Zerfleischen sind andernorts vorstellbar – am Elsässer Platz aber null zu erkennen. 3. Liga, die 2. Mannschaft dort, wo viele andere gerne wären, Jugendbundesliga U19 und hochinteressante U17… sprechen für sich! (Michael Franz, Vorstand Sport Eintracht)

  • Der Westen

    Gladbeck gewinnt in Wiesbaden:

    http://www.derwesten.de/sport/lokalsport/gladbeck/vfl-gladbeck-gewinnt-in-wiesbaden-mit-34-27-id9874231.html

  • HBZ Redaktions-Team

    Patrick Heil ist nach seiner Roten Karte im vorletzten Spiel für insgesamt vier Partien gesperrt, somit muss Stephan Metz auf ihn auch in Zweibrücken sowie gegen Schalksmühle-Halver und Leichlingen verzichten.
    Die Geldstrafen für die HSG Wiesbaden belaufen sich auf 275 Euro für die Disqualifikation von Heil sowie auf 175 Euro für die abgelaufene Zwei-Spiele-Sperre gegen Luis Garbo.


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