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Wallauer A-Jugend strebt „Wunder von Hüttenberg“ an

Der TV Wallau informiert:

Nachdem vor Wochenfrist die 1. Runde der Bundesliga-Qualifikation gespielt wurde, treffen sich die sechs verbleibenden Mannschaften an diesem Wochenende in Hüttenberg.

Dort werden drei direkte Qualifikanten ausgespielt, der vierte Platz (und auch der Fünfte?) berechtigt zur Teilnahme an der bundesweiten Endrunde um die letzten Plätze in der A-Jugend-Bundesligasaison 2014/2015.
Das „Wunder von Hüttenberg“ strebt dabei die Wallauer A-Jugend an, die in der letzten Woche nur das Spiel gegen Nieder-Roden gewinnen konnte, und nun mit 0:4 Punkten in das zweite Quali-Turnier starten wird.
Die ersten beiden Punkte werden dabei gegen den alten Rivalen aus Hüttenberg verteilt. Gegen den haushohen Favorit aus Mittelhessen wird viel darauf ankommen, ob man die Rückraumschützen des TVH in den Griff bekommt und diese auch zeitgleich am Zusammenspiel mit dem starken Kreisspieler hindern kann. Nur wenn das gelingt, kann man selbst in den Gegenstoß kommen und somit leichte Tore erzielen. Im Angriff hingegen müssen die sich bietenden Chancen konsequenter genutzt werden, als in der Vorwoche.
Im zweiten Wallauer Spiel am Samstag wartet der bärenstarke Vertreter aus dem Saarland, SV 64 Zweibrücken. Die von Stefan Bullacher trainierten Zweibrücker setzen dabei voll auf ihre offensive Abwehr und die daraus resultierenden Tempogegenstöße. „Eine solche handlungsschnelle und präzise spielende Mannschaft haben wir in dieser Qualifikation noch nicht gesehen“, gibt Timm Dietrich zu. Daher muss man die eigenen technischen Fehler minimieren, um die Zweibrücker immer wieder in das Positionsspiel zu zwingen. Dort sind sie definitiv schlagbar, vorausgesetzt man bekommt die Achse um den wurfstarken Jerome Müller, sowie Patrick Bach und Nils Wöschler in den Griff.
Am Sonntag steht dann das abschließende Spiel gegen den alten Bekannten vom TuS Griesheim an. Während man in der Vorqualifikation souverän gegen die körperlich starken Südhessen gewinnen konnte, sinnen diese nun auf Revanche. Auf Wallauer Seite ist man jedoch siegessicher, da man in den letzten Spielen eine sehr gut funktionierende Defensive stellen konnte, die auch dieses Mal wieder der Schlüssel zum Erfolg sein sollte.
Fehlen werden einzig Adrian Koch und der verletzte Dennis Lohn. Inwieweit Moritz Ströhmann einsatzfähig sein wird, zeigt sich erst während des Aufwärmens. Ansonsten will die Mannschaft mit drei beherzten Auftritten die bisherigen guten Leistungen bestätigen und schauen, was am Ende dabei herausspringt. Dass man sich in der Außenseiterrolle sehr wohl fühlt, hat man in der vergangenen Woche bereits bestätigt. Wer die Mannschaft beim „Wunder von Hüttenberg“ unterstützen will ist herzlich eingeladen!


   

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